15 von 78 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sollte bereits aus den anderen Bewertungssektionen hervorgehen. Man genießt auf jeden Fall auf vielen Positionen weitgehende Gestaltungsfreiheiten und kollektiv das gute Miteinander - im Team und auch darüber hinaus.
Es gab dieses Jahr mehrere Entlassungen. Wie ich mitbekommen habe auch erst im Juni wieder. Teilweise wurden Mitarbeiter die für Kunden oder Interessenten das Gesicht der Firma waren von einen Tag auf den anderen vor die Tür gesetzt. Nicht verhaltens-, sondern betriebsbedingt, versteht sich. Das hätte ich nicht gedacht, weil die Firma immer Wert auf ein gutes und in deren Worten „familiäres“ Miteinander Wert legte. Also man sollte sich stets bewusst sein, dass einem eventuelle Überstunden persönlich auf die Füße fallen könnten, wenn man selbst nichts von ihnen hat. Es ist etwas unpassend, das unter „Schlecht am Arbeitgeber“ einzuordnen. Denn anscheinend ist es aktuell einfach notwendig. Aber da es hier nicht um die unternehmerische Perspektive geht, sondern um die persönliche, die Bewerbern auch das derzeitig offensichtliche Risiko schildern sollte, muss ich das an der Stelle auf jeden Fall mit ansprechen.
Seid euch eurer Marktpositionierung bewusst und richtet euch richtig aus. Das wünsche ich euch. 4SELLERS war lange ein klasse Unternehmen.
Tolles Team. Man versteht sich richtig gut. Allerdings hat sich die Feedbackkultur in den letzten zwei Jahren sehr negativ entwickelt. Man arbeitet wie gewohnt, hat mittlerweile aber keine Ahnung mehr ob die Leistung gut oder schlecht empfunden wird. Die Performance KPIs dazu sind leider nicht aussagekräftig und werden zum Teil nun auch versucht in eine sinnvollere Dimension auszurichten.
War meines Erachtens mal sehr gut, hat aber die letzten Jahre erheblich gelitten. Entweder man überzeugt als Differenzierer durch Qualität oder wird durch Konkurrenten mit günstigeren Preisen überholt.
Optimal. Man kann früh anfangen oder auch später. Und wenn man zwischenzeitlich mal gehen muss, ist das in der Regel auch kein Problem.
Praktisch nicht vorhanden. Mir fällt auch kein Beispiel ein, was ich nennen könnte.
Nachtrag nach Kommentar: Ich habe mich hier auf den Typ Angesteller bezogen. Da gibt es leider kaum Entwicklungsmöglichkeiten. Im Rahmen der Umstrukturierung sind nicht zuletzt ja auch Führungspositionen gestrichen worden, die für einige vielleicht ganz interessant gewesen wären. Aber dadurch schränkt sich die Karriereperspektive logischerweise weiter ein, sofern wir von Job-Enrichment sprechen. Selbst interne Bewerbungen von Personen, die der neuen Stelle absolut gerecht würden, haben in den Fällen, die ich mitbekommen habe, keine Chance erhalten. Vermutlich weil sie auf der bisherigen Stelle einfach nahezu unverzichtbar sind. Und auch diese angestrebte Stelle, um die es im Einzelfall ging, existiert heute ja nicht mehr, wurde also auch weg“rationalisiert“. Das ist halt schade, die Stellen hatten ihre Berechtigung und man sollte interne Bewerber logischerweise vorziehen, bevor man externe Kandidaten holt, die das Produkt erstmal noch gar nicht kennen, geschweigedenn das Backlog.
War mal in Ordnung. Aber die Entwicklung in den letzten drei Jahren war schlecht und dann wundert es nicht, wenn Mitarbeiter gehen.
Die neue Solaranlage auf dem Dach
spricht für sich, nicht zuletzt auch die E-Ladesäulen vor dem Gebäude.
Einfach Top. Man konnte grundsätzlich immer jeden fragen und hatte bisher auch immer Spaß bei der Arbeit.
