122 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
122 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
122 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegenzusammenhalt, interessante und vielfältige Aufgaben, hybrides Homeofficemodell, Entwicklungsmöglichkeiten, eigenverantwortliches Arbeiten und die Möglichkeit selbst zu gestalten.
Manchmal will man bei der abilis zu viel auf einmal - starkes Wachstum im Personal und Umsatz, neue internen Prozesse, Auf- und Ausbau neuer Standorte und Gesellschaften etc. Hier sollte man über einen längeren Zeitraum planen, damit es nicht zu viele offene Baustellen gleichzeitig gibt.
Dies ist aber ein Learning aus den letzten Jahren und wird in den nächsten Jahren anders angegangen.
Freundlicher und respektvoller Umgang miteinander. Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr und setzen alles daran bei Problemen auch eine Lösung für alle Beteiligten zu finden. Gute Leistungen werden anerkannt und wenn Fehler passieren stehen die Vorgesetzten hinter einem.
Das Image der Firma ist wesentlich besser, als es ggf. die eine oder andere Bewertung eines Ex-Mitarbeiters erwarten lässt. Die meisten Kollegen sind zufrieden mit dem Gesamtpaket und wissen das auch zu schätzen.
Generell gibt es bei der abilis Vertrauensarbeitszeit, sprich es gibt keine festen Arbeitszeiten und man ist relativ frei ist in der Einteilung seiner Arbeit. Natürlich gibt es eine gewisse Erwartungshaltung, wie ein geregelter Arbeitstag ausssehn sollte, aber das sollte ja klar sein.
Wer im Projektgeschäft unterwegs ist, weiss dass es manchmal mehr zu tun gibt und manchmal eben auch weniger. Allgemein kann man bei der abilis eine gute Worklife-Balance erwarten.
Auf Mitarbeiter mit Familien wird hinsichtlich Arbeitszeiten und Kundentermine stark Rücksicht genommen. Mit einer entsprechenden flexiblen hybriden Homeofficeregelung kann man sich hier seinen Tagesablauf entsprechend planen, um Familie und Arbeit unter einen Hut zu bekommen.
Urlaub wird normalerweise im Team frühzeitig abgestimmt und genehmigt, sodass jeder seinen Urlaub entsprechend planen kann.
Viele Kollegen sind bei der abilis schon als Student oder Azubi eingestiegen und haben so Karriere bei der abilis gemacht. Das Karrieremodell bietet neben dem Management-Track mit disziplinarischer Verantwortung verschiedene fachliche Richtungen, in denen man sich zum fachlichen (Senior) Experten weiterentwicklen kann. abilis bietet neben der fachlichen Weiterbildung auch regelmäßig Softskill Schulungen, sodass man sich auch in diesem Bereich weiterentwicklen kann.
Löhne und Gehälter sind fair für die Branche und entsprechen den Anforderungen an die Mitarbeiter. Es wird bspw. eine betriebliche Altersvorsorge angeboten. Gehälter werden seit Jahr und Tag pünktlich ausbezahlt.
Überragende Kollegen und toller Zusammenhalt untereinander. Großes Plus der abilis. Wer Hilfe oder Unterstützung benötigt bekommt diese auch immer. Man verabredet sich auch teilweise privat bzw. organisiert bspw. in Eigeninitiative gemeinsame Kochevents o.ä.
Meine Erfahrung mit älteren Kollegen ist, dass sie ob ihrer Erfahrung und ihren Kenntnissen äußerst wertgeschätzt werden.
Es gibt halbjährige Mitarbeitergespräche in denen erreichbare Ziele gemeinsam besprochen, festgelegt und immer fair bewertet werden. Hier kann man sich sehr gut selber einbringen und auch steuern wie und in welchem Bereich man sich weiterentwickeln und vertiefen will.
Mit den Teamleads gibt es - gerade für Junioren - regelmäßige "personal weeklys" in welchen man sich auch explizit über nicht fachliche Themen austauschen kann.
Ansonsten haben Vorgesetzte und Teamleads jederzeit ein offenes Ohr für ihre Mitarbeiter.
In Konfliktfällen oder bei Problemen geht es immer um sinnvolle und faire Problemlösungen und nicht um Schulzuweisungen oder Vorwürfe - hier kann man sich sicher sein, dass der Vorgesetzte immer voll hinter einem stehen.
Das Firmengebäude in Stutensee wurde erst kürzlich erweitert. Moderne Einrichtung, höhenverstellbare Tische mit entsprechenden neuen Monitoren und ermöglichen ein angenehmes Arbeiten.
Generell ist die Kommunikation in der Firma sehr transparent im Gegensatz zu anderen Firmen. Auf Firmen-, Abteilungs- und Teamebene wird man ausreichend über alle wichtigen Themen informiert.
