122 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
122 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
122 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
familiäres Umfeld, super Team, interessante Aufgaben und Projekte, modernes Büro
eher schlechte Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
elektrisch höhenverstellbare Tische anschaffen, noch mehr in Schallschutzmaßnahmen im neuen Anbau investieren, moderne Cafeteria für Pausen
Im Allgemeinen würde ich die Arbeitsatmosphäre als sehr gut bewerten. Gute Arbeit wird hier wertgeschätzt und respektiert und dank den tollen Kolleginnen und Kollegen, dem familiären Umfeld und dem interessanten Aufgabenfeld kommt man meist gerne ins Büro. Viele Mitarbeiter/innen treffen sich auch abseits der Arbeit. Regelmäßige Firmen- und Teamevents (Skiausfahrt, Sommerfest, etc.) tragen weiter zur positiven Arbeitsatmosphäre bei, auch wenn leider viele Events in den letzten Monaten wegen Corona nicht stattfinden konnten. Das wird sich aber hoffentlich wieder ändern.
Innerhalb der relevanten Brachen und bei Kunden hat die abilis einen guten Ruf und genießt auch einen immer höheren Bekanntheitsgrad. Außerhalb der Kundschaft und der Zielmärkte ist die abilis leider kaum bekannt, auch nicht im regionalen Umfeld. Hier sollte ggf. noch investiert werden, um die Firma und ihre Produkte noch bekannter zu machen.
Vertrauensarbeitzeit und Home-Office Regelungen sorgen für maximale Flexibilität bei der Gestaltung der Arbeitszeiten. Keine "60h" Beratung, sprich man kommt im Regelfall mit der Regelarbeitszeit hin. Es kann temporär stressig werden, wenn etwa wichtige Projekte fertig werden müssen oder wichtige Termine anstehen, ist aber so üblich im Projektgeschäft. Und bei Überstunden kann im Regelfall Zeitausgleich in Anspruch genommen werden. Die Beantragung von Urlaub funktioniert eigentlich immer völlig problemlos.
Für eine mittelständische Firma dieser Größe ist das Weiterbildungsangebot durchaus respektabel. Aufgrund von Corona konnten leider viele Schulungen nur online stattfinden, das wird aber aktuell wieder geändert. Ein Karrieremodell ist vorhanden und wird im Jahresgespräch auch umfassend erklärt. Die Aufstiegsmöglichkeiten sind aufgrund der Firmengröße natürlich nicht vergleichbar zu einem Konzern, durch das stetige Wachstum ergeben sich aber immer wieder individuelle Chancen.
Das Gehalt entspricht im Allgemeinen dem üblichen Niveau der Branche und der Firmengröße und wird immer pünktlich ausbezahlt. Für eine leistungsgerechtige Vergütung gibt es variable Gehaltsanteile mit individuellen Zielen, die allerdings auch erreichbar sind. Bei längerer Betriebszugehörigkeit bietet der Arbeitgeber Zuschüsse für eine betriebliche Altersvorsorge. Dank der Firmenrad-Regelung können sehr günstig Fahrräder geleased werden, auch E-Bikes. Firmenwagen ist durch Gehaltsumwandlung auch möglich.
Der Zusammenhalt im Team ist herausragend, man unterstützt sich wie selbstverständlich gegenseitig im Tagesgeschäft und auch bei zeitkritischen Themen und Projekten. Auch team- und abteilungsübergreifend klappt die Zusammenarbeit meist sehr gut, Silodenken ist meiner Erfahrung nach eher die Ausnahme.
IT-typisch ist die Kollegenschaft recht jung. Ältere Mitarbeiter/innen sind allerdings auch vorhanden und werden insbesondere für Ihre Erfahrung geschätzt. Viele ältere Mitarbeiter/innen bekleiden dementsprechend auch verantwortungsvolle Positionen, etwa als Teamleads.
