9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kommunikation teils noch zu allgemein
Karrierepfade/Gehaltsbänder brauchen mehr Transparenz
Starker Teamspirit und Hands-on-Mentalität
Flexible Arbeitsmodelle
Offene Ohren für Feedback, kurze Wege
Kollegial, pragmatisch, selten politisch. In stürmischen Phasen bleibt der Grundton respektvoll.
Hybrides Arbeiten funktioniert. Spitzen gibt’s projektbedingt, werden aber meist fair abgefedert.
Junges, hilfsbereites Team. Man packt an, teilt Wissen, lacht auch mal – Bodenhaftung statt Buzzword-Bingo.
Ansprechbar und lösungsorientiert. Führung wird spürbar geschult – konsequentes Erwartungsmanagement noch ausbaufähig.
Regelmäßiger geworden, Q&A-Formate helfen. Noch klarere „Was heißt das für mich?“-Botschaften wären stark.
Könnten noch etwas ausgebaut werden
Die Arbeitsatmosphäre würde ich als getrübt bezeichnen. Die Aufträge sind eingebrochen. Was jedoch das Ganze schlimmer macht ist die mangelnde Kommunikation. In der Zentrale kommen die Kollegen zum Teil ins Office nur um Präsenz zu zeigen, trotz der Möglichkeit von Homeoffice. Die Angst ist da, dass man einer der nächsten sein wird, die gefeuert wird. Die Geschäftsführung versucht einfallslos was gegen zu machen, aber das Kind ist bereits in den Brunnen gefallen
Scheint trübt sage ich nur.
Es ist ein Dienstleister. Man gibt sich nach Außen als eine super moderne Consultingfirma. Man startet intern irgendwelche Projekte zum Thema AI und Coins, die dann floppen. Insgesamt hat man aber die niedrigsten Tagessätze in der Branche und bewirbt sich bei großen Firmen (90% Automotive) für so gut wie jedes Projekt um wenigstens irgendwas abzubekommen um den Laden überm Wasser zu halten...
Ganz klar, Covidzeit hatte in der Branche vieles verändert. Viele arbeiten aus Homeoffice. Aber gleichzeitig entsteht eine Diskrepanz zwischen den die im Office sind. Es entsteht der Eindruck, dass die Leute im Office besser gestellt sind bzw. schneller aufsteigen obwohl im Grund genommen die selben Aufgaben durchgeführt werden. Das kommt also als Boomerang zurück und schafft Frust und den Druck doch wieder ins Office zu gehen. Die GF bzw. Partner haben bis heute nicht gelernt wie man es regelt. Man macht es sich einfach: Mitarbeiter im Office? Guter Mitarbeiter!
siehe oben.
Es ist nicht klar geregelt. Die alte GF hat sogar die alten Stufen abgeschafft und plötzlich wurden alle, egal ob Junior, Senior, Projektmanager oder Senior Projektmanager oder Partner als Projektmanager bezeichnet.
Die neue GF hat später zurückgerudert und versucht es wieder gerade zu biegen (die meisten bei Linkedin haben sogar immer noch "Projektmanager" stehen)
Man hat dann gefühlt willkürlich Titel vergeben. Partner ohne Ende. Leute haben zum Teil Stufen übersprungen. Manche sind 2-3 Jahre dabei und immer noch "Consultants".
Trotz der heiklen wirtschaftlichen Situation und der laufenden Kurzarbeit sind sogar 2-3 neue Partner dazu gekommen. absurd...
Alles in einem herrscht hier Frust und Missverständnis bei den meisten Kollegen, mit den ich gesprochen habe...
Willkürlich
Nicht nachvollziehbar
Nicht strukturiert
Nicht transparent
Gehaltsspanne der Kollegen sind zum Teil so groß, dass man nur die Hände über den Kopf schlagen kann...
nichts davon mitbekommen
Die meisten der Kollegen sind jung was zu begrüßen ist.
