19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten, modernes Arbeitsumfeld, Hunde erlaubt.
Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Die Arbeitsatmosphäre ist in der Abteilung, in der ich arbeite, grundsätzlich gut. Jeder trägt seinen Teil dazu bei. Unruhestifter*innen gibt es immer, aber man selbst kann dabei mitwirken, den Tag so angenehm wie möglich zu gestalten.
Ich denke, die Firma hat noch ein paar Dinge aus der Vergangenheit aufzuarbeiten. Teilweise tragen die Leute noch etwas Frust in sich aber ich glaube, wir sind auf einem guten Weg.
Die Work-Life-Balance ist super und war ein großer Punkt, weswegen ich mich letztendlich für die Firma entschieden habe. Wir haben eine 38,5h Woche und wer sich gut einbringt und zeigt, dass er/sie motiviert ist, genießt zusätzlich die Möglichkeit zum Home Office und der freien Arbeitszeiteinteilung. Lange Wochenenden durch einen kurzen Freitag (sofern man das Stundenpensum erreicht) tragen zusätzlich zum Well Being bei.
Mal schauen, was wird :)
Es gibt eine zusätzliche, betriebliche Krankenversicherung. Luft nach oben gibt es gehaltstechnisch immer.
Es gibt viele E-Autos in der Flotte und das Gebäude wurde gemäß einer nachhaltigeren Energiegewinnung gebaut (Solarpanels, etc.)
Der Zusammenhalt ist grundsätzlich gegeben. Leider ist das nicht immer in allen Abteilungen der Fall, aber nur, wenn man ehrlich und offen miteinander umgeht, kann sich auch verbessert werden. Ich habe das Gefühl, dass sich das nach und nach ins Positive entwickelt.
Dazu kann ich zwar nicht viel sagen, aber nach meinen Beobachtungen ist ein guter Umgang gegeben.
Der Chef hat immer ein offenes Ohr und ist nach meinem Gefühl für Kritik und Verbesserungsvorschläge offen. Wir nutzen außerdem ein Softwaretool, mit dem man anonym Feedback zum aktuellen Gemütszustand geben und Vorschläge sowie Ideen einreichen kann.
Hochfahrbare Tische, offene und helle Büros sowie ein wunderschöner Pausenraum machen das Arbeiten echt angenehm.
Wir werden in wöchentlichen Meetings über das aktuelle Zeitgeschehen in der Firma informiert.
Als Frau fühle ich mich nicht benachteiligt.
Die Aufgaben sind umfangreich und vielfältig, es ist aber noch Potenzial da, um diese etwas auszubauen.
Equipment
Sucht erst wieder Azubis, wenn Ihr die Ressourcen habt, sie fair auszubilden – statt sie als billige Arbeitskräfte zu missbrauchen. Schafft eine echte Struktur mit festen Ausbildern und Orientierung, statt alles der Eigeninitiative Unerfahrener zu überlassen. Und: Hört auf, Kritiker wie meinen ehemaligen Kollegen öffentlich zu diffamieren! Seine Bewertung als ‚unverschämt, falsch und respektlos‘ zu bezeichnen, ist eine Frechheit und strafbar nach § 185 StGB (Beleidigung), da es die Ehre verletzt – öffentlich auf Kununu umso mehr. Solche persönlichen Attacken statt sachlicher Auseinandersetzung mit Mobbing, Vertragsbrüchen (Gleitzeit) und Abgängen zeigen mangelnde Professionalität. Wer nicht passt, fliegt raus – das ist toxisch und muss sich ändern. Besser: Reflexion und echte Verbesserungen für ein faires Arbeitsklima.
Der Ausbilder und Chef immer im Homeoffice
Ständig rede und Antwort stehen auf Teams beim Homeoffice chiller
Statt Tankgutscheine gibt es eine Versicherung die keiner wollte ;)
Sobald man zur Tür raus ist wird gelästert
Kommt drauf an welcher
Hauptsache die berechenbaren Stunden werden geschrieben, Kommunikation nur mit wenigen möglich ohne gelinkt zu werden.
