Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,5Gehalt/Benefits
- 3,4Image
- 2,5Karriere/Weiterbildung
- 3,2Arbeitsatmosphäre
- 2,7Kommunikation
- 3,7Kollegenzusammenhalt
- 2,7Work-Life-Balance
- 2,8Vorgesetztenverhalten
- 3,6Interessante Aufgaben
- 3,5Arbeitsbedingungen
- 2,7Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,3Gleichberechtigung
- 3,2Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2023 haben 11 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Sonstige Branchen (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 11 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Diensthandy
Homeoffice
Firmenwagen
Hund erlaubt
Mitarbeiter-Events
Flexible Arbeitszeiten
Betriebliche Altersvorsorge
Gute Verkehrsanbindung
Gesundheits-Maßnahmen
Parkplatz
Internetnutzung
Mitarbeiter-Beteiligung
Coaching
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Einige Kolleg:innen waren menschlich wirklich top – loyal, unterstützend und herzlich, was den Arbeitsalltag zumindest punktuell erleichtert hat. Auch das Produkt selbst ist qualitativ überzeugend und marktfähig – schade, dass es nicht von einer entsprechend starken Unternehmenskultur begleitet wird.
Die betriebliche Krankenversicherung (neu eingeführt) ist ein Schritt in die richtige Richtung. Modernes Büro mit guter Verkehrsanbindung und ansprechender Küche.
Schönes, helles office, höhenverstellbare Tische, viele Pflanzen die gepflegt sind
Die Produkte selbst. Moderne Räumlichkeiten. Der ein oder andere nette Kollege.
Tolles Produkt
Was Mitarbeitende schlecht finden
Nahezu alle Strukturen und Prozesse dieses Arbeitgebers sind von Grund auf defizitär bis destruktiv. Die Führungs“kultur“ ist ein Paradebeispiel für autoritäres Mikromanagement: intransparent, kontrollierend, vertrauenszersetzend und geprägt von einem durch Angst erzeugten Kadavergehorsam. Kritik wird systematisch ignoriert, bagatellisiert oder als illoyal gebrandmarkt – eine offene Kommunikation ist nicht nur unerwünscht, sondern wird regelrecht sanktioniert. Entscheidungen wirken beliebig, häufig reaktiv statt strategisch, und werden meist ohne jede Einbindung der Betroffenen gefällt.
Zielvorgaben sind vollkommen realitätsfern, ändern sich kurzfristig und lasten auf ...
Die Führungskultur ist toxisch: Intransparenz, mangelnde Wertschätzung und Vertrauensverlust. Unrealistische Zielvorgaben treffen auf zu wenig Personal, was zu enormer Überlastung führt. Wer krank wird oder sich kritisch äußert, gilt schnell als schwach oder unbequem. Kommunikation findet oft einseitig statt, echte Mitsprache fehlt. Teamzusammenhalt ist kaum noch spürbar – stattdessen Misstrauen, Lästereien und ein Klima der Unsicherheit. Die Gehaltsstruktur ist intransparent und benachteiligt weibliche Mitarbeitende. Benefits wie ein Obstkorb wirken angesichts der hohen Belastung wie ein Hohn. Kritik wird nicht ernst ...
Die Mitarbeiter wird durch Angst zum Schweigen gebracht, viele schauen sich deshalb nach kurzer Zeit sich um für eine neue Stelle.
Homeoffice ist nicht gewünscht, man ist hier noch alte Schule. Am Anfang verspricht man dies, doch später Tausende Gründe warum man dies nicht machen soll
Verbesserungsvorschläge
Führungskräfte austauschen und besser schulen – Wertschätzung, Transparenz und klare Kommunikation sollten Standard sein. Zielvorgaben realistisch gestalten und ausreichend Personal bereitstellen. Faire Bezahlung und Gleichbehandlung umsetzen. Mindestens zwei Tage Homeoffice pro Woche anbieten – echte Flexibilität würde die Belastung spürbar reduzieren. Work-Life-Balance ernst nehmen und Überstunden nicht ignorieren.
