27 von 131 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In viele Situationen angespannt
Finde ich gut
Ziemlich verbesserungswürdige Schicht System
Gibt es leider nicht sehr viele Möglichkeit
Da gibt es auf alle Fälle Luft nach oben
Ist eine Pharma Unternehmen aber ich glaube die tun ihre bestes diesbezüglich
Auf alle Fälle halten die Kollegen sehr gut zusammen Ausreißer gibt es aber sowieso überall
Alle sind per du daher finde ich es top
Nicht jedem gegenüber gerechte Verhalten man merkt dass es Vorgesetzten Lieblinge gibt
Von die Arbeitszeiten her finde ich nicht gut dass die spätschicht immer Überstunden machen muss aufgrund von sehr viele Bestellungen und es bedarf auch Modernisierung was Equipment angeht
Abteilungsübergreifend schlecht leider man kann auf jedenfalls verbessern
Kann so bleiben
Auf jedenfalls eine sehr interessante Aufgabenbereich
teils angespannt, viel Druck
ist über die Jahre schlechter geworden
hier schwitzt keiner
bei mir nicht relevant
nicht mehr als bei anderen Firmen auch
viel Greenwashing ;-)
teilweise sehr gut, das hängt von den Menschen ab
passt im Ganzen auch
Ich hatte eine sehr gute Fpührungskraft, als sie ging, habe ich das Unternehmen ebenfalls verlassen
teilweise sehr laut und hektisch
es wird selektiv kommuniziert. Gerade negative Entwicklungen wredne lange verschiegen
ist gegeben
ja, da meine Führungskraft sehr darauf geachtet hat
Ich finde dass man seine ANliegen gut platzieren kann. Wir haben eine Mitarbeitervertretung an die man sich auch anonym wenden kann.
Dass viel gemeckert wird an manchen Stellen, wobei ich nicht nachvollziehen kann warum
Mehr von den Chefs fordern, dass sie faier aber auch konsequent sind. Ich habe das Gefühl dass man sich manchmal gar nicht traut was zu entscheiden und dann muss erst nach oben gefragt werden.
Sehr familiär
Ich finde dass die ABF sehr angesehen ist in Fürth und umgebung.
Feierabend ist leider nicht immer sicher planbar, weil die Patienten und Ärzte auf unsere Medikamente warten
Es gibt Angebote. Aber es ist für Mitarbeiter im Reinraum oft schwierig was zu machen.
Ich finde dass die Arbeit im Reinraum noch besser bezahlt werden sollte als andere Aufgaben(z.B. Büro)
Das finde ich wirklich toll
Auch hier sehe ich kein Problem
Teils noch recht unsicher und nicht so konsequent, wie man es sich wünschen würde
Wir arbeiten größtenteils unter schweren Bedingungen (Reinraum)
Könnte manchmal besser sein, insbesondere von den Chefs. Aber es hat sich schon viel getan in den letzten 2-3 Jahren
Ich wüsste nicht dass es hier irgendein Thema gibt
Wir helfen teils schwer kranken Menschen. Das ist schon was Besonderes.
Zuletzt leider nichts mehr außer die Kollegen.
Alle oben genannten Punkte. Ich warte noch immer auf mein Arbeitszeugnis aber es scheint niemanden zu interessieren.
Die ABF wird meine Bewertung nicht ernst nehmen aber ich hoffe für mein altes Team, dass sich was andert.
Im Flurfunk erfahrt man teilweise sogar mehr als man möchte. Die Führungskräfte behandeln nicht alle gleich und das drückt die Atmosphäre. Es werden teilweise unmögliche Mensche eingestellt, damit man teilweise die Arbeit abfangen kann.
Ich höre nur noch schlechtes aus allen Ecken.
Schrecklich! Je nach Abteilung Überstunden ohne Ende. Sonntagsarbeit und Bereitschaft die mir über die Jahre auch nie ausbezahlt wurde. Man gibt sich komplett für diesen Job als Führungskraft aus und die Freizeit findet in der Mittagspause statt.
