24 von 216 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das der Chef immer ansprechbar ist.
Nichts gefunden.
Ich war zufrieden, Gas geben gefällt aber sicher nicht jedem.
Wer fragt bekommt Antworten.
Habe ich mir ausgesucht.
Auch das nicht.
Immer für einen Tip ansprechbar.
Tolle Büros, neuste Technik (iPhone, MacBook, iPad), was will man mehr.
Immer direkt, der Chef war immer erreichbar.
Überhaupt kein Thema.
Man hat es selbst in der Hand.
Bin voll zufrieden.
Das Mitarbeiter die scheitern im nachhinein über den Arbeitgeber herziehen.
Es reicht wenn ihr so bleibt wie ihr seit.
Tolle Stimmung.
Viel Arbeit, aber dafür auch viele Freiheiten.
Wenn man mehr will, dann kann man sich entwickeln.
Einsatz wird belohnt.
Super Aktionen.
Können sich einige ein Beispiel dran nehmen.
Wenn man was braucht, dann bekommt an es auch, z.B. elektrisch höhenverstellbare Tische.
Immer offen und direkt. Muss man natürlich mögen.
Selbstverständlich
Habe ich mir ausgesucht.
das Kapitel beendet ist.
Es wird alles versprochen und nichts davon gehalten.
Da fällt mir viel zu ein und man könnte was tolles draus machen. Leider will das niemand hören. Es wird an den Ansichten von vor 15-20 Jahren festgehalten. Schade.
Meiner Meinung nach ist die Arbeitsatmosphäre von Druck und Angst geprägt. Wertschätzung ist ein Fremdwort.
Das Image hat in den letzten Jahren sehr abgebaut. Von ehemals internen Mitarbeitern hört man gar nichts positives mehr und Projektmitarbeiter sind auch nicht positiv zu sprechen. Durch unpünktliche Gehälter und fehlende Transparenz.
Die Erwartung ist, dass man bis 18uhr im Büro ist oder mind. Erreichbar.
Erreichbarkeit wird auch in Krankheit oder Urlaub vorausgesetzt, einen lockeren Umgang muss man sich hart erkämpfen.
Keiner Weiterbildungsmöglichkeiten. Alles was Geld kostet wird nicht angeboten.
Karriere = Verantwortung mit gleichem Gehalt .
Man muss immer mehr Aufgaben übernehmen und immer mehr schaffen obwohl die Tage nicht länger werden. Die Vergütung ist gleichbleibend und die Wertschätzung dafür auch nicht vorhanden. Hat für mich nichts mit Karriere zu tun.
Einmal eingestuft gibt es keinen Aufstieg, auch nicht wenn man mehr Aufgaben übernimmt.
Großer Punkt sind die unpünktlichen Zahlungen, jeden Monat muss man dem Gehalt hinterherlaufen und sich dann leider auch immer noch Sprüche und Ausreden anhören.
Leider gar nicht.
Es wird soviel mit dem Auto rumgefahren und die Niederlassungen, besucht, nur um einen Kaffee zu trinken.
Würde ich mir mehr Bewusstsein wünschen und Unterstützung von Organisationen. Nicht nur Fußballvereine.
Jeder kämpft für sich und leider gegen andere Kollegen. Nur einzelne Kollegen unter sich verstehen sich und sprechen miteinander.
Ältere Menschen werden durchaus eingestellt. Aber Mitarbeiter die länger da sind werden nicht anders behandelt. Das einzige was es gibt ist ein dickes Auto, wenn man möchte. Mehr Geld ist nicht/ nie drin.
Da wird einem nur der Vorschlag gemacht das man es reduzieren könne.
Meiner Meinung nach gibt es leider keine realistischen Ziele.
Es gibt eine freudige Nachricht z.B. eine Platzierung und direkt nach dem „Glückwunsch“ kam die Frage, wann der nächste käme. Leider war dies kein Scherz.
Büroräume sind ok.
Ausstattung war für mich auch total in Ordnung.
Alles über Email am liebsten mit rotem Ausrufezeichen. Interner werden nur auf Nachfrage preisgegeben also z.B interne Kündigungen.
Es werden Frauen und Männer zwar gleichermaßen eingestellt, aber dann hört es auch auf.
Durchaus, wenn man in die Branche will, da man einfach alles machen muss.
