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7 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,7Weiterempfehlung: 43%
Score-Details

7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Zwei-Klassen-Gesellschaft im Unternehmen

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2026 eine Ausbildung zum/zur Kaufmann für Büromanagement im Bereich Administration / Verwaltung in Dortmund abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das wohl ungewöhnlichste „Positive“ war die teilweise so ausgeprägte Inkompetenz in der Führung, dass man mit erstaunlich wenig Aufwand nahezu alles als gute Idee verkaufen konnte. Mit etwas Eigeninitiative und Überzeugungskraft ließ sich dadurch gelegentlich mehr bewegen, als man zunächst erwartet hätte.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Besonders negativ war für mich der Umgang mit mir kurz vor meiner Abschlussprüfung. Etwa drei Monate vor dem Ende meiner Ausbildung wurde versucht, mich auf Grundlage von Vorwürfen fristlos zu kündigen. Wie sich anschließend herausstellte, führte dieser Versuch nicht zum gewünschten Ergebnis.

Im Rahmen eines Schlichtungsverfahrens unter Einbeziehung der IHK konnte schließlich eine Lösung gefunden werden, durch die ich meine Ausbildung erfolgreich beenden konnte, ohne anschließend noch einmal im Betrieb erscheinen zu müssen. Meine Ausbildungsvergütung musste bis zum regulären Ausbildungsende weiterhin gezahlt werden.

Für mich war dieser Vorgang besonders enttäuschend, da es aus meiner Sicht weitaus sinnvoller gewesen wäre, bestehende Probleme frühzeitig sachlich und gemeinsam zu klären, anstatt kurz vor dem Abschluss eine derart drastische Maßnahme einzuleiten. Ich hoffe, dass das Unternehmen aus diesem Vorgang entsprechende Konsequenzen gezogen und daraus etwas gelernt hat.

Zusätzlich wurde ich unmittelbar nach Bekanntgabe der Bedingungen der Schlichtung privat von meiner damaligen Ausbilderin angezeigt. Für mich entstand dabei der Eindruck, dass es sich weniger um eine sachlich begründete Angelegenheit als vielmehr um eine persönliche Reaktion auf den vorausgegangenen Konflikt handelte und mir dadurch bewusst persönlicher Schaden zugefügt werden sollte. Dies hat mein ohnehin bereits stark belastetes Verhältnis zur Ausbilderin und zur allgemeinen Arbeitsatmosphäre zusätzlich verschärft.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen sollte die deutsche Niederlassung stärker von der Zentrale in Spanien unabhängig machen und wichtige Entscheidungen sowie operative Prozesse stärker vor Ort ermöglichen. In der Vergangenheit wurden Arbeitsabläufe aus meiner Sicht teilweise unnötig verlangsamt, weil selbst kleinere Entscheidungen oder benötigte Materialien von der Zentrale abhängig waren.

Auch der regelmäßige Einsatz von Personal aus Spanien verursacht erhebliche Kosten für Anreise, Unterbringung und Verpflegung und erscheint mir auf Dauer wirtschaftlich wenig sinnvoll. Hier könnte eine stärkere lokale Kompetenz und Eigenständigkeit langfristig Kosten reduzieren und Prozesse deutlich effizienter gestalten.

Ich hoffe, dass der Betriebsrat künftig dazu beitragen kann, hier mehr Transparenz, Mitbestimmung und Verbesserungen zu erreichen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war aus meiner Sicht phasenweise durchaus toxisch. Hinter verschlossenen Türen wurde häufig über Kollegen gesprochen oder sich über andere Mitarbeiter ausgetauscht. Ein offenes Gespräch unter vier Augen war teilweise schwierig, da Kritik oder persönliche Anmerkungen schnell in Richtung Abwertung der eigenen Kompetenzen gingen. Auffällig war zudem, dass sich das Verhalten einzelner Personen deutlich änderte, sobald weitere Mitarbeiter anwesend waren. Dadurch entstand bei mir der Eindruck, dass Konflikte und Kritik nicht offen und konstruktiv angesprochen wurden, sondern teilweise hinter dem Rücken der Betroffenen.