Frauen haben die gleichen Aufstiegschancen und werden bei der abilis genauso wie ihre männlichen Kollegen behandelt. Leider muss man sagen, dass der Führungskreis eher männlich ist - hier spielen aber auch andere Faktoren rein. Kolleginnen, die bspw. länger in Elternzeit sind werden gerne wieder aufgenommen und in das Arbeitsleben integriert.
Eine der größten Stärken der abilis ist die Vielfalt der Aufgaben. Hier spielt auch rein, dass die abilis als Komplettdienstleister aufgestellt ist und es einfach sehr viele und heterogene Aufgaben und Projekte gibt. Natürlich gibt es auch Projekte, die vom Zeitrahmen sehr enge Vorgaben haben, aber generell hält sich die Arbeitsbelastung bei den meisten Kollegen in Grenzen.
Wie bereits geschrieben kann man aktiv seine Aufgabengebiete mitgestalten und sich mit seinem Vorgesetzten entsprechend abstimmen.
Familiäres Verhältnis durch den guten Kollegenzusammenhalt.
Kritik wird sich wenig zu Herzen genommen. Gehalt wird niedrig gehalten. Man gibt Gelder für unnötige Dinge aus anstatt Sie mal in die wichtigste Säule der Firma zu stecken: die Mitarbeiter !
Endlich mal umsetzen, was die Mitarbeiter sich wünschen. Es werden Umfragen getätigt, aber gefühlt ändert sich was man so von den Kollegen hört was Sie angegeben haben nichts. Es wirkt wie: Teilt uns mit was euch stört, aber es interessiert uns recht wenig...
Arbeitsatmosphäre dank der mitarbeitenden Kollegen noch sehr gut. Ohne diese, wäre die Abilis nicht noch so präsent. Kuss an alle, die den Laden zusammenhalten.
Das Image der Firma ist doch sehr gesunken. Man hört gefühlt den ganzen Tag nur Negativität seit der Fluktuation und der Abgang der Kollegen die man so mochte, demotiviert einen entsprechend auch noch weiter Vollgas zu geben. Ein Betriebsrat ist vom CEO strengstens nicht gewünscht... man Frage sich nur warum :-).
Diese funktioniert aufgrund der Homeoffice Regelung auch sehr gut. Aber diese wird mittlerweile auch nicht mehr so gern gesehen. Die Mitarbeiter sollen vermehrt (trotz IT Branche) in die Räumlichkeiten einziehen.
Man erhält Microsoft Schulungen und die Möglichkeit sich weiterzubilden. Aber zwischen Abteilungen wechseln- oder aufsteigen, ist schwer bis gar nicht möglich.
Ohne die Kollegen wäre diese Firma sicher bereits höher in der Fluktuation gelandet.
Die älteren Kollegen sind definitiv präsent und helfen einem auch in allen Belangen immer. Hier kann man nicht meckern.
Vorgesetzten sind maßlos überfordert und geben oft antworten, wo man sich denkt: Da hättest du auch nicht antworten müssen. Man fühlt sich nicht ernst genommen.
Wer in den neuen Räumlichkeiten platziert wird, hat eine gute Arbeitsumgebung mit höhenverstellbaren Tischen und ergonomischen Stühlen und gut ausgestatteten Küchen. Aber das bestehende Kollegen keine neue Hardware erhalten und teilweise uralte Schinken an Laptops haben weil gespart werden soll, ist für mich eine eher inakzeptable Haltung.
Kommunikation wird angeblich groß geschrieben. Wenn man aber Kritik äußert, wird diese angenommen, aber nie umgesetzt.
Hier ist das größte Manko.. Abilis ist in der Auszahlung von Gehalt in einem sehr niedrigen Niveau unterwegs. Wer sich gut verkaufen kann, der bekommt mal eine kleine Gehaltsspritze die sich auch in Grenzen hält. Man muss schon ein sehr hohes Tier sein um hier einigermaßen gut für die Branche zu verdienen. Ist denke auch der größte Grund der Fluktuation. Hier sollte der CEO und die Verwaltung mal genaustens drüber nachdenken, wie man sich künftig hier etablieren möchte. Man stinkt gegen gefühlt alle Mitbewerber hier ab.
Die Gleichberechtigung funktioniert nicht so gut. Wenn du weniger kannst, wirst du entsprechend auch als weniger anerkannt. Bestes Beispiel war das Jahresgespräch als die Antwort kam: "Wir müssen dich nicht um jeden Preis halten, jeder ist ersetzbar."
Die Aufgaben sind mal mehr- mal weniger interessant. Das Daily Business zieht sich wie ein Kaugummi durch und in Projekte wird man nur involviert, wenn man im Team Projekte ist. Sehr komische Regelung.
Die Kollegen! Hier werden Freunde gefunden und nicht nur Kollegen.
