37 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kommt sehr auf die Abteilung an, aber meistens war die Atmosphäre angespannt und es fehlte Struktur.
Nicht vorhanden. Es wird auch seirens der Geschäftsleitung nichts unternommen, dies zu ändern
In Ordnung, flexible Arbeitszeiten und ein paar Tage Homeoffice wo möglich.
Nur auf Nachfrage und auch nur dann, wenn man mit dem Abreilungsleiter gut steht und nett ist und sich ansonsten schön anpasst.
Unterirdische Bezahlung, um jeden Euro muss in Gehaltserhöhungen gekämpft werden
Abteilungsintern meist in Ordnung, aber unternehmensweit betrachtet kann man den Zusammenhalt eher mit Kleinkrieg bezeichnen.
Korrekt
Unterschiedlich, jedoch zumeist gerade in den Filialen oder einigen Abteilungen der Zentrale autoritärer Führungsstil mit Vorgesetzten die nicht den Eindruck machten, als wüssten sie immer, wovon sie reden.
Alte büros, veraltete technik, zu komplexe Systemme
Abhängig vom Thema. In Abteilungen gute Kommunikation, zwischen den Filialen oder Abteilungen oder der Geschäftsleitung quasi nicht existent.
Bis auf einzelne wenige Ausnahmen nur Männer in Management-Positionen.
Konkurrenz zahlt halt einfach besser für die gleiche Arbeit
Technik war extrems veraltet (einige PCs über 10 jahre alt mussten aber wegen Windows 11 neu gemacht werden :)
Katastrophe nichts wurde bzw wird mit einem besprochen, man erfährt kurzfristig vertragsänderungen etc
Es war nicht alles schlecht. Wenn man die richtigen Kollegen kennt, kann man für das Unternehmen viel erreichen, weil auch zugehört wird.
Der Umgang mit Mitarbeitern generell ist im Laufe der Jahre sehr herabwürdigend geworden. Wer nicht pariert oder selber denkt wird raus geekelt oder entsorgt. Je weiter oben der Vorgesetzte steht umso herablassender ist er Mitarbeitern gegenüber.
Wenige definierte Arbeitsaufträge. Das meiste muss man sich zusammen reimen.
Mit der Pistole auf der Brust soll man zum Wohnortwechsel gezwungen werden.
Ins kalte Wasser gestoßen, lernt man schon irgendwann schwimmen.
Billige Arbeitskräfte werden gerne gesehen. Gleichwertige Arbeit wird überall anderswo mindestens mit 1000€ mehr vergütet.
Es gibt gute Vorgesetzte, die abgesetzt werden um gegen Personen ausgetauscht zu werden, die quasi über Leichen gehen.
Erst super, dann sollte unter Zwang ein Wohnortwechsel herbeigeführt werden ohne Rücksicht auf das soziale Umfeld.
Nur wer dazu gehört, wird gehört und gesehen.
Ja die Aufgabe war mehr als interessant und hat viel aufgedeckt.
Arbeitsatmosphäre wird künstlich positiv gehalten. Durch Ignoranz und Vermeidung von Konfliktgesprächen gibt es keinen wirkliche Zusammenhalt im Team, was die Hohe Fluktuation im Bereich der Mitarbeiter erklärt.
Kunden haben ein weites gehend positives Bild und sind dem nach oft sehr freundlich und entspannt.
Normaler 9-5 Job mit geringer Variation im Schichtsystem. Frühschicht 7:30Uhr-16:15Uhr und Spätschicht von 8:45Uhr-17:30Uhr.
Normales Abreitnehmerverhältnis. Wenn jemand in Rente geht oder kündigt, wird ne Stelle frei. Dann wäre ein Aufstieg möglich,
Gehalt unterdurchschnittlich zur Branche.
Hinterrücks wird viel über andere Mitarbeiter gelästert und man kann sich darauf verlassen, dass Fehler einem vorgeführt werden.
Filialleiter ist Top. Menschlich, gerecht und immer Lösungsorientiert. Was man leider nur bedingt vom Innendienstleiter behaupten kann, der sich aber seines besten Wissens und Gewissens nach bemüht. Leider hat dieser nur absolut keine Skills im Bereich Kommunikation und Menschenführung.
