17 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
1x im Jahr kostenlose Fleischkäsbrötchen
Umgang mit Menschen und Mitarbeitern.
Gehalt
Arbeitszeiten
Kommunikation
Vertrauen
Neue Geschäftsführung!
Prävention von sexualisierter Gewalt bzw. von Sexualisierungen und deren Handlungen. Täter direkt kündigen, egal ob die Person wichtig für diese Abteilung ist!
Keiner redet gut über diese Firma.
Nix für Alleinerziehende die etwas bewerkstelligen möchten und die jeweilige Abteilung weiterbringen möchten. Allgemein nix für Frauen mit Kindern.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten für Ausgebildete. Ausbildungen auch eher lame.
Zu wenig. Gehaltserhöhungen kaum. Schwer zu erreichen.
Müllentsorgung fragwürdig. Gerade bei Medikamenten.
Ältere Kollegen verdienen ca 1000€ netto weniger.
Man wird nur ignoriert. Oder runtergespielt. Sehr schade, da man irgendwann die Kraft verliert.
Hygienisch da Reinräume. Putzhilfen sind alle top!
Leider zu viele Lügen was die persönliche Weiterbildung und Gehalt angeht.
Für Frauen nix. Sexualisierungen in der Abteilung Lager/Versand. Bei sexueller Belästigung wird einem nicht geholfen. Auch bei Offensichtlichkeiten und Zeugen. Betriebsrat hilft leider nicht, wenn man sich meldet. Jeweilige Täterpersonen wechseln im Hintergrund nur die Abteilung. Männerdominante Firma!
Aufgaben sind ok. Spannend wenn mal alles gut mit Mitarbeitern läuft.
Auffällig ist, dass es zu wenig pharmazeutisch qualifiziertes Personal im Unternehmen tätig ist, was sich in bestimmten Bereichen auf fachliche Tiefe, Qualitätskultur und professionelle Standards auswirken kann.
In der Abteilung herrschte fehlendes Vertrauen.
Dies ist der einzige Aspekt, den ich als gut einschätzen würde.
Ich persönlich habe keine Förderung der persönlichen Weiterentwicklung erfahren. Gezielte fachspezifische Weiterbildungsangebote, die dringend notwendig waren, wurden nicht aktiv angeboten.
Dieie Fluktuation im Unternehmen ist insgesamt relativ hoch, insbesondere bei gut ausgebildeten Fachkräften und Spezialisten, die Wert auf fachliche Weiterentwicklung und Karriereperspektiven legen.
Mitarbeiter wurden selbst bei abteilungsrelevanten Entscheidungen nicht einbezogen. Zudem wurden keine klaren Ziele gesetzt, da Mitarbeitergespräche nicht stattfanden.
Homeoffice-Regelungen sind weder klar definiert noch transparent kommuniziert.
Sozialleistungen haben sich letzte Zeit verbessert. Mit Gehalt sind nur ausgewählte Personen zufrieden. Nicht leitende Mitarbeiter erhalten keine leistungsbezogenen Prämien oder variable Vergütung für besonderes Engagement oder das Erreichen von Zielen.
Die Aufgaben waren durchaus interessant, jedoch war die Arbeitsbelastung ungerecht verteilt.
Hansefit, zusätzliche Krankenversicherung, die Möglichkeit zum Home-Office
Schlechte Kommunikation gerade von (ganz) oben, Zurückhalten von Informationen, was das Arbeitsklima belastet.
Die geforderte und vorgebetete Kommunikation selbst anwenden.
In unserer Abteilung mit unseren direkten Vorgesetzten sehr gut.
Könnte besser sein.
Dank Bürojob hybrides Arbeiten (teils Büro, teils Home-Office) möglich.
Gehalt darf natürlich immer mehr sein. Hansefit, betriebliche Krankenzusatzversicherung, Wasser und Heißgetränke in der neuen Kantine kostenlos.
Das gleiche. Innerhalb der Abteilung sehr gut, zwischen den Abteilungen manchmal ausbaufähig.
Vertrauensvoll, nicht von oben herab, fachlich einwandfrei.
Innerhalb der Abteilung sehr gut, zwischen den Abteilungen und zur GL ausbaufähig.
