81 von 342 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zusammen im offenen Büro mit Rückzugsmöglichkeiten (e.g. Meetingräume, Telefonzellen)
Vollzeit oder auch Teilzeitmodelle möglich, flexible Arbeitszeiten - wir können sehr eigenständig unseren Tag planen und werden nicht kontrolliert, Vertrauen besteht. Extra Urlaubstage mit Zugehörigkeit.
Offenheit, wenn man möchte - innerhalb DE, als auch der Gruppe
Entwicklung, regelmäßiger Austausch, Provisionsmodell motiviert, Base Gehalt leidet nicht unter Provision
Entspanntes Miteinander, offen für Austausch, professionell, aber ebenso für einen Schnack zwischendurch sind alle zu haben
Passt alles! Home Office Ausstattung, Firmenhandy, modernes Macbook, Headset, klimatisiertes Büro, Snacks & Trinken
Offen und transparent, ebenso für Ansprache Themen/Problemen
Es werden alle gleich behandelt - das ist gar kein Thema
Meine zwei Co-Werkstudierenden, die dann aber gegangen sind
Gespielte Kultur, Undankbarkeit wenn ich administrative Aufgaben proaktiv für mehrere Teamleiter erledigt habe. Druck.
Lebt die Kultur und nutzt sie nicht nur als Buzzword. Zeigt Dankbarkeit nicht nur als Postkarte wenn euch Arbeit abgenommen wird oder Ideen zur Veränderung von Werkis kommen und versucht die Probleme zu verstehen die den Erfolg verhindern anstatt Leute einfach rauszuwerfen (ist KollegInne von mir passiert)
Fast Paced, KPI Pressure, toxisch, modern
Möchtegern nach außen, aber am Deutschen Markt unbekannt
Soll wohl möglich sein, die Lernmodule waren eher schlecht
Okay
Auf dem Papier umweltbewusst
Mit meinen zwei Lieblingskollegen super, aber die Fluktuation der Werkis ist leider sehr hoch.
Sehr wenig ältere KollegInnen
Meine direkte Vorgesetzte war super lieb, die ebenen drüber eher abgehoben.
Monoton, laut und eng
Ausbaufähig und es wurde hinter dem Rücken viel gelästert, habe mich unwohl gefühlt, wenn Gespräch stoppten als ich dazukam.
Hohe Frauenquote, aber toxisches Klima
Copy Paste den ganzen Tag lang
Spirit, Transparenz, Diversität, Feedback-Kultur
nichts :)
Grundgehälter anheben & mehr Karrierewege schaffen
Das große PLUS bei Academic Work ist die Arbeitsatmosphäre. Ich gehe immer mit guter Laune zur Arbeit, egal wie stressig es manchmal sein kann.
Wir haben sehr viel Flexibilität rund um die Kernarbeitszeit. Die internen Meetings wurden so gebündelt, dass man auch die 50% remote Work nutzen kann und auch noch eine gewisse Flexibilität in der Planung hat.
Es gibt Möglichkeiten der Weiterbildung, aber nicht unfassbar viele. Das liegt daran, dass es in der Personaldienstleistung meistens nicht so viele Abteilungen gibt und somit ist Teamleitung eine der wenigen Optionen zur Weiterentwicklung. Man wird in der Rolle schon weiterentwickelt.
Sehr professionell und auf Augenhöhe.
Auch ein großes Plus, denn es wird immer miteinander kommuniziert und das wird auch immer gefordert und gefördert. Genauso wie eine gute Feedbackkultur, die nicht selbstverständlich ist.
Es gibt für die meisten Mitarbeitenden im operativen Geschäft (Recruiting und Sales) ein transparentes Gehaltsmodell. Basisgehalt + Provision. Insgesamt fair, aber das Grundgehalt könnte im Zuge der Inflation durchaus angehoben werden. Sozialleistungen sind super.
Beste Kolleg:innen und Team Manager:innen; tolle Arbeitsatmosphäre und Afterworks; spannende Kundenunternehmen; viel Flexibilität und Raum für eigene Ideen.
Langfristig wenig Weiterentwicklungsmöglichkeiten bzw. Abwechselung nach einigen Jahren.
Die Kolleg:innen sind super, man kann über alles sprechen.
Work-Life-Balance passt auch - man kann sich selbst einteilen und schauen, dass man die Phasen mit mehr Arbeit wieder gut ausgleicht.
Müll wird nicht getrennt - liegt zwar an der Stadt München, aber zumindest Papier könnte man trennen. Keine besonderen Aktionen für die Umwelt.
