129 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
129 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
129 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Klarer und ehrlich sein. Vielfalt tatsächlich und ehrlich umsetzen
Moderne Einrichtung. Überall Kameras, einige Geschäftsführer fotografieren verdeckt. Wem kann man tatsächlich trauen? Immer nach außen scheinen ist wichtig
Ist das Allerwichtigste
ABUS Family bedeutet auch, dass man sich möglichst oft an Abend- und Samstagsveranstaltungen beteiligt. Jedes Erscheinen und Nicht-Erscheinen wird sehr stark im Hintergrund bewertet
Es werden leider zu viele Unterschiede gemacht. Das fühlt sich sehr ungerecht an
Alles ist möglich, wenn man den Richtigen kennt
Es wird besser
Wenn man wüsste, wem man vertrauen kann.
Werden nach und nach nicht mehr integriert, wer das aushält, kann bleiben
Luftfürste. Sie sind bemüht, haben aber tatsächlich keine Chance
Alles vorhanden. Modern und ansprechend
Hauptsache alles positiv verkaufen, konstruktive Kritik ist nicht gewünscht
Nein! Die Inhaberfamilie hat eine besondere Bibelauslegung. Frauen müssen sich den Männern unterordnen und am besten schweigen
Historisch gewachsen
In unserer Abteilung freuen wir uns zu sehen und es kommt ein großes guten Morgen
Familie
Wir können beide immer ansprechen und finden gehör
Wichtige Informationen bekommen wir zeitnah mitgeteilt
Viele verschiedene Systeme bieten den meisten Abwechslung
Vitamin B immer an erster Stelle. Rassismus bekommt hin und wieder zu spüren.
Flache Hierarchie. Einfach Kontaktwege. Keine runterblickende Führungskräfte.
Haltet wichtige Informationen nicht so lange hinter dem Berg. Die Fakten können vielleicht nicht geändert werden, aber rechtzeitige Information fördert das Verständnis in der Belegschaft.
Gerade bei spontanen Unannehmlichkeiten für die Belegschaft wird wenig Empathie an den Tag gelegt. Zeigt Verständnis für die Verärgerung in der Belegschaft - auch wenn ihr die Situation nicht ändern könnt. Aber tut den Ärger nicht so leichtfertig ab, das schafft nur mehr Frust.
Bezieht die Basis in praktische Entscheidungen ein. Gebt ihr ein bisschen mehr Gehör.
Sehr abhängig von der Abteilung und dem "Nasenfaktor"
Der äußere Schein könnte kaum besser sein.
Urlaub / Überstundenabbau ist in der Regel sehr flexibel möglich.
Der Stundenlohn ist definitiv unter Marktdurchschnitt - es sei denn, der Vitamin B-Level ist hoch genug. Es gibt Weihnachts- und Urlaubsgeld.
Greenwashing funktioniert auch bei uns. Aber es wird viel in gemeinnützige Zwecke investiert (Feuerwehr, Unfallprävention, ...).
Ein gemeinsamer Feind verbindet.
Leider viel Personalverantwortung bei Menschen ohne Führungsqualitäten. Konflikte werden gerne ausgesessen, Kritik leichtfertig abgetan.
Teilweise herrscht Museums-Standard. Modern ist anders. Sauber leider auch.
Leider absolut schlecht. Wichtige Informationen werden häufig erst sehr kurzfristig an die Belegschaft weitergegeben - obwohl sie den Vorgesetzten schon früher vorliegen. Dadurch wird viel unnötiger Missmut geschaffen.
Viele Entscheidungen, die die Produktion ganz praktisch betreffen, werden ohne ihre Beteiligung getroffen. Fragt mehr in der Basis nach, dann könnt ihr Entscheidungen treffen, die auch in der Praxis funktionieren.
Es gibt viel gefühlte Ungleichbehandlung, die gerne auf Geschlecht, Nationalität oder Sonstiges geschoben wird. Tatsächlich werden Unterschiede gemacht. Die sind aber eher von Vitamin B und Nasenfaktor abhängig, als von anderen Merkmalen.
Die sehr herzliche Familie Bremicker
Die Personalpolitik.
Lest die Einträge hier Aufmerksam und reagiert nicht nur mit Kommentaren, sondern
auch mit Taten. Überdenkt mal eure Personalpolitik!
