6 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Objektivität in der Gehalts- und Beförderungsstruktur, die interessanten Aufgaben, generell das Betriebsklima und die Dynamik
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Es herrscht eine ambitionierte und motivierte Arbeitsatmosphäre, die von einem fairen, vertrauensvollen und freundlichen Umgang miteinander geprägt ist. Das Betriebsklima lässt sich auch nicht vom gelegentlichen Hamburger Schietwetter trüben. :) Ich fühle mich hier wohl und habe auch nicht das Gefühl, dass es jemanden hier anders geht.
Die Arbeitszeiten sind zu bestimmten Zeiten ("Busy Season") branchenüblich. Absprachen bezüglich Urlaub oder persönlicher Situation wurden stets eingehalten. Ich habe bisher keine Zwänge erlebt bzw. sind mir keine bekannt.
Das Kollegium versteht sich meiner Meinung nach sehr gut. Betriebsfeiern oder Teamevents sind immer gesellig und man geht auch mal gemeinsam an einem Freitag weg. Man geht beispielsweise zusammen laufen bzw. zum Sport; trifft sich also auch privat.
Die Führungskräfte sind sehr unterstützend und man lernt immer viel in der Zusammenarbeit.
Der aktuelle, wachstumsbedingte Platzmangel wird durch neue Flächen kompensiert: Die Knappheit hat sich in wenigen Monaten aufgelöst und ist nur noch vorübergehend. Die neue Fläche wurde auch schon vorgestellt.
In regelmäßigen Jour-fixes kommuniziert die Partnerrunde wichtige Informationen zur allgemeinen Unternehmensentwicklung, in den Meetings für Audit, Transaction, Tax und Valuation werden Erfolge und Projekte vorgestellt. Arbeitsinhalte werden klar und direkt kommuniziert, der Umgangston ist freundlich, konstruktiv und unterstützend. Bisher erhaltenes Feedback wurde immer fair kommuniziert.
Meine Wachstumskurve war bisher dank vieler interessanter Projekte steil und ich bin mit ACP bezüglich der Arbeitsschwerpunkte (Tax, Audit, Valuation, FDD...) und der Zukunftsperspektive abgestimmt.
Zeitweise spannende Aufgaben, jedoch mit wenig Zeit.
Schlechtes Vorgesetztenverhalten. Zu viel Arbeit mit zu wenig Zeit.
Verbesserungsvorschläge anständig anhören und auch mal annehmen. Mitarbeiter wertschätzen.
Es werden Überstunden erwartet. Überstunden wurden damals nicht bezahlt, auch Freizeitausgleich war nicht drin. Komische Blicke werden einem zugeworfen und Sprüche gedrückt, wenn man pünktlich Feierabend macht.
In Farbe darf nicht gedruckt werden - wird sehr ungern gesehen.
Zwischen Consultant und Senior Consultant gut.
Schönes Büro aber schlechte Bahnanbindung. In den Büros war es laut, sei es weil das Fenster geöffnet wurde oder aufgrund von Großraumbüros. Nicht in allen Abteilung wurden Laptops verteilt und Homeoffice wurde nicht gern gesehen. Technik eher schlecht und eindeutig verbesserungswürdig.
Viel Flurfunk und wenig Kommunikation. Trotz maximaler Auslastung wurden einem weitere Aufgaben zugeteilt. Außerdem wurde andauernd gefragt, was man so tut, keine Ahnung ob es irgendeine Art Prüfung war.
Es waren interessante Aufgaben dabei, viel Zeit für Recherche oder was nachzulesen gab es jedoch nicht. Schließlich lagen noch viele andere Fälle auf dem Tisch. Hinzu kommt auch noch, dass die eingetragenen abzurechnenden Stunden bei dem Mandanten sonst zu hoch wären.
Karrierepotenzial, sofern man bereit ist eine hohe Fluktuation zu ertragen.
Interessante Mandanten aus verschiedenen Branchen.
