122 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
122 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
122 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hilfsbereitschaft auch außerhalb von "Arbeitsthemen", offene Tür-Politik,
Benefits, offene Kommunikation
leider hohe Fluktuation.
Mitarbeiter mehr "binden", den Auswahlprozess für neue MA straffer gestalten
Strukturiert, angenehm, innovativ
der Großteil der Kunden und Mitarbeiter ist sehr zufrieden.
Für mich perfekt, flexible Arbeitszeiten, Verständnis für Familie und Kinder
Wird großgeschrieben, komplett technologie-offen, es wird immer der beste Weg für alle Seiten gesucht.
Immer möglich, vieles wird angeboten.
sowohl innerhalb der Abteilung, als auch übergreifend durchaus positiv
Ich hatte ehrlichgesagt nie einen besseren Vorgesetzten. Das "Wir"-Gefühl (der Vorgesetzte ist mehr Kollege, als Peitschenschwinger) ist großartig
Ich bekomme alles, was ich brauche ohne lange Diskussionen
offen, entspannt, ohne viel "bla bla"
Gehalt über dem Durchschnitt, viele Benefits, gute Förderleistungen
Jeder ist tatsächlich gleich, kein Nasenfaktor vorhanden
neue Produkte aus der SAP Welt sind immer vertreten, als auch die "alte" Welt.
Die Arbeitsatmosphäre ist super. Der Ruf der Arbeitsatmosphäre hat etwas gelitten, einzelne Bewertungen hier spiegeln jedoch nicht die Wahrheit wieder. Es ist eher das Abbild frustrierter ehemaliger Kollegen die keinen Platz mehr im Aufschwang der Firma gefunden haben.
Das Image leidet nur durch die negativen Bewertungen auf Kununu und das subjektive Empfinden der Leute die sich entschieden haben zu gehen. Wir betreuen großnamige Firmen mit denen tolle Partnerschaften entstanden sind. Man muss nicht in ganz Deutschland bekannt sein um ein super Standing am Markt zu haben.
Hier haben sich viele in Zeiten von Corona an eine Home-Office-Lebensweise gewöhnt die jedoch in ganz normalen Arbeitsverträgen angestellt sind. Hier fordert die Firma einfach nur ein paar Tage Anwesenheit ein. Dies kann super flexibel in Rücksprache mit seinem Vorgesetzten abgestimmt werden.
Hier besteht Verbesserungspotential, das mit dem Wechsel der Geschäftsführung schon besser geworden ist.
Hier gibt es nichts zu sagen, wer freundlich und liebevoll ist wird genau so behandelt
Die neue Geschäftsführung gibt sich größte Mühe den Wunsch nach transparenter Kommunikation umzusetzen. Es werden neue Medien ausprobiert und eine neue Art der Transparenten Kommunikation gelebt. Wer sich hier beschwert, hat die letzten Monate einfach nicht zugehört.
In einer Situation des Umbruchs werden einem viele Möglichkeiten geboten. Wer Lust hat diese wahrzunehmen, dem stehen alle Türen offen.
- Vorgesetztenverhalten
- leere Versprechungen
- keine Struktur oder Prozesse
- schlechte Kommunikation
- keine Business Strategie
klare Strukturen schaffen und sich an diese halten (es gibt viel zu viele Sonderlocken).
Kritik der Mitarbeiter ernst nehmen und auch überlegen ob Positionen wirklich richtig besetzt sind.
Den Warmwasserboiler auf den Toiletten reparieren...
leider aktuell - mal wieder? - an einem Tiefpunkt - wenig Wertschätzung, kein Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter oder die eigenen Prozesse.
Das Bild welches sich hier abzeichnet spiegelt die aktuelle Situation und die Meinung vieler Kollegen, wie ich finde, leider sehr genau wieder.
In der Regel gibt es hier dran nichts auszusetzen.
Wenig aktive Mitgestaltung, wenn man für etwas kämpft bekommt man es evtl. genehmigt.
Gehalt ist vermutlich eher unter durchschnitt, mit Glück kann man aber auch ein gutes Gehalt erhalten.
