50 von 299 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Bewerbungsgespräch war gut
Die Hilfsbereitschaft ist nicht vorhanden
Seid mal nicht so Ergebnisgeil
Keiner Hilft dir
Nach Außen hin immer gut
Wenigstens darf man den Hund mitbringen
Die Fortbildungen sind nicht professionell
Gehalt unterdurchschnittlich
Es wird der Grüne Daumen eingekauft...
Wenn der Vorstand sauer ist, müssen alle springen
Kollegen werden beim Essen gehen ausgeschlossen
Der Vorgesetzte kümmert sich um nichts
Zu wenig Arbeitsplätze
Es wird viel gelästert
keine
Flexibilität, Freiraum die Arbeit selbständig zu gestalten, Verhältnis zur GF.
Teilweise müssten mehr Ausbildungen bzw. Fortbildungen (auch intern) für Berater und Entwickler vorgeschrieben werden.
Prämienmodell verändern, damit auch Mitarbeiter
sehr angenehme Amosphäre - arbeiten mit den Kollegen macht Spaß
Bei den jungen Kollegen ist das Image nicht so gut, wie bei den älteren.
Die Work-Life-Balance ist gegeben, die Nutzung bzw. das Verständnis ist bei vielen Kollegen aber sehr unterschiedlich,d
Es gibt nicht so viele Aufstiegsmöglichkeiten, da die Struktur sehr flach ist.
Das Gehalt ist besonders im südlichen Regionen Mittelmaß. Prämien sind immer schwieriger zu erreichen
es werden immer noch zu viele Dieselfahrzeuge beschafft
Der Kollegenzusammenhalt ist in der Regel vorbildlich, ab und zu kann es aber sein, dass der eine oder andere Kollege eine andere Einstellung hat, was man teilweise akzeptieren muss.
Die älteren Kollegen werden immer gerne hinzugezogen und nicht aufs Abstellgleis gestellt.
In der Regel kommt man mit den Vorsetzten sehr gut aus, solange man auch entsprechend Einsatzwillen zeigt
Büro ist sehr modern
in der Regel bekommt man die wichtigsten Informationen mit, es kommt aber immer wieder vor, dass man interessante und wichtige Punkte nicht bekommt, besonders, wenn man im Projekt stark eingespannt ist
In der Regel werden Frauen und Männer gleich behandelt. Es kommt gelegentlich aber zu Abweichungen in beiden Richtungen, was aber eigentlich normal ist.
Aufgrund der Projekte wird es immer schwieriger auch für alle interessante Aufgaben bereitzustellen
Steht in den Kommentaren
Nix
Habe ich tatsächlich nicht. Ich habe mir gerade meine Kommentare durchgelesen und möchte betonen, dass ich ein echter Mitarbeiter des Beratungsteams und keine KI bin.
Ich bin Seniorberater im Logistikumfeld von SAP. Das Klima innerhalb der Firma, sowohl innerhalb der Projektteams als auch zwischen Geschäftsleitung und der Mitarbeiterschaft ist außergewöhnlich und besser als ich es bei früheren Arbeitgebern (2) erlebt habe. Zum ersten Mal habe ich das Gefühl, dass jedem vertraut wird, es sei denn jemand zeigt sich dem Vertrauen nicht würdig. Selbst dannn gibt es Konsequenzen erst falls Gespräche keine Besserung ergeben.
Ich erleben in jedem Projekt eine hohe Wertschätzung von den Kunden, auch gleich am Anfang. Ich vermute das liegt am Image, dass das Team im laufe der Jahre aufgebaut hat.
Nie hätte ich erwartet, dass ich im "Beratungsgeschäft" eine Bestnote für Work-Life-Balance vergeben würde. Das Team arbeitet gemeinsam an dem wirtschaftlichen Erfolg, trotzdem gibt es immer ein "offenes Ohr" für persönliche Situationen. ABER, wichtig ist natürlich immer, dass man selber auch entsprechend gibt, wenn es die Projekt- oder Unternehmenssituation es erfordert. Als erfahrener Berater traut das Team mir zu zu entscheiden, ob ich von zu Hause, im Büro oder ggf. beim Kunden arbeite. Ich persönlich bin fast immer im Büro, weil ich mein soziales Umfeld dort sehr mag.
Eine klassische Karriere gibt es nicht in einer Organisation, die sich "new work" auf die Fahnen geschrieben und Selbstverantwortung und -management ernst nimmt. Das bekommt man aber auch im Bewerbungsgespräch ausführlich erläutert. Weiterbildung wird massiv unterstützt, aber nicht ohne Eigeninitiative.
Arbeitnehmer meckern irgendwie immer, taktisch ist es wahrscheinlich auch schlecht, wenn ich schreibe, dass ich zufrieden bin. Im nächsten Gehaltsgesüpräch werde ich auch etwas anderes behaupten.
Ich habe gezögert, da wir als erfahrene Berater Dienstwagen haben und auch zu unseren Kunden reisen. Aber das ist der Job.
