5 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schönes, helles office, höhenverstellbare Tische, viele Pflanzen die gepflegt sind
Die Mitarbeiter wird durch Angst zum Schweigen gebracht, viele schauen sich deshalb nach kurzer Zeit sich um für eine neue Stelle.
Homeoffice ist nicht gewünscht, man ist hier noch alte Schule. Am Anfang verspricht man dies, doch später Tausende Gründe warum man dies nicht machen soll
Auf die Mitarbeiter hören, keine Angst Politik verbreiten. Das Unternehmen gewinnt in dem Vielfalt zulässt und nicht diese unterdrückt.
Die Arbeitsatmosphäre am Anfang war gut bis ok, der Geschäftsführer der seit 4 Jahren, die Firma herunter gewirtschaftet hat, ist seit einigen Wochen nicht mehr im Unternehmen. Warum wohl?
Leider hat das HQ das zu spät erkannt.
In den vergangenen Jahren, hat sich die Firma jährlich neu aufgestellt, da jedes Jahr 3-4 Mitarbeiter von sich aus gegangen sind das von 16 Mitarbeitern. Daher ist der längste 4/5 Jahre im Unternehmen, obwohl diese seit 2016 in Düsseldorf ist.
Außen gut, innen echt pfui, viele Kunden kennen den Hintergrund nicht, sonst würde kaum jemand kaufen, der ganze Service ist bei den Ukrainern
Leider nicht vorhanden, auf einer Schulter, egal welcher Abteilung werden übermäßig viele Aufgaben gegeben, sodass man zusammen bricht.
Wird nicht erwünscht, faktisch hat dafür auch keine Zeit
Bezahlung ist unterdurchschnittlich, Bonus Ziele unerreichbar
Leider wird der Müll nicht sortiert oder fachgerecht entsorgt, sonst auch keine Einsparungen der Umwelt zu liebe. Man reißt für wenige Stunden oder Tage immer wieder nach Kopenhagen, obwohl alles über Teams möglich ist.
Anfang 2021 war alles gut, doch durch den ständigen Wechsel des ganzen Teams im Unternehmen, konnte sich kein echter Zusammenhalt aufbauen, zum Teil hat man das auch so provoziert.
Gab es nur einen, der nun nicht mehr im Unternehmen ist, der restliche Durchschnitt liegt bei 30 Jahren, sehr junges Team
Absolut ungenügend, andere Meinungen bzw Erfahrungen werden nicht geduldet. Hat man eine andere Idee oder Meinung wird man ein Kopf kürzer gemacht.
Schönes Büro, geräumige Aufteilung und tolle Anbindung.
Die Kommunikation ist Mangelhaft und wird nur an 1/2 Personen im DACH Team weitergegeben.
Habe hierzu nichts besonderes oder negatives festgestellt
Einige Kolleg:innen waren menschlich wirklich top – loyal, unterstützend und herzlich, was den Arbeitsalltag zumindest punktuell erleichtert hat. Auch das Produkt selbst ist qualitativ überzeugend und marktfähig – schade, dass es nicht von einer entsprechend starken Unternehmenskultur begleitet wird.
Nahezu alle Strukturen und Prozesse dieses Arbeitgebers sind von Grund auf defizitär bis destruktiv. Die Führungs“kultur“ ist ein Paradebeispiel für autoritäres Mikromanagement: intransparent, kontrollierend, vertrauenszersetzend und geprägt von einem durch Angst erzeugten Kadavergehorsam. Kritik wird systematisch ignoriert, bagatellisiert oder als illoyal gebrandmarkt – eine offene Kommunikation ist nicht nur unerwünscht, sondern wird regelrecht sanktioniert. Entscheidungen wirken beliebig, häufig reaktiv statt strategisch, und werden meist ohne jede Einbindung der Betroffenen gefällt.
Zielvorgaben sind vollkommen realitätsfern, ändern sich kurzfristig und lasten auf zu wenig Personal – ein Dauerzustand, der zu chronischer Überlastung, Frustration und hoher Fluktuation führt. Krankmeldungen oder konstruktive Einwände werden als Schwäche oder Störung der „Leistungsfähigkeit“ gewertet. Führungskräfte agieren nicht als Vorbilder oder Unterstützer, sondern als Kontrollinstanzen ohne erkennbares Führungsverständnis. Vertrauen ist in dieser Organisation kein Wert, sondern ein Risiko.
Ein grundlegender Neuanfang in der Führungsebene ist unerlässlich, um eine Unternehmenskultur zu etablieren, die auf Transparenz, Vertrauen und Integrität basiert. Es braucht eine Kommunikation auf Augenhöhe, in der Mitarbeitende ernst genommen und aktiv einbezogen werden. Entscheidungen sollten nachvollziehbar sein, Ziele realistisch definiert und personell umsetzbar.
Wenn ich könnte, würde ich 0 Sterne wählen
Die betriebliche Krankenversicherung (neu eingeführt) ist ein Schritt in die richtige Richtung. Modernes Büro mit guter Verkehrsanbindung und ansprechender Küche.
