11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist einfach super! Ich komme jeden Tag sehr gerne ins Büro. Trotz der Möglichkeit, zwei Tage pro Woche im Homeoffice zu arbeiten, bin ich oft vor Ort – einfach, weil es so schön ist, Zeit mit dem Team zu verbringen. Ein besonderes Highlight sind unsere Bürohunde, die regelmäßig da sind und mit ihrer guten Laune jedem den Tag versüßen.
Jede*r, der hier arbeitet, ist motiviert und brennt für das Unternehmen und die Dentalindustrie. Wer hier nur „Dienst nach Vorschrift“ machen möchte, ist wahrscheinlich nicht am richtigen Platz – Leidenschaft und Teamgeist stehen bei uns im Mittelpunkt.
In der Vergangenheit gab es ein paar Teammitglieder, die mit ihrer negativen Einstellung die Stimmung etwas getrübt haben. Diese Personen sind mittlerweile nicht mehr im Unternehmen – seitdem ist das Arbeitsklima einfach großartig! Ich vermute übrigens, dass einige der älteren negativen Bewertungen hier von genau diesen ehemaligen Mitarbeitenden stammen. Heute ist das Team komplett anders: motiviert, positiv und mit richtig guter Energie.
Ich finde, das Image von 3Shape passt absolut zur Realität. Nach außen wird ein modernes, internationales und innovatives Unternehmen gezeigt – und genau so erlebe ich es auch im Alltag. Wir arbeiten mit Leidenschaft an wirklich spannenden Themen, die die Dentalindustrie verändern, und man spürt, dass alle stolz darauf sind, Teil davon zu sein.
Besonders schön finde ich, dass die offene, herzliche Kultur, die man in Präsentationen oder auf Events wahrnimmt, wirklich echt ist. Wir sind ein junges, motiviertes Team, das sich gegenseitig unterstützt – das ist kein Marketing, sondern gelebter Alltag.
Natürlich entwickelt sich jedes Unternehmen weiter, aber ich habe das Gefühl, dass 3Shape sehr bewusst daran arbeitet, sowohl intern als auch extern ein authentisches und positives Bild zu vermitteln – und das gelingt meiner Meinung nach sehr gut.
Die Work-Life-Balance empfinde ich als sehr ausgewogen. Natürlich gibt es Phasen, die etwas stressiger sind – zum Beispiel rund um größere Projekte oder Messen – und ruhigere Zeiten, etwa im Sommer. Damit kann man aber gut umgehen und planen.
Wir sind ein kleines, motiviertes Team, das gemeinsam anpackt – da kommt es gelegentlich vor, dass man mal etwas länger bleibt. Gleichzeitig haben wir aber eine große Flexibilität in unserer Arbeitszeitgestaltung: Man kann zwischen 7:00 und 10:00 Uhr starten und entsprechend zwischen 15:00 und 19:00 Uhr Feierabend machen, je nachdem, was am besten zum eigenen Rhythmus passt.
Zudem besteht die Möglichkeit, bis zu zwei Tage pro Woche im Homeoffice zu arbeiten. Viele nutzen das flexibel – insbesondere bei Kollegen die Kinder haben.
Überstunden werden nicht ausbezahlt, aber man kann sie flexibel abbauen, solange es mit den laufenden Aufgaben abgestimmt ist. Hier herrscht viel Eigenverantwortung: Jeder achtet selbst darauf, seine Arbeitszeit im Blick zu behalten, Pausen zu machen und rechtzeitig abzuschalten. Sollte es einmal zu viel werden, kann man das offen mit der Führung besprechen – da wird immer Verständnis gezeigt und eine Lösung gefunden
Bei 3Shape gibt es gute Möglichkeiten zur Weiterentwicklung – fachlich wie persönlich. Wer Eigeninitiative zeigt, Verantwortung übernimmt und seine Ziele klar kommuniziert, wird hier gehört und unterstützt.
Es gibt interne Trainings und auch internationale Austauschmöglichkeiten, die aktiv gefördert werden. Natürlich sind wir in der DACH-Organisation ein kleineres Team mit begrenzten Hierarchien, aber wer offen für Neues ist, findet viele Chancen – auch global.