Karrierechancen

Karrierechancen gab es für mich in diesem Unternehmen praktisch keine. Mir wurde bereits im Vorfeld mitgeteilt, dass eine Übernahme nach Abschluss meiner Ausbildung nicht vorgesehen ist. Dadurch hatte ich von Anfang an keine realistische Perspektive, mich langfristig im Unternehmen weiterzuentwickeln oder eine entsprechende Position zu übernehmen.

Arbeitszeiten

Die Arbeitszeiten waren grundsätzlich fest geregelt und boten kaum Flexibilität. Private Termine mussten nach Möglichkeit außerhalb der Arbeitszeit gelegt werden. Selbst in persönlichen Ausnahmesituationen war wenig Flexibilität vorhanden. Für die Beerdigung meiner Mutter musste ich beispielsweise zunächst Sonderurlaub beantragen, da mir ohne entsprechende Freistellung eine Teilnahme nicht ermöglicht worden wäre. Gerade in einer solchen Situation hätte ich mir deutlich mehr Verständnis und menschliche Flexibilität gewünscht.

Ausbildungsvergütung

Die Ausbildungsvergütung war für einen Betrieb dieser Größe grundsätzlich in Ordnung. Allerdings kam es wiederholt zu verspäteten Zahlungen oder Ausfällen bei der Auszahlung, was insbesondere aufgrund der finanziellen Planbarkeit als Auszubildender problematisch war.

Die Ausbilder

Der Ausbilder, der mich eingestellt hatte, verließ das Unternehmen bereits nach etwa vier Wochen. Anschließend war ich rund sechs Monate ohne festen Ausbilder. Die danach für mich zuständige Ausbilderin verfügte nach meiner Kenntnis nicht über einen Ausbilderschein und hatte zuvor überwiegend Erfahrungen in der Zeitarbeit gesammelt. Aus meiner Sicht führte die fehlende Ausbildungserfahrung und fachliche Betreuung zu wiederholten Fehlern und Problemen insbesondere in den Bereichen Buchhaltung und Personalmanagement.

Zusätzlich befanden sich während meiner Ausbildungszeit noch vier weitere Auszubildende im Unternehmen. Nach meinem Kenntnisstand hat davon lediglich ein weiterer Auszubildender im Produktionsbereich die Abschlussprüfung erfolgreich bestanden. Für mich entstand bereits früh der Eindruck, dass Auszubildende nicht primär zur fachlichen Entwicklung eingesetzt wurden, sondern teilweise dazu dienten, bestehenden Personalmangel aufzufangen.

Die Rahmenbedingungen dafür waren aus meiner Sicht denkbar schlecht. Bereits bei meiner Einstellung befand sich das Unternehmen personell in einem sehr instabilen Zustand. Es kam regelmäßig zu Kündigungen und personellen Wechseln, wodurch

Spaßfaktor

Am meisten Spaß hatte ich tatsächlich im Austausch mit den Kollegen aus der Produktion, mit denen man sich regelmäßig über die teilweise fragwürdigen Entscheidungen und die mangelnde Kompetenz der Führungsebene austauschen und auch einmal darüber lachen konnte. Besonders positiv in Erinnerung geblieben ist mir außerdem die gemeinsame Gründung des Betriebsrats mit einigen Kollegen. Dieser Prozess hat mir trotz der schwierigen Rahmenbedingungen viel Freude bereitet und war für mich eine der wenigen wirklich positiven Erfahrungen während meiner Zeit im Unternehmen.

Aufgaben/Tätigkeiten

Die Aufgaben waren über weite Strecken sehr eintönig und wiederholten sich regelmäßig. Wenn ich fachlich etwas Neues lernen oder zusätzliche Verantwortung übernehmen wollte, musste ich dies überwiegend selbst initiieren. Eine strukturierte Förderung oder ein gezielter Ausbildungsplan war aus meiner Sicht kaum vorhanden.

