27 von 85 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Habe trotz der turbulenten Zeit dort viele tolle Leute kennengelernt und viel gelernt. IT-Zertifizierungen wurden gezahlt.
Super zum lernen für IT-Einsteiger, wenn man Bock hat sich selbst Sachen beizubringen
Standard-Benefits (besser als keine, Obstkorb ist natürlich dabei)
Bonuszahlung pro Jahr (wird aber ins Jahresgehalt eingerechnet)
steht alles in den anderen Punkten lang und breit
- Bei Teamleitern Führungszeugnis überprüfen!!
- Sich die Leute für den Teamleiter-Posten in der Bewerbungsphase besser angucken (damals wurde ziemlich gepfuscht meiner Meinung nach)
- Sich mehr fürs IT-Team interessieren als Abteilungsleiter
- Respektlosigkeit und Überheblichkeit abstellen
- mehr zuhören, weniger labern
- auch jüngere Mitarbeiter in der IT ernst nehmen
- ordentliche Zeiterfassung einführen (Tool aus gefühlt 1970 abschaffen)
- Stundenkonto
- ordentliche HO Planung einführen
- geschäftliche Zugfahrten sind Arbeitszeit!
- nehmt für die IT-Mitarbeiter die Kernarbeitszeit aus dem Vertrag, wenn ihr sie schon nicht lebt (führt nur zu Missverständnissen)
Puhh, in der Firma an sich wie gesagt nicht soo schlecht, ist Typsache würde ich sagen, jedoch bei uns in der IT Abteilung war sie sehr sehr schlecht, da man mit sich ständig mit zwei absolut inkompetenten Vorgesetzen herumschlagen musste. Der eine Vorgesetzte war der Abteilungsleiter der die Verantwortung für die Abteilung hatte jedoch eigentlich zu 98% Beratungstätigkeiten für das Firmengeschäft abwickelte und die IT Abteilung nur so nebenbei "führte", da man ja vor 20 Jahren mal Visual Code von innen gesehen hatte und daher null Ahnung hatte.
Das Team an sich besteht aus 3 Leuten. Einer davon immer Teamleiter. Als ich damals anfing kündigte gerade der Teamleiter (kompetent, respektvoll, cooler Typ). Zwei Monate kam ein neuer nach. Dieser soll auf dem Papier 15 Jahre Berufserfahrung haben, jedoch frage ich mich bis heute noch wo die waren. Leider war die Person nicht nur technisch absolut ungeeignet sondern auch menschlich eine absolute 0,0. Anders kann man es leider nicht ausdrücken. An Kritikunfähigkeit, Inkompetenz und Respektlosigkeit habe ich bisher noch nichts schlimmeres gesehen und das ist nicht übertrieben. Nach 3 Monaten ging der erste Kollege, ich folgte zeitnah...
Work Life Balance war auch immer so ne Sache. HO hat sich meist der Teamleiter herausgenommen, der Rest sollte immer in die Arbeit kommen.
Oft war die Standardarbeit Ticketbearbeitung, daher wäre das gut möglich gewesen, da die Hälfte der Firma auch HO machte oder an anderen Standorten saß. An der Infrastruktur musste nicht jeden Tag was gemacht werden und man hätte sich das fair aufteilen können. Der Abteilungsleiter und besonders der Teamleiter war da meiner Meinung nach auch noch ziemlich "alte Schule". Soll sich aber geändert haben nachdem das ganze Team weg war. Auch hier hat man lieber die harte Tour bevorzugt.
In die Zeiterfassung durften keine Überstunden reingeschrieben werden.
Kosten für Zertifizierungen werden gezahlt, gut so! Ansonsten wurden anderen Kollegen oft Beförderungen versprochen, sich dann aber nicht mehr daran erinnert ... hmm
ging schon, glaube das wurde mittlerweile auch beherzigt, das man für München schon eher im unteren Schnitt liegt. Habe gehört dass soll jetzt besser sein. Wurde von meinen Kollegen zu meiner Zeit schon angesprochen, hat da aber keinen interessiert bis jetzt auf einmal alle total "überraschend" weg waren...
wird ordentlich gemacht
Ich hab in meiner Zeit wirklich sehr tolle Leute dort kennengelernt mit denen ich heute noch regelmäßigen Kontakt pflege. Zwei Sterne Abzug aufgrund der beiden besagten respektlosen Personen.
