22 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mehr in die Qualität investieren.
Mit Gleitzeit überragend
Tarifvertrag der IG Metall
Kommt auf die Abteilung an
Teilweise sehr veraltete Arbeitsmaterialien, manches Inventar ist aus den 80ern
Trifft auf einige Abteilungen zu
Den Tarifvertrag.
Vorgesetztenverhalten und das schlechte Bewertungen gelöscht werden damit das Unternehmen gut aussieht
Wechselt sie Vorgesetzten aus und fördert die, die einmal eine höhere Position haben möchten. Untergrabt die Wünsche nicht. Fleiß kann sich lohnen.
Nach Außen super, nach innen nicht.
Eines der wenigen guten Dinge. Flexible Arbeitszeiten von 6 - 18 Uhr.
Es werden Schulungen versprochen, Termine gemacht aber dann am Ende nicht gebucht.
Dank der IG-Metall wenigstens Geld
Paar Bienen, paar Bäume und Pflanzen und etwas Solar.
Die Kollegen verstehen sich super.
Bist du 1x in einem Gebiet gut, bleibst du da.
Nichts, eigentlich wären 0 Punkte angebracht
Anstatt Bewertungen zu löschen und durch geschönte zu ersetzen, sollte man versuchen vor Ort die Lage zu verbessern
Die Gehaltsstruktur und Sozialleistungen sowie einige Kollegen
Bewerbungsprozess, Führungskräfte, Fehlverhalten gegenüber Mitarbeitern
Man sollte wirklich überdenken, ob die Personalabteilung umstrukturiert werden sollte. Leider ist das gesamte Bewerbermanagement eine absolute Katastrophe. Es gibt ein paar Mitarbeiter die nicht in der Lage sind, die Bewerbungsprozesses ordentlich zu gestalten und den Bewerbern ein gutes Gefühl zu vermitteln. Unfreundlichkeit und Arroganz sind leider an der Tagesordnung. Einige Kolleginnen haben hier definitiv ihren Beruf verfehlt. Das sind unzumutbare Zustände mit denen einfach gelebt wird.
Grundsätzlich sind die Kollegen nett. Jedoch gibt es einige "alte" Hasen die der Meinung sind, sie müssten ihre schlechten Launen an anderen Kollegen auslassen. Dies ist leider in vielen Abteilungen der Fall. Am schlimmsten ist es jedoch in der Logistik und Personalabteilung zu spüren. Niemand unternimmt etwas, da dies meistens "Wissensträger" sind und für die Firma "unentbehrlich". Also toleriert man dieses Verhalten.
Sie sind sehr stolz auf den Titel "Hessen Champion" und darauf international erfolgreich zu sein, jedoch ist es nichts anderes als ein mittelständisches Unternehmen dass in seinen Prozessen und Abläufen sehr konservativ ist. Es gibt einige wenige Mitarbeiter die versuchen etwas "moderne" Ansätze reinzubringen meistens jedoch ohne Erfolg.
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind gut jedoch hat die Firma große Probleme gutes Personal zu finden da die Region nicht sonderlich attraktiv ist. Entsprechend dauert es sehr lange bis Mitarbeiter gefunden werden.
Der Zusammenhalt ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Es herrscht jedoch in verschiedenen Abteilungen eine große Unzufriedenheit. Durch die Tarifbedingungen der IG Metall ist es "einfacher" da zu bleiben und sich mit den Bedingungen zufrieden zu geben. Trotzdem wird sich viel beschwert.
Das ist wahrscheinlich der schlechteste Part dieses Unternehmens. Es ist eindeutig zu erkennen, dass versucht wird jemanden konsequent rauszuekeln wenn man mit dem Mitarbeiter nicht klar kommt. Da es schwierig ist Mitarbeiter die tariflich gebunden sind zu kündigen, werden andere Methoden angewandt. Die Vorgesetzten bedienen sich da verschiedener Methoden - schlechte Bewertungen in den jährlichen Beurteilungsgesprächen
usw. Entsprechendd demotiviert wird man, wenn man merkt dass man eigentlich unerwünscht ist bzw. die Arbeit nicht wertgeschätzt wird.
Die Kommunikation lässt sehr zu wünschen übrig. Themen die für Mitarbeiter wichtig wären werden verschwiegen. Es wird nicht ehrlich mit den Mitarbeitern kommuniziert.
Es wird nie langweilig. Das Unternemen wächst! Die Kantine ist klasse… Schöne Feiern (z.B. Sommerfest) und Sportveranstaltungen.
