5 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut am Arbeitgeber ist, dass das Gehalt zuverlässig und pünktlich auf dem Konto landet.
Der deutsche Standort ist stark vom Mutterkonzern in Spanien abhängig. Entscheidungen werden kaum eigenständig getroffen, Probleme landen meist direkt in Spanien, und die Mitarbeitenden vor Ort, die fachlich Ahnung haben, werden selten gehört.
Als Verbesserungsvorschlag sollte das Unternehmen dringend in Produktion und Führungsebene aufräumen: Überbezahlte Mitarbeitende, die ihre Arbeit nicht leisten, müssen entfernt werden. Stattdessen sollte qualifiziertes Personal eingestellt werden, das seinen Wert zeigt und der Bezahlung gerecht wird.
Die Arbeitsmotivation in diesem Betrieb ist äußerst gering. Viele Mitarbeitende arbeiten nur noch nach Vorschrift und erledigen ihre Aufgaben routiniert wie ein Roboter. Eigeninitiative oder Engagement sind kaum vorhanden, da vor allem Druck und die Angst vor Konsequenzen den Arbeitsalltag bestimmen.
Das Image des Unternehmens ist für mich schlecht: Die Mitarbeitenden werden lediglich als Arbeitskraft gesehen, die ihren Lohn verdienen müssen, ohne dass Wertschätzung oder Menschlichkeit spürbar sind.
Die Work-Life-Balance ist nicht gegeben, da Schichtpläne unregelmäßig und oft kurzfristig veröffentlicht werden. Das Privatleben muss sich der Arbeit anpassen – nicht umgekehrt.
Karrierechancen gibt es kaum: Man bleibt dauerhaft auf dem gleichen Level, Aufstieg oder Weiterentwicklung sind nicht möglich – es sei denn, man spricht Spanisch in Wort und Schrift; dann bestehen eventuell Chancen auf ein Karriere-Update
Das Gehalt ist grundsätzlich normal, könnte aber besser sein, da Mitarbeiter, die keine Leistungen erbringen, oft mehr verdienen als diejenigen, die täglich 100 % geben
Das Umweltbewusstsein ist vorhanden, da im Unternehmen konsequent Mülltrennung praktiziert wird.
Zum Sozialbewusstsein lässt sich sagen: Es gibt keines. Jeder bekommt sein Geld, muss aber liefern, Unterstützung oder Rücksichtnahme auf Kolleg:innen existiert nicht.
Der Kollegenzusammenhalt fehlt völlig. Jeder denkt nur an sich und versucht, eigene Fehler auf andere abzuwälzen.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden ist wie bei allen anderen: Sie haben keine Vorteile und müssen die gleichen Aufgaben wie Jüngere erledigen.
Die Vorgesetzten spielen ihre Macht aus und wälzen Aufgaben auf ohnehin überforderte Mitarbeitende ab.
Die Arbeitsbedingungen sind hart: laute Maschinen, schweres Heben von Tonnen und eine hohe körperliche Belastung prägen den Alltag.
Hinzu kommt die psychische Belastung durch hohen Arbeitsdruck: jederzeit müssen die Zahlen stimmen, was zusätzlichen Stress erzeugt
Die Kommunikation ist äußerst schlecht. Es findet kaum Austausch statt – weder von oben nach unten noch unter Kollegen. Stattdessen prägen Tratsch und Lästereien den Alltag.
Gleichberechtigung gibt es nicht, da höhere Positionen ausgenutzt werden und Entscheidungen nicht fair getroffen werden.
Es gibt keine interessanten Aufgaben. Der Alltag besteht aus sich ständig wiederholenden Handgriffen ohne neue Herausforderungen. Man funktioniert jeden Tag wie eine Maschine.
Die Kaffeemaschine
Das man permanent sich unter Druck fühlt und nicht gut genug ist so wie jeder einzelne ist.
Die Wertschätzung jedes einzelnen das was er leistet wird nicht anerkannt.
Zwecklos
Man wird immer beobachtet ob man etwas tut von den Kollegen.
Sinnlose arbeiten sollen ausgeführt werden, werden aber von vermeintlichen Vorgesetzten revidiert, weil sie merken das es Schwachsinn ist weil sie selber keinen Plan haben
Kann man nicht empfehlen.
Uninteressant
Mehr als Fragwürdig.
Falls ja werden die Leute in Bestimmten Positionen ignoriert wenn etwas angesprochen wird.
Jeder ist sich selbst der nächste.
Man ist bemüht.
In den einzelnen Abteilungen schon ganz ok.
Aber von besser verdienenden werden auf die sogenannten kleinen nur Kommandos gegeben, mach mal dies mach mal das, falls nicht, werden sie angeschwärzt.
Ok
Katastrophal, falls man nicht so funktioniert wie sie das wollen, wird geschrien oder gedroht.
Man wäre zu langsam, zu schlecht.
Man wird unterschwellig unter Druck gesetzt
Einfach nur schlecht.
Wo soll man da anfangen.
Wenn man etwas anspricht, kannst du auch in einen Wald gehen und dich mit einem Baum unterhalten, da kommt bestimmt mehr bei raus.
Es wird nur mit den Teamleiter gesprochen, was die anderen auf dem Herzen haben oder wie und was sie machen wird gekonnt weggelächelt oder ignoriert.
Wird überhaupt mal gefragt ob man seine Arbeit Gewissenhaft überhaupt ausführen kann?
Nein
Die gibt es.
Nein, nicht mehr.
Das war mal.
Es wird nur noch gesagt, mach dies und das, Kreativität ist nicht gefragt.
Der alte Chef war super nett, der neue Chef auch aber er ist strenger und das brauchen hier einige.
Eigentlich nichts. Die versuchen immer zu unterstützen.