Moderne, helle Büroräume mit Klimaanlage. Der Lärmpegel kann dank Großraumbüro teilweise etwas höher werden, auch wenn in den letzten Jahren in den Schallschutz investiert wurde. Für den kommenden Anbau sollen hier weitere Schallschutzmaßnahmen getroffen werden. Ansonsten ruhige Lage in einem Industriegebiet. Laptops, Smartphones und technische Ausrüstung sind auf dem neuesten Stand und werden bei Bedarf ausgetauscht. Schade ist allerdings, dass die Tische im Büro aktuell nicht elektrisch in der Höhe verstellbar sind.
Es gibt regelmäßige Teammeetings, in denen alle relevanten fachlichen Themen besprochen werden und regelmäßige Abteilungsmeetings, in denen alle relevanten organisatorischen Themen besprochen werden. Dabei werden auch kritische Themen offen und transparent angesprochen und es wird darauf Wert gelegt, dass sich alle zu Wort melden können und auch Einfluss auf Entscheidungen nehmen können.
Frauen erfahren hier die gleiche Wertschätzung wie Männer. Im Arbeitsalltag wird keinerlei Unterschied gemacht zwischen den Geschlechtern, es zählt einzig die Leistung. Das Führungspersonal ist IT-typisch leider noch sehr männlich geprägt, es werden allerdings immer mehr Frauen eingestellt und auch gefördert.
Sehr vielfältiges Aufgabenfeld mit viel Raum für Eigeninitiative und selbständigem Arbeiten in interessanten Projekten und Produkten. Durch neue Projekte und neue Kunden mit neuen Anforderungen etc. wird es nie langweilig und man lernt ständig neue Dinge hinzu. Durch firmeninterne Produktentwicklung kann man direkt Einfluss nehmen auf die zukünftige Ausgestaltung der Produkte und eigene Ideen einbringen.
Vor allem die Kollegen sind super und sorgen für eine gute Atmosphäre. Im Zweifelsfall gibt es ein nerf gun fight.
Wenn es gerade irgendwo brennt, ist es doch recht hektisch und die Balance in den Situation ist nicht unbedingt gegeben
Aber im allgemeinen ist die Work-Life-Balance hier recht gut. Wir haben keine festen Arbeitszeiten, solange die 40h in der Woche halt abgearbeitet wurde, kann man es sich recht frei gestalten.
Dann habe ich es nie genutzt es gibt aber hier eine Laufgruppe und von anderen Kommentaren kann man sehen dass es da doch gut Ausgleich zum Arbeiten gibt
Es gibt ein Angebot an Seminaren zur Weiterbildung auch Besuch von Messen um sich auf den Neusten stand zu bringen hier unterstützt.
Ich finde das Gehalt fair und es wurde immer rechtzeitig ausgezahlt.
Mann muss sich aber klar sein das es ehe eine Mittelständische Firma ist.
Bei Bosch oder Daimler würde ich für die gleiche Tätigkeit einiges mehr verdienen. Ich find aber die Arbeitsatmosphäre hier sehr gut.
Alle sind sehr Hilfsbereit. Digitale Feierabendbier einmal die Woche war
jetzt während der Corona Zeit ganz nett.
Soweit ich es mitbekommen habe werden langdienende Kollegen hier gut geschätzt
Auch etwas schwer zu bewerten, je nachdem wie Weit in der Struktur der Firma man geht. Insgesamt geht es. Die Ziele sind nicht immer Realistisch werden dann aber im folge Jahr entsprechend angepasst
Neuester stand der Technik ist vielleicht Übertrieben. Aber es wird alles
zur Verfügung gestellt was man zum arbeiten braucht. Die Arbeitsplatzte sind gut ausgestattet und Klimatisiert.
Schwere allgemein hier was zu sagen, finde es innerhalb der Abteilung
gut. Kommunikation zwischen Abteilungen könnte besser sein.
Die Aufgabenstellung ist schon herausfordernd und kann unterschiedliche Bereiche Betreffen.
Jedoch kann es auch mal vor kommen das eine Zeitlang bestimmte Bereiche ehe dominieren und es zumindest Zeitweise zu recht ähnlichen aufgaben kommt.
