34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gar nichts
Siehe genannte Punkte
Die vorgenannten Punkte
Steuerung durch Misstrauen und Kontrolle
Zwischenzeitlich sehr schlecht, wurde vor Jahren mal als tolles Startup gehyped
Nicht vorhanden 24/7 war Erwartung
Gibt es nicht, keine Personalentwicklung, keine Trainings oder Schulungen. Außer diese wurden kostenfrei iwo angeboten
Keine Sozialleistungen, der Provision läuft man hinterher - Ziele im Nachgang verändert um Provisionen nicht zu zahlen.
Nicht vorhanden bzw. kein Thema
Unter Leidensgenossen funktionierte es
Sind alle weg mittlerweile
Unterirdisch, hire&fire
Meist ehemalige Manager einer US Konzerns die sich dann dort versucht haben, jedoch mittlerweile alle gegangen sind oder wurden. Da hat es bis dato keiner länger als 2 Jahre geschafft
Alte Hardware die immer wieder weitergegeben wird. Alles kostengünstig
Schlecht, lückenhaft und nicht immer der Wahrheit entsprechend
Gibt nur Vorstand und „den Rest“
Keine echte Herausforderung
Ich habe viele kommen und gehen sehen. Leider wird nicht nachhaltig und fair mit den Mitarbeiter-/innen gehandelt.
Leider hatte ich das Gefühl, dass die meisten meiner Kollegen überlastet sind. Mir ergang es nicht anders. Und für das Gehalt entsprechend, war es das nicht wert.
Auf meinem Level hat man sich professionell ausgeholfen und auch gut umgegangen. Jedoch ist der Umgang des Managements mit vielen Mitarbeitern leider sehr unprofessionell und unfair.
Meine führungsverantwortung war mir gegenüber fair und immer respektvoll, jedoch ohne Klarheit. Daher hat man halt oftmals improvisiert.
Ich empfand es als unklar und mangelhaft. Eine wirkliche Ausrichtung konnte ich bei dem Unternehmen nicht ausmachen.
Gleichberechtigt wurden Mitarbeiter meiner Meinung nach nicht behandelt.
Nicht wirklich viele. Eine unproduktive Routine schleicht sich schnell ein.
nichts
hält sich an keine Arbeitsrechte und Gesetze
man sollte mit Mitarbeitern fair umgehen und nicht nur fordern und auch mal die Arbeitsleistung anerkennen
Schlecht die Arbeitsplätze waren eine Zumutung ebenso die Sauberkeit im Büro. Vorgesetzte unmögliches Verhalten dem Mitarbeiter gegenüber
Nach außen hin gut innen pfui
existiert hier nicht Arbeitszeiten die dies nicht zuließen Arbeitszeiten die mehr als gesetzlich zulässig waren...
Schulungen wurden immer nur versprochen aber nie erhalten
Gehalt für die geforderten Arbeitsstunden zu wenig keine Sozialleistungen
gibt es nicht keine Mülltrennung Umwelt Klima egal
Mit machen Kollegen ja mit anderen die bei den Vorgesetzten ein gutes Bild abgeben wollten nicht
gab fast keine älteren Kollegen
war unmöglich Arbeitsrechte gab es keine
unmöglich Arbeitsmittel schlecht Büro ebenso Tische Stühle
gab es nicht nur untere den Kollegen aber nicht von den Vorgesetzten
existierte nicht
eher weniger
Kollegiale und produktive Zusammenarbeit, freundlicher Umgang, interessante Aufgaben, flache Hierarchien
Bei manchen Prozessen wäre eine (weitere) Definition vorteilhaft; dies würde eine effektivere Arbeit ermöglichen und Loops ersparen. Gut wäre auch, wenn eigenverantwortlicher von manchen Kollegen gearbeitet würde, anstatt die Aufgaben liegen zu lassen oder weiterzuschieben.
Sehr offenes und kollegiales Arbeitsumfeld. Entsprechend des Start-Up-Charakters des Unternehmens flexible Arbeitsfelder und -Prozesse. Direktes Feedback und auch entsprechende Anerkennung für erfüllte Aufgaben. Hunde sind erlaubt und auch zahlreich anwesend; dies fördert das gute Arbeitsklima.
