23 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr interessante Aufgaben
Steile Lernkurve
Offenen Unternehmenskultur
Sympathische und humorvolle Kollegen
Auf Grund der vergleichsweise kleinen Größe und in Kombination mit dem hochkarätigen Mandantenkreis werden einem schnell interessante Aufgaben übertragen. Grade im Vergleich zu größeren Unternehmen (Big 4 etc.) geht dies mit einer sehr steilen Lernkurve und Verantwortung einher. Hervorzuheben ist das selbständige Arbeiten und die teilweise hohe Verantwortung die man übertragen bekommt. Die Kombination von diesem Umstand und der gleichzeitigen Offenheit aller Kollegen (Inkl. Partner) führt zu einem für eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft unvergleichbaren Lernkurve für Berufsanfänger. Das selbständige Arbeiten und die Entfaltung eigener Ideen werden stark gefördert.
Sehr hohes Ansehen im Mandantenkreis. Man ist kein lästiger Berater, sondern wird als Vertrauensperson wahrgenommen. Auch als Berufseinsteiger ist man schnell geschätzter Ansprechpartner. Auf Grund der Größe von AC Christes & Partner und dem damit einhergehenden vergleichsweise geringen Bekanntheitsgrad, müssen kleine Abstriche im Image gemacht werden. Dies wird in meinen Augen jedoch von dem stark positiven Ansehen im Mandantenkreis ausgeglichen. Auf Grund der hochkarätigen Mandanten im Vergleich mit der Teamgröße handelt es sich bei AC Christes & Partner um einen in Deutschland einmaligen Arbeitgeber. Das Feedback von Mandanten und anderen Beratern ist generell stark positiv. Weiterhin ist AC Christes & Partner im deutschen mittelständischen Private Equity Umfeld bekannt und geschätzt.
Durch den starken Fokus auf M&A hat man es bei AC Christes nicht mit einem 9-5 Arbeitgeber zu tun. Im Vergleich zu anderen Unternehmen in der Branche ist die Arbeitszeit dennoch gering. "Face-Time" ist bei AC Christes verpönt. Im Vergleich zu den Big 4 Gesellschaften und anderen M&A Unternehmen ist das Wochenende frei. Nur in absoluten Ausnahmefällen wird am Wochenende und nach 23 Uhr gearbeitet. In der Regel arbeitet man bei moderater Auftragslage von 9 bis ca. 19 Uhr.
Die individuelle Weiterbildung findet hauptsächlich durch "Training on the job" statt. Hierbei ist nochmals stark hervorzuheben, dass einem die Erfahrung der Mitarbeiter und Partner sehr gut mitgeteilt wird. Die führt zu einer sehr steilen Lernkurve. Im Vergleich zu diversen Wettbewerbern (z.B. Big 4) verfügt man innerhalb kurzer Zeit über ein hohes Allgemeinwissen. Ich kann mir gut vorstellen, nach meinem Masterstudium wieder für AC Christes & Partner tätig zu werden.
Gehalt auf Big4 Niveau, trotz geringerer Arbeitszeiten. Weiterhin wird pünktlich gezahlt.
Hierzu fällt mir nichts Negatives ein, vielleicht wird der Müll nichtig richtig getrennt.
Guter Zusammenhalt zwischen den Kollegen auch über die verschiedenen Karrierestufen hinweg. Bei direkter Nachfrage wird einem ehrliches und konstruktives Feedback gegeben. Man geht in der Regel gemeinsam Mittagessen und am Freitag wird die Woche mit deinem gemeinsamen Feierabendbier beendet. Mit den durchweg humorvollen und sympathischen Kollegen hat es Spaß gemacht morgens zur Arbeit zu kommen.
Die zum Großteil jungen Kollegen gehen vorbildlich mit den älteren Kollegen um.
Die Vorgesetzte sind durchweg offen für Fragen und Anmerkungen. Man wird selbst als Berufseinsteiger ernstgenommen. Verbesserungsvorschläge und Ideen werden offen diskutiert und oft umgesetzt.
Abgesehen von einem manchmal ablenkendem Ausblick (Auf die Elbphilharmonie und den Hafen, insbesondere bei der Einfahrt größerer Kreuzfahrtschiffe kann man sich als gebürtiger Bayer schlecht konzentrieren) und vereinzelt veralteten Tools, kann ich zu den Arbeitsbedingungen nur Positives berichten. Die Eigeninitiative zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen (Verbesserung der Tools, neue Bildschirme etc.) wird immer positiv aufgenommen.
Jeder Kollege (Inklusive der Partner) nimmt sich bei Fragen Zeit und man wird auf Eigeninitiative auch in komplexeren Sachverhalte mit eingebunden. Weiterhin besteht ein starker Fokus auf Wissensvermittlung, was durch die langjährige Erfahrung einiger Mitarbeiter/Partner einen sehr großen Pluspunkt darstellt. Manchmal werden Zielvorgaben etwas ungenau kommuniziert (Nach dem Motto: "Machen Sie mal, wenn Sie Fragen haben kommen Sie vorbei").