Manche Mitarbeiter sind o.k.; "Führungskräfte" müssten mal ausgetauscht werden
Keine Aufstiegschance außer jemand geht.
Kommt auf die Kollegen an
Es gibt wirklich kaum alte Kollegen
Führungskraft aus einer bestimmten Abteilung sieht den Fehler nie bei sich und trifft den Ton nicht immer. Generell eher emotionales Verhalten statt überzeugende Führungspersönlichkeiten.
Großraumbüro - also sehr laute Arbeitsumgebung. Rest ist in Ordnung.
Regelmäßige Meetings gibt's nicht mehr so wirklich
Etwas unter dem Durchschnitt
Führungsetage fast ausschließlich männlich belegt
Das Allermeiste
Kaum Etwas
Gar nicht so viel....weiter so!
Im Team, Umfeld und allen Berührungspunkten mit Kollegen, anderen Teams und Vorgesetzten fühle ich mich sehr wohl, menschlich gut aufgenommen und ernst genommen.
Image und Eigenwahrnehmung sind gut und ich finde auch recht passend. Mittelstand für den Mittelstand.
Klar, wer auf geglättete Mittelwerte der perfekten work-live-balance schielt, der sollte sich eh nicht in das Projektgeschäft wagen. Seitens des Arbeitsgebers aber sehr gute und weit gefasste Gestaltungsmöglichkeiten. Passt für mich.
Ich hatte bisher immer ca. 1 Schulungsangebot im Monat und empfinde das als "viel" und bin daher voll zufrieden mit den Möglichkeiten.
Fair, nachvollziehbar und solide. Nicht Branchenspitze aber das bewusst.
Heizen mit der Abwärme des Rechenzentrums. Viele weitere Punkte und offen für Ideen. Weiter so!
Einfach Top! Nicht selbstverständliches Miteinander.
Die Mischung ist gut und ich schätze besonders die erfahrenen Kollegen mit Ihrer Gelassenheit und vielen hilfreichen Tipps
Kollegen mit Führungsaufgaben / nicht Führungskräfte. Dadurch keine Konzern-Strukturen in der Führung. Was ich selbst in der Führung allerdings sehr schätze.
Man bekommt alles was man braucht. Gute Technik und moderne Ausstattung. Büros klimatisiert. Wer hier motzt, hat zu hohe Vorstellungen.
Klar, Luft nach oben ist immer aber hier sind die Türen wirklich immer offen - "durchgehen" ist halt schon eher Bringschuld. Bisher nur Gute Erfahrungen damit!
Ich kenne nur wertschätzendes Miteinander. Anderes habe ich hier nicht erlebt oder mitbekommen.
Hier muss man sich nur entfalten wollen, möglich ist Vieles. Spannende Projekte. Offene Ohren für Ideen!
Das man dort nicht bleiben muss
Investiert in die Menschen und in Inovation
Ständiger Stress und Druck auf den überbuchten Projekten macht die Atmosphäre recht angespannt. Vertrauen und Wohlfühlen ist hier nicht.
Nach außen und im Bewerbungsgespräch wow, sobald man aber da ist sieht man wie verrottet der Kern ist.
Überstunden werden nicht Bezahl und sind zu erwarten. Wochenendarbeit kann und wird verordnet ohne Finanziellenausgleich. Nicht täuschen lassen von der "Vertrauensarbeitszeit". Schichten und Termine machen es kaum möglich Stunden abzubauen.
Keine technischen Weiterbildungen oder Zertifikate die was bringen.
Azubis und Studenten sind hier billige Arbeitskräft. Ausbildung findet nicht statt.
Unterdurchschnittlich für die Branche und nur mit viel Ärger verbunden wenn man es Anspricht.
Jeder kämpft hier für sich.
Gab jetzt nichts so viele ältere Kollegen
Führung oft Planlos und geht kaum mit der Zeit. Wenn etwas nicht läuft werden schuldige gesucht.
Laptops oft nicht das schnellste, kein einheitliches tooling. Großraumbüros und Kunden haben oft die direkte Duchwahl, was zu ständigen Anrufen führt und umgehung des Ticketsystems.