Keine Probleme festgestellt. Ebenso
wird umgekehrt jüngeren, ambitionierten Kollegen keine mangelnde Erfahrung unterstellt. Tatsächliche Fach- und Sozialkompetenz sind ausschlaggebend.
Muss ich leider negativ bewerten, auch wenn es mir schwer fällt. Ober sticht eben nicht Unter, wenn beide Asse sind. Der Führungsstil hat sich gewandelt. Wenn es wie früher gut läuft, braucht die vorgesetzte Person auch nicht Einzelne fragen, was das Team von ihr hält. Wenn man nicht bewusst auf Distanz gegangen wäre, sondern an den flachen Hierarchien festgehalten hätte, erübrigt sich das von allein oder fragt ggf. kollektiv im Teammeeting nach. Einfach eben auf Vertrauensbasis und mit Teamgeist. So wie früher.
Sehr gut. Man kommt auch gern ins
Büro vor Ort rein. Technik ist auf Stand und Austausch im Bedarfsfall geht zügig und unkompliziert.
Unternehmensweit gibt es seit etwa zwei Jahren regelmäßige Companymeetings, die immer sehr interessant, wenn auch unvollständig waren. Wo beispielsweise die Break-Even Schwelle liegt, wurde nie kommuniziert. Nur ertragsseitige Ziele in dieser Hinsicht, wo sich dann nicht wenige fragen, wie man auf diese Zielmarken denn überhaupt kommt. Da wäre mehr Transparenz erforderlich, um die Belegschaft wirklich „abzuholen“. Die Kommunikation bereichsintern ist seit etwa einem Jahr miserabel. Teammeetings fallen ständig aus, waren früher wöchentlich, inzwischen wenn’s gut läuft einmal im Monat, sofern nicht 10 Minuten vorher eine Terminabsage kommt. Das war früher deutlich disziplinierter und bekommt ihr bestimmt auch wieder hin, wenn man an den richtigen Stellen schraubt.
Keine Probleme festgestellt.
Argumentation und Überzeugungskraft sind ausschlaggebend.
Es dominiert früher oder später eher
Routine als Herausforderung. Aber die Aufgaben an sich sind schon in Ordnung und setzen Wissen und oft auch Erfahrung voraus.
Ich kann entspannt und konzentriert haben, habe immer die Möglichkeit Kollegen etwas zu fragen.
Ich kann bei Bedarf an einem anderen Tag mehr arbeiten, so kann ich private Termine gut planen.
Auf Wunsch kann man sich weiterbilden lassen
Meiner Meinung nach wird Leistung entsprechend honoriert.
Auto´s können mit Strom vom Dach geladen werden.
Im Team lässt es sich gut arbeiten, wir nehmen uns bei Bedarf Aufgaben ab.
merkt man meiner Meinung nach keinen Unterschied
Ich kann mit meinem Vorgesetzen offen sprechen und er nimmt meine Anliegen ernst. Er lässt mir Freiraum, sodass ich mich selbst weiter entwickeln kann.
Super schöne moderne Arbeitsplätze
Es wird offen kommuniziert, manchmal etwas verzögert, aber das wird besser.
Wir Frauen sind zwar in der Unterzahl, aber wir werden genauso ernst genommen wie die männlichen Kollegen.
Ich habe ein breites Arbeitsfeld mit vielen spannenden Aufgaben.
Seit REALISTISCH, was die Chancen angeht und findet euren Platz am Markt. Luftschlösser zu bauen hilft niemandem. Lernt eure Kunden wieder zu schätzen und fair zu behandeln und nicht nur auszupressen.
Die Firma hat es nicht geschafft, sich den Änderungen des eCommerce-Markts anzupassen. Der aktuelle Kundenstamm trägt die Firma. Seit Jahren ist dieser aber abnehmend. Wie lange diese Entwicklung tragbar ist, sollte keine Kehrtwende geschafft werden, kann ich nicht vorhersagen. Die alten Produkte sind in die Jahre gekommen und neue Produkte haben nie den Durchbruch geschafft. Die Geschäftsführung hypet in wildem Aktionismus eine Idee nach der anderen während, die Erwartungen in Sachen Zeit und Erfolg mehr als unrealistisch erscheinen. Das erzeugt viel Frust in der Belegschaft und führt dazu, dass große Teile der langjährigen Mitarbeiter in den letzten Jahren die Firma verlassen haben. Das Vakuum, das sie hinterlassen, bietet aber auch Chancen für neue Mitarbeiter.