Überwiegend jüngere Kollegen. Aber keine Einschränkungen.
Vorgesetztenverhalten ist auch so ne Sache gewesen. Wenn man sich die anderen Punkte durchliest kann man ja schon viel rauslesen.
Ich würde mich sagen trauen, dass die Vorgesetzten in der IT zu meiner Zeit die schlechtesten der Firma waren. In den anderen Abteilungen hatte ich das Gefühl, das man sich noch für die eigenen Leute interessiert hat und mit ihnen umzugehen wusste.
Abteilungsleiter: Wusste leider immer alles besser, war fachfremd hatte aber die Verantwortung für die IT, jungen Leuten wird wenig Glauben geschenkt, teilweise respektlos sowie überheblich
Teamleiter (Stand März 2026 wurde schlussendlich entfernt): sehr respektlos, hatte keine Ahnung von IT mit 15 Jahren "Berufserfahrung", kritikunfähig (schon bei einem technischen Austausch leider), hat sich nur für seinen eigenen Aufstieg interessiert auf Lasten des eigenen Teams
Überstunden durften nicht aufgeschrieben werden, Thema HO habe ich bei "Work-Life Balance" angesprochen
Gebt nichts auf die Kernarbeitszeit im Vertrag, die wird nicht gelebt in der IT, warum auch immer
schönes Büro mit gutem Kaffee
Kommunikation in der ganzen Firma war gut und normal würde ich sagen. Innerhalb unserer Abteilung eine Katastrophe aufgrund des Teamleiters.
Rein technische Diskussionen waren nicht möglich, da fängts an, da alles persönlich genommen wurde. Ich habe dieses Verhalten dann auch dem "Abteilungsleiter" immer wieder gemeldet, jedoch wusste sich unser Teamleiter sehr gut zu verkaufen, daher wurde mir kein Glauben geschenkt. Es mussten erst innerhalb von 9 Monaten 3 Leute gehen (eingeschlossen eines neunen Kollegen der direkt nach 6 Monaten wieder ging), bis die Person schlussendlich entfernt wurde. Die schlimmste Konsequenz daraus war, dass schlussendlich alle Kollegen mit dem Wissen der Infrastruktur weg waren. Hätte man früher gehandelt, wäre es nicht so weit gekommen. Die Abteilungsleitung hat aber leider alles besser gewusst. Würde mal sagen das war dann die harte Tour.
Hab ich keine Einschränkungen gesehen in der Firma.
Die Aufgaben waren echt super. Aufgrund der technischen Inkompetenz der Führungskräfte durfte ich eigentlich alles machen und habe dadurch sehr viel gelernt in kurzer Zeit. Von der Infrastrukturpflege an verschiedenen Standorten, MS365 Administration über User-Support bis hin zum Rechner aufsetzen war alles dabei. Weiterbildungen (Zertifizierungen) werden gezahlt, wenn Sie der Firma was nützen.
Zwischendurch reist man mal für ein paar Tage zu den anderen Standorten, fand ich immer cool.
Es wurde zu meiner Zeit immer eine jährliche Bonuszahlung geleistet.
Früher ein tolles Arbeitsumfeld – heute (leider) nicht wiederzuerkennen.
Die Richtung in die sich die interne Firmenkultur in meinen letzten Jahren bewegt hat.
Einmischungen aus komplett fachfremden Bereichen in IT-Interna.
Den Fokus auf wichtige Dinge lenken und Personen die mit den jeweiligen Unternehmensbereichen Nichts zu tun haben aus kritischen Entscheidungen heraushalten.
Zu den "alten 4C-Werten" zurückkehren, auch wenn das an einigen Stellen vielleicht große Veränderung erfordert.
War mal gut, entwickelte sich dann zu nur noch stressig und unangenehm.
Geht so.. von Team zu Team sehr unterschiedliche Wahrnehmung.
Joa.. es gibt zumindest keinen verpflichtenden Afterhour-Support.
