78 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sollte bereits aus den anderen Bewertungssektionen hervorgehen. Man genießt auf jeden Fall auf vielen Positionen weitgehende Gestaltungsfreiheiten und kollektiv das gute Miteinander - im Team und auch darüber hinaus.
Es gab dieses Jahr mehrere Entlassungen. Wie ich mitbekommen habe auch erst im Juni wieder. Teilweise wurden Mitarbeiter die für Kunden oder Interessenten das Gesicht der Firma waren von einen Tag auf den anderen vor die Tür gesetzt. Nicht verhaltens-, sondern betriebsbedingt, versteht sich. Das hätte ich nicht gedacht, weil die Firma immer Wert auf ein gutes und in deren Worten „familiäres“ Miteinander Wert legte. Also man sollte sich stets bewusst sein, dass einem eventuelle Überstunden persönlich auf die Füße fallen könnten, wenn man selbst nichts von ihnen hat. Es ist etwas unpassend, das unter „Schlecht am Arbeitgeber“ einzuordnen. Denn anscheinend ist es aktuell einfach notwendig. Aber da es hier nicht um die unternehmerische Perspektive geht, sondern um die persönliche, die Bewerbern auch das derzeitig offensichtliche Risiko schildern sollte, muss ich das an der Stelle auf jeden Fall mit ansprechen.
Seid euch eurer Marktpositionierung bewusst und richtet euch richtig aus. Das wünsche ich euch. 4SELLERS war lange ein klasse Unternehmen.
Tolles Team. Man versteht sich richtig gut. Allerdings hat sich die Feedbackkultur in den letzten zwei Jahren sehr negativ entwickelt. Man arbeitet wie gewohnt, hat mittlerweile aber keine Ahnung mehr ob die Leistung gut oder schlecht empfunden wird. Die Performance KPIs dazu sind leider nicht aussagekräftig und werden zum Teil nun auch versucht in eine sinnvollere Dimension auszurichten.
War meines Erachtens mal sehr gut, hat aber die letzten Jahre erheblich gelitten. Entweder man überzeugt als Differenzierer durch Qualität oder wird durch Konkurrenten mit günstigeren Preisen überholt.
Optimal. Man kann früh anfangen oder auch später. Und wenn man zwischenzeitlich mal gehen muss, ist das in der Regel auch kein Problem.
Praktisch nicht vorhanden. Mir fällt auch kein Beispiel ein, was ich nennen könnte.
Nachtrag nach Kommentar: Ich habe mich hier auf den Typ Angesteller bezogen. Da gibt es leider kaum Entwicklungsmöglichkeiten. Im Rahmen der Umstrukturierung sind nicht zuletzt ja auch Führungspositionen gestrichen worden, die für einige vielleicht ganz interessant gewesen wären. Aber dadurch schränkt sich die Karriereperspektive logischerweise weiter ein, sofern wir von Job-Enrichment sprechen. Selbst interne Bewerbungen von Personen, die der neuen Stelle absolut gerecht würden, haben in den Fällen, die ich mitbekommen habe, keine Chance erhalten. Vermutlich weil sie auf der bisherigen Stelle einfach nahezu unverzichtbar sind. Und auch diese angestrebte Stelle, um die es im Einzelfall ging, existiert heute ja nicht mehr, wurde also auch weg“rationalisiert“. Das ist halt schade, die Stellen hatten ihre Berechtigung und man sollte interne Bewerber logischerweise vorziehen, bevor man externe Kandidaten holt, die das Produkt erstmal noch gar nicht kennen, geschweigedenn das Backlog.
War mal in Ordnung. Aber die Entwicklung in den letzten drei Jahren war schlecht und dann wundert es nicht, wenn Mitarbeiter gehen.
Die neue Solaranlage auf dem Dach
spricht für sich, nicht zuletzt auch die E-Ladesäulen vor dem Gebäude.
Einfach Top. Man konnte grundsätzlich immer jeden fragen und hatte bisher auch immer Spaß bei der Arbeit.
Keine Probleme festgestellt. Ebenso
wird umgekehrt jüngeren, ambitionierten Kollegen keine mangelnde Erfahrung unterstellt. Tatsächliche Fach- und Sozialkompetenz sind ausschlaggebend.
Muss ich leider negativ bewerten, auch wenn es mir schwer fällt. Ober sticht eben nicht Unter, wenn beide Asse sind. Der Führungsstil hat sich gewandelt. Wenn es wie früher gut läuft, braucht die vorgesetzte Person auch nicht Einzelne fragen, was das Team von ihr hält. Wenn man nicht bewusst auf Distanz gegangen wäre, sondern an den flachen Hierarchien festgehalten hätte, erübrigt sich das von allein oder fragt ggf. kollektiv im Teammeeting nach. Einfach eben auf Vertrauensbasis und mit Teamgeist. So wie früher.
