16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorzuheben ist die stets pünktliche Gehaltszahlung. Außerdem werden Arbeitskleidung und Umkleidemöglichkeiten zur Verfügung gestellt. Es besteht zudem die Möglichkeit, nach der Arbeit vor Ort zu duschen und frisch geduscht nach Hause zu gehen.
Negativ fällt auf, dass die Führungsebene stark auf Zahlen und Quoten fokussiert ist. Wertschätzung für gute Leistungen wird aus Sicht der Mitarbeitenden kaum vermittelt, während Fehler schnell angesprochen und disziplinarisch thematisiert werden. Insbesondere die Geschäftsführung sollte stärker auf einen respektvollen und wertschätzenden Umgang sowie eine angemessene Kommunikation mit den Mitarbeitenden achten.
Die Geschäftsführung, Personalabteilung und Führungskräfte sollten gezielt in wertschätzender Mitarbeiterführung und professioneller Kommunikation geschult werden. Bei Einstellungen sollten fachliche Qualifikation, Erfahrung und Leistung stärker berücksichtigt werden. Sprachkenntnisse allein sollten kein entscheidendes Kriterium für die Besetzung von Positionen sein.
Die Unternehmenskultur ist stark von Leistungsdruck, Fehlervermeidung und einer ausgeprägten Gewinnorientierung geprägt. Vom Management wird erwartet, dass Mitarbeitende zuverlässig „funktionieren“ und möglichst keine Fehler machen. Gleichzeitig scheint der neue Geschäftsführer großen Wert auf sein Ansehen gegenüber dem Mutterkonzern in Spanien zu legen. Dies führt zu einem hohen Druck auf die Mitarbeitenden. Ein Großteil passt sich diesen Erwartungen an und folgt Vorgaben weitgehend unhinterfragt.
Aufstiegsmöglichkeiten sind aus Sicht vieler Mitarbeitender nur sehr eingeschränkt vorhanden. Spanischkenntnisse gelten für bestimmte weiterführende Positionen als wichtige Voraussetzung, da die Kommunikation mit dem Mutterkonzern in Spanien eine zentrale Rolle spielt. In einigen Bereichen wird das Gehaltsniveau als niedrig wahrgenommen. Zudem besteht der Eindruck, dass bei Gehaltsverhandlungen Leistung und Engagement nicht immer angemessen berücksichtigt werden.
Das Arbeitsumfeld wird von vielen Mitarbeitenden als belastet und angespannt wahrgenommen. Die vorherige Bewertung entspricht aus meiner Sicht nicht der tatsächlichen Situation. Sie wirkt vielmehr wie eine Bewertung von einem Mitarbeiter, der die Sichtweise der Geschäftsführung unterstützt, während bestehende Probleme im Arbeitsalltag nicht offen angesprochen werden. Der Betriebsrat bemüht sich, die Arbeitsbedingungen zu verbessern und Veränderungen anzustoßen. Viele Mitarbeitende äußern ihre Probleme jedoch aus Sorge vor negativen Konsequenzen nicht offen. Dadurch sind die Handlungsmöglichkeiten des Betriebsrats sehr stark eingeschränkt.
Zum Thema Vielfalt gibt es wenig zu sagen, da diese im Arbeitsalltag kaum wahrnehmbar ist. Die Arbeitsabläufe sind weitgehend gleich und stark vorgegeben. Mitarbeitende sollen ihre Aufgaben so erfüllen, dass die Erwartungen der Führungsebene jederzeit erfüllt werden. Dadurch bleibt wenig Raum für unterschiedliche Arbeitsweisen, individuelle Ansätze oder neue Perspektiven.
Immer freundlich. Geld pünktlich
Betribsrat
Alles gut.
Eigentlich gut.
Eigentlich gut.
Ich muss etwas sagen und dann bekommt man mehr. Aber seit Betriebsrat geht nicht mehr.
Auch gut. Bis auf Betriebsrat. Die denken nur an sicht motzen ständig obwohl alles gut. jede Woche zusammen aber kein Mitarbeiter geht zu ihn oder besucht sie. der kleine breite ständig am motzen sp das er nur fehler macht. Betriebsrat immer reden aber nicht arbeiten
Meine Meinung Kommt drauf an wer. Wenn es dee schichtleiter Betriebsrat ist klein und breit dann nicht.