Jeder, der meine Bewertung liest: PS: Ich liebe euch <3
Ich glaube, dass ich genug Punkt ausführlich erwähnt habe. Die Firma hat Potential aber zur Zeit leider nicht. Macht was dran!
Hört auf UNS! Verbesserungsvorschläge gab es zu genüge aber wenn man diese nicht umsetzen möchte, darf man sich nicht wundern. Get what you pay for. Wenn der CEO weiter denkt, dass wir glücklich sein sollten, dass er uns den Job ermöglicht, lebt eine falsche Realität.
Wie im Titel beschrieben, halten die Kollegen das Gerüst zusammen. Man unternimmt auch gerne Privat etwas. Die Atmosphäre wird aber von Zeit zu Zeit schlechter und man bekommt dies doch relativ gut mit. Leider sehr von von oben herabschauend.
Außen hui, innen pfui. Das sagt alles! Wir können ja ein kleines Spiel spielen: Jeder, der einen Mitarbeiter vorfindet, welcher zufrieden ist, darf ein Shot trinken also quasi ein Trinkspiel für trockene...
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice und relativ freie Arbeitseinteilung sorgen dafür, dass die Work-Life-Balance recht gut ist. Man muss aber natürlich beachten, dass dies von Abteilung und Teams sich stark abweichen kann und wird.
Zertifikate werden bezahlt und gefördert. Karriere haben noch nicht viele gemacht. Die, die schon länger dabei sind und die Firma zum wachsen gebracht hatten, haben vielleicht glück gehabt aber der Norm entspricht dies leider nicht... egal ob du gas gibst oder nicht.
Man merkt, dass einem geholfen werden möchte. Da jeder allerdings die gleichen Leute frägt, kommt es hierzu oft zu hohen Wartezeiten, bis eine Antwort geliefert wird. Die Kompetenz schwankt aber doch sehr, da man auf eine recht junge Belegschaft setzt.
Die "Alten Hasen" werden doch recht gut angenommen, haben teils sehr gutes Wissen und scheuen sich nicht dieses weiterzugeben, was dafür sorgt, dass diese auch immer gerne gesehen sind.
Viele sind mit Arbeit überflutet. Willst du eine Antwort darfst du etwas Zeit einplanen. Ich habe aber das Gefühl, dass meine Anliegen zwar angenommen wurden aber so wirklich was verändert hat sich nicht... Nein, nicht wirklich stimmt nicht, gar nichts!
Moderne Hardware, neue Möbel, Höhenverstellbare Tische. Das ist doch mal sehr lobenswert als AG! Es finden viel in Großraumbüros statt, welche entsprechend belebt sind. Sonderwünsche bzgl. Hardware werden angenommen (und teils umgesetzt).
Das ist wohl sehr Team- und Vorgesetztenabhängig. Ich konnte mich nicht direkt beschweren aber es gibt keine "richtigen" Prozesse oder Anweisungen bzgl. des Informationsflusses und da das jedes Team anders Handhabt, gibt es mal da und mal da etwas Informationen zu sammeln. Naja.
Das Branchengehalt ist im Verhältnis der Mitstreiter doch relativ gering, man muss ordentlich Verhandeln um etwas mehr (und am Ende hat man immer noch wenig!) zu erhalten. Das zieht sich auch durch. Über Gehalt darf nicht gesprochen werden, wird aber denoch gemacht. Selbst Fachliche Leads, die Teils richtig was können, kommen nicht wirklich gut weg. Es gibt einen Essenszuschuss und das Essen ist absolut okay. VWL wird bezahlt aber nur über (lasst mich lügen) die Allianz und dazu kommt noch ein sehr unehrlicher und geldgeiler Vertreter.
Man spürt eine Hirarchie. Es wirkt so als wäre es nicht wichtig was du sagst sondern wer du bist. Die "kleinen Fische" haben nicht wirklich was zu sagen.
Naja, 1 Stern, was soll man sagen. Ich fande es einfach nur langweilig, selbst nachdem man mit Vorgesetzten gesprochen hat, hat sich einfach nichts geändert. Boreout, here we go!
Das Unternehmen wächst sehr schnell und hier sollte immer am Zahn der Zeit und mit der Geschwindigkeit des Wachstums mitgegangen werden. Hier wurde mal schnell und mal weniger schnell reagiert. Die Schritte der letzten Wochen und Monate zeigen jedoch, das dies erkannt wurde und man alles dafür tut ein zukunftsfähiges wachsendes Unternehmen zu sein.