Variation

Eine wirkliche Variation der Aufgaben gab es nicht. Die Tätigkeiten waren überwiegend gleichbleibend und wiederholten sich regelmäßig. Abwechslungsreichere oder neue Aufgaben erhielt ich in der Regel nur, wenn ich selbst danach fragte und meine Eigeninitiative zeigte. Wenn ich etwas Neues lernen wollte, musste ich mich darum selbst kümmern.

Respekt

Respekt und Wertschätzung habe ich insbesondere von meiner Ausbilderin am wenigsten erfahren. Mit dem restlichen Team kam ich grundsätzlich gut zurecht und die Zusammenarbeit war größtenteils in Ordnung.

Das größte Problem war aus meiner Sicht jedoch die ausgeprägte Zwei-Klassen-Gesellschaft innerhalb des Unternehmens. Wer kein Spanisch sprach, wurde insbesondere von Teilen der Führungsebene schnell ausgegrenzt oder bei bestimmten Gesprächen und Entscheidungen außen vor gelassen. Dadurch entstand für mich häufig der Eindruck, dass nicht alle Mitarbeiter gleichermaßen eingebunden und wertgeschätzt wurden.

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Verstehe diese ganzen schlechten Bewertungen hier nicht.

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft in Dortmund gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wir werden bei Veränderungen regelmäßig geschult.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Arbeitgeber gibt den Mitarbeitern viele Chancen, aber das wird von den Mitarbeitern nur ausgenutzt. Schmeißt die endlich raus. Das ist meine Meinung.

Verbesserungsvorschläge

Ich bin seit 4 Jahren hier im Unternehmen und von den ganzen neuen Mitarbeiter kann man die Hälfte wieder nach Hause schicken. Bringen nur Unruhe und versuchen alles auf die anderen abzuwälzen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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„Erst verändern, dann wachsen: Ohne Wandel kein Fortschritt“

1,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Dortmund gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gut am Arbeitgeber ist, dass das Gehalt zuverlässig und pünktlich auf dem Konto landet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der deutsche Standort ist stark vom Mutterkonzern in Spanien abhängig. Entscheidungen werden kaum eigenständig getroffen, Probleme landen meist direkt in Spanien, und die Mitarbeitenden vor Ort, die fachlich Ahnung haben, werden selten gehört.

Verbesserungsvorschläge

Als Verbesserungsvorschlag sollte das Unternehmen dringend in Produktion und Führungsebene aufräumen: Überbezahlte Mitarbeitende, die ihre Arbeit nicht leisten, müssen entfernt werden. Stattdessen sollte qualifiziertes Personal eingestellt werden, das seinen Wert zeigt und der Bezahlung gerecht wird.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsmotivation in diesem Betrieb ist äußerst gering. Viele Mitarbeitende arbeiten nur noch nach Vorschrift und erledigen ihre Aufgaben routiniert wie ein Roboter. Eigeninitiative oder Engagement sind kaum vorhanden, da vor allem Druck und die Angst vor Konsequenzen den Arbeitsalltag bestimmen.

Image

Das Image des Unternehmens ist für mich schlecht: Die Mitarbeitenden werden lediglich als Arbeitskraft gesehen, die ihren Lohn verdienen müssen, ohne dass Wertschätzung oder Menschlichkeit spürbar sind.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist nicht gegeben, da Schichtpläne unregelmäßig und oft kurzfristig veröffentlicht werden. Das Privatleben muss sich der Arbeit anpassen – nicht umgekehrt.

