Personal-Überbestand durch angepasste Dienstplanung regulieren
Gut am Arbeitgeber finde ich
Für meinen Arbeitsbereich gesprochen findet eine mehrheitlich offene Kommunikation statt. Arbeitsmittel wie Handy, Tablet und Dokumentationen sind größtenteils auf einem modernen Standard gehalten.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Was die Dienstplanung angeht, wird das betroffene Personal wenig bis gar nicht mit einbezogen. Teilweise zu starre Regelungen, was wiederum die Flexibilität beeinflusst. Operative Individualität sollte mehr zur Geltung kommen. So lange das Arbeitszeitgesetz nicht verletzt wird, könnte dadurch mehr Spielraum greifen. TV/BV-Regularien sind teilweise nicht mehr zeitgemäß/veraltet.
Verbesserungsvorschläge
Der zur Zeit herrschende Personal-Überhang (u.a. aufgrund von Baumaßnahmen) könnte reguliert werden, indem man planerisch einzelne Dienste beim Fahrpersonal (Tf) einkürzt. Statt bis zu 11 Stunden-Dienste zu generieren, würden verkürzte Dienstzeiten von 6 bis 8 Stunden ein produktiver P-Einsatz erwirken. Es sitzen teilweise bis zu zehn Tf pro Tag und Einsatzstelle auf Bereitschaft! Wenn man dies wirtschaftlich betrachtet, so kommt es einem "Versteckspiel" gleich und wirkt demotivierend.