Die Arbeitsatmosphäre ist super. Es wird einem genug Spielraum und Entscheidungsfreiheit gelassen seine Arbeit und die Aufgaben der Mitarbeiter nach bestem Wissen uns Gewissen zu koordinieren
Durch die negativen Bewertungen könnte man den Eindruck gewinnen, dass die Firma ein schlechtes Image hat. Das ist aber ganz und gar nicht so. Unsere Kunden schätzen uns sehr und auch die Kollegen wissen, was sie an der Firma haben. Es gibt immer mal wieder Kollegen die nicht zum Spirit der Firma passen oder die auf einer Welle der ständigen Forderungen nicht immer das erhalten was sie gerne hätten. Ich denke das ist in jeder Firma normal, man sollte von diesen Ausreißern jedoch nicht auf die gesamte Firma schließen.
In Unternehmen die sich mit der Beratung von anderen Unternehmen beschäftigen kann es immer mal wieder zu höherer Belastung kommen. Nichtsdestotrotz wird einem die Freiheit gelassen seine Arbeitsleistung so zu erbringen wie es notwendig ist. Vertrauensarbeitszeit wird hier gelebt. Es wird einem Vertraut, das man seine Arbeit zum notwendigen Zeitpunkt in notwendiger Intensität erledigt und gleichzeitig gestattet dies mit seinem Privatleben zu vereinbaren.
Grundsätzlich sind die Schulungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten spitze. Ich möchte das HR motivieren hier am Ball zu bleiben und nicht nachzulassen. Bitte weiterhin so viele und vielschichtige Bildungsmöglichkeiten anbieten, dass hat in 2023 ein wenig nachgelassen gehabt.
Könnte besser nicht sein. Es wird darauf geachtet, dass Mitarbeiter und Teammitglieder zueinander und zur Unternehmenskultur passen.
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transparent, kommunikativ, ehrlich, offen.
Man kann immer ein offenes Ohr für einen finden.
Man wird proaktiv unterstützt aber vor allem auch wenn man danach fragt.
Wenn man nicht nur erwartet sondern auch liefert, gibt es hier kaum noch mehr Luft nach oben.
Verbessern sich stetig. In dem ein oder anderen Büro könnten noch höhenverstellbare Tische nachgeliefert werden werden, aber die neu eingerichteten Büros sind auf dem neusten Stand und alte werden peu a peu nachgezogen.
Durch exponentielles Wachstum gab es hier in der Vergangenheit immer mal wieder Verbesserungsbedarf. Die Firma ist jedes mal darauf eingegangen und entwickelt sich auch im Bereich der Kommunikation weiter. Es wird auf Kritik eingegangen und diese auch umgesetzt soweit es unternehmerisch möglich ist. Inzwischen wird man über alles notwendige informiert oder hat Plattformen über die man an die Informationen herankommen kann.
Meiner Meinung nach, wird man nach Leistung bezahlt und es besteht auch die Möglichkeit, dass sich das eigene Gehalt weiterentwickelt.
Hier gibt es nicht viel zu sagen, außer das Gleichberechtigung gelebt wird.
Die Aufgaben gestalten sich deshalb Interessant, weil einem die Möglichkeit geboten wird, seine Stärken dort einzusetzen, wo sie am benötigt werden. Es wird auf Dinge eingegangen die man eventuell weniger gerne macht und versucht dies gerecht auf alle Ressourcen zu verteilen. Man hat die Möglichkeit an vielen Ecken mitzuwirken und seine "Note" zu hinterlassen.
Arbeitsklima, Aufgabenbereich, Persönliche Weiterentwicklung, ...
Teilweise wurde hier in der Vergangenheit häufig reaktiv gearbeitet obwohl durch proaktive Lösung der Themen viel Stress und Aufwände hätten vermieden werden können.
Mitarbeiter zügig mit neuen Geräten ausstatten, Fehler und Maßnahmen weiterhin offen Kommunizieren.
Sehr familiärer aber produktiver Umgang miteinander innerhalb der Abteilung und zu den Vorgesetzten. Zu anderen Abteilungen dem geringeren Kontakt geschuldet eher Professionell und Zielorientiert. In den Pausen, bei Veranstaltungen oder bspw. nach Feierabend ist der Kontakt dann auch zu anderen Abteilungen hin durchweg offen und positiv.
Firmenintern teilweise eher negativ, offensichtlich entspricht das nicht meiner persönlichen Erfahrung, könnte Abteilungsabhängig sein (?). Bei Kunden eher positiv.
Branchenüblich durchwachsen. Schwankende Arbeitszeiten und häufig, wenn im Unternehmenskontext sinnvoll, Überstunden zu leisten empfinde ich in dieser Branche persönlich als normal. Hier dreht einem aber auch keiner den Hals um, wenn man jeden Tag seinen Soll erfüllt und dann zusammenpackt. Arbeitszeitenausgleich nach langen Überstunden-Phasen möglich. Persönliche Arbeitszeiten abseits von Terminen recht frei planbar.
Jeder der will findet hier seine Balance.
Urlaub wird im ersten Quartal Teamübergreifend geplant und kann dann jederzeit nachträglich angepasst werden. First come first serve.