Oftmals erfährt man viele Dinge über verschiedene Wege aber selten über den Richtigen. Nach Abwesenheit wird man nicht aufgegleißt. Man muss sich die wichtigen Infos oft selbst besorgen gehen.
Männer wie Frauen haben es hier gleich schwer.
Wer noch mit der Technologie von vor 10 Jahren Arbeiten will ist hier richtig.
Kaum Inovation.
Klimaanlage, neueste Technik, Büroräume sehr modern
Umgang miteinander war innerhalb bestimmter Abteilungen stets kollegial. Abteilungsübergreifend war es oft anders.
Die abilis verkauft sich besser, als sie tatsächlich ist. Nach außen hin modern, in der Tat traditionell und starr.
Theoretisch vorhanden. In der Praxis wurden oft viele Überstunden geleistet, die mit dem Gehalt "abgegolten" sind. Von "Work-Life-Integration" war angeblich mal die Rede, was auch immer das bedeuten mag.
Wurde beim Bewerbungsgespräch versprochen, aber nicht umgesetzt. Deshalb lieber genauer nachfragen, welche Möglichkeiten angeboten werden. Hier wird ungern in die Mitarbeiterförderung investiert.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich, das erklärt wahrscheinlich die hohe Mitarbeiterfluktuation.
Es wird mit einem Green-IT Rechenzentrum geworben, als ob das alleine reicht. Firmenfahrräder gibt es auch, wenn man möchte.
Innerhalb der Abteilung war der Zusammenhalt da. Zwischen den Abteilungen war es oft schwierig, da herrschte noch das "Silodenken".
Ältere Kollegen habe ich nicht oft gesehen, wahrscheinlich weil sie nicht lange bleiben wollten.
Hier überwiegt die Chefmentalität, Leadership hat oft gefehlt.
War in Ordnung. Alle Räume vollklimatisiert, Lärmpegel in Großraumbüro zu hoch, Mitarbeiterausstattung passt.
Kommunikationspolitik ließ zu wünschen übrig, auf allen hierarchischen Ebenen, es war kein Geheimnis.
Wie in vielen anderen Unternehmen, leider. Diversität ist ein Fremdwort.
relativ freie Gestaltung des Arbeitstages, abwechslungsreiche Projekte
Gehaltsstruktur, Weiterbildungsmöglichkeiten, Verhalten der Vorgesetzten (mit Ausnahmen)
Ehrlicher sein, sich an Absprachen halten, den Mitarbeitern mehr Wertschätzung entgegen bringen.
Kommt drauf an, wen man fragt. Als Neuling hat sieht alles toll aus, aber nachdem man die rosa-rote Brille abgenommen hat, zeigt sich ein anderes Bild. Image ist nach außen hin besser als in der Realität.
Theoretisch ist die Arbeitszeit flexibel einteilbar. Allerdings kommt es häufig vor, dass Mehrarbeit geleistet werden muss oder Termine zu Zeiten eingestellt werden, zu denen man normalerweise schon Feierabend hat.
Homeoffice ist möglich und wird zu Corona-Zeiten auch viel praktiziert. Allerdings wurde schon angekündigt, dass man die Mitarbeiter doch lieber im Büro sähe.
In den regelmäßigen Personalgesprächen wird immer etwas zum Thema Schulung besprochen, aber nur sehr selten eingehalten. Es gibt Kollegen, die nach eigener Aussage selbst nach 5 Jahren nicht eine Schulung bekommen haben.
Gehaltsmäßig wird alles versucht, um die Mitarbeiter klein zu halten. Das ist ein Hauptgrund der hohen Mitarbeiterfluktuation in der Abteilung in den letzten Jahren.
Die betr. Altersvorsorge ist auf der anderen Seite sehr gut.
Heizung funktioniert mit Abwärme des eigenen Rechenzentrums.
Man arbeitet selbst innerhalb des Teams mehr nebeneinander her als miteinander. Teamübergreifende Zusammenarbeit gestaltet sich häufig noch schwieriger.
