131 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
131 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
131 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen
Ist nur gut in der Frühschicht da ein pünktlicher Feierabend nur da machbar ist
Es wird nur noch schlecht geredet.
Furchtbar da Überstunden ein tägliches Problem sind. Wer einen Job sucht wo er privat nicht ausgelaugt wird, sollte woanders suchen.
Kommt auf die Abteilung an
Gehalt sollte Aufgrund der belastbaren und teils gefährlichen Tätigkeit höher sein. Andere Firmen machen es vor.
Das einzige positive seit Jahren in der Firma
Schwierig… der Fokus liegt auf dem größten Kunden, der spät bestellt. Was die Überstunden ausmacht. Nur bringt das der Firma irgendwann wenig wenn kein Personal mehr da ist. Kündigungswellen enstehen 1x pro Jahr.
Überstunden. Viel zu lange ohne Flüssignahrung etc.
Mit den Führungskräften der Abteilung gut. Leider hat die Geschäftsführung absolut kein Interesse daran was wirklich in den Abteilungen vorgeht.
Die Arbeit an sich macht Spaß
Die Arbeitsatmosphäre ist super toll
Also da kann ich wirklich nichts sagen, wenn mal ein Arzttermin ansteht oder dui aus irgend einem Grund eher gehen musst oder später kommst, ist das gar kein Problem. Kommt natürlich auch darauf an, in welcher Abteilung du arbeitest.
Mit den Abteilungen mit denen wir zusammen arbeiten, ist der Kollegenzusammenhalt toll.
Ist phantastisch.
Meiine Vorgesetzten sind super, egal welches Problem du hast, sie haben immer ein offenes Ohr.
Auch als Nicht-Pharmazeut kannst du. dort was erreichen.
Direkte Führungskräfte bekommen 5 Sterne, in höheren Führungsebenen wäre teilweise ein bisschen mehr Weitsicht wünschenswert, daher ein Stern Abzug
Positive Einstellung zu Mitarbeitenden, offen für Feedback und Veränderungen
Kleinigkeiten (s. einzelne Punkte)
Gutes Miteinander, Kritik könnte noch mehr als Chance gesehen werden
Die Realität ist viel besser als das was man manchmal so hört.
Home Office bei Vollzeit 2 Tage oder nach Absprache, Gleitzeit in der Verwaltung
Für Führungskräfte: Coaching, Mentoring, Führungskräfte Weiterbildungen, kollegiale Fallberatung, Schulungen
Für die Mitarbeiter ist noch Luft nach oben aber auch hier gibt es Schulungen und individuelle Förderungen
Könnte noch transparenter sein.
Bewusstsein ist da, aufgrund der Branche (Pharmazie) manchmal etwas schwierig Müll zu reduzieren
Super Team, Budget für Teamtage gibt es auch, das hilft beim Kennenlernen
Top Top
Zeitgemäße Arbeitsausstattung, neue IT Ausstattung kommt in den nächsten Monaten, helle Räume
In einigen Abteilungen müsste man der Geräuschkulisse entgegenwirken.
Ca. 60% Frauen in Führung
Viel Spielraum eigene Ideen einzubringen und umzusetzen.
Schöne und moderne Büros
Je näher man an der Produktion ist, desto mehr wird von einem verlangt. Die seit Jahren hohe Fluktuation liegt vor allem daran, dass die ABF viel zu sehr auf die Kunden als auf ihre Mitarbeiter fixiert ist. Ein gesunder Mittelweg würde hier Abhilfe schaffen. Außerdem sollte man auf seine validierten Prozesse und Haltbarkeiten vertrauen und hier keine Unterschiede für spezielle Kunden machen. Ein selbstbewusstes Auftreten nach Außen kann genauso Kunden begeistern, als Ihnen ständig alles hinterherzutragen.
Durch ständige die hohe Fluktuation dürfte das Image der ABF schon mal besser gewesen sein.