Da die IT-Branche immer mit Mehrarbeit verbunden ist, fehlt hier leider ein zusätzlicher Ausgleich in irgendeiner Form von Überstundenausgleich - m.E. ist Vertrauensarbeitszeit hier unangebracht / unangemessen.
Hängt sehr stark vom eigenen Team ab, geht aber.
Das Gehaltsmodell ist an übergreifende, interne Richtwerte gekoppelt, die mit der IT-Branche und branchenüblicher Bezahlung wenig zu tun haben.
Der "Bonus" wird ins Jahresgehalt eingerechnet und kann jährlich Schwanken.
Insbesondere im Seniorsegment muss man unbedingt gut verhandeln.
Es werden keine reinen Verbrenner mehr als Geschäftswagen angeboten.
Zu meiner Zeit sehr gut.
Mir ist Nichts negatives aufgefallen.
Zu meiner Zeit in Ordnung, wenn ich mir auch ein wenig mehr Einsatz / Verteidigung gegenüber anderen Teams / Personen gewünscht hätte.
Ok, hätte man aber besser machen können.
Zu meiner Zeit leider zu hohe Auslastung / zu viele Themen für zu wenige ITler und keinerlei Einsicht, dass hier jemand hätte nachkommen müssen.
Kommt auf das Gegenüber an, teilweise sehr schwierig und von oben herab.
Es gibt aber auch durchaus nette Kollegen und Führungskräfte.
Schwieriges Thema, teils ja, teils nein...
Es wird mit gleichwertiger Behandlung / Gleichberechtigung groß geworben, letztendlich halten sich hierfür Verantwortliche aber selbst nicht daran (außer es dient dem eigenen Vorteil).
Aus meiner Sicht steht dieses Thema grundsätzlich zu sehr im Mittelpunkt.
Man muss dazu sagen, dass dies nicht immer so war, sondern sich über die Jahre immer stärker dahin "entwickelt" hat bzw. dahin "entwickelt" wurde.
Zu Anfang sehr gut, zuletzt eher monoton.
Die Arbeitsatmosphäre war sehr angenehm und geprägt von einem kollegialen Miteinander.
Als Praktikant wurde sehr darauf geachtet, dass die Arbeitszeiten eingehalten werden. Wenn es ausnahmsweise einmal länger wurde, durfte ich dies an anderen Tagen durch einen früheren Feierabend ausgleichen.
Der Umgang unter den Kollegen war hervorragend. Man hat sich gegenseitig unterstützt und bei Fragen oder Herausforderungen immer eine helfende Hand gefunden.
Das Verhalten der Vorgesetzten war durchweg professionell und unterstützend. Ich erhielt wertvolle Ratschläge und konstruktives Feedback, was mir half mich fachlich weiterzuentwickeln.
Die Kommunikation war direkt und transparent. Besonders hervorzuheben ist der regelmäßige Austausch, auch mit Partnern, wodurch man stets gut informiert war und gezielte Rückmeldungen erhielt.
Ich wurde als Praktikant auf ein Projekt bei einer großen Bank in Frankfurt gestafft, bei dem ich direkten Kundenkontakt hatte. Diese Erfahrung war besonders spannend und lehrreich, da ich die Gelegenheit hatte, nach Frankfurt zu reisen und vor Ort beim Kunden mitzuarbeiten.
nette, hilfsbereite und engagierte Kolleg:innen, wertschätzende Atmosphäre
Teilzeitmodelle, Mobile Work, Flexible Arbeitszeit, offen für individuelle Lösungen
es gibt jede Menge schöne gemeinsame Initiativen und Events
gut erreichbar, konstruktiv und lösungsorientiert
stets bemüht um noch bessere Kommunikation und noch mehr Transparenz
sehr spannende und abwechslungsreiche Projekte, man lernt viel
Die Atmosphäre in unserer Abteilung ist angenehm. Besonders als Einsteiger werden einem viele Dinge beigebracht, ohne dass man sich dabei nicht-wissend vorkommen muss. Lob und Feedback wird regelmäßig kommuniziert. Mit Fehlern wird konstruktiv umgegangen.