Kein aktives Einsätzen in der Richtung bekannt
Mit Abstand das beste an dieser Firma, viele Kollegen kennen die Situation und wie sich die anderen Mitarbeiter fühlen dadurch versucht man sich jederzeit untereinander, so gut es geht, zu helfen.
viele ältere Kollegen haben das Unternehmen bereits verlassen, lässt sich also nicht mehr viel zu sagen.
leider eins der größten Probleme, welches auch immer wieder Thema ist. Bisher konnte keine klare Lösung oder Strategie gefunden werden dieses zu verbessern. Viele Möglichkeiten verlaufen sich wieder im Sand. Zum anderen sind mache Vorgesetzten so fest in Ihrer Position, dass es kein Vorbeikommen gibt.
Die Büroräume sind eigentlich relativ gut ausgestattet, Höhenverstellbare Tische, Klimaanlage etc.
Die Hardware (Handy/Notebook) lässt hingegen leider zu wünschen übrig und ist oft Fehler Anfällig - liegt aber nicht am Hersteller sondern an der schlechten Administration.
Manchmal denkt man es gäbe Kommunikation, bis sich herausstellt, dass wieder wichtige Teile an Informationen verschwiegen wurden.
Aber was den Flurfunk angeht macht dem Unternehmen, denke ich, keiner etwas vor - ist ja auch eine "gute" Kommunikation.
Kann ich nicht beurteilen
Bei vielen Themen hängt die abilis, gerade im Bereich IT und SAP, dem aktuellen Markt hinterher. Wer auf ältere Themen oder Projekte steht ist hier jedoch an der richtigen Stelle
Die aktuell noch vorhandene Homeoffice-Arbeit. Mit der ist es ja im Januar (mit Ausnahme von 2 Tagen pro Woche) vorbei.
Allgemeine Stimmung und das subjektiv in der Breite wahrgenommene Missmanagement.
Personalabgänge kompensieren, Interessante Projekte an Land ziehen, Fortbildungen ermöglichen.
Es herrscht allgemein im Moment eine massive Umbruchstimmung. Es werden immer wieder organisatorische Veränderungen durchgeführt, ohne damit nachhaltig die aktuelle Situation zu verbessern - ein neuer Name für ein Kind macht es nicht zum besseren Kind. Es sind kaum noch gute Fachkräfte da, die die Aufgaben übernehmen können, die Masse an Aufgaben wird auf immer weniger Schultern - oft weniger erfahrene Schultern - verteilt.
Man bekommt schon mal komische Blicke, wenn man erwähnt, wo man arbeitet.
Kann man sich nehmen, wenn man will. Es gibt Kollegen, die nach 8 Stunden am Tag den PC ausschalten, andere Kollegen arbeiten regelmäßig mehr als die vertraglichen 8 Stunden pro Tag. Zeiterfassung ist nicht vorhanden.
Schlicht und ergreifend: Gibt es nicht. Alle Anfragen nach Fortbildung wurden abgelehnt, im Gegensatz wird aber das im Haus befindliche Zertifizierung-Center hoch angepriesen, dass man doch dieses nutzen könnte
Die Stimmung unter den Kollegen ist eigentlich sehr gut und man versucht, sich gegenseitig die Köpfe über Wasser zu halten, was mal mehr und mal weniger gut funktioniert.
Es gibt einige Kollegen im Bereich Ü40, diese haben sich absolut nicht negativ geäußert im Sinne von Gleichberechtigung oder schlechtem persönlichen Umgang.
Unterschiedlich, ich kann nur meinen Vorgesetzten beurteilen, der sein Team in allen Lebenslagen unterstützt und den Rücken freihält. Es soll auch andere Vorgesetzte geben.
Großraum-Büros, höhenverstellbare Tische. Persönliches Schließfach ist vorhanden, aber keine festen Arbeitsplätze (bzw. wenige feste Plätze für Kollegen, die täglich da sind). Ab Januar 2026 werden ausnahmslos 3 Präsenztage gefordert.
Es gibt regelmäßige Events, an denen transparent kommuniziert werden soll, aber häufig in nichtssagenden Monologen enden. Es wird um Feedback gebeten, das abgegebene Feedback der Mitarbeiter wird scheinbar nur notiert, ohne darauf einzugehen.
