6 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vor allem das Team, die entspannte Arbeitsatmosphäre und die Möglichkeit, sich im Alltag weiterzuentwickeln und praktische Erfahrung zu sammeln.
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Mehr Transparenz bei internen Entscheidungen und klarere Perspektiven für die persönliche Entwicklung wären noch hilfreich.
Die Arbeitsatmosphäre im Team ist wirklich angenehm. Es herrscht ein respektvoller Umgang miteinander und man fühlt sich nicht unter Druck gesetzt, sondern kann in Ruhe arbeiten.
Das Unternehmen hat ein solides und seriöses Image. Man kann sich damit gut identifizieren.
Die Work-Life-Balance ist in Ordnung, kann je nach Projektphase aber auch mal intensiver werden. Man kann seine Pausen frei einteilen und hat auch durch das Homeoffice die Möglichkeit den Fahrtweg zu sparen.
Weiterbildung ist möglich und wird unterstützt, vor allem wenn man selbst Interesse zeigt.
Es gibt Entwicklungsmöglichkeiten, auch wenn die Wege nicht immer komplett klar definiert sind. Mit Eigeninitiative kommt man aber sehr gut voran. Das Gehalt ist in Ordnung und passt zum Einstieg bzw. zur Position. Sozialleistungen sind ebenfalls okay.
Das Thema ist vorhanden und wird berücksichtigt.
Der Zusammenhalt im Team ist gut. Gerade im Sprint-Team hilft man sich gegenseitig und tauscht sich regelmäßig aus, was die Arbeit deutlich angenehmer macht.
Der Umgang ist respektvoll und unkompliziert. Erfahrung wird geschätzt und auch gerne weitergegeben.
Die Vorgesetzten sind ansprechbar und unterstützen einen, wenn man Hilfe braucht. Man fühlt sich nicht alleine gelassen und kann Themen offen ansprechen.
Die Arbeitsumgebung ist modern und funktional. Man hat alles, was man braucht, um gut arbeiten zu können. Die Arbeitsbedingungen sind solide. Die Aufgaben sind klar und man kann strukturiert arbeiten.
Die Kommunikation ist im Alltag meist direkt und unkompliziert. Man bekommt Antworten, wenn man sie braucht. An manchen Stellen könnte es noch etwas strukturierter sein, aber insgesamt passt es.
Es gibt eine gute Mischung im Team, sowohl fachlich als auch menschlich. Unterschiedliche Perspektiven werden akzeptiert, gleichberechtigung ist im Arbeitsalltag gegeben. Jeder wird fair behandelt und nach seiner Leistung beurteilt.
Die Aufgaben im jeweiligen Sprint-Team sind abwechslungsreich und geben einen guten Einblick in verschiedene Projekte und Abläufe. Man lernt ständig dazu.
Das Unternehmen legt großen Wert darauf, dass man selbstständig arbeiten und eigene Ideen einbringen kann. Man bekommt Verantwortung, kann Dinge ausprobieren und hat gleichzeitig immer Rückhalt vom Team.
Die Projekte sind abwechslungsreich, praxisnah und technisch spannend, egal ob Infrastruktur, Software, Support oder Automatisierung.
Auch die Zusammenarbeit läuft sehr gut man hilft sich gegenseitig, kommuniziert offen und arbeitet gemeinsam an Lösungen statt gegeneinander. Besonders hervorheben möchte ich nochmals den respektvollen Umgang auf allen Ebenen. Man merkt einfach, dass hier Leistung und Engagement geschätzt werden und man Teil eines Teams ist, das an einem Strang zieht.
Ehrlich gesagt gibt es nichts wirklich Schlechtes eher Kleinigkeiten. In Stoßzeiten kann es mal etwas stressig werden und manche Prozesse könnten noch effizienter gestaltet/gemanagt werden. Das sind aber keine echten Kritikpunkte, sondern Dinge, die man in fast jedem Unternehmen findet.
Ich würde mir nur wünschen, dass es noch ein paar mehr Azubi-Kollegen oder allgemein neue Teammitglieder gibt. Einfach um noch mehr Austausch und Ideen in Teams zu bringen. Außerdem könnten einige interne Prozesse noch etwas vereinheitlicht werden, wobei man da ehrlich sagen muss, dass das bereits aktiv angegangen wird und sich stetig verbessert.
Angenehm, familiär und motivierend. Man fühlt sich nie allein und kann immer jemanden fragen. Die Teams sind gut aufgestellt und das Klima ist respektvoll, freundlich und auch nicht verklemmt.
Gut, Azubis werden übernommen und können sich intern weiterentwickeln. Es wird Wert darauf gelegt, dass man nach der Ausbildung bleibt und sich weiterbildet. Allerdings muss man Anmerken, dass durch relativ flache Hierarchien, welche auch positiv sind, nicht unfassbar viel "Aufgestiegen" werden kann.
Dank Gleitzeit sehr flexibel! Besonders als Azubi ist das selten. Wenn man mal einen Termin hat oder früher los muss, ist das in der Regel kein Problem solange man verantwortungsvoll damit umgeht.
Absolut fair und gut für eine Ausbildung, auch im Vergleich zu anderen Unternehmen. Fahrtkosten sowie Anschaffungen für Berufsschule & co. werden ebenfalls übernommen.
Top! Mein Ausbilder ist engagiert, hat immer ein offenes Ohr und nimmt sich auch wirklich Zeit Dinge zu erklären, vor allem in der Anfangsphase. Man merkt, dass die Ausbildung der Firma durchaus wichtig ist und sie wollen, dass man auch langfristig im Unternehmen bleibt. Der Umgang ist locker, aber trotzdem professionell.