Kommt drauf an ob man der Liebling ist
Interessant wie unterschiedlich man allein gelassen werden kann wenn man nicht weiterkommt und Dokumentationen fehlen.
Es wurde zu wenig geredet und informiert
Es sollte für mehr Gleichberechtigung gesorgt werden
Für mich ein Fremdwort
Kommt auf den Standort an
Gab wenig Kontakt
Hätte besser sein können
Es gibt wenigstens die Möglichkeit des Homeoffice.
alles was oben genannt wurde.
Kunden haben einen hohen stellenwert, weil die rechnung bezahlen müssen, ABER sie sind bei weiten keine heiligen. Es ist einfach wieder ein beweis, dass hier nicht auf den Mitarbeiter, sondern auf die Zahlen geachtet wird. Deswegen sollte hier mehr auf den Mitarbeiter geschaut werden, dieser angehört werden und nicht als "boxsack" verwendet werden, während man jeden morgen einen Grund sucht, überhaupt an die arbeit zu kommen.
Es ist eine höchst angespannte, fast schon toxische Atmosphäre. Eine Menge Flurfunk und Lästereien. Vorgesetzte wertschätzen die Mitarbeiter kaum bis gar nicht, sondern sehen nur die Zahlen. "Der Kunde ist König", doch auf Kosten des Mitarbeiters, welcher für alles zur Stellungnahme gezogen wird. Selbst im Krankenstand wird man angerufen. Keine Emphatie, stattdessen hat man das gefühl nichts richtig machen zu können.
Existiert kaum. Überstunden sind die Regel, man wird ermahnt, weil man Überstunden machen muss. Selbst im Krankenstand ist man nicht vor Arbeit durch ständige Anrufe sicher. Alles in Allem sehr schlechte Balance
"Weiterbildung" ist ein Wort, welches spärrlich vom Arbeitgeber verwendet wird. Es ist eher ein "er muss schulung machen, weil wir zu wenig leute haben oder weil einer lange krank ist". Und in der Schulung wird man dann noch angerufen, weil man ja was arbeiten soll.
In der jeweiligen Abteilung ist der Zusammenhalt gut, aber alles darüber hinaus nicht wirklich, weil man weiß, dass um jede Ecke gelästert wird.
Nicht gut und vor allem nicht Menschlich.
Wir haben aufgrund von kunden nichts zu tun -> werden ermahnt und müssen rede und antwort stehen, weil wir nicht genug stunden schreiben, obwohl der vorgesetzte vorher informiert wurde
Einer von uns ist krank -> kein "gute besserung" sondern hat weiterhin anrufe
wir selbst benötigen unterstützung -> es kommen sprüche wie "kriegt ihr den nichts hin"
Wir haben unsere arbeit und können einen Standort nicht mit übernehmen
-> Warum macht ihr denn nichts?
Dabei wird niemals gefragt "Warum?"
Das Mindestmaß ist erfüllt.
Es wird erwartet immer erreichbar zu sein: Teams, Telefonie, Email, wenn notwendig sogar Brieftaube oder Rauchzeichen.
Zu wenig Gehalt für die Arbeit die man machen soll. Zu wenig Gehalt für das ständige unter Druck setzen. Keine Sonderzahlungen um wenigstens den Anschein zu erwecken, dass der Mitarbeiter gewertschätzt wird.
Man arbeitet als Dienstleister. Es gibt immer wieder mal neue Aufgaben. Oft sind diese aber repetetiv.
Die Ausbilder sind sehr engagiert und nehmen sich Zeit für Fragen. Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm, das Miteinander im Team funktioniert gut. Auch die Aufgaben sind abwechslungsreich und geben gute Einblicke in die Praxis. Besonders positiv ist, dass man Verantwortung übernehmen darf und aktiv mitarbeiten kann.
Manchmal sind die Aufgaben etwas einseitig, besonders wenn es viel zu tun gibt und man stärker eingebunden ist. Auch die Ausbildungsvergütung könnte im Vergleich zu anderen Betrieben leicht verbessert werden. Insgesamt überwiegen aber klar die positiven Aspekte.