Je nach Abteilung. Ich wurde als Führungskraft von einem nicht eingearbeiteten neuen Mitarbeiter direkt ersetzt was mich schockiert hat. Gerade wen man sich Jahre eine Position und ein Gehalt erarbeitet hat.
Gehalt war in Ordnung, gibt einige Benefits.
Teilweise haben die neuen angestellten mehr verdient oder das gleiche was die alteingesessenen bekommen haben was gut für sie aber ungerecht für andere ist.
In der Branche eh schwierig.
Die Jahre die ich bei der ABF war, waren nur durch meine Kollegen möglich. Ohne den Zusammenhalt in dieser Firma ware die ABF schon längst verloren.
Auch hier super. Wer möchte schon die langjährigen Kollegen gehen lassen, die den Laden aufrecht erhalten?
Schlimm! Ich mochte meine Kollegen sehr und nach meiner Kündigung wurde es mir Vorboten Abschied zu nehmen, Stellung zu beziehen oder Ähnliches. Ich wurde sofort verwiesen und vor die Tür gesetzt.
Modern wäre übertrieben, wobei die ABF macht gerne Ausnahmen mit z.B überteuerten Curved Bildschirmen die nicht einmal gebraucht werden. Man sollte das Geld sinnvoll ausgeben, damit jeder was davon hat.
Wo oben erwähnt, der Flurfunk regelt das.
Es wird nicht unterschieden zwischen den Geschlechtern & Hautfarbe.
Wenn jede Woche eine neue Arbeit dazukommt findet man es nicht mehr interessant sondern belastend.
Die Arbeitsatmosphäre ist super toll
Also da kann ich wirklich nichts sagen, wenn mal ein Arzttermin ansteht oder dui aus irgend einem Grund eher gehen musst oder später kommst, ist das gar kein Problem. Kommt natürlich auch darauf an, in welcher Abteilung du arbeitest.
Mit den Abteilungen mit denen wir zusammen arbeiten, ist der Kollegenzusammenhalt toll.
Ist phantastisch.
Meiine Vorgesetzten sind super, egal welches Problem du hast, sie haben immer ein offenes Ohr.
Auch als Nicht-Pharmazeut kannst du. dort was erreichen.
DU Kultur, Zusammenhalt innerhalb der Abteilungen/ Teams, Kantine, Feierlichkeiten
Es gibt manche Leitungsfunktionen, die sich z.B während eines Meetings Nachrichten per Teams schreiben, obwohl sie sich gegenüber sitzen. Die Leitungsfunktionen sind teilweise noch jung und haben nicht immer das notwendige Format.
Es wird viel geredet, es passiert jedoch wenig....
Vielleicht bei der ein oder anderen Leitungsfunktionen mal genauer hinschauen. Weihnachts- und Urlaubsgeld wären marktgerecht.
Es herrscht Aufbruchstimmung - auch wenn manche Teams noch etwas instabil sind. Die meisten Teams sind motiviert und optimieren sich. Die Inhaberfamilie ist trotz anderer Funktion immernoch präsent und gerne gesehen. Man merkt, dass die neuen Geschäftsführer einen positiven Schwung ins Unternehmen bringen.
Ich fühle mich in meinem Team wohl und kann nichts schlechtes über die ABF berichten. Aus meiner Sicht ein guter Arbeitgeber mit Stärken und Schwächen, wie bei anderen auch.
Ehrlich....in der Produktion Schichtsysteme unter der Woche, Sonn - und Feiertagsarbeit. Überstunden fallen gelegentlich an
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es intern aufgrund des Unternehmensverbundes genügend
Etwas über Durchschnitt
Innerhalb der Teams gut, Teamübergreifend eher schlecht. Teilweise viel Politikum....
