Nichts Neues in Tempelhof!?
Gut am Arbeitgeber finde ich
Verkehrsgünstiger Lage, gutes Produktportfolio, internat. Umfeld, potenziell vielseitiges, interessantes Aufgabengebiet, gute Zsmarbeit einzelner Abt., flexible Arbeitszeit mit Gleitzeitkonto, flexible Urlaubsplanung (je nach Abt.)
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ignoranz gegenüber Missständen, die leicht abstellbar wären; das Unvermögen, mehr als ein Zuschussbetrieb (bestenfalls kostendeckend) zu sein, was Anlass für Unsicherheit & Ängste bietet.
Verbesserungsvorschläge
Unterbinden v. Fehlverhalten (Mobbing) durch Alteingesessene & Durchschnittskräfte. Weitere Reduktion v. Fluktuation durch klügere Auswahl bei Führungskräften. Transparenz/Vertrauen entstehen nicht durch die Endlosschleife v. Anheuern einerseits, aber andererseits alle 2 Jahre Entlassungswellen. AG fordern Nachhaltigkeit im CV u. sollten sie dann auch selbst bieten.
Arbeitsatmosphäre
Die seit Jahrzehnten extrem hohe Fluktuation ist selbstredend.
Image
Könnte wesentlich besser sein (gute Produkte), inadäquate Führungskompetenz führt aber schon seit Jahren zu extrem hoher Fluktuation. So etwas spricht sich rum.
Work-Life-Balance
Okay
Karriere/Weiterbildung
Es wurde an Schulungen nicht gespart, relativ großzügige Bewilligungen. Doch leider konnte man sein erworbenes Wissen kaum einbringen mangels Personalentwicklung in bestimmten Abt.
Gehalt/Benefits
Durchschnitt
Kollegenzusammenhalt
In manchen Abt. gut, in anderen nicht-existent
Umgang mit älteren Kollegen
Je nach Abt. waren (sind) die Senior-MA, welche schon ewig keine andere Firma mehr gesehen hatten, dominant, tonangebend u. mach(t)en ihre Standards besserwisserisch zum Maß aller Dinge. Anregungen neuer Kräfte auch mit jahrzehntelanger Erfahrung in anderen Firmen (neue Seniors) hatten die Klappe zu halten u. sich dem Stallmief anzupassen. Ansonsten abteilungsübergreifendes Hetzen u. Ablästern, das v. den sog. Führungskräften nie unterbunden wurde.
Vorgesetztenverhalten
In bestimmten Abt. desaströs inkompetent bis postpubertär. Hochrangige Führungskräfte (Vorstand) sind mittlerweile gegangen.
Arbeitsbedingungen
Katastrophale Lärmbelästigung, offene Plastikboxen (jenseits jeder Diskretion) als Büros direkt an der Produktion. Das mag seit dem Umzug wieder besser sein(?)
Kommunikation
Unterirdisch - Ablästern, Ausgrenzung, Backstabbing in bestimmten Abt. wurde mangels Führungskompetenz toleriert
Gleichberechtigung
Frauen wurden sehr gefördert selbst dann, wenn sie fachlich nur Mittelmaß u. menschlich (als Leitung) völlig ungeeignet waren.
Interessante Aufgaben
Durchaus vorhanden (interessantes, gutes Portfolio). Man müsste engagierte u. kompetente, interessierte MA nur entsprechend einsetzen, statt durch Entlassungswellen meist im Nov. totale Verunsicherung zu schüren u. jede Motivation abzuwürgen.