Man kann sehr viel lernen und wird auch als Quereinsteiger gefördert. Es gibt regelmäßige Trainings und Career Steps, die jedes Jahr erreicht werden können. Es gibt aber wenige neue Rollen, in die man wachsen/wechseln kann, außer Team Manager:in z.B., wenn jemand das Unternehmen verlässt.
Es gibt Team Meetings jede Woche, bei denen man sich gut austauschen kann; es wird viel gelacht, man kann sich auf die Kolleg:innen verlassen und über alles sprechen.
Teilweise kann man die Entscheidungen vom höheren Management nicht ganz nachvollziehen, aber das direkte Management ist sehr nahe am Business und die Zusammenarbeit sehr angenehm.
Großraumbüro, teilweise wird es sehr laut und schwer, sich zu konzentrieren; sonst ist die Stimmung sehr gut, die Räume sind schön und die Technik passt zu den Aufgaben.
Feedback-Kultur, direkte aber wohlwollende Gespräche
Ich fand die Gehälter schon gut für die Branche, besonders das Fixum, was sehr hilfreich ist, da das Business im Recruiting sehr fluktuieren kann. Durch feste Career Steps gibt es Transparenz, aber gleichzeitig keinen Spielraum für Verhandlungen, wenn man sehr gut performt z.B.
Ich muss überall 5 Worte schreiben, aber was soll ich dazu so viel schreiben? Passt halt.
Die Kundenunternehmen sind spannend und die Stellen sehr unterschiedlich. Trotzdem sind es immer wieder die Recruiting-Aufgaben, die einfach dazu gehören.
In einer Arbeitnehmerüberlassung schwierig zu bewerten aber die wenigen Eindrücken die ich bekommen habe waren immer positiv. Man begegnet einem auf Augenhöhe und wird fair behandelt.
Academic Work hat obwohl die Hierarchien immer flach waren, eine familiäre Stimmung herrschte immer professionell und zuvorkommend auf mich gewirkt.
Die Firma hat den Wandel der Zeit verstanden, versteht dass die Arbeitswelt sich stetig ändert und ist dementsprechend sehr flexibel.
Meiner Meinung nach eine sehr seriöse Firma die sich nach den Bedürfnissen der neuen Generation anpasst.
Beim Kunden hatte ich einen 40h pro Woche Vertrag.
Leider kann ich die schlechten Bewertungen unter mir nicht verstehen weil Academic Work in dem Vertrag sehr transparent die geforderten Arbeitsstunden pro Monat geregelt hat.
Keiner wird gezwungen den Vertrag zu unterschreiben und man weiß worauf man sich einlässt.
Der Einsatz beim Kunden bezüglich Work Life Balance war ein Traum. Man konnte sich die Zeit einteilen wie es einem im Alltag am besten passte. Hauptsache man erledigt die Arbeit gewissenhaft und leistet seine Soll-Stunden.
Die Ausbildung war sehr gut. Man hat bei den Dozenten die das Bootcamp betrieben haben nicht gespart.
Es waren Personen die sehr kompetent, professionell und sehr engagiert waren, die selbst nach ihrem Feierabend sich mit uns in ihrer Freizeit zusammengesetzt haben damit wir den Lerninhalt verinnerlichen.
Im Großen und Ganzen ist das Bootcamp sehr professionell und gut strukturiert aufgebaut.
Karrieremäßig verdanke ich der Academic Work, dass sie es mir ermöglicht haben, in einer sehr kurzen Zeit in die IT einzusteigen und einen neuen Job zu haben der mich erfüllt.
Mittlerweile wurde ich vom Kunden übernommen und bin mehr als glücklich.
Danke Danke Danke!
Im Bootcamp wird damit geworben dass man nach erfolgreicher Absolvierung mit einem Einstiegsgehalt von 42000€ pro Jahr anfängt und dass man nach 9 Monaten mit einer Gehaltserhöhung rechnen kann.
Dem war auch so. Nach 9 Monaten habe ich 48000€ verdient was für einen Quereinstieg ein Spitzenlohn ist!
Ebenso wurde mir das Deutschlandticket bezahlt, einen kleinen Beitrag zur betrieblichen Altersvorsorge geleistet und es gab sogar ein Portal der AW mit vielen Vergünstigungen/Benefits.
Kann ich leider nicht genau bewerten weil ich nur beim Kunden tätig war. Bei den Events seitens von Academic Work hatte ich aber immer das Gefühl/Eindruck gehabt dass der Kollegenzusammenhalt sehr gut und teils sogar familiär ist.