Die Mitarbeiter, die engagiert sind, sind unzufrieden. Diejenigen, die im Homeoffice sitzen, ihre Flexibilität schätzen und einfach nur ihr Gehalt am Monatsende erhalten möchten, fühlen sich sehr wohl.
Bei den Kunden ist das Image größtenteils schlecht, da in den letzten Jahren massive Preiserhöhungen erfolgten, ohne dass ein wirklicher Mehrwert geboten wurde. Bei Kundenbesuchen wurden von der Geschäftsführung bei konkreten Problemen oft große Versprechungen gemacht, die dann nicht eingehalten werden.
Es gibt sehr weitreichende Homeoffice- und Teilzeitmöglichkeiten und die Möglichkeit, seine Arbeitszeit im Rahmen flexibel zu gestalten. Wie weit diese Flexibilität geht, hängt davon ab, ob man direkten Kundenkontakt hat und die Zusammenarbeit mit den Kollegen muss reibungslos möglich sein.
Bei der Homeoffice-Regelung sind Änderungen angekündigt. Wie das in Kürze ist, kann ich also nicht werten.
Es gibt Karrieregeschichten, sind jedoch sehr selten. Das liegt daran, dass die leitenden Positionen nicht ständig neu besetzt werden.
Weiterbildung wurde bisher auch nicht gefördert. Es wurden Änderungen versprochen. Wie das aussehen soll, ist jedoch unklar.
Ich war mit meinem Gehalt immer zufrieden. Die Gehaltsschere ist allerdings groß.
Urlaubs- und Weihnachtsgeld gibt es nicht, aber man verhandelt sein Jahresgehalt. Damit sollte man beim Einstieg besser zufrieden sein. Danach kann es schwierig sein, größere Fortschritte zu erzielen.
Es gibt den maximalen Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge, kostenlose Handyverträge, die Möglichkeit zu Firmenfahrzeugen (Auto und Fahrrad), Corporate Benefits, 50€ monatlich auf einer Art Firmenkreditkarte im Rahmen des geldwerten Vorteil, Sommerfest und Weihnachtsfeier.
Auch wenn sich die Belegschaft gerne beschwert, habe ich außerhalb von Konzernen noch nie ein vergleichbares Paket gesehen.
Die Firma ist umweltbewusst, wodurch staatliche Förderungen ein finanzieller Vorteil wirkt. Aber so funktionieren wir ja alle.
Die Kantine kauft ihre Produkte aber auch, soweit möglich, regional ein.
Stark von der Abteilung abhängig. Aber es gibt Gruppen, die sehr eng zusammenstehen und es ist einfach Anschluss zu finden.
Es gibt nicht viele ältere Kollegen, das liegt aber eher an der Branche. Bei der Einstellung werden ältere Bewerber, wegen teilweise schlechter Erfahrungen kritisch(er) begutachtet, bekommen aber ihre Chance.
Auf allen Ebenen können alle Themen (auch die kritischen), ohne Angst vor Konsequenzen haben zu müssen, diskutiert werden, solange man sachlich und respektvoll bleibt.
Allerdings darf man nicht erwarten, dass man mit Reden etwas bewirken kann. Die Geschäftsführung scheint eine andere Wahrnehmung vom wirtschaftlichen Umfeld und dem Arbeitsumfeld zu haben als der Großteil der Mitarbeiter. Und somit ist immer alles kurz vor dem Start einer wunderbaren Entwicklung, dem Durchbruch oder voller ungenutzer Potenziale.
