17 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Die Kollegen!
- Die fachliche Arbeit
- Fehlende Perspektive
- Keine Personalentwicklung
- Schlechte Löhne
- Mangelnde Transparenz
- Besseres Vertrauen und Verständnis schaffen
- Mitarbeitern Perspektive bieten
- Personalentwicklung
- Faire und marktgerechte Löhne
Die Arbeitsatmosphäre zwischen den Kollegen ist sehr gut und wird durch regelmäßige Team-Events sowie eine offene Kommunikation gefördert. Was zu einem positiven Miteinander beiträgt. Ein offener Austausch sowohl innerhalb des Teams als auch zu den Vorgesetzten war stets möglich. Mehr Anerkennung für die geleistete Arbeit wäre wünschenswert. Insgesamt herrscht ein angenehmes Arbeitsklima, das Raum für Verbesserungen bietet.
Nachtrag:
Mit der Übernahme ist es schlechter geworden und alles angespannter.
Viele haben früher gerne hier gearbeitet, doch das hat zuletzt bei vielen abgenommen. Schade.
Die Work-Life-Balance im Unternehmen ist hervorragend. Die Möglichkeit zur Gleitzeit mit einer festgelegten Kernarbeitszeit ermöglicht es, den Arbeitstag flexibel zu gestalten. Zudem stehen wie heutzutage häufig üblich 30 Urlaubstage zur Verfügung, was die Erholung fördert. Die Bereitstellung von kostenlosen Getränken, frischem Obst sowie und einem Kicker tragen zusätzlich zu einem angenehmen Arbeitsumfeld bei. Obwohl die vertragliche Arbeitszeit 40 Stunden beträgt, fühlt sich die Arbeitsbelastung dank der flexiblen Gestaltung nicht so intensiv an. Auch eine dynamische Anpassung der Wöchentlichen Arbeitszeit war stets problemlos möglich. Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit der Balance zwischen Berufs- und Privatleben.
Es gibt es immer wieder mal die Wahrnehmung, dass die Arbeitsbelastung ungleich verteilt ist, was zu Unzufriedenheit führen kann.
Durch die Pläne und Entlassungen des Investors ist die Arbeitslast jedoch aktuell teils schlechter geworden. Versäumnisse von den letzten Jahren werden nun endlich nachgeholt was positiv ist! Aber man will sehr viel in sehr kurzer Zeit schaffen.
Personalentwicklung gibt es nicht.
Die flachen Hierarchien im Unternehmen bieten eine angenehme Arbeitsatmosphäre, jedoch gibt es dadurch wenig Aufstiegsmöglichkeiten, was sowohl Vor- als auch Nachteile hat. Ein Wechsel zwischen den Abteilungen oder in der Job Rolle funktioniert meistens gut. Daher geschieht es immer öfter, dass Kollegen wegen fehlender Perspektive die Firma verlassen.
Sehr konkrete Anfragen zur Weiterbildungen werden meistens genehmigt und bezahlt. Allerdings fehlt es an Eigeninitiative seitens des Unternehmens, insbesondere wenn es um ein gesamten Plan für das Kollegium geht. Insgesamt gibt es sehr viel Raum für Verbesserungen, um die Entwicklungsmöglichkeiten der Mitarbeiter aktiver zu fördern.
Gerade in der IT ist eine regelmäßig Fortbildung allein um auf dem aktuellen Stand der Dinge zu bleiben ist obligatorisch. Dafür sorgen viele selbst ggf. in ihrerer Freizeit. Hier sehe ich jedoch die Verantwortung beim AG. Eine Spezialisierung der Mitarbeiter wäre auch nicht verkehrt, dies sollte jedoch als Option geboten werden. Auch Softskill-Schulungen fehlen.
Potenzial wird meistens gesehen, und man setzt diese Leute an die richtigen Positionen.
Das Gehalt wird kaum wen hier halten. Flache Strukturen keine typische Karriere.
Das Gehalt in diesem Unternehmen ist unzufriedenstellend. Es gibt weder Weihnachts- noch Urlaubsgeld, und die Gehälter zwischen Personen und Abteilungen sind stark unterschiedlich. Außerdem liegen sie deutlich unter dem Durchschnitt. Zudem beträgt die Wochenarbeitszeit 40 Stunden, was in Kombination mit dem niedrigen Gehalt und der fehlenden fairen / transparenten Gehaltsstruktur zu Unzufriedenheit führt.
Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge. Aber der AG Beitrag lohnt sich nicht. Mitarbeiter haben die Möglichkeit ein Job-Rad zu beziehen und von Rabatten über Corporate Benefits zu profitieren. Einen Firmenwagen steht denjenigen zur Verfügung, die diesen wirklich benötigen oder eine höhere Position innehaben.
Eine Erhöhung der Urlaubstage oder eine Reduzierung der Wochenstunden könnte ein Niedrigeres Gehalt ausgleichen. Es muss sichergestellt werden, dass die Gehaltsschere nicht weiter auseinandergeht.
Zudem hat sich die Befürchtung vieler bestätigt, dass mit dem Investor bei vielen weitere Nullrunden in den Gehaltsverhandlungen anstehen. Personalentwicklungsplan und damit die Aussicht fehlt.
Die Ausstattung wie Computer und Schreibtische scheint nicht besonders fairtrade oder ökologisch zu sein. Dafür sind sie allerdings modern! Positiv hervorzuheben ist, dass es keine typischen Softdrinks gibt, sondern gesündere Alternativen angeboten werden. Zudem gibt es zwei Stellplätze mit Ladesäulen für E-Autos, was in der Größe des Unternehmens eher selten ist. Allerdings gibt es beispielsweise keine Solaranlage auf dem Dach, um tagsüber die zahlreichen PCs und Server zu betreiben oder die E-Autos zu laden.
Einer der Gründe hier zu sein
Der Kollegenzusammenhalt im Unternehmen ist gut. Die Teammitglieder unterstützen sich gegenseitig. Es sind einige Freundschaften entstanden. Es lässt sich natürlich nicht vermeiden, das alle Persönlichkeiten miteinander kompatibel sind. Wenn es mal Zwist gibt, wird dieser geklärt und beigelegt. Regelmäßige Teamevents und gemeinsame Projekte stärken den Zusammenhalt. Ein kleiner Verbesserungspunkt wäre, noch mehr interdisziplinäre Aktivitäten zu fördern, um den Austausch zwischen verschiedenen Abteilungen zu intensivieren. Da es an Personalentwicklung fehlt, gibt es auch keine Entwicklung im Bereich von Softskills. Insgesamt fühle ich mich mit meinem Team sehr wohl und geschätzt.
Der Umgang mit älteren Kollegen im Unternehmen ist durchweg respektvoll und wertschätzend. Es ist ein eher jungen Kollegiums im Alter von 18 bis 45 Jahren. Unabhängig vom Alter werden die Anliegen und Meinungen ernst genommen. Der Austausch erfolgt in beide Richtungen, was zu einer positiven Teamdynamik beiträgt.
Das Vorgesetztenverhalten im Unternehmen ist insgesamt okay. Die Open-Door-Policy fördert einen offenen Austausch, was positiv ist. Man wird ernst genommen und respektvoll behandelt.
Jedoch folgen bei mir wichtigen Dingen keine Taten, das ist schade. Vielleicht sind da auch den Vorgesetzten die Hände gebunden, kann ich nicht beurteilen.
Die Büros sind modern und gut ausgestattet, mit hochwertigen Bürostühlen, elektrisch höhenverstellbaren Tischen und ordentlicher Hardware. Teile der Belegschaft Entwickeln mit modernen Methoden, Tools, und Sprachen, während dies für andere wiederrum nicht der Fall ist. Auch ist die Anzahl der Personen pro Büro zu hoch, was zu einer unruhigen Arbeitsumgebung führt und die Produktivität sowie Konzentration beeinträchtigen kann. 6 Leute in einem Büro ist zuviel! Zudem verschlechtert sich die Luftqualität schnell, was sich negativ auf das Wohlbefinden auswirkt. Die Klimatisierung funktioniert nur im Sommer zuverlässig, während die Temperaturen im Herbst, Winter und Frühjahr häufig unangenehm hoch bei 25-28 °C liegen. Außerdem fehlt es an Parkplätzen. Insgesamt besteht hier Verbesserungsbedarf, um ein angenehmeres Arbeitsumfeld zu schaffen.
Schwierig was die Kommunikation zur Unternehmensspitze angeht.
Mehr Vertrauen schaffen, in dem man transparent darlegt, warum was wie entschieden wurde.
Es herrscht eine offene Firmenkultur, die Respekt und Wertschätzung betont. Unangebrachtes Verhalten wird konsequent geahndet, was ein positives Arbeitsumfeld schafft.
Der Anteil von Frauen in Führungspositionen ist jedoch mickrig.
Insgesamt daher schwer zu beurteilen.
