216 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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216 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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216 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
sehr vertrauensvoll, man hat tolle Kollegen und auch die Geschäftsführung hat immer ein offenes Ohr für einen! Hier gibt es kein Problem, welches nicht gelöst werden kann. Auch ist Spaß und tolle Gespräche unter den Kollegen an der Tagesordnung.
Es gibt Kernarbeitszeiten, aber wenn es aus Gründen mal eine Stunde später wird oder man mal früher gehen muss, oder man spontan aufgrund dringlicher Fälle einen Tag Urlaub etc. braucht ist dies hier kein Problem!
Viele wohltätige Spendenaktionen
sehr harmonische und offene Kommunikation!
Sehr menschlich! Immer ein offenes Ohr und man kann auch zusammen mal einen Witz reisen. Es wird viel Raum für selbständiges Handeln gegeben und dementsprechend wird Vertrauen geschenkt! Auch wird Berufs- und Quereinsteigern eine Chance gegeben!
Es hat System jede negativ Bewertung anzuzweifeln und direkt mehrere positiv Bewertungen zu fingieren. Hochgradig fragwürdig und zweifelhaft.
Mit Glück ist man dort schnell wieder weg.
Nicht dem Markt entsprechend.
Nicht vorhanden.
Kein Führungsstil erkennbar. Willkür und Selbstgefälligkeit herrschen.
Ein Fremdwort für diese Firma.
Einwandfrei!
Ein Büro mit Blick aufs Wasser, ws will man mehr?
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und machen Spaß!
Die Unternehmenskultur gepaart mit leistungsorientierten Aufstiegsmöglichkeiten.
Im Vergleich zu anderen Unternehmen muss ich hier passen.
Das passt für mein Empfinden alles ganz gut zusammen!
Ein tolles Arbeitsklima - hier macht es Spaß im Team zu arbeiten!
Das müssen andere bewerten. Ich empfinde das Image als durchweg positiv.
Passt, da eben auch auf die familiären Bedingungen geachtet wird.
Vorhanden und verhandelbar.
Gehalt - sehr zufriedenstellend, klasse Dienstwagen :). Definitiv oberhalb der Norm.
Tolle Betriebsrente mit überdurchschnittlicher Beteiligung des Arbeitgebers, auch wenn ich leider als Freelancer nicht in den entsprechenden Genuss komme.
Großes Engagement gerade im sozialen Bereich - für mich im Vergleich zu anderen Arbeitsgebern über jeden Zweifel erhaben.
Man hilft und unterstützt sich - so muss es sein.
Das Unternehmen erkennt, dass die Erfahrungen von älteren Kolleginnen und Kollegen von großem Wert sein können.
Klare Worte, Lob (wenn es gut läuft) und auch mal ein "bei Seite nehmen", wenn mal etwas hakt und steht´s ein offenes Ohr für Fragen und Anregungen.
Größtenteils selbst gestaltbar - TOP.
Schlanke Hierarchien erleichtern die Kommunikation hier enorm - gerade in Bezug auf schnelle Hilfestellungen eine wichtige Voraussetzung einer guten Arbeitsatmosphäre
Definitiv.
Die Aufgabengebiete sind mannigfaltig und vieles ist möglich. Hier ist man allerdings aus meiner Sicht immer selbst verantwortlich. Die Rahmenbedingungen passen.
Alles!
nichts!
Wenn Ihr Euch die Bewertungen der "Ex"-KollegInnen mal anschaut stellt man doch schnell fest, dass es Leute sind, die es einfach nicht geschafft haben, die faul waren und bei dem kleinsten Misserfolg die Schuld beim Arbeitgeber gesucht haben. Sowas finde ich traurig, gehört nicht hierher. Dadurch, dass diese Bewertungen anonym sind unterstelle ich jedem "Negativ-Bewerter", dass er sich nicht traut dies persönlich in genau diesem Ton und Art und Weise dem Arbeitgeber mitzuteilen. - Sagt schon alles!
Wenn man seine Arbeit tut wird man gelobt. Klar ist es so, wenn man nicht ordentlich arbeitet, dass auch nicht gelobt wird!? - Ist ja überall so, oder?
