11 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
ALLES - bis auf das Team in meiner Abteilung.
Das über den Missstand hinweggesehen wird.
Das Team Fertigung braucht dringend Schulungen in Teamfähigkeit und Zusammenhalt.
Die Atmosphäre wird von den langjährigen Kollegen vermiest. Man wird nicht im Team aufgenommen oder akzeptiert. Es wird sehr viel hinter dem Rücken geredet.
1000%
In der Fertigung nicht vorhanden. Obwohl der Teamleiter alles versucht. No Chance - die älteren Kollegen lassen dies nicht zu.
Was ich gesehen habe war ok
Einfach top. Würde das nach unten gespielt werden, wäre es der wahre Traumjob. Leider kommt es unten nicht an.
Die Kommunikation mit den Vorgesetzten und der Verwaltung ist einwandfrei. Mit Respekt und auf Augenhöhe. Die Kommunikation in der Fertigung ist gleich null unter den Kollegen.
Auch hier: Verwaltung und Vorgesetzte einwandfrei. Unter den Kollegen eine Katastrophe
-Gelebte Familienfreundlichkeit
-Sehr engagierte Personalabteilung, die sich gerade auch um den Menschen im Kollegendasein kümmert
-Interessantes Aufgabenspektrum
Abteilungsdenken in einigen Bereichen
-Motivierte Mitarbeiter gezielter fordern und fördern
-Führungskräfte weiter bzgl. Kommunikation und Führungsaufgaben schulen
-Mehr Aufwand in das nachhaltige Abstellen von Fehlerursachen investieren
In meinem Bereich konzentriert und fokussiert, der Teamgedanke ist sehr ausgeprägt, man unterstützt sich wo man kann, auch Zeit für ein nettes Wort wird sich genommen.
Außerhalb der Branche relativ unbekannt. Eventuell könnte man das Budget für die lokalen Marketingaktivitäten erhöhen, um einfacher neue Kollegen zu gewinnen und auch regional bekannter zu werden.
Es wird alles gemacht, um den Mitarbeitern ein hohes Maß an Flexibilität zu ermöglichen. (38h Woche, flexibles Home-Office bei Eignung, Gleitzeit ohne Kernzeit, flexible Urlaubsgestaltung, Kindernotbetreuung, Teilzeit möglich in verschiedenen Ausprägungen)
Sehr viele „Eigengewächse“ sind inzwischen in Führungspositionen, trotz flacher Hierarchien ist ein Aufstieg bei Eignung und Einsatz intern möglich.
Es wird auf eine gleiche Bezahlung für gleiche Tätigkeiten geachtet, in Anlehnung an den IG Metall Tarif. Dienstreisen werden sehr gut entlohnt
Hier wurden die Bemühungen verstärkt, dieses ist für das Unternehmen zunehmend wichtig. Das Unternehmen kommt seiner sozialen Verantwortung engagiert nach
In meinem Bereich vorbildlich
Arbeitsbedingungen sind alters- und alternsgerecht gestaltet, es besteht für alle Kollegen die Möglichkeit in Teilzeit zu arbeiten oder innerhalb des Unternehmens bei Eignung andere Tätigkeiten zu übernehmen
Insgesamt gut und engagiert, Kommunikation und Mitnahme/Teilhabe von Mitarbeitern vereinzelt ausbaufähig
Modernes Gebäude, auf Ergonomie wird geachtet, Arbeitssicherheit hat einen sehr hohen Stellenwert
Flurfunk wird von unzufriedenen Kollegen mitunter als Sprachrohr benutzt. Dieses könnte vielleicht durch eine transparentere Kommunikation von oben eingedämmt werden. Auch allgemein gibt es im Bereich der Kommunikation gerade abteilungsübergreifend Potential
Persönliche Eigenschaften wie z.B. Herkunft, Alter und Geschlecht spielen keine Rolle im betrieblichen Alltag.
Sehr interessante und abwechslungsreiche Aufgaben in meinem Bereich
Die Arbeitszeiten sind flexibel und es gibt grundsätzlich interessante Aufgabenbereiche.
Führungskräfte gezielt weiterbilden - gerade im Bereich Mitarbeiterführung und Kommunikation. Mehr Offenheit für neue Ideen und konstruktive Kritik ernst nehmen.
Persönliche Belange werden berücksichtigt.
Das Gehalt erscheint im Verhältnis zur geleisteten Arbeit vergleichsweise gering. Zusätzliche Leistungen sind vorhanden.
