45 von 173 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die sehr wertschätzende Arbeitsatmosphäre. Jeder 4flower weiß, was von ihm erwartet wird. Dabei wird man so gut es geht von Kolleg:innen und dem Management unterstützt. Am Ende verlässt man sich auf das Team und dass jeder seinen Verpflichtungen nachkommt. Ohne externen Druck und Micromanagement. Dieses entgegengebrachte Vertrauen und die somit gegebene Freiheit schätze ich sehr an der 4flow Kultur :)
Man kann bis zu 90 Tage pro Jahr aus dem EU Ausland arbeiten und ist in den meisten Fällen frei, was den Arbeitsort innerhalb Deutschlands angeht. Es wird sehr darauf geachtet, dass man eine gesunde Work-Life Ballance hat. Dabei geht man in regelmäßigen Austausch mit den Kolleg:innen, um frühzeitig Unterstützung zu erhalten, indem man zum Beispiel Arbeiten aufteilt.
Es wird versucht so viel es geht remote und digital zu arbeiten.
Jeder hilft jedem und ist gerne bereit Fragen zu beantworten oder zu unterstützen :)
Jederzeit auf Augenhöhe und transparent. Habe bisher niemanden kennengelernt, der abgehoben oder unfreundlich war. "Kommunikation" wird großgeschrieben und bei 4flow auch so gelebt.
Super Ausstattung für das Home-Office. Sehr moderne Büros mit Tischtennisplatte, Darts, kostenlosem Essen und Getränke (Freitagsfrühstück im hamburg Office; Jeden Dienstag Lunch in Berlin etc.).
Super transparent!
Tolles Team, super Rahmenbedingungen und spannende und selbstbestimmte Tätigkeiten - ich bin happy :-)
Es wäre klasse wenn bei Lebensmitteln mehr auf Bio geachtet wird und Nachhaltigkeit in allen Ebenen auch ankommt. Das jährliche Getaway ist zwar toll, aber könnte mal in seiner Umsetzung/ dem Rahmen hinterfragt werden.
Vertrauensvolles Verhältnis untereinander und viel Verständnis und Empathie.
Flexible Arbeitszeiten, Arzttermine können ohne Probleme wahrgenommen werden.
Transparente und wertschätzende Kommunikation im Team und mit Führungskraft; Kommunikation auf Unternehmensebene könnte noch etwas direkter sein.
Gutes Onboarding - das IT Equipment wird voll ausgestattet vor dem Start nach Hause geschickt. Am ersten Welcome Day stellen sich online die verschiedenen Abteilungen vor, Tag zwei fand für mich dann vor Ort im Team statt.
In Hamburg das Beste aus zwei Welten: eine stark wachsende und mittlerweile große Firma im Rücken mit all ihren Vorteilen und am eigenen Standort eine familiäre Atmosphäre mit bekannten Gesichtern und bereichsübergreifendem Beisammensein in den Pausen.
Stark in der jeweiligen Eigenverantwortung. Hilfreich sind die flexiblen Rahmenbedingungen, wie bspw. Remote Work aus dem europäischen Ausland.
Mindestens zweimal jährlich werden ausführliche Gespräche zur Leistung und Entwicklung geführt. Zudem können eine Vielzahl an internen und externen Schulungen in Anspruch genommen werden, um sich persönlich und fachlich weiterzuentwickeln.
Ein sehr wertschätzender Umgang mit Kommunikation auf Augenhöhe. Von Anfang an wurden mir Freiheiten zur Gestaltung meiner eigenen Verantwortlichkeiten gegeben.
Zum Rahmen: Gerade frisch in ein modernes Büro mit Blick zum Hafen umgezogen. Nach dem Motto New Work können unterschiedliche Arbeitsflächen genutzt werden. Tolle "Nebenbei-Verpflegung" mit Bio-Lebensmitteln, zudem findet jeden Freitag ein gemeinsames Frühstück statt.
Transparenter und offener Austausch über das eigene Team hinaus - dabei wird viel Wert auf einen respektvollen Umgang miteinander gelegt.
Very old and somewhat dirty premises if one works on site.
Day to day working time is being held, however there can be working time changes that were not agreed upon during the initial interview.
Colleagues are being chosen based not only on skills, but also on character, which is a main factor for building a good team.
Depends on the supervisor, there were honest and decent people as well as the opposite.
Apart from the on site premises, the tools and technology needed is well provided as well as an outstanding IT support team.
Communication paths are always available, though honesty is not always a given.
Amazing and interesting duties, big big variety and a lot of action and learning on an innovative transport management.
Die meisten Kollegen waren sehr offen und interessiert.
Fokus extrem auf Wachstum ohne "Rücksicht" was noch geht und was nicht.
Vielleicht bei Bewerbern nicht zu viel Overselling betreiben, auch in Zeiten des Fachkräftemangels.
Man hat es geschafft einen 4flow Spirit zu schaffen und ihn zu leben. Work hard - play hard. Wenn der zu einem passt wird man sich sehr wohl fühlen. Nicht umsonst sind auch viele Kollegen schon lange dabei. Aber auch einige nach kurzer Zeit wieder weg. Mir lagen Sprüche wie "worked so hard that I forgot to do vacations" einfach noch nie.
