159 von 510 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
159 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
159 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Rabatt im Shop. Parties.
Es schert niemanden, wie viel Leute arbeiten müssen. Ehrliche Meinungen sagt man nicht, weil nicht erwünscht.
Wieder Home Office für alle oder endlich das Internet dauerhaft fixen. Schulungen für hohe Positionen für mehr Wertschätzung.
Seit der Übernahme immer schlechter.
Nach außen sehr gut. Intern weiß man es besser.
Viele Überstunden was oft von strukturellem Chaos und Kürzungen kommt.
Für Anfänger sehr gut. Für alle anderen wenig relevante Möglichkeiten.
Im IT-Bereich klar unter Standard.
Fast fashion
Kommt aufs Team an. Viel Ego und Ellenbogen.
Welche älteren Kollgen? Wenn es welche gibt, bleiben die meist nicht lange.
Wer ohne Wertschätzung klar kommt, ist deutlich im Vorteil.
Ständige Probleme mit dem Internet, obwohl man meist im Büro arbeiten muss. Tools sind extrem eingeschränkt, weil zu teuer oder keine Genehmigung.
Mehr Sprüche als echte Kommunikation.
Nein. Es wird so getan, aber man muss sich nur die Führungsebene anschauen. Keine Diversität.
Als Anfänger schon. Man darf recht viel machen.
Angenehm manchmal etwas laut im Büro
Guter Ruf in der Branche
Sehr hoher workload
Bietet viele Möglichkeiten
Ist in Ordnung
Hat die Firma auf jeden Fall
In meinem Team sehr unterstützend
Es gibt kaum ältere Kollegen
In meinem Team absolut toll
Sehr angenehm und modern
Offen und direkt. Gute Feedback Kultur
Es wird sehr auf Gleichberechtigung geachtet
Abhängig vom Job. Im Einkauf sehr spannend
ein positives Menschenbild, was man über alle Ebenen merkt.
Der Shop, das Sortiment, die Funktionalität wirken etwas lieblos und veraltet.
Der Laissez-faire & Happy-Family Führungsstil könnte zu Orientierungslosigkeit führen, mangelndem Feedback und "schönreden". Beobachte ich selten und ist trotzdem der richtige Stil, muss man nur etwas drauf achten.
Die beste Arbeitsatmosphäre, die ich bisher erleben durfte. Nichts ist perfekt, aber es ist von Vertrauen, Hilfsbereitschaft und Spaß geprägt.
Vor allem beruflich ein sehr gutes Image im Online Marketing
2 Tage die Woche Home-Office, es gibt remote weeks. Wenn mal was dazwischen kommt, bleibt man einfach im Homeoffice und muss keine Bestätigung vom Zahnarzt vorlegen (wie bei meinem letzten Arbeitgeber)
Mittelfeld - man zahlt bewusst keine Spitzengehälter. Dafür aber unglaublich viel Party, Festival, Einkaufsvergünstigungen etc. und einen Karrierebooster.
Ich habe kaum Ego Spielchen mitbekommen, alle sind erstaunlich wohlwollend miteinander. Zumindest in meinem Bereich im Performance Marketing.
Man merkt, dass die CEOs wirklich Werte haben und leben. Das trägt sich durch die Führungskräfte durch. Natürlich kann man sich auch manchmal ärgern. Aber im Vergleich den letzten Jobs ist hier eine sehr angenehme Führungskultur.
moderne Ausstattung
Es gibt eine Menge Formate, der CEO steht Rede und Antwort, anonyme Fragen werden ermöglicht, ist schon sehr gut soweit.
Sehr viele internationale Mitarbeiter, Diversity / LGBTQ wird wirklich gelebt
Hohe Innovationskraft wie derzeit bei KI führt zu viel Abwechslung.
Gehälter, Auswahl der Führungskräfte
Bitte lernt eure Mitarbeiter endlich zu schätzen. Es geht so viel Wissen und Motivation verloren, da so viele Leuten kündigen. Die Bedingungen sind einfach nicht zu Gunsten der Mitarbeiter, obwohl diese so gern wirklich etwas im Unternehmen bewirken wollen.