Grandioser Ausblick auf die Elbe!
Das eigentliche Kapital der Professional Service Firm wird aus den Augen verloren und vernachlässigt.
Einführung einer 360° Feedbackkultur inkl. Umsetzung. Auf Worte sollten (zeitnahe) Taten folgen. Gehaltsstruktur an den Markt anpassen und Mitarbeiter entlasten. Mehr Parkplätze (z.B. in umliegenden Parkhäusern) oder alternative Mobilitätslösungen anbieten, die Anbindung mit Öffis ans Büro ist schlecht.
Signifikante Investitionen in IT, Hard- und Software.
Attitüden wie "Man kann jeden Euro nur ein Mal ausgeben" oder "Wo ein Abgang, da ein Neuzugang" ablegen und auf das Hauptkapital einer Professional Service Firm eingehen.
Die Atmosphäre hat sich in den letzten 1,5 Jahren deutlich verschlechtert, seitdem der Kurs auf exzessives Wachstum geändert wurde. Neueinstellungen erfolgen nicht nach dem früheren Prinzip des Social-Fits, Hauptsache es werden Mitarbeiter gefunden ("Wo ein Abgang, da ein Neuzugang.").
Die Arbeitsbelastung ist auf einem konstanten Hoch, das keine Zeit zum Verschnaufen lässt. I.d.R. arbeitet man auf mehreren Projekten parallel, sodass die Arbeitsbelastung keiner Sinuskurve sondern eher einer Linearen mit positivem Wachstumsfaktor gleicht.
Bei Krankmeldung werden Mitarbeiter oft von Projektleitern+GFs angerufen und via Email kontaktiert, ob man nicht doch arbeiten könne.
In der TAS-Branche anerkannt und wertgeschätzt, im Audit eher unbekannt und -gewollt. Die Außenwirkung wird vom Top Management sehr ernst genommen.
Jeder ist seines Glückes Schmieds. Das Top Management betont, dass die WLB ein wesentlicher Bestandteil der Corporate Culture ist. Gelebt werden diese Aussagen jedoch eher eingeschränkt.
Die Personaleinsatzplanung (Staffing) ist schlecht organisiert und fehleranfällig, auch weil es an professionellen (=kostenpflichtigen) Tools fehlt. Es kam/kommt z.B. öfter vor, dass Mitarbeiter auf Projekte gestafft werden, obwohl diese bereits zu >100% ausgelastet sind und dies auch deutlich kommuniziert haben. Wochenendarbeit wird kommunikativ nicht gewünscht, aber gerne gesehen; ohne diese würden Deadlines regelmäßig gerissen.
Zuletzt wurde nach mehrjähriger Kritik eine Überstundenregelung eingeführt.
Es wird kein Firmenhandy gestellt, ab Consultant ist es verpflichtend, seine private Handynummer in der Emailsignatur und für Mandanten anzugeben - dies wird mit einer kleinen monatlichen Pauschale vergütet. Sofern man eine separate Telefonnummer für den Job haben möchte, muss man einen weiteren privaten Vertrag abschließen und die Hardware eigenständig kaufen.
Es werden intern vorbereitete Office Trainings, meist auf (Senior) Consultant Ebene, der Vortrag wird von Managern reviewed.
Externe Fortbildungen, Berufsexamina und z.B. CFA-Programme werden gefördert. Allerdings ist damit zu rechnen, dass in der Freistellung/dem Bildungsurlaub vom Top Management erwartet wird, dass parallel Arbeitsleistungen für Projekte erbracht werden.
Kostenübernahmen bei Fortbildungsmaßnahmen erfolgen, jedoch eingeschränkt und gerne mit finanziellen Nachteilen für den Mitarbeiter.
Fixum und Bonus sind unterdurchschnittlich.