Das Unternehmen hat mehrheitlich junge Mitarbeiter, allerdings gibt es auch viele langjährige Mitarbeiter die schon 20-30 Jahre dabei sind
Kommt auf das Team/Abteilung an. Manche haben wirklich gute und fähige Vorgesetzte und es macht auch Spaß mit ihnen zusammenzuarbeiten. Manche Teams hat es nicht so gut getroffen. Ich bin bei mir sehr zufrieden
Großraumbüros mit höherer Lautstärke. Gebäude und Räumlichkeiten teilweise zu klein für die Anzahl der Mitarbeiter
War immer ein Kritikpunkt im Unternehmen. Ist jedoch durch die neuen Geschäftsführer gut verbessert worden
Mir ist nichts negatives aufgefallen
Viele Interessante Aufgaben. Aufgrund des Unternehmensverbundes nicht nur pharmazeutische Aufgaben, sondern auch IT, usw. wo man sich hin und weiterentwickeln kann.
Die Belegschaft ist fast durchweg hochmotiviert und möchte ihre Sache gut machen.
Der Kollegenzusammenhalt ist großartig!
Die "neue" Personalabteilung (hier gab es in den letzten Jahren viel Wechsel und neue Ideen) macht einen super Job, genau solche Kollegen zu finden und gibt sich Mühe, die Mitarbeitenden mit schönen Events bei Laune zu halten!
Man merkt, dass die Mitarbeitenden wertgeschätzt werden, in manchen Abteilungen ist es aber nicht möglich, damit genug Impulse zu setzen, dass es als wertvoller Benefit wahrgenommen werden kann, da die Überlastung so groß ist (in manchen Bereichen ist es einfach schwer genügend Leute zu finden).
Wenn man mit Unterbesetzung eine Stückzahl X geschafft hat und die Leute davon völlig aufgearbeitet sind, sollte man nicht noch weiter draufschaufeln, weil es ja "ging". Es wird oft übersehen, dass Kollegen zum Wohle der Patienten Dinge machbar machen, die eigentlich nicht ok sind (Stress und Überstunden) und ihre eigene Gesundheit für die der Patienten gefährden. Da hilft auch keine Pizza/Obstkorb - die sollte man wenn dann regelmäßig haben, damit es nicht den Charakter von "immer wenn der Ehepartner was angestellt hat, bringt er Blumen!" bekommt.
Die Geschäftsleitung steht nicht zu ihren Entscheidungen und es herrscht ein stetes hin und her. Hier ist in den letzten Monaten evtl. eine Verbesserung erkennbar, aber nach all den Jahren steter Entscheidungen und Rückentscheidungen ist es schwer zu sagen, ob das tatsächlich so ist oder Zufall - da muss man wohl abwarten.
Auch die Geschäftsführung muss sich an die gepredigten Vorgaben zur Führungskompetenzund Arbeitsweise halten, sonst ziehen die anderen Führungskräfte nicht mit.
Ehrliche, freundliche Duz-Kultur, neues Gebäude, hell, Teeküchen in jedem Büro, schöner Pausenraum, alle ziehen an einem Strang, jeder weiß, wofür hier gearbeitet wird und fast jeder ist sehr motiviert, seine Sache gut zu machen!
Leider gibt es im Unternehmensverbund auch Abteilungen, in denen es nicht so gut läuft und die Kollegen sehr überarbeitet/unglücklich sind. Es ist sehr schade, dass diese Kollegen sich nicht mal vorstellen können, dass es in anderen Bereichen der Firma super ist und die Bewertungen von zufriedenen Kollegen als "fake" bezeichnen.
Das was die ABF tut, hat natürlich ein gutes Image. Die Arbeit in der Produktion, die dort vorhandene Unterbesetzung und damit Überlastung (hierzu mehr in anderen Bewertungen, die nicht von einem Schreibtischkollegen kommen) lassen das Image bei Bewerbern/Mitarbeitern in den Bereichen aber leiden. Hieran wird gearbeitet.