Entscheidungen fühlen sich intransparent an. Die fehlende Kommunikation führt oft zu unnötigen Fehlern.
Es gibt keine offensichtliche Diskriminierung, jedoch wirken Karriereentscheidungen teilweise subjektiv und wenig nachvollziehbar.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und fachlich interessant. In der Umsetzung fehlt jedoch häufig die strategische Ausrichtung oder klare Zieldefinition.
Man kann eigene Ideen mit einbringen und umsetzen
Angemessenes wenn auch nicht üppiges Gehalt
Die Möglichkeit auf "Montage" die Welt sehen zu können und damit zusätzlich Geld zu
verdienen
Flexible Arbeitszeiten und Home Office
Günstige Lademöglickeiten für E-Autos
Einige wenige Kollegen sind chronisch unzufrieden ziehen damit aber das Klima
beträchtlich runter
Fertigung Maschinenpark aufrüsten/erneuern. Agieren statt reagieren. Kürzere
Entscheidungsprozesse
Für mich sehr zufriedenstellend, es gibt aber durchaus Abteilungen die unzufrieden sind, dies stört das Gesamtbild
Durchschnittlich
Urlaub relativ unkompliziert zu bekommen. Home Office 40% nach Bedarf, sehr familienfreundliches Unternehmen, Gleitzeit, Sonderurlaub, Stundenkonto
Die für die Tätigkeit nötigen Schulungen werden bewilligt und durchgeführt. Durch die flache Hierarchie aber nicht viele Aufstiegsmöglichkeiten
Immer Pünktlich und für die Region Emsland wohl angemessen, aber kein Vergleich zur Bezahlung in Ballungszentren. Nur schleppender Inflationsausgleich
PV-Anlage, Umweltbewusstsein wird in alle Entscheidungen mit einbezogen. Defi wurde endlich angeschafft
Super
Gut bei meinen Vorgesetzten
Modernes Gebäude und Büros mit Klimaanlage. In der Fertigung könnte mit neuen
Maschinen aufgerüstet werden
Könnte etwas transparenter sein. Es gibt die Betriebsversammlung und regelmäßigen Newsletter aber den aktuellen Stand und Erfolge des Unternehmens bekommt man zu selten mit. Positiv, es gibt eine Mitarbeitervertretung
Nichts negatives aufgefallen
Ja durchaus, und Abwechslungsreich
Work Life Balance!!!
Das Magazin ist oft nicht besetzt, was ernorm viel Arbeitszeit in Anspruch nimmt. Vielleicht könnte man da mal schauen ob es eine Möglichkeit gibt schneller an Bauteile zu kommen, sodass die Mitarbeiter nicht warten müssen
Für gut geleistete Arbeit gibt es selten Wertschätzung. Mitarbeiter die schon eine längere Zeit im Betrieb arbeiten werden fast gleichgestellt mit einer Person die gerade erst im Betrieb anfängt.
In den letzten Jahre musste ich leider feststellen, dass das Image der Firma komplett am Leiden ist!
Die Work Life Balance ist in dem Unternehmen komplett gegeben. Urlaub wird in der Regel immer genehmigt und auch so, falls man mal Termine hat werden spontane Anträge schnell genehmigt. Es besteht die Möglichkeit auf eine 4 Tages Woche, Gleitzeit, Sonderurlaub, Stundenkonto etc.
Karriere kann man nicht machen. Hast du kein Techniker oder Meister bleibst du ein Produktionsmitarbeiter. Eine gute persönlichkeitsentwicklung bekommt man im Service!
Pluspunkt, Gehälter werden immer rechtzeitig überwiesen! Aufstiegsmöglichkeiten sind eigentlich garnicht gegeben. Gehalt könnte besser bei Mitarbeitern die schon länger im Betrieb arbeiten
Protect People and Planet
Zu den Mitarbeiter kann man nur Lob aussprechen, mit allen kommt man gut klar und auch privat wird sich regelmäßig getroffen. Den Zusammenhalt der Mitarbeiter würde ich als stark bewerten
Langjährige Mitarbeiter werden nicht geschätzt. Kommt sogar vor das welche mit einer saftigen Abfindung den Betrieb verlassen müssen. Wobei sehr gute Arbeit geleistet wurde.
Falls in der Poduktion eine Konfliktsituation entsteht wurde sie auch schnell wieder beseitigt. Der Werkstattleiter sieht und handelt entsprechend sehr gut. Nur sind im oft die Hände von oben gebunden. Von „oben“ kommen keine klaren Anweisungen, es wird ein Lösungsvorschlag geboten aber da kann man auch schon mal Jahre warten oder es verfliegt wieder.
