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42DIGITAL 
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Azubi Bewertungen

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2 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Auszubildende:r
kununu Score: 2,6Weiterempfehlung: 50%
Score-Details

2 Mitarbeiter:innen, die bei 42DIGITAL eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 2,6 von 5 Punkten.

Lockere Arbeitsatmosphäre, Vielfältige Projekte, Spielraum für eigene Entwicklung

3,9
Empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Kauffrau für Marketingkommunikation im Bereich Marketing / Produktmanagement bei 42DIGITAL GmbH in Bremen abgeschlossen.

Arbeitsatmosphäre

Tolles Kollegium, lockere Atmosphäre, Umgang auf Augenhöhe. Ein offenes sehr schönes Büro mit Rückzugsorten für Telefonate oder fokussiertes arbeiten.

Karrierechancen

Keine Übernahme Garantie für Azubis. Möglichkeit für Webinare/Fortbildungen während der Ausbildung teils möglich.

Arbeitszeiten

Es gibt Gleitzeiten, also perfekt für Frühaufsteher und Leute die gerne ausschlafen.

Ausbildungsvergütung

Leider nur die aufs Jahr angepasste Mindestvergütung, was in Anbetracht der zunehmend schwierigen Wirtschaftslage & steigenden Preis einfach in keinem Verhältnis steht. Gerade für Azubis die nicht mehr Zuhause wohnen. Zuschuss für öffentlichen Nahverkehr oder Tankkarte gibt es auch nicht. In dem Ausbildungsberuf ist eine höher Vergütung normalerweise üblich und die Agentur schneidet hier leider nicht gut ab im Vergleich mit anderen Ausbildern. Utensilien zum Lernen/für die Berufsschule werden aber ohne zu zögern bereit gestellt.

Die Ausbilder

Auf einer persönlichen Ebene alles super. Auf einer Ausbildungsebene ist hier Spielraum für Verbesserung. Es gibt kein Ausbildungsplan oder feste Themen die abgearbeitet werden. Es ist eher Learning by doing, weswegen bei Berufsschulthemen sehr viel Eigeninitiative gefragt ist. Man arbeitet sehr im Geschehen und lernt so natürlich auch viel im Alltag was allerdings die im Rahmenplan festgelegten Ausbildungsthemen der IHK angeht muss man sich selber hinter hängen. Zudem gibt es keine festen Verantwortlichkeiten für die Betreuung von Azubis. Mit der Unterstützung andere Kollegen*innen wird man hier aber nie alleine gelassen und kann auch immer Frage stellen. Eine klassische Ausbildung in dem Sinne ist es aber nicht.

Spaßfaktor

Regelmäßige Team/Firmenevents, monatliches Frühstück mit der Agentur, Firmenlauf & weitere gemeinsame Aktivitäten auch außerhalb der Arbeitszeit. Auch immer Raum für Humor oder ein gemeinsames Feierabend ausklingen lassen mit Kartenspielen oder einem Kaltgetränk.

Aufgaben/Tätigkeiten

Viele Einblicke in andere Teams, viele verschiedenen Kunden und somit Projekte und demnach auch Tätigkeiten. Je nach Bereich/Team, mehr oder weniger Verantwortung/Kundenkontakt. Es gibt Phasen wo viel Recherche und Fleißarbeit gefragt ist, es gibt aber auch immer Raum eigene Ideen und Kreativität mit einzubringen und hier einen Mehrwert mit einzubringen.

Variation

Je nach Abteilung & Kunden, verschiedene Aufgaben und Projekte. Mehr Variation mit mehr Verantwortung über einen gewissen Zeitraum. Zudem gibt es die Möglichkeit Branchen spezifische Messen zu besuchen, was eine tolle Erfahrung ist.

Respekt

Der Umgang zwischen Kollegen*innen, Teamleitern & GF ist immer freundlich & respektvoll.

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Enttäuschende Ausbildungserfahrung – mangelnde Organisation und schlechtes Arbeitsklima

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Kauffrau für Marketingkommunikation bei 42DIGITAL GmbH in Bremen absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zu Weihnachten und Ostern gibt es Schoki.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich glaube, da muss ich nichts mehr zu schreiben.