Alles ok dreischicht auch zuschlege
Ich erfahre was ich benötige
kein Unterschiede gesehen. Manchmal betruebsrat gegen Ausländer habe ich das Gefühl.
Ja jeden Fall. Jeden Tag etwas neues
Wir werden bei Veränderungen regelmäßig geschult.
Der Arbeitgeber gibt den Mitarbeitern viele Chancen, aber das wird von den Mitarbeitern nur ausgenutzt. Schmeißt die endlich raus. Das ist meine Meinung.
Ich bin seit 4 Jahren hier im Unternehmen und von den ganzen neuen Mitarbeiter kann man die Hälfte wieder nach Hause schicken. Bringen nur Unruhe und versuchen alles auf die anderen abzuwälzen.
Gut am Arbeitgeber ist, dass das Gehalt zuverlässig und pünktlich auf dem Konto landet.
Der deutsche Standort ist stark vom Mutterkonzern in Spanien abhängig. Entscheidungen werden kaum eigenständig getroffen, Probleme landen meist direkt in Spanien, und die Mitarbeitenden vor Ort, die fachlich Ahnung haben, werden selten gehört.
Als Verbesserungsvorschlag sollte das Unternehmen dringend in Produktion und Führungsebene aufräumen: Überbezahlte Mitarbeitende, die ihre Arbeit nicht leisten, müssen entfernt werden. Stattdessen sollte qualifiziertes Personal eingestellt werden, das seinen Wert zeigt und der Bezahlung gerecht wird.
Die Arbeitsmotivation in diesem Betrieb ist äußerst gering. Viele Mitarbeitende arbeiten nur noch nach Vorschrift und erledigen ihre Aufgaben routiniert wie ein Roboter. Eigeninitiative oder Engagement sind kaum vorhanden, da vor allem Druck und die Angst vor Konsequenzen den Arbeitsalltag bestimmen.
Das Image des Unternehmens ist für mich schlecht: Die Mitarbeitenden werden lediglich als Arbeitskraft gesehen, die ihren Lohn verdienen müssen, ohne dass Wertschätzung oder Menschlichkeit spürbar sind.
Die Work-Life-Balance ist nicht gegeben, da Schichtpläne unregelmäßig und oft kurzfristig veröffentlicht werden. Das Privatleben muss sich der Arbeit anpassen – nicht umgekehrt.
Karrierechancen gibt es kaum: Man bleibt dauerhaft auf dem gleichen Level, Aufstieg oder Weiterentwicklung sind nicht möglich – es sei denn, man spricht Spanisch in Wort und Schrift; dann bestehen eventuell Chancen auf ein Karriere-Update
Das Gehalt ist grundsätzlich normal, könnte aber besser sein, da Mitarbeiter, die keine Leistungen erbringen, oft mehr verdienen als diejenigen, die täglich 100 % geben
Das Umweltbewusstsein ist vorhanden, da im Unternehmen konsequent Mülltrennung praktiziert wird.
Zum Sozialbewusstsein lässt sich sagen: Es gibt keines. Jeder bekommt sein Geld, muss aber liefern, Unterstützung oder Rücksichtnahme auf Kolleg:innen existiert nicht.
Der Kollegenzusammenhalt fehlt völlig. Jeder denkt nur an sich und versucht, eigene Fehler auf andere abzuwälzen.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden ist wie bei allen anderen: Sie haben keine Vorteile und müssen die gleichen Aufgaben wie Jüngere erledigen.
Die Vorgesetzten spielen ihre Macht aus und wälzen Aufgaben auf ohnehin überforderte Mitarbeitende ab.
Die Arbeitsbedingungen sind hart: laute Maschinen, schweres Heben von Tonnen und eine hohe körperliche Belastung prägen den Alltag.
Hinzu kommt die psychische Belastung durch hohen Arbeitsdruck: jederzeit müssen die Zahlen stimmen, was zusätzlichen Stress erzeugt
Die Kommunikation ist äußerst schlecht. Es findet kaum Austausch statt – weder von oben nach unten noch unter Kollegen. Stattdessen prägen Tratsch und Lästereien den Alltag.