Natürlich gibt es viel zu tun und man wird gefordert. Man wird ermutigt selbstständig und eigenverantwortlich zu arbeiten und kann sich auch nach Rechts- und Links entwickeln; dies finde ich sehr positiv. Home-Office wird angeboten und kann auch einfach, flexibel und unkompliziert wahrgenommen werden. Eigenverantwortlichkeit ist dabei gefragt. Von manchen Kollegen wird das Home-Office auch mehr als ausgiebig genutzt.
Super! Das Team ist sehr jung und die Aufgabeerfüllung erfolgt dynamisch auch abteilungsübergreifend. Man wurde sehr freundlich empfangen und die Kollegen sind sehr nett.
Erwartungen werden klar formuliert und festgehalten. Kommunikation erfolgt unkompliziert und produktiv. Auch eigene Ideen werden gefördert und unterstützt. Auf meine Erfahrung und mein Know-how wird vertraut. Der Führungsstil ist sehr dynamisch, modern und kollegial.
Die Kommunikation erfolgt direkt und unkompliziert. Bei Nachfragern erhält man immer Erklärungen und weitere Informationen. Auch das C-Level ermutigt immer zur offenen Kommunikation.
Das Aufgabenfeld ist sehr groß und interessant; es lässt Raum für eigene Vorlieben und Stärken und lässt Weiterentwicklung zu. - Wer hier produktiv und eigenverantwortlich arbeiten will, dem ist das möglich und der wird auch entsprechend gefördert.
Die Story war am Anfang echt gut
Schlechte Bewertungen werden mit anwaltlicher Hilfe gelöscht, dafür eigene 4Sterne-Plus Fake-Bewertungen platziert.
Die Geschäftsleitung bräuchte dringend Management-Trainings für alle (!) Skills. Sollte dann seine Führungsebene controllen (lassen), so würden benötigte Gelder frei werden, die das Unternehmen braucht. Schluss mit Wolkenkuckucksheim.
Durch Gruppenbildung und alte Seilschaften nur pseudo Teamwork
Unbekanntes Unternehmen, hält sich aber für ein Einhorn…
Eigene Verantwortung
Weiterbildung ist Eigenverantwortlich
Mal so, mal so. Personenabhängig. Siege Kommunikation.
Das würde jetzt persönlich werden…
Ein weites Feld. Als Führungskräfte viele Schaumschläger, die sich hinter den Kulissen gegenseitig bekriegen. Die vielen jungen und unerfahren Mädchen haben alle Angst, etwas falsch zu machen. Bekommt trotzdem eine etwas Verantwortung, hält sie sich gleich für die Sub-CEO… Kurz: bei soviel Ahnung bleibt kein Platz für Wissen…
Informationen nach Nasenfaktor. Findet man dich doof, erfährst du nichts oder bekommst sogar Falschinformationen.
Sozial- was?
Eigentlich schon. Eigentlich…
Das Gehalt kann je nach deiner Überzeugung gut sein. Aber das zahlen auch andere...
schwer... wirklich schwer!
keine Kununu Bewertungen löschen, sondern diese konstruktive einarbeiten.
Strategisches Vorgehen, evtl durch ordentlich Beratung.
Hört auf die Mitarbeiter. Oftmals sind sie klüger als man annimmt.
Die Arbeitsatmosphäre ist nicht unbedingt schlecht, jedoch das Missmanagement schafft eine unklare Marschrichtung, welches die Arbeitsatmosphäre negativ beeinflusst.
interessiert nicht wirklich jemanden. Social Media Bewertung werden als "Fake news" deklariert. Aber Kununu Bewertung werden gerne kostenpflichtig entfernt, um die Bewertung im 4er Schnitt zu halten.
work-work-Balance wäre nach den Massstäben der Geschäftsführung treffender. Überstunden... Nix da! Brückentage... Nee, lass mal! Homeoffice?... wenn du mein Vertrauen gewinnst, darfst du einmal im Monat.
willst du work-life-balance? Suche wo anders...