Generell gilt: Teilzeit ist problemlos möglich, unvermeidliche Arzttermine etc. werden eigentlich immer vom Chef/den Kollegen möglich gemacht. Urlaubsplanung läuft fair ab (zumindest in den mir näher bekannten Abteilungen), niemand besteht darauf immer August/Weihnachten frei zu haben, alle geben sich Mühe, dass das abwechselnd möglich ist.
Je näher die eigenen Aufgaben an der Produktion sind, desto eher macht man mal ungeplante Überstunden.
Überstunden werden in der Regel als Freizeit abgegolten, auch das ist planbar und (je nach Abteiung) auch relativ kurzfristig möglich. Es muss kein ganzer Tag Überstundenfrei genommen werden, auch mal früher gehen/später kommen ist (nach Rücksprache) eine Option.
Es ist geplant Vollzeit auf 39 Stunden zu reduzieren, 30 Tage Urlaub sind Unternehmensstandard, es gibt einen Tag Sonderurlaub, den man an Weihnachten oder Silvester einsetzen kann.
Ohne pharmazeutischen Hintergrund ist Karriere nur sehr begrenzt möglich. Für mich gab es keine weiteren Möglichkeiten zur Weiterentwicklung, somit habe ich mich für einen Jobwechsel entschieden.
Man sollte vor dem Bewerbungsgespräch wissen, dass Urlaubs- und Weihnachtsgeld nicht dazu kommen, man sollte sein Wunschgehalt damit addieren, das verhandelte Gehalt wird einfach durch 12 Monate geteilt. Das ist nicht unfair, sondern steuerlich ganz praktisch. Unfair ist leider, wenn einen diese Info im Bewerbungsgespräch überrumpelt und man dann natürlich nicht sagt "Moment, ich rechne noch das Urlaubs/Weihnachtsgeld mit dem ich gerechnet hatte in meine Wunschsumme", so verliert man erwartete Boni/Sonderzahlungen in seinem Gehaltswunsch.
Da es für viele Mitarbeitende keinen Tarifvertrag o.Ä. gibt, ist man selbst verantwortlich sein Gehalt zu verhandeln.
Im Vergleich zu großen Apothekenbetrieben zahlt die ABF vergleichbar, dort ist es ja anscheinend üblich über Tarif zu bezahlen (denke ich, nicht meine Branche). Im Vergleich zur Pharmaindustrie ist es noch ausbaufähig.
Im Pausenraum gibt es bezuschusstes, gutes TK-Essen für maximal 4,50€. Hier gibt es auch Möglichkeiten, sich was zu kochen oder warm zu machen. In allen Küchen gibt es Trinkwasserspender und gratis Kaffee.
Jobrad/Deutschlandticket werden bezuschusst. Es gibt ein Corporate Benefits-Portal und regelmäßige Events.
Unvermeidlicher Abfall (Reinraum -> viel Plastik und Einwegmaterial) fällt leider an, beim Rest wird sich Mühe gegeben. Hier sind eher die Mitarbeiter ein Thema (scheitern an der Mülltrennung) als die Firma.
Sicher je nach Abteilung unterschiedlich, in der Pharmazie GmbH mindestens gut bis sehr gut (soweit ich es auch aus anderen Abteilungen mitbekommen konnte).
Wenn ungeplante Schwierigkeiten (krankes Kind o.Ä.) auftreten haben alle Verständnis und tun ihr bestes, die betroffene Person zu entlasten.
Die Mitarbeitenden sind im Durchschnitt recht jung, die älteren Kollegen werden aber meines Wissens für ihre Erfahrung sehr geschätzt.
Mein Vorgesetzter war ein Traum, fast alle sind sehr gut (Pharmazie GmbH). In anderen Teilen des Unternehmens sind teilweise Leute in Führungspositionen, bei denen man das Gefühl hat, dass sie fehlbesetzt wurden und die Geschäftsleitung sich nicht die Blöße geben will, das zuzugeben. So bleiben Leute mit fragwürdiger Führungskompetenz/Fachkompetenz jahrelang erhalten und vergraulen Mitarbeitende. Das gilt leider bis ganz, ganz oben.
