5 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Stimmung am Arbeitsplatz ist sehr unmotiviert und entmutigend auf fast allen Arbeitsbereichen. Die gleichen Fehler tauchen immer wieder auf, egal wie sehr man versucht, sie zu ändern. Alle sind unterbezahlt, daher ist es unmöglich, in einer motivierten und produktiven Arbeitsatmosphäre zu arbeiten. Es kostet mehr Zeit, motiviert zu bleiben, als die eigentliche Aufgabe zu erledigen.
Grundsätzlich funktioniert dies gut. Man kann seine Zeit ziemlich frei einteilen, wenn das Projekt, an dem man arbeitet, es zulässt.
Für jüngere, am Anfang ihrer Karriere stehende Menschen gibt es sehr gute Entwicklungsmöglichkeiten. Nach einem bestimmten Level und Kenntnisstand kann man sich jedoch nicht weiterentwickeln. Die Geschäftspolitik des Unternehmens basiert darauf. Die Tür steht für günstige Berufsanfänger weit offen, aber sobald sie Kenntnisse und Erfahrungen gesammelt haben, ist es schwierig, eine Möglichkeit für den Aufstieg oder eine angemessene Bezahlung zu finden. Daher ist die Frustration hoch und es mangelt an qualifizierten, professionellen Mitarbeitern im Unternehmen.
Das Positivste, was man hervorheben kann, sind die Kollegen. Die Atmosphäre ist immer sehr jugendlich und extrem freundlich.
Nicht kompetente Personen arbeiten in Führungspositionen, sondern solche, die sich dies erkämpfen können, nicht aufgrund ihrer fachlichen Kompetenz. Es ist ziemlich instabil, wie Probleme behandelt und nach oben oder unten kommuniziert werden. Dies führt kurz- und langfristig zu erheblichen Problemen.
Unklare und intransparente Kommunikation.
In einem unqualifizierten Job kann man besser verdienen. Gehaltserhöhungen sind selten und ihre Bewertung dauert Monate. Kein Bonus und nicht einmal eine Inflationsprämie.
Man kann sehr interessante und aufregende Partner und Projekte kennenlernen. Deshalb ist es vielleicht am interessantesten, hier zu arbeiten.
- Die Kollegen
- Projekte/Kunden
- Freiheit sich einzubringen
- Gehalt
- Bevorzung von Leuten, durch PO's (andere werden nicht schlecht behandelt, es wird nur bevorzugt für Lieblinge entschieden)
Wenn es schon schwer fällt gerechte Gehälter zu zahlen, bietet wenigstens mehr Perks an. Ihr bietet zum Beispiel einmal im Monat Teamessen an, wo das Team einen Zuschuss erhält. Erwähnt das ruhig bei euren Jobausschreibungen. Es ist immerhin etwas.
Macht mehr Tranings mit den leitenden Personen, damit es eine klare Linie gibt.
Und man nicht hoffen muss einen guten Teamlead zu bekommen.
Es werden viele Berufseinteiger eingestellt, trotzdem wundern sich einige PO's warum Tickets lange dauern. Hier ist das Mindset vom Management falsch.
Wollt ihr gut & schnell, müsst ihr Seniors einstellen, wo wir dann aber wieder beim Gehalt wären.
Die Kollegen sind super freundlich und hilfsbereit. Es kommt sehr oft vor, dass privat gemeinsam was unternommen wird und so Freundschaften entstehen.
Gutes Image, durch gute Projekte
Hängt stark von der Projektlage ab. Wenn nicht viel los ist entspannt.
Leider werden einige (nicht alle) Projekte zeitlich knapp geplant. Leute sitzen sehr oft bis spät Abends noch da.
Das ist aber generell ein Agenturproblem und nicht 3pc-exklusiv.
Dafür kann man die gesammelten Überstunden (die protokolliert werden) dazu nutzen um früher zu gehen.
Jeder hat hier gute Chancen aufzusteigen, wenn man bereit ist sich ins Zeug zu legen.
Weiterbildung gibt es in Form von z.B. Udemy usw.
Gehalt ist absolut schlecht.
Bei 3pc arbeitet man für die tollen Kunden, nicht für das Gehalt.
Als Senior verdient man hier so viel wie ein Junior, in anderen Firmen.
Man kann sich also vorstellen was dann wohl Mid-Level, Juniors und Azubis hier verdienen.
Deswegen fällt es der Firma auch schwer Seniors einzustellen. Stattdessen setzt man auf Berufseinsteiger.
Dadurch ensteht seit Jahren folgender Ablauf:
Berufseinsteiger wird eingestellt -> wird über die Jahre zum Senior -> kriegt aber nicht das entsprechende Gehalt -> Verlässt die Firma -> wird mit einem Berufseinsteiger ersetze -> Repeat.
Perks gibt es nicht. Wer z.B. ein BVG-Abo hat und das gerne übernommen haben möchte, muss sich das verhandeln. Generell muss man sich hier alles verhandeln.