Die 4C ist immer noch eine Beratung, daher gibt es kein 9-to-5. Die Vorgesetzten achten aber aktiv darauf, dass man Pausen einlegt und abends genug Ruhephasen bekommt, damit Beratung wirklich auch als Lebenskonzept gesehen werden kann, in dem 90% der Mitarbeiter:innen nicht innerhalb der ersten sechs Monate verheitzt werden.
Die 4C GROUP hat eine eigene Stiftung für sozialbenachteiligte Kinder. Außerdem lässt sie sich jedes Jahr auf ihr Umweltbewusstsein zertifizieren, achtet aktiv darauf, E-Autos als Firmenwagen anzubieten und bietet ein Job Fahrrad an.
Von Anfang an wurde mir kommuniziert, „Ellebogenmentalität“ sei nicht gern gesehen. Nach ein paar Monaten kann ich dies nur bestätigen. Kolleg:innen unterstützen sich, statt darauf aus zu sein, besser als andere zu sein, um schneller befördert zu werden.
Bis jetzt habe ich meine Vorgesetzten (inhaltlich und disziplinarisch) als sehr engagiert wahrgenommen. Ihnen ist an einer guten Weiterbildung gelegen, sie kommunizieren klar und haben ein offenes Ohr.
Die Ausstattung in den Büros ist gut und die Büros sind modern eingerichtet. Auch für Verpflegung in Form von Kaffee, Tee, Getränken und Snacks wird gesorgt. Mitarbeitern im Home Office das Angebot zu machen, auf eine anständige Ausstattung zurückgreifen zu können (Monitore, anständige Mäuse und Headsets), wäre aber wünschenswert.
Das Unternehmen lebt eine offene Kommunikation über Erfolge auf Abteilungs- und Unternehmensebene.
Aus meiner Perspektive (als Mann) werden Frauen viele Möglichkeiten bei der 4C gegeben. Zum Beispiel auch dadurch, dass Frauen eine eigene interne Gruppe haben, in der sie sich vernetzen können.
Das familiäre Umfeld! Aufrichtige, ehrliche und nette Kolleg:innen sind super, super viel Wert - das weiß ich am meisten zu schätzen!
Die Arbeit ist geprägt von einer herausragenden Feedback-Kultur, einem wertschätzenden Umgang miteinander und gegenseitiger Unterstützung.
Es wurde bislang IMMER auf individuelle Wünsche Rücksicht genommen - selbst Urlaub in der Probezeit war kein Problem!
"Up or out" gibt es hier nicht!
Dass die Arbeitszeiten in dieser Branche häufig eher über dem Durchschnitt liegen, sollte jedem klar sein.
Auch in Schulungsmaßnahmen wird sehr viel investiert! Nach dem Einstieg gibt es ein vielfältiges Trainingangebot (sowohl virtuell als auch vor Ort) zu verschiedenen Themen aus Fach- und Sozialkompetenz.
Herausragend! ...und - ganz ehrlich - der Hauptgrund, weshalb ich zur 4C gewechselt bin. Wenn der eigentliche Job stimmt, ist das eine Sache; aber wenn man mit den Kolleg:innen eine Community hat, in der nicht nur Erfolge gefeiert werden, sondern auch Probleme offen besprochen und Schwächen zugegeben werden, dann bleiben kaum Wünsche offen :-)
Das Konzept zur Mitarbeitendenentwicklung hat mich wirklich beeindruckt! Feedback-Gespräche sind hoch konstruktiv und fair. Neben einem Verantwortlichen für die Personalentwicklung habe ich eine Mentorin, die IMMER für Fragen zur Verfügung steht. Das hat mir den Einstieg enorm erleichtert.
Die Office-Ausstattung ist top und lässt keine Wünsche offen!
Über interne Formate hält die 4C alle Kolleg:innen auf dem Laufenden und investiert wirklich viel, um das so sinnstiftend und user-gerecht wie möglich zu tun.
Kreative Ideen zur Ausgestaltung von Aufgaben werden geschätzt und angenommen. Ich konnte mich bislang immer mit Vorschlägen an jeweilige Projektverantwortliche wenden und diese auf Augenhöhe diskutieren.
