29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wie mit den Mitarbeitern umgegangen wird und auf eine persönliche und freundliche Art alle eingebunden werden. Zudem gab es immer neue interessante Aufgaben und man wurde immer wieder gefordert. Außerdem hat der Standort in Bremen eine sehr schöne Inneneinrichtung und viele Möglichkeiten seine Mittagspause zu verbringen.
In diesem Betrieb zu arbeiten war eine tolle Erfahrung. Vor Allem waren die Mitarbeiter super freundlich, haben bei jeden Probleme geholfen und mich umfassend in die Themen eingeführt.
Es war einem recht frei zu entscheiden wann man morgens anfing zu arbeiten. Natürlich mit der Ausnahme von Terminen.
Die Zeit mit den Kollegen war genial. Grade in der Mittagspause wurde mit allen zusammen an großem Tisch gegessen und danach zusammen Tischkicker oder eine der anderen vielseitigen Angebote genutzt. Grade dadurch konnte man in der Pause richtig den Kopf freibekommen und danach viel besser arbeiten.
Die Mitarbeiterschaft ist hier verhältnismäßig jung, jedoch gab es auch teilweise ältere Kollegen, welche sich in den höheren Positionen befanden und mir viel geholfen haben.
Vorgesetzte waren immer bereit mit mir zureden und nahmen sich dafür auch immer genügend Zeit. Dabei halfen sie mir mit Problemen oder führten mich in bestimmte Thematiken ein.
In den Räumen gibt es moderne PCs und spezielle Räume für Videokonferenzen. Zusätzlich gab es kleine, sowie große Besprechungszimmer, wo auch kleinere Gruppen Besprechungen abhalten konnten.
Man konnte sich jederzeit an Vorgesetzte wenden und fand immer auf ein offenes Ohr.
Während meiner Zeit bekam ich Einblicke in einen Großteil der verschiedenen Themenfelder und bekam individuelle und interessante Aufgaben. Dabei konnte ich für große (mir zuvor bekannte) Unternehmen arbeiten, was eins meiner Highlights war.
Zu Weihnachten und Ostern gibt es Schoki.
Ich glaube, da muss ich nichts mehr zu schreiben.
Echte Unterstützung und offene Kommunikation: Statt leere Versprechungen zu machen, sollte eine echte Kultur der offenen Kommunikation geschaffen werden, in der Auszubildende sich sicher fühlen, ihre Anliegen und Probleme anzusprechen, ohne Angst vor negativen Konsequenzen zu haben. Psychische Gesundheit sollte ernst genommen werden, und es muss ein respektvoller Umgang mit den emotionalen und mentalen Herausforderungen der Mitarbeitenden gepflegt werden.
Bevor man Auszubildende anstellt, sollte man sich ernsthaft fragen, ob man ihnen auch wirklich etwas bieten kann. Wenn man nicht in der Lage ist, sie sinnvoll zu beschäftigen oder ihnen die nötige Betreuung zukommen zu lassen, sollte man besser darauf verzichten. Azubis sind keine Lückenfüller, die man einfach mit irgendwelchen Aufgaben abspeisen kann. Wenn man sich entscheidet, jemanden auszubilden, sollte man auch bereit sein, Verantwortung zu übernehmen und aktiv hinter denen zu stehen – ohne dass sie ständig nach Aufgaben oder Anleitung fragen müssen. Es ist nicht genug, Azubis einfach 40 Stunden die Woche irgendwo sitzen zu lassen, während sie sich selbst überlassen werden. Eine Ausbildung ist kein „Nebenbei“-Projekt, sondern erfordert echte Aufmerksamkeit und Engagement.
Tabu-Thema Gehalt: Mitarbeitende haben regelrecht Angst, über ihr Gehalt zu sprechen, was eine sehr unangenehme Atmosphäre schafft.
Gehaltsdiskussionen unter Mitarbeitenden: Es ist offensichtlich, dass viele Mitarbeitende, die schon länger im Unternehmen sind, ständig versuchen, ihr Gehalt zu verhandeln – doch nur die, die seit fünf Jahren oder länger dabei sind, erhalten wirklich gutes Geld.
Ungleichbehandlung: Es gibt keine wirkliche Transparenz oder Gleichbehandlung bei der Vergütung, was zu Frustration führt und das Vertrauen in das Unternehmen weiter schädigt.