Regelmäßige Möglichkeit an Softskill-Schulungen teilzunehmen. Fachvorträge extern und intern. Austausch über Neuerungen findet intern statt. Alles mehr oder weniger Kapazitätsabhängig.
Wer sich hier nicht aktiv weiterbilden möchte dem wird das hier auch nicht hinterhergetragen.
Fachlich kann ich generell sagen, dass ich hier eine riesen Freiheit habe mich in alle möglichen Themen einzuarbeiten, sofern die irgend einen aktuellen oder zukünftigen nutzen haben. Für mich persönlich ist das hier ein konstantes Lernen in allen möglichen Bereichen.
Gehalt Branchendurchschnitt, in variablem Teil an Ziele geknüpft.
Ich denke hier spielen wie üblich Verhandlungsgeschick und der beim Vorgesetzten hinterlassene Eindruck eine Rolle.
BAV Vorhanden.
Firmenwägen vorhanden.
Neue Mobiltelefone.
Wirklich ordentliches Essensangebot vorhanden.
Die Geheimwaffe gegen den Mitarbeitermangel, der Obstkorb, darf hier natürlich auch nicht fehlen. ;)
In Mitarbeiterrabatten und verschiedenen Aktionen vorhanden. Würde ich nicht als überdurchschnittlich bezeichnen.
Großartig. Immer ein Offenes Ohr bei Kollegen auch über die Abteilung hinaus. Wer hier Unterstützung braucht und aktiv sucht wird Sie auch finden. Auch Kollegen aus anderen Abteilungen nehmen sich sofern Kapazitäten da sind gerne Zeit für Wissensaustausch.
Mehr oder weniger regelmäßige Mitarbeiter-Organisierte Events.
Kritik und Lob findet da wo es angebracht ist statt.
Zähle nicht zu der gruppe. Von Kolleginnen und Kollegen ist mir nichts negatives bekannt.
Sofern es die Zeit zulässt immer ein offenes Ohr.
Kritik und Lob werden hier im angemessenen Rahmen geäußert und auch gehört. Kurzfristige Inhaltliche Entscheidungen ohne Rückfragen nicht immer ganz durchsichtig, stört mich persönlich aber nicht, wenn sie mich nicht betreffen.
Ziele werden Anfang des Jahres besprochen und festgelegt und sind nicht immer zu erreichen, können aber nachträglich angepasst werden, wenn die Kapazitäten dafür aus nicht-planbaren gründen zu knapp werden. Schlägt etwas auf die Motivation, das hatte aber sonst noch keine negativen Auswirkungen auf mich.
Neu ausgestatteter Anbau in dem sich bereits ein Teil der Belegschaft breit gemacht hat. Einige verharren noch in den Altbauten in denen anscheinend im kommenden Jahr renoviert werden soll. Dort ist die Einrichtung logischerweise noch nicht auf dem Stand des Neubaus ( Höhenverstellbare Tische, 2x 4k-Monitore, Schallschlucker,... Insgesamt moderner eben).
Außenstandorte sollen ebenfalls neue Ausrüstung bekommen.
Notebooks generell teilweise in die Jahre gekommen und in keinem guten Zustand mehr, man bemüht sich hier aber die Mitarbeiter nach und nach neu Auszustatten. Ist eben ein Prozess und keine Sache die von jetzt-auf-gleich passieren kann.
Es gibt regelmäßige Abteilungs- und Firmenübergreifende Meetings in denen Ergebnisse (Positiv & Negativ) in einem für mein Verständnis angebrachten Rahmen (Dinge die mich als Mitarbeiter direkt oder indirekt betreffen) offengelegt werden. Fehler werden erkannt und adressiert. Strukturelle Probleme in einem 200-Mitarbeiter Unternehmen innerhalb kürzester Zeit zu Lösen ist unrealistisch, Veränderung an den nötigen Stellen aber durchweg spürbar.
Ist mir weder besonders positiv noch negativ aufgefallen. Ich denke nicht, dass einem hier anhand von Äußerlichkeiten Steine in den Weg gelegt werden. Trotzdem generell wenige Frauen in Führungspositionen.
Im Rahmen der Zielfestlegung zum Jahresbeginn kann man sich aus einem Pool an anstehenden Themen "bedienen". Der Aufgabenbereich ist so breit gefächert und Interessant wie es Branche, Kapazitäten und Roadmap fürs kommende Jahr zulassen.
Teilweise Verantwortungsbereiche recht unklar. Der Optimist würde sagen das ist eine Chance zur Weiterbildung. Für mich persönlich absolut in Ordnung trägt eher zur Abwechslung im Arbeitsalltag bei.
Nichts.
Mitarbeiter werden ausgenutzt und leere Versprechungen. Falsche Kollegen und überhaupt keine vertrauliche Menschen.
Keine leeren Versprechungen. Chefs sollen an ihren Softskills arbeiten.
