46 von 127 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die sehr herzliche Familie Bremicker
Die Personalpolitik.
Lest die Einträge hier Aufmerksam und reagiert nicht nur mit Kommentaren, sondern
auch mit Taten. Überdenkt mal eure Personalpolitik!
Kennt man die richtigen Leute, kann die prima sein. Teilweise im engeren Kollegenkreis recht gut.
Das Image von ABUS ist in der Aussendarstellung ausgezeichnet. Könnte man das auch in die Innendarstellung übernehmen, wären viele Mitarbeiter glücklicher.
Es wird tatsächlich häufig auf persönliche Befindlichkeiten Rücksicht genommen.
Weiterbildung wird intern durchaus angeboten, ist aber nicht unbedingt für jeden zugänglich. Karriere hängt sehr davon ab, wessen "Kumpel" man ist.
Man tut sich sehr schwer gute Leistungen auch mit entsprechenden Gehältern zu honorieren. ABUS bietet im Vergleich zu anderen Unternehmen, auf freiwilliger Basis (da nicht Tarifgebunden), durchaus gute Sozialleistungen.
Auch in schwierigen Zeiten wird Urlaubs- und Weihnachtsgeld gezahlt.
Aus Tradition wird im Herbst "Kartoffelgeld" gezahlt und zu Weihnachten wird ein toller Weihnachtsmarkt veranstaltet, und jeder Mitarbeiter bekommt noch ein Weihnachtsgeschenk. Das sollte man wirklich mal anerkennen.
Im Bereich Umweltschutz und Nachhaltigkeit ist man bemüht, aber leider auch etwas halbherzig. Wie viele Änderungsprozesse ist auch dies eher zäh.
Das Sozialbewusstsein der Familie Bremicker ist sehr positiv, es wäre wünschenswert, wenn sie es ihren Führungskräften so vermitteln könnten, dass diese es auch im Alltag umsetzen. Persönliche Präferenzen sollten da keine Rolle spielen.
Im Kleineren durchaus gut, wird aber häufig durch inkompetente Teamleiter im Keim erstickt.
Ältere Kollegen/innen werden durchaus geschätzt
Es werden zunehmlich unqualifizierte Mitarbeiter, ohne Berufsausbildung, ohne Erfahrung in dem Bereich, zu Teamleitern ernannt. Entsprechend ist deren Verhalten. Ich bin jetzt Teamleiter, also wichtig.
Das reicht.
Es werden durchaus Annehmlichkeiten geboten, die in anderen Unternehmen nicht üblich sind. Leider ist auch hier häufig das nötige "Vitamin B" nötig um in den Genuss zu kommen.
Viele Informationen zu belanglosen Themen. Wichtige Informationen machen scheinbar "Kumpels" unter sich aus.
No comment.
Interessante Aufgaben gibt es reichlich. Nur haben nicht alle qualifizierten und motivierten Mitarbeiter Zugang dazu.
Nähe zur eigenen Wohnung. Ganz nettes miteinander zu den Kollegen.
Mehr auf die Basis hören. Gerade jetzt bei der Umstellung auf das neue System. Ebenso bei der Einführung von neuen Produkten und Problemen. Abus hat sich leider innerhalb der letzten 10 Jahre sehr von seinen Ursprüngen entfernt. Auch wenn man hier mit dem Wertebaum andere Werte zu vermitteln versucht.
Inkognito Umfragen zur Stimmung. Dann werden die Mitarbeiter ehrlich antworten. Ansonsten wird das nix mit ehrlichen Antworten. Wenn die Vorgesetzen mit den Geschäftsführern in die gleiche Gemeinde gehen ist ehrliches Aussprechen schwierig.
Im Team super. Zum Vorgesetzten eher kühl und distanziert.
Naja. 40 Stunden halt.
Siehe Punkt Gleichberechtigung.
Kein Tariflohn. Man muss schon gut verhandeln. Sonst läuft man dauerhaft hinterher. Gehaltsgespräche sind hier besonders schwierig.
Immer noch zuviel Plastik und zu viel Essen welches hier weggeschmissen wird.
Steht nicht für die Interessen der Mitarbeiter ein. Man hat jedenfalls durch sein Handel nicht das Gefühl.
Im Team super. Abläufe oder Änderungen bei Produkten werden kaum oder gar nicht kommuniziert.