Kennt man die richtigen Leute, kann die prima sein. Teilweise im engeren Kollegenkreis recht gut.
Das Image von ABUS ist in der Aussendarstellung ausgezeichnet. Könnte man das auch in die Innendarstellung übernehmen, wären viele Mitarbeiter glücklicher.
Es wird tatsächlich häufig auf persönliche Befindlichkeiten Rücksicht genommen.
Weiterbildung wird intern durchaus angeboten, ist aber nicht unbedingt für jeden zugänglich. Karriere hängt sehr davon ab, wessen "Kumpel" man ist.
Man tut sich sehr schwer gute Leistungen auch mit entsprechenden Gehältern zu honorieren. ABUS bietet im Vergleich zu anderen Unternehmen, auf freiwilliger Basis (da nicht Tarifgebunden), durchaus gute Sozialleistungen.
Auch in schwierigen Zeiten wird Urlaubs- und Weihnachtsgeld gezahlt.
Aus Tradition wird im Herbst "Kartoffelgeld" gezahlt und zu Weihnachten wird ein toller Weihnachtsmarkt veranstaltet, und jeder Mitarbeiter bekommt noch ein Weihnachtsgeschenk. Das sollte man wirklich mal anerkennen.
Im Bereich Umweltschutz und Nachhaltigkeit ist man bemüht, aber leider auch etwas halbherzig. Wie viele Änderungsprozesse ist auch dies eher zäh.
Das Sozialbewusstsein der Familie Bremicker ist sehr positiv, es wäre wünschenswert, wenn sie es ihren Führungskräften so vermitteln könnten, dass diese es auch im Alltag umsetzen. Persönliche Präferenzen sollten da keine Rolle spielen.
Im Kleineren durchaus gut, wird aber häufig durch inkompetente Teamleiter im Keim erstickt.
Ältere Kollegen/innen werden durchaus geschätzt
Es werden zunehmlich unqualifizierte Mitarbeiter, ohne Berufsausbildung, ohne Erfahrung in dem Bereich, zu Teamleitern ernannt. Entsprechend ist deren Verhalten. Ich bin jetzt Teamleiter, also wichtig.
Das reicht.
Es werden durchaus Annehmlichkeiten geboten, die in anderen Unternehmen nicht üblich sind. Leider ist auch hier häufig das nötige "Vitamin B" nötig um in den Genuss zu kommen.
Viele Informationen zu belanglosen Themen. Wichtige Informationen machen scheinbar "Kumpels" unter sich aus.
No comment.
Interessante Aufgaben gibt es reichlich. Nur haben nicht alle qualifizierten und motivierten Mitarbeiter Zugang dazu.
Nähe zur eigenen Wohnung. Ganz nettes miteinander zu den Kollegen.
Mehr auf die Basis hören. Gerade jetzt bei der Umstellung auf das neue System. Ebenso bei der Einführung von neuen Produkten und Problemen. Abus hat sich leider innerhalb der letzten 10 Jahre sehr von seinen Ursprüngen entfernt. Auch wenn man hier mit dem Wertebaum andere Werte zu vermitteln versucht.
Inkognito Umfragen zur Stimmung. Dann werden die Mitarbeiter ehrlich antworten. Ansonsten wird das nix mit ehrlichen Antworten. Wenn die Vorgesetzen mit den Geschäftsführern in die gleiche Gemeinde gehen ist ehrliches Aussprechen schwierig.
Im Team super. Zum Vorgesetzten eher kühl und distanziert.
Naja. 40 Stunden halt.
Siehe Punkt Gleichberechtigung.
Kein Tariflohn. Man muss schon gut verhandeln. Sonst läuft man dauerhaft hinterher. Gehaltsgespräche sind hier besonders schwierig.
Immer noch zuviel Plastik und zu viel Essen welches hier weggeschmissen wird.
Steht nicht für die Interessen der Mitarbeiter ein. Man hat jedenfalls durch sein Handel nicht das Gefühl.
Im Team super. Abläufe oder Änderungen bei Produkten werden kaum oder gar nicht kommuniziert.
So viele weibliche Führungskräfte gibt es jetzt hier nicht. Auch durch gute Arbeit kann man sich im "Bürobereich" nicht hocharbeiten. Gibt ja genug aus der Familie die einen Job brauchen......
Irgendwann ist alles immer gleich. Aber trotzdem mache ich den Job gerne.