Mir sind in der Zeit bei AC Christes keine Fälle von Diskriminierung o.Ä. zu Ohren gekommen.
Die Aufgaben sind auf Grund des hochkarätigen Mandantenkreises (Führenden Mittelstands PE-Fonds, deren Portfoliounternehmen und diverse Familienunternehmen) und der Unternehmensgröße (<20 Mitarbeiter) sehr interessant. Selbst als Berufseinsteiger bekommt man die Möglichkeit z.B. Due Diligences weitestgehend selbständig und im vollen Umfang durchzuführen. Hierbei stehen einem die Vorgesetzten bei Fragen oder als Hilfestellung immer zur Verfügung. Grade im Vergleich zu Wettbewerbern ist hierbei hervorzuheben, dass man auch als Berufsanfänger mit einer Vielfalt von Unternehmen und Aufgaben konfrontiert ist. Durch die offenen Unternehmenskultur und der vorbildlichen Hilfestellung lassen sich diese jedoch gut erledigen und man erwirbt nach kürzester Zeit umfassende Kenntnisse. Oft sind die zu analysierenden Firmen "Hidden Champions" des deutschen/europäischen Mittelstandes und man bekommt im Zuge der Arbeit schnell die Möglichkeit sich direkt mit deren Vorständen und Unternehmensgründern über die Unternehmen auszutauschen.
Ich bin morgens, auch wegen der Kollegen, gerne zur Arbeit gekommen. In der Freitagsrunde wurde "manchmal" ein Bier zu viel getrunken :-)
Sehr gutes Standing bei den Kunden; man wurde oft als vertrauter Berater und nicht als lästiger Wirtschaftsprüfer wahrgenommen
Im Vergleich zu den BIG 4 Unternehmen und gleichzeitigem Fokus der Gesellschaft auf die Transaktionsbegleitung (M&A), sehr gut. Am Wochenende haben wir grds. nicht gearbeitet. Hohe Kinderquote bei den Mitarbeitern.
Examen werden grds. gefördert. Aufgrund der Überstundenregelungen bei den BIG 4 ist der Weg zum Examen jedoch komplizierter.
Im Vergleich zu den BIG 4 sehr gut; Überstunden werden allerdings, abweichend zu den BIG 4, nicht separat vergütet.
Keine nennenswerten Initiativen.
Unterhalb der Geschäftsführungsebene sehr gut; manchmal hatte man den Eindruck, dass sich die Geschäftsführung untereinander nicht richtig austauscht.
Sehr junge Truppe.
Eigenständiges Arbeiten wird von den Geschäftsführern eingefordert, und durch Wissenstransfer belohnt. Ich habe in kurzer Zeit, sehr viel gelernt. Dieser Eindruck hat sich insbesondere in Gesprächen mit meinen BIG 4 Freunden bestätigt.
Super Lage, direkt am Baumwall mit Blick auf den Hafen und die Elphi.
Jeder Mitarbeiter hat ein MS Surface und bekommt ein iPhone. Bürotelefone habe die Altersgrenze überschritten.
Wesentliche Entwicklungen sind in der Freitagsrunde besprochen worden. Feedback zur Arbeitsweise und zur Weiterentwicklung wurden mindestens jährlich im Entwicklungsgespräch gegeben (hätte öfter gegeben werden können).
Keine negativen Feststellungen.
Vielfältiges Aufgabenportfolio. Insbesondere der Fokus der Gesellschaft auf die Begleitung von Unternehmensakquisitionen hat täglich zu spannenden Fragestellungen geführt. Leider habe ich einen vergleichbaren Arbeitgeber noch nicht an meinem neuen Standtort gefunden.
Aufgaben und Mandate
Work-Life-Balance
Behandlung durch Vorgesetzte
Teilweise schlechte Planung der Aufgaben und schlechte Kommunikation, daher häufig stressig sowie hohes Arbeitspensum.
Hohes Ansehen bei den Private-Equity Mandaten
Leider schlecht, Überstunden werden weder bezahlt noch erhält man dafür einen Freizeitausgleich.
Examen usw. werden gefördert und auch ausdrücklich gewünscht.
Unterdurchschnittliches Gehalt
Prüfungsleiter und Assistenten halten grundsätzlich zusammen, allerdings wird nicht immer offen heraus Feedback gegeben.
Assistenten halten alle zusammen und dort herrschte immer ein gutes und positives Klima.
Geschäftsführer eher von der alten Schule (Arthur Andersen Approach).
Geschäftsführer macht Anmerkungen zu Frisur und Kleidung, definitiv nicht mehr zeitgemäß.
Durchschnittliches Büro, zwei Monitore zum Arbeiten.
Wenig Abstimmung intern, Aufgaben werden scheinbar zufällig verteilt. Rücksicht auf andere Arbeiten/Projekte werden nicht großartig genommen.
Vielfältige Aufgaben (Financial DD und Prüfung). Hochkarätige Mandate aus dem Bereich Private-Equity. In der Hinsicht wahrscheinlich einzigartig in Deutschland. Grundsätzlich sehr viel und sehr früh eigenverantwortliche Projekte. Kann allerdings auch für Einsteiger problematisch sein.