Viel Verantwortung, viel Eigeninitiative
Faire und einheitliche Weiterbildungsmöglichkeiten in allen Abteilungen
Transparente und leistungsgerechte Bezahlung
Mehr Entwicklungsmöglichkeiten für alle Mitarbeiter
Besseres Management, das auf Kompetenz statt auf Bekanntschaften setzt
Die Arbeitsatmosphäre letzte Zeit ist oft angespannt. Manche Kollegen scheinen bevorzugt zu werden, obwohl sie wenig leisten und oft krank sind, was das Arbeitsklima negativ beeinflusst. Die Wertschätzung für gute Arbeit lässt zu wünschen übrig.
Die Work-Life-Balance ist akzeptabel.
Die Möglichkeiten zur Weiterbildung sind stark abteilungsabhängig. Während manche Abteilungen regelmäßig Schulungen und Weiterbildungsmöglichkeiten erhalten, gehen andere völlig leer aus. Das Aufstiegssystem ist undurchsichtig und scheint oft von Bekanntschaften oder persönlichen Beziehungen und nicht von Leistung abhängig zu sein.
Die Entlohnung spiegelt die Verantwortung und den Einsatz der Mitarbeiter nicht wider, was zu Demotivation führt.
Der Zusammenhalt ist durchwachsen. Einige Kollegen sind kompetent und motiviert, aber es gibt auch solche, die durch persönliche Beziehungen zu ihrer Position gekommen sind und weniger qualifiziert wirken. Das führt zu Frustration bei denen, die tatsächlich viel leisten.
Während ältere Kollegen oft fest etablierte Netzwerke haben, fühlen sich jüngere oder neuere Kollegen manchmal außen vor. Es wäre hilfreich, wenn der Austausch zwischen den Generationen gefördert würde, um das Teamgefühl zu stärken.
Oft wird der Einsatz nicht ausreichend anerkannt, und konstruktive Kritik wird selten angenommen. Entscheidungen wirken häufig intransparent, und die Kommunikation von oben nach unten könnte deutlich verbessert werden.
Die Aufgabenverteilung ist unausgewogen. Während einige Kollegen überlastet sind, haben andere nur wenig zu tun und langweilen sich. Dadurch entsteht ein Ungleichgewicht in der Arbeitsbelastung, was die Motivation senkt. Ältere Kollegen sich oft in einer bequemeren Position befinden und wenig anspruchsvolle Aufgaben erledigen.
Die Motivation, es für die Mitarbeiter*innen wirklich schöner zu machen, z.B. das jährliche Sommerfest, die Zusatzkrankenversicherung, Hansefit, die neue Cafeteria...
Das teils geringe Vertrauen in langjährige, hochprofessionelle und spezialisierte Mitarbeiter.
Kommunikation nicht nur einfordern, sondern auch selbst leben.
Die "guten" Mitarbeiter nicht einfach gehen lassen, so dass Lücken entstehen.
Den Fachabteilungen mehr Vertrauen entgegenbringen und für mehr Einstellungen sorgen.
Urlaubs- und Weihnachtsgeld wäre schön.
Wenn jeder auf eine positive Grundeinstellung achtet und sich nicht von der Negativität anderer beeinflussen lässt, lässt es sich entspannt und gut gelaunt zusammenarbeiten.
Das Image nach außen ist leider nicht sehr gut. Viele Kollegen*innen sind im einer Negativspirale gefangen und sehen nicht viel Positives. Das ist schade! Es gibt aber auch viele Kolleg*innen, die wissen, was sie an diesem Arbeitgeber haben und positiv nach vorne blicken. Zu verbessern gibt es immer etwas, aber es hat sich auch schon viel zum Besseren bewegt.
Gleitzeit und Home-Office. (Natürlich nur für Büro-Angestellte möglich.)
Bei einem so spezialisierten Unternehmen haben viele eine Schlüsselposition, in der er bzw. sie sich entwickeln kann. Riesensprünge sind eher unwahrscheinlich, aber die individuelle Weiterentwicklung ist natürlich wichtig.
Gehalt dürfte auf jeden Fall mehr sein, leider keine Sonderzahlungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, dafür Zusatzkrankenversicherung und Hansefit - immerhin.
Je nach Abteilung halten einige mehr, andere weniger zusammen.
Das Verhalten meiner direkten Vorgesetzten ist einwandfrei und man kann immer vertrauensvoll miteinander reden.
Homeoffice möglich, Gleitzeit, Zusatzkrankenversicherung, Hansefit, neue freundliche Gestaltung der Cafeteria, Getränke wie Wasser und verschiedene Kaffeespezialitäten sind für alle frei.
Je nach Abteilung sehr gut. Zwischen den Abteilungen und zur Geschäftsleitung bisweilen ausbaubar.