Ich bin seit über sechs Jahren dabei, habe bereits vier verschiedene Rollen übernommen und leite heute ein eigenes Team. Wer motiviert ist und sich proaktiv einbringt, kann hier wirklich viel erreichen.
Das Gehalt liegt im marktüblichen Bereich für ein mittelständisches Unternehmen – man sollte es also nicht mit großen Konzernen vergleichen. Dafür bekommt man aber viel Freiheit, seine Arbeit eigenständig zu gestalten, Verantwortung zu übernehmen und wirklich etwas zu bewegen.
Ich persönlich sehe keinen Unterschied in den Gehältern zwischen Frauen und Männern – hier zählt Leistung, Engagement und Verantwortung, nicht das Geschlecht. Bei uns haben alle Mitarbeitenden einen variablen Gehaltsanteil zwischen 10–25 %, abhängig von der jeweiligen Rolle. Dieser setzt sich aus Unternehmenszielen und individuellen Zielen zusammen.
Bei den Sozialleistungen gibt es bereits einige sehr gute Angebote, z. B. eine betriebliche Altersvorsorge, eine betriebliche/private Zusatzkrankenversicherung und das Deutschlandticket. Außerdem gibt es im Büro regelmäßig einen Obstkorb sowie kleine Snacks, und hin und wieder organisieren wir ein gemeinsames Mittagessen im Büro.
Das Thema Sozialleistungen wird offen diskutiert und hat eine hohe Priorität – man merkt, dass hier kontinuierlich daran gearbeitet wird, das Angebot weiter auszubauen.
Im globalen Kontext engagiert sich 3Shape bereits stark für Umwelt- und Sozialthemen. Es gibt viele tolle Initiativen, wie nachhaltigere Produktentwicklung, gemeinsame Aktionen zum Müllsammeln an Stränden oder Baumpflanzaktionen als Teamevents – das finde ich wirklich vorbildlich.
Lokal in der DACH-Organisation könnte man diesem Thema noch etwas mehr Aufmerksamkeit schenken. Erste Schritte sind da, aber es gibt sicherlich noch Potenzial, um auch hier das globale Engagement stärker sichtbar zu machen und lokale Nachhaltigkeitsaktionen auszubauen.
Trotzdem ist das Bewusstsein für Umwelt und Gemeinschaft eindeutig vorhanden – und ich finde es gut, dass das Thema zunehmend mehr in den Fokus rückt.
Ich habe noch nie in einem Unternehmen gearbeitet, in dem alle im Team so nett, offen und hilfsbereit sind. In der DACH-Organisation sind wir ein junges, motiviertes Team mit ähnlichen Interessen – und das merkt man: Wir haben Spaß an unserer Arbeit, lachen viel und unterstützen uns gegenseitig. Humor spielt bei uns eine große Rolle und trägt stark zum positiven Arbeitsklima bei.
Hier hilft jede*r jedem, und statt Konkurrenzdenken herrscht Vertrauen und gegenseitige Unterstützung. Wir feiern Erfolge gemeinsam und stehen auch in stressigeren Zeiten füreinander ein.
Da wir viel international zusammenarbeiten, z.B. mit unserem HQ in Kopenhagen, möchte ich auch betonen, dass selbst dort alle Kollegen unglaublich freundlich und hilfsbereit sind. Es herrscht eine wirklich tolle, respektvolle Zusammenarbeit über Ländergrenzen hinweg.
Da in manchen anderen Bewertungen Dinge wie „Lästerei“ erwähnt wurden, möchte ich an dieser Stelle betonen, dass ich persönlich so etwas überhaupt nicht wahrnehme. So wie das Team aktuell aufgestellt ist, gibt es da keinerlei Probleme – im Gegenteil: Der Umgang miteinander ist respektvoll, herzlich und ehrlich.
Dazu kann ich nicht allzu viel sagen, da unser Altersdurchschnitt bei Anfang 30 liegt. Bis Ende letzten Jahres hatten wir noch einen Kollegen, der inzwischen in Rente gegangen ist – soweit ich weiß, lief da alles sehr respektvoll und wertschätzend ab. Insgesamt spielt das Alter bei uns keine Rolle: Jede*r wird gleich behandelt, und entscheidend ist, was man leistet und wie man sich ins Team einbringt.
