5 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zu Weihnachten und Ostern gibt es Schoki.
Ich glaube, da muss ich nichts mehr zu schreiben.
Echte Unterstützung und offene Kommunikation: Statt leere Versprechungen zu machen, sollte eine echte Kultur der offenen Kommunikation geschaffen werden, in der Auszubildende sich sicher fühlen, ihre Anliegen und Probleme anzusprechen, ohne Angst vor negativen Konsequenzen zu haben. Psychische Gesundheit sollte ernst genommen werden, und es muss ein respektvoller Umgang mit den emotionalen und mentalen Herausforderungen der Mitarbeitenden gepflegt werden.
Bevor man Auszubildende anstellt, sollte man sich ernsthaft fragen, ob man ihnen auch wirklich etwas bieten kann. Wenn man nicht in der Lage ist, sie sinnvoll zu beschäftigen oder ihnen die nötige Betreuung zukommen zu lassen, sollte man besser darauf verzichten. Azubis sind keine Lückenfüller, die man einfach mit irgendwelchen Aufgaben abspeisen kann. Wenn man sich entscheidet, jemanden auszubilden, sollte man auch bereit sein, Verantwortung zu übernehmen und aktiv hinter denen zu stehen – ohne dass sie ständig nach Aufgaben oder Anleitung fragen müssen. Es ist nicht genug, Azubis einfach 40 Stunden die Woche irgendwo sitzen zu lassen, während sie sich selbst überlassen werden. Eine Ausbildung ist kein „Nebenbei“-Projekt, sondern erfordert echte Aufmerksamkeit und Engagement.
Tabu-Thema Gehalt: Mitarbeitende haben regelrecht Angst, über ihr Gehalt zu sprechen, was eine sehr unangenehme Atmosphäre schafft.
Gehaltsdiskussionen unter Mitarbeitenden: Es ist offensichtlich, dass viele Mitarbeitende, die schon länger im Unternehmen sind, ständig versuchen, ihr Gehalt zu verhandeln – doch nur die, die seit fünf Jahren oder länger dabei sind, erhalten wirklich gutes Geld.
Ungleichbehandlung: Es gibt keine wirkliche Transparenz oder Gleichbehandlung bei der Vergütung, was zu Frustration führt und das Vertrauen in das Unternehmen weiter schädigt.
Kein Raum für Gehaltsverhandlungen: Als Auszubildende
braucht man gar nicht erst nach einer Gehaltserhöhung zu fragen – man sollte sich glücklich schätzen, überhaupt so wenig zu verdienen, vor allem in Zeiten hoher Inflation.
Die Ausbildung in dieser Agentur ist eine große Enttäuschung.
Mehrfach habe ich in Gesprächen angesprochen, dass ich mich langweile und keine sinnvollen Aufgaben erhalte – doch es hat sich nichts geändert. Azubis haben hier keinen Stellenwert, und man bekommt deutlich das Gefühl, nur als billige Arbeitskraft eingesetzt zu werden. Statt Ausbildungsinhalte zu vermitteln, wird man mit banalen Tätigkeiten wie Einkäufen oder dem Aufräumen der Küche beschäftigt.
Hinzu kommt, dass es keinen qualifizierten Ausbilder gibt. Stattdessen wird diese Rolle einfach irgendeiner Person zugewiesen, die weder geschult noch motiviert ist, Ausbildungsinhalte zu vermitteln. Es gibt keinerlei Struktur oder Plan, der auf die berufliche Entwicklung der Azubis abzielt. Diese Art von „Ausbildung“ ist weder fair noch zielführend und lässt einen mit der Frage zurück, warum dies überhaupt von der IHK zugelassen wird.
Der Spaßfaktor in dieser Agentur ist = 0.
Es gibt keinerlei Teamgeist oder positive Arbeitsatmosphäre, die den Alltag auflockern könnten. Stattdessen herrscht Misstrauen, und die Kolleg*innen
sprechen lieber hinter dem Rücken übereinander, anstatt offen und ehrlich miteinander zu kommunizieren. Gemeinsame Aktivitäten, die das Team stärken könnten, fehlen völlig- abgesehen vom Biertrinken, das anscheinend die einzige Maßnahme ist, um die Mitarbeitenden motiviert zu halten.