Gleichberechtigung gibt es nicht, da höhere Positionen ausgenutzt werden und Entscheidungen nicht fair getroffen werden.
Es gibt keine interessanten Aufgaben. Der Alltag besteht aus sich ständig wiederholenden Handgriffen ohne neue Herausforderungen. Man funktioniert jeden Tag wie eine Maschine.
Die Kaffeemaschine
Das man permanent sich unter Druck fühlt und nicht gut genug ist so wie jeder einzelne ist.
Die Wertschätzung jedes einzelnen das was er leistet wird nicht anerkannt.
Zwecklos
Man wird immer beobachtet ob man etwas tut von den Kollegen.
Sinnlose arbeiten sollen ausgeführt werden, werden aber von vermeintlichen Vorgesetzten revidiert, weil sie merken das es Schwachsinn ist weil sie selber keinen Plan haben
Kann man nicht empfehlen.
Uninteressant
Mehr als Fragwürdig.
Falls ja werden die Leute in Bestimmten Positionen ignoriert wenn etwas angesprochen wird.
Jeder ist sich selbst der nächste.
Man ist bemüht.
In den einzelnen Abteilungen schon ganz ok.
Aber von besser verdienenden werden auf die sogenannten kleinen nur Kommandos gegeben, mach mal dies mach mal das, falls nicht, werden sie angeschwärzt.
Ok
Katastrophal, falls man nicht so funktioniert wie sie das wollen, wird geschrien oder gedroht.
Man wäre zu langsam, zu schlecht.
Man wird unterschwellig unter Druck gesetzt
Einfach nur schlecht.
Wo soll man da anfangen.
Wenn man etwas anspricht, kannst du auch in einen Wald gehen und dich mit einem Baum unterhalten, da kommt bestimmt mehr bei raus.
Es wird nur mit den Teamleiter gesprochen, was die anderen auf dem Herzen haben oder wie und was sie machen wird gekonnt weggelächelt oder ignoriert.
Wird überhaupt mal gefragt ob man seine Arbeit Gewissenhaft überhaupt ausführen kann?
Nein
Die gibt es.
Nein, nicht mehr.
Das war mal.
Es wird nur noch gesagt, mach dies und das, Kreativität ist nicht gefragt.
Von oben kommen immer schlaue Kommentare von leuten die keine ahnung haben wie man eine Schraube löst !
War ok
Produktionsmitarbeiter haben halbwegs zusammen gehalten aber auch dort gab es Kollegen die den anderen das leben schwer gemacht haben
Keine Ahnung von nichts
Man musste immer alles selber erfragen weil man zu unfähig war
Eintönig und altmodisch
Arbeiten an Heiligabend, da die Produktion so wichtig wäre, um dann nur aufzuräumen, da das Lager voll ist…wird deine Leistung Wertgeschätzt? Nein davon merkst du nichts…!
Ist schon merkwürdig, woher plötzlich die positiven Bewertungen kommen. Die Stimmung sagt da eher das Gegenteil…
Am meisten geredet wird wohl darüber, dass nach was anderem gesucht wird.
Normale 40 Std Woche. Schade, dass plötzlich für Weihnachten/Neujahr Ganze statt Halbe Urlaubstage verlangt werden. Ohne jede Art der Kommunikation natürlich…
Wenn man spanisch spricht hat man wohl Chancen. Ansonsten scheinen die Aussichten eher schlecht zu sein…
Gehalt ist okay. Jedoch keine Benefits. Urlaubs-/ Weihnachtsgeld gibt’s auch keins.
Hier wird Wert drauf gelegt
Im allgemeinen in der Produktion okay. Die Stimmung ist halt im Keller.
Werden gleich behandelt
Man fühlt sich extrem unter Druck gesetzt. Vorgesetzte reden bei Kollegen schlecht über andere.