Die Stimmung ist mal mehr mal weniger gut. Aktuell herrscht hohe Fluktuation und Unzufriedenheit im Großteil der Belegschaft.
Außen hin versucht man glücklich und super zu sein. Am Anfang sind alle auch freundlich unf bemühen sich um einen, danach nichts mehr. Betriebsrat wird com CEO totall dagegen gewirkt, sodass keiner entstehen kann.
Homeoffice wird gestattet und es gibt für die meisten flexible Arbeitszeiten.
Man bekommt vieles Versprochen und durch Mitarbeiter Gespräche soll es den Anschein haben man könnte Wünsche äußern. Nur leere Versprechungen, man wird vertröstet und das was man erwartet wird nicht erfüllt.
Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld. Inflationsausgleich wird versprochen kommt aber nicht.
Man bemüht sich Umweltechnisch hat aber viel Luft nach oben.
In Teams ist der Zusammenhalt etwas da ansonsten wenig. Mehr Leute die einen von hinten mit Messer in Rücken stechen.
Meisten ist man freundlich zu älteren Kollegen.
Die meisten Vorgesetzten haben einen harten und unfreundlichen Umgangston. Man wird oft auch ausgenutzt. Kein Lob, keine Wertschätzung und kein Dank.
Wer im neuen Gebäude sitz hat Glück eher neurete Hardware zu haben. Aber ansonsten wir gespart und alte Hardware ewig noch genutzt.
Man wirbt mit offene Kommunikation, aber die Realität ist anders. Kommunikation ist nicht offen, transparent oder gar nicht Abteilungsübergreifend vorhanden.
Gehälter gehen nur nach Verhandlung. Wet Handlungssicher ist hat mehr Glück. Es gibt sowas wie Ziel Gehalt bei dem man Ziel erreichen muss für ein Boni/ Bonus Auszahlung. Eher nur ein Ausweg nicht mehr zahlen zu müssen
Aufgabengebiete sind je nach dem mal mehr mal weniger interessant. Aufgaben, welche man nicht machen möchte oder teilweise nicht in seinem Themengebiet gehören wird man dazu gezwungen.
Gemischte Stimmung, beim Kollegium überdurchschnittliche Unzufriedenheit. Feedback von Vorgesetzten eine Seltenheit.
Kaum einer der die internen Vorgänge kennt, spricht positiv. Kunden sind größtenteils zufrieden.
Geworben wird mit Vertrauensarbeitzeit, dennoch gilt eine 100% Tätigkeitserfassung im Ticketsystem. Home-office Regelung aktuell noch vorhanden, kann sich in naher Zukunft schnell ändern.
Alle Weiterbildungsmaßnahmen wurden von der Geschäftsführung ausgesetzt um Geld zu sparen. Großer Unmut, da bereits gebuchte Fortbildungen abgesagt wurden. Auch interne Weiterbildung wurden abgeschafft.
Branchendurchschnittliche Höhe, Sozialleistungen wie bei jedem anderen Unternehmen, Gehalt kommt pünktlich. Wer gut verhandelt bekommt mehr, dementsprechend große Gehaltsspannen vorhanden. Innerhalb der Firma wird unterbunden über Gehälter zu sprechen.
Keine Besonderheiten positiv oder negativ bekannt
Kollegium erkennt die gleichen Baustellen, daher trifft man oft auf Verständnis. Im eigenen Team arbeitet man oft zusammen, darüber hinaus trifft man Kollegen aus anderen Abteilungen höchsten ans den gängigen Sozialplätzen Kaffeemaschine, Pausenraum etc.
Ältere Mitarbeiter werden eingestellt. Kaum langjährige Mitarbeiter im Kollegium, da viele in unter 2-3 Jahren wechseln, daher kann der Punkt nicht aussagekräftig eingeschätzt werden.
Teamleiter und Head-off Ebene sind nur teilweise bis garnicht geschult, das fällt im Umgangston, Mitarbeiterführung und der Zusammenarbeit auf. Von Micromanager bis scheinbar Empathielos alles vorhanden.
Ausstattung ausreichend, durch Großraumbüros vor Ort ist der Lärmpegel hoch, viele Mitarbeiter bevorzugen dementsprechend Home Office.
Kommunikation und Absprachen werden getroffen und nach einer Woche weiß der Vorgesetzte nichtmehr was er gesagt hat. Alles schriftlich festhalten sonst droht ein böses Erwachen.
Keine Frauen in höherer Führungsebene vertreten, allerdings keine Benachteiligung bekannt für Ethik, Geschlecht, Herkunft o.ä.
Absprachen aus Vorstellungsgesprächen kann vom tatsächlichen Alltag stark abweichen. Prinzipiell macht man mehr als ursprünglich vereinbart.
