39 von 504 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Werkstudent:innen bei ABOUT YOU Group haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,8 von 5 Punkten bewertet.


kununu Prüfprozess
39 Werkstudent:innen bei ABOUT YOU Group haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,8 von 5 Punkten bewertet.
Junges und dynamisches Unternehmen
Siehe Verbesserung
Mehr Gehalt für Mitarbeiter. Mitarbeiter werden im Branchenvergleich schlecht bezahlt und arbeiten viel.
Man konnte mit Anliegen zum Vorgesetzten gehen.
Das kollegiale Verhalten war fürchterlich. Es wurde gestichelt und niemandem etwas gegönnt. Es war ein einziger Wettbewerb untereinander. Zudem wurde Geld das für Geburtstage gesammelt wurde von Einzelpersonen eingesteckt.
Es wird gefordert und gefördert. Es werden selbst als Werkstudent berücksichtigt, in welche Richtung man sich entwickeln möchte. Vorgesetzte schenken einem Vertrauen und Verantwortung, sodass man viel lernen kann.
Leistungserwartung & Gehalt passen nicht zusammen.
Das allermeiste.
Belastung
Mehr direkte Kommunikation
Das Büro ist zentral und schön, es gibt kostenlose Getränke und Mitarbeiter Rabatt.
Für 1-2 Jahre ist es dort schon in Ordnung, länger halten die wenigstens aus und das hat auch seine Gründe.
Persönliche Probleme werden mit zur Arbeit genommen... da fühlt man sich schnell unwillkommen.
Erst immer so tun als ob, aber wenn es drauf ankommt, halten da alle lieber den Mund und man hört nie wieder was von denen
Wenn man seinen Vorgesetzten brav nach dem Mund redet ist alles super, hintenrum herrscht dann ein anderer Ton
Einige Kommunikation findet auf jeden Fall hinterm Rücken statt, aber immerhin regelmäßige Meetings
Glückssache
Die Benefits
-Kommunikation
- Werden leider teilweise sehr inkompatible
Mitarbeiter eingestellt
Versuchen Werkstudenten mehr Gleichgültiger zu behandeln.
Die Arbeitsatmosphäre empfand ich damals gang in Ordnung. Manchmal mal besser und mal weniger. Wir hatten leider eine ältere Mitarbeiterin die ständig nur am rumnörgeln war. Dies hat natürlich das gesamte Team runtergezogen.
About You hat ein sehr hohen Ansehen im E-Commerce.
Als Werkstudent darfst du natürlich selber entscheiden wann du arbeiten kannst. Das liegt daran, das man gleichzeitig noch zu Uni gehen muss und die Uni an 1. Stelle steht.
Schwierig zu sagen. Mein Studium habe ich während der Zeit bei About You abgeschlossen und somit war mein Vertrag automatisch auch beendet.
11 Euro die Stunde finde ich ganz ok. Dürfte aber mehr sein, weil man so gut wie die gleichen Aufgaben erledigt wie ein Vollzeitmitarbeiter.
Durch den E-Commerce entsteht halt viel Plastikmüll.
Kollegenzusammenhalt empfand ich in meiner Zeit als Werkstudent bei About You ziemlich enttäuschend.
Ich bin ein Mensch der hier niemanden was schlechtem wünscht aber ich möchte zu 100% ehrlich sein und Bewerber die Möglichkeit geben einen Eindruck zu verschaffen, was ich in der Zeit als Werkstudent bei About You leider erlebt habe.
In den ersten Monaten waren mir die Kollegen in meinem Team freundlich. Doch am Ende wurde es leider schwieriger. Das lag daran, dass die Mitarbeitern plötzlich Lügen Geschichten verbreitet haben und Unwahrheiten verstreut haben die nicht mal wahr waren. Dies war verletzend und respektlos.
Älter Mitarbeiter werden genau wie die „jungen“ Mitarbeiter gleich behandelt
Zu den Vorgesetzten kann ich kaum was schlechtes sagen. Die haben Mitarbeiter mit viel Respekt behandelt. Ich bin da sehr positiv überrascht. Die Vorgesetzten haben sich sehr viel Zeit genommen die persönlichen Problemen anzuhören und haben so gut wie möglich versucht direkt Lösungen zu finden. Es gab wöchentlich nach Anfrage auch Feedback Gespräche. Dies fand ich sehr wichtig.
Es gab jeden Tag frisches Obst und freie Getränke. Dadurch hat das Arbeiten mehr Spaß gemacht.
Leider war die Kommunikation mangelhaft.
So wurden wichtige Änderungen fast nie unter den Werkstudenten mitgeteilt.
Ich denke es wäre sehr hilfreich gewesen Werkstudenten mit einzubinden, wie zum Beispiel bei neuen Veränderungen.
Dies passierte leider nicht immer.