Man muss Monate hinterherlaufen, um endlich einen vernünftigen Tischbein bekommen, anstatt einen Schaltschrank als Arbeitsfläche zu missbrauchen
Informationen werden nur schleppend bis garnicht weitergegeben. Wenn man kein Spanisch spricht fühlt man sich auf der Strecke gelassen.
Als nicht Spanier hat man nicht das Gefühl Perspektiven zu haben…
Die Aufgaben sind hier nicht das Problem sondern das Umfeld..
Nette Kollegen, die Arbeit macht Spaß und wird wertgeschätzt.
Ein Arbeitgeber, bei dem man sich langfristig wohlfühlen kann. Ich kann die Firma uneingeschränkt weiterempfehlen!
Kleinere interne Prozesse könnten noch effizienter gestaltet werden – aber es wird bereits daran gearbeitet.
Sehr angenehmes Betriebsklima und kollegiales Miteinander
Gute Work-Life-Balance, flexible Arbeitszeiten
Weiterbildungsangebote und Entwicklungsmöglichkeiten
Wird ernst genommen und aktiv gefördert.
Top! Man hilft sich gegenseitig und arbeitet gemeinsam an Lösungen
Wertschätzung der Mitarbeitenden und offene Feedbackkultur Immer ansprechbar, fair und unterstützend.
Sehr angenehm – man fühlt sich vom ersten Tag an willkommen
Transparent und ehrlich, regelmäßige Meetings sorgen für Klarheit.
Alle werden gleich behandelt – unabhängig von Herkunft oder Geschlecht.
Vielfältig und spannend – kein Tag ist wie der andere Interessante Aufgaben mit viel Gestaltungsspielraum
Man sollte mehr auf die Wünsche und Sorgen der Mitarbeiter eingehen und anfangen, sich Gedanken zu machen, weshalb Krankenstand und Unzufriedenheit seit dem Wechsel in der Administration höher liegen als die 3 Jahre zuvor zusammengefasst.
Unzufriedenheit aufgrund mangelnder Wertschätzung und Kommunikation. Man ist nur noch eine Nummer und Verbesserungen und Vorgänge, die man sich gemeinsam erarbeitet hat, wurden nach größerer Rotation im Administrativen Sektor zu Lasten des Produktionspersonals über den Haufen geworfen. Spontane Schichtwechsel ohne Absprache, verworfene Stunden trotz elektronischen Zeiterfassungssystems und mehr tun ihr übrigens dazu bei.
Bei einer Umfrage würde man aktuell wenig positives zu hören bekommen.
Durch die Voraussetzung spontaner Schichtwechsel eher schlecht..
Weiterbildung wird gefördert.
Grundgehalt gut. Leider kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Erfolgsabhängiger Bonus. Ziele nach Führungswechsel jedoch utopisch und zu Lasten der sowieso extrem gering besetzten Mitarbeiter..
Hierauf wird wert gelegt.
Innerhalb der Produktion wird noch im groben zusammengehalten, jedoch trägt die Unzufriedenheit dazu bei, dass auch hier Reibungen entstehen. Das Gerüst droht zu zerfallen.
Alle werden vom alter unabhängig behandelt.
Es wird sich nicht um die Probleme der Angestellten gekümmert. Man hat das Gefühl, dass diese nicht von Interesse sind.
Kritik ist nicht erwünscht und wird gekonnt ignoriert.
Technologie ist nicht mehr auf dem neusten Stand und es wird nicht sichtbar investiert. Aber bochinche allzu veraltet. Alles in allem okay.
Die eine Hand weiß nicht was die andere tut. Von Seiten der Administration werden Informationen nur noch an wenige Auserwählte weiter gegeben.
Immerhin wird man in seiner Freizeit über spontane Schichtwechsel ab dem nächsten Tag informiert.
Bevorzugte Behandlung der willkürlich ernannten Schichtführer.
Positionen, die nicht unmittelbar zur Herstellung des Produkts beitragen, werden nicht wirklich wertgeschätzt
Der Job ist der selbe wie zuvor auch. Manchmal etwas eintönig aber unter der richtigen Führungsweise durchaus angenehm und gut bezahlt. Wäre schade wenn alles aufgrund von Fehlentscheidungen auseinanderbricht.
So verdient kununu Geld.