Ein kostenloses Training darfst du gerne in deiner Freizeit wahrnehmen und dich weiterbilden lassen.
auf bestimmten Ebenen verdienen die Jungs und Mädels ein sechsstellige Salär. Leistung und Ergebnis ungeachtet.
nein
unter den Kollegen herrscht eine gute Atmosphäre und ein (manchmal) toller Zusammenhalt
Unter den Mitarbeitern herrscht ein respektvoller Umgang. Hinter den Kulissen wird es aber gerne schnell fallengelassen.
Abhängig vom Vorgesetzten. Es gibt trotzt mangelndes "Leadership", einige gute Teammanager. Zur Geschäftsführung musst du den Höfling machen, mit Arbeitsergebnissen anderer profilieren und mit Geschäftspraktiken aus den 60er wirst du sicherlich als Galionsfigur identifiziert.
Im besten Fall mittelmäßig. Solltest du was benötigen um deine Aufgabe zu erledigen, solltest du dich auf dein privates Equipment verlassen.
Kommunikation ist unklar, sporadisch und inhaltlich arm. Was heute kommuniziert wird, ist morgen schnell wieder revidiert.
zweiklassen Gesellschaft... Eine Klasse, in der die Regeln und Vorschriften gelten. In der anderen Klasse, kennt man seine Eingene Regeln und Vorschriften nicht.
Aufgabenteilung geschieht sporadisch... Solltest du etwas Erfolg verzeichnen mit einer aussichtslosen Aufgabe, wird es dir schnell abgenommen und die Credits gehen an Andere.
Kollegen/innen
Viele Schaumschläger, welche nix bringen und den Höfling machen...
Ehrlich sein. Keine Storys erzählen und keine Versprechungen machen. Das führt nur zu Frust und Unzufriedenheit.
Gibt es nicht
Leistungsbringer besser entlohnen...Zu viel Low Performer im mittleren Management.
Hier tummeln sich viele ausrangierte Manager aus Konzernen, welche ausser irgendwelche Kaltakquise Parolen aus 1980 von ihrem ländlichen Homeoffice zu predigen, nichts zu bieten haben. Mehr als sich die gesetzten Perlen zu schnappen und sich im Anschluss in den Vordergrund zu stellen wird nicht gemacht. Wenn es um ihren Courage geht, Fehlanzeige....
Gut ausgestattet.
Dem Mitarbeiter wird nur eine Story erzählt. Hauptsache hinhalten etc.
Alles eine Frage der Sympathie.
Kaltakquise. Das soll das Geheimnis sein.....
Es kommt immer darauf an wie man in den Wald hineinschreit. Atmosphäre war für mich nie ein Problem.
Wenn man sich bemüht und Einsatz zeigt hat man auch Freiheiten. Hat mein eine gewisse Gehaltsstufe erreicht, dann sollte man dafür auch etwas mehr tun...
In unserem Sales-Team hatten wir immer maximalen Support. Wenn es hart auf hart kam, konnte man sich auch abteilungsübergreifend aufeinander verlassen. Man sollte sich aber auch fragen ob jedes Mal ein neuer Prozess angestoßen werden sollte wenn einmal ein Access Point offline ist. Kann ich ggfs. auch selbst reagieren?
Die alten Hasen wurden stets zu Rate gezogen und haben die Firma auch bereichert!
Kann ich nur als extrem positiv bewerten. Meine Führungskraft war stets zur Hilfe. Immer und überall, auch aus dem Urlaub heraus.
Man arbeitet intensiv daran, es kann nicht immer alles über Nacht besser werden. Wenn man sich selbst an die Nase greift, kann man dazu beitragen dass es besser wird.
Keine Kultur !
Mehr Entlassungen als Einstellungen
Führung durch Kontrolle und Misstrauen
Sehr toxisches Arbeitsklima
Nach außen gibt man sich als innovatives start-up. Nach innen verkrustet und schlechte Struktur und Stimmung
Extremer workload, keine Anerkennung der Leistung oder Extrameile.