Da ich selber in der Produktion war, kann ich auch nur diese bewerten. Die Geräte sind komplett veraltet, es werden präzise arbeiten mit Maschinen gemacht die komplett unrund laufen. Ein No Go! Ob in Zukunft was geplant ich weiß ich leider nicht
Kommunikation ist eher mau, innerbetriebliche Stellen werden ohne Ankündigung in der Produktion an bestimmte Personen verteilt. Erst wenn es soweit ist bekommt man Bescheid, dies hat zu Folge das sich Mitarbeiter benachteiligt fühlen oder gar ausgegrenzt. Man wird nicht gesehen
Man hat das Gefühl es werden bestimmte Leute „rausgepickt“
Angenehme Arbeitsbelastung, die Aufgaben kann man sich verschieden über den Tag verteilen. Selten kommt es vor das man in der ganzen Woche die gleiche Arbeit verrichtet. Es sind interessante Aufgaben und durch die enge Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen wird es nie langweilig.
den Chef und insbesondere seine ganze Familie - alle fest im Unternehmen verwurzelt: Vater als Firmengründer und Pensionär, Mutter als ehemalige Mitarbeiterin in der Verwaltung (Buchhaltung?), Schwester im Mutterschutz und danach hoffentlich wieder in der Geschäftsführung oder anderswo in der Firma verortet.
Ansonsten gut bewerte ich monatliche Tankgutscheine, Angebot für Kostenübernahme Fitnessstudio, wöchentlicher Obstkorb, gemeinsame Weihnachtsfeiern, offene Unternehmenskultur insbesondere beim GF aber auch zumindest in den verwaltenden Abteilungen die ich kennen gelernt habe: Administration, DataEvaluation, Sales/Vertrieb, Research and Development, Marketing, QS, Konstruktion, die anderen (Fertigung etc. ) kann ich nicht beurteilen
das wurde schon deutlich: Entscheidung direkter Vorgesetzter seit einiger Zeit häufig diametral anders als von mir erwünscht oder für meinen Arbeitsstil geeignet. (könnte natürlich auch an mir gelegen haben, war vorher aber 4 Jahre kein Problem für mich - seit 6 Monaten dann jetzt schon)
bis der (finanzielle) Turnarround geschafft ist, könnte in meiner (ehemaligen) Abteilung insbesondere jetzt nach mehrfachem Personalabbau (von dem ich auch betroffen war) mal eine der mittleren beiden Führungsebenen wegfallen (wir hätten da 4 vom Geschäftsführer, Abteilungsleiter, Gruppenleiter, Mitarbeiter): dann aber bitte nicht (wie mich) kündigen sondern degradieren. Mancher schlechte Häuptling ist ein guter Indianer!
einzelne Büros, bisher gute Möglichkeiten für Nutzung Home-Office
eigentlich aus Mitarbeitersicht eher gut für Umweltbewußtsein, Soziale Projekte, Nachwuchsförderung in Kooperation mit (Grund)schulen, Sponsoring nach Mitarbeitervorschlägen u.a. Sportvereine, Kirche, mildtätige Zwecke zu Weihnachten. Best Picture Award für Mitarbeiter Fotos, Geschenkeaktion für Waisenhaus (Mitarbeiter besorgen Geschenke für Kinder zu Weihnachten) etc. etc.
Geschäftsführung und Marketing offen auch für unkonventionelle Vorschläge. Aber es ginge im Moment noch besser: Anschaffung eines Defibrilators wird bisher zur Zeit wegen wirtschaftlicher Situation der Firma weder unterstützt noch übernommen oder beteiligt. .... aber Aktion läuft ja zur Zeit noch ...