Sozialleistungen werden nur auf mehrmalige und ausdrückliche Nachfrage gestattet, freiwillig werden keine Leistungen über das Grundgehalt hinaus erbracht geschweige denn angeboten. Es muss um jeden Euro bitterlich gekämpft werden.
Lohnabrechnungen waren in der Vergangenheit öfter fehlerhaft oder wurden auch mal an die falschen Mitarbeiter gesendet.
Bitte möglichst wenig drucken, bloß nicht in Farbe und Briefpapier ist heilig.
Mülltrennung erfolgt nicht.
Die Einhaltung von Deadlines ggü. Mandanten ist einzig dem Kollegenzusammenhalt zu verdanken, jedoch nimmt dieser graduell ab.
Es besteht keine Ellenbogenmentalität, gerade in stressigeren Zeiten (meist ab 20 Uhr) wird sich ausgeholfen.
Überdurchschnittlich viele freiwillige Abgänge in den letzten Monaten von überwiegend Altmitarbeitern aber auch von Neuzugängen innerhalb der Probezeit lassen diese Säule des Erfolgs wackeln.
Die älteren Kollegen (Top Management) gehen gut miteinander um, alles darunter ist jung :)
Das Vorgesetztenverhalten ist ganz überwiegend respektvoll.
Anmerkungen und Hinweise der Mitarbeiter werden allerdings oft ausgeblendet/nicht berücksichtigt (z.B. beim Staffing).
Der Erfolg des Unternehmens wird nicht oder nur sehr geringfügig an die Mitarbeiter weitergegeben.
Die Manager und aufwärts haben zudem immer weniger Zeit, neue Mitarbeiter anzulernen und in die Excel-Tools einzuführen.
Veraltete IT, Laptops (MS Surface) werden nach Design und nicht Leistungsfähigkeit gekauft. Nahezu ausnahmslos alles erfolgt Excel-basiert, da dies keine weiteren Kosten verursacht. Auch bei Tastaturen+Mäusen wird gespart.
Fast alle Tische sind elektrisch höhenverstellbar, die Räumlichkeiten werden teilweise unheimlich warm.
Wenn Mitarbeiter aus dem Home Office arbeiten möchten, muss die Ausstattung vollständig aus der privaten Tasche erfolgen.
Es wird viel gesprochen. Regelmäßige (1/2-jährige) Feedback-Gespräche zwischen Counselor((Senior) Manager)-Conselee((Senior) Consultant) wurden eingeführt; diese Gespräche dienen jedoch nur als Feedback top down, eine 360° Feedbackkultur wird nicht gelebt. Die (Senior) Manager haben auch außerhalb der Feedbackgespräche stets ein offenes Ohr auch für generelle Themen (Organisation, Staffing, Strukturen, ...) und nehmen sich entsprechend Zeit; darüber wird es dünn. Wenn hier ein offenes Gespräch mit dem Top Management (Direktoren/GFs) zustande kommt, hat dies meist keine Folgen (vgl. Titel).
Im monatlich stattfindenden Jour Fixe werden ausschließlich positive Aspekte beleuchtet und tlw. übertrieben dargestellt, geäußerte Kritik ggü. Vorgesetzten wird nicht in großer Runde vom Management angesprochen, eher verdrängt.
Es erfolgt keine Benachteiligung der Geschlechter, gleichwohl es seitens des Top Management auch mal anzügliche Bemerkungen u.a. zu Aussehen, Kleidung oder Körperbau von Bestandsmitarbeitern und Bewerber:innen gibt.
Das Aufgabenfeld ist sehr interessant. Mitarbeiter können sich ab einem späteren Zeitpunkt in der Entwicklung auch auf Bereiche fokussieren, jedoch erfolgt keine Separierung in Industrien (ein FDDler für Anlagenbau betreut auch Software-, Tiefbau-, Payment- oder Handelsunternehmen).
Durch viele Abgänge müssen auch höherrangige Mitarbeiter mittlerweile wieder deutlich mehr Zeit mit 'niederen' Arbeiten wie der Datenaufbereitung verbringen.