Die Aufgaben im Unternehmen sind vielfältig und abwechslungsreich, was die tägliche Arbeit interessant gestaltet. Einer der Gründe für mich hier zu arbeiten.
Gut am Arbeitgeber finde ich die insgesamt angenehme Arbeitsatmosphäre.
Die IT Ausstattung kann gerne mal wieder aktualisiert werden (wobei das gerade auch schon in einen Prozess gekippt wurde)
Insgesamt erlebe ich das Arbeitsumfeld positiv. Als Verbesserungspotenzial sehe ich vor allem eine noch klarere Abstimmung in einzelnen Prozessen sowie mehr Planbarkeit bei Prioritäten und Aufgabenverteilung.
Gute Stimmung, kurze Wege und ein verlässliches Team machen die Arbeit angenehm
Privates und Beruf lassen sich hier gut miteinander vereinbaren.
Hilfsbereitschaft und Teamgeist sind hier selbstverständlich.
Es wird Wert auf klare Prozesse und verlässliche Absprachen gelegt.
Die Arbeitsbedingungen passen, auch wenn nicht alles perfekt ist.
Bei Fragen oder Problemen wird schnell und lösungsorientiert unterstützt.
Die Tätigkeit ist vielseitig und bleibt fachlich spannend. Immer wieder neue Herausforderungen
-Events
-Büros sind relativ modern
- Bezahlung
- Entwicklungschancen
- Umgang mit Personal
- Personal anständig bezahlen (Als Softwarehersteller mit extrem hohen Margen sollte das eigentlich kein Problem sein)
- Größere Büros
- menschlicher werden
In den einzelnen Abteilungen gab es immer ein gutes, kollegiales Verhältnis.
Zwischen den Abteilungen gab es nur sehr wenige Berührungspunkte.
Nach Außen hat die Aagon durchaus ein professionelles, positives Auftreten. Innen sieht man jedoch die Fassade stark bröckeln.
Sowohl die Möglichkeit vom Büro zu arbeiten, als auch vom Office.
Quasi nicht vorhanden, da dies nun mal Geld kostet.
Sehr unterdurchschnittlich. Überhaupt nicht zeitgemäß und vor allen Dingen nicht konkurrenzfähig. Bemerkbar an der hohen Fluktuation im Unternehmen.
-Kein Weihnachtsgeld
-Kein Urlaubsgeld
-Inflationsausgleich nicht der Rede wert
Neutral.
Nach Kauf durch einen Investor ( Private Equity) kam die Idee auf einen Betriebsrat zu Gründen, was durchaus legitim ist. Hierbei wurde durch die Führung und einigen Kollegen, sehr viel Gegenwind gegen diese Idee erzeugt. Der Zusammenhalt war dementsprechend eher weniger gut.
Eher Neutral.
Mussten meist immer die Forderungen von GF durchsetzen und hatten relativ wenig Spielraum eigene Ideen umzusetzen. Sonst war es immer ein kollegiales Verhältnis.
Zu kleine Büros, mit zu wenigen Schreibtischen + Stühlen. Für eine IT-Abteilung unbrauchbare Computer. Geringe Parkplätze.
Jeden Monat wurde ein interner Newsletter veröffentlicht, wo jede Abteilung transparent ihre wichtigsten Punkte aufzählt.
Fast nur Männer in Führungspositionen, bis auf HR.
Das Produkt an sich ist sehr Interessant und vielfältig. Es wurde nie langweilig.
Die Kultur die das Unternehmen einst stark gemacht hat ist verloren gegangen.
Das Vertrauen in die Belegschaft wiederherzustellen, bleibt abzuwarten, wie erfolgreich diese Maßnahmen langfristig sein werden.
Nach den letzten Kündigungen hat sich im Team eine Atmosphäre der Unsicherheit und teilweise auch Angst entwickelt. Viele Kolleg:innen wussten nicht, wie es weitergeht oder ob weitere Entscheidungen folgen würden. Die fehlende Transparenz seitens der Heads of hat diese Unsicherheit verstärkt und dazu geführt, dass das Vertrauen in die Vorgesetzten verloren gegangen ist.
Seit dem Besitzer Wechsel ist die Atmosphäre nicht mehr stabil und vertrauensvoll, es herrscht eine spürbare Angst.
Außen Top, Innen ein Flop!
Es wurde sich stets um Weiterbildungsmöglichkeiten bemüht, jedoch waren diese teilweise begrenzt oder schwer zugänglich.