Unten aufräumen und die Faulen Mitarbeiter rausschmeißen
Die könnte besser sein. Dies hat aber nichts mit den Chefs zu tun sondern mit den Kollegen in der Produktion. Die sollten einfach ihre Arbeit machen und nicht ständig schauen was der andere macht. Immer nur am meckern. Fasst euch alle an der eigenen Nase und macht eure Arbeit.
Man bekommt Urlaub immer wie man es sich wünscht auch kurzfristig. Schichten werden auf Wunsch auch gewechselt. Falls man Termine hat.
Wir werden immer geschult.
Auch das finde ich gut. Spätschichtzzschläge und Nachtschicht sowieso. Auch wenn die nicht zu einem Tarif angehören.
Top
Es gibt Kollegen mit denen man super zusammen arbeiten kann. Aber seit es den Betriebsrat gibt voll schlimm geworden. Die glauben sie sind etwas besseres. Vorallem die noch nicht mal drinnen sind glauben sie sind Götter.
Ja sehr sozial wenn man bedenkt wie oft die gesundheitlich ausfallen.
Einer von zwei Teamleiter sehr nett und hilfsbereit. Der andere Teamleiter versteckt seine Fehler.
Super, aber nur wenn jeder sein Dreck auch wieder wegräumt.
Der Chef oder die Verwaltung informiert sehr gut, aber die Kollegen sind Faul und wollen es nicht umsetzen oder geben den Spaniern die Schuld.
Ja es arbeiten auch Frauen in der Produktion
Ja jeden Tag etwas neues, da nicht vernünftig gearbeitet wird.
Arbeiten an Heiligabend, da die Produktion so wichtig wäre, um dann nur aufzuräumen, da das Lager voll ist…wird deine Leistung Wertgeschätzt? Nein davon merkst du nichts…!
Ist schon merkwürdig, woher plötzlich die positiven Bewertungen kommen. Die Stimmung sagt da eher das Gegenteil…
Am meisten geredet wird wohl darüber, dass nach was anderem gesucht wird.
Normale 40 Std Woche. Schade, dass plötzlich für Weihnachten/Neujahr Ganze statt Halbe Urlaubstage verlangt werden. Ohne jede Art der Kommunikation natürlich…
Wenn man spanisch spricht hat man wohl Chancen. Ansonsten scheinen die Aussichten eher schlecht zu sein…
Gehalt ist okay. Jedoch keine Benefits. Urlaubs-/ Weihnachtsgeld gibt’s auch keins.
Hier wird Wert drauf gelegt
Im allgemeinen in der Produktion okay. Die Stimmung ist halt im Keller.
Werden gleich behandelt
Man fühlt sich extrem unter Druck gesetzt. Vorgesetzte reden bei Kollegen schlecht über andere.
Man muss Monate hinterherlaufen, um endlich einen vernünftigen Tischbein bekommen, anstatt einen Schaltschrank als Arbeitsfläche zu missbrauchen
Informationen werden nur schleppend bis garnicht weitergegeben. Wenn man kein Spanisch spricht fühlt man sich auf der Strecke gelassen.
Als nicht Spanier hat man nicht das Gefühl Perspektiven zu haben…
Die Aufgaben sind hier nicht das Problem sondern das Umfeld..
Man sollte mehr auf die Wünsche und Sorgen der Mitarbeiter eingehen und anfangen, sich Gedanken zu machen, weshalb Krankenstand und Unzufriedenheit seit dem Wechsel in der Administration höher liegen als die 3 Jahre zuvor zusammengefasst.
Unzufriedenheit aufgrund mangelnder Wertschätzung und Kommunikation. Man ist nur noch eine Nummer und Verbesserungen und Vorgänge, die man sich gemeinsam erarbeitet hat, wurden nach größerer Rotation im Administrativen Sektor zu Lasten des Produktionspersonals über den Haufen geworfen. Spontane Schichtwechsel ohne Absprache, verworfene Stunden trotz elektronischen Zeiterfassungssystems und mehr tun ihr übrigens dazu bei.
Bei einer Umfrage würde man aktuell wenig positives zu hören bekommen.
Durch die Voraussetzung spontaner Schichtwechsel eher schlecht..
Weiterbildung wird gefördert.
Grundgehalt gut. Leider kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Erfolgsabhängiger Bonus. Ziele nach Führungswechsel jedoch utopisch und zu Lasten der sowieso extrem gering besetzten Mitarbeiter..
Hierauf wird wert gelegt.
Innerhalb der Produktion wird noch im groben zusammengehalten, jedoch trägt die Unzufriedenheit dazu bei, dass auch hier Reibungen entstehen. Das Gerüst droht zu zerfallen.
Alle werden vom alter unabhängig behandelt.
Es wird sich nicht um die Probleme der Angestellten gekümmert. Man hat das Gefühl, dass diese nicht von Interesse sind.
Kritik ist nicht erwünscht und wird gekonnt ignoriert.
Technologie ist nicht mehr auf dem neusten Stand und es wird nicht sichtbar investiert. Aber bochinche allzu veraltet. Alles in allem okay.
Die eine Hand weiß nicht was die andere tut. Von Seiten der Administration werden Informationen nur noch an wenige Auserwählte weiter gegeben.
Immerhin wird man in seiner Freizeit über spontane Schichtwechsel ab dem nächsten Tag informiert.
Bevorzugte Behandlung der willkürlich ernannten Schichtführer.
Positionen, die nicht unmittelbar zur Herstellung des Produkts beitragen, werden nicht wirklich wertgeschätzt
Der Job ist der selbe wie zuvor auch. Manchmal etwas eintönig aber unter der richtigen Führungsweise durchaus angenehm und gut bezahlt. Wäre schade wenn alles aufgrund von Fehlentscheidungen auseinanderbricht.