Karrieremöglichkeiten bieten abseits der Microsoft Zertifizierungen. Nicht alles Kaputt sparen nur weil man 2 extrem gute Jahre hatte und es jetzt nur noch "gut" läuft. Vorgesetzte besser schulen in Sachen Führung.
Ständiges unwohl sein, da möglichst 100% der Arbeitszeit im Ticketsystem erfasst werden soll, geschieht dies nicht wird man zum überarbeiten seiner Tätigkeitserfassung angesprochen.
Es werden Überstunden erwartet. Einen Zeit Ausgleich muss man in einem Meeting mit dem Vorgesetzten erstmal einfordern, bis es dann unkompliziert für 1/3 der Überstunden gewährt wird. Es werden nicht alle Überstunden gewährt, da angeblich alle Überstunden mit der Vertrauensarbeitszeit ausgeglichen sind. Jeder der sich mit Arbeitsrecht befasst hat sollte wissen, dass dies keine gültige Klausel ist.
Die Abilis übernimmt gerne die 175€ Prüfungsgebühren für die Microsoft Zertifikate und stellt einen Zugang zu Cert2Brain.
Außendienstmitarbeiter müssen sich an der Firmenwagenleasingrate mit beteiligen und erhalten dadurch weniger als Innendienstmitarbeiter.
Innerhalb eines Teams sind die Kollegen sehr hilfsbereit und nett.
Leider bestehen kaum Kontakt mit Kollegen aus anderen Teams.
Scheinen höfliche Menschen zu sein, leider kriegt man zu wenig von Ihnen mit. Die meisten hoffen einfach das es irgendwie in ihrem Team läuft und versuchen nicht ihre Mitarbeiter zu fördern. Es fehlt eindeutig an Führungsqualitäten bei den Vorgesetzten. Es wurde auch schon offen zugegeben, dass bei Management Meetings über Mitarbeiter gelästert wird.
Am Hauptstandort in Stutensee wurde ordentlich investiert. Bei den Kollegen an den Zweigstandorten soll es wohl teilweise nicht einmal Deckenleuchten geben.
Kommunikation über die Abteilungsziele und Probleme kommen maximal 2mal im Jahr vor. Von den Vorgesetzten kriegt seit einer Umstrukturierung von vielen auch z.B keinen Team zuwachs oder ähnliches mehr mit. Der Informationsfluss bleibt auf der Chefetage und wird nicht nach unten getragen.
Der Geschäftsführer spricht lieber über Sparmaßnahmen und hohe Kosten und appellierte an Office Tagen, bei einer Eröffnungsrede für ein Sommerfest.
5 Sterne für die Gleichberechtigung, wenn man keinen aktiv fördert, kann es auch nicht ungerecht sein.
Die höhenverstellbaren Tische, die Freiheiten im Projektgeschäft und den Essenszuschuss.
Die Führungskräfte benötigen dringend eine Ausbildung in Sachen Führung. Hierzu gehört auch, dass die Führungskräfte inklusive des Geschäftsführers persönlich weniger operative Aufgaben übernehmen und mehr in eine leitende Rolle übergehen. Die Fluktuationsrate sollte regelmäßig berechnet werden und es sollten Maßnahmen getroffen werden um Mitarbeiter zu halten. Im Bewerbungsgespräch werden einige Punkte anders dargestellt als sie tatsächlich sind. Mitarbeitergewinnung ohne eine Mitarbeiterbindung ist sinnlos.
„Nicht gemeckert ist Lob genug“, regelmäßiges Lästern über aktuelle und ehemalige Arbeitskollegen und ein unfaires Verhalten gegenüber den Thesis- und Werkstudenten sorgen für eine sehr unangenehme Arbeitsatmosphäre
Kollegen und Kolleginnen aus verschiedenen Abteilungen und Standorten scheinen sehr ähnliche Erfahrungen mit Vorgesetzten, internen Prozessen und der internen Kommunikation zu haben. Es ist beängstigend und sehr demoralisierend, wenn von überall größtenteils nur schlechte Nachrichten übermittelt werden.
Es wird definitiv erwartet in Projekthochzeiten auch Abends oder am Wochenende zu arbeiten, leider kann aufgrund schlechter Organisation, fehlenden internen Prozessen und einer sehr hohen Fluktuation kaum ein Ausgleich genommen werden. Es herrscht permanent ein Stressgefühl und falls in einem Monat ausnahmsweise Minusstunden entstanden sind gibt es hierzu einen Kommentar. Das Prinzip der Vertrauensarbeitszeit kenne ich von anderen Arbeitgebern ganz anders.
Die Karrieremöglichkeiten sind leider nicht bekannt und werden weder von HR noch von der Führungskraft aktiv angesprochen. Es gibt einen internen Schulungskatalog. Vorschläge für weitere Schulungen und Zertifizierungen wurden entgegengenommen jedoch bis dato nicht bearbeitet oder das Ergebnis nicht kommuniziert.