Innerhalb des Teams war der Zusammenhalt gut und kollegial. Außerhalb des Teams herrschte jedoch eine Kultur des Misstrauens.
Gut
Seit dem Wechsel der Geschäftsführung hat sich die Firma und das Verhalten einzelner Head Of´s spürbar negativ verändert. Schade!
Das Offboarding wirkte unprofessionell und unpersönlich, man fühlte sich eher „abgefertigt“ als wertgeschätzt.
Ein klarer, transparenter und respektvoll organisierter Offboarding-Prozess wäre hier wünschenswert.
Tolle Arbeitsmittel
Schönes Offenes Büro
Kostenloser Kaffee, Wasser und Obst
Gleitzeit
Es werden häufig andere Maßnahmen umgesetzt, als ursprünglich angekündigt oder versprochen, was zu Verwirrung und einem Verlust an Vertrauen führt.
In vergleichbaren Positionen auf dem Arbeitsmarkt wird ein deutlich höheres Gehalt gezahlt. Zudem ist es sehr schwierig, innerhalb des Unternehmens über eine angemessene Gehaltserhöhung zu verhandeln. Dies führt dazu, dass die Vergütung nicht im Verhältnis zu den Anforderungen und Verantwortlichkeiten steht und das Unternehmen im Wettbewerb um Fachkräfte weniger attraktiv wirkt.
Rückblickend betrachtet war es ein Fehler, sich von diesem Unternehmen abwerben zu lassen, da die Realität nicht den Erwartungen entsprach.
Oft entspricht die gezeigte Außendarstellung nicht der tatsächlichen Praxis – es wirkt mehr nach Schein als nach Sein.
Der Aufgabenbereich war interessant
Haustiere dürfen mit zur arbeit
Einiges
Kommt zu eurer Menschlichkeit und dem familiären Zusammenhalt zurück
Bis auf, dass vereinzelt Kollegen sehr gerne Gerüchte erzählen und man keinem Trauen kann ist es eigentlich ganz gut.
Neue GF sage ich nur…
Gleitzeit ist ganz nett
Es wird sich bemüht
War zufrieden
Sozial ist hier aktuell nichts mehr
Meine Kollegen waren und sind ein Traum
Kann ich auch nur sagen, dass es unter uns gut war/ist
Mein Vorgesetzter war ein Traum! Seiner dafür nicht.
Ist, wie wenn man einen Maurer ohne Steine los schickt.
Am Anfang ganz gut. Nach dem GF Wechsel schlecht
Zu mindest in meinem Team ist/war es so
Jeden Tag das gleiche aber okay, muss man wissen, ob man das möchte
Die Außendarstellung als Startup sowie das moderne Bürogebäude sind im Ersten beeindruckend. Auch haben viele Mitarbeitende hohe fachliche Kompetenz, was es zu fördern und Verantwortung zu übertragen gilt.
Die eingeschränkte Selbstwirksamkeit der Mitarbeiter, die unterdurchschnittliche Bezahlung und kaum Möglichkeiten sein Gehalt im Nachhinein zu verbessern oder sich im Unternehmen zu entwickeln.
Ich wünsche der Aagon, dass das Unternehmen künftig stärker vorankommt und dabei verstärkt darauf achtet, Mitarbeitende einzustellen, die nicht nur durch eine überzeugende Selbstdarstellung auffallen, sondern sich auch wirklich mit Engagement und echtem Interesse aktiv in die gemeinsame Arbeit und Entwicklung einbringen. Aus meiner Sicht fehlt es dem Unternehmen aktuell an einer ausgeprägten Leistungsbereitschaft und dem nötigen Drive, um nachhaltige Fortschritte zu erzielen. Auch hinsichtlich Entscheidungsfindung würde ich mich freuen, wenn die Mitarbeiter bzw. einzelne Mitarbeiter mehr empowert werden und das Unternehmen bereit wäre auch mal ein Risiko einzugehen.
Zu Beginn wirkte die Arbeitsatmosphäre sehr positiv – neue Kolleginnen und Kollegen begegneten einem offen, und es gab einen regen Austausch. Mit der Zeit zeigte sich jedoch, dass dieser Austausch oft oberflächlich blieb. Die Zusammenarbeit war geprägt von einer Kultur des Einzelkämpfertums, in der Meetings häufig eher zur Selbstdarstellung oder zum fachlichen Diskurs genutzt wurden, weniger jedoch, um gemeinsam Fortschritte voranzutreiben. Obwohl eine offene Gesprächskultur suggeriert wurde, lagen Entscheidungen letztlich in der Hand weniger starrer Führungspersonen. Wirklicher Gestaltungsfreiraum oder Mitgestaltung auf Augenhöhe schien – zumindest meinem Eindruck nach – nicht gewünscht zu sein.