Weiterbildungsmaßnahmen gibt es nicht. Ausnahme sind Hersteller spezifische Trainings, die schon als Auflage für Händlerstatus vorgegeben sind.
Unter Durchschnitt, Provisionszahlungen sehr verzögert und nur zum Vorteil des Arbeitgebers - werden willkürlich berechnet.
Nicht vorhanden
Leid schweißt zusammen
Gibt es fast keine - spricht ja schon für sich.
Keine Führungsqualitäten, hire&fire, keine Vorbildfunktion, Zieht sich vom
C-Level bis Abteilungsleiter durch.
Schlechtes Equipment, Homeoffice nur in seltenen Ausnahmefällen zur besseren Kontrolle möchte man alle Mitarbeiter im
Office anwesend haben.
Geschäftsreisen werden durch interne Abteilung gebucht. Dort schaut man auf den letzten Euro. Lieber 5x Umsteigen lassen beim Zugfahren als 10€ mehr für direkte Verbindung.
Gebuchte Unterkünfte in sehr schlechter Qualität- Hauptsache günstig.
Alle 4 Wochen gibt es ein Update an alle Mitarbeiter. Immer gleiche Inhalte. Man Spricht seit Jahren von Mitarbeiterbeteiligung am Erfolg - eher ein unerfüllter Traum. Der amerikanische Investor gibt alle Regeln und Maßnahmen vor.
Gerade ein Großteil der Belegschaft entlassen worden.
C-Level steht über allem. Der Mitarbeiter zählt nicht.
In der Stellenbeschreibung liest es sich gut und interessant. Die Realität ist leider komplett anders. Kein USP, keine eigene Lösung. Ist nur Durchlauferhitzer für Cisco Produkte.
Es gab kostenlosen Kaffee.
Der kostenlose Kaffee war gar nicht mal so gut.
Offen und ehrlich kommunizieren, was Sache ist. Keine leeren Versprechungen, die nur zu Frust führen. Das Geld nicht mit vollen Händen zum Fenster rausschmeißen und sich dann wundern, warum es nicht läuft.
Die Atmosphäre kam stark auf den Dunstkreis an, in dem man tätig war. Alles in allem war es aber erträglich.
Die ursprüngliche Idee war vielleicht super, allerdings liegt inzwischen so einiges im Argen.
Dass Überstunden nicht abgegolten werden, geht in meinen Augen in allen Bereichen, die nicht Management sind, gar nicht. Hier musste man selbst drauf achten, nicht zu viel „umsonst“ zu arbeiten.
Weiterbildung: ja, Karriere: eher nein.
Gehalt war durchschnittlich bzw. stark abhängig von Sympathie und Verhandlung, kein roter Faden hier erkennbar. Anzahl an Urlaubstagen unterdurchschnittlich, kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Es wurden Versprechungen gemacht, die sich ganz schnell als heiße Luft entpuppt haben. Das Gehalt kam nicht immer pünktlich, was in meinen Augen gar nicht geht, da man im Normalfall Fixkosten hat, die pünktlich bezahlt werden möchten.
Man ist dran, „grüner“ zu werden, aber nicht übermäßig bemüht.
Kam auch hier stark auf den Bereich an. In manchen Bereichen top, in anderen Bereichen flop.
Auch hier gab es Unterschiede, aber nichts besonderes auffälliges.
Unterschiedlich. Es gab Vorgesetzte, die waren ein Traum und es gab welche, die das genaue Gegenteil waren.
Die Ausstattungen waren in Ordnung.
Dem Mitarbeiter und vermutlich auch dem Investor wird das erzählt, was er hören möchte. Es wurde versucht, den Schein immer zu wahren. Mit etwas gesundem Menschenverstand war es aber möglich zu erkennen, was davon nur heiße Luft war.
Nicht vorhanden, kam ganz auf die individuelle Sympathie und Verhandlung an.
In vielen Bereichen nicht wirklich abwechslungsreich.
So verdient kununu Geld.