Auch ältere Arbeitnehmer werden neu eingestellt.
Als Mitarbeiter/in, der/die schon länger dabei ist, hat man manchmal das Gefühl, dass es als gegeben angesehen wird, dass man da ist. Die Wertschätzung der Mitarbeiter sinkt mit der Dauer der Firmenzugehörigkeit.
Die Zielvorgaben sind in der Regel realistisch und auch erreichbar.
So gut wie alle anderen Entscheidungen sind nicht durchsichtig und für die normalen Mitarbeiter nicht nachvollziehbar. Auf Kritikpunkte wird oft mal mit "ist halt so" o.ä. reagiert.
Häufig bekommt man "von oben" auch das Gefühl vermittelt, dass man doch dankbar sein soll, bei dem Unternehmen arbeiten zu dürfen anstatt irgendetwas zu fordern.
Lärmpegel in den Großraumbüros definitiv zu hoch. Kopfhörer müssen privat beschafft werden.
Klimaanlage ist vorhanden, CO2-Messgeräte ebenso.
Technische Ausstattung ist akzeptabel, könnte allerdings besser sein.
Keine höhenverstellbare Schreibtische, obwohl diese mehrfach angefragt wurden.
stark ausbaufähig. In regelmäßigen Meeting bespricht man sich innerhalb des Teams, von Vorgesetzten erhält man allerdings nur sporadisch mal Infos
Führungspositionen sind fast ausschließlich von Männern besetzt
Die Projekte sind abwechslungsreich und meistens interessant. Die Arbeitsbelastung ist häufig zu hoch.
Geordnet nach der für mich subjektiv empfundenen Wichtigkeit:
- Flexibilität, Agilität, individuell gestaltbare Arbeitsweise und -Abläufe, Vertrauensarbeitszeit
- Kollegen, Team, Arbeitsatmosphäre
- Auf sehr stressige, arbeitsintensive Zeiten folgen meistens Phasen, in denen die Überstunden auf Basis der Vertrauensarbeitszeit ausgeglichen werden können
- "Familiengefühl", offene Türen, Begegnung mit Mitarbeitern aller Hierarchien "auf Augenhöhe"
- Flexibles Gehalt bzw. Boni bei Zielerreichung, wobei ich die Ziele als sehr fair und hierdurch motivierend empfinde
- Starkes Wachstum ohne Verbrennen der Mitarbeiter
- Schnelle Hilfe bei (technischen) Problemen oder Anforderungen
In manchen Zeiten ist es notwendig, extreme Mehrarbeit zu leisten, welche nicht immer zu 100% zeitnah ausgeglichen werden kann (auch wenn dies u.U. eher an der Marktsituation und nicht in den Händen des Unternehmens liegt).
Manche Entscheidungen hinsichtlich der Unternehmensziele könnten gerne transparenter kommuniziert werden (dies hat sich die letzten Jahre merklich verbessert, aber trotzdem gibt es hier Luft nach oben).
Von anderen Mitarbeitern höre ich hin und wieder noch andere Beschwerden, aber hier möchte ich auf meine Erfahrungen eingehen, für den Rest könnt ihr ja andere Bewertungen lesen.
Eine genauere Abstimmung der Lösungen auf die tatsächlichen Marktgegebenheiten wäre wünschenswert, geschieht zwar öfter als früher, aber noch zu selten.
Mehr Kommunikation bezüglich veränderten Hierarchien und Verantwortlichkeiten.
Weniger ad-hoc-Denken bezüglich der Kopie von Kommunikationsmaßnahmen unserer direkter Konkurrenten ("Das sollten wir auch so machen"). Dies betrifft aber wahrscheinlich hauptsächlich nur unsere Abteilung.
In meinem Team könnte die Atmosphäre nicht besser sein. Es ist der (für mich) perfekte Mix zwischen festen Teams mit klaren Verantwortlichkeiten und flexiblen Projektgruppen. Egal in welcher Konstellation, bisher hat es immer viel Spaß gemacht und die Arbeit war fair auf das Team verteilt.
