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Aareon AGals Arbeitgeber

Deutschland,  12 Standorte Branche IT
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Aareon AG Erfahrungsberichte

Bewertungsfaktoren
Die Ausbilder
2,67
Spaßfaktor
2,67
Aufgaben/Tätigkeiten
2,33
Abwechslung
3,00
Respekt
2,67
Karrierechancen
1,00
Betriebsklima
3,00
Ausbildungsvergütung
2,67
Arbeitszeiten
5,00
Azubi Benefits

Folgende Azubi-Benefits werden geboten

Keine Ausbildungsmaterialien kein bezahlten Fahrtkosten keine bezahlte Arbeitskleidung flexible Arbeitszeiten bei 3 von 3 Bewertern keine Essenszulagen Kantine bei 2 von 3 Bewertern betr. Altersvorsorge bei 2 von 3 Bewertern gute Anbindung bei 1 von 3 Bewertern Mitarbeiterrabatte bei 1 von 3 Bewertern Mitarbeiterevents bei 1 von 3 Bewertern Internetnutzung bei 2 von 3 Bewertern Gesundheitsmaßnahmen bei 1 von 3 Bewertern kein Betriebsarzt Barrierefreiheit bei 2 von 3 Bewertern Parkplatz bei 3 von 3 Bewertern kein Mitarbeiterhandy keine Hunde geduldet
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Bewertungen

  • 21.Mai 2019 (Geändert am 02.Aug. 2019)
  • Azubi

Die Ausbilder

Da in der Ausbildung viele Abteilungen durchlaufen werden, kann es hinsichtlich der Ausbilder durchaus zu differenzierten Meinungen kommen. Einige sind länger/öfter in manchen Abteilungen als andere. In den Abteilungen in denen ich war, konnte ich mich über die Ausbilder kaum beschweren. Nach Fertigstellung meiner Aufgaben habe ich immer zeitnah neue Aufgaben bekommen.
Sowohl mit den Anprechpartnern in den Abteilungen, als auch mit jenen in der Personalabteilung kann man jederzeit reden. Für alle anliegen in meiner Abteilung habe ich immer wieder Hilfestellung und Lösungsvorschläge bekommen.
Ich kann mich hier also den anderen Bewertungen nicht anschließen.

Spaßfaktor

Kaffeepausen mit den Kollegen aus der Abteilung und eine allgemein feundliche Atmosphäre sorgen für eine sehr gute Balance zwischen spaß und Arbeit! Ich habe immer Aufgaben erledigen können, die mir spaß gemacht haben. Wenn das mal nicht der Fall, war es auch kein Problem eigene Vorschläge für Aufgaben zu bringen.

Aufgaben/Tätigkeiten

Neben den Aufgaben, die für Abteilungen erledigt werden, hat man immer genug Zeit für Ausbildungsspezifische Dinge! Eine kurze Info an die Ausbilder reicht i.d.R. aus, um Berichtshefte zu schreiben und zu lernen.
Das ich als Auszubildender nicht auf dem Produktivsystemen mitarbeite sollte bei einem Konzern dieser größe auch nicht als Standard gesetzt werden! Dementsprechend arbeitet man auch an Aufgaben die nach dem Einsatz in der Abteilung verworfen werden. Man sollte sich vor Augen halten, das man sich immer noch in einer Ausbildung befindet. Der Lernfaktor stand für mich an erster Stelle.
Das die Ausbilder mal keine Zeit hatten war für mich kein Problem. Es gibt noch weitere Mitarbeiter in der Abteilung die immer Hilfsbereit sind.
Wenn ich zu leichte Aufgaben bekommen habe, habe ich das entsprechend kommuniziert und neue Aufgaben bekommen. Gleiches für Aufgaben die zu schwer sind. Mit Hilfe von Kollegen aus der Abteilung waren alle Aufgaben machbar.

Abwechslung

Der Wechsel zwischen den Abteilungen ist teilweise etwas zu viel. Man lernt zwar viele Abteilungen kennen, allerdings würde ich mir auch wünschen...
1) ...mehr in Abteilungen zu arbeiten, die meiner Fachrichtung entsprechen
2) ...in den Abteilungen länger eingesetzt zu werden. Teilweise ist man in drei Jahren mehrmals in einer Abteilung für 2-3 Wochen. Dann lieber nur ein Mal für längere Zeit.