Dazu kann ich leider nicht viel sagen aber eine weitere Absolventin vom Bootcamp ist etwas älter und man hat ihr die Chance gegeben sich zu beweisen.
Ich persönlich finde es sehr gut und fair!
Ich habe das Glück gehabt dass ich den besten Consultant Manager hatte den ich mir jemals vorstellen konnte.
Er hatte immer ein offenes Ohr für mich, ging auf meine Bedürfnisse/Probleme ein, hat mir so gut geholfen wie es ging und hat mich immer fair und menschlich behandelt.
Ich hoffe dass er weiterhin so herzlich und kompetent bleibt wie er ist.
Liebes Team von AW und vor allem A.J.
Ich danke euch sehr für die ganze Unterstützung!
Die Bedingungen sind vom Kunden abhängig . Bei mir war es beim Kunden sehr angenehm und bei Problemen konnte man mit seinem Consultant Manager die Dinge offen ansprechen und es wurde einem auch zeitnahe geholfen.
Von der Firma habe ich immer unverzüglich Informationen bekommen wenn sich etwas geändert hat. Ebenso waren sie immer erreichbar.
Gleichberechtigung wird in dem Unternehmen nicht nur vorgeschrieben sondern auch gelebt. Jeder wird unabhängig von der Herkunft/Hautfarbe/Alter und sexuellen Orientierung respektvoll behandelt.
Als Quereinsteiger war es definitiv sehr spannend in ein IT Unternehmen anzufangen. Die Aufgaben/Tickets sind jedes Mal unterschiedlich und es wird nie langweilig.
Die Kommunikation war immer wertschätzend und auf Augenhöhe.
Das Bootcamp (Backend Java) ist spitze, Frontend ist ausbaufähig (meiner Meinung nach zuwenig Zeit für die Themen). Academic Work ist definitiv ein Türöffner für Quereinsteiger in die IT, ich habe das Bootcamp bereits im März 2023 absolviert und Anfang 2024 einen Job als Juniorin gefunden. Ich bin froh die Möglichkeit erhalten zu haben am Bootcamp teilzunehmen und würde das Programm auf jeden Fall für Quereinsteiger weiterempfehlen (auch wenn eine Vermittlung durch Academic Work nicht statt gefunden hat, ist die Chance danach selbst einen Job zu finden sehr hoch)
Vermittlung findet nicht statt, Kommunikation vor Vertragsunterzeichnung.
Transparente Kommunikation wird gross geschrieben wurde bei mir auch versucht nach dem Training umzusetzen. Ich hätte aber gerne vor Vertragsunterzeichnung gewusst wie hoch das Risiko ist, nicht weiter vermittelt zu werden(das wurde meiner Meinung nach nicht transparent kommuniziert). Vor allem zwei Tage vor Arbeitseinsatz(auf den man 4 Monate hingearbeitet hat) eine Absage zu bekommen, ist nicht ok. Hier muss die Kommunikation vor Vertragsunterzeichnung und mit dem Kunden verbessert werden. (Die anderen Teilnehmer hatten bereits eine Woche vor Arbeitseinsatz die Einladung zum ersten Arbeitstag per Mail bekommen, während zwei Leute kommentarlos nichts bekommen haben um dann kurz vor dem Einsatz eine Absage zu erhalten).
100% Remote das ist super, (war aber leider nicht im Einsatz)
Leider ist man nach dem Bootcamp auf sich alleine gestellt, was vor Vertragsunterzeichnung anders dargestellt wurde
In der Klasse ja, intern kann ich nicht beurteilen
Eigentlich gut, leider habe ich ein eher mittelmässiges Arbeitszeugnis bekommen obwohl nie im Einsatz, auf meine Nachfragen nach Gründen wurde leider nicht reagiert, was sehr schade ist.
Gut weil Remote
Ausbaufähig
Für Junioren gut (Bootcamp sollte, wie bei anderen Anbietern auch, entlohnt bzw versichert sein)
Das er immer erreichbar und hilfreich ist. Der Kontakt ist stets freundlich und vorantreibend. Auch die Bootcamps sind super organisiert und haben einen sehr hohen Standard!
Eigentlich kaum was, etwas mehr Gehalt und Benefits, sowie eine bessere/schnellere Auszahlung der Reisekosten. Das ist aber schon meckern auf hohen Niveau, da das Gehalt an sich schon relativ fair ist, Reisekosten getragen werden und es immerhin einige Benefits gibt.
