10 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zu Weihnachten und Ostern gibt es Schoki.
Ich glaube, da muss ich nichts mehr zu schreiben.
Echte Unterstützung und offene Kommunikation: Statt leere Versprechungen zu machen, sollte eine echte Kultur der offenen Kommunikation geschaffen werden, in der Auszubildende sich sicher fühlen, ihre Anliegen und Probleme anzusprechen, ohne Angst vor negativen Konsequenzen zu haben. Psychische Gesundheit sollte ernst genommen werden, und es muss ein respektvoller Umgang mit den emotionalen und mentalen Herausforderungen der Mitarbeitenden gepflegt werden.
Bevor man Auszubildende anstellt, sollte man sich ernsthaft fragen, ob man ihnen auch wirklich etwas bieten kann. Wenn man nicht in der Lage ist, sie sinnvoll zu beschäftigen oder ihnen die nötige Betreuung zukommen zu lassen, sollte man besser darauf verzichten. Azubis sind keine Lückenfüller, die man einfach mit irgendwelchen Aufgaben abspeisen kann. Wenn man sich entscheidet, jemanden auszubilden, sollte man auch bereit sein, Verantwortung zu übernehmen und aktiv hinter denen zu stehen – ohne dass sie ständig nach Aufgaben oder Anleitung fragen müssen. Es ist nicht genug, Azubis einfach 40 Stunden die Woche irgendwo sitzen zu lassen, während sie sich selbst überlassen werden. Eine Ausbildung ist kein „Nebenbei“-Projekt, sondern erfordert echte Aufmerksamkeit und Engagement.
Tabu-Thema Gehalt: Mitarbeitende haben regelrecht Angst, über ihr Gehalt zu sprechen, was eine sehr unangenehme Atmosphäre schafft.
Gehaltsdiskussionen unter Mitarbeitenden: Es ist offensichtlich, dass viele Mitarbeitende, die schon länger im Unternehmen sind, ständig versuchen, ihr Gehalt zu verhandeln – doch nur die, die seit fünf Jahren oder länger dabei sind, erhalten wirklich gutes Geld.
Ungleichbehandlung: Es gibt keine wirkliche Transparenz oder Gleichbehandlung bei der Vergütung, was zu Frustration führt und das Vertrauen in das Unternehmen weiter schädigt.
Kein Raum für Gehaltsverhandlungen: Als Auszubildende
braucht man gar nicht erst nach einer Gehaltserhöhung zu fragen – man sollte sich glücklich schätzen, überhaupt so wenig zu verdienen, vor allem in Zeiten hoher Inflation.
Die Ausbildung in dieser Agentur ist eine große Enttäuschung.
Mehrfach habe ich in Gesprächen angesprochen, dass ich mich langweile und keine sinnvollen Aufgaben erhalte – doch es hat sich nichts geändert. Azubis haben hier keinen Stellenwert, und man bekommt deutlich das Gefühl, nur als billige Arbeitskraft eingesetzt zu werden. Statt Ausbildungsinhalte zu vermitteln, wird man mit banalen Tätigkeiten wie Einkäufen oder dem Aufräumen der Küche beschäftigt.
Hinzu kommt, dass es keinen qualifizierten Ausbilder gibt. Stattdessen wird diese Rolle einfach irgendeiner Person zugewiesen, die weder geschult noch motiviert ist, Ausbildungsinhalte zu vermitteln. Es gibt keinerlei Struktur oder Plan, der auf die berufliche Entwicklung der Azubis abzielt. Diese Art von „Ausbildung“ ist weder fair noch zielführend und lässt einen mit der Frage zurück, warum dies überhaupt von der IHK zugelassen wird.
Der Spaßfaktor in dieser Agentur ist = 0.
Es gibt keinerlei Teamgeist oder positive Arbeitsatmosphäre, die den Alltag auflockern könnten. Stattdessen herrscht Misstrauen, und die Kolleg*innen
sprechen lieber hinter dem Rücken übereinander, anstatt offen und ehrlich miteinander zu kommunizieren. Gemeinsame Aktivitäten, die das Team stärken könnten, fehlen völlig- abgesehen vom Biertrinken, das anscheinend die einzige Maßnahme ist, um die Mitarbeitenden motiviert zu halten.