Sehr gut. Man kommt auch gern ins
Büro vor Ort rein. Technik ist auf Stand und Austausch im Bedarfsfall geht zügig und unkompliziert.
Unternehmensweit gibt es seit etwa zwei Jahren regelmäßige Companymeetings, die immer sehr interessant, wenn auch unvollständig waren. Wo beispielsweise die Break-Even Schwelle liegt, wurde nie kommuniziert. Nur ertragsseitige Ziele in dieser Hinsicht, wo sich dann nicht wenige fragen, wie man auf diese Zielmarken denn überhaupt kommt. Da wäre mehr Transparenz erforderlich, um die Belegschaft wirklich „abzuholen“. Die Kommunikation bereichsintern ist seit etwa einem Jahr miserabel. Teammeetings fallen ständig aus, waren früher wöchentlich, inzwischen wenn’s gut läuft einmal im Monat, sofern nicht 10 Minuten vorher eine Terminabsage kommt. Das war früher deutlich disziplinierter und bekommt ihr bestimmt auch wieder hin, wenn man an den richtigen Stellen schraubt.
Keine Probleme festgestellt.
Argumentation und Überzeugungskraft sind ausschlaggebend.
Es dominiert früher oder später eher
Routine als Herausforderung. Aber die Aufgaben an sich sind schon in Ordnung und setzen Wissen und oft auch Erfahrung voraus.
Das kommt ganz auf die Abteilung an. Dass allgemeine Arbeitsklima im Unternehmen hängt eher schief. Es gab in den letzten Jahren mehrere Wechsel in der Führungsebene und das wirkt sich leider auch auf die unteren Ebenen aus.
Das Image nach Außen hat sehr gelitten, da jahrelang nichts mehr gemacht wurde. Früher war es ein bekannter Arbeitgeber und eine bekannt Marke im Bereich E-Commerce.
Auch das ist sehr abteilungsabhängig. In meinem Fall ist die Work Life Balance in Ordnung.
Es gibt E-Ladesäulen
Ich persönlich kann sagen, dass ich mir Weiterbildungen wünschen würde, bisher aber leider alle abgelehnt wurden.
Abteilungsabhängig.
Wenn ich hier null Sterne vergeben könnte, ich würd‘s tun. Ich weiß nicht nach welchen Kriterien die Führungskräfte ausgewählt werden, aber man sollte das Vorgehen vielleicht überdenken.
Es sind schöne, helle Räumlichkeiten und es gibt eine Betriebskantine. Die Heizungs- und Belüftungsanlage ist eher dürftig.
Es gibt regelmäßige Company Updates bzw. Townhalls aber der Informationsgehalt darin lässt zu wünschen übrig.
Ich kann entspannt und konzentriert haben, habe immer die Möglichkeit Kollegen etwas zu fragen.
Ich kann bei Bedarf an einem anderen Tag mehr arbeiten, so kann ich private Termine gut planen.
Auf Wunsch kann man sich weiterbilden lassen
Meiner Meinung nach wird Leistung entsprechend honoriert.
Auto´s können mit Strom vom Dach geladen werden.
Im Team lässt es sich gut arbeiten, wir nehmen uns bei Bedarf Aufgaben ab.
merkt man meiner Meinung nach keinen Unterschied
Ich kann mit meinem Vorgesetzen offen sprechen und er nimmt meine Anliegen ernst. Er lässt mir Freiraum, sodass ich mich selbst weiter entwickeln kann.
Super schöne moderne Arbeitsplätze
Es wird offen kommuniziert, manchmal etwas verzögert, aber das wird besser.
Wir Frauen sind zwar in der Unterzahl, aber wir werden genauso ernst genommen wie die männlichen Kollegen.
Ich habe ein breites Arbeitsfeld mit vielen spannenden Aufgaben.
Seit REALISTISCH, was die Chancen angeht und findet euren Platz am Markt. Luftschlösser zu bauen hilft niemandem. Lernt eure Kunden wieder zu schätzen und fair zu behandeln und nicht nur auszupressen.