Aufgrund relativ enger Marktnischen fernab von Endkunden-Produkten und -Leistungen ist das Unternehmen dem Durchschnittsmenschen wahrscheinlich nicht bekannt. Das Markenimage ist jedoch sehr gut und in den entsprechenden Branchen aufgrund von namhaften Kunden verbreitet sich der Name auch immer mehr.
Forderndes Aufgabenfeld, das öfters auch mal Überstunden verlangt. Dennoch ist die Balance sehr gut, was m.E. vor allem an der flexiblen Gestaltung der Arbeitszeiten und der agilen Aufgabenplanung liegt. Abgerundet wird das ganze durch Homeoffice in einem sinnvollen Rahmen (Bei mir ca. 2 Tage/Woche mit frei wählbaren Tagen bzw. Zeiten).
Mir wurden alle Möglichkeiten zur Weiterbildung geboten, die ich auch nutzte. Die Karrierechancen hängen jedoch ganz klar direkt von der Konstellation im Team bzw. der Abteilung ab, da einige Positionen schon (langjährig) besetzt sind. Durch das starke Unternehmenswachstum eröffnen sich hier jedoch immer wieder Möglichkeiten.
Ein wirklich gutes Gehalt, jedoch nicht vergleichbar mit großen Konzernen - das muss jedem bewusst sein, der im Mittelstand arbeiten möchte.
Green IT mit einigermaßen gut durchdachtem Energiesparkonzept, das vor langer Zeit sogar mal auf landesebene ausgezeichnet wurde. Die Firmenwägen werden von den Arbeitnehmern selbst gewählt, weshalb man deren Spritverbrauch m.E. nicht dem Unternehmen anlasten kann. Dazu gibt es Firmen-Fahrräder/-E-Bikes.
Ich persönlich würde mir jedoch wünschen, dass hier sogar noch mehr getan wird, wobei der Standard definitiv über dem Großteil der vergleichbaren Firmen liegt.
Top, man hilft sich gegenseitig und auch wenn man jemandem Mal ein wenig Mehrarbeit verursacht weil man ad hoc Hilfe benötigt, ist das kein Problem.
Überwiegend junge Kollegen, jedoch sind auch "alte Hasen" dabei, die aufgrund ihrer Erfahrung und auch der langen Zusammenarbeit sehr geschätzt werden, soweit ich das beurteilen kann.
In meiner Abteilung sind wir soweit ich das beurteilen kann sehr zufrieden. Ich persönlich schätze meine Vorgesetzten sehr für die offene/ehrliche Kommunikation, einfache Problemlösung und vor allem das große Verständnis und Vertrauen, das einem entgegengebracht wird.
Mit Führungskräften aus anderen Abteilungen lief die Zusammenarbeit bisher auch immer sehr gut, auch wenn man sich in Detailfragen manchmal uneins ist.
Klimaanlage, gute Büro-Grundausstattung. Spezielle Anforderungen wie Bildschirme, besondere Hardware etc. sind je nach Notwendigkeit auch möglich und werden in angemessener Zeit realisiert.
Rückmeldungen und Feedback erfolgen abteilungsintern immer sehr zeitnah. In der Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen manchmal ein bisschen langsamer, aber immer schnell genug. Wartezeiten oder Verzögerungen meiner Arbeit aufgrund von mangelnder Kommunikation sind noch nie vorgekommen.
Nie hatte ich im entferntesten den Eindruck, dass Menschen aufgrund von Geschlecht oder anderen oberflächlichen Faktoren anders behandelt würden.
Grob geschätztes Verhältnis der Belegschaft ist 40% Männer zu 60% Frauen.
Die Führungsriege ist jedoch fast ausschließlich männlich, was in meinen Augen jedoch vor allem an der langen Betriebszugehörigkeit und dem persönlichen Einsatz dieser Personen für das Unternehmen liegt.