Meine Position wird halbwegs angemessen bezahlt dafür, dass ich nur Standard-Aufgaben habe
Ich denke, man kann hier guten Gewissens sagen, dass dies in der breiten Masse gut funktioniert, natürlich auch hier - wie überall - Ausnahmen gibt es immer.
Nein, nicht vorhanden. Es ist tristes Alltags-Tun. Es gibt keine Projekte, an denen man sich mal austoben und neue Dinge evaluieren kann.
s.o.
s.o.
Eine gesunde Fehlerkultur einführen
Externe Berater für eine gute mittelfristige Vertriebsstrategie heranziehen
Mehr für eine gute Arbeitsatmosphäre tun (s.o.) und Abteilungsleiter (Fachabteilung) die die Atmosphäre vergiften abmahnen oder ersetzen
- Nette Kollegen und relativ guter Zusammenhalt im Vertriebsteam.
- Mangelnde Fehlerkultur: kleine Fehler wurden auf die Goldwaage gelegt.
- Keine standardisierten Prozesse, wenn dann aber Fehler begangen wurden, dann wurde einem ein Strick draus gedreht.
- Hinter dem Rücken herziehen ist Gift für die Arbeitsatmosphäre!
Eher wenig bekannter IT Dienstleister
max. 2 Home Office Tage
Weiterbildung kaum gegeben
Teils gut teils schlecht
Es gibt kaum ältere Kollegen, die Fluktuation war sehr hoch
Der damalige Vertriebsleiter war sehr engagiert, sympathisch und professionell!
Es werden relativ viele Freiräume gegeben, allerdings wenig Bereitschaft zum testen neuer Ansätze, insbesondere wenn diese Geld kosten. Das CRM ist miserabel, war ursprünglich für PM gedacht. Keine ergonomischen Tische etc.
Im Vertriebsteam war alles gut, aber die Kommunikation mit den Fachbereichen war unprofessionell. Es wurde hinter dem Rücken gelästert und über Kollegen hergezogen. Das ist mitunter einer der Hauptgründe für die sehr hohe Fluktuation
Kommt grundsätzlich darauf an ob man im Kundeneinsatz ist oder nicht. Ansonsten hat man recht flexible Arbeitszeiten.
Man kann sich diverse Zertifizierungen aneignen vor allem im Microsoft Bereich. Prüfungen können nun sogar auch im Office abgelegt werden. Wer Lust auf Weiterbildung hat kriegt diese auf jedenfall angeboten.
Kann ich schwer einschätzen
Neue moderne Büro Räumlichkeiten mit allem was man sich so wünscht. Hardware erfüllt i.d.R. auch alle Anforderungen.
Schwierig einzuschätzen, grundsätzlich wird aber jeder gleich behandelt.
Sehr vielseitig und auch fordernd. Man bekommt viele Freiheiten sich neue Dinge anzueignen.
Arbeitsatmosphere, Kollegenzusammenhalt, Vielfalt und Gleichberechtigung, Work-Life-Balance
Kommunikation, Interessante Aufgaben, Vorgesetztenverhalten, Karriere/Weiterbildung
Verbesserung der internen Kommunikation.
Besseres und klares On Boarding für neue Mitarbeiter.
Prozessbeschreibung und Dokumentation der internen Arbeitsabläufe, des Kommunilationsweg und der Verantwortungsbereiche (Wer, wofür verantwortlich und wann ist).
Generell ist die Arbeitsatmosphäre gut und es herrscht Vertrauen, gegenseitiger Respekt und Fairness. Lob fehlt aber manchmal im Werkzeugkoffer der Vorgesetzte.
Das Firmenimage stimmt in vielen Aspekten mit der Realität überein. Die Mehrheit der Mitarbeiter sind relativ zufrieden mit den meisten Leistungen und Benifits, mit denen für die Firma beworben wird, bis auf manche Sachen, wie Firmenwagenregelung.
Urlaub kann fast jeder Zeit konsumiert werden. Es herrscht Vertrauensarbeitszeit und Homeoffice Tage werden in Teams individuell abgestimmt. Man darf auch spontan im Homeoffice arbeiten, wenn man es früh genug abgestimmt hat...