Anmerken möchte ich jedoch auch, dass ein längerer Einsatz in einer Abteilung nach Absprache mit der Personalabteilung durchaus möglich ist! So konnte ich auch über längere Zeiträume in einer Abteilung eingesetzt werden und habe so besser in den Abteilungen mitarbeiten können.

Respekt

Ich habe in meiner gesamten Ausbildung keine Respektlosigkeit erlebt!
Die Kollegen sind alle sehr freundlich, auch zu den Azubis.

Betriebsklima

Die Arbeitsatmosphäre ist m.M.n. einer der größten Plus-Punkte bei Aareon.
Das man immer freundlich begrüßt wird und mit jedem Mitarbeiter reden kann ist nicht immer selbstverständlich. Bemerkenswert finde ich das fast schon "familiäre" Gefühl, das in einigen Abteilungen existiert. Hier kann ich jedoch nur von den Abteilungen berichten, die ich in meiner Ausbildung gesehen habe!

Ausbildungsvergütung

Die Ausbildungsvergürtung ist durchscnittlich.
Einige aus der Berufsschulklasse verdienen mehr, einige auch deutlich weniger.

Arbeitszeiten

Flexible Arbeitszeiten selbst als Azubi sind absoluter Standard.
Über das Zeitkonto hat man immer einen Überlick über die geleistete Arbeitszeit.
Gleitzeittage bei zu viel Plus-Stunden sind ebenso selbstverständlich und einfach zu beantragen wie der eigentliche Urlaub. Selbst kurzfristig beantragter Urlaub ist absolut kein Problem!

Verbesserungsvorschläge

  • Einsatz in den Abteilungen nach dem Prinzip "Qualität statt Quantität" planen. Heißt: lieber längere Einsätze, dafür weniger Abteilungen.

Pro

- Kostenlos Kaffee, Milch, Tee, Trinkwasser (Sprudel, Mild und Still!) - Das sind Dinge die viele Kollegen leider zu Selbstverständlich sehen. Ich schätze es sehr!!!
- Möglichkeit zur Gründung von Betriebssportgruppen
- Flexible Arbeitszeiten
- Sehr helle Räumlichkeiten

Contra

- Oft zu laut durch Open-Space. Abtrennungen zu den Fluren wäre ideal

Die Ausbilder
4,00
Spaßfaktor
5,00
Aufgaben/Tätigkeiten
4,00
Abwechslung
4,00
Respekt
5,00
Betriebsklima
5,00
Ausbildungsvergütung
3,00
Arbeitszeiten
5,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flexible Arbeitszeiten wird geboten Kantine wird geboten gute Anbindung wird geboten Mitarbeiterrabatte wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten Internetnutzung wird geboten Gesundheitsmaßnahmen wird geboten Barrierefreiheit wird geboten Parkplatz wird geboten
  • Firma
    Aareon
  • Stadt
    Mainz
  • Jobstatus
    Ausbildung abgeschlossen in 2019
  • Unternehmensbereich
    IT
Wie ist die Unternehmenskultur von Aareon AG? Mit deinen Einblicken in das Unternehmen hilfst du anderen, die richtigen Entscheidungen zu treffen.
  • 11.März 2019 (Geändert am 25.März 2019)
  • Azubi

Die Ausbilder

Viele Ausbilder. Teils sehr gute, die keine Zeit haben, und teils Ausbilder die Zeit haben, aber einem nichts beibringen können/wollen.
Einige der Ausbilder haben mich nach aller Mühe sinnvoll beschäftigt, und mir Feedback gegeben, mit dem ich mich weiter entwickeln konnte. Dies ist allerdings die Außnahme.
Es gibt allerdings auch Ausbilder, die einem die Maus aus der Hand nehmen, den Ausbildungsbericht schließen und einen dafür zurecht weisen, dass man seine Zeit damit verschwendet. (Der Ausbildungsbericht ist Pflicht und soll laut IHK und der Personalabteilung von Aareon wärend der Arbeitszeit geschrieben werden.)
Wenn besagte Ausbilder dann noch übermäßig laut und aggressiv werden, sollte man meinen, man könnte sich bei der Personalabteilung beschweren. Aber am Ende hat sich fast nichts geändert, außer einer schlechten Bewertung von besagtem Ausbilder für meine Personalakte.
Die Zeit in manchen Abteilungen war für mich eine starke psychische Belastung.