Die Stimmung im Team ist super, auch in stressigen Zeiten wird viel gelacht. Es gibt regelmäßig kleine Events oder gemeinsame Mittagspausen, die einfach Spaß machen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und praxisnah. Man darf viel selbst ausprobieren, bekommt eigene Projekte und wird nicht nur für "Azubi-Aufgaben" eingesetzt, auch wenn diese vorhanden sind. Das Vertrauen, dass einem entgegengebracht wird, motiviert enorm und jeder der mit Lust und Laune dabei ist wird es mögen.
Eigentlich ist kein Tag wie der andere, auch wenn man ähnliche Aufgaben erledigt. Es gibt eine breite Palette an Aufgaben und jeder pickt sich raus, welche er am Besten kann oder auf welche man einfach Lust hat.
Absolut vorhanden. Egal ob Azubi, Angestellter, Abteilungsleitung oder andere Führungskraft man begegnet sich hier auf Augenhöhe. Kritik wird konstruktiv geäußert und Ideen werden ernst genommen und gemeinsam ausdiskutiert.
Allgemein ist die Bezahlung, der Urlaub und die Firmenevents ganz gut.
Fehlende Wertschätzung der Azubis im "Klassik" Zweig.
Bei Meinungsverschiedenheiten nicht einfach nur versuchen die anderen Meinungen zu unterdrücken sondern versuchen aus diesen Kritikpunkten zu Lernen und sich verbessern.
Auch kann im Bereich Mobiles Arbeiten bei Azubis sich noch stark verbessert werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist extrem unangenehm, an Tagen an denen die "Streitstifter" Abwesend waren, war insgesamt ein sehr entspanntes Klima, was sogar zur Produktivität beigetragen hat, jedoch ist in deren Anwesenheit die Arbeitsatmosphäre sehr negativ.
ab-data wirbt zwar gerne damit, dass sie ihre Azubis auch übernehmen, aber dafür muss man erstmal bis zum Ende der Ausbildung in diesem Unternehmen durchhalten. Aufstiegschancen gibt es bis zu einem gewissen grad dann doch, es gibt zwar keine Möglichkeit sich durch Zertifizierungen seiner Kenntnisse hochzuarbeiten, aber die meisten in unteren Führungspositionen sind ehemalige Auszubildende.
Die Wochenarbeitszeit beläuft sich bei 37,5h mit Gleitzeit überstunden fallen ehr selten an außer bei zeitlich kritischen Gesetzesänderungen, diese können aber in der Regel auch zeitnah abgebaut werden. Auch die Urlaubstage von 30 Tagen sind ganz nett.
Die Vergütung ist durchaus angemessen, auch wenn Fahrtkostenzuschläge auch außerhalb der Berufsschule sehr gerne gesehen wären.
Ein Ausbilder war praktisch kaum vorhanden, bereits ab dem ersten Tag wurde einem 2 Bücher SQL-Dokumentation+Aufgaben von Oracle vorgelegt und gesagt: macht mal. Wenn man Probleme hatte musste man schon einiges dafür geben um überhaupt beachtet zu werden.
Von Spaß kann man nicht reden während der Arbeit, wenn man ein privates Gespräch mit einem anderen Mitarbeiter führen wollte durfte man schon aufpassen, dass es nicht direkt ein Gespräch mit dem Abteilungsleiter gibt, weil man sich offensichtlich vor seiner Arbeit drückt.
Azubis bekommen während der Arbeitszeit keinerlei Möglichkeiten sich auf Prüfungen vorzubereiten und auch sich in neue Themen einzulesen wird stark entmutigt, da der einzige Faktor der zählt ist wie viele Tickets man Abarbeitet. Genauso ist die technische Ausstattung für die Berufsschule Zeitlich nichtmehr angemessen, anstelle wie bei den meisten Firmen einen Laptop zur Verfügung gestellt zu bekommen erhält man kostenlos Stift und Papier. Einziger Plus Punkt ist im Büro sind mittlerweile überall höhenverstellbare Schreibtische sowie einigermaßen moderne Displays.
Die Variation an Aufgaben ist in keinster Weise gegeben: von Anfang an geht es nur darum so schnell wie möglich darum mit Tickets anzufangen, sobald man den Stand nach ca. 4 Monaten erreicht hat heißt es nurnoch Tickets abarbeiten. Mehr als den nötigsten Kontakt zu anderen Abteilungen wird auch nicht gewährleistet und sich sogar dagegen gewehrt.
Der Respekt innerhalb der Abteilung war unter den neuen Mitarbeitern durchaus vorhanden. Problematischer hingegen war der Respekt des Teamleiters und dessen "Freundeskreis", dort wurde sich über jedes kleinste Problem beschwert und anschließend bis zum Abteilungsleiter eskaliert, der keinerlei Bezug zu den Azubis hat und einfach nur das weitergibt was der Teamleiter erzählt hat.
sehr familiäre, angenehme Arbeitsatmosphäre
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überaus kollegial, lösungsorientiert
familiär, viele ehemalige Azubis sind seit Jahren immer noch im Betrieb
gute Mischung, von 20 bis 70
motivierend, fördernd
alles vorhanden, sehr gute Ausstattung
offen, direkt, freundlich
häufig
Wer devot ist und den Mund hält, wird es dort mögen. Alle anderen gehen freiwillig.
Da geht nix. Hierarchisch. Vetternwirtschaft. Schlechteste Arbeitgeber ever.
Arbeitsaufgabeb sind klar strukturiert
Zu wenig auf einzelne Mitarbeitern eingehen
Den Zusammenhalt im Team fördern