So viele weibliche Führungskräfte gibt es jetzt hier nicht. Auch durch gute Arbeit kann man sich im "Bürobereich" nicht hocharbeiten. Gibt ja genug aus der Familie die einen Job brauchen......
Irgendwann ist alles immer gleich. Aber trotzdem mache ich den Job gerne.
Das Betriebsgelände in Wetter ist unschlagbar. Freizeiteinrichtungen, Fitness-Center und die kulinarische Versorgung sind erste Sahne! Der wertschätzende Umgang untereinander und das Abweichen von höher, schneller, weiter sind klare Pluspunkte.
Potenzial bei einer klaren Visionsausrichtung, der Prozesssteuerung und der professionellen Führung von Mitarbeitern (in einigen Fachbereichen).
Prozessorientierung ist dringend auszubauen...hierbei können eine klare und kommunizierte Vision, daraus resultierende Strategien und abgeleitete Ziele sehr hilfreich sein - Überarbeitung des Organigramms (nicht viel hilft viel :-))
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von großem Vertrauen und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern.
Gutes Marketing und viele der dokumentierten Werte werden gelebt. Die wertschätzende Kultur ist eines der größten Errungenschaften des Unternehmens.
Urlaubsabsprachen funktionieren flexibel und auch kurzfristig. Bei privaten Terminen (Arzt...etc.) wird sehr kulant verfahren. Das betriebsbedingte Sportangebot ist außergewöhnlich gut.
Weiterbildung wird unterstützt.
Passt
Gut
Kollegen unterstützen sich gegenseitig und kommunizieren ehrlich und offen. Potenzial besteht bei konstruktiv, kritischen Auseinandersetzungen. Kritik wir eher als negativ gewertet und daher vermieden.
Grundsätzlich relativ lange Leine. Operativ sind viele Vorgesetzte weniger eingebunden, was in einigen Fachbereichen zu Problemen führt, da es an Prozesswissen mangelt. Die Qualifikation um Mitarbeiter professionell zu führen ist in vielen Bereichen ausbaufähig.
Grundsätzlich sehr gute Arbeitsbedingungen. Verbesserungsbedarf besteht bei der Klimatisierung der Besprechungsräume (teilweise unzumutbar) und bei der Nachrüstung von Büros mit Klimaanlagen.
Der Inhaber informiert regelmäßig über den wirtschaftlichen Stand und wichtige aktuelle Themen. Transparent und offen. Die Kommunikation zwischen den einzelnen Fachbereichen ist des Öfteren ausbaufähig und stark auf die jeweiligen Bereiche reduziert. Hier steckt Potenzial.
Eine größere Anzahl an Frauen in Führungspositionen finde ich wünschenswert. Das Potenzial ist vorhanden.
Die Möglichkeiten sich aktiv um die Ausgestaltung seines Arbeitsumfelds zu kümmern sind gut. Proaktivität vorausgesetzt!
pünktliche Lohnzahlung, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, betriebliche Veranstaltungen
Schulung für Vorgesetzte einführen, damit sie verstehen wie Personalführung umgesetzt werden muss
Leider gibt es viele Bevorzugungen
Kurzfristige freie Tage bzw Urlaub wird wenn irgendwie möglich gewährt
Leider gibt es in meiner Abteilung viele Querulanten, es wird leider nichts dagegen getan
Sie sollten zur Schulung geschickt werden, Personalführung gleich null
Selten bis gar nicht
Wenn, dann nur vom Chef
Wenn man möchte, arbeitet man an verschiedenen Systemen
• Arbeitszeiten: Die Arbeitszeiten sind fair und flexibel.
• Sauberkeit: Die Arbeitsumgebung ist sehr sauber und gepflegt.
• Flexibilität: Kurzfristiger Urlaub ist in der Regel möglich, was die Planung erleichtert.
• Fehlende Transparenz, insbesondere bei Gehältern und Entscheidungsprozessen
• Kaum Gleichberechtigung, da Frauen in Führungspositionen selten vertreten sind
• Begrenzte Entwicklungsmöglichkeiten, da Weiterbildungen meist intern stattfinden und wenig angeboten wird, was auch außerhalb der Firma von Nutzen wäre
• Mehr Weiterbildungsangebote: Das Unternehmen könnte von zusätzlichen, auch zertifizierten Weiterbildungsprogrammen profitieren, um die individuelle Entwicklung der Mitarbeiter gezielt zu fördern.