Jetzt würde gerne noch einen Extrastern drauflegen. Man kann jden um Hilfe bitten und muss keine Bedenken haben, dass man einen unangemessenen Spruch bekommt. Miteinander statt gegeneinander ist das Erfolgskonzept, das offensichtlich sehr gut funktioniert und den Wettbewerbsvorteil bringt.
Erfahrung wird geschätzt, das sagt doch alles.
Vorgesetzte agieren als Berater und Unterstützer, nicht als Aufpasser. So habe ich mir das immer als Idealbild vorgestellt.
Büro und Arbeitsmittel sind super!
Besser als wir Mitarbeiter ist auch die Geschäftlseitung nicht informiert. Ich war so erstaunt bei den ersten Teammeetings, in welcher Tiefe die Geschäftlichen Zahlen, die Auslatungs- und die Vertriebssituation offengelegt werden. Ich hoffe sehr, das bleibt auch so, wenn das "Wetter" mal schlechter wird.
Ich habe nichts bemerkt, was der Gleichberechtigung widerspricht.
Nur interessante Aufgaben ist unrealistisch, aber jeder erfahrene Berater kann vieles mitbestimmen und bei besonders interessanten Aufgaben "zugreifen".
Die Atmosphäre ist wirklich besonders. Man spürt, dass hier Profis am Werk sind, aber der menschliche Aspekt nicht zu kurz kommt. Besonders beeindruckt mich, wie wertvoll die Erfahrung der Senior-Kollegen für das Unternehmen ist und wie modern wir ausgestattet sind. Auch das Umweltbewusstsein wird hier nicht nur gepredigt, sondern gelebt.
Eigentlich gibt es wenig zu meckern. Zwei Punkte drücken jedoch etwas auf die Stimmung: Die Regelungen zur Reisezeit könnten arbeitnehmerfreundlicher gestaltet sein (gerade im Consulting ein wichtiges Thema) und das Tantieme-Modell (Bonussystem) ist für mich nicht optimal gelöst bzw. könnte transparenter/fairer sein.
Reisezeitenregelung: Hier wäre eine Anpassung an moderne Standards wünschenswert, damit Reisezeit stärker als Arbeitszeit anerkannt wird.
Bonussystem (Tantieme): Das Modell sollte überdacht werden, um es motivierender und nachvollziehbarer zu gestalten.
Die Atmosphäre ist durchweg positiv und von Vertrauen geprägt. Auch wenn es in Projekten mal stressig wird, bleibt der Umgangston immer respektvoll und konstruktiv. Es herrscht kein „Ellenbogen-Mentalität“, sondern ein produktives Miteinander. Man merkt, dass die Kultur im Unternehmen gesund ist und Spaß an der Arbeit gefördert wird.
Die abat AG genießt einen sehr guten Ruf, sowohl bei Kunden als auch im Markt. Ich bin stolz, hier zu arbeiten.
Die Balance ist gut. In Projektphasen kann es natürlich mal stressiger werden, aber grundsätzlich gibt es faire Regelungen und genug Flexibilität, um Arbeit und Privatleben zu vereinbaren.
Wer sich entwickeln will, bekommt hier die Chance. Das Angebot an Schulungen und Zertifizierungen ist sehr gut. Man wird gefördert und nicht gebremst.
Das Gehalt ist gut und für mich absolut in Ordnung. Ob es im Marktvergleich „Spitze“ ist und wie transparent die Bänder für alle sind, ist schwer zu beurteilen, aber das Gesamtpaket stimmt.
Sehr gut. Das Unternehmen engagiert sich stark für Nachhaltigkeit und soziale Belange. Das passt gut zum modernen Image und wirkt nicht aufgesetzt (Stichwort Green Consulting/Nachhaltigkeitsstrategie).
Der Zusammenhalt ist exzellent. Man zieht gemeinsam an einem Strang, um die Projektziele zu erreichen. Besonders hervorzuheben ist die Hilfsbereitschaft: Wenn man eine Frage hat oder Unterstützung braucht, findet sich immer ein Kollege, der weiterhilft. Das Teamgefühl ist stark, standortübergreifend und verbindet alle Ebenen.
Vorbildlich. Ältere Kollegen werden hier nicht zum "alten Eisen" gezählt, sondern genießen hohen Respekt. Sie sind die absoluten Leistungsträger und Seniors, die das Unternehmen mit ihrem Know-how quasi tragen. Als jüngerer Kollege kann man hier enorm viel lernen.
Ich empfinde die Führung als sehr gut und fair. Der Umgang findet auf Augenhöhe statt, man wird wertgeschätzt und bei Problemen findet man Gehör.
Topmodern. Die Hardware und IT-Ausstattung sind auf dem neuesten Stand, was das Arbeiten sehr angenehm macht. Die Büros sind gut ausgestattet – hier investiert abat spürbar in die Zufriedenheit der Mitarbeiter.
