212 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
212 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
212 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gut, sehr angenehm
sehr gut
Hervorragend
Hervorragend
gut und problemfrei
Sehr vielseitig
Pünktliches Gehalt.
Gelder werden Gestrichen, aus Dubiosen Gründen.
Offenere und Ehrliche Kommunikation.
Immer mehr Arbeit und immer weniger Kollegen.
Gerne, wird mal ein Samstag angesetzt.
Unter Tarif, wird aber von der Chefetage schön geredet.
Die Kollegen, retten die Stimmung.
Die Hierarchie, ist so steil, das man kaum noch was erfährt als normaler Angestellter.
- Urlaubs- & Weihnachtsgeld
-Führungskräfte erlauben sich alles, nachweisen kanntest oft nichts
-Konkurrenzkampf untereinander
-Kommunikation wird ganz klein geschrieben
-Frauenfeindlichkeit ist normal
-Jedes Werk kämpft für sich, statt den Zusammenhalt zu fördern
- eine Kündigung sollte nicht direkt persönlich genommen werden oder zu Spannungen führen
Es fehlt jegliche Menschlichkeit gegenüber den Arbeitnehmern
Mehr Interesse am Team an den Abläufen und am Geschehen. Bessere Bezahlung , mehr Transparenz
Gehalt nicht angemessen
Jeder ist sich selbst der nächste
Schlechter Führungsstil
Könnten besser sein
Schlechte bis gar keine
Eher weniger
Zuviel Aufgaben weniger interessant
Das Gehalt kommt pünktlich, NOCH gibt es Urlaubs-und Weihnachtsgeld.
- dass nicht drauf geachtet wird, privat und beruflich zu trennen.
-dass mit zweierlei Maß gemessen wird.
Mehr Miteinander, als immer nur Druck. Die Scheuklappen ablegen.
Immer weniger Mitarbeiter, sollen immer mehr schaffen, das lässt Laune und Motivation Richtung Null sinken.
Außen "Hui", innen "pfui".
Findet nicht statt, wie denn auch, wenn Feiertage ausgearbeitet werden sollen und Samstagarbeit angeordnet wird.
Wird immer weniger, weil von oben geduldet/gedeckelt wird, dass einige gleicher als der Rest sind.
Ist ausbaufähig.
Je höher angesiedelt, desto mehr lässt es zu wünschen übrig.
Siehe Work-Life-Balance
Findet kaum statt und wenn nur Druck oder leere Worte.
Gleichberechtigung findet gerade auf der Ausbildungsebene (alle Azubis befinden sich im 3. Lehrjahr) nicht wirklich statt. Während die männlichen Azubis bei "So ist es" angekommen sind, mittlerweile mehr als eine Anlage bedienen können und schon Schichten alleine aufrecht gehalten haben/mussten, befindet sich der weibliche Azubi bei "Wünscht dir was". Weitere Ausführungen dazu spare ich mir.
Gehalt kommt pünktlich
Mehr Respekt gegenüber den Leuten, die den Laden am Laufen halten. Realistische Planung, faire Bezahlung, offene Kommunikation und vor allem: Zuhören, statt Mitarbeiter für Probleme verantwortlich zu machen, die durch schlechte Führung entstehen.
Die Stimmung ist längst im Keller. Mitarbeiter werden als Störenfriede hingestellt und gekündigt oder sie entscheiden sich selbst irgendwann dazu zu gehen, Nachbesetzung findet nicht statt. Stattdessen wird der Rest verheizt, als gäbe es endlos Personal. Wer sich Mühe gibt, darf sich auf noch mehr Arbeit freuen – Dank oder Anerkennung? Fehlanzeige.
Nach außen wird alles schön geredet, intern zählt nur, wer brav Ja sagt. Die Probleme sind bekannt – nur will sie keiner sehen. Statt Lösungen sucht man Sündenböcke oder setzt alles daran herauszufinden, wer Kritik äußert.
Von Work-Life-Balance kann keine Rede sein. Es wird immer wieder Samstagsarbeit verlangt, um Terminrückstände aufzuholen, die die Führung zu verantworten hat. Wer hier arbeitet, sollte sein Wochenende besser abschreiben.
Kaum wahrnehmbar. Nachhaltigkeit fängt bei den eigenen Leuten an – davon ist hier nichts zu sehen.
Früher wurde gute Leistung wenigstens anerkannt, inzwischen bringt es gar nichts mehr, sich reinzuhängen. Es gibt weder Weiterbildungen noch eine echte Perspektive.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist der einzige Lichtblick. Trotz ständiger Unterbesetzung helfen sich die Mitarbeiter gegenseitig, um den Betrieb irgendwie am Laufen zu halten. Ohne den Zusammenhalt wäre der Betrieb schon längst am Ende.
Die Werksleitung taucht nur für 5 Minuten am Tag in der Produktion auf – genug Zeit, um mit respektlosen Sprüchen Stimmung zu machen – und verschwindet anschließend wieder ins Büro. Wie viel Arbeit tatsächlich geleistet wird, interessiert nicht. Hauptsache, man kann Vorwürfe verteilen. Um die Stimmung der Mitarbeiter zu heben, sollte diese Zeit auf 3 Minuten reduziert werden.
