17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das wohl ungewöhnlichste „Positive“ war die teilweise so ausgeprägte Inkompetenz in der Führung, dass man mit erstaunlich wenig Aufwand nahezu alles als gute Idee verkaufen konnte. Mit etwas Eigeninitiative und Überzeugungskraft ließ sich dadurch gelegentlich mehr bewegen, als man zunächst erwartet hätte.
Besonders negativ war für mich der Umgang mit mir kurz vor meiner Abschlussprüfung. Etwa drei Monate vor dem Ende meiner Ausbildung wurde versucht, mich auf Grundlage von Vorwürfen fristlos zu kündigen. Wie sich anschließend herausstellte, führte dieser Versuch nicht zum gewünschten Ergebnis.
Im Rahmen eines Schlichtungsverfahrens unter Einbeziehung der IHK konnte schließlich eine Lösung gefunden werden, durch die ich meine Ausbildung erfolgreich beenden konnte, ohne anschließend noch einmal im Betrieb erscheinen zu müssen. Meine Ausbildungsvergütung musste bis zum regulären Ausbildungsende weiterhin gezahlt werden.
Für mich war dieser Vorgang besonders enttäuschend, da es aus meiner Sicht weitaus sinnvoller gewesen wäre, bestehende Probleme frühzeitig sachlich und gemeinsam zu klären, anstatt kurz vor dem Abschluss eine derart drastische Maßnahme einzuleiten. Ich hoffe, dass das Unternehmen aus diesem Vorgang entsprechende Konsequenzen gezogen und daraus etwas gelernt hat.
Zusätzlich wurde ich unmittelbar nach Bekanntgabe der Bedingungen der Schlichtung privat von meiner damaligen Ausbilderin angezeigt. Für mich entstand dabei der Eindruck, dass es sich weniger um eine sachlich begründete Angelegenheit als vielmehr um eine persönliche Reaktion auf den vorausgegangenen Konflikt handelte und mir dadurch bewusst persönlicher Schaden zugefügt werden sollte. Dies hat mein ohnehin bereits stark belastetes Verhältnis zur Ausbilderin und zur allgemeinen Arbeitsatmosphäre zusätzlich verschärft.
Das Unternehmen sollte die deutsche Niederlassung stärker von der Zentrale in Spanien unabhängig machen und wichtige Entscheidungen sowie operative Prozesse stärker vor Ort ermöglichen. In der Vergangenheit wurden Arbeitsabläufe aus meiner Sicht teilweise unnötig verlangsamt, weil selbst kleinere Entscheidungen oder benötigte Materialien von der Zentrale abhängig waren.
Auch der regelmäßige Einsatz von Personal aus Spanien verursacht erhebliche Kosten für Anreise, Unterbringung und Verpflegung und erscheint mir auf Dauer wirtschaftlich wenig sinnvoll. Hier könnte eine stärkere lokale Kompetenz und Eigenständigkeit langfristig Kosten reduzieren und Prozesse deutlich effizienter gestalten.
Ich hoffe, dass der Betriebsrat künftig dazu beitragen kann, hier mehr Transparenz, Mitbestimmung und Verbesserungen zu erreichen.
Die Arbeitsatmosphäre war aus meiner Sicht phasenweise durchaus toxisch. Hinter verschlossenen Türen wurde häufig über Kollegen gesprochen oder sich über andere Mitarbeiter ausgetauscht. Ein offenes Gespräch unter vier Augen war teilweise schwierig, da Kritik oder persönliche Anmerkungen schnell in Richtung Abwertung der eigenen Kompetenzen gingen. Auffällig war zudem, dass sich das Verhalten einzelner Personen deutlich änderte, sobald weitere Mitarbeiter anwesend waren. Dadurch entstand bei mir der Eindruck, dass Konflikte und Kritik nicht offen und konstruktiv angesprochen wurden, sondern teilweise hinter dem Rücken der Betroffenen.
Karrierechancen gab es für mich in diesem Unternehmen praktisch keine. Mir wurde bereits im Vorfeld mitgeteilt, dass eine Übernahme nach Abschluss meiner Ausbildung nicht vorgesehen ist. Dadurch hatte ich von Anfang an keine realistische Perspektive, mich langfristig im Unternehmen weiterzuentwickeln oder eine entsprechende Position zu übernehmen.