Die Ausbildung ist insgesamt gut strukturiert. Wünschenswert wäre es jedoch, wenn man noch mehr Einblick in andere Abteilungen oder Fachbereiche erhalten könnte, um das Gesamtbild des Unternehmens besser zu verstehen
Das Arbeitsklima ist angenehm und kollegial. Besonders das Teamgefühl macht vieles einfacher
Die Übernahmechancen sind gegeben, und man bekommt frühzeitig einen Eindruck davon, wie es nach der Ausbildung weitergehen kann. Etwas mehr Infos zu internen Weiterbildungsmöglichkeiten wären hilfreich.
Durch die Gleitzeitregelung hat man einen flexiblen Arbeitsbeginn, was besonders hilfreich ist, um private Termine besser zu koordinieren. Das flexible Kommen und Gehen sorgt für eine gute Work-Life-Balance.
Die Vergütung ist in Ordnung und marktüblich. Luft nach oben gibt es aber, vor allem im letzten Ausbildungsjahr.
Die Ausbilder sind kompetent und hilfsbereit. Sie nehmen sich Zeit für Erklärungen und fördern die Azubis individuell. Manchmal wäre eine noch klarere Struktur in der Aufgabenverteilung wünschenswert.
Die Ausbildung macht größtenteils Spaß, besonders wenn man in abwechslungsreiche Aufgaben eingebunden ist. Kleinere Routinetätigkeiten gehören natürlich auch dazu.
Die Aufgaben sind praxisnah und geben einen guten Einblick ins Berufsleben. Noch besser wäre es, wenn man häufiger selbstständig an Projekten arbeiten könnte.
Es gibt eine solide Abwechslung im Alltag, auch wenn sich manche Aufgaben über längere Zeiträume wiederholen. Insgesamt aber gut ausgewogen.
Im Team herrscht ein respektvoller Umgang. Vorschläge werden gehört, Kritik ist konstruktiv. In hektischen Phasen kann der Ton mal etwas direkter werden.
Tolle Teams die produktives Arbeiten ermöglichen und sehr nette Kollegen.
Gleitzeit mit der Option auf Homeoffice machen das Arbeiten sehr angenehm. Auch sponate private Termine oder längerer Urlaub sind immer möglich.
Sehr gute betriebliche Altersvorsorge und private Krankenzusatzversicherung
Viele E-Autos in der Flotte
Starker Zusammenhalt auch bei großen Herausforderungen.
Kommunikation auf Augenhöhe; jedes Problem wird sich angehört.
Schöne, moderne Büros.
Offene Kommunikation.
Abwechslungsreich, modern, innovativ.
Urlaubsgeld
Trotz stressiger Tage bleibt die Atmosphäre angenehm und es gibt nur selten wirklich schlechte Tage.
Dank der Möglichkeit, regelmäßig im Homeoffice zu arbeiten, muss ich nicht täglich ins Büro pendeln. Kurzfristige Termine, sowohl für private Angelegenheiten als auch für Arztbesuche, lassen sich in der Regel einrichten.
Das Gehalt ist angemessen und wird durch eine betriebliche Altersvorsorge ergänzt.
E-Auto-Quote bei Dienstwagen steigt kontinuierlich. Ladestationen befinden sich unmittelbar vor dem Bürogebäude.
Es besteht ein kollegiales Miteinander, ich schätze die Zusammenarbeit im Kollegenkreis. Regelmäßige Mittagessen tragen zur Förderung des Miteinanders bei.
Ältere und jüngere Kollegen werden gleich behandelt.
Ich schätze den offenen Austausch mit meinem Vorgesetzten, der jederzeit ein offenes Ohr für Fragen und Anliegen hat.
Helle Büroräume und höhenverstellbare Schreibtische tragen zu einem angenehmeren Arbeitstag bei.
In unserem Team herrscht eine offene und respektvolle Kommunikationskultur, Ideen und Anregungen finden Gehör und werden besprochen. In regelmäßigen Company-Meetings informiert der CEO über wichtige Unternehmensneuigkeiten.
Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gehen respektvoll miteinander um.
Jeder Tag ist anders – mein Job bietet ständig neue Herausforderungen und Aufgaben.
Es herrscht ein Arbeitsklima in dem ich gerne zur Arbeit erscheine und das ist mir viel wert.
Die Arbeitszeiten von 38,5 Stunden je Woche sind fair und ohne Schichtbetrieb.
Das Gehalt ist fair und es werden gute Sozialleistungen geboten.
Die Kollegen sind immer freundlich und bereit einander zu unterstützen. Man bekommt dadurch das Gefühl, nicht für sich allein, sondern als Team zu arbeiten.
Die Vorgesetzen verhalten sich verständnisvoll und hilfsbereit. Auch wenn man neu ist und fragen hat, kann diese so oft stellen wie nötig.
Es finden regelmäßig Meetings statt, in denen die Geschäftsführung transparent über Erfolge und Herausforderungen berichtet.
Die Aufgaben sind vielfältig, so dass es nicht eintönig wird. In Einzelfällen kann es etwas stressig sein, wenn etwas schnell gemacht werden muss.
- Homeofficemöglichkeit
- Freiheiten der arbeitsgestaltung
- guter Umgang der Mitarbeiter
- gutes Arbeitsklima
- 13tes Gehalt/Urlaubsgeld
- Schulungen der Mitarbeiter
Eine gute Arbeitsumgebung. Alle sind per "du". Auch der Geschäftsführer und man kann über alles reden und Spaß haben.
Wenn man seine 40 Stunden macht (bzw. 38,5), gibt es keine Probleme. Bei Arztterminen, Tattooterminen oder sonstiges fragt man an und im Regelfall wird dies akzeptiert. Habe nie Probleme damit gehabt. Auch homeoffice ist möglich, wenn man sich nicht wirklich fit fühlt auto zu fahren.
Punkto Weiterbildung ist das so ein Ding. Natürlich soll der Mitarbeiter geschult werden. Grade in der IT ist es wichtig, gewisse Schulungen gemacht zu haben. Auch wenn aktuell noch keine großen Schulungen in Sicht sind, so steht aktiv im Raum wann man diese beginnen kann.
Ein gutes IT Team (in Fulda, habe NOCH wenig mit anderen Standorten und deren IT zusammen aktiv und viel gearbeitet). Wenns brennt, übernehmen die Kollegen Tickets, auch nimmt man Tickets an und unterstützt wo man kann.
Der Abteilungsleiter und der Geschäftsführer sind beide sehr freundlich und haben immer ein Ohr wenn es darauf ankommt. Die Fläche Hierarchie und das "Du" helfen hier ungemein, grade wenn es darum geht, Dinge zu klären die unschön sind (kundenbeschwerde, Probleme intern etc.)
Man hat in der IT einen gewissen Rahmen den man natürlich erfüllen muss. 75% der Anwesenheit (also 6 von 8 Stunden) sollten produktiv genutzt werden. Dies ist voll verständlich und im Regelfall auch umsetzbar.
Es wird nicht immer auf die Finger geschaut und auch Vertrauen entgegengebracht, selbstständig und proaktiv zu arbeiten. Sehr erfrischend.
Kommunikation 4 Sterne. Vieles läuft intern über Teams, Kurzanrufe oder Mails. Ich persönlich finde das "Von Mensch zu Mensch" besser, aber man kann, wenn man was hat auf jeden Fall immer zum reden finden.
Das Gehalt ist für 38,5 stunden fair. Es trifft nicht den Hessischen Mittelwert doch kann man immer mit dem Geschäftsführer reden. Leider gibt es kein 13tes Gehalt bzw. Urlaubsgeld.
Gleichberechtigung sowohl im Lohn als auch gegenüber dem anderen Geschlecht/dem anderen Mitarbeiter ist wichtig und das merkt man auch.