Die Büroräume sind klimatisiert, sehr modern und mit höhenverstellbaren Tischen ausgestattet. Größtenteils handelt es sich um Großraumbüros, die aufgrund des hohen Homeoffice-Anteils aber fast leer sind.
Lange Zeit hätte man hier einen Stern vergeben müssen. Seit ca. 1 Jahr finden regelmäßige Info-Veranstaltungen statt. Ob diese Regelmäßigkeit Bestand hat, bleibt abzuwarten (das gab es früher schon einmal). Inhaltlich sind diese Meetings neben den Fakten wie üblich mit Buzzword-Bingo und Übertreibungen gespickt. Aber immerhin.
Mir ist nie eine Diskriminierung wegen Geschlechts, Alters, Religion oder eines anderen Merkmals untergekommen.
Die meiste Zeit ist man mit der Pflege alter Produkte und mit Fehlersuche beschäftigt. Problematisch ist, dass viel Wissen über die Jahre verloren gegangen ist.
Es gibt gelegentlich auch neue Produkte. Die müssen aber ohne klare Vision, mit unrealistischen Zielen und ohne ausreichende Einarbeit in die verwendete Technologien unter hohem Zeitdruck schnellstmöglich an den Markt.
Das kollegiale Miteinander vom Chef bis zum Azubi
Locker und kollegial
Solar und auch sonst sehr vorbildlich
Wertschätzend und kameradschaftlich
Ausstattung angemessen und ergonomisch einwandfrei
Könnte echt besser sein
Es ist schon männlich dominant, aber ich sehe auch keine Kollegin , die benachteiligt wird
Zu den wenigen positiven Aspekten zählen in meiner persönlichen Erfahrung die Möglichkeit zur Remote-Arbeit und eine einigermaßen gute Bezahlung. Diese Faktoren trugen dazu bei, die allgemeine Arbeitserfahrung ein wenig auszubalancieren, auch wenn andere Bereiche, wie oben beschrieben, nicht meinen Erwartungen entsprochen haben.
In meiner persönlichen Erfahrung gab es leider mehrere Aspekte, die meine Gesamteinschätzung des Arbeitgebers negativ beeinflusst haben. Zuallererst waren da die falschen Versprechungen im Einstellungsprozess: Mir wurde die Arbeit an der Testautomatisierung zugesagt, doch die Realität bestand in der Durchführung manueller Tests. Darüber hinaus empfand ich die Führungskraft als eher überwachend und wenig einfühlsam, was zu einer generell trockenen und kalten Arbeitsatmosphäre beitrug. Zudem störte mich, dass negative Bewertungen offenbar systematisch versucht wurden zu löschen; ich selbst musste meine Bewertung mehr als dreimal einreichen
Anstelle den Fokus darauf zu legen, negative Bewertungen löschen zu lassen, wäre es meiner Meinung nach produktiver, auf das Feedback der Mitarbeiter einzugehen und tatsächliche Verbesserungen im Unternehmen anzustreben. Offene Kommunikation und ehrliches Feedback sollten als Chance für Wachstum und Verbesserung gesehen werden, nicht als Bedrohung, die es zu beseitigen gilt. Zudem sollte vor der Einstellung klar und offen kommuniziert werden, welche Aufgaben und Verantwortlichkeiten tatsächlich anfallen werden, um Fehlentscheidungen und Enttäuschungen zu vermeiden.
In meiner persönlichen Erfahrung war die Arbeitsatmosphäre leider nicht sehr unterstützend oder kommunikativ. Die Führungskräfte waren selten präsent, was die Orientierung und das Feedback erschwerte. Die täglichen Besprechungen schienen mehr eine Pflichtübung zu sein als eine Gelegenheit für sinnvollen Austausch; oft waren sie wenig inhaltlich und mehr Formalität. In dieser Umgebung fühlte es sich so an, als wäre jeder Einzelne hauptsächlich auf seine eigenen Aufgaben fokussiert, was Teamarbeit und Synergien erschwerte.