Viele kommen frisch von der Uni. Ab und zu gibt's aber genau aus diesem Grund unprofessionelles Verhalten gegenüber den Kunden, aber auch gegenüber den Kollegen. Ich habe von manchen Missverständnissen und Konfliktsituationen erfahren wo Kollegen und Kolleginnen den Weg über die Vorgesetzte gegangen sind, obwohl es ganz leicht in einem Direktgespräch zu lösen wäre. Hier mangelt es den KollegenInnen an Professionalität oder Sensibilisierung seitens der GF
Die meisten sind jung. Ich würde den Durchschnitt zwischen 25 und 35 beschreiben. Es wundert einen aber oft warum manche, die kompetenter (und zum Teil älter sind) gleich gestellt sind bzw. sogar jüngeren (und weniger kompetenten) zuarbeiten.
Wie oben bereits erwähnt, ist hier wirklich nichts Gutes zu berichten. Meine Kollegen und ich haben uns schon öfter gefragt wie es eigentlich sein kann. Viele werden zu Leads und Prime ernannt, die wesentlich "schlechter" sind als diejenigen die dem Lead zuarbeiten. Aber anscheinend war der Mitarbeiter öfter im Office ;)
Vitra Möbel lässt grüßen...
Es muss schick aussehen. Ergonomisch sind die meisten Arbeitsplätze jedoch nicht
Schade, dass man hier nicht 0 Sterne vergeben kann. Sowas habe ich bisher noch nicht erlebt. Schon die alte GF hat sich immer wieder Patzer erlaubt, bei den man nur den Kopf schütteln kann. Die aktuell agiert ebenso: ahnungslos, miserabel, einfallslos zum Teil sogar peinlich.
Bsp:
- Es wird ein Bonus ausgerufen. 1,5 Wochen später kommt es zu der Insolvenz der Firma. (später wurde die Firma aufgekauft)
- Im Teammeeting wird ein Eindruck suggeriert, dass man die Lage im Griff hat. Es würde zu keiner Kürzung kommen. Eine Woche später wird der Standort in Österreich geschlossen
- Teammeetings werden zum Teil ein Paar Stunden vorher (trotz der wirtschaftlich sehr angespannten Lage, wo sichtlich Kommunikationsbedarf herrscht) abgesagt
- In einem Termin wird die Schließung eines Standortes angekündigt. Man beendet den Termin mit Wörtern "wir wünschen euch trotzdem schönes Wochenende"
- Quartalszahlen, die man präsentiert sind von vorne bis hinten falsch bzw. widersprechen den Zahlen vom Vorquartal, aber man lässt bewusst keine Fragen im Termin zu und beendet den Termin
- Von Heute auf Morgen wird die Beendigung der Kurzarbeit angekündigt und die Hälfte der Belegschaft gefeuert....
Man suggeriert den Eindruck eines Consulting Unternehmen. Letztendlich ist man nur ein Diensleister. Es würde den Rahmen sprengen hier von den zum teil super stupiden Aufgaben und Projekten zu berichten. Angefangen von Folien basteln ohne eigenes Input zu liefern bis Dokumentenpflege.
Führungsriege sollte gesammelt kündigen. Keine Verbesserung zur vorherigen Firma (die nicht überlebensfähig war)
Gleiche Schwächen wie früher in der alten Firma, nur gibt es keine wirklichen Projekte und Teams mehr.
Hier mal klare 5 Sterne. Ab 16:30 ist flächendeckend Schicht im Schacht.
Teils noch etwas da. Aber Büros sind teils gelindert worden. Man hat nur noch Remote mit Kollegen zu tun, die aber eigentlich gedanklich auch schon woanders sind.
Siehe dazu am besten die alte Firma. Sollte über wayback machine noch zugänglich sein.
Alle 2 Wochen Teammeeting ohne relevante Informationen. Tochtergesellschaft in österreich wird als strategisch relevant betrachtet, nur um sie dann zwei Wochen später in die Insolvenz zu schicken. Kurzsichtigere Strategie und Kommunikation ist kaum möglich.
Das Team (!), persönlicher Umgang miteinander, Zusammenhalt, grundsätzlich auch die Themen, Mut, unternehmergeist.
Weiter am Ball bleiben, die gestarteten Veränderungen durchziehen und weiter verbessern. Außerdem würde ich mir ein paar neue Themen außerhalb der Automobilindustrie wünschen.
Ich freue mich jeden Tag auf das Office und mein Team, habe aber auch Glück, an einem größeren Standort zu arbeiten. Aktuell herrscht durch die allgemeinen Entwicklungen in der Automobilindustrie etwas Verunsicherung.