Je nach Bereich unterschiedlich anstengend (Reinaum, Büro, Lager...), es wird aber in jedem Bereich versucht das Arbeiten so gut wie möglich ergonomisch zu gestalten.
Es gibt einen Betriebsarzt den man entweder besuchen muss (z. B. wg. Infektionsrisiko im Reinraum, man soll ja keine bereits schwer kranken Patienten, die die hergestellten Medikamente bekommen, mit etwas anstecken) oder besuchen kann (z. B. bei Bedarf einer Arbeitsplatzbrille, Erklärungen für ergonomisches Arbeiten etc.)
Im Neubau (seit ca. 2020 in Betrieb) ist es sehr schön, die alten Räumlichkeiten werden im Laufe von 2025 verlassen und alle Abteilungen der ABF ziehen in das neue Gebäude.
Es gibt Probleme, da hat sich in den letzten Jahren aber viel getan. Die Schwächen sind bekannt und es wird sichtbar daran gearbeitet.
Ich (weiblich) habe das Gefühl, dass vereinzelte Führungskräfte gezielt Frauen fördern und Männer nicht mehr ernst nehmen. In der Pharma damit zu werben, dass man einen hohen Anteil an Frauen hat, ist lachhaft, dort herrscht generell Frauenüberschuss.
Wenn darüber nachgedacht wird, bestimmte Themen an Frauen zu geben, damit man bei der Geschäftsführung bessere Chancen auf Genehmigung hat, läuft gewaltig was falsch!
Hier werden Quoten erfüllt, statt die fähigsten Mitarbeitenden einzusetzen (oder welche, die das entsprechende Entwicklungspotenzial haben). Selbstverständlich gibt es sehr viele fähige Frauen und Männer im Unternehmen, sie sollten aber aufgrund ihrer Kompetenzen geschätzt und eingesetzt werden, nicht wegen ihres Geschlechts.
Es gibt natürlich auch vereinzelt die obligatorischen männlichen Sexisten, die gerne dumme Sprüche ablassen. Prinzipiell ist es nicht geduldet, aber je weiter oben in der Hierarchie, desto eher kommt man damit weg.
Es gibt in der Firma sehr vielfältige Bereiche, sicher findet jeder etwas, das er interessant findet.
Von "Ich will einfach nur einen Routinejob." zu "Ich möchte neues konzipieren und stark im Austausch mit anderen Abteilungen arbeiten." ist alles dabei.
Wenn natürlich ein sehr kreativer Kopf in einer Routineposition ist, wird er es nicht interessant finden.
Kann mich nicht erinnern mal mit Leuten hier gearbeitet zu haben, die nicht gerne ihren Job hier machen. Wenn man weiß wofür man hier jeden Tag seine Arbeit macht, kann man echt stolz sein.
Von dieser tollen Firma sollten viel mehr Leute hören.
Super flexible Chefs. Es wird immer gekuckt, dass man uns so viele Freiheiten wie möglich gibt.
Ich glaube da kann man noch mehr tun.
Ich kann mich wirklich nicht beschweren. Das teils bezahlte Deutschlandticket ist toll.
Man will hier mehr tun.
Alle sind super freundlich zueinander, man grüßt sich nett, man hilft sich. Ich finde das super angenehm hier.
Ich glaube man freut sich über jeden älteren Kollegen.
Ganz tolle Vorgesetzte wie ich finde.
Großraumbüro kann an manchen Tagen sehr herausfordernd sein.
War wohl früher oft ein Thema. Ich finde dass man ganz gut über alle wichtigen Dinge Bescheid weiß.
Frauen sind hier glaube ich in der Überzahl. Viele weibliche Chefs wie ich meine.