Meiner Meinung nach durchschnittlich
Eines der wenigen positiven Aspekte war für mich persönlich die Work-Life-Balance, die durch die Möglichkeit der komplett remote Arbeit tatsächlich gut war. Dies erleichterte die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Meiner Meinung nach durchschnittlich
In meiner Wahrnehmung gab es leider wenig Raum für echten Kollegenzusammenhalt. Mir kam es so vor, als wäre jeder primär auf seine eigenen Aufgaben und Ziele fokussiert. Dadurch entstand eine Arbeitsatmosphäre, in der Teamarbeit und kollegiale Unterstützung eher in den Hintergrund traten.
Ich konnte nichts negatives diesbezüglich feststellen
Für mich persönlich war das Verhalten der Vorgesetzten einer der negativsten Aspekte meiner Zeit im Unternehmen. Während des Einstellungsprozesses wurde mir die Möglichkeit versprochen, an der Automatisierung von Tests zu arbeiten. Nach der Vertragsunterzeichnung war die Realität jedoch eine andere: Ich wurde über mehrere Monate hinweg fast ausschließlich mit manuellen, händischen Tests betraut. Zudem empfand ich meinen direkten Vorgesetzten als eher wenig einfühlsam. Er hielt sich im Hintergrund, wirkte aber mehr als Überwacher denn als unterstützende Führungskraft.
Die Möglichkeit der Remote-Arbeit war definitiv ein positiver Aspekt und sorgte für gute Arbeitsbedingungen in Bezug auf Flexibilität. Allerdings wurden diese durch die Frustration über die tatsächlichen, mir zugeteilten Aufgaben erheblich getrübt. Da diese Aufgaben nicht dem entsprachen, was mir ursprünglich versprochen wurde, führte das zu einer insgesamt eher negativen Wahrnehmung der Arbeitsbedingungen in meinem Fall.
Meiner Erfahrung nach war die Kommunikation in der Firma insgesamt mangelhaft. Von den Führungskräften gab es nur sehr spärlichen Austausch, der größtenteils auf kurze Meetings beschränkt war. Diese geringe Kommunikationsbereitschaft seitens des Managements führte zu einer Atmosphäre, in der wichtige Informationen oft nicht oder nur unzureichend weitergegeben wurden.
Meiner Meinung nach tatsächlich eher gut
Ich konnte nichts negatives diesbezüglich feststellen
Meiner persönlichen Erfahrung nach waren die Aufgaben, die mir zugeteilt wurden, leider überhaupt nicht interessant und standen im starken Widerspruch zu dem, was mir während des Einstellungsprozesses versprochen wurde. Statt an der Automatisierung von Tests zu arbeiten, wie ursprünglich besprochen, führte ich Monate lang hauptsächlich manuelle, händische Tests durch. Das empfand ich als eintönig und wenig herausfordernd
4SELLERS ist ein familiäres Unternehmen, das eine großartige Arbeitsatmosphäre und einen extrem guten Kollegenzusammenhalt bietet. Die tägliche Arbeit ist abwechslungsreich.
Steigerung der Bekanntheit, mehr Engagement im Recruiting in Richtung regionalen Hochschulen/Universitäten.
Die Arbeitsatmosphäre ist eine der großen Stärken der Firma. Für mich ist Sie geprägt von Freundschaftlichkeit, viel Humor und sehr offenem Umgang miteinander.
Die Wahrnehmung im Markt ist gut und 4SELLERS wird als Premiumanbieter gesehen. Die Mitarbeiter sehen dies ebenso und dementsprechend gibt es hohe Ansprüche an unsere Lösungen und Dienstleistungen. Regionale und überregionale Bekanntheit muss noch gesteigert werden.
Die Firma unterstützt die Mitarbeiter durch eine flexible Zeiteinteilung und soweit ich es beurteilen kann sehr kulante Regelungen bezüglich Urlauben/privaten Terminen etc. Es wird immer versucht eine Lösung im Sinne des Mitarbeiters zu finden. Durch die Flexibilität z.B. der Vertrauensarbeitszeit ist man zum Teil aber auch selbst dafür verantwortlich für Ausgleich zu sorgen.
