36 von 173 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bester Arbeitgeber, für den ich je arbeiten durfte! Möchte gerne noch sehr lange dort arbeiten.
Teilweise sehr hohe Arbeitsbelastung mit langen Arbeitszeiten. Hier fehlt eine Regelung, die Ausgleich für intensive Phasen schafft.
Super!
Sehr angesehen bei Kunden und Konkurrenten
Mein einziger Kritikpunkt - die Arbeit ist oft sehr viel, lange Arbeitszeiten
Großzügiges Weiterbildungsbudget
Bin zufrieden, über dem Branchendurchschnitt
4flow engagiert sich sehr im CSR-Bereich
Tolles Team, das füreinander einsteht.
Sehr junges Team, erfahrene Kolleg*innen werden geschätzt und respektiert
Sehr wertschätzend und transparent
Großartige Büros und Ausstattung
Sehr offene Kommunikation von Strategie und Lage durchs Management
Für ein Unternehmen in der Beanche IT/Software/Supply Chain sehr divers aufgestellt. Selbst höhere Führungspositionen sind in Teilzeit möglich.
Super spannende Tätigkeiten, Weltklasseprojekte
Gegenseitiger Respekt, Spaß bei der Arbeit und Innovationsgeist
Transparenz und Governance
Gelebte flache Hierarchien und gegenseitiger Respekt über alle Ebenen. Im Bereich 4flow software ist klar wahrnehmbar, dass jeder einzelne Mitarbeiter wertgeschätzt wird und man allen eine gute und sichere Arbeit bieten will.
Beratung und 4PL in der Branche sehr renommiert, Software eher nicht. Keine öffentliche Bekanntheit
In meiner aktuellen Rolle absolut in Ordnung. Bei vielen Kollegen sind regelmäßige Überstunden aber nicht ungewöhnlich. Ob man die ausgleichen kann hängt von der Führungskraft ab
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten. Wer Talent hat, kann es schnell weit bringen. Vergleichsweise faire Beförderungsprozesse. Nur im Software-Bereich gute fachliche Karrieremöglichkeiten.
In Ordnung, man kann sicher bei Wettbewerbern ein gutes Stück besser verdienen
Es gibt Spendenaktionen u.ä., darüber hinaus aber keinerlei Hinterfragen des Geschäftsmodells und unternehmerischen Handelns. Flugmeilen ohne Ende, zweifelhafte Kunden (Big Oil, Big Tobacco, etc), auch am Wochenende sind zahlreiche Lichter und elektronische Geräte immer an, etc
Bei 4flow wird niemand allein gelassen. Zumindest meistens auch über Abteilungsgrenzen hinweg gegenseitige Unterstützung.
Generell jugendliches Unternehmen, die wenigen älteren Mitarbeiter sind aber Teil des Teams wie jeder andere
Ich konnte bislang fast allen Führungskräften vertrauen, dass sie mich bei meiner Entwicklung bestmöglich unterstützen und mir möglichst spannende Aufgaben bieten möchten.
Top modernes Büro, Klimaanlage, zahlreiche Annehmlichkeiten. Die Laptops könnten etwas schneller sein, aber das ist Jammern auf höchstem Niveau.
Kommunikation innerhalb der Teams und mit Führungskräften top. Konzernkommunikation ist mehr Show, kritische Themen werden ausgeblendet oder beschönigt.
Vielfältige Belegschaft bis Abteilungsleiter-Ebene, gute Vereinbarkeit Job und Familie. Darüber glass ceiling und viele ältere weiße Männer.
In meiner aktuellen Rolle trotz Senior-Position wenig Gestaltungsmöglichkeit, aber interessante Themen. In früheren Rollen hätte ich mehr Sterne gegeben.
Büros, Arbeitsausstattung, nette Kollegen und Aufstiegsmöglichkeiten.
Unter Umständen auch die Verdienstmöglichkeiten.