Die Arbeitszeiten waren grundsätzlich fest geregelt und boten kaum Flexibilität. Private Termine mussten nach Möglichkeit außerhalb der Arbeitszeit gelegt werden. Selbst in persönlichen Ausnahmesituationen war wenig Flexibilität vorhanden. Für die Beerdigung meiner Mutter musste ich beispielsweise zunächst Sonderurlaub beantragen, da mir ohne entsprechende Freistellung eine Teilnahme nicht ermöglicht worden wäre. Gerade in einer solchen Situation hätte ich mir deutlich mehr Verständnis und menschliche Flexibilität gewünscht.
Die Ausbildungsvergütung war für einen Betrieb dieser Größe grundsätzlich in Ordnung. Allerdings kam es wiederholt zu verspäteten Zahlungen oder Ausfällen bei der Auszahlung, was insbesondere aufgrund der finanziellen Planbarkeit als Auszubildender problematisch war.
Der Ausbilder, der mich eingestellt hatte, verließ das Unternehmen bereits nach etwa vier Wochen. Anschließend war ich rund sechs Monate ohne festen Ausbilder. Die danach für mich zuständige Ausbilderin verfügte nach meiner Kenntnis nicht über einen Ausbilderschein und hatte zuvor überwiegend Erfahrungen in der Zeitarbeit gesammelt. Aus meiner Sicht führte die fehlende Ausbildungserfahrung und fachliche Betreuung zu wiederholten Fehlern und Problemen insbesondere in den Bereichen Buchhaltung und Personalmanagement.
Zusätzlich befanden sich während meiner Ausbildungszeit noch vier weitere Auszubildende im Unternehmen. Nach meinem Kenntnisstand hat davon lediglich ein weiterer Auszubildender im Produktionsbereich die Abschlussprüfung erfolgreich bestanden. Für mich entstand bereits früh der Eindruck, dass Auszubildende nicht primär zur fachlichen Entwicklung eingesetzt wurden, sondern teilweise dazu dienten, bestehenden Personalmangel aufzufangen.
Die Rahmenbedingungen dafür waren aus meiner Sicht denkbar schlecht. Bereits bei meiner Einstellung befand sich das Unternehmen personell in einem sehr instabilen Zustand. Es kam regelmäßig zu Kündigungen und personellen Wechseln, wodurch
Am meisten Spaß hatte ich tatsächlich im Austausch mit den Kollegen aus der Produktion, mit denen man sich regelmäßig über die teilweise fragwürdigen Entscheidungen und die mangelnde Kompetenz der Führungsebene austauschen und auch einmal darüber lachen konnte. Besonders positiv in Erinnerung geblieben ist mir außerdem die gemeinsame Gründung des Betriebsrats mit einigen Kollegen. Dieser Prozess hat mir trotz der schwierigen Rahmenbedingungen viel Freude bereitet und war für mich eine der wenigen wirklich positiven Erfahrungen während meiner Zeit im Unternehmen.
Die Aufgaben waren über weite Strecken sehr eintönig und wiederholten sich regelmäßig. Wenn ich fachlich etwas Neues lernen oder zusätzliche Verantwortung übernehmen wollte, musste ich dies überwiegend selbst initiieren. Eine strukturierte Förderung oder ein gezielter Ausbildungsplan war aus meiner Sicht kaum vorhanden.
Eine wirkliche Variation der Aufgaben gab es nicht. Die Tätigkeiten waren überwiegend gleichbleibend und wiederholten sich regelmäßig. Abwechslungsreichere oder neue Aufgaben erhielt ich in der Regel nur, wenn ich selbst danach fragte und meine Eigeninitiative zeigte. Wenn ich etwas Neues lernen wollte, musste ich mich darum selbst kümmern.
Respekt und Wertschätzung habe ich insbesondere von meiner Ausbilderin am wenigsten erfahren. Mit dem restlichen Team kam ich grundsätzlich gut zurecht und die Zusammenarbeit war größtenteils in Ordnung.