Nach der Neugründung im vergangenem Jahr kann ich persönlich mich deutlich besser mit der Firma identifizieren, wie vorher. Zwar war 8020 davor "vielseitiger", aber die interne Kommunikation und der allgemeine Umgang miteinander fühlt sich ehrlicher und offener an. Klar gibt es mal Kritik, aber durch mein Team und spürbare Verbesserungen freue ich mich, hier dabei zu sein.
Ich wollte erst nicht in eine "Unternehmensberatung", weil ich von Kommilitonen viel gehört hatte, auf das ich keine Lust hatte. Die Sorgen vor Nachtschichten oder 80h-Wochen sind bei 8020 nicht zutreffend. Die Arbeitszeiten sind absolut in Ordnung, natürlich gibt es mal mehr, mal weniger zu tun. Ich schätze die Flexibiltät im Arbeitsalltag und den Rückhalt vom Team.
Wie bereits erwähnt war dieses Thema in der Vergangenheit nicht richtig gut strukturiert. Mittlerweile gibt es eine kleines, internes Team, das sich um Weiterbildung kümmert, und vor kurzem sind die ersten Qualifizierungsthemen gestartet. Ich hoffe, dass das weiter ausgebaut wird. Außerdem sollen neue Job Level eingeführt werden, auch hier hoffe ich auf klare Entwicklungsperspektiven.
Mit meinem Gehalt bin ich zufrieden - mehr geht natürlich immer. Sonstige Leistungen sind aber sehr überschaubar.
Umwelt- und Sozialthemen werden aktuell nicht wirklich aktiv betrieben. Zu diesem Thema würde ich mir zukünftig mehr wünschen.
Nicht ohne mein Team - wir halten Zusammen! Das letzte Jahr war für uns nicht einfach, hat uns aber zusammengeschweißt und wachsen lassen. Jeder ist hilfsbereit und unterstützt, wenn er kann. Der Umgang miteinander ist freundschaftlich und locker, auch in Richtung der Partner und Geschäftsführung. Ich weiß von Freunden, dass dieser Zusammenhalt und Spirit nicht selbstverständlich ist und bin froh, unter den Kollegen auch echte Freunde gefunden zu haben.
Das Team ist tendenziell eher jung, aber die etwas älteren Kollegen werden genauso eingebunden, wie alle Anderen.
Grundsätzlich sind wir alle per Du, es gibt keine klassischen "Vorgesetzten". Squadleads sind die Projektleiter, Primes die persönlichen Mentoren. Ich habe zu allen ein gutes Verhältnis, kann Dinge offen ansprechen, Nachfragen stellen und fühle mich ernst genommen. Zukünftig wünsche ich mir etwas mehr Unterstützung in meinem persönlichen Werdegang - bislang gab es hierzu wenig Struktur oder klare Perspektiven. Ich weiß aber, dass es dazu bereits Pläne gibt und bin gespannt darauf.
Nach der letztjährigen Umstrukturierung wurden einige Räumlichkeiten aufgegeben und Flächen verkleinert. Dadurch haben sich die Teams zum Teil vor Ort neu organisieren müssen. Es wird darauf geachtet, dass die wir alles haben, was wir brauchen, aber die Ausstattung (abseits von Notebook/Handy/Bildschirmen) hängt auch etwas vom Standort ab. Ich fühle mich aber gut versorgt.
Seit letztem Jahr hat sich sehr viel getan. Vor der Umstrukturierung war viel Flurfunk, mittlerweile gibt es einige Formate, in denen verschiedene Themen adressiert werden. Es ist deutlich spürbar, dass für das Thema Kommunikation eine eigene Business Function gegründet wurde, welche einen guten Job macht und neue Kanäle ausbaut. Die Zukunft wird zeigen, ob diese Formate konsequent bespielt werden und wir uns damit gut abgeholt und informiert fühlen. Die Entwicklung ist aber genau dir richtige!
Hierzu konnte ich bislang keinerlei Unterscheidung feststellen.