Kein Raum für Gehaltsverhandlungen: Als Auszubildende
braucht man gar nicht erst nach einer Gehaltserhöhung zu fragen – man sollte sich glücklich schätzen, überhaupt so wenig zu verdienen, vor allem in Zeiten hoher Inflation.
Die Ausbildung in dieser Agentur ist eine große Enttäuschung.
Mehrfach habe ich in Gesprächen angesprochen, dass ich mich langweile und keine sinnvollen Aufgaben erhalte – doch es hat sich nichts geändert. Azubis haben hier keinen Stellenwert, und man bekommt deutlich das Gefühl, nur als billige Arbeitskraft eingesetzt zu werden. Statt Ausbildungsinhalte zu vermitteln, wird man mit banalen Tätigkeiten wie Einkäufen oder dem Aufräumen der Küche beschäftigt.
Hinzu kommt, dass es keinen qualifizierten Ausbilder gibt. Stattdessen wird diese Rolle einfach irgendeiner Person zugewiesen, die weder geschult noch motiviert ist, Ausbildungsinhalte zu vermitteln. Es gibt keinerlei Struktur oder Plan, der auf die berufliche Entwicklung der Azubis abzielt. Diese Art von „Ausbildung“ ist weder fair noch zielführend und lässt einen mit der Frage zurück, warum dies überhaupt von der IHK zugelassen wird.
Der Spaßfaktor in dieser Agentur ist = 0.
Es gibt keinerlei Teamgeist oder positive Arbeitsatmosphäre, die den Alltag auflockern könnten. Stattdessen herrscht Misstrauen, und die Kolleg*innen
sprechen lieber hinter dem Rücken übereinander, anstatt offen und ehrlich miteinander zu kommunizieren. Gemeinsame Aktivitäten, die das Team stärken könnten, fehlen völlig- abgesehen vom Biertrinken, das anscheinend die einzige Maßnahme ist, um die Mitarbeitenden motiviert zu halten.
Mittagspause kann genutzt werden, wenn man währenddessen ins Home Office wechselt oder zum Arzt muss, die Arbeitszeit ist flexibel einteilbar.
Es gibt keine besonderen Benefits und für die Anzahl an Stunden und saisonalen Stress ist die Bezahlung zu schlecht. Es soll sich nicht über Gehälter ausgetauscht werden. Sie unterscheiden sich teilweise sehr stark trotz ähnlicher Positionen und Aufgaben.
Es gibt fast keine.
Es ist ejn Großraumbüro, also hört man alles von allen. Aber es wird sich um neue Meeting Räume gekümmert, in denen man in Ruhe arbeiten kann.
Bei wichtigen Informationen muss man oft hinterherlaufen, Transparenz gibt es, wenn man selbst nachfragt.
Man kann viel lernen, es gibt tolle Events und nette Kolleg*innen, die Arbeit ist spannend und abwechslungsreich.
Nach Außen gelebte Toleranz, die im Unternehmen nicht stattfindet. Meinungsverschiedenheiten werden unprofessionell gehandhabt, man wird unterdurchschnittlich bezahlt.
Es gibt viele freundliche und offene Kolleg*innen mit denen man viel Spaß haben kann. Dabei gibt es viele Firmenevents und es wird auch gerne mal in der Mittagspause zusammen gekickert oder nach Feierabend ein Bierchen getrunken. Leider gibt es auch einige alteingesessene Kolleg*innen, die ihre Ansichten im Unternehmen durchdrücken. Introvertierteren Menschen wird da wenig Raum gegeben. Wenn man gerne im Home Office arbeitet oder nicht jedes Firmenevent mitnimmt, hat man es schwer.
Bei Kunden hat die Agentur in der Regel ein gutes Image und bietet qualitativ hochwertige Arbeit für faire Preise.
Es gibt ein flexibles Arbeitszeitenmodell und viel Verständnis für private Angelegenheiten. Allerdings sind zu Hochphasen Überstunden keine Seltenheit. Toll war immer die offene Home Office Regelung, aber auch hier der Nachteil, dass einige Kolleg*innen unbedingt alle zurück ins Büro holen wollten. Für eine Online Marketing Agentur überhaupt nicht zeitgemäß.
Durch die flachen Hierarchien gibt es wenig Platz für Aufstiegsmöglichkeiten. Man kann zum Senior werden, an der Arbeit selbst ändert sich aber kaum etwas. Führungspositionen gibt es sehr wenige. Um den Besuch von Messen muss man sich bemühen und Glück haben, dass man auch mal ein Event besuchen darf.