Akquise, Bewerbungsgespräche, Stellen schalten, recruiten,…
Rein gar nichts.
Alles.
Ist geprägt von Angst. Sollte man seine Ziele nicht erreichen wird gerne mit einer Kündigung gedroht.
Nach Außen muss das Image immer gut sein, aber wenn man mal in diesem Laden gearbeitet hat, dann weiß man wie schlimm es ist.
Home Office wird sehr gerne in Vorstellungsgesprächen versprochen aber leider wird dieses Versprechen nicht eingehalten.
Die Laptops sollen immer mit Nachhause genommen werden und man soll bis zum späten Abend erreichbar sein. Sollte der Laptop weggelegt werden dann gibt es am nächsten Tag ärger.
Es wird sehr schlecht bezahlt. Sozialleistungen gibt es leider auch nicht.
Die Meinung des Arbeitgebers steht an oberster Stelle. Machst du es nicht wie es ihm passt, dann gibt es ärger.
Es wird sehr viel im Vorstellungsgespräch versprochen. Davon wir meistens aber nichts eingehalten.
Es wird im Vorstellungsgespräch gerne mal die Familienplanung abgefragt. Also wenn man eine Familie gründen will, dann wäre der Arbeitgeber auf jedenfall nur Stress für einen.
Gleichberechtigung gibt es in dem Unternehmen nicht. Wenn du deinen Plan erfüllst, dann wirst du bevorzugt. Sollte dies nicht so sein, dann übt der Arbeitgeber nur Druck auf dich aus.
Man lebt den Gedanken "Unternehmer im Unternehmen" und ist flexibel in der Gestaltung.
Werden immer direkt besprochen und müssen in keine Bewertung.
Auf Wünsche und Belange wird auch individuell eingegangen und für alles eine Lösung gefunden.
Freiheiten bei der Gestaltung der Arbeit.
Für eine gute Arbeitsatmosphäre ist man zum Teil selbst verantwortlich, kann diese aber dann auch selbst gestalten.
Wer für alles Prozesse benötigt und klare Kennzahlen als Vorgabe braucht, der ist hier falsch.
Leider musste das Image bzw. die Bewertungen etwas durch "Ex-Kollegen" leiden, was ich sehr schade finde.
Getreu dem Motto: "Wenn Arbeit wie Urlaub ist"...oder war es umgekehrt???...dann 5 Sterne. :-)
Je mehr man investiert, desto schneller hat man Erfolg.
Wenn man über den Tellerrand schaut und sich mit der Führungsebene zum dem Thema austauscht, gibt es immer eine Perspektive.
Weiterbildung...wo und was Sinn macht.
Branchenüblich.
Natürlich kann man sein Grundgehalt durch ein gutes Ergebnis aufbessern...Vertrieb halt.
Nicht wie von anderen Bewertungen geschrieben, wird nur in Sportvereine investiert, bei denen Kinder der Führungsebene Mitglied sind.
Es wird auch für wohltätige Zwecke gespendet, wie zum Beispiel:
Licht am Horizont in Wismar, Kinderarche Sachsen und Stiftung für die Kinderuniklinik Ostbayern.
Des Weiteren wurde auch nach eigenen Ideen für wohltätige Spendenaktionen gefragt, die jeder äußern konnte.
Eine Vertriebsorganisation lebt von einem Kollegenzusammenhalt.
Das es derzeit keine "Vertriebsmeetings" gab, bei denen man die Kollegen auch mal oder nochmal persönlich sehen konnte, lag nicht an dem Unternehmen.
Hier kann ich nur positiv, vor allem von der Verwaltung berichten.
Geduldig, zuvorkommend, höflich und immer ein offenes Ohr.
Kurze, knappe Kommunikation.
Kümmert sich um alle Belange, Probleme und "Problemchen"
An Absprachen und Abmachungen wird sich gehalten.
Wer lange Romane oder Geschichten erwartet, ist aber hier fehl am Platz.
Arbeitsmaterial (Laptop, Handy, Headset, usw.) vorhanden und völlig ausreichend für unsere tägliche Arbeit.
Des Weiteren sind elektrisch höhenverstellbare Schreibtische und ein zweiter Bildschirm für jeden Arbeitsplatz vorhanden.
Transparent, kurz und knapp, aber auf den Punkt.