Nach dem Neustart wurde das vormals sehr breite Themenspektrum auf die Automobilbranche reduziert. Auch wenn es objektiv Sinn macht, fehlen aktuell ein bisschen die aufregenden, bunten Projekte. Die Aufgaben im Automotive sind trotzdem abwechslungsreich, mir persönlich hilft die klarere Benennung der Kernthemen wie Projekt-, Prozess- oder Qualitätsmanagement. In meinen Projekten konnte ich bisher viel lernen, aber über das ein oder andere Thema außerhalb der Automobilindustrie würde ich zukünftig schon wieder freuen.
+ Arbeitsatmosphäre, Zusammenarbeit
+ Klare Ausrichtung auf Consulting
+ Offenheit für Veränderung
+ Hands-On-Mentalität im Team
- Bisher Fokus auf Automotive, bringt bei aktueller Marktlage Unsicherheit
- Viele Standorte, dadurch geht der persönliche Austausch manchmal verloren
Sehr kollegial, viele junge Leute, dadurch gute Stimmung und eher freundschaftlich/lockeres Zusammenarbeiten
Für eine Unternehmensberatung wirklich gut, viel Flexibilität, auch was Homeoffice vs. Arbeiten im Büro angeht, kann man sich einteilen, wie man möchte.
Gerade noch im Aufbau. Wurde angekündigt. Bisher stark abhängig, wie sehr man sich selbst einbringt, klare Entwicklungspfade wären wünschenswert.
Eher junges Team
Kleines Manko: So richtig Vorgesetzte gibt es nicht. Man hat einen Prime Lead als Ansprechpartner, dann gibts Geschäftsführung, dann Projektleiter (Squad Leads). Klare Vorgesetzter wäre schon besser, so liegt's auch sehr an einem selbst, wie man sich weiterentwickelt.
Es gibt 10 Standorte (in Deutschland, Österreich und Slowenien). Daher unterschiedliche Aussattungen, aber alle gut & modern. Technik-Ausstattungen klassisch mit Laptop, iPhone, zweitem Bildschirm.
Je nach Kunde. Aber ziemlich großes Spektrum an Themen: Von Qualitätsmanagement, über Prozessentwicklung, hin zu Projektmanagement, Software-Entwicklung und Marketing & Kommunikation. Ansatz des End-2-End-Consulting macht möglich, dass man von Anfang bis Ende bei großen Projekten mit dabei ist.
Super Atmosphäre! Hier gehe ich jeden Tag gerne ins Büro.
Flexible Arbeitszeiten und Remote-Regelung. In Zeiten mit hoher Projektauslastung kann die Work-Life-Balance schon mal schwieriger werden. Das ist aber nicht die Regel.
Der Zusammenhalt ist sehr gut. Hier hilft man sich gegenseitig.
Es gibt nicht viele ältere Kollegen. Diese sind aber genauso eingebunden wie alle.
Führungskräfte sind teilweise noch jung und müssen an der einen oder anderen Stelle noch dazu lernen. Aber unterm Strich gibt es hier ein Vorgesetztenverhalten auf Augenhöhe.
Die Ausstattung ist super. Das Büro manchmal etwas laut.
Teilweise verbesserungswürdig, aber im Grunde wird gut kommuniziert.
Der Großteil der Poojekte ist im Automotive-Bereich, aber die Themenbereiche sind sehr vielfältig. Hier sollte für jeden etwas dabei sein. Natürlich kann man sich nicht immer die Kirschen von der Torte nehmen, sondern hilft auch dort aus, wo Not am Mann ist.
Verbesserungswürdig.
Wird intern stets positiv dargestellt, obwohl die Kunden es eher negativ sehen.
Billiger Dienstleister, der wenig Bekanntheit hat.
Unternehmen agiert ohne jegliche Rahmenbedingungen wie bspw. Tarifverträge.
Nicht vorhanden.
Die Mannschaft im gleichen Boot schwimmt halt auch gemeinsam. Auch wenn es gen Tiefe geht.
Werden nicht gerne gesehen. Jungabsolventen sind beliebt, da Preiswert und formbar.
Richtige Vorgesetzte gibt es nicht, lediglich sogenannte Mentoren. Hat alles mehr Schein als Sein.
Überteuerte und vor allem wenig ergonomische Möbel.
Wird oftmals positiv dargestellt, ist jedoch nach wie vor intransparent.
Partner sind die Favoriten.
Einfache Dienstleistungen.