Zusammenarbeit mit namhaften Kunden ist ebenfalls möglich.
Sicherheit und Zuverlässigkeit von 4flow als Arbeitgeber.
Sieh Punkte über Verbesserungspotenziale
Man muss sich intern einigen, welcher Strategie genau man folgen will, welche Produkte und Leistungen an Kunden verkauft werden sollten etc.
Damit kein internes Wettbewerb entsteht und dies die Projektakquise nicht gefährdet.
Im SAP Bereich müsste man auch noch aufräumen und schauen wie genau man sich auf dem Markt positionieren will. Auslastung und Projektgewinnung bleiben leider ein Problem.
Und die Dienstwägen billiger bzw. so attraktiv machen, damit man diese tatsächlich als Benefit betrachten und in Anspruch nehmen kann, und nicht einfach als vergünstigtes Abo-Auto mit Rundum-Paket und Tankkarte : )
Dienstwagen per Gehaltsumwandlung ist per se kein richtiger Vorteil (also, schon ja, aber nicht immer viel besser als privates Leasing inkl. Tanken)
Insgesamt gut: es herrscht im Ganzen ein gutes Arbeitsklima. Klar, kann sich vom Bereich zu Bereich / Team zu Team variieren.
in der Logistik-Consulting-Branche sehr positiv und bekannt. In der SAP Beratung eher auf Boutique-Level
Da ich nicht immer gut ausgelastet war, kann ich mich also nicht beschweren. Man kriegt aber von anderen Kollegen, dass es durchaus eng mit Work-life-Balance sein kann, vor allem ab Manager und höher.
Die Aufstiegschancen sind definitiv da, vor allem wenn man ein besonderes Know-How mitbringt und fleißig ist.
Bei mir war das Gehalt für die Rolle (SAP Beratung), in der ich eingestiegen bin, ziemlich attraktiv und evtl. über dem Marktdurchschnitt. Ab Senior Position bewegt man sich in einem echt großen Gehaltsrahmen. Man kann also sowohl unter dem Marktdurchnitt als auch etwas drüber verdienen. Es lohnt sich also am Anfang gut zu verhandeln. Denn sogar eine durchaus sichere Gehaltserhöhung von 200-400 Euro Brutto im Monat wird einem nicht all zu viel bringen, sofern man am Anfang "günstig" eingekaut und eingestellt wurde.
Man versucht irgendwas in diese Richtung zu unternehmen, es wird aber kein mega großer Wert drauf gelegt, würde ich sagen.
Überwiegende nette und hilfsbereite Kollegen
Durchaus positiv, soweit ich dies beobachten konnte.
Ich hatte Glück und nur gute direkte Vorgesetzten. Je nach Bereich können natürlich auch Ausnahmen geben..
Homeoffice ist idR ohne Einschränkungen vorhanden, die meisten Büros sind schön, modern und gut ausgestattet. IT-technisch ist man auch relativ gut ausgestattet.
Durch jährliche online Town Halls und andere Kanäle ist man soweit über alles Wichtigste informiert. Mir hat das gereicht.
schwer zu bewerten, grundsätzlich hat jeder seine Chance bei 4flow und wird soweit es geht gleichbehandelt..
Im Bereich von SAP Consulting hatte ich leider nicht die gewünschte Auslastung. Bei der Projektauswahl gibt es definitiv kein Wunschkonzept. Sonst gibt es ja durchaus ein paar spannende interne Themen, an denen man sich beteiligen kann, wie z.B. AI-Tools / AI-Plattform für Consulting.
- Interessante Projekte und die Möglichkeit, international tätig zu sein
- Je nach Projekt internationale Teams
- man kriegt schnell sehr viel Verantwortung
- Belastungsgrenzen spielen kaum eine Rolle
- Gehalt ist nur so lange gut, wie man es nicht ins Verhältnis zur tatsächlichen Wochenarbeitszeit setzt
Es sich eingestehen und Konsequenzen daraus ziehen, wenn Projektaufwände falsch eingeschätzt wurden und nicht alles von den unteren Ebenen auffangen lassen.