Weiterbildung wird individuell gefördert, auch hier wird immer versucht eine gute Lösung für den Mitarbeiter zu finden. Es gibt sehr flache Hierarchien, aber viele Möglichkeiten für Mitarbeiter Verantwortung zu übernehmen und zu wachsen.
Gehälter werden natürlich pünktlich ausgezahlt. Es gibt eine Reihe von zusätzlichen Sozialleistungen und Angebot für die Mitarbeiter über das Gehalt hinaus. (z.B. kostenfreier Handytarif, Firmenwagenleasing, Zuschuss BAV etc)
Nach meiner Erfahrung bis auf wenige Ausnahmen außerordentlich gut.
Es gibt nicht allzu viele "alte" Kollegen, da das Durchschnittsalter eher niedrig ist.
Im Grunde einwandfrei, es herrscht ein angenehmer und offener Umgang. Kommunikation und Verbindlichkeit kann immer noch weiter verbessert werden. Der Geschäftsleitung liegen die Mitarbeiter ehrlich am Herzen und das ist viel wert.
Die Kommunikation hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert, auch wenn 5 Sterne hier schwierig zu erreichen sind. Kommunikation kann immer verbessert werden. Hier und in allen anderen Unternehmen, die ich kenne.
Nach meinem Empfinden spielen Geschlecht, Herkunft oder andere Eigenschaften keine Rolle und so sollte es auch sein.
Viel Abwechslung und ein sich ständig wandelndes Umfeld. Wer will kann viele Bereiche entdecken / sich aneignen und neue Themen entwickeln.
Man bemüht sich um fortlaufende Verbesserungen und tut auch viel. Es gibt definitiv schlechtere Angebote am Markt. Das Klima ist zusammenfassend schon gut und wenn man nicht erwartet, hier das Sprungbrett für eine riesige Karriere zu haben sondern einfach eine solide Arbeit leisten will, kann man hier glücklich werden. Zumindest für ein paar Jahre.
Vertrauensarbeitszeit nützt nur dann, wenn man nicht durch die Ticketerfassung eine Zeiterfassung durch die Hintertür hat und Umsätze generieren muss. Besonders, wenn Kollegen in anderen Bereichen nur zu 50% ausgelastet sind, aber zu 100% bezahlt werden und keine Tickets erfassen müssen. Die Verteilung der Aufgaben und Auslastung ist nicht optimal.
Ticketsystem ändern (manche Kollegen tun gar nichts für einen, wenn sie kein Ticket vorliegen haben), Zeiterfassung sollte entweder echte Vertrauensarbeitszeit sein oder das Ticketsystem darf nicht ausschlaggend für den Erhalt der Stelle sein, Arbeit sinnvoll verteilen, Abteilungsleiter sollten wirklich Führungskräfte sein die auch menschlich und fähig sind
Generelles Betriebsklima ist ziemlich gut, in einzelnen Abteilungen hapert es halt
Selbstbild und Marketing sind gut, Außendarstellung wird gut betrieben. Das Bild am Markt ist jedoch erstmal wenig präsent, da große Anbieter natürlich viel Marktanteil haben. Kunden schätzen zwar die Komplettlösung, bemängeln allerdings auch die Preispolitik und den Lock-In ins System und an die Firma.
Firma bemüht sich um Abwechslung und Angebote und das ist super - Mängel treten da auf, wo die Arbeitslast so gestaltet ist, dass man davon nichts wahrnehmen kann.
Flache Hierarchien verhindern einen Aufstieg - wohin auch? Weiterbildung wird nicht geboten und kaum gefördert. Zugelassen ja, aber nicht finanziell unterstützt.
schien mir zu passen
Chefetage - super. Den eigene Abteilungsleiter hätten wir nicht vermisst, wenn er weg gewesen wäre. Da hätte es wirklich jemand mit Menschengespür gebraucht.