Den Standort, die Einrichtung und die hauseigene Knigge.
Die Erwartungshaltung des Arbeitgebers im Verhältnis zur materiellen und immateriellen Entlohnung.
Kommunikation.
Die fehlende Professionalität im täglichen Miteinander.
Homeoffice war vor der Pandemie ein Fremdwort.
Mehr Integrität im Miteinander.
Offen für neues sein.
Man hat innerhalb des Teams echten kollegialen Zusammenhalt.
Kann man sich einteilen wie man möchte. Eine gute Work-Life Balance wird vom Arbeitgeber zwar nicht gefördert aber immerhin durch genügend Freiraum ermöglicht.
Es wird viel über Weiterbildung gesprochen, es bleibt allerdings bei Lippenbekenntnissen. Um in seiner Karriere weiterzukommen ist ein Firmenwechsel prädestiniert.
Innerhalb der Teams groß, über Teamgrenzen hinweg nicht vorhanden.
Es wird sehr viel mehr über Vorgesetzte gesagt, als zu Vorgesetzten. Genau so wird von Vorgesetzten mehr an die Teamleiter hinzugegeben als an die betroffenen Mitarbeiter.
Die Auswahl der Arbeitsgeräte ist ohne entsprechende Expertise getroffen, aber immerhin funktionieren sie.
Die tägliche Small-Talk Kommunikation ist toll.
Die professionelle Kommunikation ist miserabel. Man merkt, dass sehr viel mehr gedacht als gesagt wird.
Branchenüblich, im Vergleich zu anderen Unternehmen allerdings zu wenig, da diese zusätzliche Benefits bieten. Langjährige gute Arbeit wird eher als selbstverständlich genommen als belohnt.
Im Bezug auf das Geschlecht sicherlich vorhanden. Aber im Bezug auf die gleiche Behandlung starke Unterschiede die offensichtlich keine professionellen Gründe haben.
Mit der entsprechenden Eigeninitiative möglich.
Manchmal gibt es Pizza
Gehalt, Arbeitsklima, keine Parkplätze
Mehr Expertise und Bereitschaft, diese proaktiv zu teilen mit anderen Mitarbeitern (im selben Feld).
Es wird viel telefoniert, keine ruhigen Einzelräume.
Gut, respektiert. Google-Partneragentur eben.
Kein Home Office (außer wegen Corona), aber Gleitzeit gibt es schon.
Das Niveau im SEA ist schnell erreicht, richtige Experten dürften sich unterfordert fühlen. Dafür wird man mit wenig Qualifikation/Expertise recht weit kommen in diesem Unternehmen.
Ja, man braucht hier extrem viel Eigeninitiative, aber gefördert wird man kaum.
Alle verstehen sich gut.
Werden sogar eher geehrt
Vorgesetzte oft viel unterwegs, schwer zu greifen, aber Gespräche generell konstruktiv.
Arbeitsgeräte sind ganz ok, Monitor gibt es auch.
Oft sind andere in ihren eigenen Aufgaben/Projekten versunken, da ist kein dynamischer Austausch bei schnellen Fragen gegeben. Praktikanten werden vernachlässigt.
Sehr gering, obwohl mehr versprochen wurde.
Einwandfrei
Nicht für Praktikanten. Man wird eben behandelt wie ein Praktikant und nicht wie ein "vollwertiges" Teammitglied.
Mitarbeiter fördern Sehr gute arbeitsklima
Bürokratie, manchmal ist es sehr störend, aber trotzdem ok
Fällt mir momentan nicht ein. Alles in Ordnung soweit
Flache Hierarchien, tolles Arbeitsklima, tolle Büroräume, viel Humor untereinander (auch Geschäftsführung), regelmäßige Massagen, Flexibilität, Weiterentwicklungsmöglichkeiten, sehr breit gefächertes Kundenportfolio
Optimieren kann man immer. "Nicht gut" trifft es daher nicht gut. Entscheidungswege sind manchmal etwas lang.
Da wird schon unheimlich viel gemacht.