Geprägt durch unverhältnismäßigen Zeit- und Ergebnisdruck. Bei meinen Jobs vor und nach 4flow fand/finde ich die Arbeitsatmosphäre deutlich angenehmer.
In der Branche bekannter Player.
Ich hatte im Consulting nicht den Eindruck, dass Leben außerhalb der Arbeit beim Staffing und der Projektplanung eine Rolle spielt. Einem bleibt teilweise über Monate quasi keine Zeit für Familie, Freunde oder Hobbies, weil Projektlaufzeiten sehr knapp angesetzt sind und die Arbeit entsprechend stark verdichtet ist. Wer das anspricht, bekommt klassische Consulting-ist-halt-hart-Sprüche. Ich brauche das nicht, muss aber jeder für sich selbst entscheiden
Weiterbildungen werden zwar angeboten und die Teilnahme auch gefordert, doch muss man sich die Zeit dafür erkämpfen. Das Unternehmen ist streng hierarchisch strukturiert.
Im Vergleich zur (operativen) Logistikbranche gut.
Das kommt stark auf die Einzelperson an. Ich habe starken Egoismus und Ellbogenmentalität, aber auch sehr kollegiale Menschen kennengelernt.
Schwierig zu bewerten, da es kaum ältere Kollegen gibt.
Viele Entscheidungen erschienen mir intransparent. Vorgesetzte beschwichtigen eher, als dass sie wirklich etwas an schwierigen Situationen ändern.
Technische Ausstattung der Büros gut.
Über regelmäßig stattfindende Formate kriegt man einiges mit. Das bleibt häufig oberflächlich und Entscheidungen werden eher verkündet als wirklich erklärt.
Zur Diversität der Führungsebene kann sich jeder selbst ein Bild machen.
Wer gerne alles mitnehmen möchte, kriegt das gesamte Spektrum der Logistik (operativ bis strategisch und viele verschiedene Branchen) im In- und Ausland geboten
Durch manche Führungskräften leider unzumutbar.
Passt.
Was man kam zählt weniger als Kontakte.
Kommt auf das Team an.
Manche Führungskräfte haben ihre Lieblinge und der Rest bekommt es schmerzhaft zu spüren.
An sich ganz gut.
Sehr schwierig.
Gibt es nicht.
Teilweise, oft ziemlich monoton.
Auf den ersten Blick wirken das Unternehmen und das Team vielleicht noch sympathisch, freundlich und hilfsbereit. Je mehr man jedoch den Arbeitsalltag und die Unternehmenskultur kennenlernt, desto mehr stellt sich heraus, dass dieser Eindruck nicht der Realität entspricht.
Die toxischen Aspekte des Unternehmens sind nicht sofort offensichtlich, sondern werden erst nach längerer Zeit deutlich. Oberflächlich betrachtet wirken die Menschen und das Umfeld zwar freundlich, doch darunter kann sich eine verschlossene und starre Kultur verbergen. Es gibt wenig Offenheit für neue Ideen oder Ansätze. Mitarbeiter, die nicht von Natur aus bestimmten sozialen oder kulturellen Normen entsprechen, können Schwierigkeiten haben, anerkannt oder integriert zu werden.
Mitarbeiter aus anderen Niederlassungen oder mit anderem Hintergrund sind im Vergleich zu ihren deutschen Kollegen oft überlastet und unterbezahlt, selbst wenn sie hohe Leistungen erbringen. Der berufliche Aufstieg und die Anerkennung scheinen stark von persönlichen Beziehungen und weniger von der Leistung abzuhängen. Das kann frustrierend und demotivierend sein. Feedback und Unterstützung sind uneinheitlich, und Sie werden möglicherweise feststellen, dass Ihre Beiträge oder Leistungen übersehen werden, wenn Sie die „richtigen” Beziehungen nicht gepflegt haben.