Unterbesetzung ist Dauerzustand. Leiharbeiter sind Alibi-Entlastung, brauchen aber Monate Einarbeitung – oft mit Sprachbarrieren. Trotzdem wird sofort mehr Leistung verlangt, als realistisch ist. Und kaum sind sie eingearbeitet, werden sie wieder abgesägt, sobald der Umsatz mal schwächelt.
Kommuniziert wird hier vor allem eines: Kritik ist unerwünscht, Vorschläge werden ignoriert oder später als „Idee der Chefs“ verkauft. Wer Missstände anspricht, wird nicht gehört – nur gesucht. So wird auch der Inhalt dieser Bewertung ignoriert werden, wichtiger ist herauszufinden wer sie geschrieben hat.
Prämien wie Gesundheitsprämie, Umsatzbeteiligung und Teile des Weihnachtsgelds wurden gestrichen. Die Bezahlung liegt deutlich unter dem, was in anderen Galvaniken gezahlt wird. Azubis bekommen sogar Minus-Stunden angerechnet, was rechtlich mehr als fragwürdig ist.
Außerdem ist es nicht nachvollziehbar, warum ungelernte Kräfte nahezu gleich bezahlt werden wie ausgebildete Fachkräfte. Leistung wird weder erkannt noch gerecht entlohnt.
Die frühere Werksleitung war regelmäßig in der Produktion und hatte ein offenes Ohr für die Leute. Gute Arbeit wurde gesehen, anerkannt und belohnt – da war es auch okay, mal einen Samstag einzuspringen. Heute starren die Chefs nur noch auf den Monitor, ob Umsatz und Badauslastung stimmen – mehr interessiert nicht.
Firmenfeiern wirken wie ein reines Büro-Event. Die Planung dieser berücksichtigt die Produktion kaum. Die letzte Feier wurde auf Freitag gelegt, während die wenigen Leute aus der Produktion, die überhaupt teilnehmen wollten, am nächsten Tag wieder in der Halle stehen mussten.
Es gibt nichts Neues, nur mehr davon. Immer weniger Leute sollen immer mehr schaffen. Wer mehr kann, wird ausgenutzt, nicht belohnt.
Hilfe ist immer da, guter Kollegenzusammenhalt, Chef zum Anfassen, hat immer die Tür und das Ohr auf. Hier werden auch Jubiläen und Geburtstage in der Produktion gefeiert. Vermisse ich.
Irgendwie sagen die Leute von draußen immer noch AHC, aber die Werbung ist gut
Keine Ahnung, war gerne da, Arbeit war angenehm und Brückentage hatten wir immer.
Hatte ich nicht, weil ich nicht wollte. Wenn man will, wird da alles möglich gemacht
Ich hab jetzt mehr, ist aber auch nicht alles
Die trennen da alles. Bisschen nervig :-)
Das ist echt selten - hier haben alle einen schönen an der Waffel. Es gab immer jemanden zum Blödsinnmachen und die Arbeit rocken.
Die Alten können sich irgendwie nicht trennen. Ganz oft arbeiten die noch in der Rente, aber da merkt man, das alles doch ziemlich Family ist. Die werden auch zu allen Feiern immer eingeladen, man sieht sie oft wieder.
Der Werksleiter ist witzig und oft unten bei den Leuten. Die Vorgesetzten sind echt in Ordnung
Andauernd wird verbessert, wenn man Rückenschmerzen hat, kommt direkt jeder an und versucht den Arbeitsplatz zu verbessern. Da gibt es eine Betriebsärztin die mit Sicherheitsleuten die Arbeitsplätze einzeln anschaut und man musste dann sagen, ob das alles passt.
Wenn man sich streitet, wird trotzdem am Ende alles gut. Es gibt Vertrauensleute, denen man alles sagen kann. Nix sickert durch.
Das ist auch nicht normal: da werden selbst Leiharbeiter wie die eigenen behandelt
Viele unterschiedliche Aufgaben, machte echt Spaß
Gute Arbeit wird belohnt. Es wird sehr viel Wert auf die Mitarbeiter und deren Gesundheit gelegt. Jeder Mitarbeiter wird wertgeschätzt, sei es mit einem großen Frühstück zum Jubiläum oder einer Bonuszahlung für besondere Leistung.
Leider ist das Image der Firma nach außen hin schlechter, als es tatsächlich als Mitarbeiter ist.
Die Work-Life-Balance ist wirklich super. Man hat feste Arbeitszeiten, mit denen man auch planen kann. Sollte es mal von Nöten sein, dass an einem Samstag gearbeitet wird, wird früh genug darüber informiert. Es wird Rücksicht auf familiäres genommen.
Hier hat man durchaus die Möglichkeiten aufzusteigen. Das Unternehmen gibt jedem die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln und sich fortzubilden.
