212 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
212 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
212 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mit den Mitarbeitern arbeiten, statt gegen sie. Lob statt Druck. Motivation statt angeordneter Überstunden.
Seit der neuen Geschäftsführung leider noch schlimmer, langjährige Mitarbeiter werden durch Leiharbeiter ersetzt. Es kommt ausschließlich Druck, kein Lob.
werden auch kurz vor der Rente noch gekündigt oder rausgeekelt ..
Alles. Eignet sich maximal für eine kurzfristige Beschäftigung.
Das Betirbsklima und die flache hierarchie wie das mitwirken bei Projekten und Arbeitsabläufe,
Hansefit.
Mitarbeiter mit wenig bis keiner Erfahrung in andere Positionen setzen hir sollte man eher auf die zurückgreifen die den Beruf gelernt haben oder schon ein paar Jahre dies ausüben.
Es wird immer Mitarbeiter geben die gut reden oder auch schlecht drüber reden.
Arbeitszeiten werden eingehalten wer 6 Tage die Woche arbeiten möchte kann dies freiwillig tun so fern genug da ist ab und zu kommt es auch vor das man von den Vorgesetzten gefragt wird ob man noch ein Tag dran hängen kann.
Beim Thema Urlaub gab es auch noch nie Probleme selbst wenn es kurzfristig war.
Diesen Aspekt sollte man noch weiter ausbauen, manche Mitarbeiter bekommen Schulungen in fachspaten mit den Sie im grunde nichts zutun haben und andere die tagtäglich damit konfrontiert sind bekommen keine bzw werden nicht gefragt.
Der Aufstieg am Standort Villingen ist eher unwahrscheinlich aber im Konzern selbst natürlich machbar.
Sozialleistungen werden geboten und das Gehalt kommt immer zum Monatsende zwischen dem 26-29.
Die Löhne sind ok trotzdem finde ich den ein oder anderen Job etwas unterbezahlt, grade dann wenn man in mehreren Abteilungen einsetzbar ist und davon gibt es ein paar Mitarbeiter.
Da es in Villingen das Werk 1 und das Werk 2 gibt und die Werke unmittelbar ca 80m auseinander liegen kann ich nur vom Werk 1 sprechen und da ist der Kollegenzusammenhalt eigentlich ganz gut , vom Werk 2 hört man leider nicht wirklich viel gutes was das Kollegium in der Produktion betrifft.
Arbeiter die ihre arbeit gut machen nicht Krank machen, die auch interesse zeigen neue dinge zu lernen und zu übernehmen egal ob jung oder alt werden vom Arbeitgeber geschätzt.
Positiv:
Man wird gut behandelt bei Entscheidungen kommt es auch oft vor das die Mitarbeiter mit einbezogen werden oder nach deren Ideen und Meinungen gefragt wird.
Negativ:
Es gibt Mitarbeiter die oftmals etwas vergessen oder sich Arbeitsschritte schlecht merken können hir würde ich denjenigen jemanden zur Seite stellen, das die arbeit in zukunft besser von der hand geht den so schafft man Reklamation ab ob das jetzt intern oder extern ist.
Kurz gesagt ist noch Ausbau fähig.
Wenn es wichtige Themen gibt die alle betreffen gibt es im Jahr ca ein bis zwei mal Zusammenkünfte.
Am Standort Villingen haben alle die selben Chancen
Das ist noch Ausbaufähig liegt auch daran das es schwer ist gute Mitarbeiter zu finden. So bleibt man oft in Seiner Abteilung ob wohl man gerne etwas anderes lernen würde
-Umgang mit Mitarbeitern
-Immer mehr verlangen und nichts im Gegenzug geben
-Respektloses Verhalten der meisten Vorgesetzten
-es geht der Firma nur um den Gewinn
Stimmung ist im Keller..
Die Firma will davon nichts hören, also mal sehen ob es immernoch ignoriert wird wenn man öffentlich über die Situation redet. Die Chefetage sollte sich mal fragen ob es Zufall ist dass so viele Mitarbeiter nicht zur anstehenden firmenfeier kommen oder doch mehr dahinter steckt. Es werden viele Personalkosten gespart weil die verbliebenen Mitarbeiter das fehlende Personal durch viel Mühe ausgeglichen haben. Aus gutem Willen zum vorherigen Werksleiter haben alle durchgezogen, weil man bei ihm irgendwann immer eine Gegenleistung bekam und wo angekommen ist. Der gute Wille ist jetzt aber bei den meisten Mitarbeitern aufgebraucht da seit ewigkeiten keine Gegenleistung kommt..
