376 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
376 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
376 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Großraumbüro
Sieht man ja an den Bewertungen, auch von Kunden
Belastung hoch durch immer weniger Fachwissen, da die älteren Kollegen genötigt werden, zu gehen durch mehr, oder weniger gute Angebote
Gibt es nicht
Zumindest kommt bei den normalen Angestellten nichts an, ich denke, dass das bei der Führungsebene ganz anders ist
Das funktioniert
Werden dazu genötigt zu gehen.
Bis zur ersten Stufe gut, danach extrem bescheiden.
Großraumbüro, allerdings Homeoffice, das ist postitiv
Unter den Kollegen gut, Oberste Etage extrem abgehoben.
Es wird überall versucht, KI einzubauen, mehr wird im Moment eigentlich nicht mehr gemacht. Jeder kann sich denken, was das für die Mitarbeiter in einem IT Unternehmen bedeutet.
Vor den umfangreichen Veränderungen gab es engagierte Kolleginnen und Kollegen sowie viel Fachwissen. Dieses Fundament wurde jedoch nach meinem Eindruck weitgehend verspielt.
Seit dem Führungswechsel dominieren Kostendruck, Personalabbau und Unsicherheit. Viele erfahrene Mitarbeitende gingen verloren, die Stimmung ist schlecht und die Identifikation mit dem Unternehmen nimmt spürbar ab
Wieder mehr auf die Menschen statt ausschließlich auf Rendite achten. Langjährige Mitarbeitende und deren Wissen wertschätzen, transparente Entscheidungen treffen und eine Unternehmenskultur schaffen, die auf Vertrauen statt Angst basiert.
Seit dem Wechsel im Vorstand herrscht eine regelrechte Angstkultur. Statt Motivation dominieren Unsicherheit, Misstrauen und die Sorge, als Nächster gehen zu müssen. Spaß an der Arbeit gibt es praktisch nicht mehr.
Nach außen wird ein positives Bild vermittelt, das meiner persönlichen Erfahrung nach nicht mehr dem Arbeitsalltag entspricht. Ich hatte zudem den Eindruck, dass neue Mitarbeitende ausdrücklich dazu ermutigt wurden, möglichst positive Bewertungen auf Bewertungsplattformen wie Kununu abzugeben, was die Außenwirkung zusätzlich verzerrt.
Der Eindruck entsteht, dass ausschließlich Kennzahlen und Rendite zählen. Die Arbeitsbelastung steigt, während immer weniger Personal vorhanden ist. Auf die Belastungsgrenzen der Mitarbeitenden wird kaum Rücksicht genommen.
Die persönliche Entwicklung rückte immer weiter in den Hintergrund. Statt Mitarbeitende langfristig aufzubauen, lag der Fokus vor allem auf kurzfristigen wirtschaftlichen Zielen.
Die Vergütung konnte die negativen Veränderungen im Unternehmen nicht ausgleichen. Zusätzliche Benefits verlieren an Bedeutung, wenn Arbeitsplatzsicherheit und Wertschätzung fehlen.
Soziale Verantwortung gegenüber den eigenen Mitarbeitenden war für mich zuletzt kaum erkennbar. Wirtschaftliche Ziele standen aus meiner Sicht klar über dem Menschen.
Der Zusammenhalt existiert hauptsächlich unter den Mitarbeitenden selbst. Das Unternehmen trägt wenig dazu bei. Durch Kündigungen und ständige Umstrukturierungen wurden funktionierende Teams auseinandergerissen und viel wertvolles Wissen vernichtet.
Langjährige Mitarbeitende und deren Erfahrung wurden nach meinem Eindruck kaum wertgeschätzt. Gerade viele ältere Kolleginnen und Kollegen verließen das Unternehmen oder wurden ersetzt, wodurch enormes Fachwissen verloren ging.
Wertschätzung sucht man vergeblich. Langjährige Mitarbeitende und ihre Erfahrung scheinen keine Rolle mehr zu spielen. Statt Vertrauen entsteht der Eindruck, dass austauschbare Zahlen wichtiger sind als Menschen.
Ständige Umstrukturierungen, Personalabbau und hoher Leistungsdruck haben die Arbeitsbedingungen deutlich verschlechtert. Die Belastung für die verbliebenen Mitarbeitenden steigt kontinuierlich.
Kommunikation findet überwiegend einseitig statt. Entscheidungen werden einfach verkündet, nachvollziehbare Erklärungen bleiben aus. Kritik scheint unerwünscht und Mitarbeitende fühlen sich nicht ernst genommen.
Eine offene und faire Unternehmenskultur ist für mich nicht erkennbar. Entscheidungen wirken oft willkürlich und nicht nach nachvollziehbaren Kriterien.
Die Aufgaben könnten eigentlich interessant sein. Durch den permanenten Veränderungsdruck, Sparmaßnahmen und die schlechte Unternehmenskultur geht jedoch jede Motivation verloren. Man arbeitet nur noch, um den Tag hinter sich zu bringen.