Ausstattung am Hauptsitz gut und teils tolle Atmosphäre, auch durch die Piazza. Manchmal wären kleinere Büros besser, besonders, wenn man vom Abteilungsleiter angeschnauzt wird, wenn man mit Kunden telefoniert und das bitte nächstes Mal in einem Einzelbüro tun soll, wenn es länger dauert. Toller Tip.
zumindest in meinem Bereich war die Kommunikation nur top-down
Reich wird man hier als Angestellter nicht. Gehälter eher im Durchschnitt.
nach allem was ich beurteilen kann
Projekte an sich sind schon spannend, nur der persönliche Bereich ist halt doch relativ gleichbleibend.
Super Geschäftsführer
Super Kollegen
Super Team
Super Firma
Das Betriebsklima ist am Standort Top und man freut sich regelrecht auf seine Kollegen.Jeder Kollege wird Wertgeschätzt und vor allem gleichbandelt, alle ziehen an einem Strang und Teamfähigkeit hat einen hohen Stellenwert. es macht einfach Spaß auf Arbeit zu kommen
4SELLERS wird als Premiumanbieter im Markt verstanden und auch angenommen und man denkt Zukunftsorientiert und tut auch einiges dafür um auf dem Markt weiter zu Wachsen
Flexible Arbeitszeit (Gleitzeit) ist jederzeit möglich und auch Homeoffice...
jeder kann sich selbst organisieren ob früh oder spät solange die Arbeit geleistet wird.
Man bleibt auch gerne etwas länger bei gewissen Themen und tut es letztlich für das Unternehmen.
Die Firma hat ein sehr gesundes Wachstum und jeder Mitarbeiter ist ein Teil vom ganzen sodass auch Positionen im laufe der Zeit enstehen wo sich jeder, weiterentwickeln kann der möchte und Unterstützung bekommt.
Gutes Gehalt und man bekommt die Gelegenheit sich auch zu Verbessern es gibt immer ein offenes Ohr, pünktliche Überweisung, zusätzlich leistungsbezogener Bonus möglich. Betriebliche Altersvorsorge mit Zuschuss vom Arbeitgeber. Firmenwagen (mit eigener Zuzahlung für private Nutzung) ist für jeden Mitarbeiter möglich.
In Leipzig gibt es ein neues Büro und hier wurde gleich auf sorgsame Mülltrennung geachtet Regelmäßige Spenden und Unterstützung von gemeinnützigen Projekten werden umgesetzt.
Der Zusammenhalt ist einfach Spitze und wird auch so gelebt, vieles wird dafür getan das man auch untereinander Events veranstaltet um das Team Gefühl zu steigern. Man hilft sich hier in jeder Situation gegenseitig und das ist auch keine Floskel sondern bei uns einfach Standard. Gemeinsames Grillen oder Pizza Tag sind bei uns fest eingeplant.Gemeinsame Unternehmungen auch nach Feierabend
Ob Jung oder Alt spielt überhaupt keine Rolle ... Jeder RESPEKTIERT sich gegenseitig obwohl es kaum ältere Kollegen gibt.
Jederzeit Ansprechbar und Zeit wird sich genommen für einen
Leipzig hat ein komplett neues Büro bekommen (nach Umzug) mit neuer Einrichtung und Büromöbeln sowie eine sehr Moderne Kantine und genügend Fläche für dein eigenen Arbeitsplatz. Jeder Mitarbeiter Platz ist Modern eingerichtet und Hardware up to Date. Man legt viel Wert auf Gesundheitsbewusstsein am Arbeitsplatz.
Flexible Arbeitszeit
Homeoffice möglich
Ergonomische Stühle
Höhenverstellbare Schreibtische
2 und mehr Bildschirme
Top Hardware
Laptop & Handy
Lounge-Area´s zum zurückziehen
Kommunikation findet auch außerhalb von Meetings statt und man wird immer auf dem laufenden gehalten dennoch klar von Kommunikation kann es immer mehr sein :-)
Gleichberechtigung wird gelebt und nur so funktioniert es.