Durch undefinierte Aufgabenbereiche der Mitarbeiter kommt es häufig dazu, dass man etwas anderes tut als das wofür man eingestellt wurde. Mehr Verantwortung zu übernehmen ist auch gern gesehen jedoch wird das Gehalt hierfür nicht angepasst. Das variable Gehalt wird gemäß der Zielerfüllung (in %) nur anteilig ausbezahlt. Bei 80% Zielerfüllung gibt es also auch nur 80% vom variablen Gehalt. Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld sind nicht vorhanden.
Ich schätze das Umweltbewusstsein neutral ein.
Der Zusammenhalt ist abteilungsintern zumindest bedingt gegeben, je nachdem auf welchen Arbeitskollegen zugegangen wird. Ein ehrlicher und direkter Umgang fehlt leider. Nicht einmal die Führungskräfte können ehrlich und direkt kommunizieren, da hier auch ständig nur über und nicht mit Mitarbeitern gesprochen wird.
Unsere Abteilung ist ziemlich jung. Ich habe bisher keine besondere Wertschätzung gegenüber langdienenden Kollegen festgestellt.
Die Führungskräfte sind meist fachlich sehr kompetent und kennen sich in ihrem Gebiet aus. Leider macht es stark den Eindruck, dass die Führungskräfte keine Führungskräfteausbildung genießen durften und sich zum Teil weigern ihre Mitarbeiter zu führen. Versprechen werden nicht eingehalten und totgeschwiegen in der Hoffnung, dass die Mitarbeiter nicht nachfragen. Die variablen Ziele sind nicht SMART und zum Teil viel zu sehr abhängig von anderen Arbeitskollegen oder dem Mitwirken der Führungskraft.
Der Neubau verfügt über höhenverstellbare Tische und auch sonst ist die technische Ausstattung gut.
Es wird lieber über Kollegen anstatt mit Kollegen geredet und Probleme werden nicht direkt angesprochen. Wenn die Personalabteilung überhaupt auf Anregungen, Wünsche oder sonstige Anliegen reagiert, dauert dies überdurchschnittlich lange. Es findet keinerlei Karriereentwicklung statt und die Mitarbeiter wissen oft nicht wie eine mögliche Karriere bei der abilis aussehen könnte.
In der Führungsebene sind kaum Frauen vertreten jedoch habe ich bisher nicht gehört, dass Frauen bei der abilis benachteiligt werden.
Es gibt die Möglichkeit seine Projekte eigenständig zu bearbeiten und individuelle Lösungen auszuarbeiten, sofern die Zeit das zulässt. Das eigene Aufgabengebiet kann beliebig erweitert werden und hier genießt man große Handlungsfreiheiten. Leider sind die Aufgabenbereiche der einzelnen Mitarbeiter nirgends klar definiert und es werden zu oft Sachen erwartet die nicht kommuniziert werden.
Das Team & die Aufgaben
Führungskräfteentwicklung
Kann stark von der Abteilung abhängen leider. Grds. im Team gute Stimmung & Zusammenhalt, schönes Office mit allem drum und dran.
Wie in jeder Beratung mit Vertrauensarbeitszeit & Projektphasen. Wer nicht dafür einsteht, dem wird der Ausgleich auch nicht hinterher getragen. Man muss aber auch die Stärke mitbringen, denn es gibt immer wieder Leute (v.a. auch Führungskräfte), die meinen, nachts arbeiten sei ein besonderer Charakterzug
Interner Schulungskatalog & grds. wirkt das Unternehmen offen dafür. Jedoch keine direkten Karrieremodelle vorhanden, Teamleitung in meinen Augen die einzige "wirkliche" Aufstiegsmöglichkeit
schwer zu sagen, gibt keine. Eher ein junges Team
ist der ausbaufähigste Punkt der Firma m.E. Es gibt ein paar gute, aber die meisten vermissen leider völlig an Führungsqualität und Empathie. Da sollte seitens HR wirklich Wert darauf gelegt werden, dass vor allem Softskills und das Verhalten im täglichen Leben der Führungskräfte ständig geschult & dies auch aufgefrischt wird. Nur weil jemand fachlich Ahnung hat und lange dabei ist, kann er/sie noch lange kein Team führen.
Klassisch Mittelstand. Wer gut verhandelt gewinnt, wer nicht, der nicht - vermutlich große Spannen vorhanden. Wenig Transparenz leider. Im letzten Jahr wurden aber einige Boni vereinbart zur Entlastung
Wenig bis keine weibliche Führungskräfte oder Teamleiterinnen. Ich kenne auch wenige Elternteile (v.a. Mütter), die bspw. in Teilzeit dort arbeiten - hat bestimmt noch Ausbaupunkte.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, fordernd & interessant. Langweilig wird es nicht
So verdient kununu Geld.