5 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super moderne Produktion, Gehalt IMMER pünktlich, interessante Branche
Gleichberechtigung noch ausbaufähig
Öfter mal Schulungsmaßnamen, mehr Social Networking, corporate identity
Man hilft sich gegenseitig
Auch noch Luft nach oben
Gleitzeit bis 9 Uhr, Gleitzeitkonto was abgefeiert werden kann
Könnte besser sein
Tarifvertrag und eventuell freiwillige Zulagen + Urlaubs und Weihnachtsgeld
Solarzellen, Wärmerückgewinnung
In der Verwaltung jedenfalls sehr gut
Respektvoll und empathisch
In meiner Abteilung jedenfalls gut
Wüsste jetzt nichts negatives
Noch Luft nach oben
Definitiv noch Luft nach oben
Vielfältig und ändert sich auch immer wieder
Die Liste wäre lang
Weiterbildungen gibt es nicht
Nach unten treten, nach oben kriechen
Gibt es nicht
Ansicht über Frauen 60 er Jahre
Kein Gesundheitsmanagement.
Bessere Kommunikation.
Flexibilität bei den Arbeitszeiten.
Älteren Arbeitnehmern mehr Möglichkeiten bieten. Z.B. Arbeitszeitgestaltung, Mitgestaltung d. Arbeitsplätze, Rentenkonten, Homeoffice u.v.m anbieten um diese länger zu binden.
Wird immer schlechter
Ist ein Fremdwort
Ist ein Fremdwort
Wird keine Rücksicht genommen
Viel zu spät
Die Leistungen neben dem Gehalt. Pünktliche Auszahlung. Urlaubswünsche werden in der Regel erfüllt.
Ungleichgewicht bei der Lohnverteilung. Zum Teil zu wenig Wertschätzung der Mitarbeiter. Wir sind die vielen Rädchen, die es am laufen halten.
Mehr Rücksicht auf ältere Mitarbeiter legen. Den Lohn gerechter verteilen. Leistungsbereitschaft und Wissen soll sich lohnen. Der Außenbereich für rauchende Mitarbeiter benötigt dringend eine Überarbeitung. Offene Wetterseite, bei Regen und Wind eine Zumutung für die Raucher.
Manchmal etwas drückend. Liegt aber auch viel an den wenigen etwas zu viel nörgelnden Kollegen. Schlechte Laune wird oft öffentlich gezeigt.
In der Gruppe (Autajon) gut angesehen. In den Markt fehlt mir der Einblick.
Überstunden sind freiwillig. Anträge und Anfragen für diese werden nur bei Bedarf gestellt. Ausnahme ist ein Teil der Weiterverarbeitung, da ist es fast schon Standard Überstunden zu leisten.
Es wird niemand von den Vorgesetzten den Vorschlag für eine Weiterbildung einbringen. Die Initiative obliegt dem Mitarbeiter. Zumindest werden einem keine Steine in den Weg gelegt. Das Unternehmen übernimmt die Kosten, aber nur wenn das Unternehmen dem Mitarbeiter nach seiner Weiterbildung in der erworbenen Position einen Platz anbieten kann. Freie Stellen werden als erstes intern ausgeschrieben, daher auch die vielen internen Besetzungen in Bereichen der Abteilungsleitung und Schichtführung.
Kann immer besser sein. Genug ist es nie. Nüchtern betrachtet ist es gut. Der Stundenlohn ist gut. Bei Schichtarbeit gibt es ein kleines extra auf die Stunde. Die faire Verteilung fehlt aber leider komplett. Gute Leistung und Flexibilität am Arbeitsplatz wird oft nicht gesehen und auch nicht gewertet. Übertarifliche Erhöhungen gibt es, aber mühsam. Es entsteht die Vermutung, die Vorgesetzten haben Angst die Forderungen der Mitarbeiter beim Geschäftsführer vorzutragen und zu begründen. Urlaubs und Weihnachtsgeld in nicht kleinem Maße ist hier löblich hervorzuheben.