Wenn man etwas nicht verstanden hat, funktioniert ein Telefon in beide Richtungen und es dürfen auch Fragen gestellt werden auf die man eine ausführlichere Antwort bekommt.
Hier hat jeder (m/w/d) die gleichen Chancen und Möglichkeiten.
Wenn man das möchte, kann man über den Tellerrand hinaus blicken und auch außerhalb seiner Aufgabenbeschreibung aktiv sein und auch Prozesse mit gestalten.
Das dieser der Vergangenheit angehört
Alles von A-Z. Kundenkommunikation, Mitarbeiterumgang (Intern- wie extern), Umgang mit KUG, Führungsverhalten, usw.
Im Fußball würde man den Trainer wechseln
Wie viele Vorredner (außer die utopischen) wird durch Druck, abwertende Kommunikation und Bloßstellung die Atmosphäre vergiftet. Einzelne Kolleg:innen verbreiten jedoch noch einen Funken gute Laune.
Schlechter geht es nicht! Bewerber und Kunden beschweren sich mit Recht. Im großen Teich der Personaldienstleister ganz unten zu finden.
Wer am Freitag um 17Uhr Feierabend macht, bekommt die Frage ob man Teilzeit arbeitet bzw. wie die Zahlen aussehen gestellt.
Dicke Autos, Alibi-mäßig mal Geld für soziale Einrichtungen ausgeben um sich selbst zu profilieren...
Wer sein Leben und seine Würde abgibt, hat vielleicht gute Chancen
An manchen Standorten sitzen tolle Kolleg:innen die zusammenhalten
Cholerisch, abwertend, despektierlich.. Nicht annähernd einer Führungskraft (Ganz oben) würdig und äußerst fragwürdig wie es dazu kommen konnte. Bei Krankheit und Urlaub wird öffentlich mit einer Kündigung gedroht.
Von der Technik und den Büromaterialien ist alles da was man braucht, ein i-Tüpfelchen gibt es aber nicht, muss aber auch nicht sein
Per E-Mail an den alle Verteiler im Unternehmen. Wer die zahlen nicht bringt wird öffentlich angezählt, wer sie erreicht kriegt ein "ok". Art und Weiße ist meist despektierlich.
In der Branche eher unter dem Durchschnitt
Jeder ist grundsätzlich gleich schlecht
Wer den Tech-Bereich mag bekommt hier genug Stellen zu betreuen, darüber hinaus war es dann auch mit der Vielfalt.
Die Flexibilität. Homeoffice und Familie ist vereinbar, falls der Handwerker kommt oder das Chaos zu Hause ausbricht.
Zum Teil zu viel Kommunikation.
2 Bildschirme als Standard.
Kollegiales Miteinander, vor und nach der Arbeit.
Das Image ist nur so gut, wie die Kollegen. Wir haben zu unserem Vorteil viele gute.
Eine Mail nach Feierabend kommt vor. Die Bereitschaft zum reinschauen ist keine Voraussetzung, ist aber hilfreich.
Seminare, Schulungen und Mitarbeiterevents mit allen Niederlassungen sind üblich. Pandemiebedingt kann vieles nicht stattfinden.
Zuschüsse, Zuschläge, Kinderbetreuungszuschuss, Weihnachts- und Urlaubsgeld. Die Gehälter sind angemessen.
Soweit wie das für die Branche möglich ist, läuft dies sehr gut.
Als Team unschlagbar, neue und alte Kollegen werden gleichermaßen mit Humor und Spaß in Runden integriert.
Jeder findet hier seinen Platz, das Alter spielt keine Rolle.
Fair und leistungsgerecht, das ein oder andere Mal zu kurz angebunden.
Alles auf dem Stand der Technik. Es gibt jedoch ein paar smartere Lösungen.
Klar und offen kommunizierte Ziele ohne Schnick-Schnack.
Ethnie, Geschlecht oder sonst was spielt keine Rolle, es geht nach Leistung und nicht nach Nase.
Nach Stärken strukturiert. Wer was auf der Kirsche hat bekommt auch die schweren Aufgaben.
Es hat System jede negativ Bewertung anzuzweifeln und direkt mehrere positiv Bewertungen zu fingieren. Hochgradig fragwürdig und zweifelhaft.
Mit Glück ist man dort schnell wieder weg.
Nicht dem Markt entsprechend.