Ein grundlegender Neuanfang in der Führungsebene ist unerlässlich, um eine Unternehmenskultur zu etablieren, die auf Transparenz, Vertrauen und Integrität basiert. Es braucht eine Kommunikation auf Augenhöhe, in der Mitarbeitende ernst genommen und aktiv einbezogen werden. Entscheidungen sollten nachvollziehbar sein, Ziele realistisch definiert und personell umsetzbar.
Auf die Mitarbeiter hören, keine Angst Politik verbreiten. Das Unternehmen gewinnt in dem Vielfalt zulässt und nicht diese unterdrückt.
Professionelles Verhalten einführen dann würde die Fluktuation auch sinken, mehr benefits für AN
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von 3Shape Germany ist Kollegenzusammenhalt mit 3,7 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Ich habe noch nie in einem Unternehmen gearbeitet, in dem alle im Team so nett, offen und hilfsbereit sind. In der DACH-Organisation sind wir ein junges, motiviertes Team mit ähnlichen Interessen – und das merkt man: Wir haben Spaß an unserer Arbeit, lachen viel und unterstützen uns gegenseitig. Humor spielt bei uns eine große Rolle und trägt stark zum positiven Arbeitsklima bei.
Hier hilft jede*r jedem, und statt Konkurrenzdenken herrscht Vertrauen und gegenseitige Unterstützung. Wir feiern Erfolge gemeinsam und stehen ...
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von 3Shape Germany ist Gehalt/Benefits mit 2,5 Punkten (basierend auf 3 Bewertungen).
Gehalt ist durchschnittlich, aber nicht wettbewerbsfähig. Es gibt kaum echte Benefits – Obstkorb, eine begrenzte betriebliche Krankenversicherung und das war’s. Variable Gehaltsanteile sind an unrealistische Ziele geknüpft und werden kaum ausgezahlt.
Das Gehalt liegt im marktüblichen Bereich für ein mittelständisches Unternehmen – man sollte es also nicht mit großen Konzernen vergleichen. Dafür bekommt man aber viel Freiheit, seine Arbeit eigenständig zu gestalten, Verantwortung zu übernehmen und wirklich etwas zu bewegen.
Ich persönlich sehe keinen Unterschied in den Gehältern zwischen Frauen und Männern – hier zählt Leistung, Engagement und Verantwortung, nicht das Geschlecht. Bei uns haben alle Mitarbeitenden einen variablen Gehaltsanteil zwischen 10–25 %, abhängig von der jeweiligen Rolle. Dieser setzt sich ...
Bezahlung ist unterdurchschnittlich, Bonus Ziele unerreichbar
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,5 Punkten bewertet (basierend auf 3 Bewertungen).
Interne Entwicklung ist schwierig. Weiterbildungen müssen aktiv „erkämpft“ werden und sind begrenzt. Chancen auf höhere Positionen werden oft durch Vorwände blockiert, um keine Gehaltserhöhungen zahlen zu müssen.
Wird nicht erwünscht, faktisch hat dafür auch keine Zeit
Bei 3Shape gibt es gute Möglichkeiten zur Weiterentwicklung – fachlich wie persönlich. Wer Eigeninitiative zeigt, Verantwortung übernimmt und seine Ziele klar kommuniziert, wird hier gehört und unterstützt.
Es gibt interne Trainings und auch internationale Austauschmöglichkeiten, die aktiv gefördert werden. Natürlich sind wir in der DACH-Organisation ein kleineres Team mit begrenzten Hierarchien, aber wer offen für Neues ist, findet viele Chancen – auch global.
Ich bin seit über sechs Jahren dabei, habe bereits vier verschiedene Rollen übernommen und leite heute ein ...
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- 3Shape Germany wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,1 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Sonstige Branchen schneidet 3Shape Germany schlechter ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 50% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen 3Shape Germany als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 11 Bewertungen schätzen 18% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 9 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei 3Shape Germany als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
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Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Intransparent sein und Beziehungsorientiert arbeiten.
