Ich war Schichtleiter in der Produktion und kann ein Lied von einer verbesserungswürdigen Work-Life-Balance singen. In Frühschichten muss man vor dem eigentlichen Arbeitsbeginn arbeiten - man bekommt dafür eine Extravergütung - in Spätschichten muss man in der Regel so lange bleiben bis alles erledigt ist. Je nachdem wie spät der Kunde bestellt, ergibt sich dann der Feierabend daraus. Hier sollte mit einem Bestellschluss endlich Abhilfe geschaffen werden und die Geschäftsleitung sich endlich auf die Mitarbeiter zu bewegen. Ansonsten wird man den Teufelskreis aus der ständigen Überbelastung der Mitarbeiter und der daraus resultierenden hohen Fluktuation nie brechen können.
Speziell für PTAs tolle und interessante Karrieremöglichkeiten. Außerdem ein Vielzahl von anderen Berufen alle unter einem Dach.
Das Gehalt ist für langjährige und verdiente Mitarbeiter ist ein ständiger Zankapfel. Dieser Job mit den Anforderungen die die ABF ihren Mitarbeiter gibt, muss definitiv besser bezahlt werden. Für gute 6-7 Stunden (an Sonntagen auch mal am Stück) an starken Herstelltagen sich in einen Reinraumanzug zu begeben und während dieser Zeit nicht Essen, Trinken und andere Körperfunktion ausführen zu dürfen, ist halt nicht für jeden Menschen etwas und erfordert schon spezielle Fähigkeiten/hohe Disziplin.
Das große Plus der ABF. Alle Abteilungen geben alles um für das Team/Unternehmen das Beste rauszuholen.
Wie bereits öfters erwähnt. Manche Vorgesetzte sind super andere müsste man nachschulen oder austauschen.
Flurfunk ist meistens schneller als die Kommunikation innerhalb der Teams. Das starke Tagesgeschäft zwingt einem manchmal aber auch dazu, wichtige Teamsitzungen ausfallen lassen zu müssen, damit die betroffenen Abteilungen nicht am Abend länger arbeiten müssen. So kann man gegen den Flurfunk nicht bestehen.
Super großes Spektrum, was sonst keine Apotheke im Umkreis bieten kann.
DU Kultur, Zusammenhalt innerhalb der Abteilungen/ Teams, Kantine, Feierlichkeiten
Es gibt manche Leitungsfunktionen, die sich z.B während eines Meetings Nachrichten per Teams schreiben, obwohl sie sich gegenüber sitzen. Die Leitungsfunktionen sind teilweise noch jung und haben nicht immer das notwendige Format.
Es wird viel geredet, es passiert jedoch wenig....
Vielleicht bei der ein oder anderen Leitungsfunktionen mal genauer hinschauen. Weihnachts- und Urlaubsgeld wären marktgerecht.
Es herrscht Aufbruchstimmung - auch wenn manche Teams noch etwas instabil sind. Die meisten Teams sind motiviert und optimieren sich. Die Inhaberfamilie ist trotz anderer Funktion immernoch präsent und gerne gesehen. Man merkt, dass die neuen Geschäftsführer einen positiven Schwung ins Unternehmen bringen.
Ich fühle mich in meinem Team wohl und kann nichts schlechtes über die ABF berichten. Aus meiner Sicht ein guter Arbeitgeber mit Stärken und Schwächen, wie bei anderen auch.
Ehrlich....in der Produktion Schichtsysteme unter der Woche, Sonn - und Feiertagsarbeit. Überstunden fallen gelegentlich an
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es intern aufgrund des Unternehmensverbundes genügend
Etwas über Durchschnitt
Innerhalb der Teams gut, Teamübergreifend eher schlecht. Teilweise viel Politikum....
Das Unternehmen hat mehrheitlich junge Mitarbeiter, allerdings gibt es auch viele langjährige Mitarbeiter die schon 20-30 Jahre dabei sind
Kommt auf das Team/Abteilung an. Manche haben wirklich gute und fähige Vorgesetzte und es macht auch Spaß mit ihnen zusammenzuarbeiten. Manche Teams hat es nicht so gut getroffen. Ich bin bei mir sehr zufrieden
Großraumbüros mit höherer Lautstärke. Gebäude und Räumlichkeiten teilweise zu klein für die Anzahl der Mitarbeiter
War immer ein Kritikpunkt im Unternehmen. Ist jedoch durch die neuen Geschäftsführer gut verbessert worden
Mir ist nichts negatives aufgefallen
Viele Interessante Aufgaben. Aufgrund des Unternehmensverbundes nicht nur pharmazeutische Aufgaben, sondern auch IT, usw. wo man sich hin und weiterentwickeln kann.