Man überlegt sich sehr wie im Team die Aufgaben gut und gerecht verteilt sind. Man darf auch gerne mal seine Meinung sagen.
Mitarbeiter Benefits: Jobrad, Jobticket, Gesundheitswoche, Cooperate Benefits, Essenszulage
Schöner Pausenraum mit leckeren Gerichten und großer Dachterasse. Man hält sich auch gerne nach Feierabend dort auf.
Lage direkt neben der U-Bahn
Offener Umgang mit der Umstrukturierung
Sind eher Kleinigkeiten: Die Parkmöglichkeiten sind z.B. begrenzt und man muss erstmal suchen. Man findet aber eigentlich immer einen Parkplatz. Angemietete Parkplätze gibt es kaum und diese sind sowieso alle vergeben und sehr teuer.
Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen ist ausbaufähig.
In den einzelnen Abteilungen fröhliches Miteinander im Gleichgewicht mit konzentrierten Arbeitsphasen. Es ist immer Zeit für einen kurzen Austausch. Da die Teamleitungen mit in den Abteilungen sitzen, gekommen sie gute Eindrücke ins Tagesgeschäft und der Stimmung im Team. Es gibt regelmäßige Rückfragen, ob Unterstützung benötigt wird oder ob Aufgaben verteilt werden müssen.
Die Mitarbeiterbefragungen spiegeln die Arbeitsatmosphäre in die hohen Ebenen. Das Feedback wird konstruktiv entgegengenommen und es treten Veränderungen ein. Für akute oder spezielle Belange ist die Mitarbeitervertretung da.
Bezogen auf die Leistungen, die das Unternehmen anbietet, sehr gut. Große Reichweite, stetiger Wachstum, die belieferten Institutionen sind im Großen und Ganzen sehr zufrieden.
Bezogen auf die Arbeitsbedingungen und das Arbeitsklima sehr schlecht - meiner Meinung nach zu unrecht. Es gibt kein Unternehmen, in dem alles perfekt läuft. Die interne Umstrukturierung hat viele Veränderungen mit sich gebracht. Es gab viele Kündigungen und zwischendurch für alle sehr schwere Zeiten mit viel Chaos. Es wurde jederzeit offen mit den Problemen der Umstrukturierung umgegangen und auch die vielen Mitarbeiterwechsel wurden nicht schöngeredet wurden. Die schlechten Zeiten sind jetzt zum Glück vorbei. Das Grundgerüst steht wieder und die allgemeine Zufriedenheit ist auch wieder da.
Je nach Bereich wird in Schichtmodellen gearbeitet. Da immer zwischen Früh- und Spätschicht gewechselt wird, hat niemand Vor- oder Nachteile. Auch mit Spätschichten bis 20.30 Uhr kann man sich eine wunderbare Work-Life-Balance aufbauen (der gesamte Vormittag steht einem ja zur Verfügung).
Die Urlaubsplanung ist wie in jedem anderen Unternehmen auch, nicht immer so einfach. Es wird Rücksicht auf Kinder und Ferien genommen, trotzdem wird geschaut, dass auch die "Kinderlosen" ihre Wünsche erfüllt bekommen. Es gibt eine klare Regelung für Feiertage wie Weihnachten und Silvester. Die Firma gewährt z.B. einen zusätzlichen Urlaubstag für den 24 oder 31.12, sodass man nur an einem der beiden Tage arbeiten muss. Kleinere Urlaube werden meistens sofort genehmigt.
Den Ausläufen der Umstrukturierung, Krankheitswellen und Personalmangel geschuldet, kommt es aktuell zu einigen Überstunden. Das Unternehmen ist sich dessen bewusst und erkennt den Einsatz der Mitarbeiter an. Aktuell gibt es eine Sonderhonorierung der Überstunden. Das ist meiner Meinung nach nicht selbstverständlich und eine große Wertschätzung den Mitarbeitenden gegenüber.