• Bessere Einarbeitung und Karrierevorbereitung: Eine strukturiertere Einarbeitung sowie gezielte Maßnahmen, die Mitarbeiter auf neue Aufgaben und Positionen vorbereiten, würden den Übergang in andere Bereiche erleichtern.
• Offenere und ehrliche Kommunikation: Eine transparente und direkte Kommunikationskultur, in der auch konstruktive Kritik Platz findet, könnte das Vertrauen stärken und zu einer besseren Zusammenarbeit beitragen.
• Einrichtung eines Betriebsrats, um die Interessen der Mitarbeiter besser vertreten zu können und die Kommunikation zwischen Management und Belegschaft zu verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre hängt maßgeblich vom jeweiligen Abteilungsleiter ab. Generell gibt es wenig Feedback – sowohl positives als auch konstruktives. Lob ist selten, aber es gibt auch keine sinnvolle Kritik. Dadurch fehlt eine klare Orientierung, ob die eigene Arbeit geschätzt wird oder Verbesserungspotenzial besteht.
Das Image des Unternehmens passt nicht immer zu der internen Realität
Die Work-Life-Balance ist insgesamt sehr gut. Die Arbeitszeiten sind fair und flexibel, und private Termine lassen sich problemlos einplanen. Auch kurzfristiger Urlaub ist in der Regel möglich, was die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben erleichtert.
Umwelt- und Sozialbewusstsein ist begrenzt, es wird zwar Müll getrennt, aber es fehlen weiterführende, erkennbare Initiativen in diesen Bereichen.
Im Unternehmen ergeben sich interne Karrierechancen, wobei häufig Büropositionen von ehemaligen Produktionsmitarbeitern besetzt werden. Dies kann interessierten Mitarbeitern den Wechsel in andere Bereiche erleichtern, wird jedoch nicht von allen als optimal wahrgenommen. Zusätzlich wird ein Zugang zu LinkedIn Learning bereitgestellt, der während der Arbeitszeit eine begrenzte Weiterbildung über Online-Kurse ermöglicht. Außerhalb dieses Angebots gibt es keine umfangreichen, zertifizierten Weiterbildungsprogramme.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist eher schwach. Offene und ehrliche Kommunikation findet kaum statt, und die Zusammenarbeit könnte deutlich besser sein. Statt eines unterstützenden Miteinanders herrscht oft eher ein isoliertes Arbeiten ohne viel Austausch.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist aus Mitarbeitersicht verbesserungswürdig. Es finden zu wenige Feedback-Gespräche statt, was dazu führt, dass einerseits teilweise zu viel Flexibilität herrscht, andererseits aber die notwendige Führung und Orientierung fehlt.
In den Büros ist teilweise eine hohe Personenzahl vorzufinden, was zu einer dichten Arbeitsumgebung führt. Auch in den Produktionshallen ist die Belüftung zum Teil unzureichend, sodass vor allem in den Sommermonaten hohe Temperaturen auftreten können. Es besteht jedoch die Möglichkeit, Ventilatoren zur Abkühlung einzusetzen. Insgesamt wird unter den gegebenen Rahmenbedingungen versucht, das Bestmögliche zu erreichen.
Die Anzahl und Regelmäßigkeit von Meetings variiert je nach Abteilung. In einigen Bereichen gibt es viele Meetings, von denen einige als wenig produktiv empfunden werden, da konkrete Ergebnisse ausbleiben. Zudem entsteht der Eindruck, dass offene Meinungsäußerung nicht erwünscht ist, was den Austausch und die Lösungsfindung einschränken kann.
Das Thema Gehalt wird im Unternehmen nicht offen thematisiert, sodass es an Transparenz fehlt. Die Vergütung variiert stark und hängt von individuellen Vereinbarungen ab, wodurch eine allgemeingültige Bewertung, ob sie über- oder unterdurchschnittlich ist, nicht möglich ist.
Es fällt auf, dass Frauen in Führungspositionen kaum vertreten sind. Lediglich in Vertretungsfunktionen bei Abteilungsleitungen sind Frauen zu finden, während fest besetzte weibliche Abteilungsleiterpositionen nicht vorhanden sind.