Guten Kollegenzusammenhalt, Tolle Arbeitsumgebung, viele Sozialleistungen
Man hat den Anschein das die Geschäftsleitung nicht wirklich weiß, was sie da tut.
Die ABF wurde als innovativer Apotheken-Spezialist wahrgenommen. Dieses Polster ist weg. Der Rückzug der Inhaber aus dem operativen Geschäft tut der Firma nach meiner Ansicht nicht gut. Man sollte sich auf seine ursprünglichen Wert besinnen.
Das war schon deutlich besser.
Das Image hat die letzten zwei Jahre sehr gelitten
Kommt stark auf die Abteilung und die Führungskraft an. An manchen stellen merkt man einfach den Fachkräftemangel und dann gibt es auch viele Überstunden.
Weiterbildung: Kommt auf den Bereich an. Im Führungsbereich ja ...für den normal Mitarbeiter eher selten.
Karrierechance: eher wenig
Fast keine e-Autos in der Logistik-Flotte. Viel Plastikmüll.
Auf Kollegen-Ebene super ... aber das ist ja meist so.
Ein paar echt gute sind dabei. Aber es gibt auch echte Fehlbesetzungen.
Ausstattung lässt keine Wünsche offen. Großraumbüro doch sehr laut. Aber es gibt Room-Boxen zum besprechen und telefonieren.
Das meiste läuft über den Flurfunk. Es gab schon gute Ansätze ... die sind aber wieder verschwunden.
Hoher Frauenanteil --- find ich gut. Liegt aber auch an der Branche.
Sinnstiftend, da man etwas für die Gesundheit der Menschen arbeitet.
Kantine und Terrasse im Sommer mega
Flurfunk
Plastikmüll
Überstunden
Hört mal lieber auf die Ängste und sorgen der Mitarbeiter
Arbeitszeiten besser planen
Und wenn sich jemand neu bewirbt lieber gleich ehrlich sein das mann eigentlich den ultimativen immer gesunden und stets arbeitenden Mitarbeiter sucht ..
Je nach Kollegen Anzahl mal entsapnnt , mal ziemlich stressig
Nach aussen heile Welt aber langsam sprichts sich rum das es nicht so toll läuft
Dank der vielen Überstunden schwierig ..
Viel zu viel Plastikmüll
Alle halten zusammen das ist ein Riesengroßer Pluspunkt
Vieles hört mann durch den Buschfunk eher , als dann von seinem Vorgesetzten
Für die ganzen Überstunden und den Stress zu wenig Gehalt ..
In der Hospitation lernt mann alle Abteilungen kennen mit all seinen vor und nachteilen
Kantine
Arbeitszeiten, Vergütung, interne Unzufriedenheit der Mitarbeiter
Parkplätze stellen
Die Belegschaft ist fast durchweg hochmotiviert und möchte ihre Sache gut machen.
Der Kollegenzusammenhalt ist großartig!
Die "neue" Personalabteilung (hier gab es in den letzten Jahren viel Wechsel und neue Ideen) macht einen super Job, genau solche Kollegen zu finden und gibt sich Mühe, die Mitarbeitenden mit schönen Events bei Laune zu halten!
Man merkt, dass die Mitarbeitenden wertgeschätzt werden, in manchen Abteilungen ist es aber nicht möglich, damit genug Impulse zu setzen, dass es als wertvoller Benefit wahrgenommen werden kann, da die Überlastung so groß ist (in manchen Bereichen ist es einfach schwer genügend Leute zu finden).
Wenn man mit Unterbesetzung eine Stückzahl X geschafft hat und die Leute davon völlig aufgearbeitet sind, sollte man nicht noch weiter draufschaufeln, weil es ja "ging". Es wird oft übersehen, dass Kollegen zum Wohle der Patienten Dinge machbar machen, die eigentlich nicht ok sind (Stress und Überstunden) und ihre eigene Gesundheit für die der Patienten gefährden. Da hilft auch keine Pizza/Obstkorb - die sollte man wenn dann regelmäßig haben, damit es nicht den Charakter von "immer wenn der Ehepartner was angestellt hat, bringt er Blumen!" bekommt.
