38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt.
Bei 10 Millionen Gewinn pro Jahr bei S&J und einem Konzerngewinn von über 3 Milliarden, kann man mal seine Mitarbeiter auch gut bezahlen.
Die Arbeit ist Arbeitsort abhängig extrem hart,
Rauchen "darf" man nur in den Pausen , Plätze zum Rauchen sind mäßig.
Personal ist zwar Ausgebildet, hat aber nicht besonders Plan.
Eine Kantine gibt's im Werk keine.
Ein Weg zum WC kann 4 Minuten Fußweg sein.
Interessanter Weise arbeiten Leiharbeiter schon manche 2x à 4 Jahre bei Striebel und John und haben keine Festangestelltenverhältnisse.
Gibt einiges was man tun kann, werde jedoch nicht bezahlt um,das hier auszuführen und jemandem seinen Job zu machen.
Eine sehr strenge , stressige Atmosphäre , Stimmung eher schlecht.
Man kommt kaputt von der Arbeit nach Hause.
Die meisten Kollegen sind insich gekehrt.
Also die eigenen Vorgesetzen sind höflich und freundlich, reden jedoch über andere Mitarbeiter im Team schlecht.
Überall Verletzungsrisiko,
Quetschungen und
Schnitte sind fast Tagesordnung.
Das Gehalt bei Striebel & John ist überdurchschnittlich gut.
Die ausgeprägte Mitarbeiter-Orientierung sowie den äußerst fairen Umgang mit Umstrukturierungsprozessen.
Der zähe Einkaufsprozess verdient eine Überarbeit. Der lokale Einkauf am Standort muss wieder gestärkt werden.
In den letzten zehn Jahren ist eine stetige, zuletzt sehr deutliche Verbesserung der Arbeitsatmosphäre zu beobachten gewesen. Die heutige Geschäftsleitung bzw. -führung hat daran großen Anteil. Zudem ist die Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat sehr konstruktiv.
Persönliche Belange werden vom Unternehmen berücksichtigt, soweit das mit dem Betrieb zu vereinbaren ist. Dabei kommt man dem Mitarbeiter ziemlich weit entgegen. Ich würde sagen, dass der STOTZ bei der Work-Life-Balance in den Top 10-20% von Industrieunternehmen angesiedelt ist. Die jährliche Engagement Survey unter den Mitarbeitern bestätigt das.
Der interne Open Job Market eröffnet alle Möglichkeiten eines Konzerns mit mehr als 100.000 Mitarbeitern. Zudem wird eine Vielzahl von Unterstützungsmöglichkeiten für Qualifikationen bis hin zum Master geboten. Das - aus meiner Sicht absolut nachvollziehbare - Credo ist, dass der Mitarbeiter die treibende Kraft für seine eigene berufliche Weiterentwicklung ist. Mit anderen Worten: es wird dem Mitarbeiter nichts hinterhergetragen, aber er erfährt viel Unterstützung, wenn er das Thema selbst vorantreibt.
Das Unternehmen zahlt nach Metall-Tarif und damit gut bis (verglichen z. B. mit Mittelständlern) sehr gut. Die Sozialleistungen halte ich sogar für erstklassig. Das beginnt bei einer Vielzahl von Gesundheitsleistungen, setzt sich in der wirklich soliden Kantine fort und endet nicht bei den Leistungen für Familie und gesundheitlich eingeschränkte Kollegen - top!
Natürlich gibt es bei ca. 1.500 Mitarbeitern am Standort die eine oder andere Unstimmigkeit. Diese ist dann allerdings eher individueller Natur, denn der Kollegenzusammenhalt ist im Großen und Ganzen wirklich gut.
Da ich selbst Ende 50 bin, kann ich hier aus erster Hand berichten: Altersdiskriminierung kann ich wirklich nicht erkennen.
Die heutige Geschäftsleitung bzw. -führung ist sehr zugänglich (gelebte Open-Door-Policy) und erwartet vom Middle- und First-Line-Management das Gleiche. Die inzwischen etablierte Du-Kultur ist mehr als reine Fassade und hat mehr Augenhöhe zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern geschaffen.
Die Räumlichkeiten sind teils etwas ältlich. Das wurde allerdings auch schon vor Jahren erkannt, sodass inzwischen sukzessive saniert wird. Wirklich schlimm kann das aber nicht sein, da ich sonst nicht vier Sterne vergeben würde. Sehr viel Wert wird auf das Thema Arbeitssicherheit gelegt. Selbst ein kleiner Holzsplitter im Finger, der zuhause kaum erwähnt würde, wird hier dokumentiert und ist Grund für Gegenmaßnahmen. Aus meiner Sicht kann man kaum mehr tun, als das hier der Fall ist.
Aus meiner persönlichen Sicht ist die Kommunikation in der Regel adäquat. Nein, perfekt ist sie nicht, aber das bin ich auch nicht. Es ist aber klar zu erkennen, dass man darauf bedacht ist, den Mitarbeitern alle notwendigen Informationen zeitnah zur Verfügung zu stellen. Was dabei optimal ist, wird von jedem Einzelnen unterschiedlich bewertet. Ich bevorzuge "soviel wie nötig, so wenig wie möglich", um nicht in einer Flut nichtssagender Infos unterzugehen. Andere hätten lieber "sicherheitshalber soviel wie möglich" und damit wohl mehr, als sie hier bekommen. Das Wichtigste für mich ist, dass nichts Wichtiges verschwiegen wird - und das ist hier so.