Insgesamt fördert das Unternehmen zwar Inklusion und Offenheit, doch die Realität kann ganz anders aussehen. Es kann schwierig sein, sich in der sozialen und beruflichen Dynamik zurechtzufinden. Die versteckte Toxizität führt oft dazu, dass sich Mitarbeitende trotz ihrer Fähigkeiten und ihrer harten Arbeit unterbewertet oder festgefahren fühlen.
Verbesserung der Einarbeitung und Schulung
Verbesserung der Kommunikation
Förderung echter Inklusion
Stärkung des Führungsverhaltens
Förderung der Zusammenarbeit und des Teamzusammenhalts.
Klärung der Karriereentwicklung und Wachstumspfade
Meiner Erfahrung nach war die Arbeitsatmosphäre nicht besonders offen. Viele Kollegen zogen sich zurück, weshalb es manchmal schwierig war, Kontakte zu knüpfen oder ungezwungene Gespräche zu führen. Zwar waren einige Kollegen hilfsbereit und zugänglich, dennoch empfand ich das gesamte Umfeld als eher verschlossen und nicht besonders gesellig.
Die Work-Life-Balance war gut, vor allem aufgrund der Flexibilität, von überall aus arbeiten zu können. Da ich nicht jeden Tag im Büro sein musste, war es einfacher, mein Privatleben und mein Berufsleben unter einen Hut zu bringen.
Die Einarbeitung und Karriereentwicklung waren schlecht strukturiert und uneinheitlich. Es gab keine klaren Standards dafür, wie die Aufgabenbereiche zu erlernen waren, und vieles musste durch Ausprobieren herausgefunden werden. Verschiedene Kollegen vermittelten Dinge auf unterschiedliche Weise, was oft zu Verwirrung und Verständnislücken führte. Mit der Zeit merkte ich, dass einige grundlegende Kenntnisse überhaupt nicht vermittelt wurden. Wenn ich später Fragen stellte, stieß ich auf Überraschung oder Frustration, als hätte ich die Antworten bereits kennen müssen. Dieser Mangel an Struktur machte es schwierig, die Rolle vollständig zu verstehen, verlangsamte die Entwicklung der Fähigkeiten und führte manchmal dazu, dass man sich trotz aller Bemühungen unvorbereitet fühlte. Ohne einen klaren Lernpfad oder eine klare Anleitung war es leicht, sich verloren und unsicher zu fühlen, wenn es darum ging, Aufgaben richtig anzugehen.
In meiner Position waren das Gehalt und die Sozialleistungen enttäuschend. Obwohl ich das Thema Gehaltserhöhung nicht angesprochen hatte, erhielt ich im folgenden Jahr harte Kritik, wie ich sie zuvor noch nie erlebt hatte. Es fühlte sich weniger wie eine konstruktive Beratung an und mehr wie eine Taktik, um jeden davon abzuhalten, eine Gehaltserhöhung zu verlangen.
Das Unternehmen engagiert sich für wohltätige Zwecke und zeigt damit ein gewisses Maß an sozialer Verantwortung. Darüber hinaus gab es jedoch kaum einen Fokus auf Umwelt- oder breit angelegte soziale Initiativen.
Insgesamt war das Team nett und hilfsbereit. Natürlich war nicht jeder gleich: Einige Kollegen zogen es vor, für sich zu bleiben, was verständlich ist. Andere waren offen, hilfsbereit und bereit, bei Bedarf zu unterstützen. Das Vertrauen variierte von Person zu Person, was an einem Arbeitsplatz ziemlich normal ist.
Die meisten älteren Kollegen sind in der oberen Führungsebene tätig und nur sehr schwer anzusprechen. Der Umgang mit ihnen wirkt oft steif, verschlossen und wenig kooperativ. Das macht es schwierig, offen miteinander zu kommunizieren oder Ideen auszutauschen.