Gerne etwas mehr Gehalt und mehr Benefits bieten. Vor allem in Einsatzunternehmen als Zeitarbeiter ist man doch etwas neidisch über die Vielzahl an Benefits die den Angestellten dort geboten werden.
Wäre auch schön, wenn die Reisekosten sofort erstattet würden und nicht erst mit dem nächsten Gehalt. Solange trägt der Arbeitnehmer diese, meist sehr hohen, Kosten nämlich selbst.
Egal worum es geht, welche Fragen man hat oder einfach nur Hilfe braucht, man wird herzlich empfangen und unterstützt
Sehr gutes Image! In meiner gesamten Zeit dort uns selbst danach noch, habe ich noch nie was negatives von einem Mitarbeiter über diese Firma gehört.
Würde sagen das ist sehr abhängig vom Einsatzunternehmen, aber Academic Work schreibt hier eine 40-Stunden- / 5-Tage-Woche vor. Eine 4 Tage Woche oder Möglichkeit auf Teilzeit gab es, zumindest nach dem Bootcamp, nicht.
Also für den Karriere-Einstieg müssten es eigentlich 100 Sterne geben, da hier sehr viele Bootcamps angeboten werden. Viele meiner ehemaligen Kollegen sind so überhaupt erst in die Branche gelangt, in der sie heute arbeiten.
Leider geht es danach, zumindest für Zeitarbeiter, nur noch schleppend voran was Weiterbildungen angeht.
Das Gehalt ist zwar in Ordnung, könnte aber etwas höher sein. Vor allem im IT-Bereich.
Definitiv! Die Umwelt spielt ein großes Thema. Dazu wird sogar eine Schulung mit Zertifikat angeboten.
Sehr hoch! Ich hatte das Glück weitere AcademicWork Kollegen im Einsatzunternehmen zu haben und hätte mir mehr Zusammenhalt nicht wünschen können.
Eine meiner Kolleginnen, die zeitgleich mit mir eingestellt wurde, war zu dem Zeitpunkt über 30 Jahre älter als ich. Sie wurde trotzdem herzlich aufgenommen.
Top! Immer erreichbar, immer höflich und immer sehr hilfreich!
Alles super, der mir gestellte Laptop war modern, schnell und neu.
Wirklich top, sei es per E-Mail oder Anruf, immer eine sehr hohe und schnelle Erreichbarkeit. Ich wurde während meiner Zeit bei AcademicWork sogar öfters von meinem CM per Mail angeschrieben und gefragt, wie es mir in dem Einsatzunternehmen ergeht, ob ich zufrieden sei etc.
Definitiv herrscht hier Gleichberechtigung. Egal ob Mann oder Frau, hier gilt gleiche Arbeit, gleiches Gehalt, gleiche Chance
Wieder abhängig vom Einsatzunternehmen, ich persönlich hatte hier keine Probleme.
Die mir gegebene Möglichkeit. Letztendendes musste ich mich aber selber um einen guten Job kümmern.
Der Umgang mit den Leuten die voller Hoffnung aus dem Bootcamp kommen und dann am Ende, kurz vor der Probezeit, abgeschossen werden.
Ich wurde angelogen wo es nur ging damit ich keinen Verdacht schöpfe.
Wir mussten die Arbeit der Key Account Manager erledigen und ihnen jede Woche mindestens 10 Jobangebote zukommen lassen.
diese wurden aber nach eigener Nachfrage bei den Firmen nie getätigt.
Als ich mein erstes Gespräch bei einer Firma für einen Job als Zeitarbeiter hatte (das sehr gut verlief) wurde mir gesagt, dass sie lieber einen Senior einstellen.
Zum Ende meiner Probezeit wollten die mich dann plötzlich an die selbe Firma direktvermitteln. Es wurde also deutlich zu hoch gepokert und ich wurde wie eine Sache gehandelt.
Das Gehalt das mir dann geboten hatte lag deutlich unter dem Durchschnitt, weil AW viel zu viel Provision haben wollte.
Kriegt eure HR Leute unter Kontrolle. Stellt Leute ein die kompetent sind und achtet nicht auf ihr aussehen.
Ich habe selber einen deutlich besseren Job gemacht als alle Key Account Manager/innen
Es herrscht eine sehr aufgesetzte übermotivierte Stimmung
Ich habe nachdem fast alle aus meinem Team nach leeren Versprechungen gekündigt worden, kein gutes Bild von AW.