Spaßfaktor

Viele Aufgaben sind entweder zu einfach und man fühlt sich wie eine billige Arbeitskraft, oder sie sind viel zu schwer und ohne Hilfe (die man meistens nicht bekommt) einfach nur frustrierend.
Spätestens, wenn man nach einer schweren Aufgabe echt stolz auch sich ist, aber der Ausbildungsbeauftragte (Ausbilderersatz in der jeweiligen Abteilung) einem erklärt, dass man viel zu lange gebraucht hat, und dass jeder andere im Raum (studierte Informatiker mit jahrelanger Erfahrung) nur ein Drittel der Zeit gebraucht hätte, ist man einfach nur noch frustriert und will nach Hause.
Ein mal im Jahr gibt es eine Azubi-Fahrt mit vielen (teils informativen) Vorträgen. Die Abende zusammen mit den anderen Azubis und den Ausbildern waren immer sehr spaßig.

Aufgaben/Tätigkeiten

Der größte Teil der Aufgaben ist entweder für Schulpraktikanten oder für studierte Informatiker. Einen Bereich dazwischen, der einem als Azubi Raum für Weiterbildung und eigene Entwicklung lässt, sucht man hier lange.
Teilweise auch falsch erklärte Aufgaben, für deren Misslingen man am Ende noch zurecht gewiesen wird.

Abwechslung

Alles mal gesehen, aber nichts verstanden.

Allerdings ist es wirklich nett, dass man so in der halben Firma rum kommt und alle möglichen Kollegen kennen lernt.
Wenn diese Kollegen jetzt noch Zeit und Lust hätten den Azubis etwas beizubringen wäre die Ausbildung wirklich umfassend und gründlich.

Respekt

Meistens darf man frei sprechen ohne unterbrochen zu werden, aber zuhören tut einem kaum jemand und auf Antwortet wartet man teilweise sehr lange.

Karrierechancen

Ex-Azubis werden (wenn überhaupt übernommen) meistens in Postitionen gesteckt, die so charmant sind, dass keiner länger als ein Jahr bleibt. Mir ist kein Ex-Azubi in der Firma bekannt, der es auch nur in die untere Führung geschafft hat.

Es gibt zwar eine garantierte Übernahme für ein Jahr, allerdings ist diese am Notenschnitt in der Berufsschule festgemacht. Zudem haben die Ausbilder ein Veto um dies zu verwehren.
Eine Garantie mit Veto ist in meinen Augen keine Garantie mehr.
Außerdem kann man für das Jahr zwar um eine bestimmte Stelle bitten, aber letztlich ist nirgendwo festgehlaten, dass du nicht ein Jahr als Hausmeister im Betrieb bleibst.

Dazu kommt, dass von den Ausbildern selbst zugegeben wird, dass die Berufsschule eigentlich nicht tragbar ist (in Verhalten, Stoff(-Mangel) und Benotung), aber trotzdem besteht man auf die Note als Kriterium für die Übernahme.
Durch das Veto wird außerdem argumentiert, dass so auch die Leistung am Arbeitsplatz in die Übernahme aufgenommen wird. Die Ausbilder verstehen aber nicht, dass dies nur für den negativen Fall zieht.
Letztlich entscheidet die persönliche Beziehung zu den Entscheidungsträgern, nicht die Qualifikation.

Betriebsklima

Viele nette Kollegen, teilweise sehr freundschaftliche Verhältisse. Aber natürlich auch weniger nette.
Unter den IT-lern herrscht außerdem seit einiger Zeit eine gewisse Weltuntergangsstimung und ein Zeitdruck, der alles hektisch und unkoodiniert erscheinen lässt.

Es gibt übriges keine Kantine, sondern ein extern geführtes Betriebsrestaurant am Standort Mainz. Also zahlt man auch schon mal 6€ für eine warme Mahlzeit, und bekommt als Azubi nicht mal einen Rabatt.

Ausbildungsvergütung

Entspricht tatsächlich dem Schnitt (wenn nicht sogar etwas mehr). Ist für die Arbeit die die meisten Azubis (eben nicht) machen absolut angebracht. Reicht allerdings nicht zum Leben in Mainz.
Also besser bei Mutti wohnen bleiben (steigert bestimmt auch die Selbstbestimmung und die Eigenorganisation).