Die Außendarstellung des Unternehmens ist sehr gut als auch der erste Eindruck durch die Personalabteilung, was mich letztendlich täuschen ließ. Erneut hätte ich diese Stelle nicht angenommen und mich nicht abwerben lassen.
Durch die Möglichkeit aus dem Homeoffice heraus zu arbeiten sowie flexibelen Arbeitszeiten ist eine gute Work-Life-Balance gegeben, zumal die Wegzeiten wegfallen.
Im Team herrschte ein durchweg freundlicher und respektvoller Umgangston. Abteilungsübergreifend zeigte sich jedoch, dass hinter dieser Höflichkeit selten ein echter Zusammenhalt im Sinne konstruktiver Zusammenarbeit oder gemeinsamer Zielverfolgung stand. Die eigentliche Herausforderung bestand darin, dass individuelle Selbstdarstellung oftmals Vorrang vor einer kooperativen Mentalität hatte. Dies erschwerte eine nachhaltige, gegenseitige Unterstützung und führte dazu, dass Teamarbeit nur eingeschränkt möglich war.
Das Verhalten der Vorgesetzten war – ähnlich wie die generelle Kommunikationskultur im Unternehmen – stets freundlich und respektvoll im Ton. Allerdings fehlte es an echter Führung im Sinne von Zielorientierung, Förderung und Weiterentwicklung der Mitarbeitenden. Eine aktive Unterstützung bei der fachlichen oder persönlichen Weiterentwicklung – beispielsweise durch Weiterbildungsangebote oder die Förderung eines berufsbegleitenden Studiums – war nicht vorgesehen und wurde auch auf Nachfrage nicht angeboten.
Die Kommunikation im Unternehmen erfolgte überwiegend top-down – primär über einen monatlichen Newsletter sowie wöchentliche Abteilungsmeetings. Eine offene, dialogorientierte Kommunikation oder die Einbindung von Führungskräften in operative Entscheidungsprozesse fand statt, jedoch ohne weitere Aktionen. Die Meetings erfüllten eher eine kontrollierende Funktion, als dass sie der Entscheidungsunterstützung dienten. Vorschläge zu Verbesserungen – auch solche mit geringem Aufwand, wie etwa die Einführung einer kostenlosen Software zur sicheren Verwaltung von Zugangsdaten – blieben über den gesamten Zeitraum hinweg ohne Umsetzung. Dies vermittelte den Eindruck, dass Eigeninitiative und Verbesserungsvorschläge zwar gehört, jedoch nicht ernsthaft verfolgt wurden.
Die Aufgabe war zu Beginn durchaus interessant, insbesondere weil es notwendig war, sich als Branchenfremder intensiv in das Umfeld und das Produkt einzuarbeiten. Diese anfängliche Euphorie schwand hingegen immer mehr durch widerkehrende Problemstellungen nur extrem langwierig mögliche Lösungsansätze finden ließen. Ob diese in der Zwischenzeit umgesetzt wurden, ist fragwürdig.
Die Jahrelange Konstanz einiger Mitarbeiter und das die beiden Gründer beide noch an Bord sind, auch wenn man nach der Übernahme nicht weiß wie lange noch.
Siehe oben
Mitarbeiter mehr mitnehmen, Kommunikation erhöhen. Strategien besser darstellen. Wenn Mitarbeiter anders denken, diese nicht gleich "schlecht darstellen". Produkt zukunftssicher machen. Und einige Führungskräfte sollten es ablegen zu erwarten dass Mitarbeiter immer und überall erreichbar sind. Micromanagement ist für viele Unternehmen der Start in den Abgrund.
Lob und Anerkennung wird selten gelebt, es wird einfach viel vorausgesetzt und es ist egal ob dies "in Ordnung ist", zwischenzeitig sehr toxische Stimmung gerade aus dem Bereich einiger HeadOf´s.
Leider ist Aagon noch auf dem Weg die Bekanntheit zu erreichen. Hier wurde in den letzten 12-18 Monaten richtig viel gemacht. Allerdings kommt noch oft die Aussage von Interessenten: " Aagon kenn ich gar nicht".
Wird definitiv angeboten, jedoch ist man schnell im Kontrollbereich und man muss ich rechtfertigen. Homeoffice wird mal genehmigt und dann immer mal wieder gestrichen.