Die Atmosphäre innerhalb des Teams ist überwiegend gut, jedoch spürt man die Anspannung bei allen durch den enormen Druck und Stress.
Der Traum, mit dem so viele vor allem junge Leute kommen, platzt sehr schnell. In der Realität ist das Unternehmen alles andere als traumhaft und ein Ort, an dem man wirklich arbeiten möchte. Durch die extrem hohe Fluktuation ist das Image auch nach außen langsam ein anderes.
Eine Balance gibt es nicht. Es zählt nur, noch mehr in noch weniger Zeit zu schaffen. Deadlines von heute auf morgen und Überstunden sind keine Ausnahme, sondern Alltag. Wer Wert auf sein Privatleben legt und vor allem seine mentale Gesundheit, ist hier leider falsch.
Mitarbeiter die wirklich eine Beförderung verdienen werden klein gehalten, denn alles was sie leisten, ist immer noch nicht genug. So wird versucht, dass Beförderungen quasi nicht stattfinden, oder erst nach etlichen Jahren. Dabei werden auch die Gehälter teilweise unberührt gelassen.
Auf ein faires Gehalt kann man hier lange warten. Es wird deutlich unter Marktdurchschnitt bezahlt, aber immerhin könne man ja vom Name des Unternehmens später im Lebenslauf profitieren, so sieht es zumindest die Firma selbst.
Fast-Fashion, mehr kann man nicht sagen.
Die Menschen sind das, was die Firma überhaupt noch zu einem akzeptablen Arbeitsort macht. Alle sind super freundlich und hilfsbereit untereinander.
Gibt es kaum.
Es ist kaum zu beschreiben wie unmöglich der Umgang teilweise ist. Die Führungskräfte sind oft selbst nicht in der Lage die Aufgaben aus dem normalen Alltag zu bewältigen und sorgen für Chaos. Man kann hier nicht auf Struktur, oder Unterstützung hoffen. Es fühlt sich oft so an, als wären nicht die Leute in einer Lead Position, die es wirklich verdienen, sondern die, die sich am besten mit allen Leuten über ihnen stellen können....leider nicht zu Gunsten des eigenen Teams.
Die IT Ausstattung könnte deutlich moderner werden. Gleichzeitig ist auch die Ausstattung der Teamräume hier und da etwas sporadisch.
Die Führungskräfte nehmen sich kaum Zeit für eine gute Kommunikation. Termine und Meetings werden last minute verschoben, oder einfach abgesagt. Die vorhandene Kommunikation dient nur dazu noch mehr Aufgaben zu vergeben, oder zeitlichen Druck auszuüben. Man spürt als Mitarbeiter die Überforderung der Führungskraft.
Remote-Arbeit war möglich, was räumliche Flexibilität bot.
Die Kollegen sind das Beste an ABOUT YOU – hochkompetente Personen, hilfsbereit und sympathisch. Der Zusammenhalt ist hervorragend, vermutlich auch, weil alle unter ähnlichen Bedingungen arbeiten. Viele wollen die Marke im Lebenslauf haben.
Meiner Meinung nach ist ABOUT YOU ein Paradebeispiel für das Peter-Prinzip: Ich hatte den Eindruck, dass Führungspositionen nicht nach Kompetenz besetzt werden, sondern nach Betriebszugehörigkeit. Bevorzugt scheinen Personen zu werden, die sich gut verkaufen können, nach innen aber rücksichtslos agieren.
Das Ergebnis aus meiner Sicht: Inkompetente Führung, die nicht weiß, wie man Teams führt oder gesunde Arbeitsbedingungen schafft. Stattdessen empfand ich permanenten Druck durch künstliche Deadlines, exzessives Mikromanagement und eine Top-down-Kultur, bei der selbst Fachspezialisten keinen Einfluss auf ihre Bereiche haben.