Zum Glück haben wir aber einen Obstkorb
Ab und zu muss freitags jede Schicht nur 6h arbeiten. Andere Abteilungen kommen aber seit Wochen jeden Samstag ohne Ausgleichstage und es gibt da auch keine Aussicht wann es aufhört. Oft werden Feiertage durchgearbeitet aber wenn es um die Bezahlung der Zuschläge dafür geht werden hier alle Tricks benutzt um so wenig wie möglich an uns zu zahlen
An meinem direkten Vorgesetzten habe ich nichts auszusetzen. Er ist auch der einzige Vorgesetzte der sein Team zusammenhält, weil er die Leute mit Respekt behandelt. Alle anderen Vorgesetzten hier sollten den letzten Satz mal lieber 2x lesen und sich den zu Herzen nehmen.
Gebäude und Anlagen sind sehr heruntergekommen. Die Absaugung der Dämpfe könnte auch besser sein, oft ist die komplette Halle neblig
Funktioniert mit meinem Chef immer gut
Bei dem Rest der Firma gebe ich den anderen Bewertungen aber recht
Kommt eigentlich immer pünktlich
Andere Firmen bieten jedoch mehr Gehalt. Gehaltverteilung ist hier sehr schlecht
Das das Gehalt zu 95% Pünktlich kommt und den Zusammenhalt der Kollegen
Das vieles schön Geredet wird, das kein Personal eingestellt wird (Was dringend Nötig ist) und die schlechte Kommunikation.
Offenere und Ehrliche Kommunikation von Oben nach Unten.
Ehrlichkeit und Transparenz.
Unter den Kollegen meist gut, durch Vorgesetzte und derren Vorgesetzte meist Unzureichend
Dies war einmal sehr gut, da Trugen wir noch Babyblau.
Sowas kennt die Chefetage nicht!
Man soll oft am Wochenende Arbeiten, weil zuviel Arbeit da ist(Verständlich wenn's Mal passiert). Aber dies könnte man verhindern, wenn nicht alle Abteilungen Stark Unterbesetzt wären. Man ist Teilweise Wochen allein in einer Schicht oder muss einen Leiharbeiter einarbeiten.
Alle Karrierestellej sind bereits Vergeben und Weiterbildung wird hier nicht erwähnt, da man dann ja anfängt selber Nachzudenken.
Geld ist hier eine Sache, die nicht gerne gehört wird von den Chefs, sie Glauben wir bekommen genug, nur liegt der Wert unter dem "Normalen". Wenn man es anspricht wird man nur Vertröstet.
Kann man so nicht groß Meckern, sie versuchen die Vorschriften einzuhalten.
Die Kollegen sind zum Großteil Top (schwarze Schafe gibt es überall) und dieser Zusammenhalt, lässt einen auch durchhalten.
Diese werden nach besten Unterstützt, wenn man es sieht oder diese Fragen.
Denken nur an ihren eigenen Profit, den die MA umsetzten müssen, das die ihre Sondervergütungen bekommen.
Laut, Dreckig und zugestellt.
Man, bekommt nicht alles gesagt was man wissen sollte/müsste und oder nur ungenau. Teilweise, werden Sachen auch verschwiegen.
Unter den normalen Kollegen top.
Gibt Interessante Tage, aber auch langweilige wo man immer das selbe macht.
Pünktliche Zahlung des Lohns. Urlaubs & Weihnachtsgeld. Wobei bei manchen Sachen einfach ohne jegliche Information an die Mitarbeiter gehandelt wird. Gesundheitsprämie z.B. wurde einfach nicht gezahlt,ohne die Mitarbeiter zu informieren. Einige haben sich auf Arbeit "gequält" trotz Unwohlsein / Krankheit , in der Hoffnung, dass dieser zu 100% gezahlt wird.
Feiertags-Arbeit ( keine Planung, ob familiär o.a. möglich ), dann noch die Dreistigkeit,zu sagen es wird Samstag bzw. 10 Std gearbeitet.
Wo soll man da anfangen? Beim Gehalt!!!