Hire and Fire
Die Arbeitsatmosphäre ist katastrophal - Führung mit Druck und Angst. Der SAP Bereich völlig veraltet und bietet keinerlei Innovation.
Die Branche braucht die Aareon, aber viele mögen sie nicht.
Gibt es faktisch nicht.
Solange es in deiner Freizeit ist.
Ganz gut, aber nicht überdurchschnittlich
Mehr Schein als sein
Der Zusammenhalt unter den SAP Kollegen war mal sehr gut und mittlerweile hat jeder Angst um seinen Job und achte nur auf sich.
Ab 60 wird man für KPIs geopfert.
So schlechte Vorgesetzte, wie im Bereich Consulting bis hoch zur Geschäftsführung, hatte ich noch nie. Die Aareon kann ich niemanden empfehlen.
Sehr schlechte Gesamtbedingung - man muss schon sehr verzweifelt sein, hier freiwillig anzufangen.
Unternehmenskommunikation ist auf positive Informationen beschränkt.
Theoretisch vorhanden.
Wenn man interessiere an historischen IT Produkten hat, ist man hier gut aufgehoben. IT Verständnis ist hier Mangelware.
Nur eins bisher: Teil der Mitarbeiterbenefits ist ein Zuschuss zum Jobticket.
Falls möglich wäre es super diesen schon vor dem ersten Arbeitstag neuen Kollegen zu ermöglichen, damit diese für ihre erste Anreise bereits davon profitieren können.
Das eigentliche Produkt!
Die tiefe Kluft zwischen PR und Realität: Auf der Website wird mit Hochglanz-Kacheln für „Resiliente Organisation“, „Menschlichkeit“ und „Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ geworben. Im echten Arbeitsalltag und bei Restrukturierungen zählen diese Werte auf dem Papier nichts mehr – Mitarbeiter werden am Ende doch nur als reine Kostenfaktoren behandelt.
Fehlende soziale Verantwortung und mangelndes Sozialbewusstsein: Während das Unternehmen sich nach außen hin mit ESG-Kriterien schmückt, wird die soziale Verantwortung gegenüber der eigenen, loyalen Belegschaft mit Füßen getreten. Ganzheitliches Sozialbewusstsein fängt bei den eigenen Angestellten an – und genau da versagt der Konzern in Umstrukturierungsphasen.
Kein echter Schutz für ältere und erfahrene Kollegen: Trotz des Versprechens von „Diversität und Chancengleichheit unabhängig vom Alter“ zeigt die Praxis, dass langjährige Betriebszugehörigkeit, Loyalität und ein unschätzbarer Erfahrungsschatz keinen schützenden Wert haben, wenn Abteilungen geschlossen werden.
Konzerngetriebene, distanzierte Kommunikation: Die Unternehmensführung agiert extrem zahlengetrieben, intransparent und von oben herab. Statt eines echten, fairen Dialogs mit den Teams, die das Produkt tragen, werden harte Einschnitte ohne Rücksicht auf die Betroffenen durchgedrückt, was die Arbeitsatmosphäre vergiftet und durch die geschaffene Unsicherheit die psychische Gesundheit (Mental Health) massiv belastet.
Lebt die Werte, die ihr auf eurer Karriere- und ESG-Seite plakatiert! Wer Mitarbeiter nur noch als Kostenfaktor auf einem Excel-Sheet betrachtet, verliert das Wichtigste: das Vertrauen der Belegschaft und letztlich die Qualität des Produkts.
Anfangs durch den Zusammenhalt im Team gut, aber die Atmosphäre hat sich massiv verschlechtert. Man spürt deutlich den Druck, der durch Umstrukturierungen und den Fokus auf reine Kennzahlen entsteht.
Es gibt theoretisch Angebote, aber die Praxis sieht anders aus. Der psychische Druck, der durch plötzliche und einschneidende personelle Veränderungen erzeugt wird, konterkariert jeden "Mental Health Day".
Auf der Website wird viel Wert auf die Nachhaltigkeitsbereiche ‚Umwelt‘ und ‚Soziales‘ gelegt. Beim Thema Umwelt mag digitalisiertes Arbeiten positive Effekte haben. Das ‚Sozialbewusstsein‘ hat für mich persönlich im echten Arbeitsleben allerdings massiven Schaden genommen. Echtes Sozialbewusstsein zeigt sich nicht in Hochglanzbroschüren, sondern im Umgang mit den eigenen Mitarbeitenden – insbesondere in Zeiten von Umstrukturierungen. Wenn langjährige, loyale Teams und ganze Fachbereiche komplett wegrationalisiert werden, bleibt vom sozialen Anspruch in der Realität aus meiner Sicht leider nicht viel übrig. Soziale Verantwortung fängt bei der eigenen Belegschaft an.
Der Zusammenhalt in der Belegschaft war hervorragend – das einzig wirklich Positive.