Das Image wird durch einige, ehemalige KollegInnen, die es einfach nicht geschafft haben negativ bewertet. Dies ist wirklich sehr schade und seinen Frust dann rauszulassen ist nicht fair meiner Meinung nach.
Ist auf jeden Fall vorhanden, klar. Selbst Termine innerhalb der regulären Arbeitszeit sind durchaus nachzugehen. Man muss auch die Zeit nicht nachholen. - Klar sollte dies nicht zu einer Routine werden.
Wenn man gewillt und fleißig ist, auf jeden Fall!
Fast Papierlos. Sehr viel digital. :-) Das ist super!
Wenn man vom ersten Tag an verschlossen hält und auch nicht mit den KollegInnen spricht, dann kann man nicht erwarten das andere KollegInnen zu einem halten...
Hier wird jeder gleich behandelt!
Bin da super zufrieden.
Top Austattung, alles funktioniert. Verstehe hier auch nicht die anderen "Ex"-KollegInnen.
Wenn man den Mund nicht aufmacht wie soll da eine Kommunikation stattfinden? - Selbst ist die Frau oder der Mann!
Jeder hat hier eine Chance. Wer sie nicht nutzt hat selbst Schuld. Aber das dann den Vorgesetzten in die Schuhe zu schieben, das man versagt hat ist immer leicht getan. ;-)
Sind vorhanden. Es gibt immer coole Projekte, bei denen man sich beteiligen kann. - Man muss nur sprechen.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Angst, da man regelmäßig mit Kündigungen bedroht wird. Auch wenn man die vorgegebenen Zahlen schafft, wird trotzdem erwartet, dass man noch mehr macht.
Es wird erwartet, dass man immer erreichbar ist. Wenn man um 22 Uhr nicht mehr auf eine Email antwortet kann man am nächsten Tag mit Ärger rechnen. Die Computer müssen nach Feierabend und am Wochenende immer mit nach Hause genommen werden, damit man Zuhause noch weiterarbeitet.
Home Office ist trotz Corona nicht erlaubt. Es gibt feste Arbeitszeiten die auch mindestens eingehalten werden müssen. Wer aber nach den 9 Stunden pünktlich gehen will muss sich Sprüche anhören. Früher gehen (wegen Arzttermin) darf man nur, wenn die Verkaufszahlen gut genug sind.
Keine Möglichkeit aufzusteigen oder sich weiterzubilden
Die Kollegen hintergehen sich gegenseitig und hauen lieber andere Kollegen in die Pfanne als selbst in die Schussbahn zu kommen.
Es gibt eigentlich keine älteren Kollegen
Habe noch nie so ein schlimmes Vorgesetztenverhalten erlebt.
Die Räume sind ganz schön und es gibt Stehtische. Technik ist nicht die neuste.
Sozialleistungen werden im Vorstellungsgespräch versprochen, aber dann letztendlich nicht eingehalten. Das Gehalt ist ok. Die Prämien die im VG besprochen werden werden aber nur unter ganz bestimmten Umständen gezahlt. Die meisten werden davon nie etwas sehen.
Fast alle werden fertig gemacht, bis auf ein paar wenige Ausnahmen
Teure Autos sind nicht alles im Leben.
Das geht aus der Bewertung hervor, dazu muss ich nicht mehr viele Worte verlieren.
wenn man mutig ist, kann man diese beider Führungsetage anbringen - bringt aber nichts, weil alle anderen Schuld sind. Lüge deinen Mitarbeitern nicht ins Gesicht.
gibt es nicht. jeder Kollege fährt die Ellenbogen aus und denkt nur an sich. Aber der Beste von allen ist die Führungsetage
Es bröckelt STARK! Selbstreflektion ist nicht vorhanden. Es sind immer alle anderen Schuld, außer die Führungsetage, die ist perfekt! Negative bzw. ehrliche Bewertungen werden gelöscht und jeder neue Mitarbeiter wird in den ersten Tagen gezwungen eine positive Bewertung abzugeben. Dies gilt auch für die Schwesterunternehmen, in denen man selbst nicht tätig ist.
nicht vorhanden. Auch bei Krankheit und im Urlaub muss man 24/7 erreichbar sein. Feierabend gibt es nicht. Jeder Mitarbeiter muss mindesten von 8 bis 8 für jeden erreichbar sein. Arbeitszeitkonten gibt es nicht. Wer im Urlaub arbeitet bekommt dafür nichts!