Ich erlebte eine toxische Arbeitsstruktur: Chronische Unterbesetzung bei permanenter Vollast. Mir schien, das Unternehmen akquiriert gezielt junge Absolventen, die nicht vergleichen können, wie gesundes Arbeiten aussieht – und "verbrennt" sie systematisch. Der Altersschnitt ist extrem jung, vermutlich weil Menschen mit Familie den Dauerstress nicht aushalten.
Es wird meiner Wahrnehmung nach mit altbackenen Projektmanagement-Methoden gearbeitet, keine agilen Strukturen, keine cross-funktionalen Teams. Eigeninitiative erschien mir strukturell unmöglich.
Weiterbildung, Konferenzen, Schulungen? Ich habe nichts dergleichen erlebt. Ich bekam Second-Hand-Equipment mit Kratzern im Bildschirm. Nötige Tools wurden nicht bewilligt, aber alle paar Wochen gab es teure Firmenpartys.
Ich erlebte, wie Kollegen in den Burnout rutschten. Die Prioritäten empfand ich als klar: Was dem Management nützt, wird gemacht. Was Mitarbeitenden hilft – wird ignoriert.
Aus meiner Sicht müsste das Management durch Personen ersetzt werden, die wissen, wie man Menschen führt und gesunde Arbeitsstrukturen schafft.
Solange Führung nach Betriebszugehörigkeit statt Kompetenz besetzt wird, erscheint mir strukturelle Verbesserung unmöglich.
Sehr stressig. Permanente Vollast, hoher Druck. Die Kollegen sind nett, aber das ändert nichts an den Strukturen, die ich als toxisch empfand.
Ich sehe eine große Diskrepanz zwischen Außendarstellung und Realität. Man gibt sich modern, arbeitet aber meiner Wahrnehmung nach mit veralteten Methoden.
Nur handhabbar, wenn man es aktiv einfordert – und dafür wurde ich gerügt. Ich erlebte eine Kultur der permanenten Erreichbarkeit, Kollegen sind rund um die Uhr verfügbar. Ich wurde kritisiert, weil ich keine Bereitschaftsdienste übernehmen wollte. Urlaub war uneingeschränkt möglich.
Es existiert ein Framework auf dem Papier, aber ich habe keine echte Umsetzung erlebt. Karriere bedeutete für mich: mehr Verantwortung ohne Entwicklung. Weiterbildungen gab es nicht.
Ich finde, die Bezahlung liegt deutlich unter Marktdurchschnitt für Hamburg. Es gab 40% Rabatt im eigenen Shop.
Meiner Meinung nach reines Greenwashing. ABOUT YOU betreibt Fast Fashion und optimiert die Logistik Richtung Asien. Echte Nachhaltigkeitsbestrebungen habe ich nicht wahrgenommen.
Das einzig Positive: Die Kollegen sind großartig. Man kann jederzeit jeden fragen, alle sind hilfsbereit und kompetent.
Es gibt kaum ältere Kollegen. Die wenigen werden normal behandelt, aber das Unternehmen scheint strukturell auf junge Arbeitskräfte abzuzielen.
Ich erlebte inkompetente Führung. Viel Druck, Mikromanagement, keine echte Delegation. Feedback wurde ignoriert mit der Begründung "der Druck kommt von oben". Top-down-Steuerung ohne fachliche Mitbestimmung.
Büros durchschnittlich. Tools so günstig wie möglich. Ich empfand das Equipment für Remote-Arbeit als unzureichend, Remote-Mitarbeiter fühlten sich meiner Wahrnehmung nach als "Second-Class-Citizens" behandelt.
Es wird behauptet, transparent zu sein, ist es meiner Erfahrung nach aber nicht. Von der Managementebene erfuhr ich nichts außer den nötigsten Informationen. Ich empfand die Kommunikation als unehrlich: Es wird suggeriert, keine Veränderungen stehen an, dann werden scheibchenweise Anpassungen durchgedrückt.
Ich habe keine Diskriminierung erlebt. Jeder wurde gleich behandelt.