Das Verhalten der Führungskräfte war enttäuschend. Einige Manager gaben Feedback auf eine unprofessionelle Weise und verwendeten dabei mitunter nachlässige oder unangemessene Formulierungen. Das Feedback schien oft einseitig zu sein und sich nur auf ihre eigene Perspektive zu konzentrieren. Auch die Beförderung schien eher von persönlichen Beziehungen zur obersten Führungsebene als von der tatsächlichen Leistung abzuhängen. Dadurch entstand der Eindruck von Bevorzugung.
Gut
Die Kommunikation könnte verbessert werden. Die Kollegen waren oft in Besprechungen gebunden, weshalb es schwierig war, Zeit für Unterstützung zu finden, obwohl die Bereitschaft dazu vorhanden war. Vonseiten des Managements empfand ich die Kommunikation manchmal als unklar und inkonsistent. Obwohl Transparenz betont wurde, kam diese in der Praxis nicht immer so rüber. Entscheidungen wurden gelegentlich ohne viel Kontext mitgeteilt, was sie schwer verständlich machte.
Das Unternehmen wirbt mit seiner Internationalität und Vielfalt, doch in der Praxis mangelte es an Gleichberechtigung. Es gab eine deutliche Tendenz, deutsche Mitarbeitende zu bevorzugen, was es anderen Mitarbeitenden erschwerte, sich integriert zu fühlen. Einige Fragen oder Kommentare, die auf den ersten Blick vielleicht nur neugierig erschienen, spiegelten oft ein mangelndes Verständnis oder fehlenden Respekt für andere kulturelle Praktiken wider. Mit der Zeit wurde klar, dass diese Interaktionen eher voreingenommen als wirklich interessiert waren. Dadurch wirkte das Umfeld eher ausgrenzend als integrativ.
Die Aufgaben selbst waren oft nicht besonders interessant. Einige schienen zunächst einfach, erforderten jedoch viele unklare Vorbereitungen und zusätzliche Beiträge von anderen, die damit nicht gerechnet hatten, einbezogen zu werden. Kreativität wurde zwar theoretisch gefördert, in der Praxis war es jedoch schwierig, neue Fähigkeiten zu entwickeln, wenn es an strukturierter Unterstützung fehlte. Das Konzept der Entwicklung wurde als „Wähle deine eigenen Aufgaben“ beworben, aber ohne angemessene Anleitung oder Kenntnisse fühlte sich diese Freiheit oft eher wie eine Belastung als wie eine Chance an.
- Auf das Studium wird Rücksicht genommen und die Arbeitszeiten können an Lehrveranstaltungen/Prüfungen angepasst werden.
- Auch als Werkstudent*in wird man zu 100% integriert und in jeglicher Hinsicht gleichberechtigt behandelt.
- Die Meinung/Einschätzung von Werkstudent*innen wird ernst genommen/wertgeschätzt und in den Arbeits-/Entscheidungsprozess einbezogen.
Kollegial und miteinander - gute Arbeit wird anerkannt und kommuniziert.
Unterschiedliche Möglichkeiten an Weiterbildungen teilzunehmen.
Man kann jeden jederzeit um Hilfe bitten und unterstützt sich gegenseitig, wo man kann.
Unterstützend, fördernd, positiv fordernd und immer mit einem offenen Ohr (beruflich und privat)
HomeOffice stellt kein Problem dar
Abwechslungsreiche Aufgaben mit vielen Einblicken in verschiedene Bereiche/Themen; auch eigene Interessen werden berücksichtigt
Gutes Onboarding - das IT Equipment wird voll ausgestattet vor dem Start nach Hause geschickt. Am ersten Welcome Day stellen sich online die verschiedenen Abteilungen vor, Tag zwei fand für mich dann vor Ort im Team statt.