Abwechslung ist definitiv gegeben
- offene und partnerschaftliche Kommunikation
- jederzeit Unterstützung - wenn benötigt
- Events, Teamevents
nichts
- Coaching
- Karriereperspektiven intern / Entwicklungsprogramme
Aufgrund des Wachstums befinden sich aktuell alle Abteilungen im Umzug der Büros.
Die neu geschaffenen Räumlichkeiten werden den derzeitigen "Trubel" aber rechtfertigen.
Etabliertes Unternehmen im e-Commerce-Segement
Hoher Innovationsgrad
Flexible Arbeitszeit ist jederzeit möglich.
Ob Frühaufsteher oder Nachteule - solange natürlich die Arbeit geleistet wird.
Überstunden macht man in jedem Unternehmen.
Immer auf der Suche nach:
- Azubis (werden intern auch nach der Ausbildung weiter ausgebildet)
- Entwicklern
- Vertrieblern
Generell:
Entwicklungsmöglichkeiten sind vorhanden - aktive Ansprache hilft
Gehalt ist verhandelbar - entspricht dem Branchen Median
Betriebliche Altersvorsorge
Tantiemenregelung
Hund am Arbeitsplatz erlaubt (nach Absprache mit Team)
Free Coffee ;o)
tägliches frisches Obst
Kantine mit guten Konditionen
"Feierabendbier"
Grillevents
Sommer- / Weihnachtsfeier
etc.
viele Benefits ...
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist über alle Fachabteilungen gut bis sehr gut.
Sicher gibt es auch hier - wie im gesamten Leben - menschliche Differenzen -
Der Altersdurchschnitt liegt bei 30-35 Jahren
Zwischenmenschlich und beruflich muss es passen - das ist hier der Fall.
Flexible Arbeitszeit
Homeoffice möglich
Ergonomische Stühle
Höhenverstellbare Schreibtische
2 und mehr Bildschirme
Laptop
Handy
Lounge-Area´s
Der Vertrieb ist häufig direkt der GF unterstellt - so auch hier.
Die Kommunikation intern zu Teamkollegen funktioniert sehr gut.
Es finden wöchentliche Meetings Teamintern und monatliche Meetings mit der GF statt.
Generell zur Kommunikation:
Informationen aus dem Management werden regelmäßig an alle Mitarbeiter / Fachbereiche kommuniziert.
Es sind in jeder Abteilung erfahrene und junge Kollegen beschäftigt - der Austausch ist daher geprägt von Erfahrung und einem gleichzeitig "jungen Spirit".
Aufgrund der Kundenstruktur und des schnell wachsenden Marktes wird es in Bezug auf Anforderungen und Aufgaben nicht langweilig.
Kreativität ist in jedem Bereich gern gesehen.
Weiterbildung aktiver anbieten und fördern.
Wie schon in der Überschrift erwähnt. Die Arbeitsatmosphäre ist toll und ich arbeite gerne hier.
4SELLERS wird als Premiumanbieter im Markt verstanden und auch angenommen.
Leider wird hierzu intern wenig angeboten. Man ist auf Eigeninitiative angewiesen. Hier sollte intern eine Art Schulungskonzept und eigene Aktivitäten gestärkt werden.
Bestens. Tolle Kollegen und guter Zusammenhalt.
Hier werden keinerlei Unterschiede gemacht. Die jungen MA (überwiegend) profitieren von den Erfahrungen der älteren und umgekehrt.
Moderne Büroausstattung, mehrere Monitore, ein tolles Ambiente sorgen dafür das man konzentriert und motiviert arbeiten kann. Ein neuer Standort wird in Q2/2019 bezogen.
Könnte durchaus noch besser sein.
Besser geht immer, aber ich nehme es als fair, angemessen und natürlich auch als verhandlungsbereit wahr.
Die IT-Branche ist nun mal eine Männerdomäne aber Frauen werden gleichberechtigt gesucht und auch eingestellt. Leipzig hat hierzu aber Nachholbedarf.
Es ist sehr viel Eigeninitiative gefragt und man hat viel Handlungsspielraum. Trotzdem ist bei Bedarf immer Unterstützung da.
So verdient kununu Geld.