Die Aufgaben sind interessant und abwechslungsreich, ebenso wie die Produkte des Unternehmens. Zudem besteht die Möglichkeit, in Absprache auch neue oder andere Aufgabenbereiche zu übernehmen – teils sogar in Bereichen, in denen man ursprünglich nicht ausgebildet wurde.
- Es gibt einen Obstkorb, aus dem man sich frisches Obst nehmen kann.
- Mittlerweile gibt es einen Service um sich Mittagessen zu bestellen.
- Kritik ist nicht erwünscht bzw. wird einseitig wegdiskutiert.
- Es wird zu viel geredet und trotzdem bleiben zu viele Fragezeichen.
- Zu viele Dinge werden anders gemacht als in der restlichen Industrie und dann begründet mit "das wurde hier schon immer so gemacht"
- Es gibt (zu) viele Hierarchieebenen, substantielle Entscheidungen trifft nur die Inhaberfamilie
- Da Entscheidungen nur durch die Inhaberfamilie getroffen wird, ist die Entscheidungsgrundlage eigentlich immer nur die Höhe der Kosten
- Es sollten flächendeckend Projektleiter mit fachlicher Ausbildung eingestellt werden.
- Diverse Zwischenmanagement Ebenen sollten umstrukturiert werden.
Sehr schwankend. In Hochzeiten von Projekten entstehen unnötige Reibereiren durch fehlende Arbeitsstrukturen.
Höhere Hierachiestufen reden (sich) alles schön. Untere Hierarchiestufen sind unzufrieden mit dem Firmenimage.
Sehr schwankend.
Kann ich nur subjektiv bewerten. Scheint aber gegeben, man fährt Produktionsmittel mit Lastenfahrrädern über den Werkshof. ;-)
Auf einer Hierarchiestufe ist gut. Zwischen Teams/Abteilungen aber nicht vorhanden.
Ist hervorragend.
Auf persönlicher Ebene ist es gut. Auf fachlicher Ebene an zu vielen Stellen zu unprofessionell.
Es gibt keine Fortbildungen/Schulungen. Laptops sind 6 Jahre alt, Bildschirme sind 2025 noch FullHD.
Es wird viel geredet ohne wirklich etwas zu sagen. Danach herrscht mehr Verwirrung als Klarheit.
Sind für die Branche eher mittlerer Durchschnitt.
Kommt auf die Hierarchiestufe an. "Unten" stärker ausgeprägt. Je höher man geht desto weniger Gleichberechtigung findet man.
Hat mit der Zeit stark abgenommen. Neue Aufgaben gibt es dank fehlender Schulungen/Weiterbildungen auch nicht mehr.
Der Mensch ist wichtig und das wird auch aktiv gezeigt.
Nichts
Der IT-Bereich könnte vielfältiger aufgestellt sein.
Dass man mit ABUS einen verlässlichen Partner hat der sich stetig entwickelt.
Löhne, Arbeitsstunden und Zeiten, Feierlichkeiten sind immer top. Der Kaffeepreis, einfach spitze.
So richtig schlecht, eigentlich nichts.
In einer Firma, mit so vielen Mitarbeitern, müsste es die Möglichkeit geben, etwas zum Frühstück oder zum Mittagessen kaufen zu können. Und die Raucherbereiche müssten verbessert werden.
Zufriedenstellend.
Kommt für mich nicht in Frage
Gehalt in Ordnung. Einige Mitarbeiter ohne Berufsausbildung arbeiten in Büros.
Wird noch zu viel Material in Plastik und Polyesterverpackung angenommen, die dann hier entsorgt werden müssen.
Die meisten Kollegen sind vollkommen in Ordnung. Wie überall gibt's auch schwarze Schafe.
Wird in den meisten Abteilungen berücksichtigt.
Die jüngeren fehlt manchmal das Fingerspitzengefühl.
Fast überall gut. Gibt aber Bereiche die verbessert werden müssen.
Fast immer gut.
Männer werden eher mit Samthandschuhen behandelt.
Immer wieder was Neues. Wird nicht langweilig.
Sind bemüht das es den Angestellten gut geht
Habe nichts negatives
Mehr auf die Angestellten eingehen
Sehr gut
Noch einiges verbesserungswürdig
Toll
Top
Könnte man noch etwas dran arbeiten
In manchen Fällen ausbaufähig
Könnte manchmal etwas besser sein
Fällt manchen schwer
So verdient kununu Geld.