Alexa spiele „Manchild“ von Sabrina Carpenter
Gut am Arbeitgeber finde ich
Remote war echt nice und sehr entspannend. Für viele Familien war das sicher ein großer Vorteil.
Meinen direkten Vorgesetzten: ich wünsch dir vom Herzen das Beste und dieses Unternehmen hat dich nicht verdient! Pass auf dich auf!
Zu sehen wie Menschen wirklich ticken während einer Insolvenz. GaLiGrü Geschäftsführer
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- den Geschäftsführer & seine gesamte Art durch den Insolvenzprozess
- seine eigenen Leute hängen lassen
- nicht zu Fehlern stehen
- den Mund nicht aufzubekommen während 3 Insolvenzmeetings innrhalb von 3 Monaten
- Menschlichkeit komplett verlieren
- nicht mehr auffindbar sein als GF wenn auf einmal alle Partner und Lieferanten die Zusammenarbeit kappen
Verbesserungsvorschläge
Lernen, wie man als Geschäftsführer ein netter Mensch ist (Sprichwort: basic human empathy) und die Basisskills von Kommunikation lernen.
Hier ein Beispiel:
„Es tut mir leid, ich habe einen Fehler gemacht und wir versuchen alles zu retten, was man retten kann.“
Arbeitsatmosphäre
Entspannt aufgrund von Remote und wirklich stressig war es auch nie. Gefühlt musste ich mir Aufgaben suchen.
Image
L O L.
Work-Life-Balance
Remote hat viele Freiheiten ermöglicht, aber auch zu viel Freiraum gelassen. Man wusste nie warum ein Kollege, eine Kollegin mal nicht da ist.
Karriere/Weiterbildung
Karriere? Hier? Come on. Kannste froh sein, wenn dir ne‘ betriebliche Altersvorsorge angeboten wird und ds obwohl es verpflichtend ist arbeitgeberseits.
Vorgesetztenverhalten
Mein direkter Vorgesetzter war ein Goldschatz an Chef, ich habe seine Art bewundert. Der Geschäftsführer ist das, was der Titel dieser Bewertung aussagt.
Gehalt/Benefits
da verdienste bei Aldi besser aber is ja Buchhandel
Interessante Aufgaben
Keine Ahnung, war auf zig Dienstreisen aber wurde nie eingearbeitet.