Karriere/Weiterbildung

Karrierechancen gibt es kaum: Man bleibt dauerhaft auf dem gleichen Level, Aufstieg oder Weiterentwicklung sind nicht möglich – es sei denn, man spricht Spanisch in Wort und Schrift; dann bestehen eventuell Chancen auf ein Karriere-Update

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist grundsätzlich normal, könnte aber besser sein, da Mitarbeiter, die keine Leistungen erbringen, oft mehr verdienen als diejenigen, die täglich 100 % geben

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Umweltbewusstsein ist vorhanden, da im Unternehmen konsequent Mülltrennung praktiziert wird.
Zum Sozialbewusstsein lässt sich sagen: Es gibt keines. Jeder bekommt sein Geld, muss aber liefern, Unterstützung oder Rücksichtnahme auf Kolleg:innen existiert nicht.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt fehlt völlig. Jeder denkt nur an sich und versucht, eigene Fehler auf andere abzuwälzen.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden ist wie bei allen anderen: Sie haben keine Vorteile und müssen die gleichen Aufgaben wie Jüngere erledigen.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten spielen ihre Macht aus und wälzen Aufgaben auf ohnehin überforderte Mitarbeitende ab.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind hart: laute Maschinen, schweres Heben von Tonnen und eine hohe körperliche Belastung prägen den Alltag.
Hinzu kommt die psychische Belastung durch hohen Arbeitsdruck: jederzeit müssen die Zahlen stimmen, was zusätzlichen Stress erzeugt

Kommunikation

Die Kommunikation ist äußerst schlecht. Es findet kaum Austausch statt – weder von oben nach unten noch unter Kollegen. Stattdessen prägen Tratsch und Lästereien den Alltag.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung gibt es nicht, da höhere Positionen ausgenutzt werden und Entscheidungen nicht fair getroffen werden.

Interessante Aufgaben

Es gibt keine interessanten Aufgaben. Der Alltag besteht aus sich ständig wiederholenden Handgriffen ohne neue Herausforderungen. Man funktioniert jeden Tag wie eine Maschine.

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Arbeitgeber-Kommentar

AC Deutschland GmbH, HR
AC Deutschland GmbHHR

Vielen Dank für Ihr ausführliches Feedback und die Zeit, die Sie sich dafür genommen haben.

Wir bedauern sehr, dass Sie Ihre Tätigkeit in unserem Unternehmen in vielen Punkten als nicht zufriedenstellend erlebt haben. Ihre Schilderungen nehmen wir ernst, da uns ein wertschätzendes Arbeitsumfeld sowie gute Arbeitsbedingungen für unsere Mitarbeitenden sehr wichtig sind.

Gleichzeitig möchten wir darauf hinweisen, dass die von Ihnen beschriebene körperliche Belastung – insbesondere das Heben von „Tonnen“ – nicht unserem Verständnis der tatsächlichen Arbeitsbedingungen entspricht. Der Arbeits- und Gesundheitsschutz hat für uns einen hohen Stellenwert und ist durch entsprechende Maßnahmen, Prozesse und Hilfsmittel fest verankert.

Auch im Hinblick auf Lärmbelastung setzen wir umfassende Schutzmaßnahmen um. Dazu gehören unter anderem persönliche Schutzausrüstung sowie individuell angepasster Gehörschutz, um die Mitarbeitenden bestmöglich zu schützen.

Ihre weiteren Hinweise, insbesondere in Bezug auf Kommunikation, Führung und Zusammenarbeit, sehen wir als wichtigen Impuls und nehmen diese in unsere internen Prüfungen und Weiterentwicklungen auf.

Für Ihren weiteren beruflichen und persönlichen Weg wünschen wir Ihnen alles Gute und viel Erfolg.

Ihre HR Abteilung

Es war einmal.......

1,5
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Dortmund gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kaffeemaschine

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das man permanent sich unter Druck fühlt und nicht gut genug ist so wie jeder einzelne ist.
Die Wertschätzung jedes einzelnen das was er leistet wird nicht anerkannt.

Verbesserungsvorschläge

Zwecklos

Arbeitsatmosphäre

Man wird immer beobachtet ob man etwas tut von den Kollegen.
Sinnlose arbeiten sollen ausgeführt werden, werden aber von vermeintlichen Vorgesetzten revidiert, weil sie merken das es Schwachsinn ist weil sie selber keinen Plan haben

Image

Kann man nicht empfehlen.

Work-Life-Balance

Uninteressant

Karriere/Weiterbildung

Mehr als Fragwürdig.
Falls ja werden die Leute in Bestimmten Positionen ignoriert wenn etwas angesprochen wird.