Ich habe viel Eigenverantwortung, interessante und herausfordernde Aufgaben, bei ordentlichem Arbeitsvorrat. Langweilig wird mir nie.
Nichts
Alles..von der Geschäftsführung bis zum kleinsten Arbeiter.
Von Grund auf alles verbessern.vor allem das Personal besser behandeln
Sehr schlechtes Klima
Kein Kommentar
Betteln um einen freien Tag
Zuwenig für die Leistung die gebracht werden soll.
Jeder schaut auf sich
Nicht zuvorkommend
Immer schön Druck
Zuwenig Sicherheit
Viel zuwenig.
Kein Kommentar
Gibt es nicht
Immer vor Ort und kompetent
Angenehm und freundlich
Interessant
Ausgeglichen
Viele Fortbildungen
Guter Lohn. Keine Schichtarbeit. Gesundheitsbewusst
Gut
Immer hilfsbereit und kompetent
Geduldig und zuvorkommend
Kompetent und freundlich
Gut
Läuft immer gut
Männer und Frauen sind gleichgestellt
Abwechslungsreich und interessant
Vorgesetzter lässt einem alle Freiheiten, solange die Aufgaben pünktlich erledigt werden.
Weiterbildungen werden durch den Arbeitgeber gefördert. Selbstinitiative muss gegeben sein.
Das Team hält in guten wie auch in herausfordernden Zeiten zusammen.
Unterstützung Fachlich wie auch Inhaltlich
Parkplatz und das EDEKA um die Ecke/ den Weg nach Hause
Alles, sonst wäre ich noch da
Ganz neu anfangen
Neue Leitung und immer nur Druck und ohne Plan
Ist vor Ort echt nicht gut - ich glaube halb Gottmadingen und Singen hat hier schon gearbeitet und sind alle froh gegangen zu sein.
War ok- 8 Stunden und fertig
Gibt es nicht nur für die Lieblinge
Es gibt weder Weihnachs- noch Urlaubsgeld aber die oben fahren schön dicke Autos und protzen.
Der war mal gut- aber das wurde alles unterbunden - die sind alle gegangen und jetzt glücklich
Ist ok - sind schon viele alte da
Planlos in den Tag - seit Anfang letzten Jahres völlig daneben. Berater Mentalität viel reden wenig Ahnung
Es wird irgendwas entscheiden ohne Information- das war unter der alten Leitung deutlich besser!
Interessante Aufgaben. Eigeninitiative wird gefragt. Kostenlose Getränke.
Bonuszahlungen je nach persönliche Leistung für die Produktionsmitarbeiter.
Arbeitsatmosphäre ist ab und zu stressvoll. Vor allem an Ende des Monats.
Arbeitszeiten sind gut und flexibel. Es gibt 5 Tage Woche, nur eine Schicht und wenig Überstunden. Aber soweit ich weiss nicht in allen Abteilungen ist so gewesen. Zeiterfassung auf einem Zeitkonto.
So gut wie keine Weiterbildungsmöglichkeiten am Standort. Externe Kurse möglich.
Es gibt nur sehr wenige ältere Kollegen im Büro. In der Produktion dagegen relativ viel. Junge und unerfahrene Leute werden bevorzugt als Abteilungsleiter eingestellt - die lassen sich leichter manipulieren.
Keine Langzeit Strategie, purer Aktionismus der von anderen sofort umgesetzt werden soll.
Kein Tageslicht, in der Produktion. Büros und Produktion sind klimatisiert.Technik ist nicht auf dem neuesten Stand der Dinge. Es wird noch sehr viel auf Papier mit einem Stift geschrieben.
Kommunikation zwischen den Abteilungen ist fast nicht vorhanden.
Nur Gehalt ohne Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld. Überstunden darf man nicht auszahlen lassen. Urlaub ist weniger als 30 Tage.
Es sind einige Frauen in Führungspositionen gewesen, allerdings nur so lange, wie diese die Vorgaben ohne Diskussion erfüllt haben.
An sich ja. Allerdings wird man häufig alleine gelassen.
Keine professionelle Organisation und gerechte Arbeisverteilung.
Jeder versucht, so viel Arbeit wie möglich auf andere zu verlagern.
Oft werden Mitarbeiter von einer Abteilung zur anderen geschickt, weil das Personal nicht ausreicht. Einige der Arbeiter haben keinen festen Arbeitsplatz und keine festen Aufgaben. Was die Qualität und Motivation der Mitarbeiter negativ beeinflusst.
So verdient kununu Geld.