Man kann viel lernen, es gibt tolle Events und nette Kolleg*innen, die Arbeit ist spannend und abwechslungsreich.
Nach Außen gelebte Toleranz, die im Unternehmen nicht stattfindet. Meinungsverschiedenheiten werden unprofessionell gehandhabt, man wird unterdurchschnittlich bezahlt.
Es gibt viele freundliche und offene Kolleg*innen mit denen man viel Spaß haben kann. Dabei gibt es viele Firmenevents und es wird auch gerne mal in der Mittagspause zusammen gekickert oder nach Feierabend ein Bierchen getrunken. Leider gibt es auch einige alteingesessene Kolleg*innen, die ihre Ansichten im Unternehmen durchdrücken. Introvertierteren Menschen wird da wenig Raum gegeben. Wenn man gerne im Home Office arbeitet oder nicht jedes Firmenevent mitnimmt, hat man es schwer.
Bei Kunden hat die Agentur in der Regel ein gutes Image und bietet qualitativ hochwertige Arbeit für faire Preise.
Es gibt ein flexibles Arbeitszeitenmodell und viel Verständnis für private Angelegenheiten. Allerdings sind zu Hochphasen Überstunden keine Seltenheit. Toll war immer die offene Home Office Regelung, aber auch hier der Nachteil, dass einige Kolleg*innen unbedingt alle zurück ins Büro holen wollten. Für eine Online Marketing Agentur überhaupt nicht zeitgemäß.
Durch die flachen Hierarchien gibt es wenig Platz für Aufstiegsmöglichkeiten. Man kann zum Senior werden, an der Arbeit selbst ändert sich aber kaum etwas. Führungspositionen gibt es sehr wenige. Um den Besuch von Messen muss man sich bemühen und Glück haben, dass man auch mal ein Event besuchen darf.
Mit einigen sehr eng, bei anderen hat man das Gefühl unerwünscht zu sein.
Im Team untereinander läuft die Kommunikation meist gut. Auch die Kommunikation zwischen den Teams hat sich immer weiter verbessert. Die Kommunikation der Vorgesetzten lässt aber zu wünschen übrig. Wichtige Informationen werden lange zurückgehalten und Abgänge von Teammitglieder extrem kurzfristig angekündigt. Das schafft Unfrieden und macht Übergaben schwierig.
Das Gehalt kommt pünktlich, ist aber sehr niedrig im Vergleich. Die Benefits konnten das für mich nicht aufwiegen.
Vielfältige Kunden mit unterschiedlichen Themenbereichen. Langweilig wird es inhaltlich nicht.
- Home-Office-Möglichkeit
- Verständnis bei Krankheit/Todesfall
- Entspannte Arbeitsatmosphäre
- Regelmäßige Team- und Agenturevents
/
Den Standort, die Einrichtung und die hauseigene Knigge.
Die Erwartungshaltung des Arbeitgebers im Verhältnis zur materiellen und immateriellen Entlohnung.
Kommunikation.
Die fehlende Professionalität im täglichen Miteinander.
Homeoffice war vor der Pandemie ein Fremdwort.
Mehr Integrität im Miteinander.
Offen für neues sein.
Man hat innerhalb des Teams echten kollegialen Zusammenhalt.
Kann man sich einteilen wie man möchte. Eine gute Work-Life Balance wird vom Arbeitgeber zwar nicht gefördert aber immerhin durch genügend Freiraum ermöglicht.
Es wird viel über Weiterbildung gesprochen, es bleibt allerdings bei Lippenbekenntnissen. Um in seiner Karriere weiterzukommen ist ein Firmenwechsel prädestiniert.
Innerhalb der Teams groß, über Teamgrenzen hinweg nicht vorhanden.