Jeden Tag aufwachen & den Gedanken zu haben, "Oh Nein, ich muss da wieder hin." Eine grausame Vorstellung. Personal wird immer weniger & man selbst muss das Pensum von 2 oder sogar 3 Mitarbeitern kompensieren. Es gibt kein Feedback, obwohl man sich den A*** aufreißt,stattdessen bekommt man nur so'n Spruch: "Solange ich nicht meckern ist das Lob genug!" Für ausgefallenes Personal wird teilweise länger gearbeitet, die Stunden teilweise aber nicht auf Zeitkonto genehmigt & schon gar kein "Dankeschön" oder sonstiges. Man traut sich auch gar nicht bei Krankheit anzurufen, weil man weiß, was einen erwartet.Einen Chef, der Dir ein schlechtes Gewissen bereitet. Fakt ist: Irgendwann rächt sich nun mal der Körper & es geht nicht mehr!!!
Planen kann man leider nichts! Schicht-Rhytmus ist eher selten. Feiertage werden entweder gearbeitet oder davor & danach der Samstag rausgearbeitet. Nach einer Mitarbeiter-Umfrage erfragen Schichtmodel von Freitags 3x6 Stunden arbeiten wurde einmal kurz danach bewilligt, seitdem nichtmal ansatzweise daran zu denken. Hier wahrscheinlich auch wieder von der Führungsebene den Mitarbeiter ruhig stellen & gut ist. Teilweise Freitags so lächerliche Besetzung & Schichtpläne,wo man die ein oder andere Schicht hätte verkürzt arbeiten oder ganz ausfallen lassen könnte.
Reden wir nicht drüber.
Man wird teilweise knapp über Mindestlohn bezahlt. Für Hauptstadt-Bedürfnisse lächerlich. Der Werksleiter meint aber, es sei angemessen. Wie gesagt, LÄCHERLICH!!!
Untereinander ist das Arbeiten sehr gut. Die Jungs halten immer zusammen & helfen einander. Sicherlich gibt es auch dort schwarze Schafe. Nur von Chef-Ebene wird das leider nicht gesehen,gelobt oder honoriert. Überstunden/ Mehrarbeit wird teilweise weder bewilligt, noch gelobt oder ein gutes Wort erbracht.
Langjährige Kollegen erbeten mehrfach,dass gewisse Aufgaben für sie körperlich anstrengender werden & bitten um Versetzung. Wird alles ignoriert, was zur Konsequenz trägt,dass diese kündigen.
!!!ABSOLUT UNPROFESSIONELL!!! Mitarbeiter werden bei Fehlverhalten oder falschem Arbeitseinsatz teilweise sehr persönlich verbal beleidigt & fertig gemacht ,das manchmal vor versammelter Mannschaft. Egal in welchem Belangen man das Gespräch sucht geht es immer nur um "Ich ich ich" Total Egomanes Verhalten.
Man muss sehr oft improvisieren oder tüfteln,damit gewisse Sachen funktionieren. Wartung ist hier ein Fremdwort! Aber man soll 100% Leistung & Qualität bringen.
Lediglich am Monitor in der Produktion erfährt man über Erfolge bzw Misserfolge.
Ideen und/oder Verbesserungen werden immer abgewiesen. Zu teuer, zu hoher Aufwand. ABER! Es dauert nicht lange & auf einmal kam DIE IDEE von der Chef-Ebene & die Verbesserung / Neuerung wurde umgesetzt. Na klar, Verbesserungsvorschläge werden ja auch honoriert ;) Nur Wehe, Du als Angestellter hast neue Ideen.
Es wird nur Gewinnorientiert gehandelt
Werks- und Produktionsleitung haben überhaupt keinen Bezug mehr zu den Mitarbeitern
Es besteht kein Vertrauen mehr zum Arbeitgeber
-Bestehende Mitarbeiter versuchen zu halten
-Neue *Facharbeiter* einstellen
-Tarifvertrag einführen oder leistungsorientierte Bezahlung
-bessere Kommunikation, Probleme nicht totschweigen
-Eignung der Werksleitung und anderer Führungskräfte hinterfragen
Sinkt von Jahr zu Jahr immer weiter. Niemand möchte mehr zur Arbeit kommen.
