37 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv war, dass man in verschiedenen Abteilungen die Möglichkeit hatte, in seinem Kernbereich eigenverantwortlich Entscheidungen zu treffen. Diese Eigenständigkeit war ein klarer Pluspunkt. Hätte man jedoch auch im operativen Geschäft konsequent auf diese Eigenverantwortung gesetzt, wäre die Liquidität langfristig deutlich stabiler gewesen – und die nun eingetretene Insolvenz mit hoher Wahrscheinlichkeit vermeidbar.
Dieses Unternehmen hatte nie einen übergeordneten Zweck, keinen „Overarching Purpose“. Selbst monetäre Ziele schienen kein wirklicher Antrieb gewesen zu sein – andernfalls wäre man wohl kaum in die Insolvenz geschlittert. Stattdessen gab es seitens der Geschäftsführung immer wieder die gleichen Beschwichtigungen, dass „alles gut laufe“, während für jeden mit betriebswirtschaftlichem Grundverständnis längst absehbar war, dass das Gegenteil eintreten würde.
Viele Managemententscheidungen waren schlicht nicht rational. Potenzial war vorhanden – genutzt wurde es nicht. Anstatt das Partnermanagement zu professionalisieren, auf Veranstaltungen Präsenz zu zeigen und die Mitarbeiter systematisch zu fördern, verstrickte sich die Geschäftsführung in selektiver Wahrnehmung und emotionalem Aktionismus.
Am Ende bleibt die Feststellung: Dieses Unternehmen ist weder werteorientiert noch verlässlich und steht in eklatantem Widerspruch zu seinem eigenen Slogan. „Wer nicht vorangeht, der geht zurück“ – juristisch betrachtet könnte man sagen: Causa proxima für den Rückschritt war nicht der Markt, sondern hausgemachte Fehlentscheidungen. Das Einzige, was in den letzten Monaten tatsächlich vorangegangen ist, war die Zahlungsunfähigkeit. Ergebnis: Insolvenz. Ursache und Wirkung – wie aus dem Lehrbuch.
Das Image des Unternehmens ist stark beschädigt. In der gesamten Branche ist mittlerweile bekannt, dass die Integrität der Gruppe in hohem Maße angezweifelt wird und die Verlässlichkeit nicht mehr gegeben ist. Dieses negative Außenbild wirkt sich unmittelbar auf die Wahrnehmung bei Kunden, Partnern und potenziellen neuen Mitarbeitern aus.
Die Arbeitsatmosphäre war durchgehend von Druck und Anspannung geprägt. Das Verhalten der Geschäftsführung hatte massiv negative Auswirkungen auf die Motivation der Belegschaft. Wertschätzung oder ein konstruktives Miteinander waren kaum spürbar. Infolge dessen haben zahlreiche kompetente und langjährig engagierte Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, was die Situation weiter verschärft hat.
Das Image des Unternehmens ist stark beschädigt. In der gesamten Branche ist mittlerweile bekannt, dass die Integrität der Gruppe in hohem Maße angezweifelt wird und die Verlässlichkeit nicht mehr gegeben ist. Dieses negative Außenbild wirkt sich unmittelbar auf die Wahrnehmung bei Kunden, Partnern und potenziellen neuen Mitarbeitern aus.
Der Vertriebsleiter leistet einen exzellenten Job. Er lebt für seinen Beruf, investiert enorm viel Zeit und erkennt klar das vorhandene Potenzial des Unternehmens. Seine strategischen Ansätze sind durchdacht und praxisnah. Leider stößt er bei der Geschäftsführung auf selektive Wahrnehmung und emotionale Entscheidungen, die verhindern, dass seine Ideen umgesetzt werden. Dieses fehlende Verständnis seitens der Geschäftsführung nimmt dem Unternehmen Chancen, die in Reichweite liegen würden.
Eine funktionierende Kommunikation hat in den meisten Fällen nicht stattgefunden. Ein wesentlicher Grund dafür war, dass wiederholt unzureichend qualifiziertes Personal eingestellt wurde. Dies führte dazu, dass Ergebnisse häufig ausblieben und ein strukturierter Informationsfluss praktisch nicht gegeben war.
Setzt man das Gehalt in Relation zu den tatsächlichen Leistungen und der Umsatzverantwortung, die Mitarbeiter in diesem Unternehmen übernommen haben – sowohl damals als auch aktuell –, so fehlt es eindeutig an Verhältnismäßigkeit. Die Vergütung spiegelt weder den hohen Einsatz noch die Verantwortung wider, die viele Mitarbeiter tragen.
Top. Super untereinander und nach oben
So gut wie nichts.