In der Regel sehr abwechslungsreich und fordernd, sehr selten überfordernd. Es gibt jedoch wie in jedem Beruf auch "Fleißaufgaben", die einfach durch Manpower erledigt werden müssen und das ist auch absolut in Ordnung so. Das Verhältnis passt für mich und hat sich im letzten Jahr durch verstärkte Automatisierung sogar verbessert.
Das familiäre Miteinander sowie der Zusammenhalt des Teams (einschließlich Vorgesetzten) sind wirklich selten in diesem Ausmaß zu finden. Auch als Berufseinsteiger wird man vom ersten Tag an als vollwertiges Teammitglied aufgenommen und hat dank des Patenkonzeptes direkt einen Ansprechpartner für alle Fragen und sonstige Anliegen.
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich super. Man arbeitet in jungen Teams zusammen und weiß, dass die erbrachten Leistungen auch gesehen werden. Dank kurzer Wege funktioniert auch die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Abteilungen gut.
Alles, was ich über abilis als Arbeitgeber gehört hatte, war sehr gut. Dies hat sich dann auch bestätigt, als ich selbst angefangen habe, dort zu arbeiten.
Wie vermutlich überall, gibt es auch hier stressigere und entspanntere Phasen. Alles in allem hat man jedoch genügend Zeit für sein Privatleben und kann dieses auch gut mit dem Beruf vereinen.
Es werden zahlreiche Schulungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten. Diese finden derzeit trotzdem statt – natürlich virtuell, aber immerhin. Darüber hinaus kann man jederzeit beim Vorgesetzten anfragen, wenn man an einer Schulung teilnehmen möchte, um sich weiterzubilden.
Das Gehalt ist leistungsorientiert und es gibt eine betrieblich finanzierte Altersvorsorge.
Wir sind ein Green-IT-Unternehmen und nutzen z. B. die Abwärme des Rechenzentrums zum Heizen. Das ist auf jeden Fall sehr gut, denn so können wir einen Beitrag zum Umwelt-/Klimaschutz leisten.
Was dem Ganzen jedoch etwas widerspricht ist die Mülltrennung: Die Mitarbeiter trennen den Müll zwar, aber man hat das Gefühl, dass am Ende doch alles in derselben Tonne gesammelt wird ...
Der Zusammenhalt ist wirklich super und die Kollegen werden schnell zu Freunden. Man weiß, dass man sich auf die anderen verlassen kann und auch bei Themen, die unerwartet kommen und schnell erledigt werden müssen, nicht im Stich gelassen wird.
Auch der Umgang mit älteren Kollegen ist super. Wie bei allen anderen auch, begegnet man sich respektvoll. Von den älteren Kollegen kann man auch immer noch etwas lernen und den ein oder anderen Tipp erhalten, wie man typische Fehler vermeiden kann.
Das Vorgesetztenverhalten ist super! Man hat nie das Gefühl, dass der Vorgesetze "von oben herunter" spricht, sondern arbeitet respektvoll und auf Augenhöhe miteinander. Das schafft auch eine gute Vertrauensbasis, sodass man genau weiß, dass man über alles sprechen kann. Sei es beruflich oder privat.
Die Arbeitsbedingungen stimmen soweit und man hat alles, was man braucht.
In kleineren Büros hat man im Regelfall auch kein Problem mit der Lautstärke und kann sich gut konzentrieren.
Flache Hierarchien sorgen für eine schnelle und unkomplizierte Kommunikation. Über das Intranet und regelmäßige Mails werden alle Mitarbeiter über aktuelle Themen informiert.
Wenn man einmal ein Anliegen hat, das man ansprechen möchte, findet man beim Vorgesetzen auch immer ein offenes Ohr.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und spannend. Gerade als Berufseinsteiger kann man hier sehr viel verschiedenes innerhalb kürzester Zeit lernen und bekommt von Anfang an auch Verantwortung übertragen.
Natürlich gibt es (wie vermutlich überall) auch ab und zu Tätigkeiten, die man weniger gerne macht als andere, aber das sind wirklich nur sehr wenige.
So verdient kununu Geld.