Die Geschäftsleitung steht nicht zu ihren Entscheidungen und es herrscht ein stetes hin und her. Hier ist in den letzten Monaten evtl. eine Verbesserung erkennbar, aber nach all den Jahren steter Entscheidungen und Rückentscheidungen ist es schwer zu sagen, ob das tatsächlich so ist oder Zufall - da muss man wohl abwarten.
Auch die Geschäftsführung muss sich an die gepredigten Vorgaben zur Führungskompetenzund Arbeitsweise halten, sonst ziehen die anderen Führungskräfte nicht mit.
Ehrliche, freundliche Duz-Kultur, neues Gebäude, hell, Teeküchen in jedem Büro, schöner Pausenraum, alle ziehen an einem Strang, jeder weiß, wofür hier gearbeitet wird und fast jeder ist sehr motiviert, seine Sache gut zu machen!
Leider gibt es im Unternehmensverbund auch Abteilungen, in denen es nicht so gut läuft und die Kollegen sehr überarbeitet/unglücklich sind. Es ist sehr schade, dass diese Kollegen sich nicht mal vorstellen können, dass es in anderen Bereichen der Firma super ist und die Bewertungen von zufriedenen Kollegen als "fake" bezeichnen.
Das was die ABF tut, hat natürlich ein gutes Image. Die Arbeit in der Produktion, die dort vorhandene Unterbesetzung und damit Überlastung (hierzu mehr in anderen Bewertungen, die nicht von einem Schreibtischkollegen kommen) lassen das Image bei Bewerbern/Mitarbeitern in den Bereichen aber leiden. Hieran wird gearbeitet.
Generell gilt: Teilzeit ist problemlos möglich, unvermeidliche Arzttermine etc. werden eigentlich immer vom Chef/den Kollegen möglich gemacht. Urlaubsplanung läuft fair ab (zumindest in den mir näher bekannten Abteilungen), niemand besteht darauf immer August/Weihnachten frei zu haben, alle geben sich Mühe, dass das abwechselnd möglich ist.
Je näher die eigenen Aufgaben an der Produktion sind, desto eher macht man mal ungeplante Überstunden.
Überstunden werden in der Regel als Freizeit abgegolten, auch das ist planbar und (je nach Abteiung) auch relativ kurzfristig möglich. Es muss kein ganzer Tag Überstundenfrei genommen werden, auch mal früher gehen/später kommen ist (nach Rücksprache) eine Option.
Es ist geplant Vollzeit auf 39 Stunden zu reduzieren, 30 Tage Urlaub sind Unternehmensstandard, es gibt einen Tag Sonderurlaub, den man an Weihnachten oder Silvester einsetzen kann.
Ohne pharmazeutischen Hintergrund ist Karriere nur sehr begrenzt möglich. Für mich gab es keine weiteren Möglichkeiten zur Weiterentwicklung, somit habe ich mich für einen Jobwechsel entschieden.
Man sollte vor dem Bewerbungsgespräch wissen, dass Urlaubs- und Weihnachtsgeld nicht dazu kommen, man sollte sein Wunschgehalt damit addieren, das verhandelte Gehalt wird einfach durch 12 Monate geteilt. Das ist nicht unfair, sondern steuerlich ganz praktisch. Unfair ist leider, wenn einen diese Info im Bewerbungsgespräch überrumpelt und man dann natürlich nicht sagt "Moment, ich rechne noch das Urlaubs/Weihnachtsgeld mit dem ich gerechnet hatte in meine Wunschsumme", so verliert man erwartete Boni/Sonderzahlungen in seinem Gehaltswunsch.
Da es für viele Mitarbeitende keinen Tarifvertrag o.Ä. gibt, ist man selbst verantwortlich sein Gehalt zu verhandeln.
Im Vergleich zu großen Apothekenbetrieben zahlt die ABF vergleichbar, dort ist es ja anscheinend üblich über Tarif zu bezahlen (denke ich, nicht meine Branche). Im Vergleich zur Pharmaindustrie ist es noch ausbaufähig.