Die Führungskultur ist toxisch: Intransparenz, mangelnde Wertschätzung und Vertrauensverlust. Unrealistische Zielvorgaben treffen auf zu wenig Personal, was zu enormer Überlastung führt. Wer krank wird oder sich kritisch äußert, gilt schnell als schwach oder unbequem. Kommunikation findet oft einseitig statt, echte Mitsprache fehlt. Teamzusammenhalt ist kaum noch spürbar – stattdessen Misstrauen, Lästereien und ein Klima der Unsicherheit. Die Gehaltsstruktur ist intransparent und benachteiligt weibliche Mitarbeitende. Benefits wie ein Obstkorb wirken angesichts der hohen Belastung wie ein Hohn. Kritik wird nicht ernst genommen, Homeoffice ist stark eingeschränkt, und von echter Work-Life-Balance kann keine Rede sein.
Besonders bezeichnend: Ende 2024 hat eine komplette Abteilung gekündigt – inklusive langjähriger, hoch angesehener Vertriebskollegen – weil sie das Verhalten des Managements und die Arbeitsbedingungen nicht mehr mittragen wollten.
Führungskräfte austauschen und besser schulen – Wertschätzung, Transparenz und klare Kommunikation sollten Standard sein. Zielvorgaben realistisch gestalten und ausreichend Personal bereitstellen. Faire Bezahlung und Gleichbehandlung umsetzen. Mindestens zwei Tage Homeoffice pro Woche anbieten – echte Flexibilität würde die Belastung spürbar reduzieren. Work-Life-Balance ernst nehmen und Überstunden nicht ignorieren.
Die Atmosphäre war zu Beginn sehr angenehm und wertschätzend. Nach einiger Zeit schlug das jedoch ins Gegenteil um: hoher Leistungsdruck, fehlende Anerkennung und spürbare Überforderung prägten den Alltag. Ein echtes „Wir-Gefühl“ gab es am Ende nicht mehr.
Intern deutlich besser als extern. Viele Zahnärzte und Händler äußern sich kritisch – wegen schlechter Erreichbarkeit, Serviceproblemen und überteuerten Produkten. Nach außen wird ein Hochglanzbild vermittelt, das nicht zur Realität passt.
Kaum vorhanden. Überstunden werden weder bezahlt noch ausgeglichen – sondern jährlich kommentarlos gelöscht. Die Erwartung: völlige Aufopferung für den Job. Pausen sind oft nicht machbar. Private Termine werden kritisch beäugt. Homeoffice wurde auf 1 Tag pro Woche gekürzt, um Mitarbeiter besser kontrollieren zu können.
Interne Entwicklung ist schwierig. Weiterbildungen müssen aktiv „erkämpft“ werden und sind begrenzt. Chancen auf höhere Positionen werden oft durch Vorwände blockiert, um keine Gehaltserhöhungen zahlen zu müssen.
Gehalt ist durchschnittlich, aber nicht wettbewerbsfähig. Es gibt kaum echte Benefits – Obstkorb, eine begrenzte betriebliche Krankenversicherung und das war’s. Variable Gehaltsanteile sind an unrealistische Ziele geknüpft und werden kaum ausgezahlt.
Dazu wurde wenig kommuniziert oder aktiv gelebt. Kein erkennbares soziales Engagement oder Umweltstrategie.
Früher ein echtes Team – heute schaut jeder nur noch auf sich selbst. Es wird getuschelt, gelästert, Vertrauen fehlt. Einzelne Kolleg:innen sind loyal, aber das Gesamtklima hat sich spürbar verschlechtert.
Nicht bewertbar – ältere Mitarbeitende sind nicht vorhanden. Viele sind in Rente oder haben das Unternehmen verlassen.
Leider geprägt von Intransparenz, Unehrlichkeit und mangelnder Führungsstärke. Es gibt keine echte Kommunikation auf Augenhöhe. Kritik wird persönlich genommen, Versprechungen nicht eingehalten. Wer nicht funktioniert, wird fallen gelassen.
Großraumbüro mit hoher Lautstärke und kaum Rückzugsmöglichkeiten. Thinktanks sind hellhörig. Ausstattung ist okay, aber Parkplätze gibt’s nur für Firmenwagenfahrer. Wer keinen hat, der muss extern parken.
Kommunikation findet nur selektiv statt. Strategische oder teamrelevante Infos werden nicht transparent geteilt. Kritik wird nicht ernst genommen, Beschwerden verlaufen ins Leere. Führungskräfte machen oft vage oder leere Versprechungen.
Nicht gegeben. Männer verdienen teilweise mehr als Frauen mit mehr Erfahrung oder in höheren Positionen. Frauen, die Kritik äußern, gelten schnell als „emotional“. Strukturelle Fairness fehlt.
Zu Beginn spannend und vielfältig – mit der Zeit überbordet das Aufgabenvolumen und wird durch unrealistische Zielvorgaben toxisch. Kein Raum für echte Entwicklung, nur für operative Dauerbelastung.
Die Produkte selbst. Moderne Räumlichkeiten. Der ein oder andere nette Kollege.
Keine Fairness, nicht auf Augenhöhe, 2-Klassen-Atmosphäre, Führungskräfte unprofessionell, wenige Benefits für Mitarbeiter
Tolles Produkt
Unprofessional, persönlich angegriffen, kaum team Spirit, unorganisiert und chaotisch
Professionelles Verhalten einführen dann würde die Fluktuation auch sinken, mehr benefits für AN
Sehr schlecht, man kann noch froh sein im Sales zu sein, da vor allem im Büro zwei Klassen Gesellschaft herrscht
Im Vergleich zu anderen Unternehmen noch ganz gut
Oft Unnötige Flüge für Meetings mit Führungskräften aus dem Ausland die online gehalten werden können
Kommt darauf an mit welchen
Unprofessionell, schnell persönlich