Es gibt viele Weiter-und Fortbildungsmöglichkeiten gerade im pharmazeutischen Bereich. Es gibt Möglichkeiten sich zu spezialisieren, Ansprechpartner, Schicht-, Team- oder Bereichsleitung zu werden.
Man muss aber auch ganz klar sagen: fehlen mir bestimmte Qualifikationen kann ich manche Rollen nicht übernehmen. Ein nicht-Pharmazeut kann z.B. laut Gesetz keine pharmazeutischen Aufgaben übernehmen. Dafür kann das Unternehmen aber nichts. Bin ich mit meiner aktuellen Arbeitssituation unzufrieden, habe ich immer die Möglichkeit mich unternehmensintern umzuorientieren.
Faire Bezahlung, das Geld wird einem aber nicht zugeworfen.
Großer Streitpunkt: Weihnachtsgeld wird monatlich anteilig ausgezahlt und mit ins Wunschgehalt eingerechnet.
Durch den Bereich geschuldet ist das nur bedingt umsetzbar. Das Arbeiten im Reinraum produziert extrem viel Müll, das lässt sich kaum vermeiden. Wo möglich versucht das Unternehmen aber ökologische Richtungen einzuschlagen.
Hohe gegenseitige Unterstützung, gute Grundstimmung und super Zusammenhalt. Bei Problemen wird gemeinsam eine Lösung gesucht und es wird geschaut, dass jeder mit dem Ergebnis leben kann. Unstimmigkeiten werden direkt angesprochen. Es hat immer jemand ein offenes Ohr und auch den Neuen wird viel Geduld entgegengebracht. Man kann sich schnell ins Team einfügen und sich den Arbeitsalltag schön gestalten. Natürlich schwankt die Stimmung stressbedingt manchmal etwas, aber wo ist das nicht so?
Durch jährliche Teamtage wird das Verhältnis gestärkt und offen über Erwartungen und Wünsche gesprochen.
In vielen Teams gibt es gemeinsame Treffen, wie Bar Besuche, Grillsessions auf der Dachterrasse oder Kochabende in der großen Küche der ABF. Das stärkt das Teamgefühl.
Die Erfahrung macht uns schlauer und gerade die älteren Kollegen haben am meisten davon. Der Umgang ist sehr wertschätzend.
Es gibt klare Strukturen bezüglich der Ansprechpartner. Von Teamleitung über Bereichsleitung, bis hin zur Geschäftsleitung. Es gibt einen täglichen kurzen Austausch mit der Teamleitung fürs Tagesgeschäft. Im wöchentlichen Meeting werden alle anderen Belange angesprochen. Hier ist durchaus auch die Bereichsleitung anwesend. Das Verhalten ist offen, freundlich und konstruktiv. Auf Belange wird eingegangen und es wird nach gemeinsamen Lösungen gesucht.
Direkter Kontakt zur Geschäftsleitung ist nicht da, die Team- und Bereichsleitungen versuchen aber eine gute Vermittlung zu schaffen. Durch die Agenden und Townhall-Meetings sind die Mitarbeitenden gut über die aktuellen Veränderungen im Unternehmen informiert.
Modernes Gebäude mit gut ausgestatteten Arbeitsplätzen. Es gilt "open" and "clean desk". Das Arbeiten im Großraumbüro ist sehr kommunikativ. Man kann sich schnell und unkompliziert mit Kollegen austauschen und bekommt aktuelle Themen sofort mit. Je nach Tagesgeschäft ist eine gewisse Grundlautstärke nicht zu vermeiden - je nach Konzentrationsbedarf kann das stören. Für private Gespräche gibt es isolierte Telefonboxen.
Für die Herstellenden gibt es Wärmeumschläge und -einlagen für die kalten Jahreszeiten bzw. zur Muskelentspannung. Außerdem haben sie vorrangig die Möglichkeit an Massagen teilzunehmen.