Wir haben seit Kurzem eine neue Geschäftsführung, daher kann ich dazu noch nicht allzu viel sagen. Die bisherige war immer sehr nett, herzlich und offen, und genau so wirkt auch die neue – daher habe ich keinerlei Bedenken.
Generell erlebe ich den Umgang mit Führungskräften als respektvoll, auf Augenhöhe und offen für Feedback. Man kann Themen jederzeit ansprechen, und ich habe das Gefühl, dass auch die neue Leitung sehr an einem guten Miteinander interessiert ist.
Die Arbeitsbedingungen sind wirklich top. Wir haben ein modernes, helles Büro mit viel Tageslicht, höhenverstellbaren Tischen und vielen Pflanzen, was für eine sehr angenehme Atmosphäre sorgt. Das Büro ist zentral gelegen und super mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar – perfekt für alle, die pendeln oder in der Stadt wohnen.
Was ich besonders schön finde: Unser Büro ist kein steriler Neubau, sondern hat echten Charme und Charakter – es fühlt sich einfach gemütlich an. Außerdem haben wir eine kleine Küche, in der wir oft gemeinsam Mittag essen, was den Teamgeist noch mehr stärkt. Im Sommer wird regelmäßig der Grill angeschmissen, und wir machen daraus kleine, spontane Team-Events – das sind immer Highlights der Woche.
Die Kommunikation innerhalb des Teams ist hervorragend. Wenn wir etwas brauchen oder wissen wollen, greifen wir einfach schnell zum Telefon oder sprechen uns direkt im Büro ab – unkompliziert und auf Augenhöhe. Wir leben hier eine Kultur der Offenheit, Ehrlichkeit und Transparenz und sprechen Dinge sofort an, sobald sie uns auffallen oder stören. Das sorgt für ein sehr angenehmes und vertrauensvolles Miteinander.
Besonders schätze ich, dass Informationen und Entscheidungen offen geteilt werden und alle im Team auf dem gleichen Stand sind. Ideen, Vorschläge oder auch konstruktive Kritik werden ernst genommen und fließen wirklich in unsere Arbeit ein – das macht die Kommunikation nicht nur effizient, sondern auch respektvoll und motivierend.
Wichtig ist jedoch, dass man auch proaktiv auf das Team zugeht und seine Fragen stellt und Bedenken äußert. Wenn man dies nicht tut, kann man dem Unternehmen und Team nicht vorwerfen, dass etwas zurückgehalten wird.
Ein kleiner Verbesserungsvorschlag wäre, die Kommunikation mit unserem Headquarter noch weiter zu stärken, damit der Informationsfluss künftig international noch reibungsloser funktioniert.
Ich nehme hier keinerlei Nachteile oder Ungleichbehandlung wahr. Wir haben aktuell eine weibliche Geschäftsführung, davor war die Position männlich besetzt – das zeigt schon, dass Geschlecht hier keine Rolle spielt. Auch unterhalb der Geschäftsführung gibt es sowohl weibliche als auch männliche Führungskräfte, und alle werden gleich behandelt und respektiert.
Gleichberechtigung wird bei uns tatsächlich gelebt: Entscheidend ist die Leistung und Motivation, nicht das Geschlecht oder das Alter. Im Team sind alle auf Augenhöhe – jede*r bekommt die gleichen Chancen, Verantwortung zu übernehmen oder sich weiterzuentwickeln.
Besonders schön finde ich, dass auch jüngere Mitarbeitende gefördert werden: Die aktuell jüngste Kollegin im Team ist sogar in einer Führungsrolle – das spricht für Vertrauen, Chancengleichheit und eine moderne Unternehmenskultur.
Die Aufgaben bei 3Shape sind unglaublich vielfältig und abwechslungsreich. Man sollte Lust haben, Neues auszuprobieren, Verantwortung zu übernehmen und auch flexibel bleiben, wenn sich ein Aufgabenbereich mal verändert. Unsere Industrie ist sehr dynamisch – und genau das macht die Arbeit hier so spannend.
Besonders toll finde ich, dass eigene Ideen wirklich willkommen sind. Wenn man etwas verbessern oder Neues ausprobieren möchte, bekommt man hier die Freiheit und das Vertrauen, es einfach umzusetzen. Proaktivität wird nicht nur geschätzt, sondern aktiv gelebt.