Mitarbeiter auch zukünftig weiter fördern und weiterbilden.
Angenehmes Arbeitsklima, gute Informationsflüsse
Gleitzeit, in den Büros Homeoffice, sehr gut!
Tarifvertrag
Eigentlich sehr gut, es gibt einige Kollegen die einfach frustriert sind.
Grundsätzlich gut, viele Arbeitsplätze wurden auf den neuesten Stand gebracht und in vielen Bereichen wurde renoviert. Die Hallen sind etwas in die Jahre gekommen.
Shopfloormanagement, Newsletter, Info-Veranstaltungen.
Tarifvertrag IG-Metall Hessen. Das Unternehmen kann heil froh sein, dass es diesen hat. Es ist für viele der einzige Grund überhaupt noch da zu sein.
Wo soll ich da nur anfangen? Personalumgang, Vorgesetztenverhalten, anscheinende Zensur der Kununu Bewertungen - hier werden häufiger schlechte Bewertungen gemeldet und Nachweise von ehemaligen Mitarbeitern verlangt, die teilweise daraufhin diese nicht mehr eingestellt haben.
Nachvollziehbar, so schlecht wie die Bewertungen ausgefallen sind mit deutlichen Meinungen. Selbst Bewertungen auf die vom Unternehmen eingegangen wurde, sind kurioserweise nun verschwunden. Vertrittst du zu lautstark eine andere Meinung wie deine Vorgesetzten, musst du mit Konsequenzen rechnen. Entzug der Homeofficevereinbarung, Aufgaben außerhalb deines offiziellen Aufgabengebiets, falls diese dann schlechter ausgeführt werden, ist das eine Begründung für schlechte Bewertungen oder ähnliches.
Man muss dazu sagen: Es ist nicht in allen Abteilungen so, es gibt auch positive Beispiele. Aber die Mehrheit wird dies so unterschreiben. Es gibt ja Gründe dafür warum keine Abteilung in dieser Bewertung angegeben wird.
Viele deplazierte Vorgesetzte auswechseln, befragt mal ANONYM die Mitarbeiter. Viele trauen sich nicht Ihre Meinung offen mitzuteilen, da sie daraufhin mit Konsequenzen ihrer direkten Vorgesetzten rechnen müssen. Dies ist keine Hypothese, sondern gängige Praxis. Das allumfassende Kommunikationsproblem, was anscheinend als Hauptproblem der Führungsebene dargestellt wird, ist vielleicht doch etwas tiefgreifender in vielen Abteilungen.
Liegt eindeutig an der Abteilung. In der Produktion herrschen Zustände von vor 50 Jahren mit dauernder Kontrolle und eintönigen Aufgaben. In vielen Büroabteilungen ist Arbeitskontrolle gang und gebe. Schlechte Kommunikation, fehlendes Vertrauen in die Vorgesetzten und extrem mangelhafte Organisation stehen im Zeichen der Firma.
Von Externer Sicht wird alles daran gegeben, ein gutes Image zu besitzen. Als Weltmarktführer und Hessenchampion kann man dies auch erwarten. Das Marketing macht dahingehend einen Top-Job! Intern sieht das schon anders aus, viele Kollegen sind mit der Firma unzufrieden. Die aktuellen Bewertungen sind dahingehend sehr zutreffend oder eben nicht mehr existent.
Dank Tarifvertrag sind flexible Arbeitszeiten zwischen 6:00 und 18:00 offiziell vorhanden.
Teilweise in einigen Abteilungen etwas eingegrenzter aufgrund der Tätigkeiten, dort wird sich dann aber meistens abgewechselt wer früh morgens kommt und spät abends geht. Dies ist halt einfach nicht anders möglich. Produktion hat neuerdings ein Schichtsystem, dort sind keine flexiblen Arbeitszeiten mehr möglich. Überstunden werden auf ein Konto bis zu 100h gut geschrieben, diese können entweder abgebaut oder ausbezahlt werden.
Ebenfalls Abteilungsabhängig. Häufig wurden zwar Schulungen vereinbart, diese konnten aber aus unterschiedlichen Gründen nicht umgesetzt werden. Einigen Mitarbeitern werden auch einfach keine Weiterbildungen angeboten, obwohl der Wille kommuniziert wurde. Das liegt dann aber wieder am Vorgesetzten.