Mehrere Abteilungen sind dauerhaft unterbesetzt. Es ist teilweise schon problematisch wenn nur eine Person Urlaub nehmen möchte. Es werden immer mehr Leute mit langjähriger Erfahrung welche die Firma verlassen haben oder planen zu verlassen. Die Philosophie der Firma dazu ist leider dass verbleibende Mitarbeiter die Aufgaben der frei gewordenen Posten übernehmen müssen, anstatt einen Ersatz für den Posten zu finden. Natürlich aber bei gleich bleibendem Gehalt.
Wenn etwas schief geht ist eine der ersten Fragen immer wer daran Schuld ist.
Mitarbeiter trauen sich oft nicht sich krank zu melden, weil sie dann hinter ihrem Rücken schlecht geredet werden.
Ich könnte noch um einiges mehr schreiben, aber die allgemeine Stimmung kommt hier meiner Meinung nach schon gut rüber.
Mann setzt in dieser Firma statt auf verkürzte Arbeitszeiten lieber auf Samstagsarbeit.
Feiertage werden entweder durchgearbeitet oder am Samstag nachgeholt.
Am Freitag früher Feierabend machen ist in der Regel nur für Leute in Führungspositionen oder im Büro eine Option.
Gerne kommt es vor dass man komplett aus seinem Schichtrhythmus geworfen wird, sodass geplante Termine komplett über den Haufen geworfen werden müssen.
Die Aufstiegschancen sind sehr gering, da Führungspositionen alle schon vergeben sind. 2 Führungspositionen die in den letzten beiden Jahren frei wurden, wurden von 2 bereits bestehenden Führungskräften mit übernommen.
Das einzige was die Produktion noch gut am laufen hält. Dass Schichten oft mit nur einem Mann besetzt ist, ist leider kein Skandal mehr. Die Kollegen haben dies oft durch Überstunden ausgeglichen, um die Mitarbeiter die alleine in der Schicht sind zu entlasten. Teilweise auch auf Anordnung.
Da die Teams jedoch immer dünner werden, da die Leute gehen, nimmt das auch immer weiter ab.
Es wird kein Hebel in Bewegung gesetzt, um lang bestehendes Personal zu halten. Abgesehen von leeren Versprechungen, die nie eingehalten werden.
Wünsche von älteren Mitarbeitern, im Sinne von Lebensalter, wurden auch gern ignoriert. Zum Beispiel der Wunsch in eine andere Tätigkeit zu wechseln, da die derzeitige Tätigkeit zu schwer wurde, hat man so lange ignoriert bis dieser Mitarbeiter gekündigt hat.
Viele der Vorgesetzten sollten unter keinen Umständen auf so eine Position gesetzt werden. Mitarbeiter werden gerne mal angeschrien und/oder auf persönlicher Ebene beleidigt. Erst diese Woche ist ein Telefon geflogen. Natürlich nicht auf einen Mitarbeiter gezielt, aber das zeigt doch einen guten Einblick auf die emotionale Reife der Vorgesetzten.
In Folge einer sehr schlecht ausgefallenen Mitarbeiterumfrage, wurde ein Auswertungsgespräch mit ausgewählten Mitarbeitern gehalten. Schon vor dem Gespräch wurden die Leute von der Werksleitung mundtot gemacht, dass es ihn nicht interessiert was in der Firma schlecht läuft und er keine Wunschvorstellungen wie eine 4-Tage-Woche hören will.
Temperaturvorschriften werden fragwürdig umgesetzt. Im Sommer werden Ventilatoren aufgestellt, die die Temperaturen nicht merklich senken und man kann auch schlecht die ganze Zeit davor stehen. Für den Winter hat jeder Mitarbeiter eine Fleecejacke bekommen. Davon kann jeder halten was er will.
Die Kommunikation in diesem Unternehmen funktioniert von vorne bis hinten nicht. Beispielsweise werden Werks- und Produktionsleitung nicht von der Geschäftsführung über das permanente Wegfallen der Gesundheitsprämie informiert und diese machen sich wiederum auch keine Mühen die Mitarbeiter darüber zu informieren.