Da wir ein Team sind, das gemeinsam anpackt, unterstützen sich die Bereiche gegenseitig – manchmal hilft jemand aus dem Sales bei einer Marketingveranstaltung, oder das Marketing unterstützt bei einer Kundenaktion. Dadurch lernt man ständig Neues dazu, bekommt Einblicke in viele Themen und es wird wirklich nie langweilig – versprochen!
Ich bin mittlerweile seit über sechs Jahren bei 3Shape dabei und war in dieser Zeit in mehr als vier verschiedenen Rollen tätig. Das zeigt für mich ganz deutlich, dass Weiterentwicklung und Abwechslung hier selbstverständlich sind – und genau das hält die Arbeit spannend. Sonst wäre ich län
Schönes, helles office, höhenverstellbare Tische, viele Pflanzen die gepflegt sind
Die Mitarbeiter wird durch Angst zum Schweigen gebracht, viele schauen sich deshalb nach kurzer Zeit sich um für eine neue Stelle.
Homeoffice ist nicht gewünscht, man ist hier noch alte Schule. Am Anfang verspricht man dies, doch später Tausende Gründe warum man dies nicht machen soll
Auf die Mitarbeiter hören, keine Angst Politik verbreiten. Das Unternehmen gewinnt in dem Vielfalt zulässt und nicht diese unterdrückt.
Die Arbeitsatmosphäre am Anfang war gut bis ok, der Geschäftsführer der seit 4 Jahren, die Firma herunter gewirtschaftet hat, ist seit einigen Wochen nicht mehr im Unternehmen. Warum wohl?
Leider hat das HQ das zu spät erkannt.
In den vergangenen Jahren, hat sich die Firma jährlich neu aufgestellt, da jedes Jahr 3-4 Mitarbeiter von sich aus gegangen sind das von 16 Mitarbeitern. Daher ist der längste 4/5 Jahre im Unternehmen, obwohl diese seit 2016 in Düsseldorf ist.
Außen gut, innen echt pfui, viele Kunden kennen den Hintergrund nicht, sonst würde kaum jemand kaufen, der ganze Service ist bei den Ukrainern
Leider nicht vorhanden, auf einer Schulter, egal welcher Abteilung werden übermäßig viele Aufgaben gegeben, sodass man zusammen bricht.
Wird nicht erwünscht, faktisch hat dafür auch keine Zeit
Bezahlung ist unterdurchschnittlich, Bonus Ziele unerreichbar
Leider wird der Müll nicht sortiert oder fachgerecht entsorgt, sonst auch keine Einsparungen der Umwelt zu liebe. Man reißt für wenige Stunden oder Tage immer wieder nach Kopenhagen, obwohl alles über Teams möglich ist.
Anfang 2021 war alles gut, doch durch den ständigen Wechsel des ganzen Teams im Unternehmen, konnte sich kein echter Zusammenhalt aufbauen, zum Teil hat man das auch so provoziert.
Gab es nur einen, der nun nicht mehr im Unternehmen ist, der restliche Durchschnitt liegt bei 30 Jahren, sehr junges Team
Absolut ungenügend, andere Meinungen bzw Erfahrungen werden nicht geduldet. Hat man eine andere Idee oder Meinung wird man ein Kopf kürzer gemacht.
Schönes Büro, geräumige Aufteilung und tolle Anbindung.
Die Kommunikation ist Mangelhaft und wird nur an 1/2 Personen im DACH Team weitergegeben.
Habe hierzu nichts besonderes oder negatives festgestellt
Einige Kolleg:innen waren menschlich wirklich top – loyal, unterstützend und herzlich, was den Arbeitsalltag zumindest punktuell erleichtert hat. Auch das Produkt selbst ist qualitativ überzeugend und marktfähig – schade, dass es nicht von einer entsprechend starken Unternehmenskultur begleitet wird.