Das größte Problem war aus meiner Sicht jedoch die ausgeprägte Zwei-Klassen-Gesellschaft innerhalb des Unternehmens. Wer kein Spanisch sprach, wurde insbesondere von Teilen der Führungsebene schnell ausgegrenzt oder bei bestimmten Gesprächen und Entscheidungen außen vor gelassen. Dadurch entstand für mich häufig der Eindruck, dass nicht alle Mitarbeiter gleichermaßen eingebunden und wertgeschätzt wurden.
Wir werden bei Veränderungen regelmäßig geschult.
Der Arbeitgeber gibt den Mitarbeitern viele Chancen, aber das wird von den Mitarbeitern nur ausgenutzt. Schmeißt die endlich raus. Das ist meine Meinung.
Ich bin seit 4 Jahren hier im Unternehmen und von den ganzen neuen Mitarbeiter kann man die Hälfte wieder nach Hause schicken. Bringen nur Unruhe und versuchen alles auf die anderen abzuwälzen.
Gut am Arbeitgeber ist, dass das Gehalt zuverlässig und pünktlich auf dem Konto landet.
Der deutsche Standort ist stark vom Mutterkonzern in Spanien abhängig. Entscheidungen werden kaum eigenständig getroffen, Probleme landen meist direkt in Spanien, und die Mitarbeitenden vor Ort, die fachlich Ahnung haben, werden selten gehört.
Als Verbesserungsvorschlag sollte das Unternehmen dringend in Produktion und Führungsebene aufräumen: Überbezahlte Mitarbeitende, die ihre Arbeit nicht leisten, müssen entfernt werden. Stattdessen sollte qualifiziertes Personal eingestellt werden, das seinen Wert zeigt und der Bezahlung gerecht wird.
Die Arbeitsmotivation in diesem Betrieb ist äußerst gering. Viele Mitarbeitende arbeiten nur noch nach Vorschrift und erledigen ihre Aufgaben routiniert wie ein Roboter. Eigeninitiative oder Engagement sind kaum vorhanden, da vor allem Druck und die Angst vor Konsequenzen den Arbeitsalltag bestimmen.
Das Image des Unternehmens ist für mich schlecht: Die Mitarbeitenden werden lediglich als Arbeitskraft gesehen, die ihren Lohn verdienen müssen, ohne dass Wertschätzung oder Menschlichkeit spürbar sind.
Die Work-Life-Balance ist nicht gegeben, da Schichtpläne unregelmäßig und oft kurzfristig veröffentlicht werden. Das Privatleben muss sich der Arbeit anpassen – nicht umgekehrt.
Karrierechancen gibt es kaum: Man bleibt dauerhaft auf dem gleichen Level, Aufstieg oder Weiterentwicklung sind nicht möglich – es sei denn, man spricht Spanisch in Wort und Schrift; dann bestehen eventuell Chancen auf ein Karriere-Update
Das Gehalt ist grundsätzlich normal, könnte aber besser sein, da Mitarbeiter, die keine Leistungen erbringen, oft mehr verdienen als diejenigen, die täglich 100 % geben
Das Umweltbewusstsein ist vorhanden, da im Unternehmen konsequent Mülltrennung praktiziert wird.
Zum Sozialbewusstsein lässt sich sagen: Es gibt keines. Jeder bekommt sein Geld, muss aber liefern, Unterstützung oder Rücksichtnahme auf Kolleg:innen existiert nicht.
Der Kollegenzusammenhalt fehlt völlig. Jeder denkt nur an sich und versucht, eigene Fehler auf andere abzuwälzen.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden ist wie bei allen anderen: Sie haben keine Vorteile und müssen die gleichen Aufgaben wie Jüngere erledigen.
Die Vorgesetzten spielen ihre Macht aus und wälzen Aufgaben auf ohnehin überforderte Mitarbeitende ab.
Die Arbeitsbedingungen sind hart: laute Maschinen, schweres Heben von Tonnen und eine hohe körperliche Belastung prägen den Alltag.