Das liegt aber nicht daran, dass die Firma so gemein ist. Eher daran dass es überwiegend Kunden aus Kunst, Kultur und dem öffentlichen Sektor sind.
diese haben wenig Budget und bringen und verhältnismäßig wenig Geld.
Dafür muss man hier nicht für Konzerne arbeiten, für die man eig. nicht arbeiten wollen würde.
Der Müll wird getrennt.
Mit das Beste an der Firma.
Respektvoller Umgang, egal wie alt man ist
Hängt leider extrem stark vom Vorgesetzen ab. Da gibt es keine klare Linie wie Teamleads ihre Teams führen sollen, jeder macht wie er/sie denkt. Es gibt Teamleads die einen unterstützen und mit denen man offen reden kann und welche, die deutlich strenger sind wo man sich gar nicht traut etwas zu sagen.
Bei mir hatte ich vorher einen tollen Teamleiter, der extrem hilfsbereit war und sich immer für das Team eingesetzt hatte. War stets transparent und hatte immer ein offenes Ohr. Leider verlies er die Firma. Neuer Teamlead ist noch sehr unerfahren und nimmt sich eher zurück.
Es wäre schön, wenn die Teamleads mehrere Workshops kriegen könnten, damit es eine klare Linie in der Firma gibt und man nicht auf sein Glück hoffen muss, im richtigen Team zu landen.
Ähnlich bei der Projektleitung.
Der Chef selbst ist OK. Verhält sich stets respektvoll und ehrlich gegenüber den Leuten. Den Druck lässt er eher bei den Teamleads aus, kriege davon selbst also nichts mit.
In Projekten und den Teams selbst, gut. Mangelhaft ist jedoch die Kommunikation vom Management. Man wartet teilweise ewig auf eine Entscheidung oder Feedback und muss mehrmals nachfragen.
Bei bestimmten Projektleitern merkt man schon deutlich, wer ihre Lieblinge sind. Die bekommen auch eher neue Projekte, während andere Supporttickets abarbeiten dürfen.
Die Projekte sind mit einer der Gründe warum die Firma so interessant ist.
Tolle Kunden, für die man gerne und gewissenhaft arbeitet
Das Ziel ist immer, vorne in der Entwicklung dabei zu sein. Das ist nicht immer einfach, aber spannend.
Mehr Pflanzen?
Wir alle zusammen machen die Atmosphäre. Ich finde sie sehr gut. Komme gut mit den Kollegen und Kolleginnen zurecht.
Man profitiert auch vom Image der Kunden. Sehr angesehen Agentur.
Es wird sehr darauf geachtet, dass individuelle Wünsche berücksichtigt werden.
Man kann nie genug lernen. Viel Training on the Job, was aber auch ok ist.
In den dürren Berliner Jahren war es nicht so üppig. Mittlerweile ist das in Ordnung
Angeblich wird jedes Jahr weniger Strom verbraucht. Darüber hinaus aber auch alles sehr hohes Umwelt- und Sozialbewußtsein
Ist gut.
Branchenbedingt gibt es in der jungen Industrie noch nicht viele älter Mitarbeiter.
Es gibt wenig Hierarchie. Wichtiger sind die Rollen und die damit verbundenen Kompetenzen.
Alles bestens. Helles Büro.
Das Unternehmen wird immer transparenter. Mittlerweile sind die wesentlichen Information zum Unternehmen für jeden jederzeit abrufbar.
Fast nur spannende Kunden. Viel "Weltverbesserung", was ich persönlich aber sehr schätze.
Jeder kann sich seine Arbeit ziemlich flexibel einteilen. Es zählt das Ergebnis.
Wenn man was lernen will, kann man das.... Aber eher nach dem Prinzip Training on the Job, was mir entgegen kam, da ich nicht so ein Theoretiker bin.
Sehr familienfreundlich. Wahrscheinlich liegt es an der Art Projekte, dass man keine Spitzenverdienste erzielen kann. Der eigentlich alles ganz ordentlich.
Wir haben uns aktiv von der Geschäftsführung bezahlt für die Integration von Flüchtlingen eingesetzt.
Kann man nicht sagen, weil das Team eher insgesamt sehr jung ist.
Naja, mit jedem Vorgesetzten kommt man vielleicht nicht zurecht. Allerdings sind die Hierarchien sehr flach, was für wenig Konflikte sorgt.
Super Büro
Sehr hohe Frauenquote
Sehr spannende Projekte, wenn man eher im gesellschaftlichen Bereich was machen möchte.
Wunderschönes Großraumbüro mit viel Tageslicht. Im Sommer oft sehr, sehr warm aber Ventilatoren und Eispausen helfen :)
Wechsel unter den Gewerken möglich.
Freundliches Miteinander unter den Kollegen.
Man wird direkt in wichtige Projekte miteingebunden.
Große Kunden, spannende Projekte und nebenbei Kleinigkeiten für das Tagesgeschäft