Es wird sehr viel mehr über Vorgesetzte gesagt, als zu Vorgesetzten. Genau so wird von Vorgesetzten mehr an die Teamleiter hinzugegeben als an die betroffenen Mitarbeiter.
Die Auswahl der Arbeitsgeräte ist ohne entsprechende Expertise getroffen, aber immerhin funktionieren sie.
Die tägliche Small-Talk Kommunikation ist toll.
Die professionelle Kommunikation ist miserabel. Man merkt, dass sehr viel mehr gedacht als gesagt wird.
Branchenüblich, im Vergleich zu anderen Unternehmen allerdings zu wenig, da diese zusätzliche Benefits bieten. Langjährige gute Arbeit wird eher als selbstverständlich genommen als belohnt.
Im Bezug auf das Geschlecht sicherlich vorhanden. Aber im Bezug auf die gleiche Behandlung starke Unterschiede die offensichtlich keine professionellen Gründe haben.
Mit der entsprechenden Eigeninitiative möglich.
Manchmal gibt es Pizza
Gehalt, Arbeitsklima, keine Parkplätze
Mehr Expertise und Bereitschaft, diese proaktiv zu teilen mit anderen Mitarbeitern (im selben Feld).
Es wird viel telefoniert, keine ruhigen Einzelräume.
Gut, respektiert. Google-Partneragentur eben.
Kein Home Office (außer wegen Corona), aber Gleitzeit gibt es schon.
Das Niveau im SEA ist schnell erreicht, richtige Experten dürften sich unterfordert fühlen. Dafür wird man mit wenig Qualifikation/Expertise recht weit kommen in diesem Unternehmen.
Ja, man braucht hier extrem viel Eigeninitiative, aber gefördert wird man kaum.
Alle verstehen sich gut.
Werden sogar eher geehrt
Vorgesetzte oft viel unterwegs, schwer zu greifen, aber Gespräche generell konstruktiv.
Arbeitsgeräte sind ganz ok, Monitor gibt es auch.
Oft sind andere in ihren eigenen Aufgaben/Projekten versunken, da ist kein dynamischer Austausch bei schnellen Fragen gegeben. Praktikanten werden vernachlässigt.
Sehr gering, obwohl mehr versprochen wurde.
Einwandfrei
Nicht für Praktikanten. Man wird eben behandelt wie ein Praktikant und nicht wie ein "vollwertiges" Teammitglied.
Mitarbeiter fördern Sehr gute arbeitsklima
Bürokratie, manchmal ist es sehr störend, aber trotzdem ok
Fällt mir momentan nicht ein. Alles in Ordnung soweit
Atmosphäre und das Miteinander. Lage und Offenheit der GF.
Wenig Internationalisierung. Keine Lösung für das Mittagessen.
Positives Miteinander, eigener Freizeitraum, unregelmäßige Events und nette Kollegen. Fachlich immer ein sehr konstruktiver Austausch. Jeder kann und soll seine Ideen und Potentiale einbringen.
Positive Wahrnehmung und die GF sind sehr gut vernetzt.
Es besteht eine sehr gute Infrastruktur durch flexible Arbeitszeiten, Fitness Programm, Team Events, Freizeitraum mit Spielekonsole, Kicker, keine Stempeluhren, eigenverantwortliche Arbeitsaufteilung. Dem Gegenüber steht aber natürlich immer die Verantwortung für die jeweiligen Kundenprojekte.
Man kann Messen, Events besuchen oder kommt auch mal in die Büros von Google und Co. Auch für Weiterbildungsprogramme besteht eine Offenheit. Es ist jedoch Eigeninitiative gefragt. Wenn man Leidenschaft und Wissbegierde mitbringt, kann man sich bei 42 wunderbar entwickeln.
Gesundes Niveau für eine Agentur in Bremen. Abhängigkeiten zur eigenen Leistung bestehen.
Insgesamt sehr positiv. Team übergreifend zum Teil schwierig. Durch Events oder Mittagspause im Aufenthaltsraum kommt man aber mit allen ins Gespräch. Bei hohen Druckphasen unterstützt man sich gegenseitig.