Im Pausenraum gibt es bezuschusstes, gutes TK-Essen für maximal 4,50€. Hier gibt es auch Möglichkeiten, sich was zu kochen oder warm zu machen. In allen Küchen gibt es Trinkwasserspender und gratis Kaffee.
Jobrad/Deutschlandticket werden bezuschusst. Es gibt ein Corporate Benefits-Portal und regelmäßige Events.
Unvermeidlicher Abfall (Reinraum -> viel Plastik und Einwegmaterial) fällt leider an, beim Rest wird sich Mühe gegeben. Hier sind eher die Mitarbeiter ein Thema (scheitern an der Mülltrennung) als die Firma.
Sicher je nach Abteilung unterschiedlich, in der Pharmazie GmbH mindestens gut bis sehr gut (soweit ich es auch aus anderen Abteilungen mitbekommen konnte).
Wenn ungeplante Schwierigkeiten (krankes Kind o.Ä.) auftreten haben alle Verständnis und tun ihr bestes, die betroffene Person zu entlasten.
Die Mitarbeitenden sind im Durchschnitt recht jung, die älteren Kollegen werden aber meines Wissens für ihre Erfahrung sehr geschätzt.
Mein Vorgesetzter war ein Traum, fast alle sind sehr gut (Pharmazie GmbH). In anderen Teilen des Unternehmens sind teilweise Leute in Führungspositionen, bei denen man das Gefühl hat, dass sie fehlbesetzt wurden und die Geschäftsleitung sich nicht die Blöße geben will, das zuzugeben. So bleiben Leute mit fragwürdiger Führungskompetenz/Fachkompetenz jahrelang erhalten und vergraulen Mitarbeitende. Das gilt leider bis ganz, ganz oben.
Je nach Bereich unterschiedlich anstengend (Reinaum, Büro, Lager...), es wird aber in jedem Bereich versucht das Arbeiten so gut wie möglich ergonomisch zu gestalten.
Es gibt einen Betriebsarzt den man entweder besuchen muss (z. B. wg. Infektionsrisiko im Reinraum, man soll ja keine bereits schwer kranken Patienten, die die hergestellten Medikamente bekommen, mit etwas anstecken) oder besuchen kann (z. B. bei Bedarf einer Arbeitsplatzbrille, Erklärungen für ergonomisches Arbeiten etc.)
Im Neubau (seit ca. 2020 in Betrieb) ist es sehr schön, die alten Räumlichkeiten werden im Laufe von 2025 verlassen und alle Abteilungen der ABF ziehen in das neue Gebäude.
Es gibt Probleme, da hat sich in den letzten Jahren aber viel getan. Die Schwächen sind bekannt und es wird sichtbar daran gearbeitet.
Ich (weiblich) habe das Gefühl, dass vereinzelte Führungskräfte gezielt Frauen fördern und Männer nicht mehr ernst nehmen. In der Pharma damit zu werben, dass man einen hohen Anteil an Frauen hat, ist lachhaft, dort herrscht generell Frauenüberschuss.
Wenn darüber nachgedacht wird, bestimmte Themen an Frauen zu geben, damit man bei der Geschäftsführung bessere Chancen auf Genehmigung hat, läuft gewaltig was falsch!
Hier werden Quoten erfüllt, statt die fähigsten Mitarbeitenden einzusetzen (oder welche, die das entsprechende Entwicklungspotenzial haben). Selbstverständlich gibt es sehr viele fähige Frauen und Männer im Unternehmen, sie sollten aber aufgrund ihrer Kompetenzen geschätzt und eingesetzt werden, nicht wegen ihres Geschlechts.
Es gibt natürlich auch vereinzelt die obligatorischen männlichen Sexisten, die gerne dumme Sprüche ablassen. Prinzipiell ist es nicht geduldet, aber je weiter oben in der Hierarchie, desto eher kommt man damit weg.
Es gibt in der Firma sehr vielfältige Bereiche, sicher findet jeder etwas, das er interessant findet.
Von "Ich will einfach nur einen Routinejob." zu "Ich möchte neues konzipieren und stark im Austausch mit anderen Abteilungen arbeiten." ist alles dabei.
Wenn natürlich ein sehr kreativer Kopf in einer Routineposition ist, wird er es nicht interessant finden.
So verdient kununu Geld.