Gehalt kommt bisher immer überpünktlich. Dank des Tarifvertrags sind die Gehälter sehr gut und dank Bonuszahlungen kommt man weit über das normale Gehalt hinaus. Nicht umsonst die Aussage, dass der Tarifvertrag bisher die Mitarbeiter am Unternehmen hält. Dennoch haben einige Kollegen gekündigt, Geld ist nun mal nicht alles bei der Arbeit. Einzige Anmerkung: Das Punktesystem, dass 1x im Jahr willkürlich auf die angebliche Arbeitsleistung des letzten Jahres festgesetzt wird. Basierend darauf gibt es einen Prozentualen Bonus aufs Gehalt.
Offiziell wird hier sehr viel wert drauf gelegt und man bemerkt die Bemühungen der Geschäftsführung. Insgesamt nicht so gut wie dargestellt, da gerade in der Produktion noch viel Einsparungspotenzial vorhanden ist!
Mit vielen Kollegen auch über Abteilungsgrenzen hinaus sehr gut, schwarze Schafe gibt es überall. Seit froh das ihr so gute Leute habt und schätzt diese!
Die Erfahrung machts! Manche Kollegen teilen diese, einige nicht. Wertschätzung ist aber auch hier sehr Vorgesetztenabhängig.
Die absolute Katastrophe in vielen Abteilungen, wenige Ausnahmen sind auch hier vorhanden. Dennoch sind sämtliche Extreme vertreten. Teilweise sind Vorgesetzte vorhanden, die kaum Ahnung von ihrer Materie haben oder sich mit ihren Aussagen von einem auf den anderen Tag komplett widersprechen. Organisation und Koordination ihrer Abteilungen ist dort ein Fremdwort. Ihr müsst darauf aufpassen, dass ihr so gut wie alles schriftlich erhaltet. Ansonsten rechnet damit, dass euch euer Wort im Mund umgedreht wird oder ihr schlichtweg als Lügner hingestellt werdet. Es gibt Menschen, die sind für so eine Position geschaffen und wieder andere eben nicht. Das Unternehmen schafft es aber anscheinend häufig die aus der zweiten Kategorie einzustellen oder zu befördern.
Die Produktion hingt ein paar Jahre oder Jahrzehnte hinterher, da soll 2023 weiter investiert werden. Ob dies in dem Umfang passiert wie es müsste bleibt abzuwarten. In den Büros ist soweit vieles neu und modern, die neue Kantine muss ebenfalls hervorgehoben werden! Höhenverstellbare Schreibtische sind bei Renovierungen nun Standard.
Die Firmenkommunikation mit Informationen aus der Geschäftsführung wurde zwar verbessert. ABER: Die Kommunikation und Erreichbarkeit von einigen Vorgesetzten ist extrem schwierig. Es kann da schon mal vorkommen, dass mehrere Tage auf eine Antwort gewartet werden muss. Und plötzlich wird sich beschwert wieso man seine Aufgaben nicht schafft, wenn für bestimmte Themen vorher vom Vorgesetzten das O.K. eingeholt werden muss. Wie kommt das nur?
Bisher keine Probleme, die mir bekannt sind. Gleichberechtigungsbeauftragter sind vorhanden und kümmern sich auch, wenn etwas ansteht.
Abteilungs- und Positionsabhängig.
die Förderung und das ausgedehnte Gesundheitsprogramm
Teilweise zu alte Strukturen, die nicht mehr passen
Der Bewerbungsprozess spiegelt leider nicht die hohe Wertschätzung wieder, die man dann später im Unternehmen tatsächlich erfährt
Die „Binzel-Familie“ wird gelebt, auch mit Kollegen aus anderen Ländern
Teilweise zu starre Arbeitszeiten
Personenabhängig - von „naja“ bis super.
Er hat uns seit kurzem homeoffice erlaubt
Er ist sehr sturr und geht nicht oft auf unsere ideen ein
Offener sein und unsere ideen auch annehmen
Einen sicheren Arbeitsplatz garantieren.
Nicht gegen Missstände vorgehen, dass einige Angestellte fast nichts tun auf der Arbeit, so dass Ei Gefühl der Ungerechtigkeit entsteht.
Mehr auf die Stimmen der Mitarbeiter hören.
Gute Atmosphäre, gute Bezahlung , flexible Arbeitszeiten
Keine Bewertung von unten nach oben.
Verbesserungsmanegement einführen
Bei vielen Punkten ist Abicor Binzel auf Höhe der großen deutschen Industriehersteller .
So verdient kununu Geld.