Spannendes Aufgabenfeld, hohes Entwicklungspotential
zu hohes Arbeitspensum, schlechte Mitarbeiterführung
Die Stimmung im Team war zum Zeitpunkt meines Austritts von zu hoher Belastung und schlechtem Führungsverhalten geprägt. Mehrere Kollegen haben gemeinsam mit mir das Unternehmen verlassen. Es gibt insgesamt eine hohe Fluktuation und kaum Mitarbeiter, die länger als 3 Jahre im Unternehmen bleiben.
50-60 Stunden Woche wird gefordert. Anfangs waren es nur Phasen, aber inzwischen ist das Arbeitspensum so hoch, dass es trotz der signifikanten Mehrarbeit nicht zu stemmen ist. Mitarbeiter werden vom Management regelmäßig zu 180% verplant. Überstunden wurden in der Vergangenheit nicht bezahlt oder durch Freizeit ausgeglichen.
Wer motiviert ist und sich reinhängt, kommt schnell weiter und kann mehr Verantwortung übernehmen. Fortbildungen werden gefördert.
Insbesondere der Zusammenhalt zwischen Prüfungsleitern (Senior Consultants) und Prüfungsassistenten (Consultants) ist sehr stark! Man unterstützt sich gegenseitig auf Projekten und lernt voneinander. Da alle ungefähr in einem Alter sind, haben sich auch einige Freundschaften entwickelt.
Ich habe kaum Feedback und für meinen Einsatz wenig Wertschätzung erhalten. Für "Mitarbeiterführung" bleibt bei der Auftragslage keine Zeit.
Die Partner sind von der alten Schule und es kam häufiger zu anzüglichen Witzen oder unangebrachten Kommentaren zum Aussehen der Mitarbeiter.
Die Meinung der Mitarbeiter wird nur selten gehört. Neuigkeiten werden häufig zu spät und nur über den Flurfunk kommuniziert.
Gehalt war gut, Sozialleistungen gibt es aber keine
Im Bereich Wirtschaftsprüfung / Transaktionsberatung herrschte im Wesentlichen Gleichberechtigung. Die Steuerabteilung war allerdings immer etwas benachteiligt (z.B. keine Laptops, keine Handy-Pauschale).
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und spannend. Die Zusammenarbeit mit den Mandaten aus unterschiedlichsten Branchen hat mir immer viel Spaß gemacht! Auch neue Mitarbeiter haben früh die Möglichkeit sich zu entwickeln und Verantwortung zu übernehmen.
Alles!? Aber insbesondere das gute Arbeitsklima, die Kollegen, die Abwechslung in der Arbeit und die fachliche Herausforderung!
Einige sagen es sei der Kaffee. Da ich keinen trinke, sage ich es gibt nichts.
Da würde ich mich auf hohem Niveau beklagen aber um was zu nennen, neue Telefone/Telefonsystem und Webseite!
Insgesamt relativ entspannt und produktiv, sicherlich auch Phasen vorhanden die mit Stress verbunden sind aber persönlich sehe das in dem Berufszweig als selbstverständlich an. Letztendlich gehe ich stets gerne zur Arbeit.
Nach innen betrachtet stets positiv. Von außen schwer zu Bewerten, da nicht so groß und bekannt wie z. B. einer der Big Four. Insgesamt aber nicht einen Tag bereut hier arbeiten zu können und würde es den Big Four stets vorziehen. Ist aber sicherlich auch teilweise auf die persönliche Einstellung und Präferenzen zurückzuführen.
Einem ist die freie Wahl gegeben in wie weit man sich einbringen möchte. Jeder kann seine Sollarbeitszeit leisten oder natürlich auch mehr tun. Das hängt von der eigenen Einstellung der Arbeit gegenüber ab und der Verantwortung die man damit trägt. Auf persönliche Umstände wird meiner Erfahrung nach so gut wie immer Rücksicht genommen und durch die recht flexible Arbeitszeit ist es auch kein Problem, wenn man später wegen privaten Terminen ins Büro kommt oder früher gehen muss.