Man kann mit den Vorgestzten über alles reden. Manchmal sind sie nicht leicht greifbar. Für wesentliche Themen in alle Richtungen gibt es immer ein offenes Ohr und eine lösungsorientierte Denkweise.
Gute Lage direkt am Wasser, schönes Büro. Zum Teil sehr laut wenn alle Telefonieren und häufig eine starke Auslastung im Meetingraum. Arbeitsmaterial nicht immer auf dem neusten Stand. Ansonsten ein sehr freies und selbstmotiviertes Arbeiten.
Offene und positive Kommunikationskultur nach Innen und Außen.
Eine Benachteiligung ist mir für niemanden bekannt.
Spannende Kunden von kleinen Kunden bis zu hin zu großen Konzernen. Viele Möglichkeiten sich entweder in breite Themen oder sehr spitze Aufgaben einzuarbeiten. Man lernt hier viel durch Eigeninitiative und kann sich selbständig jederzeit in Themen neu bzw. weiter reinarbeiten. Alles sehr dynamisch und mit klarem Performance Gedanken.
Flache Hierarchien, tolles Arbeitsklima, tolle Büroräume, viel Humor untereinander (auch Geschäftsführung), regelmäßige Massagen, Flexibilität, Weiterentwicklungsmöglichkeiten, sehr breit gefächertes Kundenportfolio
Optimieren kann man immer. "Nicht gut" trifft es daher nicht gut. Entscheidungswege sind manchmal etwas lang.
Da wird schon unheimlich viel gemacht.
Dass auf individuelle Bedürfnisse eingegangen wird.
Strukturen sind nicht immer klar und Zuständigkeiten sind zu willkürlich.
Es könnte mehr Pflanzen geben :-)
Bierpong
Alle für einen!
Nur noch drei Jahre
Fair, manchmal nicht ganz strukturiert
Läuft
Manchmal fehlt es an Struktur
Innerhalb von Agenturen immer!
- Arbeitsklima
- Das Team!
- Unsere Kunden
Momentan nichts. ;-)
Love it!
Urlaub wird im SEA/SEOTeam abgestimmt, bisher gab es hier keine Probleme. Arbeitszeiten sind einer normalen Agentur entsprechend von 09.00 - 18.00 Uhr. Im Sommer ist hin und wieder jedoch auch mal ein wenig früher Feierabend und das Team geht noch etwas trinken und die Restsonne genießen. ;-)
Müll wird getrennt. Engagement für einige soziale Einrichtungen ist auch vorhanden.
Konferenzen & Workshops werden geboten, die größte Weiterbildung erfolgt jedoch in fachlicher Hinsicht im Team, da hier ein reger Austausch erfolgt. Zudem werden viele Faktoren durch eigene Experimente ausgelootet.
Super Kollegen! Haben viel Spaß bei der Arbeit, unternehmen recht viel zusammen und pushen uns gegenseitig bei unseren verschiedenen Themen.
Konflikte gibt es eigentlich nicht wirklich, wenn doch werden sie im Team diskutiert, um die bestmögliche Lösung zu erzielen.
Arbeitsbedingungen sind sehr angenehm. Es muss nicht gestempelt werden, wodurch die Arbeitszeiten teils etwas flexibel sind. Wer also mal 10 Minuten länger in die Mittagspause geht, holt diese einfach an einem anderen Tag wieder nach.
Es gibt wöchentliche Teammeetings, neue Projekte werden jeweils mit den zuständigen Personen durchgesprochen. Ansonsten erfolgt sehr viel Kommunikation innerhalb der Teams.
Bei uns ist die Geschlechterverteilung 50/50, Quote sollte also passen. ;-)
Durch die Ansprüche und Bedürfnisse der verschiedenen Kunden ist kein Projekt wie das andere, wodurch der Lernfaktor und die Herausforderungen sehr groß sind. Da auch Google einem SEO hier das Leben nicht leicht macht, gibt es auch hier eine Menge Punkte, die sich im Laufe der Zeit ändern und die beachtet werden müssen. ;-)
So verdient kununu Geld.