Abwechslungsreich, aber nicht herausfordernd, da meiner Wahrnehmung nach alles von oben vorgegeben wurde. Kein kreativer Freiraum. Man setzt nur Vorgaben um.
Flexibilität auch zwischen verschiedenen verschiedenen Positionen
Wertschätzung
Pusht eure engagierten Mitarbeiter mehr , gibt ihnen Wertschätzung .. wenn sie gehen verliert ihr teilweise sehr viel know how
Viele motivierte Leute - viel Wissen
Teilweise möglich , aber nicht in jeder Abteilung möglich
Flache Hierarchien
Das ist das Thema …
In meine Team war alles top !!
So viele ältere Kollegen gibt es nicht
Teilweise fehlt meiner Meinung nach ein Coaching bei einer frischen Verantwortung
Könnte teilweise besser sein - aber eher von der höheren Ebene
Steht im Fokus
Junges Unternehmen , viele Themen und Learnings
Man trifft auf viele nette Kollegen, mit denen man sich im Arbeitsalltag gut versteht. Durch gelegentliche Aktivitäten wird der Zusammenhalt im Team unterstützt, was meist ganz gut funktioniert.
Die Führungskultur ist nicht einheitlich und stark personenabhängig. Gute Führung basiert oft auf individueller Stärke, nicht auf systematischer Förderung. Viele Führungskräfte sind vor allem operativ eingebunden und haben kaum Zeit, sich um ihr Team zu kümmern. Zwar werden Sorgen angehört, echte Maßnahmen folgen daraus aber selten.
Das Unternehmen sollte dringend ein einheitliches Führungsverständnis entwickeln und Führungskräfte gezielt fördern und weiterentwickeln – aktuell hängt Führung komplett von der jeweiligen Persönlichkeit ab. Mitarbeiterentwicklung muss endlich Raum bekommen, nicht nur operativ mitlaufen. Zudem wäre es wichtig, die hohe Fluktuation zu adressieren: Viele verlassen das Unternehmen, bevor sich überhaupt Wissen aufbauen lässt. Die Folge ist ein sehr juniorlastiges Arbeiten, das sich spürbar auf Qualität und Effizienz auswirkt. Es braucht mehr langfristige Perspektiven, klare Strukturen und strategische Weiterentwicklung statt operativer Hektik.
Schwankt stark. Die Stimmung hängt fast komplett vom Team und der Führungskraft ab. Events und Partys sollen die Laune heben, sind aber keine Lösung für tiefere Probleme.
Außenwirkung und PR sind stark, intern spürt man davon wenig. Die Realität ist leider nicht so „glänzend“ wie das Markenbild.
Durch die extrem hohe Dynamik wird der Job schnell zum Mittelpunkt des Lebens. Kaum Raum für Erholung – zeitlich wie mental.
Nach außen betont, in der Praxis wenig spürbar. Es fehlt an konsequenter Umsetzung im Alltag.
Es gibt kaum gezielte Entwicklungsmöglichkeiten. Weiterbildung ist weder strukturiert noch priorisiert. Man stößt schnell an Grenzen, ohne dass jemand hilft, darüber hinauszuwachsen.
Der Zusammenhalt im Team ist grundsätzlich gut. Es wird Wert auf Teamspirit gelegt, und das funktioniert in den meisten Fällen auch. Die Kolleg*innen verstehen sich in der Regel gut, was den Arbeitsalltag oft angenehmer macht. Wenn es jedoch im Team einmal kriselt oder etwas nicht funktioniert, greifen Führungskräfte nur selten aktiv ein. Konflikte oder Spannungen werden eher ignoriert als konstruktiv bearbeitet. Generell fehlt es About You an einer aktiven Auseinandersetzung mit kulturellen Schwierigkeiten – stattdessen wird oft darüber hinweggesehen, anstatt sie gezielt anzugehen.