Gehalt/Benefits

Jeder ist sich selbst der nächste.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man ist bemüht.

Kollegenzusammenhalt

In den einzelnen Abteilungen schon ganz ok.
Aber von besser verdienenden werden auf die sogenannten kleinen nur Kommandos gegeben, mach mal dies mach mal das, falls nicht, werden sie angeschwärzt.

Umgang mit älteren Kollegen

Ok

Vorgesetztenverhalten

Katastrophal, falls man nicht so funktioniert wie sie das wollen, wird geschrien oder gedroht.
Man wäre zu langsam, zu schlecht.
Man wird unterschwellig unter Druck gesetzt

Arbeitsbedingungen

Einfach nur schlecht.
Wo soll man da anfangen.
Wenn man etwas anspricht, kannst du auch in einen Wald gehen und dich mit einem Baum unterhalten, da kommt bestimmt mehr bei raus.

Kommunikation

Es wird nur mit den Teamleiter gesprochen, was die anderen auf dem Herzen haben oder wie und was sie machen wird gekonnt weggelächelt oder ignoriert.
Wird überhaupt mal gefragt ob man seine Arbeit Gewissenhaft überhaupt ausführen kann?
Nein

Gleichberechtigung

Die gibt es.

Interessante Aufgaben

Nein, nicht mehr.
Das war mal.
Es wird nur noch gesagt, mach dies und das, Kreativität ist nicht gefragt.

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Arbeitgeber-Kommentar

AC Deutschland GmbH, HR
AC Deutschland GmbHHR

Vielen Dank für Ihre Rückmeldung.
Wir schätzen Ihr Feedback sehr und möchten gern mehr über Ihre Erfahrungen erfahren. Bitte zögern Sie nicht, sich direkt an unsere HR-Abteilung zu wenden, um gemeinsam Lösungen und Verbesserungen zu besprechen.

Ihre HR Abteilung

Hier kommt wirklich eine ehrliche Bewertung.....

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in Dortmund gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der alte Chef war super nett, der neue Chef auch aber er ist strenger und das brauchen hier einige.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Eigentlich nichts. Die versuchen immer zu unterstützen.

Verbesserungsvorschläge

Unten aufräumen und die Faulen Mitarbeiter rausschmeißen

Arbeitsatmosphäre

Die könnte besser sein. Dies hat aber nichts mit den Chefs zu tun sondern mit den Kollegen in der Produktion. Die sollten einfach ihre Arbeit machen und nicht ständig schauen was der andere macht. Immer nur am meckern. Fasst euch alle an der eigenen Nase und macht eure Arbeit.

Work-Life-Balance

Man bekommt Urlaub immer wie man es sich wünscht auch kurzfristig. Schichten werden auf Wunsch auch gewechselt. Falls man Termine hat.

Karriere/Weiterbildung

Wir werden immer geschult.

Gehalt/Benefits

Auch das finde ich gut. Spätschichtzzschläge und Nachtschicht sowieso. Auch wenn die nicht zu einem Tarif angehören.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Top

Kollegenzusammenhalt

Es gibt Kollegen mit denen man super zusammen arbeiten kann. Aber seit es den Betriebsrat gibt voll schlimm geworden. Die glauben sie sind etwas besseres. Vorallem die noch nicht mal drinnen sind glauben sie sind Götter.

Umgang mit älteren Kollegen

Ja sehr sozial wenn man bedenkt wie oft die gesundheitlich ausfallen.

Vorgesetztenverhalten

Einer von zwei Teamleiter sehr nett und hilfsbereit. Der andere Teamleiter versteckt seine Fehler.

Arbeitsbedingungen

Super, aber nur wenn jeder sein Dreck auch wieder wegräumt.

Kommunikation

Der Chef oder die Verwaltung informiert sehr gut, aber die Kollegen sind Faul und wollen es nicht umsetzen oder geben den Spaniern die Schuld.

Gleichberechtigung

Ja es arbeiten auch Frauen in der Produktion

Interessante Aufgaben

Ja jeden Tag etwas neues, da nicht vernünftig gearbeitet wird.