Die Firma hat es nicht geschafft, sich den Änderungen des eCommerce-Markts anzupassen. Der aktuelle Kundenstamm trägt die Firma. Seit Jahren ist dieser aber abnehmend. Wie lange diese Entwicklung tragbar ist, sollte keine Kehrtwende geschafft werden, kann ich nicht vorhersagen. Die alten Produkte sind in die Jahre gekommen und neue Produkte haben nie den Durchbruch geschafft. Die Geschäftsführung hypet in wildem Aktionismus eine Idee nach der anderen während, die Erwartungen in Sachen Zeit und Erfolg mehr als unrealistisch erscheinen. Das erzeugt viel Frust in der Belegschaft und führt dazu, dass große Teile der langjährigen Mitarbeiter in den letzten Jahren die Firma verlassen haben. Das Vakuum, das sie hinterlassen, bietet aber auch Chancen für neue Mitarbeiter.
Die Mitarbeiter, die engagiert sind, sind unzufrieden. Diejenigen, die im Homeoffice sitzen, ihre Flexibilität schätzen und einfach nur ihr Gehalt am Monatsende erhalten möchten, fühlen sich sehr wohl.
Bei den Kunden ist das Image größtenteils schlecht, da in den letzten Jahren massive Preiserhöhungen erfolgten, ohne dass ein wirklicher Mehrwert geboten wurde. Bei Kundenbesuchen wurden von der Geschäftsführung bei konkreten Problemen oft große Versprechungen gemacht, die dann nicht eingehalten werden.
Es gibt sehr weitreichende Homeoffice- und Teilzeitmöglichkeiten und die Möglichkeit, seine Arbeitszeit im Rahmen flexibel zu gestalten. Wie weit diese Flexibilität geht, hängt davon ab, ob man direkten Kundenkontakt hat und die Zusammenarbeit mit den Kollegen muss reibungslos möglich sein.
Bei der Homeoffice-Regelung sind Änderungen angekündigt. Wie das in Kürze ist, kann ich also nicht werten.
Es gibt Karrieregeschichten, sind jedoch sehr selten. Das liegt daran, dass die leitenden Positionen nicht ständig neu besetzt werden.
Weiterbildung wurde bisher auch nicht gefördert. Es wurden Änderungen versprochen. Wie das aussehen soll, ist jedoch unklar.
Ich war mit meinem Gehalt immer zufrieden. Die Gehaltsschere ist allerdings groß.
Urlaubs- und Weihnachtsgeld gibt es nicht, aber man verhandelt sein Jahresgehalt. Damit sollte man beim Einstieg besser zufrieden sein. Danach kann es schwierig sein, größere Fortschritte zu erzielen.
Es gibt den maximalen Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge, kostenlose Handyverträge, die Möglichkeit zu Firmenfahrzeugen (Auto und Fahrrad), Corporate Benefits, 50€ monatlich auf einer Art Firmenkreditkarte im Rahmen des geldwerten Vorteil, Sommerfest und Weihnachtsfeier.
Auch wenn sich die Belegschaft gerne beschwert, habe ich außerhalb von Konzernen noch nie ein vergleichbares Paket gesehen.
Die Firma ist umweltbewusst, wodurch staatliche Förderungen ein finanzieller Vorteil wirkt. Aber so funktionieren wir ja alle.
Die Kantine kauft ihre Produkte aber auch, soweit möglich, regional ein.
Stark von der Abteilung abhängig. Aber es gibt Gruppen, die sehr eng zusammenstehen und es ist einfach Anschluss zu finden.
Es gibt nicht viele ältere Kollegen, das liegt aber eher an der Branche. Bei der Einstellung werden ältere Bewerber, wegen teilweise schlechter Erfahrungen kritisch(er) begutachtet, bekommen aber ihre Chance.
Auf allen Ebenen können alle Themen (auch die kritischen), ohne Angst vor Konsequenzen haben zu müssen, diskutiert werden, solange man sachlich und respektvoll bleibt.
Allerdings darf man nicht erwarten, dass man mit Reden etwas bewirken kann. Die Geschäftsführung scheint eine andere Wahrnehmung vom wirtschaftlichen Umfeld und dem Arbeitsumfeld zu haben als der Großteil der Mitarbeiter. Und somit ist immer alles kurz vor dem Start einer wunderbaren Entwicklung, dem Durchbruch oder voller ungenutzer Potenziale.
Die Büroräume sind klimatisiert, sehr modern und mit höhenverstellbaren Tischen ausgestattet. Größtenteils handelt es sich um Großraumbüros, die aufgrund des hohen Homeoffice-Anteils aber fast leer sind.
Lange Zeit hätte man hier einen Stern vergeben müssen. Seit ca. 1 Jahr finden regelmäßige Info-Veranstaltungen statt. Ob diese Regelmäßigkeit Bestand hat, bleibt abzuwarten (das gab es früher schon einmal). Inhaltlich sind diese Meetings neben den Fakten wie üblich mit Buzzword-Bingo und Übertreibungen gespickt. Aber immerhin.