In Hamburg das Beste aus zwei Welten: eine stark wachsende und mittlerweile große Firma im Rücken mit all ihren Vorteilen und am eigenen Standort eine familiäre Atmosphäre mit bekannten Gesichtern und bereichsübergreifendem Beisammensein in den Pausen.
Stark in der jeweiligen Eigenverantwortung. Hilfreich sind die flexiblen Rahmenbedingungen, wie bspw. Remote Work aus dem europäischen Ausland.
Mindestens zweimal jährlich werden ausführliche Gespräche zur Leistung und Entwicklung geführt. Zudem können eine Vielzahl an internen und externen Schulungen in Anspruch genommen werden, um sich persönlich und fachlich weiterzuentwickeln.
Ein sehr wertschätzender Umgang mit Kommunikation auf Augenhöhe. Von Anfang an wurden mir Freiheiten zur Gestaltung meiner eigenen Verantwortlichkeiten gegeben.
Zum Rahmen: Gerade frisch in ein modernes Büro mit Blick zum Hafen umgezogen. Nach dem Motto New Work können unterschiedliche Arbeitsflächen genutzt werden. Tolle "Nebenbei-Verpflegung" mit Bio-Lebensmitteln, zudem findet jeden Freitag ein gemeinsames Frühstück statt.
Transparenter und offener Austausch über das eigene Team hinaus - dabei wird viel Wert auf einen respektvollen Umgang miteinander gelegt.
Die meisten Kollegen waren sehr offen und interessiert.
Fokus extrem auf Wachstum ohne "Rücksicht" was noch geht und was nicht.
Vielleicht bei Bewerbern nicht zu viel Overselling betreiben, auch in Zeiten des Fachkräftemangels.
Man hat es geschafft einen 4flow Spirit zu schaffen und ihn zu leben. Work hard - play hard. Wenn der zu einem passt wird man sich sehr wohl fühlen. Nicht umsonst sind auch viele Kollegen schon lange dabei. Aber auch einige nach kurzer Zeit wieder weg. Mir lagen Sprüche wie "worked so hard that I forgot to do vacations" einfach noch nie.
Man macht viel für das Marketing nach außen. Beratungstypisch auch mal mehr Schein als Sein, aber das gehört dazu.
Außerhalb des "Logistics Circle" kaum bekannt.
Bei vielen Kunden hoch angesehen.
Bei mir gut. Ich habe aber auch einen sehr klaren Kurs von Anfang an gefahren.
In manchen Bereichen bzw. was ich von Kollegen mitbekommen habe allerdings sehr grenzwertig. Die Frage ist was man a) mit sich machen lässt und b) wie es akzeptiert wird. A) hängt bei jedem selbst, b) stark abhängig von der Führungskraft aber am Ende zwingt einen ja niemand zu bleiben. Es sind aus dem Grund aber auch einige in meiner Zeit gegangen.
Es gibt Einige Modelle um in Teilzeit usw. zu arbeiten und/oder unbezahlten Urlaub zu nehmen.
Weiterbildung stand nicht unbedingt im Fokus. Das Know-how hat man sich in den Projekten geholt. Die Stufen haben gefühlt wenig Differenzierung geboten. Machte den Eindruck von das selbe nur größer und mehr.
Beförderungen haben teilweise den Eindruck geweckt, dass Leistung oder Angst der Kündigung vor z.B. dem Umgang mit seinen Mitarbeitern ging.
Wenn man die Leistung/Umsatz gebracht hat der erwartet wurde, ist man auch auf die nächste Stufe befördert worden. Die Latte liegt allerdings hoch.
Beim Gehalt ist man mit Sicherheit vorne dabei ... die Sozialleistungen eher dürftig.
Man hat sich mal Gedanken gemacht zum Thema Mülltrennung, ansonsten stand das Thema nicht wirklich zur Debatte.
