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Implantate 
AG
Bewertung

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Nichts Neues in Tempelhof!?

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei aap Implantate AG in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Verkehrsgünstiger Lage, gutes Produktportfolio, internat. Umfeld, potenziell vielseitiges, interessantes Aufgabengebiet, gute Zsmarbeit einzelner Abt., flexible Arbeitszeit mit Gleitzeitkonto, flexible Urlaubsplanung (je nach Abt.)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ignoranz gegenüber Missständen, die leicht abstellbar wären; das Unvermögen, mehr als ein Zuschussbetrieb (bestenfalls kostendeckend) zu sein, was Anlass für Unsicherheit & Ängste bietet.

Verbesserungsvorschläge

Unterbinden v. Fehlverhalten (Mobbing) durch Alteingesessene & Durchschnittskräfte. Weitere Reduktion v. Fluktuation durch klügere Auswahl bei Führungskräften. Transparenz/Vertrauen entstehen nicht durch die Endlosschleife v. Anheuern einerseits, aber andererseits alle 2 Jahre Entlassungswellen. AG fordern Nachhaltigkeit im CV u. sollten sie dann auch selbst bieten.

Arbeitsatmosphäre

Die seit Jahrzehnten extrem hohe Fluktuation ist selbstredend.

Image

Könnte wesentlich besser sein (gute Produkte), inadäquate Führungskompetenz führt aber schon seit Jahren zu extrem hoher Fluktuation. So etwas spricht sich rum.

Work-Life-Balance

Okay

Karriere/Weiterbildung

Es wurde an Schulungen nicht gespart, relativ großzügige Bewilligungen. Doch leider konnte man sein erworbenes Wissen kaum einbringen mangels Personalentwicklung in bestimmten Abt.

Gehalt/Benefits

Durchschnitt

Kollegenzusammenhalt

In manchen Abt. gut, in anderen nicht-existent

Umgang mit älteren Kollegen

Je nach Abt. waren (sind) die Senior-MA, welche schon ewig keine andere Firma mehr gesehen hatten, dominant, tonangebend u. mach(t)en ihre Standards besserwisserisch zum Maß aller Dinge. Anregungen neuer Kräfte auch mit jahrzehntelanger Erfahrung in anderen Firmen (neue Seniors) hatten die Klappe zu halten u. sich dem Stallmief anzupassen. Ansonsten abteilungsübergreifendes Hetzen u. Ablästern, das v. den sog. Führungskräften nie unterbunden wurde.

Vorgesetztenverhalten

In bestimmten Abt. desaströs inkompetent bis postpubertär. Hochrangige Führungskräfte (Vorstand) sind mittlerweile gegangen.

Arbeitsbedingungen

Katastrophale Lärmbelästigung, offene Plastikboxen (jenseits jeder Diskretion) als Büros direkt an der Produktion. Das mag seit dem Umzug wieder besser sein(?)

Kommunikation

Unterirdisch - Ablästern, Ausgrenzung, Backstabbing in bestimmten Abt. wurde mangels Führungskompetenz toleriert

Gleichberechtigung

Frauen wurden sehr gefördert selbst dann, wenn sie fachlich nur Mittelmaß u. menschlich (als Leitung) völlig ungeeignet waren.

Interessante Aufgaben

Durchaus vorhanden (interessantes, gutes Portfolio). Man müsste engagierte u. kompetente, interessierte MA nur entsprechend einsetzen, statt durch Entlassungswellen meist im Nov. totale Verunsicherung zu schüren u. jede Motivation abzuwürgen.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.