Hinzu kommt die psychische Belastung durch hohen Arbeitsdruck: jederzeit müssen die Zahlen stimmen, was zusätzlichen Stress erzeugt
Die Kommunikation ist äußerst schlecht. Es findet kaum Austausch statt – weder von oben nach unten noch unter Kollegen. Stattdessen prägen Tratsch und Lästereien den Alltag.
Gleichberechtigung gibt es nicht, da höhere Positionen ausgenutzt werden und Entscheidungen nicht fair getroffen werden.
Es gibt keine interessanten Aufgaben. Der Alltag besteht aus sich ständig wiederholenden Handgriffen ohne neue Herausforderungen. Man funktioniert jeden Tag wie eine Maschine.
Die Kaffeemaschine
Das man permanent sich unter Druck fühlt und nicht gut genug ist so wie jeder einzelne ist.
Die Wertschätzung jedes einzelnen das was er leistet wird nicht anerkannt.
Zwecklos
Man wird immer beobachtet ob man etwas tut von den Kollegen.
Sinnlose arbeiten sollen ausgeführt werden, werden aber von vermeintlichen Vorgesetzten revidiert, weil sie merken das es Schwachsinn ist weil sie selber keinen Plan haben
Kann man nicht empfehlen.
Uninteressant
Mehr als Fragwürdig.
Falls ja werden die Leute in Bestimmten Positionen ignoriert wenn etwas angesprochen wird.
Jeder ist sich selbst der nächste.
Man ist bemüht.
In den einzelnen Abteilungen schon ganz ok.
Aber von besser verdienenden werden auf die sogenannten kleinen nur Kommandos gegeben, mach mal dies mach mal das, falls nicht, werden sie angeschwärzt.
Ok
Katastrophal, falls man nicht so funktioniert wie sie das wollen, wird geschrien oder gedroht.
Man wäre zu langsam, zu schlecht.
Man wird unterschwellig unter Druck gesetzt
Einfach nur schlecht.
Wo soll man da anfangen.
Wenn man etwas anspricht, kannst du auch in einen Wald gehen und dich mit einem Baum unterhalten, da kommt bestimmt mehr bei raus.
Es wird nur mit den Teamleiter gesprochen, was die anderen auf dem Herzen haben oder wie und was sie machen wird gekonnt weggelächelt oder ignoriert.
Wird überhaupt mal gefragt ob man seine Arbeit Gewissenhaft überhaupt ausführen kann?
Nein
Die gibt es.
Nein, nicht mehr.
Das war mal.
Es wird nur noch gesagt, mach dies und das, Kreativität ist nicht gefragt.
Der alte Chef war super nett, der neue Chef auch aber er ist strenger und das brauchen hier einige.
Eigentlich nichts. Die versuchen immer zu unterstützen.
Unten aufräumen und die Faulen Mitarbeiter rausschmeißen
Die könnte besser sein. Dies hat aber nichts mit den Chefs zu tun sondern mit den Kollegen in der Produktion. Die sollten einfach ihre Arbeit machen und nicht ständig schauen was der andere macht. Immer nur am meckern. Fasst euch alle an der eigenen Nase und macht eure Arbeit.
Man bekommt Urlaub immer wie man es sich wünscht auch kurzfristig. Schichten werden auf Wunsch auch gewechselt. Falls man Termine hat.
Wir werden immer geschult.
Auch das finde ich gut. Spätschichtzzschläge und Nachtschicht sowieso. Auch wenn die nicht zu einem Tarif angehören.
Top
Es gibt Kollegen mit denen man super zusammen arbeiten kann. Aber seit es den Betriebsrat gibt voll schlimm geworden. Die glauben sie sind etwas besseres. Vorallem die noch nicht mal drinnen sind glauben sie sind Götter.
Ja sehr sozial wenn man bedenkt wie oft die gesundheitlich ausfallen.
Einer von zwei Teamleiter sehr nett und hilfsbereit. Der andere Teamleiter versteckt seine Fehler.
Super, aber nur wenn jeder sein Dreck auch wieder wegräumt.
Der Chef oder die Verwaltung informiert sehr gut, aber die Kollegen sind Faul und wollen es nicht umsetzen oder geben den Spaniern die Schuld.
Ja es arbeiten auch Frauen in der Produktion
Ja jeden Tag etwas neues, da nicht vernünftig gearbeitet wird.