Mir ist nie eine Diskriminierung wegen Geschlechts, Alters, Religion oder eines anderen Merkmals untergekommen.
Die meiste Zeit ist man mit der Pflege alter Produkte und mit Fehlersuche beschäftigt. Problematisch ist, dass viel Wissen über die Jahre verloren gegangen ist.
Es gibt gelegentlich auch neue Produkte. Die müssen aber ohne klare Vision, mit unrealistischen Zielen und ohne ausreichende Einarbeit in die verwendete Technologien unter hohem Zeitdruck schnellstmöglich an den Markt.
Das kollegiale Miteinander vom Chef bis zum Azubi
Locker und kollegial
Solar und auch sonst sehr vorbildlich
Wertschätzend und kameradschaftlich
Ausstattung angemessen und ergonomisch einwandfrei
Könnte echt besser sein
Es ist schon männlich dominant, aber ich sehe auch keine Kollegin , die benachteiligt wird
Es wird hinterm Rücken über Angestellte geredet. Auch auf Nachfrage bzw. direktes ansprechen konnte das Problem nicht gelöst werden
Berufseinstieg in der für mich neuen Branche gemeistert zu haben.
Firma geht an Ihrem eigenen Erfolg zugrunde.
Alles was in meiner Macht stand, habe ich in der Zeit, in der ich angestellt war getan. Leider war es nicht genug. Vor Gott werde ich darüber Rechenschaft ablegen.
reduzierte sich im Laufe der Zeit von "intelligenten Lösungen" hin zum bloßen "Verkaufen"
wer mehr arbeitet, verschafft sich Wettbewerbsvorteile
persönliche Beziehungen und Nähe zur Zentrale sind wichtiger, als die Übernahme von Verantwortung
geht so, Mehrleistung wird ungenügend vergütet
mit Ressourcen wurde sehr großzügig umgegangen
guter Zusammenhalt
ist beeinflusst durch Berater, deren Interessen ungenügend geprüft wurden
angenehm
Personalveränderungen sind oft nicht nachvollziehbar
Frauen sind unterrepräsentiert
anfangs fordernd, später eintönig
Das Arbeitsklima ist geprägt von einem familiären Zusammenhalt und gleichzeitigem Willem etwas zu bewegen und nach vorne zu kommen.
4SELLERS ist seit 25 Jahren im E-Commerce Geschäft und hat einen hervorragenden Ruf in der Branche als Premium ERP Anbieter
Eine gelebte Vertrauensarbeitszeit in Verbindung mit fördernden und fordernden Vorgesetzten lassen eine sehr gute Work-Life Balance zu.
Mit eigener PV Anlage auf dem Dach wird der Strom für das Gebäude und die zahlreichen Stromtankstellen für die Fahrzeuge der Mitarbeiter selbst erzeugt.
Kommt sicherlich immer auf die jeweiligen Personen an. In meinem Fall nichts zu beanstanden
Top IT Ausstattung und das Gebäude in Rain lässt keine Wünsche übrig. Eigene Kantine in der LaPiaza, Kaffee, Wasser, Snacks, alles da.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens hat in den letzten Jahren etwas gelitten. Aktuell aber wieder auf einem guten Niveau und es wird zudem immer besser.
Gibt aus meiner Sicht gleiche Chancen für alle im Unternehmen
Das Themenfeld ist super weit und es kommen täglich neue Kundencases die es zu lösen gilt. Das macht das tägliche Arbeiten sehr interessant und abwechslungsreich
Das produktive Miteinander zur Gestaltung des gemeinsamen Erfolgs.
Es herrscht eine äußerst angenehme Arbeitsatmosphäre mit einem angenehmen Arbeitsklima zwischen Kollegen und zu Führungskräften. Wenn Kritik nötig ist, wird diese äußerst konstruktiv geäußert.
Es gibt flexible Arbeitszeiten und umfassende Home-Office-Möglichkeiten
Wir haben einen sehr hohen Zusammenhalt im Team. Kaum geringer ist die Connection zwischen den Teams einzuschätzen.
Arbeitsklima, Familiäres Umfeld
Übertritt von Azubi zu Normalem Mitarbeiter
Vergütung für Auszubildende/ Bonus Zahlungen
Möglich aber eher schwierig
Gleitzeit
Im Vergleich mit den Mitschülern aus der Berufschule eher geringere Vergütung
Immer Verfügbar und bereit zu helfen als auch zu lehren
So verdient kununu Geld.