Image

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Arbeitgeber-Kommentar

AC Deutschland GmbH, HR
AC Deutschland GmbHHR

Vielen Dank für Ihr Feedback!
Es freut uns, dass Sie gute Erfahrungen mit unserem Unternehmen gemacht haben. Ihre Rückmeldung bestätigt uns in unserer Arbeit und motiviert uns, noch besser zu werden. Für Ideen oder Gespräche zu Verbesserungen ist unsere HR-Abteilung immer für Sie da.

Ihr HR Abteilung

Fernhalten, Praktikum Gebäude und Klimatechniker

2,7
Nicht empfohlen
Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Dortmund gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeitnehmer

Verbesserungsvorschläge

Insolvenz

Image

Ist aber bestimmt nicht nicht der Frühlingsebene zu verdanken

Karriere/Weiterbildung

Für Chefs Porsche kaputt schuften

Gehalt/Benefits

Langjähriger Mitarbeiter sagte mir "Dir wird nichts geschenkt"

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kann ich nicht viel dazu sagen

Vorgesetztenverhalten

Arztbesuche werden hinterfragt.

Arbeitsbedingungen

Wenn die Baustelle weit weg ist heißt es früh antanzen. Der Reiseweg dorthin? Zählt nicht zur Arbeitszeit. Der Heimweg von Frankreich? Zählt nicht zur Arbeitszeit. Du machst einen Umweg mit dem getrackten Firmenwagen? Du wirst angerufen was du dort machst. Vertrauen 0 fraglich ob sich überhaupt an gesetzliche vorgaben gehalten wird. Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen werden von Führungskräfte hinterfragt.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

AC Deutschland GmbH, HR
AC Deutschland GmbHHR

Vielen Dank für das Feedback.

Die geschilderten Erfahrungen betreffen nicht unser Unternehmen.
Wir sind weder im Bereich IT-Klimatechnik tätig, noch haben wir Baustellen oder Einsätze im Ausland.

Diese Bewertung lässt sich daher nicht unserem Unternehmen zuordnen und beruht offensichtlich auf einer Verwechslung.

Ihre HR-Abteilung

Guter solider Arbeitgeber

3,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in Dortmund gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Selbstständiges arbeiten ist erwünscht

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ab und an stressig, da ein gewisser Produktionsdruck herrscht. Die Produktion muss laufen

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist durchschnittlich. Leider gibt es vereinzelte Kollegen die immer was auszusetzen haben und mehr damit beschäftigt sind permanent sich über andere Kollegen oder der Firma zu beschweren anstatt ihre Arbeit ernst zu nehmen.

Work-Life-Balance

Seit 2018 gab es nur in Ausnahmefällen Samstagsarbeit. Darüberhinaus kaum Überstunden oder Wochenendschichten. Leider kommt es ab und an schonmal vor, das aufgrund der Betriebsgröße die Schichtpläne relativ kurzfristig geändert werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vorgesetzter hat immer ein offenes Ohr für private Probleme und versucht im Rahmen seiner Möglichkeiten zu helfen.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wird im Einklang mit den Arbeitszeiten gefördert. Es gibt immer wieder mal spezifische Schulungen.

Kollegenzusammenhalt

Eigentlich gut.
Evtl. könnten gemeinsame Ausflüge oder Unternehmungen den Zusammenhalt noch mehr fördern.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt bestimmt auch bessere Führungskräfte aber auch viele schlechtere, daher durchschnittlich.

Arbeitsbedingungen

Sauberer Arbeitsplatz,
Arbeitskleidung bekommt man gestellt.

Kommunikation

Kommunikation ist durch die Grundprinzipien der Firma erwünscht, jedoch verstehen einige Kollegen unter Kommunikation nur tratschen.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit ist sehr umfangreich und fordert ein hohes Maß an Selbstständigkeit. Es wird nur ein Produkt gefertigt aber der automatisierte Fertigungsprozess macht die Arbeit anspruchsvoll.

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