Viele Projekte zur Energieeffizienz. Im großen und ganzen ist das Sozialbewusstsein gut, nur mahlen die Mühlen langsam, was wiederum an der Kommunikation liegt.
Leider nicht schichtübergreifend. Es gibt wie überall hier und da ein paar negative Ausreißer aber im großen und ganzen ist es okay.
Es könnte etwas mehr Rücksicht genommen werden. Es zählt eher die erwartete Leistung des Mitarbeiters als sein Knowhow. Ältere sind nunmal nicht mehr so leistungsstark wie Junge.
Viele Vorgesetzte sind firmenintern aufgestiegen. Dementsprechend teilweise kleinere Höhenflüge der Besagten. Der Ton ist überwiegend neutral. Informationsfluss eher suboptimal. Teilweise werden einzelne Mitarbeiter anderen gegenüber bevorzugt.
Immer die neuesten Maschinen. An der Ergonomie wird immer wieder gearbeitet. Manches dauert länger. Überstunden kann man sich entweder ausbezahlen oder auf das Konto gutschreiben lassen. Es muss NICHT vor der Auszahlung der Überstunden eine gewisse Menge dieser angesammelt werden. Durch die separat angesammelten Freischichtstunden hat man die Möglichkeit extra bezahlt frei zu haben. 30 Tage Urlaub plus je ein Tag pro Halbjahr für geleistete Schichtarbeit. Je nach Abteilung auch Teilzeit möglich.
Könnte besser sein. Viele arbeitsalltagsrelevante Informationen kommen nur spärlich bei den Mitarbeitern an. Viele Angelegenheiten muss man öfter ansprechen bevor der Apparat langsam angeht.
Frauen als Fachpersonal erleiden zumindest in der Fertigung keinen Gehaltsunterschied. In der Verwaltung fehlt mir die Erfahrung. Mitarbeiter mit schulpflichtigen Kindern werden in der Ferienzeit mit Urlaub bevorzugt, was auch völlig in Ordnung geht. Bei Elternzeit gibt es keine Einschränkungen.
In der Fertigung kann man durch Engagement und Interesse andere Aufgaben bekommen. Genau so kann es aber auch gerne ausgenutzt werden. Zumindest ist es nicht ganz so monoton.
Das es ein Betriebsrat gibt
Wie die Stimmung ist und alle anderen Punkte siehe oben.
Seien Sie innovativ und offen für neues, reden Sie mit anderen GL anderer Firmen.
Eine sehr sehr drückende Stimmung in der Verwaltung!
Nach außen hin wirk die Firma sehr gut.
Alle hauen um 16:00 Uhr ab und es bildet sich eine Schlange in der Ausfahrt. Nichts wie weg in die Life Balance
Für Mitarbeiter gab es schon 10-20 Jahre keine Weiterbildung. Man muss sich diese erkämpfen.
Es wird in anderen Firmen über 20% mehr gezahlt ,o)
Ist okay.
Vorsicht, da hat jemand gelacht? Also in einer Abteilung ok aber nicht Abteilung übergreifend.
Älter Kollegen lässt man besser in Ruhe, bloß nichts neues an Ideen oder Veränderungen einbringen.
Führungsstil sehr autoritär, die meisten Angestellten gehen geduckt zum Chef und kaum einer traut sich die Meinung zu sagen. Ergebnis = NULL offen für Innovation, Veränderung. Draußen sieht die Welt anders aus, in dem Hause kam das nicht an.
Wird nach Tarif bezahlt, Überstunden werden nicht geduldet, Vorsicht vor den Außenkameras
Die eine Hand weiß nicht was die andere macht.
Andere Kollegen gehen einen an wenn man zu fleißig seinen Aufgaben nachgeht.
Man muss Fachfremde Aufgaben mit übernehmen, bei gewissen Themen wird man nicht ernst genommen. Und interessant sind anders aus da die Firma sich kaputt spart.