Weiterbildungen werden stets gefördert. Der größte Vorteil ist die Berufserfahrung die man im Einklang mit der Arbeit mit erwerben kann. Die Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung ist meiner Meinung nach groß, hängt aber natürlich vom eigenen Einsatzwillen und den Zielen ab.
Bin mit dem Gehalt sehr zufrieden, hatte bislang übereinstimmende Ansichten diesbezüglich mit der Geschäftsführung. Gehälter kommen immer pünktlich.
Für mich persönlich schwer zu beantwortende Frage, was sind die Kriterien? Da es keine "keine Wertung" oder 2,5 Sterne gibt mit 3 Bewertet.
Kollegen und Vorgesetzte sind stets Hilfsbereit und nehmen sich in Normalfall so gut wie immer die Zeit, wenn man ein Anliegen vorzutragen hat.
Im Normalfall sind die älteren Kollegen öfters in der Geschäftsleitung bzw. in fachlich höheren Positionen. Aber um die Frage zu beantworten, nein die Berufseinsteiger mobben normalerweise nicht die Vorgesetzten :D.
Entspannter und bodenständiger Umgang mit Vorgesetzten der auch in dieser Form erwidert wird. Man wird über interne Vorgänge nicht nur informiert sondern auch durchaus in Entscheidungen einbezogen und hat die Möglichkeit mit zu gestalten.
Insgesamt wird großen Wert auf die EDV gelegt aber diese könnte hin und wieder besser organisiert sein. Jeder kann sich stets dazu äußern was er zum Arbeiten benötigt.
Darauf wird großen Wert gelegt. Es kann sicherlich darüber gestritten werden ob es mehr oder weniger sein könnte aber in Summe ist man daran interessiert diese mindestens gut zu gestalten, da es mit einen wesentlichen Bestandteil des Berufs ausmacht. Recht kurze und unkomplizierte Kommunikation, sicherlich auch irgendwo der Unternehmensgröße geschuldet.
Hierzu nichts negatives bzw. keine abweichende Behandlung beobachtet.
Im Verhältnis zur Größe des Unternehmens sehr abwechslungsreiche und besondere Tätigkeiten.
Aufgaben und Mandate
Work-Life-Balance
Behandlung durch Vorgesetzte
Teilweise schlechte Planung der Aufgaben und schlechte Kommunikation, daher häufig stressig sowie hohes Arbeitspensum.
Hohes Ansehen bei den Private-Equity Mandaten
Leider schlecht, Überstunden werden weder bezahlt noch erhält man dafür einen Freizeitausgleich.
Examen usw. werden gefördert und auch ausdrücklich gewünscht.
Unterdurchschnittliches Gehalt
Prüfungsleiter und Assistenten halten grundsätzlich zusammen, allerdings wird nicht immer offen heraus Feedback gegeben.
Assistenten halten alle zusammen und dort herrschte immer ein gutes und positives Klima.
Geschäftsführer eher von der alten Schule (Arthur Andersen Approach).
Geschäftsführer macht Anmerkungen zu Frisur und Kleidung, definitiv nicht mehr zeitgemäß.
Durchschnittliches Büro, zwei Monitore zum Arbeiten.
Wenig Abstimmung intern, Aufgaben werden scheinbar zufällig verteilt. Rücksicht auf andere Arbeiten/Projekte werden nicht großartig genommen.
Vielfältige Aufgaben (Financial DD und Prüfung). Hochkarätige Mandate aus dem Bereich Private-Equity. In der Hinsicht wahrscheinlich einzigartig in Deutschland. Grundsätzlich sehr viel und sehr früh eigenverantwortliche Projekte. Kann allerdings auch für Einsteiger problematisch sein.