Der Informationsfluss ist vorbildlich. Man wird über wichtige Entscheidungen und Entwicklungen im Unternehmen zeitnah „abgeholt“. Es wird offen gesprochen, Fragen sind willkommen und man erfährt Dinge nicht erst über den Flurfunk, sondern direkt.
Hier wird Vielfalt gelebt. Ich habe nie das Gefühl, dass jemand aufgrund von Herkunft, Geschlecht oder Alter benachteiligt wird. Es zählt die Leistung und die Persönlichkeit.
Die Projekte und Aufgaben sind spannend und fordernd. Es wird nicht langweilig und man hat die Möglichkeit, sich einzubringen und Verantwortung zu übernehmen.
Die Dynamik der Mitarbeiter
Die Haltung der EGL
Bessere Führung wäre toll.
Wird schlecht unterstützt
Gehalt wird unterdurchschnittlich gezahlt
Kein Interesse vom Vorgesetzen
Manchmal
Sehr schöne Atmosphäre und schöne Team Events
Das Gehalt ist zu niedrig
Deutlich mehr Gehalt liegt weit unter dem was man woanders verdienen kann, das gleicht auch nicht die schöne Arbeitsumgebung aus
Sehr gut sowohl die Atmosphäre von Kollegen als auch die allgemeine Gestaltung des Büros
Absolut flexibel, Home Office möglich
Schulungen werden angeboten
Gibt nicht so viele sehr ältere
Bei mir sehr nett
Sehr gut
Gute Kommunikation auch Abat TV toll gestaltet
Man verdient woanders deutlich mehr
Kommt immer drauf an
Eingeschränkte Arbeitnehmerrechte
Bietet jungen Absolventen den Einstieg in die Beratungsbranche. Man erhält als Mitarbeiter viele Benefits.
Extremer Fokus auf Wachstum. Veraltete Strukturen/Akteure behindern noch den absoluten Wandel hin zum Unternehmen, das sie vorgeben zu sein.
Weniger neue Mitarbeiter einstellen und mehr auf die vorhandenen eingehen. Fehlverhalten von Alteingesessenen rügen und Entscheidungen transparenter machen.
In den letzten Jahren starke Fluktuation. Viele äußern sich erleichtert dort weg zu sein. Generell nach außen aber immer noch positives Image.
Sehr gut. Es interessiert keinen von wo du arbeitest oder was zwischen Terminen gemacht wird. Hauptsache am Ende werden die Aufgaben erledigt.
Wenn man sich selbst kümmert und es einfordert ist Einiges möglich.
Gehalt ist ok und kann jährlich stark steigen, je nach Verhandlungsgeschick. Altersvorsorge wird bezuschusst. Bei guter Leistung wird sogar auch mal ein Bonus gezahlt, obwohl die fakturierten Stunden nicht erreicht wurden.
Gut
Wenn man wirklich mal nicht weiter weiß, wird einem immer irgendwie geholfen. Allerdings sollte man sich schon vorher überlegen wen man fragt.
Es könnten mehr sein, aber sie werden absolut gleich behandelt.
Kollegen werden von heute auf morgen gekündigt, neue Mitarbeiter sogar auch mal zum letzten Tag der Probezeit. Es gehört etwas Glück dazu, wer dein Vorgesetzter wird. Viele sind auch sehr locker.
Modernes Büro, aber schon lange zu klein. Firmenhandy, Laptop, Auto wird gestellt mit wenig Einschränkungen in der Auswahl.
Es werden sehr häufig in Projekten oder auch ganzen Abteilungen hinter den Kulissen Dinge entschieden und besprochen und dem Rest vorgesetzt. Je nach Projektleitung und eigenem Standing muss man sehr proaktiv Dinge erfragen und darauf pochen in alle Meetings eingebunden zu werden.
Sehr gut. Hier ist tatsächlich Geschlecht, Alter, Hautfarbe, Herkunft, etc. egal
Es herrscht ein extremes Ungleichgewicht zwischen Senioren und Junioren. Als Junior muss man sich beweisen und/oder gut stellen, um in ein spannendes Projekt zu kommen und etwas zu lernen. Meistens steht man anfangs auf dem Abstellgleis und bearbeitet PowerPoints (passiert auch als neu eingestellter Senior).
Tolle Kollegen, interessante Projekte und eine angenehme Atmosphäre.
Alles perfekt, wenn das Gehalt nur ein kleines bisschen großzügiger wäre.
Arbeitsatmosphäre, Unternehmenskultur, Kollegen und so viel mehr.
Es wird viel zu wenig bezahlt und teilweise kriegen neue Kollegen mehr Gehalt als die Leute die seit Jahren mit dabei sind. Ist dann halt auch eine gewisse fehlende Wertschätzung für die Arbeit die man tut.
Das Gehalt sollte mindestens dem Branchenschnitt entsprechen
Leider der einzige Punkt, der wirklich unterdurchschnittlich schlecht ist.
So verdient kununu Geld.