Man wird fair und den Leistungen entsprechend bezahlt. Das Gehalt kommt immer pünktlich. Sozialleistungen in Form von vermögenswirksamen Leistungen oder Altersrente sind möglich. Zudem gibt es durch die Firma viele Angebote drumherum, welche die Gesundheit und Fitness betreffen.
Hier wird sehr auf die Umwelt geachtet. Angefangen von Packmaterial was wieder verwendbar ist, bis hin zu genügend Mülleimern im Werk um den Abfall korrekt zu trennen. Die Firma achtet sehr stark darauf.
Die Kollegen sind sehr nett und gehen trotz der Betriebsgröße familiär miteinander um.
"Alteingesessene" Kollegen werden gut behandelt. Bei Aalberts weiß man um den Wissensstand von langjährigen Kollegen. Auch werden gerne ältere eingestellt. Auch hier wird nicht unterschieden.
Bei Problemen kann man jederzeit mit seinem direkten Vorgesetzten, mit der Vertrauensperson des Unternehmens, dem Betriebsrat oder sogar dem Werksleiter in Kontakt treten - jeder ist bereit, sich für persönliche Belangen Zeit zu nehmen.
Man bekommt was man brauch. Sei es ein höhenverstellbarer Tisch, ein Exoskelett, Termine bei der Betriebsärztin oder eine Computermaus für Linkshänder. Obwohl die IT für mehrere Werke zuständig ist, ist diese sehr bemüht schnellstens Abhilfe zu schaffen, sollte mal ein Problem auftreten.
Die Kommunikation ist transparent und offen. Es gibt mindestens zweimal jährlich Betriebsversammlungen, bei denen die Mitarbeiter über die Erfolge u.ä. aufgeklärt werden.
Im Werk Kerpen herrscht absolute Gleichberechtigung und es wird nicht unterschieden.
Gehalt kommt pünktlich und es gibt noch Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Zu viel um es hier aufzuzählen.
Mehr auf Fachkräfte setzen und dann auch entsprechend bezahlen. Es macht einen gewaltigen Unterschied ob man nur weiß was man machen muss oder ob man zusätzlich auch noch weiß warum man es so machen muss!
Im Grunde hat eigentlich keiner mehr Lust und das merkt man auch
Langsam aber sicher verschwindet das gute Image des altem Namen
Was tut man wenn man viel zu wenig Leute hat? Richtig, man erhöht noch den geforderten Umsatz pro Kopf… Mehr muss man wohl nicht sagen
Kann man alles machen, bringt einem aber trotzdem nichts (schonmal garnicht beim Gehalt).
Nasenfaktor in Verbindung mit Lohngruppen. Qualifikation zählt hier überhaupt nicht!
Nach Außen hin verkauft man es als Ressourcen schonen aber in wirklichkeit geht es nur darum Kosten einzusparen . Außerdem ist und bleibt eine Galvanik auch immer eine Galvanik…
Unter den wenigen die noch da sind eigentlich ganz gut obwohl ehr gewünscht ist das man sich gegenseitig zerfleischt
Sind nicht erwünscht obwohl die Erfahrung dringend gebraucht würde im Hinblick auf kommende Projekte
Wenn innerhalb von knapp 4 Jahren knapp 10 Leute in einer Abteilung freiwillig gehen (ohne die die in Rente gegangen sind) muss man auch hierzu nicht mehr viel sagen
Es wird nur das nötigste repariert, der Anlagenzustand verschlechtert sich ständig weiter und investiert wird nur an den falschen Stellen.
Katastrophal. Man hört das meiste nur über den Flurfunk. Mit Eingebunden oder nach der Meinung gefragt wird man sowieso nicht. Und etwas in Frage zustellen gleicht einem Landesverrat und man reagiert sehr empfindlich auf so etwas
Nasenfaktor
Der Job an sich ist recht vielseitig und macht an sich auch Spaß wenn die anderen Faktoren nicht wären
Man kann sich seine Freiheiten nehmen.
Seitdem die Geschäftsführung Anfang 2020 wechselte, wurde es von Tag zu Tag schlimmer. Zum Glück wurde die Inkompetenz der 2020 etablierten Geschäftsführung erkannt, so dass die Amtsträger von damals heute wahrscheinlich bei der Fix & Foxy GmbH leere Kartons stapeln - ihren fachlichen Fähigkeiten entsprechend angepasst.
Geschäftsführer*innen aufgrund von Quoten einzustellen hat sich auch hier als absoluter Fehlschlag erwiesen, weshalb wahrscheinlich nach 2 Jahren + etwas die Reißleine gezogen wurde - was für eine Wohltat für die Mitarbeiter.
Da sich der Konzern immer wieder neu erfindet und sich die Geschäftsführer die Klinke in die Hand geben, kann jedoch keine wertschätzende Unternehmenskultur aufgebaut und gelebt werden.
Innerhalb der eigenen Abteilung gut, darüber hinaus schlecht.
Gutsherrenart der Führungskräfte
So verdient kununu Geld.