Man hat die Chance, sich weiterzubilden und es werden oft Schulungen und Coaching angeboten. Man muss aber alles ansprechen und sehr angagiert sein. Je nach Abteilung oder Team gibt es Lernmitteln und Methoden. In machen Teams wird einem alle Lernmitteln zur Verfügung gestellt und man wird ins kalte Wasser geschmissen und in manchen anderen Teams bekommt man mehr als nötig Hilfe, sodass man sich auch unterschätzt fühlt.
Über das Gehalt wird nicht öffentlich gesprochen. Es ist davon auszugehen, dass bei der Gehaltsgestaltung Rücksicht auf die Verantwortung genommen wird.
Was aber Gehaltshöhe angeht, ist nicht so konkurierend.
Es werden Leistungen wie Altersvorsorge usw. angeboten. Das Gehalt kommt immer pünktlich.
Einer für alle, alle für einen. Die Kolleginnen und kollegen unterstützen sich öfter gegenseitig und man bekommt Hilfe, wenn man danach fragt.
Die meisten Mitarbeiter sind relativ jung. Es wurden in der letzten Zeit auch mehrer ältere Kollegen eingestellt. Die meisten langdienende Kollegen sind auch jung.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist generell befriedigend. Es wird schwierig, wenn man bei der Arbeit/Zielsetzung mit der zweiten Instanz konfrontiert wird. Manche gesetzte Ziele können nicht ohne jede menge Unterstützung erreicht werden. Bei Konflikten handelt der Vorgesetzte sehr neutral und man hat das Gefühl, dass aufgrund mangelnder Zeit oder Arbeitsdruck keine Zeit für Konfliktmanagement ist. Bei manchen Entscheidungen werden Mitarbeiter nicht mit einbezogen. Es sei denn, man springt ein und redet darüber.
Die Arbeitsräume sind nicht alle auf dem neuesten Stand der Technik. Es wurden in der letzten Zeit alte Arbeitsräume renoviert und man hat neue höhenverstellbare Tische bekommen. Die meisten Monitore sind alt, aber die sind alle 24". Jeder Mitarbeiter bekommt 2 Monitore. Neueres Hardware gibt es nur in einigen Büros und sie sind alle besetzt. Alle Büroräume sind klimatisiert, beheitzt und belüftet. Man kann sie auch sehr einfach und unkompliziert per Touch-Display bedienen. Lärmpegel gibt es auch in allen Büros, aber sie sind nicht so sehr praktisch und es ist trotzdem laut, wenn zwei Leute telefonieren.
Kommunikation funktioniert unterschiedlich gut je nach Team und Abteilung. Zu Reibungen kommt es manchmal erst, wenn es zwischen den Abteilungen kommuniziert wird. Und das auf Mitarbeiterebene.
Für eine Firma in der Größe, die aktuell auch ständig neue Kolleginnen und Kollegen begrüßt ist es manchmal begründet.
Der Kommunikationsweg ist bei manchen Situationen unklar, vor allem wenn es darum geht, an die hauseigene Probleme/Themen zu arbeiten. Da spielen dann deine langjährige Berufserfahrung eine Rolle bzw. ob du in der Firma seit 6 Monaten oder 6 Jahren arbeitest.
Alle Mitarbeiter sind gleichberechtigt.
Die Arbeitsbelastung ist nicht gleichmäßig im Team aufgeteilt. Es gibt Mitarbeiter die so viel um die Ohren haben, dass sie keine oder nur eingeschränkt Themen weitergeben oder deligieren können. Während andere Mitarbeiter öfter nach Arbeit fragen müssen. Einfluß über die Ausgestaltung des eigenen Arbeitsgebiets unterscheidet je nachTeam und Abteilung. Bei manchen Teams darf man sich nach gewisser Zeit selber Themen aussuchen und bei manchen anderen bekommt man alles von der Führungskraft.
Kostenlose Getränke, Essenszuschuss, Events, In der Regel ganz nette Kollegen
Unfaire Behandlung, Augen verschließen
Wirklich was ändern.