Man versucht sich gegenseitig zu helfen und zu unterstützen, auch wenn der ein oder andere in Stresssituation auch mal über das Ziel hinausschießt. Im Rahmen des Unternehmens-zusammenhalts würde ich sagen top, bei den Projekten sind die Leute dann je nach Drucksituation sich dann auch selbst die nächsten. Wie immer gibt es Leute mit denen man super klar kommt und Leute die extrem arrogant und selbst-fokusiert sind. Eine Beratung zieht natürlich Letzteres auch an.
Die meisten älteren Kollegen waren alle schon sehr lange da. Ansonsten beratungstypisch sehr viele Berufsanfänger bzw. junge Kollegen. Senior Hires eher die Ausnahme denn die Regel.
Ich hatte das Gefühl, man hat versucht auf Kollegen/-innen mit Kindern Rücksicht zu nehmen.
Man war bemüht den Mitarbeitern ein gutes Gefühl zu geben. In Konfliktfällen ist die ein oder andere Situation dann leider auch mal gekippt. Einbeziehung der Mitarbeiter in die Ziele nicht immer gegeben. Entscheidungen und Ansichten haben z.T. den Anschein gemacht Tagesformabhängig zu sein. Manchmal hatte man auch das Gefühl, dass das Top-Management unangenehme Fragen ein Stück weit ignoriert bzw. aussitzt.
Meine persönlichen Beurteilungen waren aber immer fair und wohlwollend.
Alles war in Ordnung aber auch nicht top of the pops.
Büros sind geräumig mit guter Ausstattung. Man hat viel investiert in NewWork Konzepte und Ideen, zur Umsetzung kann ich nichts sagen.
Es gab regelmäßige Meetings zur aktuellen Zielerreichung und Strategie.
Es gab ein diverses Team und ich hatte nie das Gefühl, dass jemand anhand seines Geschlechts, der Herkunft usw. anders beurteilt wurde. Leistung stand im Vordergrund.
Hat für mich von der Aufgabenstellung her nicht gepasst bzw. hat sich über die Zeit anders dargestellt.
Wenn man sehr viel unterschiedliches in kurzer Zeit sehen möchte und permanent bereit ist mit einer hohen Eigenmotivation und Einsatz sich in die Dinge rein zu knien, egal was, passt das gut.
Sehr gutes Gesamtpaket, siehe meine Bewertungen oben
Wirklich schlecht war nur das Onboarding, sonst nichts
Onboarding neuer Mitarbeiter, mehr Investitionen in IT (auch Personal) -> die diversen Problemchen halten auf und müssen nicht sein, da ist der öff. Dienst besser
Durchweg sehr gute Atmosphäre, echte Teamarbeit
Definitiv gut und die Firma bemüht sich merklich, es zu verbessern
Recht lange Arbeitstage, "freiwillige" Überstunden
Karriere wird ganz klar gefördert
Gehalt/Stundenlohn eher durchschnittlich, aber ein paar nette Goodies
Nicht sonderlich im Fokus
Sehr freundliche und hilfsbereite Kollegen
Allgemein junges Kollegium, die Kategorie passt nicht so recht
Onboarding war in meinem Fall leider katastrophal, eiskaltes Wasser, keine Schulungen, keine Zeit. Aber nach einigen Monaten deutliche Besserung
Arbeitsort und -zeiten sehr flexibel, schöne Büros mit diversen Goodies - allerdings wirkt das junge IT-Team mit dem Wachstum etwas überfordert, die IT ist nicht optimal
Intranet/MS Teams-Nutzung aktuell mittelmäßig, 4flow arbeitet dran
Sehr diverses Unternehmen, offene Kultur, weibliche Führungskräfte (könnten aber mehr sein)
Projektarbeit ist spannend, man bekommt schnell viel Verantwortung übertragen, Weiterentwicklung wird gefördert
So verdient kununu Geld.