In den einzelnen Teams sehr gut; offen, freundlich und klar. Die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist ausbaufähig. Oft gehen Informationen verloren. Stehen Veränderungen an, werden einzelne Abteilungen vor vollendete Tatsachen gestellt. Die Übernahme und der Ablauf von Prozessen wird entschieden, ohne dass die betreffende Abteilung einbezogen wird. Diese Probleme sind vor allem der Umstrukturierung und dem extremen Wachstum des Unternehmens geschuldet. Es wird aber durchgehend daran gearbeitet, diese Prozesse zu verbessern. Erreicht wird das u.a. durch ein sehr offenes und transparentes Fehlermanagement. Außerdem werden durch halbjährliche Agenden und regelmäßige Townhall-Meetings, die Mitarbeitenden regelmäßig über die aktuellen Geschehnisse und Planungen im Unternehmen informiert.
Da pharmazeutische Betriebe sehr Frauen-dominiert sind, sind viele hohe Positionen von Frauen besetzt und es gibt keine Benachteiligung.
Der ABF Unternehmensverbund vereint (gerade im Bezug auf die Pharmazie) die öffentliche Apotheke mit dem Krankenhaus und der Industrie. Man hat also die Möglichkeit in alle drei Bereiche Einsichten zu erlangen. Der Industriezweig (Lohnhersteller) ist zwar klar von der öffentlichen Apotheke an sich und der Reinraumherstellung als Apotheke abgegrenzt, trotzdem bekommt mein ein Grundverständnis von den Tätigkeiten in allen drei Bereichen.
Das eigene Tätigkeitsfeld ist auf einen Bereich begrenzt, man hat aber die Möglichkeit durch Projekte seinen Aufgabenbereich zu erweitern. Sollte einen die eigene Arbeit nicht gänzlich erfüllen oder man möchte sich umorientieren, hat man die Möglichkeit sich intern umzubewerben. Gerade PTAs haben die Möglichkeit ein hohes Maß an Verantwortung zu übernehmen und in Bereichen zu Arbeiten, die es sonst nirgendwo gibt.
Wenn mir etwas einfällt ergänze ich es
Die Hilflosigkeit der Situation gegenüber
Sich einfach mal ehrlich machen, das würde schon viel helfen.
Seit dem Umzug in die neuen Räumlichkeiten hat die Atmosphäre gelitten. Es ist eine Lagerbildung entstaden zwischen den Unternehmensteilen, insb. zwischen der Apotheke und dem Herstellbetrieb. "Wir" gegen "die" ist häufig an der Tagesordnung.
Durch die unstrukturierten Prozesse und das nicht vorhandene Führungsver halten der "Führungskräfte" entsteht operatives Chaos, das belastend ist.
Der Schein bröckelt zunehmen, die Kunden bekommen das immer mehr mit
Viele ungelöste Themen, das alles erzeugt Stress, den man mit nachause nimmt.
nur durchchnitt
durchschnittlich
Hier geht es mehr um den äußeren Schein, als um ehrliche Befassung mit dem Thema.
War früher viel besser, duch eine immer schneller wechselnden Kollegenschaft ist der Zusammenhalt ebenfalls schlechter geworden.
Ist im Alltag ganz okay
Das Vorgesetztenverhalten ist geprägt von Unsicherheit.
laute Großraumbüros, sehr wenige ruhige Arbeitsplätze. Das erzeugt viel Stress.
Es wird von oben nach unten nur das kommuniziert, was an Informationen gerade benötigt wird. Wenn es um die langjährige Strategie geht, wurde rückblicken sehr häufig mit beliebig austauschbaren Floskeln gearbeiten. Die Geschäftsleitung ist nicht an den Sorgen und Nöten der Mitarbeiter interessiert, es geht viel zu häufig darum nach dem Befinden zu fragen, damit man halt gefragt hat.
Ja, es sei denn, man ist ein Liebling der Führungskraft
Durch die zunehmend eigeführte Arbeitsteilung entsteht häufig Monotonie.
So verdient kununu Geld.