Auf dem Papier wird eine ‚lebensphasenorientierte Personalpolitik‘ großgeschrieben. Mein persönlicher Eindruck aus der Praxis ist leider ein anderer: Gerade bei Restrukturierungen und dem Abbau ganzer Abteilungen scheint langjährige Erfahrung, Loyalität und eine höhere Betriebszugehörigkeit kein schützender Faktor mehr zu sein. Es wirkt, als ob ältere, erfahrene Mitarbeitende in solchen Phasen eher als Kostenfaktor auf dem Papier gesehen werden, statt ihren unschätzbaren Erfahrungsschatz für das Produkt und jüngere Kollegen zu schätzen.
Aus meiner Sicht leider sehr enttäuschend. Strategische Entscheidungen werden von oben herab durchgedrückt, ohne Rücksicht auf die Menschen, die das Produkt jahrelang getragen haben. Die Kommunikation wirkte auf mich intransparent.
Anfangs durch den Zusammenhalt im Team gut, aber die Atmosphäre hat sich massiv verschlechtert. Man spürt deutlich den Druck, der durch Umstrukturierungen und den Fokus auf reine Kennzahlen entsteht.
Auf der Website wird viel über "Resilienz", "Lebensphasen" und "Menschlichkeit" geschrieben. Mein persönlicher Eindruck vor Ort war leider das genaue Gegenteil: Wenn Abteilungen oder Teams nicht mehr in die aktuelle Konzernstrategie passen, zählen die Werte auf dem Papier nichts mehr.
Aareon wirbt öffentlich stark mit ‚Diversität und Chancengleichheit‘ und betont, das Talent unabhängig vom Alter in den Mittelpunkt zu stellen. Wenn dann aber eingespielte Teams und wichtige Fachbereiche komplett aufgelöst werden, zeigt sich für mich, dass Vielfalt an Erfahrung im Arbeitsalltag offenbar zweitrangig wird, sobald strategische Konsolidierungen anstehen. Echte Vielfalt bedeutet für mich auch, die Altersstruktur und das über Jahrzehnte gewachsene Produktwissen im Unternehmen zu halten und zu schützen.
Die Arbeit an sich war gut, solange man uns hat arbeiten lassen.
Das Headquarter bietet verschiedenste Arbeitsplätze, Kollaborationsbereiche und Rückzugsorte.
Ich kann frei wählen, wann ich ins Büro komme oder von zu Hause arbeite oder wann ich z.B. einen Arzttermin wahrnehmen muss. Ich baue Überstunden auf, kann diese aber auch wieder abbauen.
Wir helfen uns gegenseitig. Das ist einfach unschlagbar.
Aktuell hab ich Glück mit meinem Vorgesetzten, er ist fair, sieht mich, Lob, spricht Kritik unter 4 Augen an.
Ich hab das Equipment, was ich brauche. Das Büro ist im Winter oft zu warm und im Sommer zu kalt. Lärmpegel-kommt immer auf den Sitzplatz und die Tagesauslastung drauf an.
Es wird nie langweilig.
Gleitzeit, Office, Learnings
Vorgeschriebene Führungsseminare für Teamleiter
3 Sterne, da sehr positiv wie negativ. In All-Hands-Meetings werden besondere Leistungen hervorgehoben und gelobt. Vereinzelte Teamleiter zerstören dies mit ihren Verhalten.
Ist möglich und Gleittage werden so gut wie immer genehmigt
Überdurchschnittliches Gehalt
Das ist eigentlich stark teamabhängig. Pauschal auf das Unternehmen zu bewerten ist schwierig. Für mein Team nur 2 Punkte
Die, die "noch" das sind, werden gut behandelt.
Leider sammel ich nicht die positivsten Erfahrungen. Wenig Feedback, pauschale Vorwürfe ohne konkrete Beispiele / Sachverhalte. Abwertende äußerungen vor dem Team gegenüber vereinzelte Kollegen.
Auch hier wieder positiv wie negativ. Manchmal wird transparent und flüssig die relevanten Informationen weitergegeben. Manchmal eben auch nicht.
Steht stark im Focus und wird gelebt
Moderne Büros an verschiedenen Standorten. Mehr als "normal"
auf Augenhöhe - locker aber klar
Really great and encouraging athmosphere. A lot of appreciation from top management for individual contribution
Good work-life-balance while still intelectually challenging and demanding environment.
Lots of opportunities for training on the job. And a well-structured AI-upskilling programme for all the employees
Slightly above-market standard compensation
Great community, despite a lot of people working in home office or remote
Super open communication and discussion. Clear feedback cycle and rewarding of great performance
Clear communication from management and sharholders on expectations and results. First company I have worked with where I know how the company is actually performing.
Shaping the future of real estate by being at the forefront of AI and software-driven innovation. Amazing, I got to use so much AI-tools at this company!
Aareon is truely a modern SaaS company. I really like how much it is now embracing AI and that there have been so many AI trainings as this really helps me to get my job done efficiently. My hybrid work-from home contract allows me to be around with my wife and new child at points during the day which has really been a game changer. Apart from this I find everyone really forward thinking and approachable.
So verdient kununu Geld.