Es wird immer wieder davon gesprochen, dass sich was ändern wird, tut es aber nicht.
Changeit und Mitarbeiter-Umfragen: Total super Idee. Leider passiert hier auch nichts.
Mal mehr, mal weniger gut
Leider auch immer schlechter, mittlerweile wird man belächelt, wenn man im Karlsruher Kreis erwähnt, dass man hier arbeitet
Ich hatte Glück in meiner Abteilung. Weiß jedoch von Kolleg:innen aus anderen, dass Homeoffice und flexible Arbeitszeiten nicht in jeder Abteilung herrschen. Was absolut unfair ist und gar nicht geht. Entweder für alle oder für keinen. Daran sollte definitiv gearbeitet werden.
Schulungen geboten, könnten mehr sein
Eins der wenigen positiven Aspekte der Firma, wobei das auch schon stark nachgelassen hat und sich mittlerweile viele Kolleg:innen so verhalten als ob sie was besseres wären
Probleme nicht ernst zu nehmen, ist ein großes Problem.
Unter den Kolleg:innen kann man durchaus offen kommunizieren. Die Geschäftsführung ist jedoch absolut fernab von der Realität und ignoriert bewusst Probleme um Streitigkeiten zu vermeiden. Was jedoch keinen Sinn macht, denn die Probleme zu ignorieren, löst sie nicht.
Möchte die GF auch nicht schlecht reden, Menschlich gesehen super, Führung leider eher weniger super.
Wer gut verhandelt, gewinnt
War früher ebenfalls besser, man hat mittlerweile deutlich das Gefühl, dass sich manche Kolleg:innen für was besseres halten.
Naja, mehr Schein als Sein...
Man schmückt sich mit dem Slogan unsere Mitarbeiter sind unser wichtigstes Gut - aber in Wahrheit investiert man absolut gar nichts in Sie. Soft Skills werden vom GF als "unnötig" bezeichnet, daher auch keinerlei Schulungen in dem Bereich. Bis Mitte 2024 gab es genau 3 Angebote im sogenannten "Schulungskatalog". Wenn man mit eigenen Vorschlägen kommt, wird man stets vertröstet.
In dem eigenen Team ist der Kollegenzusammenhalt recht gut, darüber hinaus wird es immer dünner. Trotzdem (noch) einer der positivsten Punkte der Firma - die hohe Fluktuation arbeitet hier aber nicht unbedingt für die abilis
Unterirdisch! Ausgangspunkt hierfür ist der GF, der alles besser weiß und absolut beratungsresistent zu sein scheint. Sein "Führungskreis" beugt sich dann seiner cholerischen Art. Wer hier ein Veto einlegt, geht.
Man behauptet zwar immer, dass man hier viel investiert hat mit dem Neubau, aber letztlich ist auch nur absoluter (zeitgemäßer) Standard damit geschaffen worden - zuvor gab es noch Telefone mit Kabel...
Seit Mitte/Ende 2023 wird versucht hier der miserablen - also eigentlich nicht vorhandenen - Kommunikation entgegenzuwirken in Form einer Kommunikationsmanager/in. Hier hat sich bisschen was getan, es wird ein guter Job gemacht, aber letztlich steht und fällt das Gebiet mit der Laune des GF und man kann mit der verantwortlichen Person lediglich Mitleid haben.
Beim Gehalt gilt maximale Intransparenz und man versucht die Leute klein zu halten. VL werden nicht gezahlt und auf Urlaubs- und Weihnachtsgeld wird verzichtet, da es ja zwei Firmenevents pro Jahr als Ersatz gibt.
- Viel Wertschätzung gegenüber dem Einzelnen im Team und der Abteilung
- individuelle Förderung
- abwechslungsreiche und spannende Aufgaben
- viele Events
Transparente Kommunikation aller wichtigen Themen
Die Arbeitsatmosphäre im Team ist positiv und motivierend. Die KollegInnen verstehen sich gut untereinander und es herrscht ein starkes Gemeinschaftsgefühl. Jeder unterstützt jeden und die Arbeit macht Spaß. Trotz gelegentlicher stressiger Phasen, die durch enge Deadlines oder anspruchsvolle Projekte entstehen, bleibt die Stimmung konstruktiv und lösungsorientiert. Diese Herausforderungen fördern oft die Kreativität und den Zusammenhalt des Teams. Insgesamt ist die Arbeitsumgebung dynamisch und inspirierend, was sowohl das persönliche als auch das berufliche Wachstum fördert.