Nahezu alle Strukturen und Prozesse dieses Arbeitgebers sind von Grund auf defizitär bis destruktiv. Die Führungs“kultur“ ist ein Paradebeispiel für autoritäres Mikromanagement: intransparent, kontrollierend, vertrauenszersetzend und geprägt von einem durch Angst erzeugten Kadavergehorsam. Kritik wird systematisch ignoriert, bagatellisiert oder als illoyal gebrandmarkt – eine offene Kommunikation ist nicht nur unerwünscht, sondern wird regelrecht sanktioniert. Entscheidungen wirken beliebig, häufig reaktiv statt strategisch, und werden meist ohne jede Einbindung der Betroffenen gefällt.
Zielvorgaben sind vollkommen realitätsfern, ändern sich kurzfristig und lasten auf zu wenig Personal – ein Dauerzustand, der zu chronischer Überlastung, Frustration und hoher Fluktuation führt. Krankmeldungen oder konstruktive Einwände werden als Schwäche oder Störung der „Leistungsfähigkeit“ gewertet. Führungskräfte agieren nicht als Vorbilder oder Unterstützer, sondern als Kontrollinstanzen ohne erkennbares Führungsverständnis. Vertrauen ist in dieser Organisation kein Wert, sondern ein Risiko.
Ein grundlegender Neuanfang in der Führungsebene ist unerlässlich, um eine Unternehmenskultur zu etablieren, die auf Transparenz, Vertrauen und Integrität basiert. Es braucht eine Kommunikation auf Augenhöhe, in der Mitarbeitende ernst genommen und aktiv einbezogen werden. Entscheidungen sollten nachvollziehbar sein, Ziele realistisch definiert und personell umsetzbar.
Wenn ich könnte, würde ich 0 Sterne wählen
Die betriebliche Krankenversicherung (neu eingeführt) ist ein Schritt in die richtige Richtung. Modernes Büro mit guter Verkehrsanbindung und ansprechender Küche.
Die Führungskultur ist toxisch: Intransparenz, mangelnde Wertschätzung und Vertrauensverlust. Unrealistische Zielvorgaben treffen auf zu wenig Personal, was zu enormer Überlastung führt. Wer krank wird oder sich kritisch äußert, gilt schnell als schwach oder unbequem. Kommunikation findet oft einseitig statt, echte Mitsprache fehlt. Teamzusammenhalt ist kaum noch spürbar – stattdessen Misstrauen, Lästereien und ein Klima der Unsicherheit. Die Gehaltsstruktur ist intransparent und benachteiligt weibliche Mitarbeitende. Benefits wie ein Obstkorb wirken angesichts der hohen Belastung wie ein Hohn. Kritik wird nicht ernst genommen, Homeoffice ist stark eingeschränkt, und von echter Work-Life-Balance kann keine Rede sein.
Besonders bezeichnend: Ende 2024 hat eine komplette Abteilung gekündigt – inklusive langjähriger, hoch angesehener Vertriebskollegen – weil sie das Verhalten des Managements und die Arbeitsbedingungen nicht mehr mittragen wollten.
Führungskräfte austauschen und besser schulen – Wertschätzung, Transparenz und klare Kommunikation sollten Standard sein. Zielvorgaben realistisch gestalten und ausreichend Personal bereitstellen. Faire Bezahlung und Gleichbehandlung umsetzen. Mindestens zwei Tage Homeoffice pro Woche anbieten – echte Flexibilität würde die Belastung spürbar reduzieren. Work-Life-Balance ernst nehmen und Überstunden nicht ignorieren.
Die Atmosphäre war zu Beginn sehr angenehm und wertschätzend. Nach einiger Zeit schlug das jedoch ins Gegenteil um: hoher Leistungsdruck, fehlende Anerkennung und spürbare Überforderung prägten den Alltag. Ein echtes „Wir-Gefühl“ gab es am Ende nicht mehr.
Intern deutlich besser als extern. Viele Zahnärzte und Händler äußern sich kritisch – wegen schlechter Erreichbarkeit, Serviceproblemen und überteuerten Produkten. Nach außen wird ein Hochglanzbild vermittelt, das nicht zur Realität passt.
Kaum vorhanden. Überstunden werden weder bezahlt noch ausgeglichen – sondern jährlich kommentarlos gelöscht. Die Erwartung: völlige Aufopferung für den Job. Pausen sind oft nicht machbar. Private Termine werden kritisch beäugt. Homeoffice wurde auf 1 Tag pro Woche gekürzt, um Mitarbeiter besser kontrollieren zu können.