Man macht viel für das Marketing nach außen. Beratungstypisch auch mal mehr Schein als Sein, aber das gehört dazu.
Außerhalb des "Logistics Circle" kaum bekannt.
Bei vielen Kunden hoch angesehen.
Bei mir gut. Ich habe aber auch einen sehr klaren Kurs von Anfang an gefahren.
In manchen Bereichen bzw. was ich von Kollegen mitbekommen habe allerdings sehr grenzwertig. Die Frage ist was man a) mit sich machen lässt und b) wie es akzeptiert wird. A) hängt bei jedem selbst, b) stark abhängig von der Führungskraft aber am Ende zwingt einen ja niemand zu bleiben. Es sind aus dem Grund aber auch einige in meiner Zeit gegangen.
Es gibt Einige Modelle um in Teilzeit usw. zu arbeiten und/oder unbezahlten Urlaub zu nehmen.
Weiterbildung stand nicht unbedingt im Fokus. Das Know-how hat man sich in den Projekten geholt. Die Stufen haben gefühlt wenig Differenzierung geboten. Machte den Eindruck von das selbe nur größer und mehr.
Beförderungen haben teilweise den Eindruck geweckt, dass Leistung oder Angst der Kündigung vor z.B. dem Umgang mit seinen Mitarbeitern ging.
Wenn man die Leistung/Umsatz gebracht hat der erwartet wurde, ist man auch auf die nächste Stufe befördert worden. Die Latte liegt allerdings hoch.
Beim Gehalt ist man mit Sicherheit vorne dabei ... die Sozialleistungen eher dürftig.
Man hat sich mal Gedanken gemacht zum Thema Mülltrennung, ansonsten stand das Thema nicht wirklich zur Debatte.
Man versucht sich gegenseitig zu helfen und zu unterstützen, auch wenn der ein oder andere in Stresssituation auch mal über das Ziel hinausschießt. Im Rahmen des Unternehmens-zusammenhalts würde ich sagen top, bei den Projekten sind die Leute dann je nach Drucksituation sich dann auch selbst die nächsten. Wie immer gibt es Leute mit denen man super klar kommt und Leute die extrem arrogant und selbst-fokusiert sind. Eine Beratung zieht natürlich Letzteres auch an.
Die meisten älteren Kollegen waren alle schon sehr lange da. Ansonsten beratungstypisch sehr viele Berufsanfänger bzw. junge Kollegen. Senior Hires eher die Ausnahme denn die Regel.
Ich hatte das Gefühl, man hat versucht auf Kollegen/-innen mit Kindern Rücksicht zu nehmen.
Man war bemüht den Mitarbeitern ein gutes Gefühl zu geben. In Konfliktfällen ist die ein oder andere Situation dann leider auch mal gekippt. Einbeziehung der Mitarbeiter in die Ziele nicht immer gegeben. Entscheidungen und Ansichten haben z.T. den Anschein gemacht Tagesformabhängig zu sein. Manchmal hatte man auch das Gefühl, dass das Top-Management unangenehme Fragen ein Stück weit ignoriert bzw. aussitzt.
Meine persönlichen Beurteilungen waren aber immer fair und wohlwollend.
Alles war in Ordnung aber auch nicht top of the pops.
Büros sind geräumig mit guter Ausstattung. Man hat viel investiert in NewWork Konzepte und Ideen, zur Umsetzung kann ich nichts sagen.
Es gab regelmäßige Meetings zur aktuellen Zielerreichung und Strategie.
Es gab ein diverses Team und ich hatte nie das Gefühl, dass jemand anhand seines Geschlechts, der Herkunft usw. anders beurteilt wurde. Leistung stand im Vordergrund.
Hat für mich von der Aufgabenstellung her nicht gepasst bzw. hat sich über die Zeit anders dargestellt.
Wenn man sehr viel unterschiedliches in kurzer Zeit sehen möchte und permanent bereit ist mit einer hohen Eigenmotivation und Einsatz sich in die Dinge rein zu knien, egal was, passt das gut.