Die Work-Life-Balance als Berater kann herausfordernd sein. Trotz der oft intensiven Arbeitszeiten und der Notwendigkeit, flexibel auf Kundenanforderungen zu reagieren, gibt es zahlreiche Möglichkeiten, die Work-Life-Balance aufrecht zu erhalten: Flexible Arbeitszeiten, Home-Office-Möglichkeiten, etc..
Es werden unterschiedliche Schulungen/Weiterbildungen angeboten, die jeder Mitarbeiter wahrnehmen kann. Einige Kollegen sind seit dem Studium im Unternehmen und inzwischen in leitenden Positionen.
Das Gehalt entspricht den marktüblichen Standards und spiegelt die Qualifikationen und die Leistung der Mitarbeiter wider. Einmal jährlich wird das Gehalt verhandelt.
Der Kollegenzusammenhalt in der Consulting Abteilung ist super. Die Teammitglieder unterstützen sich gegenseitig und arbeiten harmonisch zusammen, was zu einer angenehmen und produktiven Arbeitsatmosphäre beiträgt. Es herrscht ein starkes Gefühl der Gemeinschaft und des Vertrauens, das durch regelmäßige Teamaktivitäten gefördert wird. Jeder ist bereit, bei Bedarf einzuspringen und zu helfen, was den Zusammenhalt und die Effizienz des Teams weiter stärkt. Diese positive Dynamik trägt maßgeblich zum Erfolg unserer Projekte und zur Zufriedenheit aller Mitarbeiter bei.
Die Vorgesetzten sind freundlich und zugänglich und haben stets ein offenes Ohr für die Anliegen der Mitarbeiter hat. Die positive und motivierende Art trägt wesentlich zu einer angenehmen Arbeitsatmosphäre bei. Allerdings zeigt sich in manchen Situationen eine gewisse Egozentrik, die sich in der Entscheidungsfindung und Prioritätensetzung bemerkbar macht.
Die Kommunikation innerhalb der Teams ist gut und vertrauensvoll. Die Kommunikation im Unternehmen ist insgesamt zufriedenstellend. Es gibt eine solide Basis für den Austausch von Informationen und Ideen, was die Zusammenarbeit und das tägliche Geschäft erleichtert. Allerdings gibt es einige Schwachstellen in der Kommunikation zwischen den Abteilungen und zur Geschäftsführung. Diese Kommunikationslücken können manchmal zu Missverständnissen und Verzögerungen führen. Trotz dieser Herausforderungen bleibt die allgemeine Kommunikation funktional und ermöglicht es den Teams, ihre Aufgaben zu erfüllen. Es gibt definitiv Raum für Verbesserungen, insbesondere in der internen Vernetzung und im Informationsfluss, um die Effizienz und das Verständnis weiter zu steigern
Die Gleichberechtigung im Unternehmen wird grundsätzlich hochgehalten und in vielen Bereichen erfolgreich umgesetzt. Es gibt jedoch noch Verbesserungspotenzial, insbesondere in Bezug auf die Anzahl der Frauen in Führungspositionen.
Die Aufgaben im Projektgeschäft sind äußerst interessant und abwechslungsreich. Jeder Tag bringt neue Herausforderungen und Möglichkeiten, die eigene Kreativität und Problemlösungsfähigkeiten unter Beweis zu stellen. Die Vielfalt der Projekte sorgt dafür, dass keine Langeweile aufkommt und man ständig dazulernt. Von der Planung und Koordination bis hin zur Umsetzung und Nachbereitung bietet jede Phase eines Projekts spannende und lehrreiche Erfahrungen. Diese Dynamik und Abwechslung machen die Arbeit nicht nur erfüllend, sondern auch motivierend und inspirierend.
So verdient kununu Geld.