Diversity hat sich das Unternehmen auf die Flagge geschrieben und lebt es auch zunehmend. In den letzten Jahren wurden auch in höheren Führungspositionen immer mehr oft junge Frauen eingesetzt, die einen wirklich guten Job machen. Auch die kaufmännische Geschäftsführung ist inzwischen weiblich besetzt.
Das hängt sicher stark von der konkreten Position und den im Moment verfügbaren Aufgaben ab. Ein Start-Up ist sicher spannender (hat dafür andere Nachteile), aber ich bin der Ansicht, dass man sich hier gut einbringen und damit seine Aufgaben in erheblichem Umfang auch selbst gestalten kann.
Stres, stres und nur stres
50-55 std/woche
Kollegen haben keine zeit furdie anderen...
Gibt es keine...
Unfähige Führungskräfte, Mobbing auf höchstem Niveau und alles ist der Personalabteilung bekannt und geduldet! Was soll man noch sagen? Macht lieber den Laden zu!
ja es geht gut und ich habe kein problem
Nein, es ist nicht schlecht und ich bin so gut
mach einfach deinen Job komplett
Gute Einarbeitung, guter Umgang untereinander
teils unattraktiv für viele jüngere Mitarbeiter, viele Stellen werden bei ABB durch Zeitarbeitskräfte besetzt, das ganze nur immer auf ein Jahr befristet und wird dann bis zum letzten verlängert- dadurch dauerndes Kommen und Gehen
Sich um die Übernahme der Leasingkräfte zu kümmern
35h Woche, Überstunden können abgefeiert werden, toller Park in dem man im Sommer Mittagspausen machen kann.
Sehr guter Zusammenhalt zwischen Kollegen, es macht spaß da zu arbeiten, bei Fragen wird sich gegenseitig geholfen, was auch der Chef gern sieht- echtes Teamwork
Vorgesetzten sind ganz nett und lassen einen "frei" arbeiten, ohne einem die ganze Zeit über die Schulter zu schauen
Gut ausgestattete Büros, aber teils kleine Pausenräume, toller Park, in vielen Räumen fehlt Klimatisierung- das macht die Arbeit im Sommer sehr hart
Auf jeden Fall, auch in der Führungsebenen
Die Art und Weise wie man positive wie negative Situationen angeht
Kürzere Entscheidungswege
Jede Meinung wird geschätz. Man kann in MehrWert Projekten seine Gedanken und Ideen miteinbringen und so sein Arbeitsumfeld mitgestalten.
Fällt mir nichts ein.
Weiter so. Die ASJ ist auf dem richtigen Weg und es macht richtig Spaß in so einem Unternehmen arbeiten zu dürfen. Nicht beirren lassen.
Entwicklungs- und Weiterbildungsmaßnahmen sind Top.
Die Kollegen sind immer Hilfsbereit und stehen mit Rat und Tat zur Seite
Tolle Führungsmannschaft, Nahbar und offen für neue Themen
Die Arbeitsbedingungen sind Top. Höhenverstellbare Schreibtische, ergonomische Bürostühle, Klimaanlage und für Kaffee und Wasser ist auch gesorgt.
Anspruchsvoll, kann aber seine Arbeitsalltag gut bewältigen und hat auch Entscheidungsfreiheit in seinem Bereich
Es wird auf die Individuellen Bedürfnisse der Mitarbeiter eingegangen. Die Führungskraft nimmt sich ausreichend Zeit für sein Team.
Es wird sehr viel Zeit für administrative Belange aufgewendet. Die EDV gehört überarbeitet.
Es wird auf alle Mitarbeiter, soweit vertretbar, Rücksicht genommen.
Agieren wie im Mittelstand, Rückhalt eines Konzerns.
Von den eigenen Mitarbeitern oft unterschätzt aber stark spürbar.
Bisher wurde mir noch kein Urlaubsantrag abgelehnt.
Gehalt immer pünktlich. Wirklich toll ist auch die Möglichkeit unsere Kinder in den Ferien ins ABB Kinderferienhaus schicken zu können.
Meine Kollegen sind der Hammer. immer Hilfsbereit.
Viele langjährige Kollegen sind mittlerweile aus Ruhestandsgründen ausgeschieden. Ältere Kollegen werden sehr geschätzt und prägen das Firmenimage.
sehr fair
Endlich gab es eine Umstellung der EDV. Aber technisches Gerät könnte besser und somit schneller und effizienter sein.
Das Unternehmen entwickelt sich ständig weiter. Heute wird schon an die Anforderungen von in 5 Jahren gedacht. Jeder ist aufgefordert an der Gestaltung des Unternehmens mitzuwirken. Keine Meinung wird unter den Tisch gewischt oder ignoriert.
Ich finde beim besten Willen nichts negatives.
So verdient kununu Geld.