Das Betriebsgelände in Wetter ist unschlagbar. Freizeiteinrichtungen, Fitness-Center und die kulinarische Versorgung sind erste Sahne! Der wertschätzende Umgang untereinander und das Abweichen von höher, schneller, weiter sind klare Pluspunkte.
Potenzial bei einer klaren Visionsausrichtung, der Prozesssteuerung und der professionellen Führung von Mitarbeitern (in einigen Fachbereichen).
Prozessorientierung ist dringend auszubauen...hierbei können eine klare und kommunizierte Vision, daraus resultierende Strategien und abgeleitete Ziele sehr hilfreich sein - Überarbeitung des Organigramms (nicht viel hilft viel :-))
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von großem Vertrauen und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern.
Gutes Marketing und viele der dokumentierten Werte werden gelebt. Die wertschätzende Kultur ist eines der größten Errungenschaften des Unternehmens.
Urlaubsabsprachen funktionieren flexibel und auch kurzfristig. Bei privaten Terminen (Arzt...etc.) wird sehr kulant verfahren. Das betriebsbedingte Sportangebot ist außergewöhnlich gut.
Weiterbildung wird unterstützt.
Passt
Gut
Kollegen unterstützen sich gegenseitig und kommunizieren ehrlich und offen. Potenzial besteht bei konstruktiv, kritischen Auseinandersetzungen. Kritik wir eher als negativ gewertet und daher vermieden.
Grundsätzlich relativ lange Leine. Operativ sind viele Vorgesetzte weniger eingebunden, was in einigen Fachbereichen zu Problemen führt, da es an Prozesswissen mangelt. Die Qualifikation um Mitarbeiter professionell zu führen ist in vielen Bereichen ausbaufähig.
Grundsätzlich sehr gute Arbeitsbedingungen. Verbesserungsbedarf besteht bei der Klimatisierung der Besprechungsräume (teilweise unzumutbar) und bei der Nachrüstung von Büros mit Klimaanlagen.
Der Inhaber informiert regelmäßig über den wirtschaftlichen Stand und wichtige aktuelle Themen. Transparent und offen. Die Kommunikation zwischen den einzelnen Fachbereichen ist des Öfteren ausbaufähig und stark auf die jeweiligen Bereiche reduziert. Hier steckt Potenzial.
Eine größere Anzahl an Frauen in Führungspositionen finde ich wünschenswert. Das Potenzial ist vorhanden.
Die Möglichkeiten sich aktiv um die Ausgestaltung seines Arbeitsumfelds zu kümmern sind gut. Proaktivität vorausgesetzt!
pünktliche Lohnzahlung, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, betriebliche Veranstaltungen
Schulung für Vorgesetzte einführen, damit sie verstehen wie Personalführung umgesetzt werden muss
Leider gibt es viele Bevorzugungen
Kurzfristige freie Tage bzw Urlaub wird wenn irgendwie möglich gewährt
Leider gibt es in meiner Abteilung viele Querulanten, es wird leider nichts dagegen getan
Sie sollten zur Schulung geschickt werden, Personalführung gleich null
Selten bis gar nicht
Wenn, dann nur vom Chef
Wenn man möchte, arbeitet man an verschiedenen Systemen
Es kommt auf die jeweiligen Kollegen an
- Inhaberfamilie sollte sich mehr in der Produktion zeigen.
- Mitarbeiter und Abteilungsleiter sollten näher zusammenwachsen und ein Team sein
Je nach Abteilung / Vorgesetzten kann es sehr unterschiedlich sein. Ich bin sehr zufrieden mit meinem Abteilungsleiter und geh deshalb auch gerne Arbeiten.
Lob hört man selten. Eigentlich nur wenn die Inhaber daneben stehen.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Die Arbeitszeiten sind fair und private Termine lassen sich auch kurzfristig, meist problemlos einplanen. Auch kurzfristiger Urlaub ist in der Regel möglich.
Viele kleine Gruppen. In letzter Zeit aber deutlich besser geworden
Man versucht die Bedürfnisse der älteren und kranken Kollegen zu berücksichtigen
Meistens bekommt man wenig Hilfe vom Vorgesetzten. Auch die Abteilungsleiter schießen zum Teil gegeneinander.
Sehr saubere und moderne Produktion
Verbesserungsfähig. Sehr viel Buschfunk
So verdient kununu Geld.