Leider wurden Werkstudenten nicht gut behandelt. Das lag vor allem daran, dass die Vollzeitmitarbeitern extreme Vorurteile hatten. Wie zum Beispiel: „Ach die sind eh in paar Monaten weg“ oder „ Ach die haben so viel Zeit im Leben“.
So hatte eine Mitarbeiterin gedacht ich würde nach der Arbeit eh nur gammeln aber wo ich tatsächlich direkt nach der Arbeit zur Uni fahren musste.
Außerdem wurde wir Werkstudenten sehr selten mit ein integriert, wenn es um wichtige Veränderung im Arbeitsprozess gab.
Die schlimmste Sache war, dass die Werkstudenten von den Vollzeitmitarbeitern quasi kontrolliert worden waren. Arbeitszeiten musste man denen per Mail schreiben. So konnten die Verantwortlichen dich überprüfen. Anders herum ging es nicht. Wir Werkstudenten konnten nicht die Arbeitszeiten der Vollzeitmitarbeiter sehen.
Alles war ziemlich transparent.
So musste ich damals täglich erleben, dass Die Raucher über 1h verteilt über den ganzen Tag geraucht haben und ihre regulären 1h Pause noch zusätzlich genutzt haben.
Als Werkstudent sind deine Aufgaben je nach Arbeitsbereich unterschiedlich und teilweise beschränkt. In dem Bereich wo ich war hatte ich nicht viele variierende Aufgaben aber trotzdem hatte ich mich wohl gefühlt.
gute technische Umsetzung der Homeoffice-Situation
Arbeitsstart trotz Corona
kollegialer, lockerer und freundschaftlicher Umgang - trotzdem weiß jeder, was zu tun ist
- Benefits
Allerdings wiegen die den ganzen anderen Scheiß nicht auf.
Hier sollte mal ein Arbeitspsychologe ran und beraten und intervenieren.
Die Gehälter sind absolut nicht marktfähig, komisches Hierarchiestruktur, es wird viel Gelästert über die eigenen direkten Kollegen, kein Respekt für der Geschäftsführung, die allerdings auch keinen Respekt verdient hat.
Hauptsache Party, Party, Party und saufen, saufen, saufen.
Selbst als Werkstudent kann man zuhause nicht richtig abschalten
Gehalt ist ein Joke. Selbst für Werkstudenten. Hab in keinem Bewerbungsprozess danach je wieder so ein niedriges Gehalt geboten bekommen. Nicht wirklich marktfähig.
Oberflächlich gut, macht oft einen aufgesetzten Eindruck
Nett, aber offene Kommunikation hat wohl nicht so funktioniert.
BGM=null!
Keiner Interessiert sich irgendwie für die Gesundheit der Mitarbeiter...
Die ganze Zeit kein Feedback bzgl. des Themas, bzw. mir wurde das Gefühl gegeben, dass alles passt und die Wahrheit kam dann mit dem Arbeitszeugnis raus.
ha haha hahahahahaha. Jeden Tag dieselbe Suppe.
die feel goods sei es Getränke etc. sowie der Mitarbeiterrabatt
Katastrophale Unternehmensführung, wo zu junge Menschen zu hohe Positionen einnehmen, keine Führungsqualitäten haben und ständig enorm überfordert mit ihren Aufgaben sind. Eine Reine Schein Welt.
Wenn eine Werkstudentenstelle nach der Kündigung durch eine Vollzeitstelle abgedeckt wird und dir der Vorgesetzte immer noch erklären möchte, dass dies auch in der Studententätigkeit möglich gewesen wäre, so ist das für mich äußerst fragwürdig.
Bei About You bist du kein Student, du bist eine billige Hilfskraft.
Jedoch sollte dir deine Arbeit wichtiger sein als dein Studium.
Gelernt habe ich in all der Zeit wenig, wie auch, wenn niemand von jemanden eingearbeitet wird.
Kündigungswellen gibt es immer wieder, Verträge werden ohne Grund nicht verlängert. Viele gute Mitarbeiter wurden von heute auf morgen entlassen und das regelmäßig.
Besonders deshalb wird wohl regelmäßig darum gebeten gute Bewertungen wie bei Kununu abzugeben.
Vielleicht sollte man seine Mitarbeiter wertschätzen und dies nicht nur durch Schein und Sein Veranstaltungen
der eine lästert über den anderen permanent, Führungskräfte lästern über Teammitglieder. Gehässigkeiten werden dort ganz groß geschrieben
Die meisten meiner Kollegen wollten nur noch kündigen und waren auf der ständigen Suche nach einem neuen Arbeitgeber
zu junge Führungskräfte die vollkommen überfordert sind
Hohe Flexibilität, sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, gewisser Lifestyle-Aspekt, coole Benefits, ...
Bezahlung ist im Vergleich mit anderen Arbeitgebern nicht so gut
(Bei einem Versandhandel muss man schon aufgrund des Geschäftsmodells Abzüge machen)
(zugegebenermaßen ist die Belegschaft aber auch relativ jung und homogen hinsichtlich der Altersstruktur)
So verdient kununu Geld.