Verbesserungsvorschläge

Echte Unterstützung und offene Kommunikation: Statt leere Versprechungen zu machen, sollte eine echte Kultur der offenen Kommunikation geschaffen werden, in der Auszubildende sich sicher fühlen, ihre Anliegen und Probleme anzusprechen, ohne Angst vor negativen Konsequenzen zu haben. Psychische Gesundheit sollte ernst genommen werden, und es muss ein respektvoller Umgang mit den emotionalen und mentalen Herausforderungen der Mitarbeitenden gepflegt werden.
Bevor man Auszubildende anstellt, sollte man sich ernsthaft fragen, ob man ihnen auch wirklich etwas bieten kann. Wenn man nicht in der Lage ist, sie sinnvoll zu beschäftigen oder ihnen die nötige Betreuung zukommen zu lassen, sollte man besser darauf verzichten. Azubis sind keine Lückenfüller, die man einfach mit irgendwelchen Aufgaben abspeisen kann. Wenn man sich entscheidet, jemanden auszubilden, sollte man auch bereit sein, Verantwortung zu übernehmen und aktiv hinter denen zu stehen – ohne dass sie ständig nach Aufgaben oder Anleitung fragen müssen. Es ist nicht genug, Azubis einfach 40 Stunden die Woche irgendwo sitzen zu lassen, während sie sich selbst überlassen werden. Eine Ausbildung ist kein „Nebenbei“-Projekt, sondern erfordert echte Aufmerksamkeit und Engagement.

Karrierechancen

Tabu-Thema Gehalt: Mitarbeitende haben regelrecht Angst, über ihr Gehalt zu sprechen, was eine sehr unangenehme Atmosphäre schafft.
Gehaltsdiskussionen unter Mitarbeitenden: Es ist offensichtlich, dass viele Mitarbeitende, die schon länger im Unternehmen sind, ständig versuchen, ihr Gehalt zu verhandeln – doch nur die, die seit fünf Jahren oder länger dabei sind, erhalten wirklich gutes Geld.
Ungleichbehandlung: Es gibt keine wirkliche Transparenz oder Gleichbehandlung bei der Vergütung, was zu Frustration führt und das Vertrauen in das Unternehmen weiter schädigt.

Ausbildungsvergütung

Kein Raum für Gehaltsverhandlungen: Als Auszubildende
braucht man gar nicht erst nach einer Gehaltserhöhung zu fragen – man sollte sich glücklich schätzen, überhaupt so wenig zu verdienen, vor allem in Zeiten hoher Inflation.

Die Ausbilder

Die Ausbildung in dieser Agentur ist eine große Enttäuschung.
Mehrfach habe ich in Gesprächen angesprochen, dass ich mich langweile und keine sinnvollen Aufgaben erhalte – doch es hat sich nichts geändert. Azubis haben hier keinen Stellenwert, und man bekommt deutlich das Gefühl, nur als billige Arbeitskraft eingesetzt zu werden. Statt Ausbildungsinhalte zu vermitteln, wird man mit banalen Tätigkeiten wie Einkäufen oder dem Aufräumen der Küche beschäftigt.

Hinzu kommt, dass es keinen qualifizierten Ausbilder gibt. Stattdessen wird diese Rolle einfach irgendeiner Person zugewiesen, die weder geschult noch motiviert ist, Ausbildungsinhalte zu vermitteln. Es gibt keinerlei Struktur oder Plan, der auf die berufliche Entwicklung der Azubis abzielt. Diese Art von „Ausbildung“ ist weder fair noch zielführend und lässt einen mit der Frage zurück, warum dies überhaupt von der IHK zugelassen wird.

Spaßfaktor

Der Spaßfaktor in dieser Agentur ist = 0.
Es gibt keinerlei Teamgeist oder positive Arbeitsatmosphäre, die den Alltag auflockern könnten. Stattdessen herrscht Misstrauen, und die Kolleg*innen
sprechen lieber hinter dem Rücken übereinander, anstatt offen und ehrlich miteinander zu kommunizieren. Gemeinsame Aktivitäten, die das Team stärken könnten, fehlen völlig- abgesehen vom Biertrinken, das anscheinend die einzige Maßnahme ist, um die Mitarbeitenden motiviert zu halten.


Arbeitszeiten

Aufgaben/Tätigkeiten

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 2 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Azubis wird 42DIGITAL durchschnittlich mit 4.1 von 5 Punkten bewertet. 60 der Bewertenden würden 42DIGITAL als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Basierend auf 2 Bewertungen schätzen die Auszubildenden besonders die Faktoren Kollegenzusammenhalt an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Azubis auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 2 Bewertungen sind Auszubildende der Meinung, dass sich 42DIGITAL als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.