Es gibt die Möglichkeit an Schulungen. Man kann sich auch immer auf neue Positionen (höhere Funktion) bewerben.
Gehalt ist in Ordnung, jedoch sollte man nicht die Erwartung haben, dass die Entwicklung sich jedes Jahr neu zeigt. Wenn man nach Anpassungen des Gehaltes fragt, wird dies schnell abgewiesen. Im Vertrieb muss man allerdings immer mit Steigerungen der Zielvorgaben rechnen.
Kann man nichts negatives zu sagen. E Mobilität und auch E Bikes werden gefördert.
Hier kommt es auf die Bereiche an. Innerhalb der Teams sehr gut, aber wenn es darüber hinaus geht stolpert es gerbe mal hier und da.
Auch die "älteren" Kollegen werden hier sehr gut integriert
Heiter bis Wolkig - Lob und Anerkennung kommt maximal, wenn man merkt dass man was tun muss, da sonst ggf. das Unternehmen verlassen wird
Es gibt zwar ein echt gut klimatisiertes Büro, jedoch reichen die vorgesehenen Plätze oft nicht aus. des Weiteren ist die technische Ausstattung ehr "schlechter". Die Notebooks sind meist Consumer Geräte und nicht "State of the Art". Software wurde in den letzten Monaten zumindest auf den aktuellen Stand gebracht, vorher hatte "der Schuster die schlechtesten Schuhe an". Des Weiteren ist es in den einzelnen Büroräumen, wenn voll besetzt, nicht möglich ordentlich zu telefonieren, da es zu laut ist.
Man muss immer nachfragen, wenn man strategische Entwicklungen oder Veränderungen haben will.
Hier wird Wert drauf gelegt
Der Security Bereich ist super spannend und Aagon hat ein stabiles Produkt. Jedoch fehlt einen ab und an der Blick in die Zukunft.
persönlich und auf Augenhöhe
fällt mir so nix ein
gibt es immer - sehe ich aber gerade nicht
angenehmes Klima
sehr gut - Vertrauenswürdig
Das Thema wird hier sehr ernst genommen
alles möglich
passend
wird hier sehr ernst genommen
Top
wird kein Unterschied gemacht
flache Hirarchie
Top Arbeitsausstattung
Überdurchschnittlich gut
auf Augenhöhe
abwechslungsreich
Wie schon erwähnt, wandelt sich die Aagon sehr zum Positiven. Durch die Neuaufstellung im Vertrieb, Marketing und HR hat sich mittlerweile einiges getan. Es macht wirklich Spaß hier zu arbeiten. Aussagen werden ernst genommen, um dann gemeinsam Lösungen zu erarbeiten. Ich kann die Aagon ruhigen Gewissens weiter empfehlen!
Aktuell kann ich hier wirklich nichts negatives nennen.
Momentan sind wir auf einem sehr guten Weg. Einfach weiterhin so positiv voranschreiten.
Sehr angenehm. Nette Kollegen/innen. Nette Vorgesetzte. Halten sich an Versprechungen.
Kunden und Mitarbeiter werden sehr gut behandelt. Das Produkt ist top und ist im Vergleich zu einigen Mitbewerbern seiner Zeit voraus. Das wirkt sich natürlich auch positiv auf das Image aus.
Man kann sich wirklich keine bessere Work-Life-Balance vorstellen. Wenn man liefert, ist das Vertrauen auch da und wird nicht hinterfragt.
Im Vertrieb - sehr stark. Wenn man aber auch Unterstützung aus anderen Abteilungen, wie Consulting, PM, Support, Marketing oder Entwicklung benötigt, stehen die Kollegen/innen sofort parat.
Mittlerweile sehr professionell und vorbildlich. Vor allem im Vertrieb sind die Vorgesetzten sehr dahinter, damit man alles bekommt um erfolgreich arbeiten zu können. Seitdem HR und Vertrieb neu aufgestellt wurden, verändert sich die Aagon sehr stark und zwar positiv!
Hat sich extrem verbessert. Durch regelmäßige Meetings und Newsletter werden alle neuen Themen kommuniziert/besprochen. Wünsche und Ideen werden wirklich ernst genommen und gemeinsam abgestimmt.
Vor einigen Jahren hätte ich hier weniger Sterne vergeben. Mittlerweile ist die Aagon
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben. Es wird nie langweilig.
Arbeitsumfeld - Kollegen*innen, klasse Produkt
Nichts
Am Markt noch aktiver werden
So verdient kununu Geld.