Interne Entwicklung ist schwierig. Weiterbildungen müssen aktiv „erkämpft“ werden und sind begrenzt. Chancen auf höhere Positionen werden oft durch Vorwände blockiert, um keine Gehaltserhöhungen zahlen zu müssen.
Gehalt ist durchschnittlich, aber nicht wettbewerbsfähig. Es gibt kaum echte Benefits – Obstkorb, eine begrenzte betriebliche Krankenversicherung und das war’s. Variable Gehaltsanteile sind an unrealistische Ziele geknüpft und werden kaum ausgezahlt.
Dazu wurde wenig kommuniziert oder aktiv gelebt. Kein erkennbares soziales Engagement oder Umweltstrategie.
Früher ein echtes Team – heute schaut jeder nur noch auf sich selbst. Es wird getuschelt, gelästert, Vertrauen fehlt. Einzelne Kolleg:innen sind loyal, aber das Gesamtklima hat sich spürbar verschlechtert.
Nicht bewertbar – ältere Mitarbeitende sind nicht vorhanden. Viele sind in Rente oder haben das Unternehmen verlassen.
Leider geprägt von Intransparenz, Unehrlichkeit und mangelnder Führungsstärke. Es gibt keine echte Kommunikation auf Augenhöhe. Kritik wird persönlich genommen, Versprechungen nicht eingehalten. Wer nicht funktioniert, wird fallen gelassen.
Großraumbüro mit hoher Lautstärke und kaum Rückzugsmöglichkeiten. Thinktanks sind hellhörig. Ausstattung ist okay, aber Parkplätze gibt’s nur für Firmenwagenfahrer. Wer keinen hat, der muss extern parken.
Kommunikation findet nur selektiv statt. Strategische oder teamrelevante Infos werden nicht transparent geteilt. Kritik wird nicht ernst genommen, Beschwerden verlaufen ins Leere. Führungskräfte machen oft vage oder leere Versprechungen.
Nicht gegeben. Männer verdienen teilweise mehr als Frauen mit mehr Erfahrung oder in höheren Positionen. Frauen, die Kritik äußern, gelten schnell als „emotional“. Strukturelle Fairness fehlt.
Zu Beginn spannend und vielfältig – mit der Zeit überbordet das Aufgabenvolumen und wird durch unrealistische Zielvorgaben toxisch. Kein Raum für echte Entwicklung, nur für operative Dauerbelastung.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr variabel und abhängig davon, mit wem man zusammenarbeitet. Zwischen verschiedenen Ebenen kann die Atmosphäre wirklich sehr unangenehm und herablassen sein.
Durch die hohe Fluktuation und Unzufriedenheit des Teams kann nicht wirklich von Kollegenzusammenhalt gesprochen werden.
Hier kommt es drauf an. Es findet viel Micromanagement statt. In meinem Fall war die vorgesetzte Person herablassend und hat nicht auf Augenhöhe kommuniziert.
Schönes Büro, mit allem, was benötigt wird.
Wie schon vorher beschrieben wurde, scheint hier nicht jeder Mitarbeiter gleich zu sein. Dies spiegelt sich auch im Umgang wider.
Das Produkt ist wirklich toll, wenn andere Faktoren stimmen würden, wäre es ein spannendes Arbeitsumfeld.
Die Produkte selbst. Moderne Räumlichkeiten. Der ein oder andere nette Kollege.
Keine Fairness, nicht auf Augenhöhe, 2-Klassen-Atmosphäre, Führungskräfte unprofessionell, wenige Benefits für Mitarbeiter
Tolles Produkt
Unprofessional, persönlich angegriffen, kaum team Spirit, unorganisiert und chaotisch
Professionelles Verhalten einführen dann würde die Fluktuation auch sinken, mehr benefits für AN
Sehr schlecht, man kann noch froh sein im Sales zu sein, da vor allem im Büro zwei Klassen Gesellschaft herrscht
Im Vergleich zu anderen Unternehmen noch ganz gut
Oft Unnötige Flüge für Meetings mit Führungskräften aus dem Ausland die online gehalten werden können
Kommt darauf an mit welchen
Unprofessionell, schnell persönlich
So verdient kununu Geld.