Warme räume, altes Equipment. IT ist auf dem Stand von 2010.
Feedback wird nur bedingt angenommen und noch seltener Umgesetzt. Sollte man Krankheitsbedingt ausfallen werden Kommentare gebracht wie "In 2 Tagen bist aber hoffentlich wieder da" bevor ein "gute Besserung" überhaupt ausgesprochen wird.
Aufgaben dem Berufsfeld entsprechend. Teile raussuchen, Telefonate annehmen und ab und an im Lager aushelfen.
Keine Elektro Fahrzeuge schlecht für die Umwelt
Das daß zu geringe Gehalt pünktlich gezahlt wird
Ständig unterbesetzt, Verbesserungsvorschläge von Mitarbeitern werden nicht umgesetzt. So lange die Zahlen stimmen besteht kein Interesse etwas für die Mitarbeiter zu verändern
Arbeitsabläufe optimieren, Gehalt erhöhen, Mitarbeiter motivieren
Unter Kollegen meist ein gutes Verhältnis
Aufgrund nicht durch dachter Abläufe und starrem festhalten an alten Strukturen unnötige Überstunden
Eines der wenigen Pluspunkte
Schichtleitung ist motiviert und hört sich Probleme der Mitarbeiter an. Leider können sie die Gesamtsituation nicht verbessern
Stark verbesserungswürdig
Inzwischen fast alles.
Auf die Mitarbeiter mal hören. Hinterfragen warum so viele kündigen. Arbeitsbedingungen und Gehalt verbessern.
Auf Kundenwünsche und den Markt eingehen.
Wirbt immer noch mit Familienbetrieb, ist es aber schon lange nicht mehr. Man wird komplett von oben herab behandelt, keinerlei Lob wenn es läuft, aber viel Kritik.
Nach wie vor kein Betriebsrat, dagegen wird jedesmal von der Chefetage vorgegangen. Leider bisher immer erfolgreich.
Wenn man Probleme anspricht, werden diese meist nicht ernst genommen.
Hat momentan noch ein ganz gutes Image. Wird aber schlechter. Durch Missmanagement gehen Kunden verloren.
Überstunden soll man offiziell nicht machen, da diese nicht angerechnet werden, erwartet werden diese trotzdem.
Man arbeitet meist mit zu wenig Personal, soll aber trotzdem alles schaffen. Zu Hause schläft man dann vor Erschöpfung ein.
Familie und Privatleben soll man hinter die Firma stellen.
Es wird nicht nach Qualifikation oder Leistung gegangen. Nur nach Sympathie. Wenn man qualifiziert ist und viel kann, wird einem dort nur noch mehr Arbeit aufgebrummt.
Weiterbildung gibt es wenig und nur für bestimmte Positionen.
Einige halten in ihren Abteilungen echt gut zusammen, aber z. B. Verkauf und Lager ist quasi ein gegeneinander. Die meisten denken nur an sich.
Zusammenhalt wird auch nicht gern gesehen von den Vorgesetzten.
Ältere werden inzwischen zwar eingestellt, aber nur weil sie kaum Leute finden.
Langjährige Mitarbeiter haben oft noch Verträge mit schlechteren Konditionen, besondere Wertschätzung nicht vorhanden.
War mal tatsächlich gut, wird immer schlimmer. Schaffen es nicht die Firma vernünftig zu führen und ihre Aufgaben zu erledigen, verlangen von den Angestellten aber immer mehr. Unangebrachte Bemerkungen und Sprüche wenn was.nicht geschafft wird oder man sich krank meldet sind an der Tagesordnung.
Planung Fehlanzeige. Irgendwann Freitags bekommt man mal den Plan für die nächste Woche wie man arbeiten muss.
Veränderungen werden sehr spät kommuniziert und von Leuten entschieden, die keine Ahnung davon haben.
Angeblich wird nach Tarif bezahlt. Nach welchem? Keine Ahnung. Selten mal ne kleine Anpassung, Weihnachtsgeld wurde vor Jahren schon auf das Minimum gekürzt, Urlaubsgeld ist auf wenig. Eine Inflationsprämie wurde die letzten Jahre zwar gezahlt, aber sehr wenig und auch noch Brutto statt Netto.