Würde man nach Tarifvertrag zahlen, würden die Gehälter bedeutend höher ausfallen. Dementsprechend verwundert es kaum, dass die Firma genau das nicht tut. Gleichzeitig verwundert es noch weniger, dass keine neuen Facharbeiter bei uns anfangen. Es wird nicht nach Leistung/Qualität gezahlt. Mitarbeiter die in mehreren Abteilungen ein bisschen können, um im Notfall aushelfen zu können, verdienen mehr als Mitarbeiter die in ihrer Abteilung alles können und alle möglichen Fehlerbilder erkennen und dagegen vorgehen können. Außerdem verdient ungelerntes Personal teilweise so viel wie ausgelerntes. Das sollte man doch mal sehr hinterfragen.
Es werden VWL, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld und dieses Jahr wurde auch eine Inflationsprämie gezahlt.
Es gibt sehr viele interessante Aufgaben. Das Problem ist dass man oft gezwungen ist diese zu übernehmen und selbst herausfinden muss wie man diese in seine Arbeitszeit integriert.
Die Zeiten sind leider lange vorbei!
Wie er mit seinen Mitarbeiten umgeht!
ganz wenig Wertschätzung von der Führung!
Es wird immer Rücksicht auf auf Familie genommen
Lohn kommt immer pünktlich, Es gibt Weihnachtsgeld , Urlaubsgeld
Gehaltstruktur führt zu Konflikten
Lob und Kritik gibt es nur vom direkten Vorgesetzten. Chef ( Werksleiter )läuft sporadisch durch die Firma und sucht nur nach Einsparungspotential ohne mit den Mitarbeitern zu kommunizieren. So kann er nicht verstehen, dass ihm die Anlagenbediener zeitnah ausgehen.
wird ständig verbessert, Mitspracherecht der Mtiarbeiter wird ernst genommen
Ziele in Form von Zahlen werden nicht kommuniziert. Prämien sind seit Jahrzehnten gleich , werden nicht an Inflation angepasst.
Die Geschäftsführung sollte ihre Struktur und die personellen Entscheidungen gründlich überdenken. Ein Tarifvertrag und ein Betriebsrat würden dem Standort guttun.
Die Stimmung ist im Keller, jeder fragt sich wieso er zur Arbeit kommt.
Die guten sind unmotiviert, weil man sie jahrelang demotiviert hat. Die Schlechten Leute reden viel aber machen gar nichts.
Gibt es nicht!? Feiertage sind da, um sie am Wochenende nachzuholen.
Wenn man viele Überstunden macht, wird einem gesagt, dass man einfach schneller arbeiten soll, weil Überstunden nicht erwünscht sind. Vielleicht sollte man sich aber mal fragen, warum manche Menschen länger arbeiten, wir würden wahrscheinlich alle lieber bei unseren Familien sein, nicht wahr?
Wird bei Vorteil der Firma gerne gesehen, aber wird nicht honoriert.
Nimmt immer weiter ab. Die kollegialen Kollegen gehen nach und nach.
Seit dem Aufkauf der AHC Oberflächentechnik GmbH und das Ausscheiden von der damaligen GF, hat sich das Betriebsklima von Jahr zu Jahr verschlechtert.
Dazu sage ich lieber nichts.
Meinem direkten Vorgesetzten würde ich 3-4 Sterne geben. Das war immer angenehm.
Werksleitung und Produktionsleitung:
Volle Katastrophe!
Die Werksleitung ist äußerst unsympathisch, unfreundlich und respektlos.
Hier wird man auch schon mal angepampt von der Werksleitung, weil man ihr die Tür aufhält, man hätte in der Zeit arbeiten können. Alles aus dem Privatleben wird, wenn möglich, gegen einen verwendet. Es kann auch mal passieren, dass einem vorgeworfen wird, dass man seine Verletzung selber provoziert hat.
man hält die Gesetzlichen Rahmenbedingungen ein.
so gut wie nicht vorhanden und wenn möchte man nur das hören was die Vorgesetzen gerne hören möchte.
Es gibt VWL, Jobrad und einen Obstkorb für alle Mitarbeiter einmal die Woche. Das subventionierte Essen nicht zu vergessen.
Das Gehalts- und Arbeitsanforderungsverhältnis stimmt in keiner Weise überein.
Man weis genau, warum man sich nicht Tarifvertraglich binden möchte.
Kollegen werden auf Positionen gesetzt, welche weder qualifiziert noch geeignet dafür sind.
Man kann in dieser Firma schnell weitere Aufgaben übernehmen, aber bitte vergesst es gleich mehr Lohn dafür zu erhalten.
So verdient kununu Geld.