Mit einigen sehr eng, bei anderen hat man das Gefühl unerwünscht zu sein.
Im Team untereinander läuft die Kommunikation meist gut. Auch die Kommunikation zwischen den Teams hat sich immer weiter verbessert. Die Kommunikation der Vorgesetzten lässt aber zu wünschen übrig. Wichtige Informationen werden lange zurückgehalten und Abgänge von Teammitglieder extrem kurzfristig angekündigt. Das schafft Unfrieden und macht Übergaben schwierig.
Das Gehalt kommt pünktlich, ist aber sehr niedrig im Vergleich. Die Benefits konnten das für mich nicht aufwiegen.
Vielfältige Kunden mit unterschiedlichen Themenbereichen. Langweilig wird es inhaltlich nicht.
Die Arbeitsatmosphäre ist echt gut. In den pausen kann man mit den Kollegen Tischkicker oder Tischtennis spielen oder auch mal gemeinsam grillen. Zudem gibt es auch viele Teamevents, an dem man teilnehmen kann oder auch Events im ganzen Unternehmen.
Es gibt Gleitzeit und keine festen Arbeitszeiten. Homeoffice ist auch möglich und kann nach Bedarf gemacht werden.
Zudem gibt es auch keine Urlaubssperre, heißt man kann so gut wie immer Urlaub einreichen.
Von alleine wird keiner auf dich zukommen. Da muss man sich schon selbst anstrengen und fragen wie es mit einer Weiterbildung aussieht.
Es gibt halt dein Gehalt und mehr nicht, und das ist im Gegensatz zur Konkurrenz oder der Branche am unteren ende. Das ist echt schade da sonst alles passt. Es wird aber immer Pünktlich ausgezahlt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist echt stark und man kann auch nach dem Feierabend etwas mit ihnen unternehmen
Im Großen und ganzen nicht schlecht, es ist halt ein Großraumbüro. Leider ist es sehr laut wenn alle Kollegen da sind, was konzentriertes Arbeit sehr erschwert. Sonst ist die Technik nicht schlecht, man bekommt einen Aktuellen Laptop mit thunderbolt und passenden Monitor mit USB-C.
Am Anfang war es schwierig, da sehr oft Informationen untergegangen sind. Mittlerweile funktioniert das aber recht gut.
Es gibt eine Vielzahl an Kunden und viele verschiedene Aufgaben. Langweilig wird einem hier nicht.
Das lockere Miteinander der Kollegen untereinander.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt sehr gut. Es gibt einiges an Events und es wird gerne ein Feierabendbier zusammen getrunken. Wenn es aber Mal Probleme gibt, wird nichts aktiv getan, sondern es wird einfach abgewartet, dass es vorbeigeht.
Es gibt Vertrauensarbeitszeit. Gute Work-Life-Balance wird von den wenigsten Führungskräften positiv vorgelebt.
Es wird zwar gesagt, dass Weiterbildung gewünscht ist, allerdings wird kaum Zeit hierfür bereitgestellt oder geschaffen. Der Besuch von Events, wie Konferenzen etc. ist selten und wird immer nur wenigen einzelnen Personen ermöglicht.
Man versteht sich untereinander sehr gut.
Kann man nichts zu sagen, es gibt keine älteren Kollegen. Es bleiben auch nur wenige länger, also wird sich wahrscheinlich daran auch so bald nichts ändern.
Einige Vorgesetzte setzen sich für die Entwicklung ihres Teams und ihrer Mitarbeiter ein und bringen Dinge voran, bei anderen fragt man sich, warum sie auf ihrer Position sind.
Das Großraumbüro ist modern eingerichtet, allerdings hört man jedes Wort der Kollegen, egal wo diese sitzen. Konzentriertes Arbeiten in Ruhe ist kaum möglich. Die IT Ausstattung ist maximal durchschnittlich.
Wichtige Informationen werden häufig zu spät kommuniziert. Dinge, die die Mitarbeiter betreffen werden meistens nur einmal im wöchentlichen agenturweiten Meeting kommuniziert. Wenn man zu dem Zeitpunkt krank ist oder im Urlaub muss man hoffen, dass die Kollegen einem alles weitergeben. Die Geschäftsführung kommt gerne Last Minute mit Anliegen, die schon länger bekannt sind und jetzt aber ganz schnell bearbeitet werden müssen. Kritik wird gefordert, aber kaum bis gar nicht darauf reagiert. Vor einigen Wochen gab es auch eine negative Bewertung auf Kununu, die jetzt nicht mehr zu sehen ist, da kann man sich denken, wie mit Kritik umgegangen wird. Zwischen den Teams gibt es kaum Zusammenarbeit.