Für die Arbeit die man leisten soll und die heutige Zeit viel zu wenig.
Neutral
Immer dasselbe.
Obere Positionen besetzen Ihre Teams nach Sympatie, das sollte nach Qualifikation erfolgen
Der Zusammenhalt der Azubis war klasse, auch das Büroteam danach war super. Vorgesetzte waren "okay"
Interne Schulung für Azubis war super
Bitte auch ältere Herrschaften noch schulen! Excellisten wurden ausgedruckt und per Hand beschrieben. jede Position wurde einzeln per Taschenrechner kalkuliert...
Leere Versprechungen, nachdem ein ehemaliger leitender Angestellter mit Prokura abgesägt wurde.
Teamintern gut, sonst so lala
Nach der Ausbildung war die Bezahlung ein Witz. Da bekommt man im Einzelhandel im Osten ne ganze Stange mehr Gehalt. Damals bei Nachfragen zu einer Gehaltserhöhung wurde direkt abgeriegelt mit dr Begründung der wirtschaftlichen Lage. Als meine Kündigung einging, wurde gesagt "Man könne ja nochmal über das Gehalt reden"... Das ist minus 5 Sterne in der Wertschätzung
Eigentlich jeden Tag das Selbe
Sehr breites Aufgabengebiet. Wer sich anstrengt, hat Möglichkeiten, in verschiedenen Abteilungen sein Know How einzubringen.
Mitarbeiter werden vorschnell an den Pranger gestellt und unsanft aus dem Unternehmen entfernt. Wer am lautesten schreit, hat recht.
Die Förderung von Mitarbeitern wird nach dem Zufallsprinzip abgehalten. Wer Leistung zeigt wird nur gesehen, wenn man sich mit Vorgesetzten so einlässt, dass es schleimig wird. Ehrliche Arbeit wird nicht gesehen.
Jährliche Mitarbeitergespräche sind nach zwei Jahren wieder eingestampft worden, da Führungskräfte die Wahrheit nicht hören wollten. Betriebsrat wird massiv unterbunden. In einer Filiale gab es einen Betriebsrat, der durch Tricks und vorenthaltene Informationen ausgehebelt wurde.
Nach dem Outsourcing des Fahrdienstes hat das Unternehmen seinem Image stark geschädigt.
Arbeit adelt. Wer aber nicht ständig Überstunden macht, fällt durchs Raster.
Wer sich bemüht, kann Karriere machen. Aber nur, wenn man mit dem Strom schwimmt. Innovationen werden selten geduldet oder eher ausgebremst. Dafür schmücken sich dann später Führungskräfte mit fremden Federn.
Ohne den Zusammenhalt der Mitarbeiter würde vieles nicht funtionieren.
Ist okay
Unterirdisch. Teilweise werden Mitarbeiter von oben herab deligiert.
Zu meiner Zeit wirklich mangelhaft. Open Source-Programme, welche mit Office nur bedingt kompatibel sind. Eine Wahrenwirtschaft und Auftragserfassung, welche stark veraltert ist. Beuerungen oder Erleichterungen in der EDV wurden immer wieder aus Kostengründen ausgebremst.
Intranet gut und schön. Wirklich wichtige Informationen werden nur verzögert oder gar nicht weitergegeben.
Keine Branchenübliche Vergütung. Aber das Gehalt kommt pünktlich.
Geschlechtergleichberechtigung ist gegeben, wobei man Frauen in der Führungsebene vergeblich sucht.
Ja, wer übern Tellerrand schaut, findet interessante Aufgaben statt ständig 08/15 abzuarbeiten.
Bei Problemen ist im Zentrallager die Logistikleitung immer bereit, sich der Probleme der Mitarbeiter anzunehmen, aber auch nur dann, wenn man sich auf die MA verlassen kann.
Die Bezahlung ist unterirdisch, ein MA mit fast 10 Jahren im Unternehmen bekommt annähernd soviel Gehalt wie eine studentische Hilfskraft.
Die Führungsebene sollte mal darüber nachdenken, die Mitarbeiter (SB) entsprechend zu bezahlen, um die permanente Abwanderung zu stoppen und auch die Mitarbeiter mehr motivieren.
So verdient kununu Geld.