Wo soll man anfangen? Auf einem guten Weg ist hier nichts.... ehr im Gegenteil.
Qualifiziertes Personal einstellen. Aber dafür ist wohl kein Geld da....
Wird gefühlt gerade bei den Kunden von Tag zu Tag schlechter
Gibt es hier nicht.
Auf Antworten kann man hier lange warten. Sehr entscheidungsschwach.
Veraltete Technik und Flickschusterei. Mitarbeiter sitzen teilweise im Großraumbüro mit hohem Lärmpegel oder werden in kleine Büros gestopft.
Braucht man nicht viel erwarten.
Bezahlung unterdurchschnittlich, kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld
Nicht vorhanden
Einzigartiger Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen, vielfältige und interessante Aufgaben, Führungsetagen deutlich besser aufgestellt als früher.
Interne Kommunikation ist ausbaufähig und -bedürftig.
Interne Kommunikation ist verbesserungsfähig, man arbeitet aber daran.
Druck und Stress bestimmen den Alltag.
Seit Jahren schlecht
Work und Life passen hier nicht
Unterirdisch.
Enge Büros. Veraltete Technik
Geredet wird viel. Eingehalten jedoch fast nichts.
Unter den Oberen ja. Wenn es nicht um wichtige Entscheidungen geht…
Immer dasselbe … Kunden vertrösten und beschwichtigen
keine Benefits
Sehr schlechte Stimmung
Wird immer schlechter. Kundenunzufriedenheit.
Durch immer mehr Kündigungen und Arbeitseinsätze schlecht möglich
Schulungen sind selten, oder gar nicht vorgesehen. Man muss sich alles selber beibringen. Bei Fehlern dabei gibt es aber dann richtig Ärger.
Gehalt entsprach dem branchenüblichen Gehalt, jedoch nicht der Position im Unternehmen.
War früher deutlich besser
Schlecht, fehlende Kommunikation, man wird bei Gesprächen über Veränderungen, die einen auch betreffen, ausgeschlossen.
Infos werden nicht weiter gegeben
Bei diesem Arbeitgeber wird man niemals vorwärts kommen. Sowohl beim Gehalt, wie auch bei den Skills. Man wird bewusst klein gehalten, damit man die Vorgesetzten nicht mit Wünschen oder Ideen belästigt.
Lokales Ladengeschäft schließen, hier gibt es eh nur Verluste. Die Infrastruktur auf das Level des 21. Jahrhunderts anheben. Und am wichtigsten: Die Geschäftsführung umgehend ersetzen.
Das Stresslevel wird konstant hoch gehalten. Widersprüche werden nicht akzeptiert; als Antwort bekommt man nur zu hören: Sie können auch gehen.
Wegen der Historie in Werl relativ bekannt. Ich denke der Online-Auftritt wurde aber nicht ohne Grund neu betitelt.
In seltenen Ausnahmefällen wird Rücksicht auf Familie und Privates genommen, im Großen und Ganzen beharrt man aber fest auf die Arbeitszeiten und lässt Homeoffice nicht zu.
Wofür braucht man einen SUV als Geschäftswagen? Kein Umweltbewusstsein
Weiterbildungen gibt es nicht.
Ein par ältere Kollegen halten scheinbar noch etwas zusammen, wenn es Hart auf Hart kommt, kämpft aber jeder für sich selbst.
Auch ältere Kollegen müssen z.B. im Versand noch hart anpacken und werden beim Durchschnaufen schief angeschaut.
Wie schon bei der Kommunikation geschrieben, lassen die Vorgesetzten einen sehr stark spüren, dass sie über einem stehen. Wie soll es auch anders sein, wenn dieses Verhalten von der obersten Ebene so vorgelebt wird.
Hohes Stresslevel mit viel Druck von allen Seiten. Arbeitsmaterial wie z.B. Maus oder Tastatur wird nur im Notfall ersetzt.
Der Frust der Mitarbeiter überträgt sich stark auf die Kommunikation. Nach außen wird von flachen Hierarchien geredet, aber man spürt schon sehr genau, wenn Vorgesetzter ist und wer nicht. Ein herablassender Ton ist an der Tagesordnung.
Gehaltslevel wird möglichst niedrig gehalten. Mitarbeiter werden mit Mini-Gehaltserhöhungen ruhig gestellt.
Bereiche wie Versand oder Servicecenter glänzen durch fehlende Abwechslung. Von Fortbildungen möchte man auch nicht viel wissen.
Den fairen Umgang mit den Arbeitnehmern
Stellenweise fehlende Kommunikation der Führungsebene mit den Arbeitern
Bessere Technik aber sonst alles gut
Fair
So verdient kununu Geld.