Positiv sind die kurzen Wege. Je nachdem in welchem Team man ist, wird schnell auf Fragen, Probleme und Anliegen eingegangen. Große, lang dauernde Prozesse gibt es nicht.
Gehalt ist am unteren Ende des Durchschnitts. Es hat schon einen Grund, warum nicht wenige der Mitarbeiter Azubis, Werkstudenten, Praktikanten und Trainees sind. Wer Tischkicker und Obstkorb als Benefit ansieht wird hier glücklich. Hansefit wird aber großzügig bezuschusst.
Kunden und Aufgaben sind sehr divers und dementsprechend spannend. Man kann sich immer wieder in neue, interessante Themen und Aufgaben einarbeiten.
Bei 42 hat man verstanden, wie Spaß an der Arbeit gelingt. Durch etliche regelmäßige Team Events, flache Hierachien & offene Ohren ist hier eine bunte Truppe jeden Tag dabei, das Miteinander und das Arbeitsumfeld so zu gestalten, dass jede:r sich wohlfühlt.
Das schöne & große Büro in der Bremer Überseestadt bietet genug Raum, sich im Team auszutauschen oder in Ruhe alleine zu arbeiten. Homeoffice ist idR jederzeit möglich.
Es gibt viele spannende Projekte, regelmäßigen fachlichen Austausch, sodass es schwer ist, fachlich nicht am Zahn der Zeit zu bleiben und sich weiterzuentwickeln. Weitere Impulse für Weiterbildungsmöglichkeiten können immer gesetzt werden. Das alles steht unter der Prämisse, dass man Initiative zeigt und Bock hat, Dinge zu bewegen.
- Home-Office-Möglichkeit
- Verständnis bei Krankheit/Todesfall
- Entspannte Arbeitsatmosphäre
- Regelmäßige Team- und Agenturevents
/
- Von Tag eins direkt Teil des Teams und die Chance Verantwortung zu übernehmen
- Gemeinsam wachsen und durch den regelmäßigen Austausch gemeinsam up to date bleiben
- Das Miteinander wird Groß geschrieben
- Teamevents
- Auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden wird individuell eingegangen
- Vollstes Vertrauen durch die Teamleitung/Geschäftsführung
Den Standort, die Einrichtung und die hauseigene Knigge.
Die Erwartungshaltung des Arbeitgebers im Verhältnis zur materiellen und immateriellen Entlohnung.
Kommunikation.
Die fehlende Professionalität im täglichen Miteinander.
Homeoffice war vor der Pandemie ein Fremdwort.
Mehr Integrität im Miteinander.
Offen für neues sein.
Man hat innerhalb des Teams echten kollegialen Zusammenhalt.
Kann man sich einteilen wie man möchte. Eine gute Work-Life Balance wird vom Arbeitgeber zwar nicht gefördert aber immerhin durch genügend Freiraum ermöglicht.
Es wird viel über Weiterbildung gesprochen, es bleibt allerdings bei Lippenbekenntnissen. Um in seiner Karriere weiterzukommen ist ein Firmenwechsel prädestiniert.
Innerhalb der Teams groß, über Teamgrenzen hinweg nicht vorhanden.
Es wird sehr viel mehr über Vorgesetzte gesagt, als zu Vorgesetzten. Genau so wird von Vorgesetzten mehr an die Teamleiter hinzugegeben als an die betroffenen Mitarbeiter.
Die Auswahl der Arbeitsgeräte ist ohne entsprechende Expertise getroffen, aber immerhin funktionieren sie.
Die tägliche Small-Talk Kommunikation ist toll.
Die professionelle Kommunikation ist miserabel. Man merkt, dass sehr viel mehr gedacht als gesagt wird.
Branchenüblich, im Vergleich zu anderen Unternehmen allerdings zu wenig, da diese zusätzliche Benefits bieten. Langjährige gute Arbeit wird eher als selbstverständlich genommen als belohnt.
Im Bezug auf das Geschlecht sicherlich vorhanden. Aber im Bezug auf die gleiche Behandlung starke Unterschiede die offensichtlich keine professionellen Gründe haben.
Mit der entsprechenden Eigeninitiative möglich.
So verdient kununu Geld.