flexible Arbeitszeitgestaltung insbesondere bei Problemen wie Schwerbehinderung, Kinder im Kindergarten, Eltern Pflegefall, sehr familienfreundliches Unternehmen
externe Schulungen können angefragt werden, können aber wenn sie Geld kosten auch schon mal abgelehnt werden. interne Schulungen und TOKAT (Transfer of Knowlege and Technologie) excellent
ich hatte einen 30Stunden/Woche Teilzeitvertrag. Hochgerechnet auf eine Vollarbeitsstelle am Ende des Tages befriedigendes Gehalt aber weniger als in früherer Tätigkeit bei einem anderen Arbeitgeber und weniger als ich mir an Gehaltsvorstellung jetzt nach Ausscheiden für meinen nächsten Job vorstelle
Mülltrennung und Anschaffung einer PV-Anlage sehr umweltbewußt. Auch sonst wird auf Umweltaspekte geachtet. Wallboxen für EAutos auf Firmenparkplatz, Sozialbewußtsein oben und unten gut, In der mittleren Führungsebene leider nur schwer zu finden (ich suche teilweise noch aber jetzt bin ich nicht mehr dabei)
in meinen Teams arbeiteten alle proaktiv und offen für Anliegen der Kollegen
ich gehöre zu den ältesten und fand den Mix sehr gut, war auch an Ausbildung "für die jüngsten" beteiligt - das klappte aus meiner Sicht excellent
perfekt, offen und tolerant 4 Jahre lang, das letzte Jahr leider nicht mehr
noch mehr Homeoffice (90% oder 100%) fände ich passend. Nach Corona mit der 60/40% Regelung weiterzumachen (60%Präsenzpflicht) war für mich mit weiter Anreise zwar akzeptabel, aber nur weil es Ausnahmen wie höhere Gewalt gab (Strassenbaustellen, Treckerdemos, Glatteis, Kinder krank, etc.)
im Prinzip funktioniert der Flurfunk, von oben nach unten über Führungskräfte ist noch Luft nach oben
als Schwerbehinderter Berücksichtigung meiner Defizite. Frauen sind vergleichsweise gut vertreten in Führungspositionen und überhaupt im Team. Vor einem Jahr leitete eine Frau "meine" Abteilung das war super. Der Nachfolger (männlich) ... (kein Kommentar höchstens er ist noch neu ...)
hier gibt es für jeden eine Aufgabe, die zu seinen Neigungen passt. Gute Rücksichtnahme auf Vorlieben und Schwächen bzw. Wegdelegieren von Tätigkeiten, die andere lieber und besser machen
Familienbetrieb
Vorgesetzt sollten klare Strukturen schaffen.
Immer noch gut.
38h Woche, gleitende Arbeitszeit,
War schon immer gut.
Informationsfluss kann noch verbessert werden.
Gleitzeit, qualitrain, 38h Woche
Kein Inflationsausgleich. Es ist ein kommen und gehen, aber wenn man bei der Konkurrenz mehr verdient auch kein Wunder.
Servicetechniker müssen viel mehr verdienen (monatliches Gehalt). So wie er jetzt bezahlt wird, wird er nicht wert geschätzt.
Die Arbeit wird nicht wirklich wert geschätzt. Arbeitsatmosphäre an sich ist locker.
Es gibt eine 38h Woche und Gleitzeit. Überstunden können eigentlich immer abgefeuert werden und man bekommt idR. Immer Urlaub wann man möchte.
Das Gehalt ist für einen "normalen" Industriemechaniker OK. Da man aber auch immer gleichzeitig Servicetechniker für weltweite Einsätze On-/Offshore ist, sieht es schon anders aus. Man bekommt zwar was extra wenn man unterwegs ist, aber das monatliche Gehalt eines Servicetechniker, der auch mehrere Wochen am Stück alleine durch die Welt reist, ist nicht gerechtfertigt. Es sollte viel höher ausfallen als bei einem Industriemechaniker.
Man bekommt auch Urlaubs und Weihnachtsgeld.
Wenn man bestimmtes Werkzeug benötigt, wird es besorgt. Man kann auch mitentscheiden welches besorgt wird. Teurere Anschaffungen werden eher nicht gemacht. Arbeitsbedingungen sind sonst gut.
Die Arbeit ist umfangreich.
Gutes Gehalt
Die Möglichkeit im Ausland Geld zu verdienen
Flexible Arbeitszeiten
Keine Wertschätzung
Teils schlechte Vorgesetzte
Die Firma hat Vorrang
Besserer Umgang mit Mitarbeitern
Bessere Weiterbildungs- Aufstiegsmöglichkeiten
Bessere Kommunikation
Es findet so gut wie keine Weiterbildung
Aufstieg nur nach Kündigung / Rente eines Mitarbeiters
Urlaubs und Weihnachtsgeld
Bonus bei gutem Geschäftsjahr
Die Möglichkeit im Ausland Geld zu verdienen
Umgang von „oben“ mit den MA
Ausbildung komplett umgestalten
Technik erweitern
Maschinen, Werkzeug und Systeme erneuern
Gehälter anpassen
Besserer Umgang mit den Kollegen
Ist in dem Beruf meistens einheitlich
So verdient kununu Geld.