Das Onboarding ist der Wahnsinn!!! Es gibt super viele Trainings (intern & extern) und die Lernkurve ist auch für erfahrene Kollegen sehr steil. Der Umgang miteinander ist sehr kollegial und eher freundschaftlich, es gibt viele Events, wo man die Kollegen treffen kann (auch regelmäßig in Präsenz)
Im Alltag beim Kunden ist es ja normal, dass man hier und da Einschränkungen hat. Kommunikation ist key!
Für eine mittelständische Beratung ist das Gehalt schon top, aber Luft nach oben ist ja immer ;-) Für Berufseinsteiger ist das Einstiegsgehalt auf der Website einzusehen, wer schon länger arbeitet, kann & sollte verhandeln.
30 Tage Urlaub und flexible Arbeitsmöglichkeiten sind gegeben.
Es kommt natürlich auf den Kunden und aufs Projekt an, aber intern kann man sich vielfältig weiterentwickeln und hat großen Gestaltungsspielraum
Ich habe während meines Praktikums besonders das tolle Arbeitsklima und die flachen Hierarchien innerhalb des Unternehmens geschätzt, sodass die Arbeit immer Spaß gemacht.
Es werden zwar für Praktis und Studis Workshops angeboten, allerdings finden des Öfteren Workshops nur für Consultants statt. Es wäre cool, wenn alle daran teilnehmen könnten, da es auch keinen Mehraufwand bedeutet.
Das Arbeitsklima innerhalb des Unternehmens ist super. Alle Kolleg*innen sind sehr aufgeschlossen und hilfsbereit. Ich bin immer super gerne ins Büro gegangen.
Es wurde immer darauf geachtet, dass sich meine Arbeitszeit auf 8h beläuft. Wenn ich an bestimmten Tagen etwas länger gearbeitet habe, dann durfte ich an anderen Tagen früher Feierabend machen.
Es herrscht ein sehr guter Kollegenzusammenhalt im Frankfurter Office. Alle Kolleg*innen gehen sehr freundschaftlich miteinander um. Durch diverse Events außerhalb der Arbeitszeit und dem Office Friday, an dem wir nach der Arbeit noch zusammen in der Küche sitzen und ein Bier trinken, wird der Zusammenhalt zusätzlich gefördert.
Die Projekte sind prinzipiell sehr spannend, allerdings habe ich häufig Rechercheaufgaben übernommen und eher im Hintergrund gearbeitet.
Sehr angenehm. Kann als Werkstundt:in immer meine Meinung sagen und diese wird respektiert.
Auch als Werkstudent:in kann man sich die Arbeitszeit sehr flexibel einteilen, was optimal neben dem Studium ist.
Sehr schönes Büro, man kommt gerne zum Arbeiten rein ;) (Große Schreibtisch, große Fenster, Besprechungsräume für Rückzug, sehr gut ausgestatte Küche)
Bei Werkstudent:innen wird leider nicht zwischen Bachelor- und Masterstudent:innen unterschieden. Obwohl man als Masterstudent:in bereits einen Abschluss hat und wesentlich mehr fachliches Know How besitzt.
Aufgaben werden als Projekte übergeben, wobei man immer sagen kann welche Aufgaben für einen besonders interessant sind und diese dementsprechend bearbeitet.
Das tolle Arbeitsklima, die Erreichbarkeit und Nähe zu den Vorgesetzten, die Flexibilität und die gute Betreuung
Gerne mehr Schulungen auch für Werksstudenten/Praktikanten organisieren.
Hohe Produktivität bei sehr angenehmer teamorientierter Grundstimmung
Hohe Flexibilität bei privaten Verpflichtungen, super pünktlich Schluss machen ist aber eher selten, wirklich spät Schluss machen aber auch.
Tolles Arbeits- und Teamklima
Sehr fair und auch persönlich
Klare Aufgabenzuweisung und realistische Erwartungen
Viele sehr spannende Einblicke in das Projektgeschehen, hin und wieder allerdings auch klassische Korrektur/Formatierungsaufgaben.
So verdient kununu Geld.