Führungskräfte zeigen sich oft empathisch, nehmen Themen auf und hören aktiv zu. Das wirkt auf den ersten Blick positiv. Doch in der Praxis fehlt es an echter Umsetzung. Viele Painpoints bleiben bestehen, weil konkrete Maßnahmen ausbleiben. Es entsteht der Eindruck, dass gute Gespräche wichtiger sind als echte Veränderungen. Am Ende zählt jedoch nicht, wie gut man zuhört, sondern was daraus gemacht wird – und genau das passiert zu selten.
Normale Arbeitsbedingungen.
Es gibt definierte Werte aber keine einheitliche Umsetzung. Kommunikation ist oft reaktiv und nicht strategisch. Handlungen die auf die Kommunikation folgen bleiben oft aus.
Für das, was einem im Alltag abverlangt wird – sowohl mental als auch zeitlich – ist das Gehalt nicht angemessen. Die Vergütung bleibt deutlich hinter dem zurück, was die Belastung rechtfertigen würde. Sozialleistungen sind eher durchschnittlich und kein echter Ausgleich.
Entscheidungen wirken teilweise sympathie- statt leistungsorientiert. Wer gut vernetzt ist oder sich mit den „richtigen“ Personen versteht, hat spürbare Vorteile – unabhängig von der eigentlichen Leistung.
Grundsätzlich spannende Themen, sind aber oft abhängig vom Team. Durch hohe Dynamik und Personalmangel wird vieles hektisch und unausgereift umgesetzt.
Ich habe Zusammenarbeit mit Kollegen aus unterschiedlichen Ländern sehr genossen.
Schult Eure Führungskräfte!
Es fehlt an gegenseitigem Vertrauen zwischen Teams und Führungskräften.
Es wird nicht besser.
Arbeitszeiten waren in meinem Bereich okay / sprich: Normal
Promises, promises, promises
Unterdurchschnittlich
Fast Fashion! Man ist bemüht…
Sozialbewusstsein: Man ist im Bezug auf Familien und Schwerbehinderte von Vorgestern
Tolle Kollegen. Sehr solidarisch untereinander
Es gibt sie aber sie werden nicht wahr genommen
Ich möchte es ganz schnell vergessen
Räumlich angenehm und technisch in Ordnung
Ja
Aber: Das Matriarchat hat mich nicht überzeugen können
Daily Business
- nice colleagues and great team spirit
- office in a central location
- salary and benefits are still on start-up level
- some of the leads are very inexperienced, which occasionally leads to very poor strategic decisions
- zero efforts towards keeping experienced and skilled employees in the company resulting in high turnover rates and loss of valuable knowledge
- very limited remote work options, especially for a company that has profited immensely during covid times when employees kept things running by working remotely
A company with many young, motivated and skilled employees that could actually achieve a lot together, but unfortunately many teams are presented with unsuitable leads that are unable to recognize the potential of their employees. In addition to this, there’s the average to slightly below-average pay and hardly any additional benefits worth mentioning, which for many people quickly reduces motivation.
has drastically declined over the past couple years
Could be vastly improved by giving all employees more flexible remote working options especially considering that there are quite a lot of expats working in the company. In addition, there are already exceptions to the applicable remote work rules for people who are well connected within the company, so it would only be fair if this was offered to all employees.
Apparently there is an annual budget per employee for further training, however this was communicated to me for the first time in my third year with the company...
The salary in most areas within marketing is below the industry standard and there are no social benefits.
it is fast fashion e-commerce...
Generally speaking, the team spirit was very good, but unfortunately I can't give a better rating, because the company has been in a constant cycle of restructuring in some areas for years, which regularly breaks up well-functioning team structures (layoffs that are disguised as “mutual agreements”, people being shifted to different departments without first discussing this with the affected employees).
there aren't many older colleagues
Many leads who are still far too inexperienced when it comes to employee management and unfortunately are not effectively trained in this respect.
office in a central location is quite nice and modern
ok, but could be improved
people who are well connected have better chances
very much depends on the team and position
work, work, work
none whatsoever
Great team of people
very poor and scarretted
below market average
So verdient kununu Geld.