Arbeitszeiten

Die Arbeitszeiten halten sich penibel genau an die 40-Stunden-Woche. Die meisten IT-Abteilungen lassen einen die Gleitzeit nach Lust und Laune ausnutzen. Überstunden können in freie Tage umgewandelt werden.

Verbesserungsvorschläge

  • Verbesserungsvorschläge wurden von den Azubis am laufenden Band geliefert. Mein jetziger Vorschlag wäre also, mehr Kommunikation (nach meinen Erfahrungen gerne auch im ganzen Unternehmen). Es gibt viele engagierte und taltentierte Leute bei Aareon. Wenn ihr euch mal die Mühe machen würdet, denen zuzuhören, würden sich viele eurer Probleme in Luft auflösen.
  • Es ist ein schlechter Witz, dass die einjährige Übernahme nach der Ausbildung an die Berufsschulnote geknüpft ist, wenn die Ausbilder gleichzeitig zugeben, dass die Berufsschule deutlich unter dem erwarteten Niveau unterrichtet und die Notengebung alles andere als transparent oder nachvollziehbar ist. Der Vorschlag, die Leistungen im Betrieb mit einfließen zu lassen, wurde indirekt abgelehnt, denn durch das Veto der Ausbilder wäre dies ja schon gegeben. Dass das Veto aber nur für Azubis greift, die gute Noten haben, aber sich auf der Arbeit total daneben benehmen, und nicht etwa für Azubis, deren Noten (warum auch immer) schlecht sind, wärend die Arbeitsleistung hervorsticht, sollte endlich verstanden werden. (Vorzugeben) diesen Umstand nicht zu verstehen, wirkt absolut unfair und herablassend. Kein Wunder, dass die meisten Azubis sich damit zufrieden geben, ihre Zeit einfach abzusitzen.
  • Ausbildungsbeauftragte mehr nach zwischenmenschlicher Kompetenz wählen. Es ist schön und gut, wenn mein Ausbilder viel weiß, aber ich lerne nichts, wenn er es nicht auch vermitteln kann. Ich weiß, dass es gerade in der Informatik schwer ist, aber bisher wurde darauf deutlich zu wenig geachtet.

Pro

Saubere, Helle Arbeitsumgebung und flexible Zeiten.

Contra

Die Kommunikation in der Firma ist verbesserungswürdig. Der momentane Zustand frustriert viele Angestellte. Und wenn Menschen das Gefühl haben, dass man ihnen von Oben herab unrecht tut, tritt das under-dog-Prinzip ein (Frust wird von oben nach unten weiter gegeben) und all der Frust, den Aareon in sich aufstaut, dürfen letztlich die Azubis ausbaden. Von Seiten des Personals, der internen IT, der Entwicklung, des Supports.
Die Abteilungen, die ein IT-Azubi bei Aareon durchläuft brauchen entweder eine billige Arbeitskraft, oder haben keine Lust auf einen Azubi, und das geben viele einem auch ausreichend zu spüren.

Nach drei Jahren hat man weder genug gelernt um sich anderweitig bewerben zu können, noch hat man sich etwas zur Seite legen können, noch war die Arbeit besonders erfüllend oder befriedigend. Ich empfehle niemandem hier seine Ausbildung zu machen. Gespräche mit Klassenkammeraden zeigen, dass die Arbeit in kleineren Unternehmen zwar oft stressiger ist, aber hier kommt man nach drei Jahren mit einer gewissen Fachkompetenz heraus, und nicht mit einem Aubildungsbericht voller Fachwörter, die man nie erklärt bekommen hat.

Die Ausbilder
2,00
Spaßfaktor
2,00
Aufgaben/Tätigkeiten
1,00
Abwechslung
3,00
Respekt
1,00
Karrierechancen
1,00
Betriebsklima
2,00
Ausbildungsvergütung
2,00
Arbeitszeiten
5,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flexible Arbeitszeiten wird geboten betr. Altersvorsorge wird geboten Barrierefreiheit wird geboten Parkplatz wird geboten
  • Firma
    Aareon
  • Stadt
    Mainz
  • Jobstatus
    Ausbildung abgeschlossen in 2019
  • Unternehmensbereich
    IT
  • 23.Jan. 2019 (Geändert am 28.Aug. 2019)
  • Azubi

Die Ausbilder

Von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich, die Zuständigen haben meist keine Zeit oder sinnvolle Aufgaben, bei denen man etwas lernt. Der "Ausbilder" an sich sitzt im Personal und man bekommt ihn nur in den monatlichen Azubi-Meetings zu Gesicht. Hier gibt es leider wenig Einsicht bei sinnvoller Argumentation, wenn man versucht etwas zu verändern. Da wird auch gerne mal mit "Das war immer so, das bleibt so" argumentiert.
Die Ansprechpartner sind also sehr unterschiedlich, zusammengefasst aber nicht sehr motivierend.