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es selten, solange sie für umsonst ist. Bildungsurlaub nehmen ist ein Spiel mit dem Feuer. Weiterbilden kann man sich in seiner Freizeit. In der Zeit des Bildungsurlaubs soll man lieber Umsatz machen und nochmal einen verkaufen.
es wird sich nicht an dem geltenden Tarifvertrag gezahlt. Junge Frauen sind billige und gutgläubige Arbeitskräfte. Die Blender werden dahingegen besser bezahlt.
Hauptsache die Führungsetage fährt dicke spritfressende Autos. Vereine, in denen die Kinder der Führungsetage aktiv sind, werden gern unterstützt.
Kollegenzusammen gibt es nicht. Jeder ist sich selbst am nächsten und möchte der Führungsebene imponieren, um dann die größten Autos zu fahren. Durch sehr hohe Fluktuation ist das eh hinfällig. Und "der mit Abstand Beste überhaupt" ist er selbst!
die dienstälteren Kollegen werden gutmütig ausgenutzt, um alles aufzufangen, was durch Fehlentscheidungen der Führungsetagen ausgelöst wurde. Ältere bzw. erfahrene Kollegen werden vergeblich gesucht bzw stellen nach kurzer Zeit im Unternehmen die Missstände fest. Hauptsächlich werden naive Absolventen, Blender und ahnungslose Quereinsteiger eingestellt.
Die Führungsetage hat die Bodenhaftung und den Bezug zur Realität lange verloren. Corona gibt es nicht, schon gar nicht in der Wirtschaft. Als Mitarbeiter arbeitet man nur zu wenig. Die Zahlen werden so gedreht, dass nur die Führungsetage gut da steht. Auf Nachfragen wird nicht bzw. ungenügend geantwortet. Auf Bitten nach Hilfe und Unterstützung bekommt man als Antwort "einfach machen!"
billige Grundausstattung bekommt man gestellt. Möchte man darüber hinaus etwas, muss man sich dafür rechtfertigen. Der Umgang mit Corona ist schlecht. Es gab kein Homeoffice-Angebot, kein Desinfektionsmittel in den Büros oder Besprechungsräumen, keine Masken gestellt bei Büropflicht, keine Testmöglichkeiten. Präsenztermine werden empfohlen.
Wichtige Informationen werden nicht geteilt. Umgang mit Corona-Maßnahmen wird nicht erläutert, weil wenn man nichts dazu sagt, wird einfach weiter gemacht wie bisher. Aber der Unternehmensklatsch wird sehr schnell verbreitet, besonders durch die Führungsebenen. Die kennen in diesem Bereich keinen Datenschutz. Persönliche Feedbackgespräche gibt es nicht. Jeder Mitarbeiter wird in Mails bewertet, die an alles geschickt werden.
Nicht vorhanden! Frauen werden in gleicher Position schlechter bezahlt als Männer. Klares Ost-West-Gefälle in den Gehältern. An den gebundenen Tarifvertrag wird sich nicht gehalten
Einarbeitung ist nicht umfangreich. Die Aufgabenverteilung und Verantwortlichkeiten ändern sich täglich, je nach dem mit welcher Laune die Führungsetage morgens aufwacht.
Wertschätzung und Empathie in den Alltag integrieren. Die Fürsorgepflichten wahrnehmen.
Intern eine reine Katastrophe! Kein einheitlicher Führungsstil, schlechtes Betriebsklima, Ignoranz, Überheblichkeit, fehlendes fachliches Know how, keine Empathie und egozentrisches launisches Verhalten. Die Atmosphäre ist geprägt von Misstrauen. Dieses Misstrauen wird gerne den Mitarbeitern zu geschrieben. Tatsächlich kommt es aber aus den Führungsetagen. Grundsätzlich sind die Mitarbeiter an Missständen der Firma schuld, ganz gleich ob ein Fehler eigentlich von der Geschäftsleitung initiiert wurde.