Während des Bootcamps bleibt kaum me-time. Aber dafür lernt man auch ordentlich was.
Man ist nach dem BC komplett auf Selflearning angewiesen.
Das ist eher schlecht als gut, weil man nicht weiß was man exakt machen soll.
Das Gehalt war unterirdisch schlecht.
Geil! Alles Remote!
Mein Team war wirklich sehr cool. Obwohl es auch mal Unstimmigkeiten gab wurde niemand ausgegrenzt und man hatte eine spannende Zeit zusammen.
Kann ich nicht beurteilen. Es gab im HR fast ausschließlich gutaussehende junge Damen und in den Teams nur junge Leute.
Die Leute vom HR-Team scheinen einen mit aller Gewalt in schlechte Jobs stecken zu wollen um selber ihre Vermittlungsprovision zu bekommen.
Nach der Zeit im Bootcamp während man auf einen Einsatz wartet wurde willkürlich gehandelt. Einige Kollegen aus dem Team haben ein Bildungsbudget bekommen und andere für die gleichen Kurse nicht.
Es wurde dann mit Angstmacherei agiert damit man die Füße still hält.
Alles nach dem Bootcamp war unstrukturiert und man hatte immer Angst gekündigt zu werden.
Schon im Bootcamp wurde nicht klar was eigentlich abgeht und was auf einen zukommt.
Innerhalb des Bootcamps gab es immer coole Projekte. In der Zeit danach, in der man auf seinen Einsatz wartet ist von Ratlosigkeit geprägt, da man nicht weiß wo man hinkommt und was man genau lernen soll.
Die Kommunikation mit meinem CM lief immer top. Guter Karriereeinstieg, dank AW mittlerweile fest übernommen und auf dem Karrierepfad vom Junior zum normalen Developer.
Die unnormal hohen Schulungskosten, es kann nicht sein dass man sich als Junior Developer auf den Kosten zwischen normal und Senior befindet für eine Firma, in Kombination mit sehr vielen Leuten die absolut keinen Plan haben sieht das nicht unbedingt gut aus.
Besser selektieren bei der Auswahl der Studierenden für die Bootcamps da manche nicht wissen was der Begriff Bootcamp überhaupt bedeutet und auch nicht jeder der sich denkt ich spiele gerne Computer oder verbringe meine Freizeit im Internet ist gemacht für einen Job in der IT, so kommen die ganzen negativen Kommentare zustande.
Ebenso sollten die Lehrer auch besser ausgewählt werden, einige Fragen konnten bis zum Ende nicht beantwortet werden was als lehrende Person eigentlich nicht sein sollte.
Zahlungsmodalität anpassen, es kann nicht sein dass der Arbeitgeber quasi bei einem in der Kreide steht.
Könnte besser sein, da im Grunde genommen jeder für die Bootcamps genommen wird der sich bewirbt egal ob geeignet oder nicht was das ganze ein bisschen in verrufung bringt bei den Firmen.
Guten Einstieg in die IT bekommen durch den Arbeitgeber.
Das Gehalt ist für den Einstieg nach 3 Monaten Schule vollkommen okay allerdings ist die Auszahlung mit dem 15. Bankarbeitstag etwas fragwürdig, da man immer einen Monat in Vorleistung geht.
Es wird eine Fortbildung mit Jobgarantie angeboten. Doch wurden alle Teilnehmer der Fortbildung etwa einen Monat nach der Fortbildung gekündigt, da Academic Work nicht in der Lage war uns zu vermitteln. Es lag aber nicht an uns. Es wurden uns ja nicht einmal Vorstellungsgespräche angeboten. Man kann natürlich mit einer schwierigen wirtschaftlichen Lage argumentiert, aber mal ehrlich: Academic Work ist ein Personaldienstleister. Sie sollten die wirtschaftliche Lage kennen und auch den Bedarf an Personal. Denn genau das ist eure Aufgabe.
Viel Life, no Work!
Die Fortbildung selbst hat Spass gemacht und war anstrengend und lehrreich. Danach konnte man das neugelernte Wissen jedoch nicht in die Praxis umsetzen.
Außer mit den anderen Teilnehmern der Fortbildung gibt es keinen Zusammenhalt.
Es gab nahezu keine Kommunikation. Man hatte zwar ein wöchentliches Gespräch mit seinem Consultant Manager, jedoch gab es keine Informationen zum Stand der Jobvermittlung. Von der Kündigung wurde ich in meinem wöchentlichen Meeting vom meinem CM "überrascht".
So verdient kununu Geld.