Sehr gutes Gesamtpaket, siehe meine Bewertungen oben
Wirklich schlecht war nur das Onboarding, sonst nichts
Onboarding neuer Mitarbeiter, mehr Investitionen in IT (auch Personal) -> die diversen Problemchen halten auf und müssen nicht sein, da ist der öff. Dienst besser
Durchweg sehr gute Atmosphäre, echte Teamarbeit
Definitiv gut und die Firma bemüht sich merklich, es zu verbessern
Recht lange Arbeitstage, "freiwillige" Überstunden
Karriere wird ganz klar gefördert
Gehalt/Stundenlohn eher durchschnittlich, aber ein paar nette Goodies
Nicht sonderlich im Fokus
Sehr freundliche und hilfsbereite Kollegen
Allgemein junges Kollegium, die Kategorie passt nicht so recht
Onboarding war in meinem Fall leider katastrophal, eiskaltes Wasser, keine Schulungen, keine Zeit. Aber nach einigen Monaten deutliche Besserung
Arbeitsort und -zeiten sehr flexibel, schöne Büros mit diversen Goodies - allerdings wirkt das junge IT-Team mit dem Wachstum etwas überfordert, die IT ist nicht optimal
Intranet/MS Teams-Nutzung aktuell mittelmäßig, 4flow arbeitet dran
Sehr diverses Unternehmen, offene Kultur, weibliche Führungskräfte (könnten aber mehr sein)
Projektarbeit ist spannend, man bekommt schnell viel Verantwortung übertragen, Weiterentwicklung wird gefördert
- Möglichkeit von zuhause aus zu arbeiten oder sogar im Ausland
- regelmäßige Reviews was man an Benefits noch anbieten kann
Möglichkeit für Sabbatical oder Workation
individuelle Möglichkeit sich weiterzubilden und auch intern weiterzuentwickeln (nicht nur im eigenen Bereich)
i.d.R. der Tätigkeit angemessen, in manchen Positionen könnte es etwas mehr sein
Meistens sehr gut, mittlerweile arbeiten wir auch in internationalen Teams
Je nachdem auf welchem Projekt man ist, gibt es mal mehr mal weniger zutun.
Gibt immer irgendwelche Office Events, Sommerparty und jährliches Get-away in dem man sich immer gut vernetzen kann. Auch so im täglichen Office-life funktioniert das blendend
Gibt es kaum ;) Eher U45 company
Bisher nur 1 aus 5 war nicht so gut, aber wo gibt es das nicht ;)
Home-office wann immer ich will.
Komplette Gleichberechtigung - Leistung zählt
Meistens - kommt aufs Projekt an
Nette und kompetente Leute in HR
Einige nicht wertschätzende, unfreundliche Führungskräfte
Management von Überstunden. Wo immer 50h/Woche der Standard sind, sollte zumindest das Gehalt entsprechend sein, aber das ist leider nicht der Fall.
Überstunden werden erwartet, es werden gern Berufseinsteiger genommen, denen man wenig zahlen muss und die 150% geben. Mitarbeiter mit Familienverantwortung wird zu geringe Leistungsbereitschaft unterstellt.
Jeder Mitarbeiter hat ein großzügiges individuelles Weiterbildungsbudget
Wird sehr gepriesen, erlebte ich jedoch als mittelmäßig.
Gibt wenige, diese sind in Führungspositionen und werden geschätzt. Durchschnittsalter 31 Jahre sagt denke ich alles.
Teilweise professionalles Verhalten. Leider werden viele unbezahlte Überstunden erwartet. Das ist zwar nicht in allen Teams so, aber wenn man es begrenzen möchte, können Spannungen entstehen
Laute Großraumbüros
Leicht unter dem Branchendurchschnitt, manche kompetente Kollegen haben sich die Zähne ausgebissen am Versuch, ein höheres Gehalt zu erreichen. Das geringe Gehalt und dass auch bei geringen Erhöhungen teils gemauert wird, trägt sicherlich zur hohen Fluktuation bei.
In der Führungsetage dünnt es sich aus (bzw. keine Frauen vorhanden).
Sorgt für eine bessere work life balance.
- Alles per Du, auch mit hohen Vorgesetzen
- kein Dress code im Büro (meist eh nur freitags)
- Beim Kunden war war teilweise Anzug mit Kravatte Pflicht. Finde ich nicht mehr zeitgemäß
- chronischer Zeitmangel, da Projekte knapp verkauft werden
4flow ist auf Logistik spezialisiert. Wer sich in der Branche auskennt, kennt 4flow. Darüber hinaus eher unbekannt.
- Projekte oft sehr knapp verkauft, was man dann rein arbeiten muss.
- 80 Prozent Reisetätigkeit
- meine sozialen Kontakte haben während dieser Zeit gelitten
- Überstunden gibt es nicht, täglich über 10h Arbeitszeit außer vielleicht freitags
- 26 Tage Urlaub / a
Es gibt viele Schulungen, welche allerdings nicht sehr tief gehen. Wer sich reinhängt kann relativ schnell aufhängen. Dafür muss man jedoch einiges an Freizeit opfern. Mir war es das nach einer gewissen Zeit nicht wert.
Ich habe ganz gut verdient. Auf den Stundenlohn bezogen war es allerdings vergleichsweise weniger attraktiv.
Viel Reisen, Mülltrennung gab es kaum
Mit nahezu allen Kollegen würde man privat ein Bier trinken. Auf passende Persönlichkeiten wird schon bei der Einstellung geachtet. Kollegen helfen immer, auch wenn sie selbst unter Stress stehen.
Ältere Kollegen sind die Ausnahme und werden aufgrund ihrer Erfahrung geschätzt.
Wertschätzung hat mir persönlich gefehlt. Immer 110 Prozent zu geben ist selbstverständlich.
Die Laptops sind okay. Man musste lange für eine drahtlose Maus kämpfen. Im Büro sind Obst, Getränke und Kaffee umsonst. Freitags gibt es ein gemeinsames Frühstück. Homeoffice war nicht so gern gesehen.
Keinen Unterschied festgestellt.
Projekte nur im Logistikumfeld
So verdient kununu Geld.