Den Leitsatz "...eine große Familie für unsere Mitarbeiter" soll man wortwörtlich umsetzen - Permanente Erreichbarkeit von 24/7 (auf ein Arbeitszeitkonto oder die Möglichkeit von Gleitzeit wird bewusst verzichtet), die Arbeit ist jetzt dein neues zu Hause (keine Möglichkeit auf Home Office, nicht mal während Corona), Familie außerhalb der Firma zählt nicht, braucht man jetzt nicht mehr, reicht man Urlaub ein, ist trotzdem Erreichbarkeit gefordert.
Nicht vorhanden, Hauptsache die Führungsebene fährt schnelle Autos mit viel PS. Sozialbewusstsein kann man bei der Fluktuation wohl unkommentiert lassen.
Keinerlei Weiterentwicklungschancen, keine Weiterbildungsangebote, keine weiteren Schulungen außerhalb der ersten Tage in der Einarbeitung, keine Form der Unterstützung bei Weiterbildungen oder ähnliches
Die Zusammenarbeit mit Kollegen ist nicht zu bewerten, da der Wechsel zu hoch ist.
die Fluktuation ist so hoch, dass auch hier eine Bewertung nicht gegeben werden kann. Vorzugsweise werden aber junge Leute eingestellt.
Entscheidungen werden von der Führungsebene getroffen und umgesetzt, ohne wenn und aber. Die Nachvollziehbarkeit oder die klare Kommunikation über die Entscheidung erhalten Mitarbeiter nicht.
alte Computer und Systeme. Arbeitsmittel gibt es nur das billigste vom billigen. Dass die IT nicht funktioniert ist an der Tagesordnung. Keine Klimaanlage. Büros sind teilweise Durchgangszimmer.
Kommunikation ist hier ein Fremdwort. Das Motto lautet hinter dem Rücken - Lästereien, Lügen und Verschwörungen. Zeitgleich wird aus der Führungsebene offene Kommunikation gepredigt, an die sie sich selbst leider nicht hält und vorlebt.
Geschenkt wird hier gar nichts. Du sollst dein Leben der Firma widmen für ein bisschen Gehalt. Mitarbeiter sind billige Erfüllungsgehilfen.
Die hohe Arbeitsbelastung wird auf wenige Schultern verteilt und es kommt immer mehr dazu.
Die Kommunikation sowie der Umgang mit den Mitarbeiten sind fabelhaft.
Jedes Anliegen wird besprochen und zügig eine Lösung gefunden.
Ich habe mich zu jeder Zeit umsorgt gefühlt.
Bei jedem Gespräch wird sich Zeit für die Anliegen genommen und die Atmosphäre ist freundlich und Kollegial.
Die Kommunikation kann nicht besser laufen.
Telefonisch ist immer jemand zu erreichen und auf Mails wird schnellstmöglich geantwortet.
das kollegiale Verhalten zwischen Vorgesetzem sowie Kollegen in der Verwaltung mit dem verliehenen Arbeitnehmer.
Keine Probleme bei der Übernahme durch Entleihfirma
sehr gut, auf Augenhöhe
Sehr gut.
30 Tage Urlaub ausgehandelt und bekommen, ebenso wie Sonderurlaub. Eine ausufernde Überstundenanhäufung war ausdrücklich nicht erwünscht, wie bei anderen Zeitarbeitsfirmen. Wenn trotzdem angefallen, konnten diese aber ohne Probleme in Freizeit abgebaut werden.
habe nur die Angebote der Entleihfirma benutzt
Ich war sehr zufrieden mit dem ausgehandelten Gehalt
Sonderzahlungen wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld entsprechen aber dem MTV Zeitarbeit und leider nicht dem Branchen-MTV der Entleihfirma
ich war einziger aam- Angestellter bei der Entleihfirma, von daher kein Kontakt zu anderen ANÜ Kollegen. Ausser bei der Weihnachtsfeier, und die war toll.
Sehr gutes Verhältnis zu meinem direkten Vorgesetzten in Dresden. Er hatte immer ein offenes Ohr und hat sich auch gekümmert.
klappte bestens, meist per Telefon, bekam aber auch Besuch von meinem Vorgesetzten bei der Entleihfirma. Natürlich angemeldet vorher ;-)
Ja, die Aufgaben waren interressant. Das liegt jedoch im Verantwortungsbereich der Entleihfirma
So verdient kununu Geld.