Neben dem "Daily-Business" bekommt man immer wieder Projekte die einen mit neuen Aufgaben konfrontiert. Das erfrischt und hilft auch neues zu lernen, auch wenn man ausgelernt ist.
Das equipment was zur Verfügung gestellt wird und die Ausbildungsvergütung.
Praktisch alles was ich oben genannt habe. Und unter anderem der Fakt dass ausgelernte Arbeitskollegen mehr gefördert werden als Azubis die es nötiger haben, da Sie Ihren Beruf noch nicht mal kennen und
Die Firma nichtmal weiß wie man so jemanden ausbildet. Kein Plan, keine Orientierung oder Interesse an dem Azubi. Nichts. Es muss immer etwas vom Azubi kommen damit er etwas bekommen kann. Auf Ihn zugegangen wird es nicht. Das ist nämlich nicht im Interesse dieser Firma. Vorallem im IT Bereich.
Sucht bitte erst wieder nach Azubis wenn ihr die entsprechenden Ressourcen/ die entsprechende Kapazität dafür habt und benutzt sie nicht einfach als billige Arbeitszeitkraft.
Die Arbeitsatmosphäre ist grauenvoll. Man fühlt sich durchgehend nur unterdrückt von ausgelernten Arbeitskollegen die sich täglich mit dir vergleichen und dir ins Gesicht sagen dass du kein Beitrag zur Firma leisten/nichts machst und es dann als Arbeitszeitbetrug abstempeln. Dazu kommt das Thema „mobbing“ auch nur zu häufig vor aber wird nie wirklich aus der Welt geschaffen stattdessen wird es sogar weiterhin von den Schuldigen gefördert und es wird nichts unternommen. (Es sind allein dieses Jahr viele Personen gegangen, entweder eigener Schuld oder meistens wegen der Arbeitsatmosphäre/Arbeitskonditionen/Work-Life Balance.
Die Firma gibt nur denjenigen nur Chancen, die auch entsprechend in der Firma aufgewachsen sind (alle vor der Fusionierung) außer Azubis, da sie nicht mehr entsprechend ausgebildet werden.
Die Arbeitszeiten waren anfangs in Ordnung, da ich Arbeitsvertrag im „Gleitzeit-Modell“ hatte. Dies wiederum hat sich in den folgenden Monaten immer geändert. Ab einem bestimmten Punkt sollte ich immer um 08:00 kommen und Zwangsweise um 17:00 erst gehen. (Trotz Gleitzeit und dem tätigen einer halben Stunde Pause). Dazu muss man auch hinzufügen dass bei dem Punkt „Warenannahme“ die wahrscheinlich besteht keine Pause tätigen zu können, was diesen einen Stern umso sinnvoller macht. (Was im
Vertrag steht wird nicht eingehalten).
Die Ausbildungsvergütung ist fair aber auch wenig je nachdem was man lernt. Unterschied ist:
-(Azubi)Fachinformatiker bekommt mehr.
-(Azubi)Kaufmann für IT-Systemmanagment bekommt weniger
IT Ausbilder ist nie da, die Firma hat laut Ausbilder keine Ressourcen um entsprechend Azubis auszubilden oder mit Anstand zu behandeln.
Kein Spaß, wenn man Azubi ist wird man einfach in die Warenannahme der kopier Technik gesteckt. Man bekommt kein Spaß bei der Arbeit bei nur hin und her Lästerei von Standort zu Standort und Abteilung zu Abteilung.
Aufgaben sind bei einem Azubi nur folgende:
- mach alles auf eigen Initiative und informier dich selbst.
-Hotline
-Warenannahme weil die Technik unterbesetzt ist.
- bekomm unnötige Aufgaben, damit du irgendwie beschäftigt bist.
Ist praktisch keine vorhanden. Als Azubi machst du die oben genannten Sachen wahrscheinlich für den Rest deiner Ausbildung bei jetzigem Stand.
Respekt wird gegeben aber von den Älteren Kollegen meistens nur ausgenutzt und es herrscht keine Gleichgültigkeit sondern nur ein Konkurrenz Kampf um die höhere Position.
So verdient kununu Geld.