Von oben kommen immer schlaue Kommentare von leuten die keine ahnung haben wie man eine Schraube löst !
War ok
Produktionsmitarbeiter haben halbwegs zusammen gehalten aber auch dort gab es Kollegen die den anderen das leben schwer gemacht haben
Keine Ahnung von nichts
Man musste immer alles selber erfragen weil man zu unfähig war
Eintönig und altmodisch
Arbeiten an Heiligabend, da die Produktion so wichtig wäre, um dann nur aufzuräumen, da das Lager voll ist…wird deine Leistung Wertgeschätzt? Nein davon merkst du nichts…!
Ist schon merkwürdig, woher plötzlich die positiven Bewertungen kommen. Die Stimmung sagt da eher das Gegenteil…
Am meisten geredet wird wohl darüber, dass nach was anderem gesucht wird.
Normale 40 Std Woche. Schade, dass plötzlich für Weihnachten/Neujahr Ganze statt Halbe Urlaubstage verlangt werden. Ohne jede Art der Kommunikation natürlich…
Wenn man spanisch spricht hat man wohl Chancen. Ansonsten scheinen die Aussichten eher schlecht zu sein…
Gehalt ist okay. Jedoch keine Benefits. Urlaubs-/ Weihnachtsgeld gibt’s auch keins.
Hier wird Wert drauf gelegt
Im allgemeinen in der Produktion okay. Die Stimmung ist halt im Keller.
Werden gleich behandelt
Man fühlt sich extrem unter Druck gesetzt. Vorgesetzte reden bei Kollegen schlecht über andere.
Man muss Monate hinterherlaufen, um endlich einen vernünftigen Tischbein bekommen, anstatt einen Schaltschrank als Arbeitsfläche zu missbrauchen
Informationen werden nur schleppend bis garnicht weitergegeben. Wenn man kein Spanisch spricht fühlt man sich auf der Strecke gelassen.
Als nicht Spanier hat man nicht das Gefühl Perspektiven zu haben…
Die Aufgaben sind hier nicht das Problem sondern das Umfeld..
Nette Kollegen, die Arbeit macht Spaß und wird wertgeschätzt.
Nichts
Die Arbeitnehmer
Insolvenz
Ist aber bestimmt nicht nicht der Frühlingsebene zu verdanken
Für Chefs Porsche kaputt schuften
Langjähriger Mitarbeiter sagte mir "Dir wird nichts geschenkt"
Kann ich nicht viel dazu sagen
Arztbesuche werden hinterfragt.
Wenn die Baustelle weit weg ist heißt es früh antanzen. Der Reiseweg dorthin? Zählt nicht zur Arbeitszeit. Der Heimweg von Frankreich? Zählt nicht zur Arbeitszeit. Du machst einen Umweg mit dem getrackten Firmenwagen? Du wirst angerufen was du dort machst. Vertrauen 0 fraglich ob sich überhaupt an gesetzliche vorgaben gehalten wird. Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen werden von Führungskräfte hinterfragt.
Ein Arbeitgeber, bei dem man sich langfristig wohlfühlen kann. Ich kann die Firma uneingeschränkt weiterempfehlen!
Kleinere interne Prozesse könnten noch effizienter gestaltet werden – aber es wird bereits daran gearbeitet.
Sehr angenehmes Betriebsklima und kollegiales Miteinander
Gute Work-Life-Balance, flexible Arbeitszeiten
Weiterbildungsangebote und Entwicklungsmöglichkeiten
Wird ernst genommen und aktiv gefördert.
Top! Man hilft sich gegenseitig und arbeitet gemeinsam an Lösungen
Wertschätzung der Mitarbeitenden und offene Feedbackkultur Immer ansprechbar, fair und unterstützend.
Sehr angenehm – man fühlt sich vom ersten Tag an willkommen
Transparent und ehrlich, regelmäßige Meetings sorgen für Klarheit.
Alle werden gleich behandelt – unabhängig von Herkunft oder Geschlecht.
Vielfältig und spannend – kein Tag ist wie der andere Interessante Aufgaben mit viel Gestaltungsspielraum
So verdient kununu Geld.