Spaßfaktor

Meist pure Langeweile, keine oder keine konkreten Aufgaben. Es stört sich auch keiner daran, dass ein Azubi wochenlang nur Videos schaut oder auf der Arbeit seinen Hobbys nachgeht. Den einen Stern gibt es für Kaffee- und Raucherpausen.

Aufgaben/Tätigkeiten

Entweder Praktikanten Arbeit wie den Auf-/Abbau von Arbeitsplätzen oder Formatieren von Rechnern oder übertrieben schwere Aufgaben nach dem Motto "wir wollten schauen ob das möglich ist zu implementieren, aber da hat hier keiner Ahnung von und Zeit für, also mach du das mal." (Danach sieht man den Verantwortlichen nicht mehr bis zum Ende des Abteilungs-Aufenthalts)
Nur sehr selten bekommt man etwas Sinnvolles zugeteilt oder auch mal erklärt.

Abwechslung

Viel zu kurzer Aufenthalt in einzelnen Abteilungen (zw. 2-6 Wochen). Die Verantwortlichen stecken meist in wichtigen Projekten und haben absolut keine Zeit für den Azubi. Eine direkte Ausbildung im Sinne, dass man etwas erklärt bekommt oder eine sinnvolle Aufgabe mit Unterstützung erledigt und einen Lerneffekt spürt war so gut wie nie gegeben. Ich habe 3 Jahre abgesessen und fast nichts gelernt.
Wenn man die Möglichkeit hat bei einem größeren Projekt mitzuarbeiten sollte man diese sofort ergreifen, somit ist man endlich bei einem Projekt von Anfang bis Ende dabei und kann viel mitnehmen.

Respekt

Fast unmöglich sich und seine Ideen durchzusetzen, Azubis werden eher belächelt. Respekt vor dem Menschen an sich ist allerdings gegeben. Die direkten Kollegen sind fast alle nett.

Karrierechancen

Einstiegsgehalt nach der Ausbildung eher ein schlechter Witz, gleichzeitig beschwert man sich darüber, dass der Altersschnitt zu hoch ist und stellt teure junge Studiums-Absolventen ein. Keine Verhandlungsmöglichkeiten. Aufstiegschancen extrem schlecht.

Betriebsklima

So gut wie alle sind per du, Kollegen stets nett, viele für einen netten Plausch zu haben. Allerdings herrscht bei vielen schon seit Langem eine "Untergangsstimmung". Viele haben attraktive, uralte Verträge in denen sie (verständlicherweise) bleiben möchten und somit selbst ihre letzten Jahre absitzen. Wenn mal junge neue Kollegen kommen, gehen diese meist schnell wieder. Der Altersschnitt ist extrem hoch.

Ausbildungsvergütung

Durchschnittliche Vergütung und 13. Monatsgehalt. Pünktliche Zahlung, allerdings zum 14. des Monats.

Arbeitszeiten

Gleitzeit, 30 Tage Urlaub im Jahr, kein Stress bei Urlaubsbeantragung, was eben auch daran liegt, dass man absolut unwichtig für die Abteilungen ist.

Verbesserungsvorschläge

  • Wir haben oft genug unsere Kritik und Verbesserungsmöglichkeiten an den AG herangetragen.
Die Ausbilder
2,00
Spaßfaktor
1,00
Aufgaben/Tätigkeiten
2,00
Abwechslung
2,00
Respekt
2,00
Karrierechancen
1,00
Betriebsklima
2,00
Ausbildungsvergütung
3,00
Arbeitszeiten
5,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flexible Arbeitszeiten wird geboten Kantine wird geboten betr. Altersvorsorge wird geboten Internetnutzung wird geboten Parkplatz wird geboten
  • Firma
    Aareon Deutschland GmbH
  • Stadt
    Mainz
  • Jobstatus
    Ausbildung abgeschlossen in 2019
  • Unternehmensbereich
    IT