Nicht vorhanden.
Kein Führungsstil erkennbar. Willkür und Selbstgefälligkeit herrschen.
Ein Fremdwort für diese Firma.
Die Unternehmenskultur gepaart mit leistungsorientierten Aufstiegsmöglichkeiten.
Im Vergleich zu anderen Unternehmen muss ich hier passen.
Das passt für mein Empfinden alles ganz gut zusammen!
Ein tolles Arbeitsklima - hier macht es Spaß im Team zu arbeiten!
Das müssen andere bewerten. Ich empfinde das Image als durchweg positiv.
Passt, da eben auch auf die familiären Bedingungen geachtet wird.
Vorhanden und verhandelbar.
Gehalt - sehr zufriedenstellend, klasse Dienstwagen :). Definitiv oberhalb der Norm.
Tolle Betriebsrente mit überdurchschnittlicher Beteiligung des Arbeitgebers, auch wenn ich leider als Freelancer nicht in den entsprechenden Genuss komme.
Großes Engagement gerade im sozialen Bereich - für mich im Vergleich zu anderen Arbeitsgebern über jeden Zweifel erhaben.
Man hilft und unterstützt sich - so muss es sein.
Das Unternehmen erkennt, dass die Erfahrungen von älteren Kolleginnen und Kollegen von großem Wert sein können.
Klare Worte, Lob (wenn es gut läuft) und auch mal ein "bei Seite nehmen", wenn mal etwas hakt und steht´s ein offenes Ohr für Fragen und Anregungen.
Größtenteils selbst gestaltbar - TOP.
Schlanke Hierarchien erleichtern die Kommunikation hier enorm - gerade in Bezug auf schnelle Hilfestellungen eine wichtige Voraussetzung einer guten Arbeitsatmosphäre
Definitiv.
Die Aufgabengebiete sind mannigfaltig und vieles ist möglich. Hier ist man allerdings aus meiner Sicht immer selbst verantwortlich. Die Rahmenbedingungen passen.
Alles!
nichts!
Wenn Ihr Euch die Bewertungen der "Ex"-KollegInnen mal anschaut stellt man doch schnell fest, dass es Leute sind, die es einfach nicht geschafft haben, die faul waren und bei dem kleinsten Misserfolg die Schuld beim Arbeitgeber gesucht haben. Sowas finde ich traurig, gehört nicht hierher. Dadurch, dass diese Bewertungen anonym sind unterstelle ich jedem "Negativ-Bewerter", dass er sich nicht traut dies persönlich in genau diesem Ton und Art und Weise dem Arbeitgeber mitzuteilen. - Sagt schon alles!
Wenn man seine Arbeit tut wird man gelobt. Klar ist es so, wenn man nicht ordentlich arbeitet, dass auch nicht gelobt wird!? - Ist ja überall so, oder?
Das Image wird durch einige, ehemalige KollegInnen, die es einfach nicht geschafft haben negativ bewertet. Dies ist wirklich sehr schade und seinen Frust dann rauszulassen ist nicht fair meiner Meinung nach.
Ist auf jeden Fall vorhanden, klar. Selbst Termine innerhalb der regulären Arbeitszeit sind durchaus nachzugehen. Man muss auch die Zeit nicht nachholen. - Klar sollte dies nicht zu einer Routine werden.
Wenn man gewillt und fleißig ist, auf jeden Fall!
Fast Papierlos. Sehr viel digital. :-) Das ist super!
Wenn man vom ersten Tag an verschlossen hält und auch nicht mit den KollegInnen spricht, dann kann man nicht erwarten das andere KollegInnen zu einem halten...
Hier wird jeder gleich behandelt!
Bin da super zufrieden.
Top Austattung, alles funktioniert. Verstehe hier auch nicht die anderen "Ex"-KollegInnen.
Wenn man den Mund nicht aufmacht wie soll da eine Kommunikation stattfinden? - Selbst ist die Frau oder der Mann!
Jeder hat hier eine Chance. Wer sie nicht nutzt hat selbst Schuld. Aber das dann den Vorgesetzten in die Schuhe zu schieben, das man versagt hat ist immer leicht getan. ;-)
Sind vorhanden. Es gibt immer coole Projekte, bei denen man sich beteiligen kann. - Man muss nur sprechen.
So verdient kununu Geld.